mti material testlab international GmbH

Korrosions- und Materialuntersuchungen


 

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    13.03.

    Gestern noch gedacht – ob ich es wohl schaffe, bis zum Seestadtfest im Mai nach BHV zu fahren. Bis jetzt habe ich weder Geld noch Auto.

    Heute morgen war dann wieder so ein Gerihctsmist drin – mit Termin 24.Mai. Dsa ist exakt der Beginn von den 4 Tagen Seestadtfest, von denen ich dann zwei verpasse. Ich mache das nicht mit und fahre trotzdem. Zur Not mit Krankenschein. Das machen diese Dreckschweine jedesmal.

    Vor Gericht ist immer nix, genau wie in der Garage die ganzen Termine immer für nix gut waren. Das ist nur Schikane – damit ich nicht weg kann, wenn ich will.

    ICh habe sowieso nichts mehr vom Leben, aber das bischen muss man  mir auch noch nehmen. Jedesmal is was, und wenn ich nur einmal im Jahr weg will, für 4 Tage - dann hate diese garuenhafte S:K. schon wieder was, weswegen es nciht geht . oder das AUto geht "zufällig" kaputt, oder ausgerechnet dann ist der Hund krank. Das kenne ich alles schon. Es wird mich aber kaum dran hindern, doch zu fahren. 


  

11.03.



Aktuell wieder: man sülzt mich hier voll mit Ängste, Selbstzweifel, Kopfkino eben.

Wenn ich irgendwas sicher nicht habe, dann sind das Selbstzweifel. 2010 hat man versucht, mich dazu zu bringen so zu tun – un nachdem einmal ein Satz in einer Mail stand, den man so hätte interpretieren könne, als würde das Selbstbewusstsein leiden – da ist man 5 Jahre drauf herum geritten. (Das war was, was man hören wollte – wie ein Stichwort, auf das dann Horden von Personen gewartet haben, um dann nochmal extra drauf zu treten.) Das wirkt bei mir aber nicht. Minderwertigkeitskomplexe hatte ich aber sicher noch nie. Ich habe nur schenll begriffen, mit was für Schweinen man da zu tun hatte.

Und Kopfkino ist das auch nicht, wenn man mich den ganzen Tag mit echten Zitaten und Stimmen voll quascht. Das ist ja nun volle Absicht, daß ich diese sämlcihe Kühe nicht aus dem Kopf bekomme – und keine Einbildung, schon gar nicht im Sinne von Wunschdenken. Wer das ist, der das immer noch einspielt, das weiß ich eben nicht.



Wenn man erwähnt, daß mir irgendwer was ankreidet, dann kommt übers Fernsehen fast immer war über so eine Pissnelke, die vor 10 Jahren mal ein paar Wochen da war.

Ich frage mich immer, wie unendlich wichtig sich diese doofen Mitarbeiter eigentlich vorkommen. Können nix, und meinen mit ein paar Arbeitsstunden zu bewirken, daß jemand sein ganzes Vermögen verliert – nur, weil man mal eine schief angeguckt hat.

Den Zahn kann man den Leuten mal ziehen, was vermutlcih auch nötig ist.

Vor Gericht interessiert es nicht. Es ist fast alles nicht relevant, was nicht direkt irgendeine Straftat ist. Es ist wahrscheinlicher, dass man antanzen muss, wenn man 100 EUR zu wenig Steuern bezahlt hat oder 50 km/h zu schnell gefahren ist – als dass man als Chef dafür gerade zu stehen hat, daß sich eine Aushilfe wohl genug fühlt beim Arbeiten.


Das  Problem, was ich sehe: irgendwer dachte scheinbar, mein ganzer Reichtum sei nur darauf zurück zu führen, daß jemand einen meiner ehemaligen Vorgesetzen verurteilt hat – der mir deswegen etwas bezahlen müsse.

Und deswegen versucht man wohl, mir auch welche unterzuschieben, Aushilfen, die sich dann mißhandelt vorkommen, und dafür Reichtum von mir erwarten. So sah das zeitweise aus, was die Absicht bei diesem ganzen Theater sein sollte.




Vermutlich war das nie ein Thema – das hat irgendwer erfunden, daß es einen Chef gibt, der zahlt – oder es geht um was anderes, wie einen gewöhnlichen Kredit, den keiner in mein Labor bekommen würde, wenn man mir sagt, daß Kunden ihre Aufträge mit Krediten finanzieren- um mein Labor grösser zu bekommen.

Speziell diese blöde Aushilfe hat aber immer darauf herum geritten, daß man sich wunderte, daß ich mit diesen ehemaligen Chefs noch zu tun hatte – und dies nachgeäfft. Aber zu der Zeit wusste ich ja nioch nicht, daß man erwartet hat, daß dieser Chef mir Schadenersatz zahlen müsse.

Das ist völliger Stuss. Ich habe nichtmal jemanden angezeigt – und so viel Geld wie ich selber verdienen kann, gäbe es dafür nicht, selbst wenn man einen verurteilt hätte. Dann wäre noch die Frage – ob die Zahlung einer Strafe beim Opfer ankäme, Vermutlich nicht.


Mich macht das fassungslos, was man sich denkt, was man mir anhängen würde, sollte man etwas finden. So eine dumme Kuh , die ich nur als Aushilfe, aber nicht fest einstellen wollte. Das soll der Grund sein. Die spinnen doch. Es gibt überall bessere und auf der ganzen Welt billigere Mitarbeiter als eine Aushile ohne jede abgeschlossene Ausbildung in Bayern. So unerzichtbar sind diese Leute bestimmt nicht, daß man deswegen sein ganzes Geld verlieren dürfte.

Auf Totschlag stehen zB 7 Jahre – die wären jetzt schon vorbei und dann hätte ich mein Geld noch. Ich habe sie nur rausgeworfen, aber nicht tot geschlagen. Was denkt man sich denn immer, was das für Strafen nach sich ziehen müsse.


Erzählt irgendwer, daß dies Inhalt der Verfahren sei? Kein bischen.

Im Gegegnteil: es fing damit an, daß sich herum sprach, daß eine Gruppe Jugendlicher im Verdacht setht, mein Labor zu ruinieren – als ich selber noch gar nicht kapiert hatte, dass die sich absichtlich so blöd anstellen. Deswegen sollte ich weg hier – nur hat mir das damals keiner so gesagt. Und als man begann, dem nachzugehen, hat man es scheinbar alles auf mich bezogen. Und seitdem ist acuh nicht mehr klar, was Kaisers Tochter sein soll. Einige denken, ich sei das. Andere denken, es handelt sich um eine Tochterfirma (aber doch nicht mein Labor). Das ist alles Blödsinn.

Ich wollte sowieso irgendwann weg, und der Anlass 2010, daß man keine Mitarbeiter fand, zusammen mit den Vorkommnissen, bei denen man über mich herfiel, das war der Anlass, dann eben umzuziehen, statt irgendwann später. Man hat mich aber nicht mehr gelassen – weil man dachte, ich würde vor irgendwas weglaufen. Völliger Stuss. Aber alle mussten hinterher.

Das unverschämte an dieser Sache, daß man mir später eine Meise anhängen wollte, die diese Aushilfe schon hatte. Ich hatte die trotzdem eingestellt, weil mir das egal war, ob die in Behandlung gewesen sein soll oder nicht. Später hat man alles dran gesetzt, daß man mich mit der verwechselt – was mir natürlicht nicht passt. Auch nicht, daß man mich noch 10 Jahre lang mit deren Stimme voll plästert übers Fernsehen.

Vor Gericht kommt sowas nicht vor. Ich hatte selber bei der Polizei mal darum gebeten, daß die Polizei diese Aushlifen verhört und nachfragt, was da dran ist – also was diese Leute damit zu tun haben, daß ich auf einmal nichts mehr machen konnte. Man hatte gar keine Lust dazu, und meinte, es könnte ja sein, daß eine was gegen mich aussagt, und das müsste ja nicht sein. Ob ich das wirklich wolle. Das war mir egal, ich wollte, daß man klärt, was nun mit meinem Labor ist und wo meine Aufträge sind. So war das.

Hier tut man immer so, als hätte man mich wie einen Schwerverbrecher verfolgt, weil ich keinen einstellen wollte – oder jemanden rausgeworfen hatte. Von wegen.

Und daß ich jetzt zahlen müsse, weil die armen Aushilfen vor 2010 doch so mißhandelt worden sind. 10.000 EUR Lohnsumme insgesamt über alle Jahre, für ca. 10 Personen nacheinander. Was soll man denn mit denen alles gemacht haben – dafür, daß die jetzt Millionen als Schadenersatz erwarten?

Was mit meinem Labor war, weiss ich bis heute nicht. Ich hätte gar keinen gebraucht, es hätte gereicht, wenn ich nicht immer rund um die Uhr hätte arbeiten müssen - mit etwas weniger Aufträgen wäre ich gut klar gekommen und wäre heute steinreich dabei. Stattdessen gab es gar nichts mehr – und alles, was ich schon hatte, bin ich auch wieder los. Unklar, ob ich wenigstens noch meine Geräte behalten kann. Kosten blieben die ganzen Jahre fast die gleichen wie zuvor.


Auch aktuell: man will, daß ich Strom bezahle, der sonst abgestellt würde. Aber die Beträge entsprecen nicht den Vorauszahlungen, die ich bezahlen müsste, sondern der Umsatzsteuer, die ich selber ausgerechnet habe, die für 2016 noch zu zahlen ist.

Man könnte durchaus behaupten, statt mcih darauf hinzuweisen, oder statt daaß die Bank die Übeewisung nmacht, weil auf den Konto noch Geld wäre – stattdessen dreht man mir den Strom ab, um eine Überweisung in der Höhe zu erpressen, die ich ans Finanzamt zahlen müsste. Sollte der Zähler wieder in Betrieb gehen, will man 150 EUR extra. So viel nimmt ein Steuerberater, wenn er die Zahlen an den Bundesanzeiger meldet. Ich habe es selber nicht gemacht (das kostet nix), weil die GmbH faktisch kaum noch existiert und inzwischen komplett in meiner Einzelfirma enthalten ist. Normalweise hätte mich jemand darauf ansprechen müssen. Das ist aber nicht passiert. Geld will man, sonst nichts. Steuerbescheide habe ich anstandslos auch bekommen.

Früher kam ein Schreiben vom Steuerberater oder eine Klage-Androhung, wenn man bis dann und dann nichts hinterlegt blabala.

Heute kommt irgendein Quark – was mir zeigt, da wurstelt jemand in meinen Firmen herum und ich weiss nicht wer.

Da insgesamt unklar ist, woher ich Geld nehmen soll, wenn ich nichts verdienen kann, habe ich es gelassen.


Unverschämt dabei war eben, daß auf den Konten noch ein bischen Geld da war, aber die Bank gibt nichts raus, weil eines meiner Konten im Minus ist, damit die Summe aller Konten wieder eine ungefähre Null ergibt.

Man kann sich also vorstellen, daß es ncihts nützt, wenn ich etwas verkaufe und das Geld bei der Bank ankommt – wenn die Bank dann entscheidet, was ich damit bezahlen kann und was nicht. Das ginge nur noch bar, und selbst dann müssen die meisten Einzahlungen bei einer Bank erfolgen - aber echtes Bargeld habe ich nicht. Tagesgeldkonten waren früher wie Bargeld.

Das ist etwas, was im Grunde schon seit 2010 so geht – egal, wie viel Geld ich hatte – scheinbar kann ich nicht entscheiden, was ich damit bezahlen will.

10 Jahre weitere Miete in Aicha statt Eigentum war es z.B.  nicht, was ich mir 2010 vorgestellt hätte. Noch 2015 wollte man aber, daß ich mein restliches Geld auch NUR FÜR Miete ausgebe. Das geht natürlich nicht, aber weg konnte ich auch nicht.

Nur ist nicht klar, wer dahinter steckt.


10.03.

Buchen und bezahlen kann man vodafone Internet zwar, auch 100 GB werden per SMS zugesagt, e funktioniert aber nicht. Ob mit anderer APN oder irgendein Netz nicht geht, weiß man nicht. Was geht, ist LTE über center.vodafone.de zu benutzen, aber das ist viel teurer, wenn es überhaupt mal geht, Guthaben aufladen zu können.

Wieso man mehrere Tarife parallel auf einer SIM benutzen kann, websessions und Callya - weiß ich auch nicht. Geld ist immer weg, aber teilweise bekommt man dann nix.




09.03. Gestern oder vorgestern quatscht jemand übers  Fernsehen was von „WIR machen dann mal weiter.“ Bis heute weiß ich nicht, wer „WIR“ sein soll.

Vor Gericht gab es das, wo eine der Richter meinte, „wir würden dann mal mit Nichts weiter machen“ - als wenn irgendwer etwas von mir bekäme. Wenn, dann von einer Versicherung mehr als von mir. Und womit „weiter“ gemacht werden sollte - wüsste ich auch nicht, weil ich damals zum ersten Mal da war. Auch da ist nie klar, wer „wir“ sein soll, weil die Kombinationen der Leute im Prinzip nie wieder vorkommen, die sich da als „wir“ präsentieren.

Diesmal hätte es sein können, daß es die Bank in Salzweg ist – weil da nicht klar war, ob ich noch eine andere habe, weil ich gesagt hatte, daß ich schon 2010 am liebsten gewechselt hätte. Das war das erste, was ich in KR wollte – aber wie immer hatte irgendwer was dagegen (damals meine Eltern). Ich bekam dann Kontoauszüge, die eher leer waren.

Den Verdacht habe ich schon lange, weil auch damals schon bei der Telis welche herumliefen, die bei der Bank in Salzweg waren – oder Jugendliche in der Nähe zum Nerven eingestellt worden sein könnten. Von wem genau ist aber unklar. Es sah so aus, als man von der Sommerweide zu einem leeren Edeka nach Salzweg ging, und dort eine „ISEK-Halle“ aufmachte, mit schwerz beklebten Fenstern. Mit derselben altgriechischen Schrift waren auch LKW beklebt, die dann hier herum fuhren. Damals war da ein Haufen Jugenlicher dabei, als ich gucken war.



Die Mitteilung wegen des Stroms ging über die Polizei – ob und wohin von da aus weiter, das weiß ich nicht.


Heute morgen hat dieser unverschämte faule private Zustelldienst einen Brief mit dem Gewerbesteuerbescheid vor das Korrosionslabor geworfen, statt in ein Briefkasten 10 m weiter links. Die waren damals schon dreist und haben immer auch das vorn eingeworfen, was für hinten bestimmt war. Das scheint sich ja in den letzten 10 Jahren nicht geändert zu haben.

Irgendwer sülzt mich jedenfalls pausenlos voll, seit Jahren wird damit herum gedroht, dies oder das abzuholen, auch, als ich noch hundettausende von EUR auf dem Konto hatte schon.

Bemerkenswert dabei: man hat mich damals ja quasi zwingen wollen, alles neu zu kaufen, vor allem teure Computer,als der Mist 2010 begann. Das habe ich ja nicht gemacht, weil ich erst umziehen wollte. Huete scheint ja wohl klar zu sein, daß man eine Insolvenz provozieren wollte, wo das ganze Zeug unter Umständen aus Zwangsversteigerungen billig wieder rau skommt. Hätte man das so gemacht wie mit dem Labor unten: schon abgeschlossen und weggenommen, als es ncoh gar keine Schulden gab. Dann hätte man sich von mir quasi noch schnell seine neuesten Pcs kaufen lassen, die dann für andere hätten abfallen sollen.

Das war aber wohl nix. Die wären heute schon wieder uralt, selbst wenn ich 2010 etwas neu gekauft hätte. Man sieht aber, worauf die wohl alle so spekulieren. Ds ging niemals um mein Labor. Es ging vermutlich nur darum, für die, die da herum geärgert haben, etwas zu beschaffen, was ich selber nicht mehr nutzen kann. Preise beim Amtsgericht liegen manchmal bei 10% vom Wert, wenn dort etwas zur Versteigerung angeboten wird.

Auch eine Alarmanlage oder etwas, was im Gebäude geblieben wäre, hätte mir nichts mehr gebracht. Vor allem so etwas wollte man aber erzwingen. Schließanlage, irgendwelche Sicherungseinrichtungen - also alles nichts, was man woanders wieder hätte gebrauchen können.


Das kann der Anreiz sein, diesen Dreck mitzumachen - für Jugendliche und andere, die sich sonst solche Geräte wie teure PCs oder Apple oder Handys oder auch Autos nicht leisten könnten. Oder für die, die dachten, sie bekämen dann mein Labor – am besten mit neuer Vollausstattung.

Software fürs Labor wollte ich 2011 kaufen (von Cux aus, und von hier probiert), da bekam ich aber nichts. Nach einem Rechner hat man noch 2014 gekräht, daß ich einen kaufen solle (hier) –die dann  immer mit der neuesten Software. Habe ich aber nicht.


Aun so dämliche Bemerkungen wie „ich wollte doch selber etwas verkaufen“ sind mehr als daneben, zum einen, weil ich es nutzen und nicht verkaufen will – und zum anderen, weil ich zu dem meisten Zeug gar keinen Zutritt mehr habe.

Richtig ist nur, daß ich selber etwas wohl nicht weit unter Wert abgeben würde – und andere kaum wissen, was die Laborgeräte wert sein könnten.

Es war damals die Rede von 20.000 EUR für vorn und 20.000 EUR für hinten – bei Neupreisen von 400.000 EUR und einem Umsatz von 250.000 EUR pro Jahr ist das ein Witz.

Ungefähr so viel fehlte nachträglich auch in meinen Bilanzen beim Umsatz – man hatte es scheinbar abgezwackt oder umverteilt auf andere Jahre.  

Aber sowas hätte man scheinbar gern gehabt. Mit solchen Mini-Preisen schien man an mir vorbei mein Labor verkaufen zu wollen. Schon lange, bevor auch nur die Spur einer Insolvenz zu erkennen war, kursierten solche Zahlen. Natürlich wollte ich das nicht, das andere so mein Inventar verschleudern – da hätte ich für einzelne Geräte ja schon soviel erwartet, die damals um die 30.000 EUR pro Stück gekostet haben.

Das bedeutet aber nicht, daß ich Lust habe, jetzt anzufangen, meine Wohnung auf den Flohmarkt anzubieten, um dann in 10 EUR-Häppchen Geld für Strom oder ähnliches ranzuschaffen, und sich irgendwelche Leute daran aufgeilen, daß es vermutlich wieder nicht geht. Ich bin Dr.-Ing. und würde 10.000 EUR im Monat verdienen, wenn ich bei Ford geblieben wäre – oder 25.000 EUR, wenn ich mit dem Labor hätte weiter arbeiten können, ich bin nicht dazu da, irgendwelche Dreckschweine zu belustigen und mit 10 EUR am Tag zu füttern, die ich mir irgendwo erbetteln oder gegen meinen alten Plunder eintauschen kann.

Außerdem hat es keine 5 min gedauert, bis schon wieder Betttelmails kamen mit Forderungen – während ich mir angegiuckt habe, was es denn noch zu verkaufen gäbe – was ich abgeben könnte, um etwas zu essen zu haben. Da ist sofort wieder einer dabei und will was – was mir aber nur zeigt, daß man ununterbrochen guckt, was ich mache – um mir dann diesen passenden Betteldreck zu schicken.

In dem Fall wollte man das Geld für Versicherungen,wie RS und Haftpflicht. Da weiss man schon, wo das herkommt – nämlich genau von denen, die mit ihren affigen Klagen dran verdienen wollen, die sie sich selber zurecht basteln.






Abgesehen davon: was hat man jetzt gehabt davon, mich hier festzuhalten – am Ende nur, damit die Gewerbesteuer hier ankommt und nicht etwa in Cux oder KR? Sie ist wieder Null, egal wo - es hätte keiner etwas bekommen.

Das kann mit solchen Sprüchen wie „WIR kriegen das“, z.B. bei der Gemeinde, auch gemeint gewesen sein. Man sagt mir sowas dann aber nicht. Eigentlich ging es mir um diesen Vorschuss, den es zur Sozialhilfe geben soll. Was genau „WIR“ davon haben, und nicht ich, ist mir nicht klar.
Wenn ich dann nichts bekomme, liegt der Verdacht für mich immer schnell nahe, daß jemand anders an meiner Stelle kassiert.


Anders wäre das, wenn man mir sagen würde, daß es unter diesen und jenen Bedingungen eben nichts gibt. Per Mail kommt beides, wobei Zusagen immer darauf hinauslaufen, mich am Rennen und Arbeiten zu halten, und am Ende kommt doch nichts dabei heraus. Mir kommt das immer so vor, als gäbe es zwar was, was bei mir aber nicht ankommt.




Kommentare lauten dann in etwas so: Frau Schüll hätte gesagt, daß sei alles nicht kritisch, es gäbe nur eine, die müsse mal etwas handeln, und bei allen anderen gäbe es sowieso kein Problem.

Ich finde, es ist schon ein dickes Ding,wenn jemand gezwungen wird, etwas Hausrat verkaufen zu müssen, um etwas zum Essen haben zu können. Ob das nicht kritisch ist, das weiß ich aber nicht. Für einen Dr.-Ing. ist das unter aller Sau. Außerdem wüsste ich nicht, wer die anderen sind, und was eine Frau Schüll damit zu tun haben soll.

Sowas quatscht hier den ganzen Tag auf mich ein.

So langsam müsste sich mal zeigen, wer diese Dreckschweine sind, die mich da vollquaken oder mir eine Software verpassen, die das seit 7 Jahren pausenlos macht. Mir liegt daran, daß die in den Knast wandern. So kritisch finde ich das.


















  • Ich habe noch nie eien Rückmeldung bekommen und weiß nicht, was Polizei oder Staatsanwalt glauben.

    Ab und z tut man so, als würde man mir nicht glauben, daß ich meine Firmen niemals abgeben oder löchen wollte - weil ich nie mehr gearbeitet hatte damit.

    Ds ist aber Unsinn, weil der Grund für die Pauser war, ich wollte zuerst weg, weil man mich hier nicht in Ruhe ließ - konnte aber komischerweise nie umiehen.

    Wenn sowas ist, dann muss man scih aber nicnt wundern, wenn ich den Respekt vor denjenigen verliere, die einfach behaupten, dies und das sei nicht so - obwohl ich es hundertmal gesagt, aufgeschrieben oder bestätigt hatte. Spätestens dann, wenn mien Labor doch liefe oder ich eine neue Firma hätte, wäre derjenige doch dann auch blamiert, wenn er behauptet, ich wolle nicht. Ganz egal, ob das ein Nachbar. Polizist oder Staatsanwalt wäre - es kann doch keiner einfach das Gegenteil von dem behaupten, was ich sage  und das seit 7 Jahren. Macht er es doch - was sol ich denn davon halten. Idiot, Arsch - oder was denkt man dann? Mindestens ungerecht. Von solchen gab es viele in den letzten Jahren - die alle besser wussten, was ich will, ohne mich zu fragen.

    Gemeint war meistens: was sie selber wollten, nicht das, was ich wollte.

    Es gab ja keinen Grund dafr. daß ein Setuerberater, der Bilanzen machen soll, mir ein Papier unterschiebt, mit dem man Firmen löschen kann. Warum macht der das? Um mich reinzulegen? Stelle ich dann fest, er hätte es machen können, aber er sagt, er hat es nicht. Dann ist da s für mich auch so, Für andere aber nicht. Die anderen überlegen dann wieder, wie man mich am Arbeiten hindert, weil ich ja meine Firmen gelöscht haben soll - fragen mich aber auch nicht. Das war dann in AIcha so. Man macht einfach was, an mir vorbei und fast mit Gewalt, was dann zu meinem Nachteil ausgelegt wird. Oft war es in solchen Fällen so, daß immer dann, wenn man so eine Unterschrift oder Aussageoder was auch immer hatte, auch der Kontakt abbrach. Bi sdahin hat man so lange rum gemacht, bis man hatte, was man wollte.

    Im Falle dieses Steuerberaters kann es sein, daß ich einfach nicht mehr mitbekommen habe, daß er eine neue Einzelfirma genommen hat, die dann durchaus für mich gewesen sein könnte. Oder auch nicht. Es wäre aber mehr als unfair mir auch noch zu unterstellen, ich hätte mein Firmen selber abgemeldet, denn dann hätte ich weder Zeit ncoh Geld bis heute investieren müssen, um sie aufrecht zuhalten, obwohl es keine Aufträge gab. Dieser Mist hat eben rund 120.000 EUR gekostet, nicht zu wissen, was ist, nicht weg zu können und nicht arbeiten zu können - vielleicht nur, weil man in Aicha dachte, ich hätte was gelöscht, was aber nicht beabsichtigt und auch nicht so war. Es gibt dann meistens auch keine Möglichkiet meh rfü mich, irgendwen zu kontaktieren. In dem Fall sollte es der neue Steuerberater nochmal hinterfragen, was aber auch nicht klappte scheinbar.

    Das kann ein Grund sein, warum man mich nicht mehr arbieten lässt. Damit solche, die immer schon besser gewusst haben wollen, daß ich meine Labor eigentlich nicht will, sich dann eben nicht bloßgestellt sehen müssen, wenn ich doch wollte, und es wieder Arbeit gäbe.


    Ein ganz anderes Problem: wenn ich schon keine Einnahmen habe, dann macht es wenig Sinn, sowas wie einen Dienstwagen zu versteuern - was ich ohne Firmen gar nicht hätte bezahlen müssen. in Zwei Jahren kommen dadurch locker 10.000 EUR an Kosten für Steuerberater und Steuern zusammen, nur dafür, daß man die Firmen und Dienstwagen mit 1% - Regel drin noch hatte - abgesehen von der ganzen Arbeit dafür. Das sind rund 500 EUR im MOnat. Jeder kann sich vorstellen wie viel das ist, wenn man es jemandem jeden Monat vom Nettolohn abziehen würde. Für ein paar nette Bilanzen am Jahresende und sonst nix. Da ich gar kein Einkommen habe, ist es erst recht viel.

    Dieses Geld kann man mit Gerichten vermeiden, indem man dies oder das behauptet. Es kann sein daß ein Anwalt es vermeiden wollte, daß ich das Geld noch zahlen muss, obwohl ich gar keine Einnahmen hatte. Das hat aber nichts damit zu tun, was ich für mein Labor wollte, sondern nur damit, daß es komischerweise schon wieder keine Aufträge gab, aber hohe Kosten. Freiwillig hatte ich der Hälfte ja schon zugestimmt - aber ich habe kein Geld mehr. Deswegen hatte ich die letzten Bilanzen dann ganz allein gemacht. Das macht man nun nicht noch jahrelang, wenn man eigentlich keine Firmen mehr hat. Mir hat aber auch keiner gesagt, was ich machen soll, wenn sowas passiert: einfach kein Umsatz, aber Kosten und nur noch Sachwerte. Denken kann man es sich zwar - aber es gibt nur mich in meinen Firmen. Insolvenz ist dabei relativ. Zumindest nicht so insolvent, daß deswegen ein Arbeiten verboten gewesen wäre. Da hätte sich wohl rechtzeitig eine andere Rechtsform gefunden, oder eine Firma weniger - wenn eine GmbH nicht optimal gewesen wäre. Aber eben sowas hat mir keiner sagen wollen. Man hat mich immer nur sitzen lassen mit dem Problem und den Kosten - ohne mir zu erklären, was Vor- und Nachteile für die Zukunft sein könnten, wenn man dies oder das macht. Dazu gab es 7 Jahre Zeit, aber keiner hat sich dafür interessiert, mit mir darüber zu reden. Man hat irgendwas gemacht, und ich hatte den Schnabel zu halten - anfangs wäre ich auch nicht auf die Idee gekommen, daß es ein Problem geben könnte- Ers als 2014 der Steuerberater in Cux meinte, ich bekäme "nix mehr" habe ich mich etwas gewundert, hatte aber noch Geld genug. Komisch fand ich, wie ein Steuerberater sowas behaupten kann, wenn es um meine Firmen geht. Dasist doch nicht seine Sache, zu entscheiden, ob ich mit meinen Firmen weiter arbeite oder nicht - falls dies gemeint war. Kurz danach schlug dann die S.K. in Aicha auf.

    Es war zu der Zeit schon komisch, daß ich nie umziehen konnte - zu normalen Konditionen jedenfalls nicht. Aber daß ich auch nie mehr Arbeit fürs Labor bekäme, daran war 2014 noch nicht zu denken.

    Immer vor dem Hintergrund: man hat mich derart traumatisiert, daß es eben Jahre gedauert hat, bis ich mich einigermaßen wieder so bewegen konnte wie früher. Es war ja keine Entscheidung, 4 Jahre nicht zu arbeiten, sondern auch bedingt dadurch, daß ich neue Kunden hätte siuchen müssen, aber lange gar nciht in der Lage gewesen wäre, fremde Firmen zu besuchen. Das war eine Riesensauerei damals, die bis heute Folgen hat, und die die ganze Zeit aktiv aufrecht eralten wurde indem immer wieder "nachgeärgert" wurde. Auch, indem Nachbarn mit Gewalt in dei Wohnung wollen. Man reagiert nicht so wie früher, und macht enafch die Tür auf, sondern geht in eine Art Abwehr- udn Vermeidungshalltung, wenn es schon mehrere Überfälle gab, die dann eben jahrelange Traumatisierung bewirkt haben. Dem setzt sich keiner freiwillig nochmal aus. a ich immer noch hi erbin, und dieselben Leute in der Nähe sein könnten, wäre es aber nicht unwahrscheinlich, daß nochmal so einer kommt. Das will man nicht und macht nicht auf, wenn man bestimmte Besucher nicht will. Normalerweise reicht das.

    Nun habe ich aber ein Labor (teils in der Wohnung), und man hat mich zwingen wollen, weil es offen zu sein hat, andere in meine Wohnung zu lassen - wie die S.K.

    Aber muss man fremde Leute dauernd in seine Wohnung lassen, nur weil man dort auch arbeitet? Vor allem solche, die hier einfallen wie eine Armee und weniger "Zu Besuch" kommen? Wohl kaum. Es war ja nicht so, als wäre nie einer rein gekommen. Aber eben nicht jeder und nicht dauernd. In der Garage war es noch egal, abe runegmütlich und lästig. Aber ein Besprechungszimmer im Büro vorn hatte ich ja nicht mehr.
    Zu jeder Tageszeit, obwohl ich veschobene Tagesabläufe habe, wenn ich nachts arbeite hatte ich auf einmal Termine, wegen der Heizung.

    Wenn ich nicht will, daß jemand rein kommt - dann versucht man wohl, es mir anzukreiden, weil ich dann auch kein Labor haben könnte. Vor allem dann, wenn ich auch noch einen Termin habe, und weg muss, will ich eben nicht - aber immer genau dann kam auch einer, von der S.K. natürlich. Meistens ohne Anlass. Nur zum Herumstören. So kam es mir jedenfalls vor. Woher man bei der S.K. wusste, daß ich einen Termin beim Steuerberater habe, das weiss ich nicht. Aber es war so. Fast jedesmal wurde dann orher noch herum genervt, so daß ich schon auf 180 war, als ich dann da endlich ankam. das war auch in Wachtendonk so, wobei da Uhr, Navi und Rechner nicht gingen - aber keiner persönlich gestört hat - und ich den Weg nur mit Mühe fand. Irgendwas war immer, wenn es mal einen Termin gab.

    Früher kam auch nicht dauernd einer, obwohl ich rund um die Uhr zu tun hatte. Heute kommt man meistens nur, um mir auf den Sack zu gehen. Oder es ist alles ok, hat aber später Folgen. weil irgendeiner wieder irgendwas behauptet. Sowas gab es früher alles nicht.

    Ich merke selber, wie ich zusammen zucke, nur, wennn ein Besucher etwas schneller die Treppe zur Wohnung hoch geht zum Beispiel. Das sind alles noch Folgen von 2010, die sich nach und nach erst verlieren - aber nicht, wenn immer wieder was vorkommt. Merkt der andere es auch und nutzt es aus, ist das Pech - hat aber eigentlich keine Folgen. Hier tut man aber oft so, als gäbe es nichts mehr, was ich mache, was keine Folgen hat. Und schon reitet man wieder drauf herum und kaut es wieder und wieder vor. Immer mit dem Hintergrund, dann dürfe ich auch nicht arbeiten.

    Mir hat aber noch nie ein Arzt gesagt, daß ich nicht arbeiten darf, obwohl es nach 2010 ganz andere Probleme gab als heute. Da bekam ich kaum ein Wort mehr heraus und bin schon in Panik ausgebrochen, wenn ich wach wurde, und wieder einer unterm Schlafzimmer stand und herum lästerte. Heute ist es mehr so, als hätte man gern, daß es noch immer so ist. Ist es aber nicht.

    Das sind alles Gründe, weshalb ich weg ziehen wollte - die sich eben nicht ganz verlieren, wie man dachte. Auch, weil die netten Nachbarn es immer wieder probieren. Woanders gäbe es das gar nicht.

    Aber woanders war ich ganz fremd, was in solchen Situationen nicht immer einfacher ist - vor allem, wenn man mir dann auch noch hinterher rennt.

    Inzwischen ist es mir egal, was andere immer haben - aber lange Zeit war das nicht so.

    Man merkt nur - 7 Jahre hat es keinen interessiert, was ich mache. Keiner hat gefragt oder angerufen. Wenn dann heute frühere Bekannte kommen, dann ist das nicht das, wo man sich 2010 noch drüber gefreut hätte. Zumal fast jeder Schadenfreude kaum verhehlen kann, kann ich dann auf solche Besucher jetzt auch verzichten. Man hatte ja lange genug Zeit, sich daran zu gewöhnen, daß sich keiner mehr meldet.
    Wäre der Kontakt nicht abgebrochen, und hätte mir irgendwer geholfen statt mich hier komplett zu isolieren, dann hätte ich vermutlich nach 2010 schnell wieder weiter arbeiten können. Beobachtet haben mich scheinbar viele, aber Kontakt hatte ich zu keinem. mit ganz wenigen einzelnen Tagen, an denen es eine Ausnahme gab. In Cux war das nicht schlimm - aber um ein neues Labor aufzubauen - da hätte ich allein nicht viel machen könne zu der Zeit.

    Aber diese Schäden waren aktiv zugefügt. Das ist Körperverletzung - was mir egal war, wenn ich hätte weiterarbeiten können. Deswegen wollte ich 2010 nach KR um unziehen, nicht um Geld da hin zu schleppen. Wer ahnte denn 2010, was 2018 dabei noch heraus kommt. Kein Geld für Strom. Als Dr.-Ing. mit eigenem Labor. Hätte ich das gewusst, hätte man ganz anders vorgehen und die Leute 2010 sofort anzeigen müssen, die da Anti-Baby-Pillen und Tampons in meiner Wohnung verstreut hatten zum Beispiel. Bei der vielen Arbeit damals war es aber nicht wichtig, Dachte ich.

    Genau das meine ich, was ich heute anderen empfehlen würde - wenn sich so komische Dinge anbahnen, rechnet noch keiner mit so hohen Schäden.

    Man sollte aber darauf achten und rechtzeitig was anzeigen, auch wenn es wenig nützt, aber die Hemmschwelle für andere, herum zu nerven ist dann höher. So witzig bleibt das nicht, wie es anfangs aussieht. Die Verluste kommen, weil man mehr und mehr Schaden nimmt bei dem ganzen Theater - indem man über Monate und Jahre fast jeden Tag fertig gemacht wird - mal mehr, mal weniger und das kann man vermeiden - aber nicht allein, und darauf setzt man scheinbar. Daß man einen hat, der ganz allein ist, udn der das auch die ganze Zeit zu bleiben hat. Dafür wird dann schon gesorgt.

    Aktuell komt es mir so vor, als würde jemand den einzelnen Besuchern regelreicht beibringen, daß sie versuchen sollen, für alles mögliche Geld zu bekommen. Die sind davon oft so überzeugt, daß das richtig ist, und es ihnen zusteht, daß man sich einfach nur noch fassungslos wundern kann. Lohnt es sich nicht, fangen die an, herum zu nerven. Sagen aber nicht, was sie wollen, oder daß sie mehr wollen. Das ist ein Prinzip, auf dem der Dreck basiert. Meiner Meinung nach machen die das nicht mehr aktiv und absichtlich, sondern haben das schon so intus, daß die gar nicht mehr merken, wie die sich benehmen.

    man muss sich da vorstellen wie eine komische Reaktion. Angenommen, sie würden nicht nerven, sondern jedesmal wie ein Baby an zu plärren fangen. Dann wüsste man; das ist das Signal zum Füttern. Genauso gehzt das, nur plärren Erwachsene normalerweise nicht. Die von hier aber so ziemlich alle, mehr oder weniger ausgeprägt und auch wochenlang am Stück (indem sie nerven, wenn sie mehr wollen eben.)

    Als mehr oder weniger Außenstehende wundert man sich einfach nur noch, hat aber sicher keine Lust auf solche Freunde. Während diese Freunde überzeugt sind, daß sie nur dann wertgeschätzt werden, wenn man auch ordentlich zahlt - und daß sie einen verklagen können, wenn man zu wernig Wertschätzung durch mangelnde Huldigungen an den Tag legt. Damit droht fast jeder schon in den ersten 10 Minuten, daß man so oder so oder nicht behandelt werden wolle, weil man es nicht nötig habe.

    Doch. Finde ich. Früher nannte man das Meinungsaustausch. Oder Gespräch. Heute ist sowas ein Geschäftsmodell scheinbar.

    Das hat aber nichts mit dem Supermobbing zu tun, weswegen ich mich beschwere. Jahrelange Belästigung eines einzelnen von vielen, mit Gewinnabsichten bis zum Ruin.

    Vor Gericht pickt man aber immer nur einzelne Vorkommnisse heraus - die im Grunde losgelöst nicht viel zu bedeuten haben. Vorzugsweise klagt man immer gegen den Falschen. Wozu das gut sein soll, weiß ich noch nicht.

    Es ist praktisch unmöglich, wen zwei sich streiten,immer nur einen dafür verantwortlich zu machen.. Wenn man den einen dafür zur Rechenschaft zieht, muss er andere zwangsläufig auch blöd dastehen.

    Sowas probiert man bei mir immer. wenn ich etwas anzeige, dann fischt man nach dem, wo man mich für anzeigen kann. Ohne mich selber irgendwie mit ins Gespräch zu bringen, kann ich aber kaum etwas von dem ganzen Zirkus beschreiben. Dsa ist das Problem an der Geschichte. Ich bin immer irgendwie die Dumme und mehrfach gelackmeiert. Ganz ohne Anziegen geht es aber auch nciht bei der Schadenshöhe- Das habe ich ja 2010 schon geahnt, und deswegen wäre ich lieber einfach weggezogen.

    Als Beispiel: in schätzungweise 1000 Seiten Klagen gab es z.B. 6 Zitate, die man mir ankreidet, und weswegen ich allen ernstes vor Gericht Stellung nehmen sollte - während man die 1000 Seiten kaum erwähnt hat, in denen ich alles das aufgeschrieben hatte, was man mir getan hatte. Man wundert sich dann schon.

    Einmal hatte ich beides probiert, eine Person über den grünne Klee gelobt und in einer zweiten Mail nieder gemacht. Mit der zwieten Mail hat man mich angezeigt, die erste blieb unbeachtet und unerwähnt in der Gerichtsakte. Mit so eiem Mist schlägt man sich 7 bzw. 3 Jahre herum - statt Laborarbeiten. Es gibt kaum einen, der mir nicht droht . Das ist seit Jahren "in" scheinbar. Nix Werkstoffe. Das ist das, was mich so ärgert. Die Leute lassen einen aber auch nicht in Ruhe und provozieren pausenlos herum, bis man mal reagiert. Und das nutzen sie dann. Und dann wundert man sich, wenn man nichts mit denen zu tun haben will.

    Das unfassbare ist für mcih einfach: die glauben das, was die sagen, finden sich unendlcih toll, immer im Recht und drohen nur so um sich. Da fällt man tot um, wenn man das hört auf einmal.

    Ich finde es dann fast witzig, wie die nach Luft ringen, wenn ihnen trotzdem noch mal einer die Meinung sagt. Und das so richtig. Man geht scheinbar davon aus, daß es sich hier keiner mehr traut. Wieso nicht. Früher war das normal. daß man sich gegenseitig kritisieren konnte, und dann auch was raus kam, was für alle akzeptabel war. Heute setzt man es gerichtlich durch, daß man einfach nur toll ist. Was soll denn das?

    Lust dazu habe ich aber nicht immer. Ich hätte auch gern wieder mal normale Bekannte und Spass an Arbeit und Freizeit. Aber nicht,wenn ich dabei alle um mich herum ständig mit ausufernden Lobpreisungen nur so überhäufen muss.

    Besser gucken und quatschen kann man Bekannte damit nicht.

    Es gibt Theoreien, die setzen darauf, daß jemand, der glaubt er sei toll, und diese Fähigkeit tatsächlich hat, daß der dann auch toll arbeitet, wewnn man ihm einredet, er sei toll.

    Das Problem sind aber die anderen 4999, die das nicht können, und niemals toll arbeiten - aber genauso eingebildet sind, wenn man es denen ständig einreden würde. Raus kommt aber nur Mist. Den muss dann aber auch einer verantworten. Besser wäre es, wenn die dann auch wüssten, was sie am besten können und was überhaupt nicht. Wenn es keiner mehr sagen darf, und alle nur noch toll sind - dann muss man sich eben mit einer Horde von eingebildeten Personen mit einem Benehmen an der Grenze zur Lächerlichkeit abfinden, (unter denen mal einer oder zwei sind, die wirklich was Besonderes können. Aber für diese gibt es dann nichts mehr, mit dem man sie aus der Masse hervor heben könnte.)

    Das ist nichts anderes wie ein Notenspektrum von 1-6, von dem nur noch 1 und 2 vergeben werden darf, damit keiner an zu klagen fängt. Differenzieren is nich mehr.
     

    Meiner Meinung nach sollten die, wegen denen man den ganzen Schaden hat, dafür auch gerade stehen. Schön und gut. Vielen macht das aber gar nichts, weil die Geld genug haben - und das wiederum wissen andere, die versuchen, etwas einzuklagen, auch, wenn es keinen Grund gibt scheinbar. Man lauert förmlich schon auf Gelegenheiten. Daher kommen viele Anzeigen gar nicht weiter, weil man das kennt vor Gericht - könnte ich mir vorstellen.

    Nur kennt man oft keinen, den man anzeigen kann - oder man fällt darauf herein, daß die Falschen in Verdacht geraten sollten. Diese lauern dann schon mit Verleumdungsklagen und klagen erstmal zurück. Zumindest tut man so. Das ist alles schon irgendwie vorbereitet, während es für einen selber völlig neu ist. Bekannte in 700 km Entfernung können dabe nicht helfen, weil sie hier gar keinen kennen. Nach 7 Jahren greifen dann schon Verjährungsfristen.

    Solche Sätze wie der in Cux fallen oft im Gespröch, dann ist was anderes wichtig, und später kann man keinen mehr fragen. Oft macht man das absichtlic, um mich zu ärgern. Man weiss, das das eines der Dinge waren, die mir schon bei Kaiser 1999 auf den Keks gingen. wenn man einfach keine Antwort bekam. Also machen viele das heute immer noch genauso. Sie kommen sich dann toll, machtvoll und wichtig vor, sind aber eigentlch nur Arschlöcher, wenn sie mich mit Absicht im Unklaren lassen. Man findet sowas hier gut.



  • Was immer wieder vorkommt. Di S.K. hat das Argument beutzt, ich hätte mich daneben benommen und deswegen habe man mich raugeworfen.

    Nur: die S.K. war keine 6 Wochen dabei, als ich schon mehr als 11 Jahre hier gewohnt und gearbeite habe, und in der Zeit habe ich die ganze 10 MInuten im Flur gesehen, und dann auch noch immer andere. Also die,d eimich dann rauswerfen wollten. Nicht die ersten, die zu Besuch warne, die waren noch ca. 2 h da.

    Aber alle andreen haben sofort begonnen, mich herum zu kommandieren. Das macht man nicht - ud daß ich da nicht mehr freundlich reagieren, wenn man in meinen Flur einfällt , mir einen Zettel udn Brief nach dem anderen verpasst und sofort was will, udn dann gleiich die doppelte Miete - ohne irgendwasn zu tun (der Balkon fiel ab, und es hat 2 Jahre gedauert, bis er repariert wurde) - sowas geht nicht.

    Ich hatte die erste Kündigung schon nach 6 Wochen, aber nur, weil man mir einen teureren Vertrag geben wollte. Den wollte ich nicht - und darauf erst fand man, ich könne mich nicht benehmen, und deswegen würde man mich rauswerfen. Ich wollte ja gar nicht bleiben. Komischerweise fand ich aber nie eine ALternative.

    Unklar für mich bis heute: hätte wirklicih nur  der Inhaber der Halle gewechselt, oder was genau hätte von Kaiser zur SK gewechselt ( weil die sich dann wie mein Chef aufgeführt haben). Das hätte ich ja niemals gemacht, wenn man mir diese Frage gestellt hätte, weil ich auch bei Kaiser kein Mitarbeiter war - und wenn, wieso hätte ich zur S.K. wechseln sollen. Was soll ich denn da? Als Mitarbeiter hätte ich mich für einen Wechsel wohl wieder bei Firmen wie Ford oder Winter oder was weiß ich was beworben, aber doch nicht in einer Werkstatt oder einem KFZ-Handel. Mehr kannte ich von der S.K. doch nicht und habe auch nie mehr erfahren, obwohl ich danach gefragt hatte. Bei der STF war ich mal drin, 2004. Aber bei der S.K. noch nie.

    Wieso man auf die Idee kam, mich herum zu kommandieren auf einmal, und wieso so viele Leute bei mir herum rannten und in meine Garage wollten, die alle von der S.K. gewesen sein sollen - das weiß ich bis heute nicht. Die passen da drüben doch gar nicht alle rein in das Autohaus. Das ist mehr ein Autohäuschen, soweit man das von außen sieht.

    Es hört sich immer so an, als hätte ein großer Zampano mal so richtig durchgegriffen und sei gegen mein Benehmen vorgegangen, aber im Grunde hat ja keiner was erreicht. Ich bin immer noch da, es traut sich kaum einer, mich nur anzuspechen und man drapiert lieber meinen Briefkasten mit Klagen und schiebt Zettel unter der Tür durch. Der dicke Max ist das nicht gerade, den man damit rauskehrt. Mehr dünnes Würstchen. Das Labor ist weitgehend im Eimer - so daß auch keine Miete mehr kommen würde,, ob man mich rauswirft oder nicht. Im Grunde hat man nichts anderes gemacht als mich auszuhungern, und darauf sollte keiner besonders stolz sein, weil das alles andere als eine rechtsstaatliche Vorgehensweise ist.

    Mich ärgert die ganze verplemperte Zeit mehr als das Geld, denn jünger werde ich nie mehr, reicher vielleicht wieder. Und daran hat dei S.K. mindestens drei Jahre ihrne Anteil, und diese ZEit war sehr nervig - ohne jede fachliche Arbeit, immer nur Gerichtsmist und Anwaltskram, und immer unbezahlt. Aber ihc konnte fast gar nicht mehr weg, und musste alles selber bezahlen. 120.000 EUR noch zusätzlich sind dabei drauf gegangen,ohnd daß ich weg konnte.

    Man sagt vor Gericht, es solle sich nicht um Mitarbeiter der S.K. handeln, sondern um welche von kaiser. Aber ich kannte keinen von denen, die bei mir waren. Einen vielleicht - aber das ist 20 Jahre her. Wenn, hätte man doch die geschickt, die mich noch kennen. Ich bin nicht sicher, ob man vor Gericht immer weiß, wer oder was Kaiser in Aicha überhaupt ist. Es muss nochwas geben, von dem ich keine Ahnung habe. 

    Zum Beispiel war mal ein Kommentar, man hätte gedacht, ich hätte mir eine der größeren Anwaltskanzleien ausgesucht. Da waren teils bekannte Personen da. Aber aussuchen im eigentlichen Sinn konnte ich mir nichts - außer, ich hätte sie auf der Strasse angesprochen quasi. Vom Schriebtisch aus ging es nciht. Dabei war unklar, ob man dachte, daß ich dann dort eine Art Stelle hätte bekommen sollen. Was soll ich als Ingenieur denn in einer Kanzlei? Schlimm genug, daß man mich in Aicha mit dem Krempel beschäftigt hat, aber es ging noch annähnernd um mich, wegen der dauernden Kündigungen. Vor Gericht hieß es immer so nebenbei, ich würde Kaisers Anwalt spielen. Erst viel später kam man dann auch übers Fernsehen drauf, dass es mich selber betrifft, was ich da alles so notiert hatte. Es hat mir abernichts genützt, auch, weil ich keinen Anwalt hatte, und nie mit irgendwem irgendwas besprechen konnte. Ich war noch nie in der Situation, außer bei Werkstoffgutachten früher - und musste von heute auf morgen alles allein machen. Bei der ersten klage habe ich mir noch Mühe gegeben, und die ganzen paragrafen im Internet nachgesehen, die da angezogen waren un mit eingebunden. Das reichte, daß andere dachten, ich hätte in Cux einen Anwalt. Dabei hatte ich sowas noch nie gesehen und nur mal probiert. Man fand es Unterschrifts-reif und hat scheinbar die Verdienstmöglichkeiten erkannt - wenn ich es mache, und ein Anwalt es über eine Versicherung abrechnet, und mir nichts abgibt. Dann musste ich sowas dauernd, hatte aber irgendwann die Schnauze voll.

    Jetzt geht das schon wieder los. Offenbar will man irgendwoher Geld. Ohne Strom und Porto und Druckertinte kann ich es aber soweiso nicht machen.

    Den "Anwalt" sucht man bis heute, aber das war meistens ich selber, wenn ich was aufgeschrieben hatte. Unterschreiben muss dann ein anderer. Oft schien es auch um ganz was anderes zu gehen, von dem ich nichts erfahren hatte - wie Steuern. Das hätte ich aber vermutlich auch kommentieren können, was ich da absetzen will oder was ich alles nicht verdiene. Dabei lässt man mich aber nicht zu Wort kommen.

    Ob vor 2015 einer in Cux was für mich gemacht hat, das weiß ich nicht. Vermutlich nicht in Cux, sondern hier, kurz nach dem Theater 2010. Ich war ja gar nciht endgültig weg, aber scheinbar wusste das nicht jeder. Kaiser war Vermieter - aber es gab für mcih keinen Kontakt mehr zu Kaiser. Was genau dann da lief, weiß ich nicht. Möglicherweise hat man es damals schon mit Räumungsklagen versucht, die aber irgendwo verpufft sind, weil ich nicht da war. Auch schien man damals schon mein  Labor haben zu wollen, ich bekam es wohl zugesprochen, hieß es - dann aber nie mehr weg hier. Dabei hatte ich die Miete ja bezahlt. Bis Mai noch alles. Offenbar hat die S.K. dasselbe noch einmal probiert. Mir kommt das so vor, a sl hätte man es gemacht, weil mein Labor ja nun keinen Gewinn mehr brachte - daher schien mal Geld für alte Klagen nachträglich im Rahmen von neuen haben zu wollen, die dann diesmal meine Versicherungen bezahlen mussten. Das Ergebnis war egal, hauptsache Geld kommt. So kam mir das vor.

    Hätte das Labor Gewinne gebracht, hätte man wohl versucht, mich zum Mitarbieter zu erkären, mir ein Gehalt zuzugestehen und stattdessen die viel höheren Gewinne zu behalten. Jetzt hätte dies aber bedeutet, man hätte mir ein Gehalt bezahlen müssen, und das will keiner, weil es keine Gewinne gab. Hätte man das gewusst, hätte ich bestimmt früher weg gekonnt. Jetzt habe ich alles selber bezahlt und nichts davon gehabt - außer Ärger die meiste Zeit.

    Dabei tut man oft auch so, als sei ich in Cux gewesen, und das die ganze Zeit. So war das ja nicht. Ein halbes Jahr und dann ab und zu wieder - mehr nicht in den 7 Jahren. ICh wäre aber gern da geblieben, weil man mich dort in Ruhe ließ , und weil ich hier nichts mehr machen konnte, ohne massiv belästigt zu werden.

    Hier war es nur so, daß ich jahrelang fast nur nachts unterwegs und bei der Arbeit war, und daher kaum jemandem auffiel. Nachts hatte man mehr Ruhe. Bis heute ist der Tagesrhythmus verschoben.
  •  

    Nochwas ist mir aufgefallen. Man sucht scheinbar wieder überall nach Geld. Bei mir is nix mehr.

    Oben bei Kaiser auf dem großen Parkplatz stand ein gelber Kleinwagen, Fiat Punto oder sowas.

    So ein Auto war damals dabei, als das Theater begann – und eine meiner Aushilfen hatte ein ganz ähnliches. Die Wagen müsste nzwischen uralt sein. Man benutzt sie als Symbol – wenn man da oben Geld will, oder einer von einer Firma Jelba da ist, oder eben auch nur so, ohne besondere Bedeutung. Den Fahrer gestern kannte  ich nicht. Man hat sich aber nihct gerade Mühe gegeben, mir aus dem Weg zu gehen oder wegzugucken, als ich ins orf gelatscht bin. Im Gegenteil. Weil diese Leute unter Umständen aber sehr unangenehm werden und andere extrem bedrängen können, um am Ende an viel Geld zu kommen, würde ich das komtrollieren, wer diese PKW fährt, wenn ich Polizei wäre. Ob das jemand ist, den man kennt oder Zufall, daß ausgerechnet gestern die Kiste da stand, und wenn ja, welche genau. Es gibt scheinbar oft alles doppelt, damit man es nicht herausfindet, wer nun was macht. Als Arbeiter kommt der eher nicht in Frage aus meiner Sicht, soweit ich gucken kann zumindest, weil der nicht jeden Tag da parkt und außerhalb von Schichtzeiten herum fährt.

    Man tut dabei immer so, als müsse ich mich nicht um andere scheren, denen man nun da drüben veilleicht was tut. Darum geht es nicht. Es geht darum. daß man mir seit 7 Jarhen das Leben zur Hölle macht, ujnd ich ein höchst eigenes Interesse daran habe, daß man dem nachgeht und diesen Zirkus abstellt. Wie schwer das ist, irgendewen zur Rechenschaft zu ziehen, das zeigen die endlosen Gerichtsunterlagen, aber: Es gibt ein Muster, welches sch scheinbar wiederholt, und je früher man es erkennt, umso weniger Verlust ensteht. Ob der mich nun gerade betriftt, oder andere: Das geht nicht, daß jahrelang irgendwelche Leute auf einen einzelne losgehen, bis der einzelne auch wirklich keinen cent Geld mehr hat - wobei nur Geld nicht das Schlimmste ist dabei. Diese Kleinigkeit, daß dabei so richtig abgezockt wird, das sehen die meisten gar nicht, die sich an den Spielchen beteiligen.

    Die meisten finden das witzig, wenn 200 Leute einen einzelnen verfolgen, nachäffen, oder ein einzelner jahrelang kein einziges sinnvolles Gespräch mehr führen kann, egal mit wem - weil man sich verabredet, dem nur noch Mist zu erzählen. Irgendwann glaubt der dann, der Papst heißt Willi und die Währung ist Pesos in D - und spätestens dann blamiert der sich auch woanders damit. Es bliebt ihm nichts anderes übrig, als nie mehr irgentwas zu sagen, wenn er nciht riskieren will, damit aufzufallen, was der da so von sich gibt. Man druckt dazu Zeitungsseiten und stellt Artikel ins Internet, so daß es keinen Grund gibt, sowas nicht zu glauben. Das ist alles relativ aufwändig und lohnt sich scheinbar. Voraussetzung ist, eine Person so zu isolieren, daß es keinen mehr gibt, der dagegen arbeitet. UNd das schaffen die Leute hier. Das machen die nicht zum ersten Mal scheinbar.

    Erstmal bezahlen soll der dann, damit das aufhört. Aber es es hört nicht auf. Solange etwas zu holen gibt, gibt man wohl keine Ruhe, egal, was derjenige macht.

    Die Verabredungen erfolgen nicht verbal oder schriftlich scheinbar - sondern mit Zeichen, Symbolen, PKW, irgdnwelchen Signalen oder Nachrichten. Irgendwann versteht man das, kann aber nichts beweisen, wenn man es anzeigen will. So ein gelbes AUto kann sowas sein - muss aber nicht.


  • Während man das aufschreibt, kocht das Wohnzimmer vor blöden Kommentaren, die man übers Fernsehen schickt, Alles, was nur unangenehm sein könnte, wird dann aufgefahren bstimmte Stimme, Zitate, Kommentare. Da scheint eine software drauf programmiert zu sein. DAS will man nicht, daß ich drüber nachdenke, was und wer das war und ob es das nochmal geben könnte.

    Auch unklar ist, ob Nachrichten, die ich zu sehen bekomme, Originale sind, oder komplett falsch. In Cux war es oft nichtmal möglich, eine Zeitung zu kaufen, damit ich nachgucken kann, was wirklich ist. Bei Wahlen zum Beispiel kann es ein ganz anderes Ergebnis geben, als das, was man mir vorgaukelt. Personen sind oft so, daß ich irgendwie glauben soll, es hätte was mit mir zu tun, oder stände für Personen in der Gegend.



  • In den IHK-Nachrichten tauchen Namen auf, die ich auf Rechnungen und beim Amtsgericht verpasst bekam. Angeblich handelt es sich dabei um Sprakasse Deggendorf. Was habe ich denn damit zu tun?


    Es kam damals so ein blöder Kommentar – von wegen „die leiht Dir das“. Als ich nach Deg musste - aber eben nicht zum Anwalt, sondern kurz vorher von einem der vielen Kölbs mit einem Schreiben vom Amtsgericht nach Mainkofen zu einem Termin geschickt wurde. Von einem Anwalt war hinterher keine Rede mehr. Das ist hier die Irrenanstalt. Scheinbar wollte man mir zeigen, wer da die Ärztin ist - weil ich eine Aushilfe hatte, die auch so aussah.

    Aber da hatte ich noch Geld genug. Mir hätte keiner was leihen müssen. Es hat sich auch keiner so vorgestellt, als käme er von einer Bank.

    Eine Bemerkung fiel mal, aber nicht in Form einer Summe - wenn damit eine Summe gemeint war, dann wäre es um 250.000 EUR gegangen. Was sollte das? Und wenn - was hat das mit mir zu tun?

    Es hieß damals, man hätte die "andere" geschickt, weil die weniger pleite sein sollte. Bei mir war aber in einer der beiden Firmen auch schon absehbar, daß da nicht mehr viel kommt. Wer sollte denn die andere sein? Mit wem genau vertauscht man mich hier so? Und wozu genau? Was war das für eine Aushilfe 2010? Einen verdacht hatte ich zwar,weil ich mal einen Kollegen hatte, dessen Frau Ärztin sein sollte. Aber wer genau das war - keine Ahnung. Von einer Bank war nie die Rede. es scheint aber vieles parallel zu laufen.

    ZUm Beispiel kam erst nach einem µ-Symposium in Bad Nauheim das Amtsgericht dazu.

    Im Dunkeln hatte ich wohl einen Kunden nicht so genau angesehen. Vieleicht war es nciht der echte, den ich von früher kannte. Es gibt in Passau scheinbar einen Richter, der genauso aussieht. Ich meinte aber den Kunden. Was soll ich denn an einem Gericht? Danach musste ich 3 Jahre Anwaltskram machen statt Laborarbeiten. Nur, weil ich einmal nicht richtig hingesehen habe? Als ich später nach dem Kunden suchen wollte, hieß es, er sei inzwischen gestorben. das ist typisch und muss nicht bedeuten, daß jemand wirklich tot ist, aber, daß ich ihn wohl nicht mehr erreichen werde. Natürlcih können sich auch Richter als Kunden ausgeben, und 500 km weiter in einer Firma herum laufen, alle Gebäude und die halbe Geschäftsführung dort kennen - aber wozu der Umstand? Das ist doch eher unwahrscheinlich.

    Bei  Segeln gibt es was, Abkürzungen, bei denen GLP (damals Germainscher Lloyd Prüflabore) neben KA (irgenwas anderes in der Schifffahrt) vorkommt. Es gab aber auch keine Verbindung zwischen Karlsruhe und dem GLP damals. Heute benutzt man sowas, um Verwirrung oder falsche zusammenhänge herzustellen.

    Wozu sollte man Kunden für mein Labor irgendwo in D in irgendeinem Konzern aussuchen, die genauso aussehen wie Richter in Passau - mit denen ich vermutlich zu tun bekommen hätte, wenn ich nur ein Jahr früher versucht hätte, umzuziehen oder wenn ich 2010 in KR geblieben wäre.

    Wieso lässt man mich als Ing dann Anwaltskram machen?

    Angenommen, man hätte mich nur verwechselt. Wer wäre denn der entsprechende Anwalt (? oder mehr: Strafgefangene?) gewesen, der dann doch logischerweise an meiner Stelle im Labor gelandet sein muss? Interessant.

    Kann es sein, daß man es so geplant hat, mich anstelle einer anderen hier festzusetzen, obwohl ich gar nichts gemacht hatte? Im Grunde fällt mir nur ein Name ein - der auch vor Gericht immer wieder fällt . aber unter dem ich aber jemand anders verstanden habe, und deswegen auch keine Ähnlichkeit mit mir dabei gesehen hätte. Vielleicht meinte man das, ich habe nur nicht kapiert, um was es gehen könnte. Wieso auch.


    Woher weiss man dann, in welcher Firma jemand arbeitet, der genauso aussieht? Das geht doch nur, wenn man Zugriff auf Ausweisfotos oder ähnliches hat?


    Bei der Mail scheint es so zu sein, daß man aktiv etwas vertauscht, und das, was für mich ist, nicht oder nur sporadisch bei mir ankommt. wie Aufträge.

    Das Problem trat doch erst auf, als ich 2010 weg wollte. Bis dahin ging es mir relativ gut. Erst danach hat man angefangen, mich zu mißhandeln. Also hatte  man doch vermutlich etwas dagegen, daß ich weg wollte. wieso?


  • Beim Blick aus dem Fenster: da hat schon wieder so ein Affenschwanz sein Auto drapiert, mit einem Strom-Schild. Das machen die heir seit 7 Jahren so - alles, was ich mache,. wird nachgeäfft, oder es werden Gegenstände drapiert. So leben Arbeiter hier ihren persönlichen Gehirnschiss aus bei der Arbeit. Mich ärgert daran nur, daß man bei Gericht nicht verstand, daß ich gar nichts mit denen zu tun habe. Mit sowas? Da könnte man verhungern, und die hätten noch blöde Kommentare, aber Mitarbeiter bin ich da bestimmt nicht. Was wollen solche denn mit einem Dr.-Ing.?
    Im Flur hört sich das an wie eine Mischung aus Zoo und Grundschule, wenn man grölend hier einfällt - das ist jetzt nicht gerade das, was man normalerweise mit einem Labor in Verbindung bringt. Auf dem Bau ist sowas üblich, weil der Kranführer in 80 m Höhe sonst nix mitbekommt. Da brüllt man rum. Aber in einem 20 qm Flur ist das eher ungewöhnlich. Es sei denn, es knallt gerade mal wieder einer pausenlos mit den Türen. Da muss man sich natürlich lauter unterhalten. Es gibt welche, die scahffen es, bei drei Türen viermal mit der Tür zu knallen, bis die endlich drin sind. Offenbar guckt man unten rein und geht dann erst hoch. Dann kann man einmal mehr knallen. nach 14 Jahren Knallerei, davon dei letzten 7 teils im Sekundentakt, um mich zu ärgern ist die Eingangstür dann auch endlich kaputt. Daer rechte Flügel hängt, so daß das Schloss nicht mehr schließt. Ich dachte schon, es würde nie passieren. Es stört aber weiter keinen. Da kann keiner mal einen Schraubenzieher nehemn. Das muss ich dann wieder ich. Und dann kommen wieder solche Affen, und gucken, ob ich hier einbreche oder was kaputt mache - und kaum einen Tag später war an meinem Auto die Tür genauso kaputt. MIt Sicherheit doch nicht von selber. Ich hatte nur nach Tüten für die Hundekacke gesucht und geguckt, ob noc welche drin sind im Auto - das reicht schon, um die halbe Nachbarscahft auf die Barikaden zu bringen. Es kommen dann wieder blöde Kommentare, dämliche Anspielungen in der Post, komische Anrufe - damit ich ja nciht auf die Idee komme, mein eigenes Auto benutzen zu wollen, was schon länger steht. Das haben die mit meiner Wohnung und dem Büro auch gemacht, Bedrängt und belästigt, bis man sich kaum noch rein traute. Das ist so ein Dreckspack. Wenn man schon blöd herum äfft, dann sollte man es wenigstens richtig interpretieren, was ich da an der Tür wollte. Hätte ich mein ganzes Werkszeug noch zugänglich, hätte ich es vielleicht hin bekommen, aber nur mit den Resten ging es nicht, die ich noch habe.Allein die ganze Tür aushängen ist auch nicht witzig bei dem schweren Ding.

    Sowas muss meistens ich, nicht die 50 Männer, die hier herum laufen. Sonst macht es keiner und es bleibt kaputt. Die packen nichts an, was denen keiner sagt, oder wozu die keine Lust haben. Mit der Heizung war as auch so. Und wenn da 30 Mal einer kommen muss, keiner von denen, die hier sind, fühlt sich in der Lage, sowas mal eben selber zu machen.
    Daß im Moment überhaupt keiner mehr abschließen kann, hat scheinbar noch keiner gemerkt. Dabei: Die machen doch nichts anderes als Handwerken. Da kann man doch wohl mal eine Haustür reparieren. An meinem Auto herum fummeln geht aber scheinbar. Nur, weil ich mal reingeguckt habe, und das wieder irgendwem nicht passte.

  • Auch komisch. Wieso hieß das ganze bis vorgestern SPIE, und seit gestern wieder SAG (unten) und SPIE (oben).

    Und schon geht der Zirkus wieder los, mich zu belästigen. Das scheint ja die einzige Funktion der SAG gewesen zu sein zuletzt. Mir auf den Sack zu gehen. Was ist denn jetzt anders seit gestern? Hat da wieder mein Labor für seine Zwecke benutzt und wieder einmal zum Eigentum der SAG erklärt? Nur, weil ich in mein Auto geguckt habe?

    Hat man begriffen, daß ich gar nichts verkauft habe, sondern immer noch eigenes Geld hatte - oder was ist das Problem?

    Muss man mich jetzt wieder pausenlos wegekeln? Und dafür stellt man sogar welche ein? Toll.

    Blöde Affen sind das doch. 7 Jahre Zirkus für mein Geld - und dann wundert man sich, wenn sich was herum spricht, was dem Ruf dieser Gegend schadet. Ach nein, wie schrecklich.

    Komisch ist immer, wenn man versucht, irgednwelche Leute darzustellen. Man tut so, als sei SChüll von Kaiser für mein Labor zuständig, was aber weder fachlich noch finanziell so sein dürfte. Jahrelang davor hat man immer so getan, als sei das, was jetzt die SAG betreffen soll, eigentlich Kaiser. Es ist aber mein Labor, was hier herum steht und weder SAG noch Kaiser, und erst recht nicht S.K. - Die haben es mir aber weggenommen. Darüber hinaus tut man immer so, als sei Bochum noch mit dabei. Auch nicht, und wenn, hätte Bochum wohl mit mir zu tun - und nicht mit der SAG. Im Grunde geht es doch wahrscheinlich nur darum, den Verdacht auf andere zu schieben, damit man mich ungestörter belästigen kann.

    Manmunkelt, man habe wieder einmalmeine Geräte versetzt, und würde davon die Miete nehmen. Aber - und ich ? Wie komme ich an Geld für etwas zum Essen, wenn jemand meine Geräte nimmt, verkauft und davon ausschließlich Miete bezahlt, obwohl ich gar nciht mehr hier sein will? Arbeiten kann ich nicht, Geld gibt es nicht - das LAbor ist dann weg. Aber irgendwelche Arschlöcher bereichern sich mit meinem Labor wieder an mir, um angeblich Miete für mich davon zu bezahlen. So hört sich das an.

    Soll ich jetzt weiter 1600 EUR Miete oder bezahlen, obwohl ich nicht einmal mehr Strom habe, und dafür verkauft man mein Eigentum? Oder wie denkt man sich das? Wie wärs denn, wenn ich von meinen Eigentum auch mal wieder was hätte so langsam. Zwangsweise hier herum lagern gehört nicht dazu. Es sieht ja so aus, als hätte man dabei vor, mir dann auch den gesamten Verkaufserlös für MIete abzu nehmen, und mir nichts abzugeben. Das war 2015 auch schon die Absicht, daß man mir einen Mietvertrag über mein ganzes damaliges noch vorhandenes Geld verpassen wollte. Jetzt gibt es kein Geld mehr, aber Sachwerte. Umziehen will ich seit 2011. Jetzt haben wir 2018, und man nimmt mein Eigentum, um davon in Zukunft ausschliesslich Miete zu bezahlen, und wieder nur hier, so daß ich 2020 wohl immer noch nicht weg kann? Von was bitte soll ich leben?

    So langsam reicht es aber mit dem Dreck. Mit dem Panzer drüber fahren sollte man. Dann hätte ich auch nichts mehr, aber wenigstens nicht noch jahrelange Quälerei. Meiner Meinung nach gehören diese Schweine in den Knast und sonst nirgenwo hin.

    Es wird schon was dran sein, daß mcih keiner mit denen von 2010 in Verbindung bringen sollte - aber das ist schon 7 Jahre so, daß ich mit meinem eigenen Labor kaum was machen kann. Wie lange will man mich denn noch isolieren - und das inzwischen ohne Essen und Strom?

  • Däümlicher Kommentar . es sei weil es eine Anfrage gab. Ja, daß aml einer im Werkstofflabor nach einer Unetrsuchung fragt,soll vorkommen.

    Da mus sman mir doch nciht direkt wieder so einen Willibutz auf den hals hetzen.

    Es ging aber wie immer nur um irgendwas, aber wissen wollte man wohl was anderes.

    Dabei gibt e s nie einen Auftrag.

    Es kommt auch immer daruf an, was der Anrifer will  und so fragt er auch, und das nummt man hinterher oft al s"Beweis". Das kann man auch lassne, weil es gar nichts beweist.

    Wenn jemand eine Analyse will, meine ich cehmische Zusammensetzung. Die kann ich im Moment nicht machen, weil das Gerät unten stehen müsste, wo ich nicht rein komme. Ich kann es auch nicht sehen.

    Andere bezeichnen auch Schliffuntersuchungen als Analysen. Die könnte ich machen, nur nichts sägen zur Zeit.

    Was genau beweist es, wenn ein Kunde wissen will, ob er den richtigen Werkstoff hat, und für diese Frage schon 5 min braucht - ich aber keine Analyse machen kann, weil ich ins Labor unten nicht rein komme. Nix. Richtig wäre nur, chemische Zusammensetzung kann ich zur Zeit selber nicht messen. Aber das stand ja auch schon im Internet. Meistens ruft man nur an und fragt nach dem, was ich nciht kann. Das ist auch schon seit Jahren so, und das ist meistens einer von der Polizei, wenn jemand sowas fragt. Wozu das gut sein soll, weiß ich nicht.

    Es kann aber sein, daß wieder irgendwer behauptet, ich sei die Falsche, weil ich ja gar keine Analysen machen kann.

    So geht das hier mit der Beweiserei. Es macht keinen Sinn, ans Telefon zu gehen - wenn man nicht will, daß einer etwas Falsches behauptet, dann lässt man es irgendwann und geht nicht mehr dran.



    Angefangen hat dies schon bei einem Besuch. Da war Bosch mal bei mir und ein anderer von Bosch am Telefon meinte, ich solle keinem meine Maschinen zeigen, weil die, die drin waren, dann behaupten würden, ich hätte diese und jene Marken - aber das stimmt gar nicht.

    Damals dachte ich . Ja und. Wer will denn mit der Info was anfangen, was ich für Maschinen habe und was nicht, Da kann mich doch jeder auch so nach fragen, und am Ende ist es doch auch egal.


    Inzwischen gibt es so wenig normale Anrufe und echte Anfragen, und nie Aufträge, so daß man gar nciht mehr auf die Idee kommt, es könnte einer nur so ganz normal und ohne Hintergedanken anrufen.


  •  

    Unten bei der SAG war heute schon wieder einer, bei dem ich nicht sicher bin, ob es nicht der war, der bei der Gemeinde meinen Antrag angenommen hatte. Zwar ändert man an Frisur oder Aussehne etwas herum, theoretisch kann es einer sein, der nur so ähnlich aussieht, aber das wäre schon der n., der immer so ähnlich aussieht - und vorher habe ich den auch noch nie gesehen.

    Was soll das denn? Immer, wenn ich irgendwo hin gehe, habe ich danach das Affenpack am Hals, was sich dann den ganzen Tag  bei der SAG herum lümmelt? 

    Es ändern sich zwar die Stimme, mit denen man im Fernsehen herum quakt, aber das Pribzip ist seit 7 Jahren dasselbe, mit dem man mir auf den Sack geht.


    Wenn die schon Geld verplempern müssen, dann sinnvoll - Ich habe nichts zu essen, Was soll ich denn mit so einen Willibutz am Hals? Früher waren das ja noch viel mehr. Zumal ja auch nichts dabei heraus kommt. Mir kann doch keiner erzählen, daß die sich hier umsonst herum langweilen.

    Mit 7 Jahren Schnüffelei haben die doch auch nichts erreicht.

    Es kann nur sein, daß man mich zum Amt drängt, ich eine Absage bekomme wie immer und so ein Arsch dann an meiner Stelle absahnt - wenn man entsprechende Labortätigkeit MIT Versicherung vorgaukelt, die es nie gab. Weil ich eigentlich nicht sozialversichert bin, dürft ebei mir auch nichts kommen. Trotzdem schickt man mich überall hin. Natürlcih kommen aber nur Absagen. Wer weiss, wer an meiner Stelle dann aeber doch was bekommt.

    Es ist nämlich die Frage, ib ich wirklic nicht versichert bin, oder ob irgendwer mich auf einen 400 EUR Job angemeldet hat und jetzt an mir vor bei, aber für mich Sozialhilfe bzw. Arbeitslosengeld kassiert.

    Ich musste für den einzigen Auftrag einen Firmenfragebogen auf spanisch ausfüllen, der genauso gut ein Personalfragebogen hätte sein können. Darüber habe ich mich sofort aufgeregt damals. Außerdem hat der Kunde nie gezahlt für die Aufträge. Es steht aber meine Kontonummer drin. Und genau diese Kontonummer musste ich im Oktober 2016 oder 2017 wechseln, so daß ich jetzt eine andere habe. Es wäre die Frage, ob es die alte noch gibt, die der Firma - und ob dort von dem Spanier Geld ankommt. Ob spanische Sozialsysteme vorteilhafter sind als Deutsche, das weiß ich aber nicht. Hinsichtlich von Einnahmen ist es von Vorteil innnerhalb der EU in D keine Umsatzsteuer für ausländische Rechnungen vortrecken zu müssen, die einem ja keiner mehr erstattet, wenn der Kunde nicht zahlt.  Das geht dann so wie bei privaten Überweisungen.

    Sowas finktioniert theoretisch. Praktisch muss aber bei der Bank jemand das Geld dann auch an den anderen umleiten oder dafür sorgen, daß meine Kontonummer bei dem anderen landet - udn nicht bei irgendwem. Mir hat man nur gesagt, es gäbe die alten Nummern nicht mehr. Dann kann sie auch im Fragebogen gegen jede andere vertauscht worden sein, ohne mein Wissen. Was im Grunde sowieso geht. Auch unklar, ob mn micih wirklich bei dieser Firma meldet oder gar nciht ode rmit meinen Daten bei einer anderen was macht, das erfahre ich wohl nie. Es geht scheinbar alles aber nur, solange ich selber nichts habe. Und dafür sorgt man seit Jahren.

    Das ist das, was mir komisch vorkommt - nicht nur die Optionen, wie man was mißbruachen kann. Weil es einen gewissen Aufwand bedeutet, mich ständig an Einnahmen zu hindern, muss sich das auch lohnen für die, die das machen. Zählt man die ganzen Möglichkeiten zu sammen, die man nutzen könnte, solange ich nicht arbeiten kann, lohnt es sich sogar sehr.

    Aber welche Firma zahlt für einen Mitarbeiter, der noch nie da war - auch, wenn es mal zwei Untersuchungen gab. Höchstens dann, wenn man meine Muster genommen hat und die Serien dann genauso selber macht, auf meinen Namen. Dem Fusch stehen dann alle Türen offen. Irgendsowas läuft hier scheinbar doch. BMW müsste das wissen, ob deren Lieferanten selber testen und wer diese Tests macht, für die ich die Muster hatte. Man würde es auch heraus finden, wenn man danach sucht. Nicht nur die Firma. Am besten geht oft, man zettelt ein Treffen wegen einer Reklamation an. Dann muss einer raus, der Ahnung hat, und das ist meistens der, der die Tests gemacht hat. Gibt es keinen, oder fällt der durch Unfähigkeit auf, müsste der Lieferant wenigstens ein Labor nennen können, welches es angeblich war. Irgendeines geht nicht, weil es mindestens dieselbe Software vom Mikroskop haben müsste, und die sind zu teuer, um sie mal eben zu kaufen. Ich hatte damals sofort den Eindruck, diese Teile sind nicht weit weg, von wegen Spanien und Tschechien. In der Halle hier wuselte es auf einmal. Die SAG ist auch in der HAlle und hat auch den Schlüssel für die Halle vorn, wo ich die Leute und die Kartons gesehen hatte.


    Als ich in Aicha war, wusste man dort vielleicht noch nicht von meinem Telefonat mit der Bank. Schon beim nächsten Treffen ging nichts mehr, daß heisst, man wollte Montag nichtmal mehr den ausgefüllten Antrag vom Donnerstag vorher, obwohl man am Do schon hätte wissen können, daß es der falsche ist. Ob wegen der Bank, keine Ahnung. Was hätte denn eine Bank damit zu tun, wenn bei mir Arbeitslosengeld oder Sozialhife ankommen würde? Oder: wieso käme es ohne Bank nicht mehr an. Vermutlich wäre es dann doch nix vom Amt gewesen, sondern was anderes, wenn ich was bekommen hätte. Ich solt enach VOF, wollte aber nicht, weil ich kein Geld habe, blöd mit Bussen herum z fahren. Als ich zum Einkaufen mit dem Bus musste, weil es zu kalt war, kam sofort eine Nachricht von dem Arbeitsamt in VOF. Sowas ist immer zum Kotzen. Es kann normalerweise bei der Gemeinde keiner wissen, wann und ob ich nach Eging mit irgendeinem Bus fahre - außer, der von der Gemeinde reservoert den Bus. Auch das wird so gewesen sein, wenn man die Stimme nimmt, käme das hin. Ihc hatte aber schon vom Arbeitsamt in Passau erfahren, daß es nix gibt, wenn ich nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. In Vilshofen weiss man nicht, ob man zuständig ist. Was will man denn anders wissen, wenn ich hin fahre? Außer, daß ich wieder vergeblich in der Gegend herum fahre, wird wohl wieder nichts bei rauskommen.

    Das eigentliche Problem war in dem Fall die Bank. Wieso habe ich 6-stellige Sachwerte, bekomme aber keinen 4-stelligen Kredit, nichtmal mehr einen Überziehungskredit, und das über Nacht. Auch nicht auf Konten, auf denen noch Guthaben ist. Nur, weil insgesamt dann die Null unterschitten wurde? Ich dachte, man müsse GmbH und privat sonst immer trennen?


    Das ist hier immer so, Man hat eigentich noch etwas, aber über Nacht sperrt einer zu und man kommt nicht mehr dran. Wann genau das ein soll, weiß man nciht.

    Sonst hätte ich auch nicht in Aicha bei der Gemeinde nach Geld gefragt. Nach dem berühmten Vorschuss, den es bei Sozialhilfe gibt, den man notfalls auch hätte zurück zahlen müssen.


    Es ist erstaunlich, wie weit man mit im Haus vorhandenen Mitteln und ohne Geld noch kommt. Aber inwzsichen gibt es praktisch nichts mehr.

    ZU den komischen Leuten: Ich habe definitiv schon lange den Eindruck, daß das hier so geht, daß man irgendwas in Anspruch nimmt, auf meinen Namen, aber ohne mich - auch, weil ich eben nicht weg konnte, als ich wollte, obwohl mir und scheinbar anderen meine Anwesenheit nur ncoh auf den Sack geht. Seit ich Aushilfen hatte, die komisch waren, und es scheinbar darauf anlegten, rausgewprfen zu werden, bestand die Möglichkeit, daß die einen anderen Grund hatten, als arbeiten zu wollen, weshalb die bei mir waren. Es kamen immer mehr Bewerbungen statt weniger, obwohl doch der Job so schrecklich gewesen sein soll.

    Später tat  man so, als hätten die alle nach 2010 noch Geld bekommen, obwohl keiner mehr als ein paar Stunden da war, und 2010 kaum noch einer angemeldet war. Woher Geld? Von mir nicht.

    Allein mein Geld, was ich selber vom eigenen Konto abgehoben habe, von der Steuer abzusetzen würde jedes Jahr bis zu 30.000 EUR Steuerersparnis geben, vorausgesetzt, man weiß, wie viel es jeweils war. Um meine Buchhaltung hat man sich ja dauernd gerissen. Aber Einnahmen gab es gar nicht, so daß mir selber ein Absetzen nicht viel gebracht hätte, selbst wenn ich ein Gehalt hätte absetzen können. Genau genommen hätte man es so machen können. Dann hätte ich aber wieder Einkommensteuer daufgezahlt, die ich so natürlcih nicht hatte, wenn ich mein privates Geld ausgebe.



    Der vorige sah so aus wie eine ehemalige Aushilfe und verschwand, als die echte Aushilfe zu Besuch war. Zufall?


  • Bezeichnend für meine Einzelfirma 2007 war: ich hatte rund 70.000 EUR an Steuern eingeplant und fast auch zu zahlen. Heute ahne ich, daß ein Steuerberater und eine Bank die Möglichkeit haben, sich dieses Geld an Land zu ziehen. bevor es zum Finanzamt geht. Es kann daher sein, daß man mir deswegen 2007 die Einzelfirma kaputt machen wollte, ohne es mir zu sagen - und das der Grund war, mir die GmbH nochmal nahe zu legen, die ich gründen könne. Wenn es wirklich so wäre, daß das Finanzamt 2017/18 erstaunt feststellt, daß es die Einzelfirma neben der GmbH noch gibt, dann wäre das sehr unegwöhnlich, weil ich jedes Jahr Bilanzen dafür habe machen lassen, die eigentlich beim Finanzamt hätten landen müssen. Nur im letzten Jahr habe ich sie selber übermittelt, statt dem Steuerberater diese Aufgabe zu überlassen.

    Es ist schon komisch, daß das Finanzamt angeblich 70 TEUR haben wolltze, weil die Korrosion still stand. Ich glaube nicht, daß es deswegen ist, udn ich habe auch keinen derartgen Steuerbescheid.

    Ich habe damals die 62.000 EUR plus Lohnsteuern bezahlt. Es gäbe keinen Grund, sie heute nochmal nach zu fordern. Es sei denn, das Geld kam beim Finanzamt nciht an, weil irgendwer meine Firma für insolvent oder aufgelöst erklärt hat, bevor die Steuern hätten bezahlt werden können. Dann hätte man 2008 schon alle meine Geräte in meine GmbH geschoben, und damit ein einziges Chaos angerichtet, als ich in Cux wieder mit beiden Firmen zum Steuerberater bin, wobei die Geräte aber noch in der Einzelfirma waren. Bei unterschiedlichen Registergerichten (Passau und Hannover für Cux?) merkt das so schnell auch keiner. Aber 2015 war ich ja nun wieder hier - mit den beiden Firmen aus Cux. Ich ahne nur langsam. daß jemand mein Labor nach Cux oder Bochum geben will, obwohl ich wieder hier bin, während man mich hier festhält. Sowohl in KR als auch in Cux weiß man gar nicht scheinbar, daß es eben nciht so ist, daß ich jetzt damit weiterarbeiten kann.

    Es wusste auch keiner, daß ich gar nichts verdiene und nur mein eigenes Geld bekam.

    Es war auch immer die Rede von "die", die was verdient haben sollen irgendwo, also die anderen. Es gibt keine anderen, das war mein letztes Geld, was ich da rein getan hatte, kein neues Einkommen. wieso man das nicht mitbekommt, die Info, woher was kommt und von wem, und wen es wo betrifft, ist unklar. Man wusste hier nur, daß es Geld gab, und das hat man mir übers Fensehen so mitgeteilt, mit der Stimme meiner Mutter, als würde sie mir sagen, daß die "anderen" etwas verdient hätten. Immer etwas abfällig, von wegen "das glaubst Du, das hier nichts raus kommt." Das muss ich nicht glauben, das wusste ich schon, weil es mein Geld war - ich hatte meine Buchhaltung in Wachtendonk abgegeben. Aber es war kein neu verdientes Geld, schon gar nciht mit Laborarbeiten nach 2015.

    Der Kommentar ging dann weiter mit der Stimme des Steuerberaters in Wachtendonk: Papa hätte 50.000 EUR verdient, oder "es würde besser mit meinen Einnahmen, sei aber immer noch wenig." Es war - nichts. Es war mein Sparbuch. Es hat keiner was verdient, aber umgehend wollte jemand 16.000 EUR von mir. Zweimal. Und wieso - Papa? Das sind meine Firmen. Man muss sich nicht darum scheren, was man mir steckt und womit man mich voll quascht. Aber man kann nicht immer weghören, und es gibt seit 7 Jahren praktisch keinen Kontakt zu anderen. Das ist die einzige Verbindung zur Außenwelt quasi, wenn man mal etwas hört. Antwort auf Mails kommt fast nie und Telefonate sind affig bis blödsinning, meistens jedenfalls. Der Stuerberater grinst blöd.Mehr gibt es kaum, oder es endet im Streit, weil einer wieder nur Geld von mir will, ich aber keine Lust habe, erstmal immer etwas zahlen zu müssen, bevor man mich wie jeden anderen behandelt. Ausnahmen gibt es, aber schon beim zweiten Kontakt wars das dann auch wieder. Spätestens dann hat man den "Neuen" schon wieder informiert. Wieso erwachsene Leute diesen Dreck mitmachen, verstehe ich nicht. Das hatte sich nach 2008 schon in Köln abgezeichnet, daß es Einfluss gibt, der von hier ausgehen muss. Man mied Restaurants irgendwann, weil es dort Zuhörer gab ? - stattdessen fanden Treffen lieber privat statt. Ab und zu schien man etwas zu wissen, was normalerweise keienr wissen konnte. Es muss doch jemand massiv drohen, damit jeder dieses Affenteater abzieht, auch, wenn er es nicht will. Was veranlasst fremde Leute denn sonst dazu? Oder gute Bekannte? Ich käme jetzt nciht auf die Idee, irgendwen blöd anzumachen oder richtig fertig zu machen, oder zu ignorieren, den ich kaum oder gut kenne, nur weil irgendwer das gern so hätte.




    Auch nach 2012 schien man mein Geld zu nehmen, was ich für die Auflösung von Rücklagen ans Finanzamt bezahlt hatte - ohne daß es dort je ankam, weil es meine Firmen angeblich gar nicht mehr geben sollte - wobei ich aber nichts davon wusste. Was genau nun war und was nicht, ist nicht eindeutig herauszufinden scheinbar. Steuerbescheide kamen, sie ändern sich aber immer noch ständig, obwohl es seit fast 5 Jahren keine Einnahmen mehr gab.
  • Blöde Einspieler im Fernsehen. Mit der Stimme des Steuerberaters plärrt ein fast noch Jugendlicher herum, man würde isch von mir aber die Firma nicht kaputt mahcen lassen. Doch. Genau darum geht es.


    Warum darf ein Steuerberater weiter arbeiten, ich aber nicht, und daß am Ende noch mit meiner Firma – nachdem er den Verlust der Firma nicht verhindert oder noch beschleunigt hat.

    Wenn ihm das alles so egal ist, was ein Kunde will, und es hat solche Folgen für den Kunden, dann gibt es aber Zeit, daß ihm mal einer beibringt, daß es ihm nicht egal zu sein hat. Als Steuerberater hat er für den Kunden zu arbeiten  - und nicht mit der Firma des Kunden für sich selber. Da nützt ein süffisant hochnäsiges Grinsen dem Kunden wenig, zumal es sein kann, daß Kunden mehr von der Sache verstehen als es so manchem Stuerberater recht wäre. Und das kann sich durchaus sio bemerkbar machen, daß man dem Steuerberater ans Bein pinkelt, und es kann sogar sein, daß man ihm eines Tages deswegen die Firma kaputt macht, wenn sich so etwas herum spricht. Das ist doch wohl klar. Da kann er noch so herum plärren, was man sich alles nicht kaputt machen lassen will, da hat er doch gar keine Einfluss mehr drauf, auf das, was sich herum spricht und was nicht. VORHER hätte er einen gehabt, aber da fand er das alles nicht ausreichend wichtig, was ich wissen wollte. Man grinste oft lieber statt zu antworten. Jetzt ist eben kein Geld mehr da – was sicher so nicht hätte sein müssen, auch nicht, was die ständige Zankerei wegen der Geschäftsführumng angeht. Ohne GmbH gäbe es gar keine, und da wäre klar, daß meine Firma auch mir gehört. Aber für so etwas war man nicht zuständig, Nicht einmal dafür, beim Vorgänger nachzufragen, ob er meine Firmen gelöscht hat oder nicht - obwohl ich dies schriftlich in meiner Anfrage stehen hatte, die ich dabei hatte, eine Art Auftrag, auch für Bilanzen - fehlt bis heute jede Antwort. Ich weiss nicht, ob der Steuerberater in Pocking mit dem in Wachtendonk geredet hat, und ob man ihm dort dasselbe erzählt hat wie mir oder nicht. Weil es 2015 Mißverständnisse gab, und ich selber kaum Kontakt bekam, wäre es sinnvoll gewesen, diese erst einmal zu klären. Man grinste vor allem. Das war für mich. Sonst nichts. 2016 war noch nicht absehbar, daß 2018 gar nichts mehr geht. Es gab damals aber noch genug Geld, so daß man hätte jederzeit etwas ändern können. Stattdessen saß ich auf einmal in Aicha fest mit meinen beiden Firmen, obwohl ich nach Cux/ Bhv wollte. Vor Gerichht bin ich fast geplatzt, als dan noch eine dritte erwähnt wurde, von der ich gar nichts wusste. Vieleicht ist das die, wegen der ich in Wachtendonk gefragt hatte – diese würde aber auf denselben Daten beruhen wie die beiden anderen. Sie düfte nichts anderes sein als die beiden anderen zusammen. Aber in Wachtendonk ist man nicht so weit gekommen, mein Inventar auch noch aufzulisten. Es gab zwei Dateien, es war aber nur die erste offen, als ich da war. Scheinbar hat jemand beide Buchhaltungen von meinem Lexware für beide Firmen zu einer Firma in Datev kombiniert und mir dies geschickt, aber ohne Inventarlisten. Dann brach der Kontakt ab und in Pocking wurde fast  ignoriert, was vorher war. Es ging dann weiter mit meinen beiden bisherigen Firmen ohen die Kombination zu einer einzelnen. Bis heute ist aber unklar, ob das so war, oder nicht doch etwas parallel lief, was auch nicht zum ersten Mal so gewesen sein könnte. Das kann am Ende zu drei Firmen führen. Wenn ich aber nur zwei habe, wird immer offen bleiben, was mit der dritten ist – wenn sich keiner dafür interessiert, müsste ich am Ende in allen Steuern zahlen, auf der Basis derselben Daten doppelt so viel wie ich müsste. Scheinbar ist das jetzt so, weil ich einmal direkt Steuerbescheide bekomme, und einmal von der SK auch noch nach Geld gefragt wird. Aber es immer noch keiner beriet, mal was zu klären. Man schickt lieber Gerichtsmist per Post und blöde Kommentare über s Fernsehen und will immer nur Geld von mir.

    Wenn ich jetzt frage, ob es nicht sinnvoll ist, diese blöde GmbH sein zu lassen, wo doch schon kein Geld da ist, und wieder nur die Einzelfirma zu nehmen. Es kommt keine Antwort. Ich kann fragen, wen und wo ich will, es kommt nix. Irgendwo habe ich gehört, man muss zum Notar. Aber dazu muss ich erst wissen, was meine Herren Steuerberater in meiner GmbH denn alles so gemacht haben, und was da drin ist. Ob das dassselbe ist, wie das, was ich denke, also nichts, oder ob jemand mein ganzes Labor oder noch ein Gebäude rein geschoben hat, was ich mit weg löschen würde, das ist gar nicht auszuschließen, wenn jeder nur blöd grinst. Es ist nicht einmal auszuschließen, daß es gar nicht mehr meine GmbH ist, mit der man mich arbeiten lässt. Auch da kommen Kommentare – man hätte jetzt erst die Firma reaktiviert, die ich 2007 mal hatte, vor der GmbH-Gründung, weil ich über Elster die Steuern selber eingereicht hatte. Aber die Firma habe ich ja nie aufgegeben, wieso reaktiviert?

    Beratung ist irgendwie anders.

  • Gewinne will man. Kein Problem.

    Nehmt Eure komischen Kühe, und drückt denen die Finger auf die Schleifscheiben bis zum Bluten. Wenn sie schreien, macht nichts. Und wenn sie 5 Jahre schreien. Sollen sie doch schreien, hauptsache, es kommt Geld. Wochendende, Urlaub? Geht nicht. Das wäre ja noch schöner, wenn einer hier mal weg will. Wenn kein Geld mehr kommt,. Macht nichts, dann gucklt mal bei denen zuhause, irgendeiner hat bestimmt ncoh was, was man auch noch erpressen kann. Irgendwann sind die Pissnelken verschlissen und im Eimer? Werft sie weg und sperrt sie ein, damit keiner den ach so tollen Ruf der Gegend beschädigt, wenn er von seinen Erlebnissen erzählt. Ach ja, arbeiten muss natürlich jeder umsonst. Man weiss es nur noch nicht, wenn man mit dem Arbeiten beginnt. Essen und Wohnen darf man, aber nur, solange man Geld hat. Es ist nicht so, daß man etwas verdienen könnte, solange man selber noch welches hat. Lasst sie alle Geld ran schaffen, und dann nehmt alles wieder weg, was jemand sich in 20 Jahren aufgebaut hat. Wer selber zu blöd zum Arbeiten ist, hat schließlich keine Wahl – da muss man das nehmen, was andere erarbeiten. Dazu sind die die eine eigene Firma haben, schließlich da. Dafür, daß die eigene Firma irgendwann keine eigene Firma mehr ist. Bis dahin wird aber reichlich Miete fällig,m dafür, daß man sein Eigentum hier stehen lassen darf, nachdem man einen nicht mehr damit arbeiten lässt -  weg kann man nicht, solange man Ged hat. Schließlich will der Vermieter dieses Geld noch haben. Wenn keines merh da ist. Prima, Dann guckt ma,, was das Zeug in den gemietetn Räumen so wert ist. Das kann man dann auch noch stehlen und wieder zu Gedl machen, aber erst dann, wenn wirklcih keine mehr Geld ran schafft, wenn sie damit arbeitet. Früher haben Bauern Felder abgeerntet, heute Firmen, wo ist das Problem, das ist hier eben so.

    Komisch findet man diese Ansichten? Warum hatte denn keiner Einwände, als man es mit mir so gemacht hat?

    Ich war jetzt noch 7 Jahre gegen meinen Willen hier, nachdem ich jahrelang vorher rund um die Uhr gearbeitet hatte, musste ich alles wieder ausgeben, was ich damit verdient hatte - das meiste für Miete. Polizei? 5 Jahre Anzeigen, 3 Jahre Gerichtsverfahren. Beliebte Antworten: Es liegt wohl keine Straftat vor. Und einen Täter kenne ich auch nicht? Wo sind die Beweise? Da kann man nichts machen. Sozialamt? Abgelehnt, aber 4 Wochen später bekommt man von demselben Amt die Aufforderung, doch bitte sein Auto zu versichern, von den 25 EUR Bargeld die man noch hat. Daß man keinen Strom mehr hat, ist egal. Aber so ein Auto kann schließlich herum fahren. Am Ende gibt es noch einen Unfall, und der Gegener bekommt nix. Sowas muss man natürlich verhindern, daß einer nix kriegt. Wo kämen wir den da hin, da ist eine nicht von hier, und mit der kann man nichts mehr verdienen, nichtmal dann, wenn es einen Unfall gäbe? Das geht ja mal gar nicht.


    Arbeitsamt. Man weiss nicht, ob man zuständig ist. Passau sagt nein, Vilshofen weiß nicht. Mir gehört ein Labor, welches der Vermieter unter Verschluss hält. Damt will ich arbeiten, es geht aber seit 7 Jahren nicht – ert recht nicht, damit heri wegzuziehen. Was soll ich beim Arbeitsamt? Mir selber eine Stelle in der eigenen Firma vermitteln? Nachdem ich schon selber mit dem Eindbrecher zur Polizei müsste, bevor man eine Anzeige akzeptiert hätte, würde es mich nicht wundern, wenn ich erst zum Arbeitsamt gehen darf, wenn ich dann auch selber eine Stelle mitbringe.

    Bank? Es geht ncihts mehr, obwohl es noch Guthaben gibt. Aber auf anderen Konten nicht, es kann ja nicht sein, daß ich privat nichts habe und von meiner Firma noch was abheben darf – wenn es dann in der Summe ein echtes Minus gäbe. Nach 20 Jahren mit hunderttausenden EUR an Einlagen – wo kämen wir denn da hin, wenn ich 1000 EUR Kredit will? Alles dicht, es geht nichts mehr raus. Ach doch, die Bank hat für sich selber noch regelmäßig bis heute die Gebühren abgebucht. Widerlich.

    Sachwerte habe ich genug, aber der Vermieter hat sie für sich reserviert und erstmal alles behalten, als mein Kontostand sank – schon bevor ich etwas nicht hätte bezahlen können. Fast ein Jahr später würde ich etwas brauchen und verkaufen müssen, es geht aber nicht. Abgesehen davon wollte ich nie aufhören, zu arbeiten, geschweige denn, etwas verkaufen. Man zwingt mich aber seit 2010 zum Stillstand und inzwischen auch zum Verkaufen. Das kann alles nicht wahr sein.


    Normalerweise ist es überall verboten, jemanden um sein Vermögen zu bringen. Hier gilt das für „Fremde“ scheinbar nicht. Nehmt Eure blöden Kühe und macht sowas mit denen, die sowieso nichts können und nicht arbeiten wollen, aber nicht einem Dr.-Ing. - der seit 2011 gar nicht mehr hier sein wollte.

    Mit dem Festhalten meines Labors hat man hier die Miete erpresst und will es scheinbar immer noch. Nix is. Ende. Dreckspack.

    Ich will mein eigenes Labor, weil ich immer schon ein eigenes Labor hatte – und kein Sklave von irgendwelchen Affen spielen müssen. Das ist schon das zweite, was man mir wegen dieser bekloppten Leute hier weg nimmt.

    Dann kommt eben ein drittes, ich will eines für mich. Und wenn es nochmal 20 Jahre dauert – mit solchen blöden Arschlöchern wie hier werde ich mich nicht mehr abgeben,  nur um denen am Ende nur noch mein Geld hinterher werfen zu dürfen. Dafür, daß ich das meiste von meinem Eigentum von draussen noch angucken darf, zahle ich sicher keine 1600 EUR Miete mehr.

    Ganz findige haben bemerkt, daß ich sehr wohl noch arbeiten kann und erhoffen sich ein Weiterzahlen dieses Betrags für die Miete auch dann, wenn ich ohne Strom in der Privatwohnung sitze. Das ist auch nicht alles, man will noch mehr, am liebsten das Doppelte. Ganz egal, ob man mit einem PC oder mit einem 400.000 EUR-Labor arbeiten kann, hauptsache Geld kommt. Wenn man nicht arbeiten kann, weil man nicht in Ruhe gelasssen wird, oder weil es kein Geröte mehr gibt, zu dem man Zutritt hat - kein Problem. Der Vermieter muss nur im Mietvertrag ausschließen, daß er dafür zuständig ist daß man in Gewerberäumen auch ein Gewerbe ausüben kann. Arbeiten kann ich, klar. Ein Mikroskop auf dem Tisch ist ja auch so ähnlich wie das 450 qm Labor früher-  zum Zerlegen von Proben für das Mikroskop müsste ich Material aber abbeißen, weil die Säge eine 380V Steckdose bräuchte. Soabld gar kein Strom mehr fliesst, ist es sowieso egal, mit welcher Spannung nichts fließt. Aber man rechnet sich bei der Nachbarfirma schonmal all die Gewinne aus, die bald kommen, wenn ich nur irgendetwas heraus suche, was zum Labor gehören könnte. Die haben gar nichts mit mir zu tun, haben aber schon die Dollarzeichen in den Augen, wenn ich nur eine Probe von rechts nach links räume.

    Arbeiten kann ich immer. Klar. Notfalls mit meinem Kopf, weil man damit denken kann, wenn ich mein Labor nicht nutzen kann - und selbst dann kämen wohl noch welche und wollen erstmal Geld dafür, bevor ich was verdienen kann.


    Es steht keinem etwas zu. Ekelhaft ist das hier.

    Gestern habe ich alte Kleidung sortiert, es gibt welche in sämtlichen Größen, so daß immer etwas passt. Egal, ob ich mal dicker oder mal dünner bin. Man kommentierte es so, als häte man es endlich geschafft, daß ich ausziehe.

    Womit? Soll ich in der Nachbarschaft eine alte Schubkarre stehlen? Ich rede seit Monaten davon, daß ich nichts mehr zum Essen habe. Während man auf 16.000 EUR Transportkosten spekuliert. Da wird wohl nichts mehr kommen.

    Was man ja offensichtlich beobachten kann, wenn man meine Aufräumaktionen auch beobachten kann – es ist aber scheinbar egal. Wenn der Kühlschrank keinen Strom mehr hat, wird jedenfalls nichts schlecht, es ist fast nichts mehr drin. Blöde Affen sind das doch, mit denen man hier zu tun hat.


    Auch Anspielungen auf teure Installationen nach einem Umzug kann man sich getrost schenken, Sollte das Labor je wieder laufen, kann es 10 Jahre dauern, bis so viel übrig ist, daß man 40.000 EUR für Installationen auf einmal aufringen könnte. Was geht, ist ganz von vorn anfangen, einen Auftrag nach dem anderen mit einem Gerät nach dem anderen an Land zu ziehen. Aber hier ging nicht einmal das. Einmal im Jahr ruft einer an und fragt nach einem Auftrag über einmalig 100 EUR. Das ist die Größenordnung, die hier noch eintrifft seit 2012.  


    Sollte die Rennerei wieder los gehen, und mir das halbe Kaff wieder hinterher wollen. Man kann getrost zu Hause bleiben, ich gebe nix, weil ich nix mehr habe. Ich weiss selber noch nicht, wohin ich gehe und wie. Aber ich wollte bis zum letzen cent nicht auf mein Labor verzichten müssen, was ja nun wohl weitgehend ohne mich hier bleiben muss. Es muss sich auch keiner einbilden, da ich dafür noch Miete und wer weiß was nicht alles noch in Aicha bezahle, nachdem man es mir hier gestohlen hat und einfach behält.

    Ich lach'mich tot, wenn der erste merkt, daß man richtig arbeiten muss, bis Gewinne kommen, und dann keiner da ist, der die Arbeit machen kann und will.

    Dann hat man es mir völlig vergeblich weggenommen und hat auch noch die laufenden Kosten am Arsch.


  • Neueste Post: in ein paar Tagen wird der Strom abgestellt, weil ich kein Geld mehr habe. Dabei hätte ich mindetsens noch 150.000 EUR an Sachwerten oder sonstigen Werten. Ich komme aber nicht dran. Das meiste hat sich der Vermieter auf die Seite gescoben scheinbar und Post an Banken und Verischerungen wird imme r nur affig und mit Piss beantwortet, Niemals sind das Originale Schreiben, die bei mir ankommen. Das Auto kann ich nicht bewegen, weil es seit August kaputt ist, das andere hält der vermieter fest - außeredm reicht das, was ich dafür bekäme nicht weit und in ein paar Wochen wäre ich wieder genau da, wo ich jetzt auch bin. Ich wil mein Labor und meine Arbeit endlich zurück.

  •   

    Ich gehe davon aus, daß als Vermeiter der blonde und der ältere von der S.K.  dieselben waren, die 2010 in meiner Wohnung/ Büro und dann 2015 wieder da waren, und angeblich Kölbl und Klössinger heißen sollten.

    Wenn es Gerechtigkeit gäbe, dann säßen die beiden jetzt im Knast – und es würde nicht mir wegen dieser Arschlöcher der Strom abgestellt. Ich will, daß die blonde Sau dafür gerade steht, die jetzt anscheinend auch noch Vermieter spielt und irgendwelche Vollmachten an Rechtsanwälte verteilt, mit deren Hilfe man mich aus meinem Labor treibt.  

    Es steht alles in Gerichtsunterlagen, dick genug sind die Ordner ja. Man muss nur dem richtigen dafür noch die Fresse polieren. Soweit kommt es aber nie. Es endet immer mit Blabala und dann können alle wieder gehen, und ich soll irgendwas zahlen. So gehen Gerichtsverfahren. Sinnvoll ist das nicht.

    Besser wäre es gewesen, wenn ich 2010 schon mit dem nächst besten Metallteil selber zugeschlagen hätte, um mich zu wehren. Davon liegen in einem Labor genug herum. Damit hätte ich mir viel Geld und Zeit gespart und mit Sicherheit die richtigen erwischt.

    Der Knüller war damals, daß man von mir wollte, ich solle Kaiser dafür anzeigen, was ein anderer gemacht hat. Oder eben auch gemacht hat, vermutlich, damit es Zeugen gibt. Mit dieser Schweinerei fing der Zirlus an. Ich habe gehört, daß man diese "Polizei" dafür angezeigt hat, lange bevor ich es selber getan habe. Ich gehe auch davon aus, daß man mir mein Labor vorenthalten hat, damit kenier mich mit den Leuten von 2010 in Verbindung bringt. Es kann sogar sein, daß es Polizitsen waren. Dann wäre es möglich, daß man mit Hilfe anderer Polizisten überall dafür gesorgt hätte, daß ich nicht mehr arbeiten kann - nur damit eine einzelne Wurst nicht verurteilt werden kann, die 2010 von irgendwem angezeigt wurde, Kaisier war es nicht, und wenn, wäre es kein Problem gewesen. Es waren zwei. Einer durfte, einer nicht.  Wenn sich der zweite als Nachfolger des ersten vorstellt - was hat man denn gedacht, was ich in meinem Labor mache? Ich gehe davon aus, man hat probiert, ob man mich wie eine Nutte benutzen kann, weil man dachte, es sei vorher auch so gewesen. War es aber nicht. Ich hatte ein Labor zu,m Geld verdienen, ob es dem einen oder anderen passt oder nicht, es war so und nciht anders. Ich werde nicht eher Ruhe geben, bis ich mein Labor und meine Arbeit zurück habe. Es war dann auch wohl so, daß man mi unbedingt "Personal" verpassen wollte, damit ich in meinem Labor keine Verabredungen mehr haben kann. Einen Aufpasser wollte man für mich, keinen Laboranten. WEil ic das nicht will, soll es Personen geben, die behaupten, das sei wohl, damit keiner merkt, womit ich wirklich mein Geld verdiene.

    Ich würd vorschlagen, diese Region nimmt mal den Verstand aus der Hose und arbeitet selber. Damit wäre man ein ganzes Stück weiter gekommen, als mit dem Versuch, bei mir an Geld zu kommen.

    Ihc will mein Labor für mich. Es geht keinen was an, ob ich lieber allein oder mit 24 Mitarbeitern arbeiten wollte. Eifersüchtige Ehefrauen sollen sich was besseres überlegen, als mich vorsichtshalber gefangen zu halten. Wenn es nur das wöre, man hätte keine Chance, mich davon abzuhalten, mich mit jemandem zu treffen, wenn derjenige da auch will. Aber ein Postpaket kann sich nicht selber entscheiden, ob es in mein Labor will. Proben kommen hier nicht an.


  • Ich will, daß diese ganze Dreckspack dafür büßt, was man mir angetan hat. Jahrelange Quälerei, angefangen mit den unfähigen, unverschämten Aushilfen über tätliche Angriffe auf meine Person 2010 bis hin zum Verlust des gesamten Vermögens.Nur Dreck im Grunde. WEnn ich das bischen, was noch übrig ist, jetzt mitnehmen will, soll ihc scheinbar schon wieder erst bezahlen.

    Ich habe nichts mehr, und wer immer noch was will, muss sich mein Labor dann eben in den Arsch schieben. Miete erpressen, indem man meine Geräte festhält, geht jetzt nicht mehr.

    Ich wünsche jedem. der sich an meinem Labor vergreift, daß er daran verreckt.

  •  



    Ich will, daß diese ganze Dreckspack dafür büßt, was man mir angetan hat. Jahrelange Quälerei, angefangen mit den unfähigen, unverschämten Aushilfen über tätliche Angriffe auf meine Person bis hin zum Verlust des gesamten Vermögens.

  • Dieses Schwein von Vermieter meint, ich solle erst meine Schulden bezaheln, dann könne ich meinen Schrott haben.

    Er hat in der ganzen Zeit ja erst dafür gesorgt mit seiner affigen Klagerei, daß es überhaupt Schulden gab.

    Nur - so langsam muss der sich dmal damit abfinden, daß ich keine Gel dmehr habe.

    Es funktioniert micht mehr, mein Labor festzuhalten, um immer mehr Geld und  MIete zu erpressen.

    Es sind schon 6-stellige Summen mehr als ich je zahlen wollte für Miete, die nicht hätte zahlen müssen, wenn ich 2011 hätte wegziehen können.

    Da ich auch kein neues Geld verdienen kann, wars das wohl . Die Drecksau behält mein Eigentum, und ich kann von vorn anfangen wegen dem Arschloch.

    Ich freu' mich auf den Tag, wo so eine Pissnelke mir auch noch mein Auto nimmt, was Papi ihr auf diese Weise beschaft, indem er mcih beklaut - damit wegfährt und nicht merkt, daß die Bremsen nicht funktionieren. WEil man es mir nicht mehr reparieren wollte im August. versicherungen muss ich aber nach wie vor zahlen.. Das hätte ich gern noch gesehen, wie so ein Kuh mit dem mir geklauten Wagen dann umgehend mit dem Auto beim HS aufschlägt, wenn vorher kein anderes Fahrzeug die Strasse kreuzt. Wer hier los fährt und nciht bremsen kann, landet da. Die Frage ist nur, unebschadet oder übe den Haufen gefahren.

    Hoffentlich hat dieser widerliche Vermieter dann, was er will - ich hätte mich ernsthaft sehr gefreut, wenn seine eigne Tochter bei einem handfesten Unfall dabei drauf geht, weil mich um mein Eigentum bringt - und so ein Miststück mit meinem uralten Auto los fährt, aber nicht weit kommt.

    Da könnte er sich dann für mein Geld eine neue Tochter kaufen. So, wie ich mir ein neues Labor beschaffen muss wegen dem Schwein. ICh habe jetzt acuh fast 20 Jahre herum gehampelt und ncihts davon gehabt. Dann wäre es nur gerecht, wenn der erstmal ein neues Kind großziehen müsste.

    So ungefähr ist das für mcih, was diese Sau hier mit meinem Labor macht.

    Es kommt nur dummes Zeug bei dem raus, es hat gar keinen Zweck, den auch nur anzuschreiben. Aber Geld wollen.

    Das wäre ganz anders, wenn dieser Raum, in dem mein LAbor steht - diesen Vermieter so richtig Miete kosten würde. So einen Tausender im Monat, nur für die Gemeinheit, mir mein Eigentum zu nehmen, das würde dem ganz recht geschehen. Bis Mai 2017 habe ich das alles noch bezahlt - und trotzdem nichts verdienen können.

    Als Inhaber der Halle hat der Vermieter aber keine Kosten - und vermisst meine Miete. Stellt aber nur die private in Rechnung, die gewerbliche wurde nie erwähnt. Bei der privaten werden aus 1700 EUR für drei Monate locker 8900 EUR Klagen.

    Bei der gewerblcihen waren schon zweimal 16.000 EUR zusätzliche Beträge für Räumumgsklagen dabei - obwohl nie etwas geräumt wurde. Das Schloss hat er getauscht.In dem Jahr hätte ich 40.000 EUR Miete zahlen sollen. Für eine private Nutzung der Wohnung im Grunde, dafür dann auch ohne Garage, die eigentlich dazu gehört.

    Statt die gewerbliche Miete auch anzumahnen, behält er einfach mein Labor, wobei Schulden nie weniger, sondern immer mehr würden. Er stellt ja nichts in Rechnung, und behält das Labor einfach direkt.

    Das bedeutet, ich könnte für 300.000 EUR etwas mieten. Will ich aber nicht.

    Ich müsste es aber doch auch lagern können, wo ich will.



    Das ist nur noch albern.

    Ein bornierter Knallfrosch als Vermieter, blödsinnige Klagen, meist sachlich falsch, an den Haaren herbei gezogene Beträge.

    Ich bin mal gespannt, wann ich mal wieder normal intellignete Wesen um mich habe.

    ICH WILL JA GAR NICHT HIER BLEIBEN. Aber man tut alles dafür, daß ich nihct weg kann - und dann präsentiert man mir solche Summen, die ich bezahlen soll.

    Einzige Möglichkeit für mich - so pleite zu werden, daß keiner mehr etwas von dem Geld zu sehen bekommt, was man sich da aus den Fingern saugt, was ich angeblich zahlen soll.

    Man glaubt es nur noch nicht, daß das wirklich so ist, daß ich nichts mehr habe außer meinem Labor.

    Wenn ich nichts verdienen kann, kommt auch nichts. ICh werde nicht anfangen, für ein Gehalt von 3000 EUR netto zu arbeiten, damit so ein Schwein 3000 EUR Miete im Monat bekommt - und ich dann wieder nichts habe.

    ICH WILL MEIN LABOR - und das seit 2010. Bis heute weiß ich nicht, was für Affen mich zwingen wolten, mit den Laborarbeiten aufzuhören.

    Ichhab im Grund eauch nie wieder AUfträg ebekommen. Was nützt es dann, wenn ic mein Labor angucken kann - und dafür horrende Mieten bezahlen soll.

    Damit ist jetzt SChluss.

    So, wie ich das sehe, versucht man aber, mich zu erpressen und zu sehen, ob ich nicht noch mehr auftreben kann.

    Ich habe ncihts mehr zu essen. Mehr kommt nicht. Das muss dieses Affensschwein endlich mal kapieren.

    Stattdessen will er meine Sachwerte auch noch, statt mich endlcih meine Arbeit machen zu lassen, wo ich will.

    Das ganze letzte Jahr war schon mehr als qualvoll, seit August ohne Auto. Bis dahin Gerichtsmist.

    ICh will hier nicht mehr sein, und schon gar nicht unter diesen Bedingungen. ICh will endlich mein Labor und damit weiterarbeiten. Dafür habe ich diesen ganzen Terror doch die ganzen Jahre ertragen,

    Hätte ihc gewusst, daß ich nichts mehr amchen kann, hätte ich 2010 ien halbe Million gehabt, damit machen können, was ich wollte, das Geld für den Verkauf des LAbors noch obendrauf, und ene Stelle, mit der ich auch noch verdient hätte.
  • Nur, weil ich lieber mit dem Labor weiter arbeiten wollte, habe ich den ganzen mist mitgemacht seit 2010. Hätte ich alles stehen lassen, wäre ich heute selbst dann noch steinreich, wenn ich das Labor verschenkt hätte. Dann hätte ich mein Geld noch und Geld aus einer neuen Stelle. Jetzt habe ich gar nichts mehr außer einem Labor, was ein Vermieter fest hält.

    Au der Sicht hätte so ein Vermieter sich das Zeug doch in den Arsch schieben können. Zum Miete erpressen eignet es sich jetzt jedenfalls auch nicht mehr.

    Mir kann doc keiner erzählne, daß man das nicht schon 2010 wusste, das das so geplant ist - mich um mein Vermögen zu bringen, und mich nie wieder mit dem Labor arbeiten zu lassen.





  • Lange dachte ich noch, mit dem Labor verdiene ich mehr, das kann cih wieder aufholen.

    Nichts is. 1400 EUR im Schnitt, das ist das, was über 15 Jahre raus kam, wegen der 7 Jahre fast ophne Einkommen - das ist so viel wie so eine Affenkuh vom Sozialmat bekommt, aber nicht das, was ein Dr.-Ing. verdienen würde.

    Nichtmal einen Tag in Bremerhaven hat man mir ncoh gegönnt. Kaum wollte ich da hin, hat man mir das AUto lahm gelegt. UNd sich dann aufgeregt, daß ich keine Lust hatte, irgendwelchen Leuten Geld zu zahlen, die seitdem eine Art Taxi spielen wollte. Lieber bin ich zu Fuß gelaufen. Die Autos nebenher. Also hat die doch vermutlich einer bezahlt dafür.

    Das ist jetzt vorbei. Hier kommt nichts mehr.

    Seine albernen Klagen kann der sich sonstwo hin tun.

    Am  besten hält sich das Pack an das billige Pack, die so wenig Lohn gewöhnt sind, weil man mehr dafür auch nicht bezahlt, was die alle so können.

    Aber von einem Dr. sollte man hier besser die Finger lassen. Das ist die falsche Liga, das vertragen die hier nicht, was so jemand normalerweise verdienen würde.


    Wenn ich diesen Piss schon wieder sehe, dann kriege ich das große Kotzen. Wenn ich wegen diesem Arsch auch noch eine Herzinfarkt bekomme - man sollte den abschießen. Dann wäre die Welt ein bischen besser.

    Über keine Menschen auf der Welt habe ich mich je so geärgert wie über diese grauenhafte S.K. Irgendwie kapieren die das aber nicht.


    Hier is zu Ende gemolken.  Schluss aus basta. Ich will nihcts mehr mit den  Idioten von S.K. zu tun haben,

    Ich bin mal gespannt, wann ich endlich mal wieder in Ruhe und Frieden arbeiten und leben kann. Mit diesen Affen kann man das nicht.






    Was mus sich denn machen, um endlich mal wieder ein normales Einkommen, sinnvolle Arbeit und keine blöden Affen um mich herum zu haben.

    Das geht jetzt seit 7 Jahren nicht, egal, wo. Seit die S.K. dazu kam, geht es überhaupt nicht mehr. Ich sitze hier fest wie im Gefängnis und werde pausenlos belästigt oder gemolken - und habe nciht einmal mehr etwas zum Essen. Und trotzdem diese Affen immer noch am Hals.



    Irgendwie befürchte ich, es ist das Gegenteil und die bilden sich auch noch ein - wenn man mich hier heraus wirft, dann muss ich für die arbeiten, weil ich kein Geld habe, und bei denen was mieten - oder eben etwas, was man mir dann aufzwingt, bezahlen,

    Ich will aber nicht - ich will mein eigenes Labor wie es immer war und gehen wohin ich will. Ohne diese komsichen Vermieter überall am Hals.

    Wenn das immer so weiter geht, abeite ich gar nicht mehr.



    Ich habe den Eindruck, die werfen mich nicht in Aicha aus dem Geäude raus, weil es ihr Gebäude ist. Es ist mehr so, daß die glauben, wenn ich meine Miete nicht bezahlen kann, müsse ich als deren Sklave arbeiten. Und dazu muss ich irgendwo was mieten, was viel teurer ist.

    Nur, weil ich noch Geld hatte, musste ich das nicht, habe aber auch nichts verdienen können, obwohl ich alles fürs Labor bezahlt hatte.


    Wenn ich richtig rate, handelt es sich bei jemandem, der immer dieselbe Form von Gerichtsunterlagen erstellt, um einen Herrn Schwarzer oder dessen Anwalt zum Beispiel, der aussieht wie GNK jun jun - wenn man mir damit nicht zu verstehen geben wollte, daß GNK dieser Vermieter ist. Der dann wiederum jemanden wie meine Aushilfe vor seinen Karren spannen könnte.

    Dem Schauspiel nach hätte ich GNK als Steuerberater möglicherweise den Verlust meines Labors zu verdanken.

    Ich denke gar nciht daran, dafür in Zukunft den Mitarbeiter im eigenen Labor zu machen. Ob ich Geld habe oder nicht.

    Wenn ich eine Stelle annehmen muss, dann sicher nicht diese.

    Es gäbe aber keinen Grund, eine Stelle anzunehmen, wenn ich mit meinem Labor arbeiten könnte.


    Wenn ich richtig gesehen habe, war ein Auto von GNK in der Nähe, als der Werkstoffprüfer zu Besuch war. Was hat der denn mit GNK zu tun?



    Unterzeichnet ist das Ding mit Pauli - wo es in Neukrichen jemanden gibt, der einen kennt, der so ein Firma hat.

    Wenn sich der Steuerberater aus Pocking einbildet, sich auf diese Weise mein Labor an Land zu ziehen, dann liegt der genauso daneben.


    DIeses Arwsch ist dafür zuständig gewesen, daß ich es nicht verliere. Gemacht hat er - nichts. Seine Funktion als Steuerberater kann man sich sonstwo hin stecken. Beratung Null.

    Es fing schon damit an, daß ich gefragt hatte, was Wachtendonk gemacht hat, es gab keine Antwort und inzwischen scheint es so zu sein, als wenn Wachtendonk AUCH mit meinem Labor weiter gemacht hätte - also mehr als ein Steuerberater sich über mein Labor hergemacht haben könnte, und keiner mich informiert hat.

    Das alles nur, indem man mich am Arbeiten hindert und mich hier fest hält.

    Das ist auch so einer, der auf einen "Vertrag" pocht und den Unterschied zwischen Miete und Pacht nicht kapiert. Ich bin nicht sein Mitarbeiter, weil meine GmbH Pacht zahlt - an mich selber. Er tut immer so, als sei diese Pacht die Miete und ein Pachtvertrag Geld, was an einen Vermieter geht, wobei die GmbH Arbeitgeber ist. Aber es ist meine GmbH: Ich bin nicht sein Mitarbeiter in seiner GmbH. Zumal ich auch nichts dafür an Gehalt bekomme.

    Wie man dann darauf kommt, daß ein Pachtvertrag Miete ersetzt, das weiß ich nicht. Am Ende will jeder Geld von mir, und meistens mehr als das, was die Miete gekostet hätte. Diese Miete zahle ich aber sowieso. Wieso zweimal.

    wenn man darauf besteht, da'sich einer mal klar dazu äußert, was er denn nun meint und will - dann redet sich jeder immer nur raus und wurstelt alles durcheinander, bis keiner mehr weiss, was los ist.Mite oder Pacht und Gehalt und wer wo was mietet, wird niemals klar und eindeutig niedergeschrieben, Und meines, was ich schon alles mehrfach aufgeschrieben habe, ignoriert man ständig.

    Das ist das Prinzip, mit dem man mich um mein Geld bringt. Wurschteln, bis keiner mehr etwas durchschaut. Und am Ende kommen immer Rechnungen raus, die mit nichts zu erklären sind.

    Das geht schon seit der GmbH-Gründung 2007/08 so. 
  • Man kann jetzt noch weiter gehen

Diese Gerichtsdinger wereen eingeworfen, und nicht per Poststempel nachvollziehbar abgeschickt.


Gestern habe ich in einer Mail an das Arbeitsamt geschrieben, man mög emir umgehend mitteilen, wenn die Leistungen, die man mir geben würde, aus meinem eigenen Vermögen durch den Verkauf meiner Geräte stammen.

Heute morgen dann postwendend die Kündigung, obwohl Miete noch in den ertsen drei Werktagen bezahlt werden könnte. Nur für eine Räumungsklage hätte man diese Zahlung eigentlich noch abwarten müssen.

Mit hoher Warhschenlihckeit geht es doch wieder um einen Fusch, bei dem ich nomalereweise kein Geld vom Amt bekäme - Aber irgendwer verkauft mein Labor, und dann bekomme ich die Summe aber nicht, sondern wieder nur häppchenweise Geld zum Leben, mit dem ich nichts anfangen kann. Wahrscheinlich muss ich dafür wieder jahrelang herum sitzen, während man so tut, als beköäme ich ALG II oder was auch immer.

ICh hatte das angemerkt, ob deswegen heute die Klage in der Post war, weiß ich nicht. Oft gibt es aber solche Zusammenhänge. Bevor was rauskommt, versucht man, schnell noch, mich los zu werfden. Oder umgekehrt - bevor ich eine Stelle bekäme, hält wieder einer den Deckel drauf und mich billig beschäftigt, um an meine Laboraufträge zu kommen - die ich eben nciht bekomme.

Fast immer, wenn sowas ist, schlögt die S.k. kurz vorher noch mit so einem Gerichtsklops zu.


Es scheint dabei zwei Vorgänge z u geben, einen "kleinen" und einen "großen" - was in etwa ein eigenes Labor im Vergleich zu einer Stelle ander Uni bedeuten könnte.

Ich kann nciht immer unterscheiden, ob die E-Mail. Adressen oder Ansprechpartner wirlich vom Arbeitsamt sind, oder ob so ein Vermiter einen schickt, der mich vorher abfängt, bevor ich selber was suchen kann.

Raus kommt dann wieder so ein Mist wie drei Jahre ANwalt spielen müssen statt mit dem Labor arbeiten zu können.

Vermutlich hat ein anderer Laboraufträge, die ich sonst bekäme - also dreht man mir immer was anderes an,mwas irgendwie dazu führt, daßic hier bin, aber nicht arbeiten kann. Und immer dann, wenn ich weg will, kommt S.K. Quark oder Termine.

Das kenne ich alles schon.

Es führt nie dazu, daß ich das bekomme, was ich will, auch, wenn es so aussieht. Man steht mir immer nur im Weg mit diesem Vermieter, der sich überall dazwischen schiebt wie die Mondfinsternis.

Die Mail vom Arbetsamt kam von jemandem, der mir bei der Gemeinde empfohlen wurde.

Man kann sich jetzt denken, dass es zwei Parteien gibt, denen dies oder das nicht passt - daß die Gemeinde was anderes will als ich oder ein Steuerberater - und dementsprechend die Mail vom Arbeitsamt für den einen gut sein könnte, aber nicht für beide. Für mich sowieso nicht. ICh will keine Stelle, aber ich habe kein Geld mehr.

Bevor die eine Partei etwas umsetzen könnte, schiebt die andere wieder was dazwischen. So ungefähr geht das, und ich komme nicht vom Fleck deswegen.

Das ist typisch S.K. - das geht schon vom ersten Tag an so.

Man kann sich auch denken, die meinen, eine Mail ans Arbeitsamt bedeutet, ich wolle meine Firmen aufgeben. Das muss aber gar nicht so sein. Im Gegenteil.


Was von der S.K.  kommt, ist nie das, was drin steht. Das ist immer eine Gemeinheit, die mit irgendwas zu tun hat, was man nicht so genau weiß.

Zum Beispiel hat ja auch nie eine der Räumungsklagen zu einer Räumung geführt. Es geht nicht um den Inhalt der Klagen. Die machen was anderes, was meistens Sauerei bedeutet. Termin, Zeit, Umstände, Geld, und immer ist es lästig, aber nie zielführend.


Ich dachte immer, ich hötte was gemietet, Inzwischen komme ich mir vor wie eine Gefangene in dem Gebäude,. Vorsichtshalber hat man aber schon eine Verleumdungsklage auf den Weg gebracht, damit ich das nciht sagen darf. Ich kann trotzdem, weil nur ganz bestimmte Formulirungen ausgeschlossen sind,

Aber allein die Tatsache, dass schon 2016 jemand klagt, daß ich nicht sagen darf, daß man mich hier gefangen hält - zeigt aber doch, was man vor hatte oder längst gemacht hat.

Als die S.K. 2015 dazu kam, dachte man, ich hätte kein Geld mehr. Sonst hätte ich die damals noch gar nicht kennen gelernt vermutlich.

Was die wirklich von mir wollen, ist aber nicht klar. Meistens geht etwas einfach nicht, und es sieht so aus, als würde man es nur nicht machen.



Bei sowas kommt automatisch immer die Idee, ob da nicht doch was wie mit Scientology dabei ist,

Von da sind solche Methoden vage bekannt - aber was die genau alles so machen, das weiss ja keiner, den es noch nie betroffen hat. Es ist auch nicht alles schlecht,

Aber man kann mit Vorgängen, die keiner kennt, nicht gut umgehen und stößt nirgendwo auf Verständnis - es sei denn bei denen, die wissen, was das ist. Das sind dann aber die Falschen, wenn man das alles nicht mehr mitmachen will.

Die Polizei müsste es aber besser wissen - ob die solche Methoden auch selber anwenden? Das glaubt man nicht, aber es wäre auch nicht ausgeschlossen.

Die Organisation muss auch nicht so heißen, das kann auch was Selbstgebasteltes in dem Kaff sein, was so funktioniert.

Aber es wird eben vieles nicht rational, sondern auf anderen Ebenen angegangen, gefühlsmäßige, unterbewusste Vorgänge werden aktiviert (und andere blockiert damit), um Ziele zu erreichen - und das ist in D nicht oder nicht mehr üblich.

Offen dargelegt werden aber nur irgendwelche ganz normalen Vorgänge, an denen keiner etwas aussetzen könnte. Es geht dann aber nicht, was man darauf als Handlung oder Vorgehensweise erwartet. Immer dann, wenn der andere weiß, was der eine machen müsste, steht dem schon wieder einer im Weg. Den sieht aber keiner, und es sieht so aus, als würde derjenige nur nichts machen oder machen wollen von dem, was er machen müsste. 

Je mehr man macht, umso mehr steht einem im Weg. Das führt dann dazu, daß man früher oder später gar nichts mehr macht. Es hat ja soweiso keinen Zweck.

So ungefähr muss man sich das vorstellen, was hier jahrelang mehr oder weniger lief.


Bei den Personen müsste man aber herausfinden, wer die ganzen Makler waren, bei denen man nie etwas mieten konnte, zum Beispiel.

Auch aktuell scheint ja klar zu sein, daß wieder nur ein oder gar kein Weg zum Arbeitsamt führt, weil es für nicht verwischerungspflichtige  Selbstständige nichts gibt. Und trotzdem wird man von einem zum anderen geschickt, und man tut so, als gäbe es Geld. Bis jetzt ist da aber keine Spur von zu sehen.

Genauso kann bekannt gewesen sein, daß man nichts mieten lassen würde, egal wie viel Jahre ich es versuche. Aber warum es nicht gehen soll, das sagt einem keiner.


Beim Arbeitsamt kann man im Internet nach Infos suchen und sich selber ein Bild machen,

Zu meinen Firmen weiß keiner was, außer Steuerberater und Co.  - wenn nicht ich. Gäbe es einen Grund, wieso ich ncihts mieten kann, dann könnte der Steuerberater das wissen, un dmir absichtich nichts sagen.

Natürlich kann auch immer eine Haufen Leute den jeweiligen Makler anrufen und verhindern, daß ich was bekomme. Das weiss man eben nicht so genau. Man schien aber bei der Polizei gewusst zu haben, daß ich - ohne über Dritte zu gehen - nichts finden würde.

Unklar ist nur, ob man einfach die Maklergebühren wollte - oder ob es einen anderen Grund gab.

Den Kontakt zu anderen hat man ja praktisch sofort unterbunden.

Ob etwas anders gelaufen wöre, wenn ich in Cux die Makler abgeklappert hätte, das glaube ich nicht - weil fast alle Anzeigen im Internet auch auf Makler zurück zu führen waren, auf die ich mich gemeldet hatte. Nur schien man nicht immer direkten Kontakt zu der Maklerfirma zu bekommen.

Das spricht eher dafür, daß mir immer derselbe Vermieter überall was untervermieten wollte, oder eben nicht. Aber das wusste ich damals noch nicht.

Der hätte dann aber auch den Spass gehabt, mir 7 jahre hinterher rennen zu müssen. Polizei ist noch überall, Banken vielleicht auch noch, aber andere hätten mir immer folgen müssen.

Klar ist nur, daß die S.K. das wohl nciht wollte, und alles getan hat, mich seit 2015 am Platz zu halten (für mein eigenes Geld - statt Urlaub). Dann kommt natürlich nichts dabei raus, wenn ich immer nur darauf warte, endlcih weg zu können.



Abgesehen davon, so eine Kunststoff-Produktion fände ich ja noch interessant -weil ich damit bisher nichts zu tun hatte. Keramik auch. Aber das sind meistens alles keine Stellen für einen Dr.-Ing. und kein Ersatz für das eigene Labor. Das, was in soclhen Firmen im Betrieb zu tun ist, kann auch einer machen, der weniger verdienen würde. Entwickeln oder sogar forschen machen die meisten ja nicht. Nur rumorganisieren kann eine Sekretärin besser, und selber arbeiten an der Maschine darf/muss man als Ing auch nicht. Personal ist doof, also ist da für mich wenig dabei in solchen Werken.


Selbst bei der ZF hatte ich den Eindruck, das hätte ich auch am Wochendende mitmachen können, was man da im Rahmen seiner Stelle machen musste, hätte auch neben einer anderen Stelle noch hin gepasst. Bei Ford war das ganz anders. 
Etwa das Gegenteil. Man hatte am Samstag Mühe, wach zu werden, weil man so halb tot war von der ganzen Woche, daß man unter Umständen vor Ladenschluss nciht mehr zum Einkaufen kam, Damals war das ncoh 14 Uhr. Einge hatte noch Jetlag von den USA-Flügen. Andere waren immer halb tot und sind mittags im Büro eingeschlafen. Aber keiner hat sich über zu viel Arbeit beschwert. Langeweile ist da irgendwie schlimmer.


Und der arme Hund ist dabei fehl am Platz. Ob der sich mit 11 Jahren noch umgewöhnen würde, wenn ich 10 h am Tag nicht da wöre, das ist die Frage. Vermutlich geht der dabei auch noch drauf. Alles nur wegen dieser Affen hier. Verschlissen isser nich - und mehr als fit, was läufige Nachbarhündchen betrifft. Der würde bestimmt noch 15 Jahre alt.


  • In der Post die 25. Räumumgsklage von der S.K. Handels GmbH - immer wieder schön, welche komischen Kombinationen man sich dabei einfallen lässt. Es stimmt meistens gar nichts, weder eine qm-Zahl noch sonst was, was ich zahlen müsste.


    Interessant ist nur: KEIN WORT von meinem Labor. Die haben mir das Labor geklaut und äussern sich seit einem Jahr nicht dazu.

    Könnte ich nur ein Gerät verkaufen, hätte ich Geld genug.

    Auch interessant ist die ANgabe für Post- und Telekommunikationsdiesntleistungen.

    Mich hat weder einer angerufen noch mir Post geschickt. Man schleicht hier bei der SPIE herum, wagt es aber nicht, mich auch nur anzusprechen.

    ICH WILL JA GAR NICHT HIER BLEIBEN; UND DAS SEIT 2011 nicht.

    Aber ohne mein Labor gehe ich nicht, das sollte man wohl kapiert haben.

    Oder soll ich an die Tür schreiben, wer mir etwas vermietet, bekommt 300,000 EUR in Form von Sachwerten geschenkt.

    Klingt komisch, aber: So ist das. Die behalten mein Labor schon, seit ich nochh alles bezahlt habe. Als absehbar war, daß mein Gel d nicht mehr lange reicht, haben die meine Sachwerte eingeschlossen und bis heute nicht zurück gegeben.

    Für 300.000 EUR könnte ich noch lange wohnen.

    Im Grunde stopft sich hier doch nur ein Anwalt die Taschen voll. Was anderes ist doch bisher nicht rausgekommen bei der ganzen Klagerei.


    Außerdem will ich endlcih wissen, wer das sein soll. Inwischen heißt Kölbl nicht mal mehr Kölbl, soll also seine holde geheiratet haben, die auch immer auf den Klagen steht und heisst jetzt genauso - als Geschäftsführerin der S.K. Handels GmbH. Die kenne ich überhaupt nicht. Aber es kann es sich schonmal nicht um den handeln, den man mir als Kölbl präsentiert hat.





    Ein Foto habe ich bis heute nicht zu sehen bekommen. Die Personen schon gar nicht, aber Stapel von Klagen.

    Affig, dieser ganze Piss.

    Falls es sich dabei nur um den Werkstoffprüfer von früher handelt: langmachen und vierteilen. sollte man den Was hat der mit meinem Labor zu tun?


  • In der Mail steht, daß jemand Probleme mit C-Pads hat. Gemeint sind kleine schwarze runde AUfkleber, die Kohlenstoff enthalten, und daher eine gewisse Leitfähigliet zwischen Probenhalter und Probe gewährleisten. Die ist nötig, um eine Probenoberfläche im Rasterelektronenmikroskop abbilden zu können. Sonst gibt es einen hellen überstrahlenden Fleck, aber kein Bild. Platt gesagt.

    Man erinnert sich dann an früher...normal war, daß im Halter ein ganzer Haufen dieser Pads kleben blieb. Es ist nicht so, daß das oberste auf einmal schlechter wäre. Es wäre nur mal nötig, die alten abzuknibbeln und den Halter zu reinigen. Optimal funktionieren die Dinger sowieso nicht, aber das weiß auch jeder. Nun kann es ja wirklcih mal sein, daß bei so einem Pad der Kohlenstoff nicht mehr zum Leiten zur Verfügung steht, aus welchen Gründen auch immer. Es gibt aber noch 5 andere Optionen, die Leitfähigkeit herzustellen.

    Man kann sich aber lebhaft vorstellen, mit was man dann zutun bekommt, wenn ein Student, Mitarbieter oder wer auch immer mit seinem Pad nicht zurecht kommt. Und das sind noch fachliche Aufgaben. Als Chef knibbelt und putzt man heutzutage selber. Früher hat man das einem Studenten gegeben. Aber die putzen nciht mehr, die sammeln Erfahrungen.

    Normal wäre auch, derjenige, der Pads braucht, hat ein gewisses Kontingent, sie zu bestellen, und kann selber mit dem Lieferanten besprechen, ob das an der Charge liegt oder er einen Ersatz bekommt. Was macht man: man fragt erstmal im Forum, obandere auch Probleme mit ihren Pads haben. Und schon sind zig Angestellte in ganz Europa statt mit dem Elektronenmikroskop mit dem Forum beschäftigt. Man kann nur froh sein, wenn es nur wenige betrifft, sonst haben die alle was dazu zu sagen, aber das Pad leitet davon noch längst nicht besser.

    Kann sein, daß jemand eine Lösung kennt. Meistens kann man aber davon ausgehen, der, der am Mikroskop arbeitet, kriegt das Problem schon in den Griff.


    Ganz anders kann das bei einer Firma sein, wie ich sie kennen gelernt habe.

    Der Mitarbeiter hat ein Problem. Der Chef wird verantwortlich gemacht. Es ist nciht immer klar, daß der Mitarbieter weiß, warum er dieses Problem hat, und daß es überhaupt an dem Pad liegen könnte, daß er ein viel zu helles Bild bekommt. Er fängt an zu zetern. Nach 3 h fängt der an zu heulen. Nach 5 h knallt der die Schlüssel auf den Tisch und geht. Nachmittags hat man Eltern oder Betriebsrat am Telefon. Der Betriebsrat erklärt einem, daß es uneverantwortlich ist, daß der arme Mitarbeiter so schlechtes Material zur Verfügung hat, und damit arbeiten soll. Die Eltern rotten sich zusammen und auch dei anderen arbeiten nicht mehr, weil es unmöglich ist, für mich zu arbeiten. Ich würde mich nicht genug kümmern.

    Das Pad ist ganz egal, Keiner kontaktiert den Lieferanten oder beutzt eine Alternative. Der Cehf - also ich - erledigt die Arbeit schnell selber, weil der Kunde sonst ncihts beköme, kann auch mit schlecht leitdenden Pads gut umgehen, und bemerkt das Problem des Mitarbieters nicht einmal. Nachvollziehen, wieso der nun wieder gemeckert hat, kann keiner. Gurke eben, Er kann was nciht. Das stimmt, weil der Mitarbeiter nicht in der Lage ist, herauszufinden, warum etwas nicht geht. Es geht nciht einmal darum, daß er das Problem nicht lösen kann. Er kann gar nciht erst damit anfangen, es zu lösen, wenn er nciht versteht, was da passiert.

    Wozu ein komischer schwarzer Punkt da ist, weiß der klassiche Durchscnittsmitarbieter nciht. Er macht genau das, was man ihm vormacht. Halter raus, Klebepad rein, Probe drauf, und das 100 Mal. Wieso der das macht, ist dem egal. So sind die meisten hier.

    Genauso ist man aber auch scheinbar der Meinung, es sei richtig, mich über nihcts zu informieren, damit ich niemals bemerke, wieso ich nicht arbieten kann. Dann kommt man sich wichtig vor, weil es den meisten Mitarbeitern hier den ganzen Tag sogeht.

    Das leigt aber nicht am Chef, das liegt daran, daß die meisten nichts können, und auch sich selber nichts beibringen können oder wollen. E s ist ja nicht so, daß keiner Gelegenhiet hätte, mal zu gucken, was auf der Packung der Pads steht.

    Es war aber auch so, daß man (nach 2010) mir beibringen wollte, daß alles, was Informationen beeinhaltet, nicht in der Nähe von Mitarbeitern zu sein hat. Kein Aufkleber auf Eimern mit Salz, kein Karton mit Adressen. Die Packung muss weg, der reine Pad reicht.

    Dann muss man sich nicht wundern, wenn man so unselbstständiges Personal hat, was nichts macht, es dem Chef hin knallt - oder ob jemand mal kurz oder stundenlang im Internet herum fragt - um zu gucken, ob andere das Problem auch haben - und in der Zeit auch nicht arbeitet.

    Es ist immer die Frage, was man will. Ich dachte immer, man müsste intelligent genug sein, die wenigen Dinge zu verstehen, mit denen man so als Aushilfe arbeitet, In der Regel waren das ja Studenten. Die meisten können das nciht. Die würden heute noch da stehen und warten, daß ein anderer das Problem löst.

    Das sind gravierende Unterschiede, ob eine Firma so oder so arbeitet.

    In meinem eigenen Labor hätte ich aber schon gern noch selber entschieden, wer für mich wie arbeitet.

    Das hat man ja nicht akzeptieren wollen.

    Man ist wohl dazu übergegangen, den Trotteln das Ruder zu überlassen - und hat mich 7 Jahre nicht mit meinem eigenen Labor arbeiten lassen. Es vergammelt deswegen.

    Weil man solche wollte, die nur machen, was der Chef sagt und nichts anderes.

    Ich bin der Chef, deswegen wollte ich keinem anderen gehorchen. MIt Gewalt hat man mich dann von meinem eigenen Labor isoliert. Wieso kapiert keiner, daß da was nicht stimmt.

    Wie viele von denen könnten denn ein Elektronenmikroskop überhaupt erkennen, geschweige denn bedienen? Keiner wahrscheinlich.

    Aber Labor spielen wollen, an mir vorbei. Mit meinen Aufträgen vermutlich.


    Was man hier unter "C" versteht, ist zum Beispiel ein Gebäudetrakt in der Irrenanstalt. Das kennen die hier  - und mit sowas droht man mir dauernd. Das kommt dabei heraus, wenn man hier in der Gegend vor 10 Jahren irgendwelche Mitarbieter angeblich nicht angemessen bezahlt hat. Deswegen sind auch solche Mails wie die mit der Frage nach dem C-Pad oft nicht zufällig dabei.

    Das geht oft den ganzen Tag so, nur, um mich unter Druck zu setzen. Das finden die hier gut. Aber im Labor für alles zu blöd.





  • Durch einen Spalt kann ich noch in mein Laborgucken. Um die OES sehen zu können, müsste ich um die Eck gucken. Soweit ich es aber sehen kann, ist alles noch da.

    as hat man jetzt davon gehabt, daß ich 7 Jahre nicht arbeiten und nicht umziehen konnte?

    Dsa bdeuett doch nur, daß diese ganzen Affen mit einem eingesperrten still stehenden Labor mehr verdienen, als wenn ener von diesen Gurken damit arbeiten müsste. Dreckspack. Und dafür ruinieren die mir mein ganzes Leben.

    Das Zeug gehört da raus, und das versuche ich jetzt schon seit Jahren. Wen, dann wollte an immer mein gesamtes Geld, was ich bis dahin noch hatte, egal, ob 300.000 EUR oder 40.000 EUR. Da spricht keiner drüber, aber ohne bekomme ich mein labor nicht.

    Das geht ungefähr so:

    Als Beispiel: Bei der Gemeinde gibt es Sprechstunden von 8-12, obwohl sowieso keiner kommt. Es ist aber den ganzen Tag einer da. Normalarbeitszeten sind für Ämter eientlich daneben, weil ja nciht nur Hausfrauen zum Amt müssen, und jeder andere Urlaub nehmen müsste.

    Jetzt gab es im Internet einen Hinweis, daß man auch andere Termine vereinbaren kann, aber das kostet 13 EUR: Meines Erachtens ist das sogar verboten, daß ein öffentliches AMt in die eigene Tasche arbeiten darf mit den amtlichen Leistungen, für die es da sein soll.

    Aber egal. Es geht ja nur um ein Beispiel. Nun steht das mit den 13 EUR zwar im Internet. Aber sonst nirgendwo.

    Es gibt kein Schild bei der Gemeinde, es spricht einen auch keiner drauf an. Aber man hampelt herum, marschiert mit einem zur Kasse. Dort sagt wieder keiner was, man guckt groß, klimpert ein bischen auf der Tastatur herum, ohne etwas zu schreiben. Der erfahrene "Kunde" weiß dann Bescheid und rührt sich hoffentlich endlich.

    Das ist Korruption, wenn man damit erwartet, daß jemand die 13 EUR auf den Tisch legt.  Vor allem dann, wenn dieses Geld nicht in der Kasse eines Amts, sondern in der Tasche des Beamten landet. Das muss aber nicht nur dann der Fall sein. Wo genau das Amt denn begrenzt ist, ist ja gar nicht klar. Bei der Gemeindekasse, beim Land, Bund - wer bekäme denn die Zusatzeinnahme, und wer legt die Gebühr fest.

    So geht das in Brasilien auch, wenn man von der Polizei angehalten wird, den Ausweis vorzeigt und da ein Geldschein drin zu sein hat. Nur dann kommt man ohne Probleme durch die Kontrolle, ansonsten kann es unangenehm werden. Hat ein Kollege mal erzählt, der ein paar Jahre da war (und auch, daß er den Scheck, der drin war, gleich darauf hat sperren lassen - nach dem Motto, wie Du mir....)

    Das ist nicht so, als wenn man nur von Korruption reden könnte, wenn eine Firma Kaiser dafür Millionen an jemanden zahlt, daß danach zufällig ein Konzern einen Auftrag über noch viel mehr Millionen rüber schiebt.  Das denken die meisten, daß es sie selber niemals beträfe, weil man mit so viel Geld nichts zu tun hat.

    Ich finde das aus der Sicht witzig, weil man mir immer vorgeworfen hat, Schmiergelder ins Labor bekommen zu haben - aber das war nie so.

    Dabei kann es sein, daß so etwas hier ganz offziell stattfindet - ohne daß sich da einer je zu geäußert hätte und es auc keinem so richtig bewusst wäre. Zwar so, ddaß man es auch nicht direkt behaupten kann - eben weil mich keiner direkt nach dem Geld gefragt hat. Es gab aber auch nichts, was bei der Gemeinde direkt auf die 13 EUR hingewiesen hätte, die im Internet verlangt werden. es war auch kein Termin vereinbart, man hatte nur davon gesprochen , ich könne zu anderen Zeiten kommen, müsse aber klingeln.

    Üblich ist dann: macht man es nciht mit, zahlt also nicht, kriegt man auch nichts. Das ist in Brasilien auch so. Aber da weiß man wenigstens, daß es so ist. Würde ich hier ungefragt die 13 EUR hinlegen, vergessen, oder in eine Akte legen, wüsste man, daß ich das System kenne. Was dann auch noch ein Nachteil sein kann. Ob das hier der Fall ist oder nicht, sei mal egal. Aber:

    So geht Korruption.

    Und nicht so, wie man es sich an der Tankstelle vorstellt - mit wer weiß was für Millionen für wer weiß was für Milliarden an Geldern, denen dann Horden von Polizisten hinterher jagen, um die dicken Skandale aufzudecken.

    Das nur als Beispiel. Da ist das Kaff vielleicht näher dran als ich es je war.



    Trinkgeld, was man auch irgendwie erwartet, ohne das diese Zahlung Pflicht ist, das zählt übrigens nicht dazu. Weil man auch erwarten kann, gut bedient zu werden, ohne VORHER noch ein Extra bezahlen zu müssen. Es soll ja ein Zeichen sein, daß man mit der Leistung zufrieden war - und nicht Geld vorab dafür, daß man überhaupt was bekommt. Theoretisch kann der Kellner beim nächsten Mal natürlich auch selber entscheiden, wie er einen Gast bedient, der immer nichts gibt. 







    Üblich sind oft auch Arbeiten, die in Werkstätten von Arbeiter für Arbeiter laufen. Das nennt man dann aber nicht Korruption, sondern "unter der Hand". Es gibt viele Firmen, die mich danach gefragt haben, ob ich auch ohne Rechnung was machen kann. Es brngt mir aber nichts, weil ich mein eigener Chef bin, und deswegen nicht mehr hätte. Bei Mitarbeitern kann das anders sein.



    Schwarzarbeit ist wieder anders.



    Unterschied zwischen diesen ganzen Mauscheleien und Korruption ist einfach: man bezahlt normalereweise für eine Leistung, die man dann auch bekommt.

    a) Bei Korruption zahlt man EXTRA für eine Leistung, die man sowieso bekommen müsste, aber ohne zusätzliches Geld nicht bekäme.

    b) Oder man zahlt JEMNADEN extra, der in eigenem Ermessen seine eigentliche Arbeit etwas ausdehnt, und der das damit ergatterte Geld nicht verlangen oder gar behalten dürfte.
  • b) kennt jeder, a) nicht.

    Viele Mitarbeiter sind so, daß die sich extra blöd anstellen, es sei denn, man zahlt extra. Sie sagen das nciht, benehmen sich aber so.

    Das ist nichts anderes wie Korruption. Ich weiß nicht, wieso man hier so stolz darauf ist, daß man den Mitarbeitern schon als Jugendlichen beibringt, wie man das so macht mit dem Chef.

    Und gleichzeitig geht man gegen den Chef vor, wenn der seiner Firma einen Vorteil erkauft haben könnte. Irgendwas passt da nicht.

    Da müssten sich einige aber mal bald an die eigene Nase fassen, bevor die ihre Weisheiten an andere potentiellen Mitarbieter weitergeben, die sich dann in den Firmen als stoffeliges Personal breit machen - wenn keiner was extra zahlt.





    Gingen deswegen Aufträge verloren, wäre das sogar Erpressung, wenn keiner die Arbeit macht, für die er bezahlt wird - ohne extra bezahlt zu werden. Das können viele Mitarbeiter hier zeimlich gut, Die sind dann ungewöhnlich krank auf einmal.


    Es muss nicht immer um viel Geld gehen, wenn man von Korruption reden könnte.


  • Die Argumentation ist dann in sich schwierig:

    Wenn ich sage, daß ich keine Korruption und Erpressung im Labor wollte, dann würde mir jeder zustimmen, und wäre genauso dafür, daß so etwas nicht stattfinden kann.

    Wenn ich aber sage, diese faulen Stoffel haben mal wieder eine Arbeit komplett in den Teich gesetzt und sind wollen trotzdem immer mehr Geld, dann ist das anders. Dann neigt man dazu, sich auf die Seite der "armen" Mitarbeiter zu stellen.

    Ich könnte viele auch als korrupt und erpresserisch bezeichnen.

    Das ist ein und dasselbe - gemeint ist, die arbieten nicht, außer man gibt denen was extra - am Ende so viel wie sie wollen. Erst dann machen die überhaupt was. Auch, wenn es keine Regel gibt, die besagt, daß ich das zahlen muss, muss ich diese Erwartung erst erfüllen.

    Weil das so ist, ist es besser, einem Mitarbeiter vorzugaukeln, es gäbe nichts zu tun, und er könnte seine Stelle verlieren deswegen, als wenn man denen berictet, was für tolle Aufträge die Firma wieder bekommen hat. Motivation ist das nur für Personal in den seltensten Fällen. Es geht aber auch anders. Ich hätte gern das andere behalten. Bekommen habe ich aber meist nur die Stoffel. Die haben sich fast immer durchgesetzt. Mich interessiert, wer das ist, der denen das hier alles so beibringt. Was die damit erreichen, kann zwar mehr Geld sein, aber nicht mehr Achtung. Dann wundern die sich, wenn man keine mehr hat. Wer immer nur Geld will, kriegt irgendwann nur noch Geld. Das haben andere wohl schon vor mir gewusst. Da wusste ich aber noch nicht, woher das kommt.






  • Es wird von außen auch ganz anders beurteilt, ob man von Korruption, Erspressung oder von Mitarbeitern redet. Weit auseinander ist das aber oft nicht.

    Sowas war woanders noch nie ein Thema. Weder an der Uni noch im Konzern. Das scheint ein lokales Phänomen zu sein, dessen man sich hier nicht bewusst ist, und das ist offenbar ansteckend.


  • Auf dem Telefon tauchen SMS auf, bei denen die Aushilfe daruaf besteht, daß ich doch die Nummer von dem Gerichstverfahren nennen wollte. Kien wort, ob ich inzwischen Geld verdiene, nichts, was mich betrifft. Aber mit was für einer Penetranz da dem hinterher geschnüffelt wird, was irgendwelche egoistischen und geldgierigen anderen betrifft, das ist nicht zu fassen.

    Es müsste doch reichen, wenn man merkt. Ich will nicht, und rufe nicht zurück. Das interessiert überhaupt nicht. Um Einsicht in meine Gerichtsakten zu bekommen, kann man mir noch Post schicken - aber was mich oder meine Fragen betrifft, nicht. Von wegen.

    Das ganze Gesocks kann man komplett abschreiben. Da word in Zukunft nicht einer übrig bleiben, dem ich hinterher trauern würde.

    Unkar ist immer nur, wer das ist, ob jemand dahinter steckt, oder welche sich zusammen rotten, was zu vermuten ist, weil diese Aushilfe von Gerichten keine Ahnung hat.

    Ich hatte auch absichtlich ein falsches Verfahren auf den Tisch gelegt. Die Nummern, die eigentlich von Interesse sind, weil noch etwas offen sein könnte, hat derjenige nicht zu sehen bekommen. Dabei wird es auch keinen geben, der von mir autorisiert würde, grundsätzlich Akteneinsicht zu bekommen. Falls das überhaupt geht.

    Aber sowas kommt noch an. Wenn es was zu verdienen oder zu schnüffeln gibt, kann man mir scheinabr was schicken und erreicht mich auch.

    Post an mich, wenn ich was will - fast keine.

    Ich hatte der Polizei was geschickt, Wenn, ginge es den offiziellen Weg. Und nicht so, daß eine ehemalige Aushilfe zum Amtsgericht rennt und da die Welle macht, weil seien holde Dämlichkeit mit meinem Verfahren in Verbindung gebracht wurdee.

    Ich wurde mit diesen ganzen Arschlöchern in Verbindung gebracht, und seoitdem kann ich nicht arbeiten und ncihts verdienen. Ohne AUshilfen wöre ich jetzt vermitlich steinreich und hätte nie aufhören müssen, mit dem Labor zu arbeiten.

    Und solche regen sich dann auf, wenn ich erwähne, oder nachfrage - daß es eine Anspielung gab, wo derjenige mit gemeint sein könnte.

    Weil man das nicht will. MIt MIR in Verbindung gebracht werden? Da steht denen das Geld für eine Verluendungsklage schon wieder im Gesicht, wenn ich nur mal eine Frage stelle. Widerlich.

    Wenn man schonma dabei ist:

    Wenn diese Gegend dieses Exemplar auserkoren hat, mein Labor zu betreiben:

    Derjenige komt nicht von hier und hat pausenlos davon geredet, nicht hier bleiben zu wollen, damals. Seit 2010 brach der Kontakt ab. Soweit ich weiß, ist der aber auch immer noch da.

    Offenbar stürzt man sich am liebsten auf Personen, die nicht von hier sind. Un ddann bekommt man auch noch eine, die immer weg will. Da muss sich ja keiner umgewöhnen.

    Nur gibt es einen kleinen Unterschied zwischen einem Werkstoffprüfer und einem Dr.-Ing.:

    Abi, rund 10 Jahre "Ausbildung" an der Uni mehr, wenn man so will, auf anderem Niveau als eine Lehre, plus ein paar Jahre Berufserfahrung in etwas anderen Positionen als die, die ein Werkstoffprüfer je zu sehen bekommt, plus mehr als 10 Jahre aktive Selbstständigkeit im eigenen Labor rund um die Uhr, etc. pp. Forschung, Entwicklung, Produktion, Uni, Konzern, Mittelstand, Selbstständigkeit, Projekte, Beschaffung, weltweite MItarbeit und ZUständigkeit für die Bremsen-Bechichtung bei Visteon damals, ein Patent hat man auch mal gemacht, um zu gucken wie das geht - bis hin zu Buchhaltung und Bilanzkram, und handwerklich könnte ich das meiste auch selber, wenn ich müsste. Autos reparieren oder Wände streichen und Hosen nähen hat mir auch keiner erklärt. Man macht das einfach. Und man kann sich vieles aussuchen, wenn man vieles kann - was bei den meisten nicht ginge. Genau deswegen ist es aber nicht erklärbar, wieso seit Jahren gar ncihts geht.





    Dem gegenüber stehen 3 Jahre Lehre, ein paar Jahre im Betrieb als eine Art Werker, ein Schein für zerstörungsfrei Werkstoffprüfung aus irgendeinem Kurs, den die Firma bezahlt, und ein paar Wochenenden in meinem Labor - was so eine Aushilfe ausmacht. Die meisten Handgriffe sind aber trotz näherungsweise passender Ausbildung ein Problem, wenn man sie nicht erklärt.


    Mich wundert, woher diese Leute die Arroganz haben, sich mir plötzlich ständig überlegen zu fühlen.



    Ein Ersatz für mich ist das nicht. Wenn man natürlich nur jemanden zum Klo putzen will, ist das natürlcih egal, wer das in Zukunft sein soll, der mein Labor bekäme. Freiwillig gebe ich aber nichts her. 




    Die andere Sache. Man munkelt, man habe wegen meines Labors 1,5 Mio verloren. Wer?

    Ich habe gearbeitet, Geld verdient und keiner hat was verloren, weil ich immer alles bezahlt hatte. Wenn ich mein selber verdientes Geld dann aber selber behalten oder fü rmich ausgeben wollte, dann gab es Theater.

    Darüber hinaus: ich kenne keine genaue Zahl, aber ich vermute, daß Kaiser mit der Beschichtung auch wegen mir bis zu 2-stellige Millionenbeträge zum Umsatz dazu bekam.

    Und genau deswegen vermute ich höchstens, daß man mit der Wurst nach dem Schinken geschmissen hat, und mir viele Laboraufträge gegeben hat, damit noch mehr Produktionsaufträge in der Region landen. Die Aufträge waren abe rnicht von Kaiser. Wenn das nichts wurde, oder es die falsche Firma getroffen hätte (scheinbar wollte man nicht, daß bei Kaiser nochmal was ankommt), dann kann ich aber doch nicht dafür, wenn andere später nciht genauso was von Ford in Auftrag bekamen wie Kaiser um 2000.

    Erst recht nicht, wenn man mich nach 2010 gar nichts mehr machen lässt. Ich habe doch keinem etwas versprochen. Was ich mit meinem Geld mache, ist doch meine Sache. Schlimm genug, daß ich nichts machen konnte. Aber dafür muss ich doch nicht auch noch anderen Rechenschaft schulden.

    Das hört sich immer so an, als müsse man sein ganzes Geld zum Wohle dieser Region an die Leute verteilen, und macht man das nicht, gibt es Prügel. So ist das ja nun nicht. Wer von den genazen Arbeitern gibt denn sein ganzes Geld zum Wohle der Region aus und steckt es aktiv in irgendwelche Firmen, ohne Gegenleistung? Keiner vermutlich. Wieso musste ich mein ganzes Geld dafür hergeben, in ein Labor zu investieren, was ich seit Jahren nicht mehr benutzen kann, wie ich wollte? Was  nützt mr das, daß es meines ist, wenn man mich einfach nichts mehr damit machen lässt. 
  • Was wohl eine passende Anspilung gewesen sein könnte. ALs ich mit payback-Punkten einkaufen musste, weil ich kein Geld mehr habe, lief jemand im Supermarkt herum, der so aussah wie ein Bosch-Kunde, den man praktisch nachäffte.

    Wusste man, dass ich das verdiente Geld von Bosch nie bekäme? Und es auch nur wie Gummipunkte auf der payback-Karte einlösbar sein würde? Möglihcst in nur einem einzigen Laden (SAG, irgendein späterer Arbeitgeber?) - also später wie ein Gehalt?

    Wieso?

    Das waren aus meiner Sicht ganz normale Aufträge mit ganz normalen Rechnungen und Überweisungen.

    Ich gehe davonaus, daß manmir das Geld 2010 geklaut hat, und mir dann häppchenweise wie ein Gehalt den Betrag erstattet hat. Man könnte auch sagen, hie rhat sich jemand einen Kredit bei mir genehmigt, den ich nie vergeben habe. So unegfähr war das. Mit dem Effekt, daß ich selber nichts von meinem Geld hatte, und nicht größeres kaufen konnte. Stattdessen musste ich 5 Jahre ohne Arbeit alles selber bezahlen, und quasi mein eigenes Geld absitzen, bi s nichts mehr da war.

    Nur - es scheint auch keiner davon auszugehen, daß ich iregndwann aber mal neues verdienen können müsste. Ewig reicht so ein Betrag abe rnicht, zumal es ja nicht so gedacht war, damit bis ans Lebensende aukommen zu müssen. Hätte ich das gewusst, hätte ich die ganzen Laborkosten und Mieten nicht mehr bezahlt und versucht, Rendit ezu bekommen, um von den Zinsen zu leben.

    Ich konnte abe r nichtmal mehr selber zur Bank, ohne daß jemand störte oder sich einmischte.

    Bei den hohen Kosten war schnell weg, was nur für mich ohne LAbor deutlich länger gereicht hätte.

    Mit nur 3% Zinsen auf dei gesamten Ersparnisse vor 2010 hätte ich für immer ohne zu arbeiten leben können - aber nicht müssen, weil ja keiner verbietet, etwas dazu zu verdienen normalerweise. Jetzt habe ich gar nichts mehr, und die Geröte will man auch noch - ohne daß ich etwas hätte ändern können. Im Gegenteil. Immer mehr Geld will man von mir..


    Es ist die Frage, ob GEld von bestimten Kunden nie da war, und man nur so getan hat - oder ob man es mir weggenommen und in 7 Jahren zurück gezahlt hat, aber so, daß ich selber nichts behalten konnte, weil ich nichts anderes zum Leben bekam. Neue Aufträge oder Krankengeld oder was auch immer. Nix gab es. Nur Kosten.

    Nun will ich auch was davon haben und endlch mein Labor zurück, um damit arbeiten zu können. Wo ich will. Es geht aber nicht. Das gibt es doch nicht.

  • Eine der vielen Theorien geht in die Rictung, daß man annimmt, es gäbe eine halbe million EUR und das Labor. JEtzt will jeder die halbe million, und wer sie hat, lässt mir großzügig den Schrotthaufen von Labor dafür. Ich wüsste nicht, wo die halbe Million noch sein sollte.

    Was ist denn aber mit den letzten 7 Jahren, in denen ich das LAbor nicht zum Geld verdienen nutzen konnte? Wer hat denn da meine Aufträge genommen und weit mehr als eine halbe Mio neu verdienen können - mit was für Geräten auch immer?

    Es geht ja um beides: wo Geld und Geräte sind, weiß ich. Aber wo das neue Geld aus den damaligen laufenden Aufträgen hin ging, nicht. Das könnten 1.75 Mio sein, von denen noch ein paar Kosten abgehen. Die Frage ist, welche. Wenn man 10 Leute für das braucht, was ich früher allein gemacht abe, bleibt natürlcih nichts übrig.

    Aber daß ich gar nichts habe, das past mir nicht. Immerhin ist das mein Labor.

    in dreissig JAhren ist das Labor gar nichts mehr wert. Wenn ich es dann endlic für mich benutzen kann, prima. Dafür habe ich dann fast mein ganzes Leben auf ein angemessenes Gehalt verzichtet - damit ich dann mit einem Museum endlich weiter machen kann - oder wie sieht man das?


  • Realistisch ist vermutlich was anderes. Man hätte jemanden wie so eine Aushilfe zu mir ins Labor gesteckt, und derjenige hötte auf seinen Namen meine Geräte verpfänden können.

    Damit kann ich wieder nicht weg, und ein anderer könnte Geld im 6-stelligen Bereich bekommen wollen, was keinem, oder wenn schon, dann mir zustehen würde.

    Nimmt es ein anderer, und kann den Kredit nicht bezahlen, muss ich wieder darunter leiden, daß ich mit meinem Labor nichts mehr machen kann.

    Vermutlich war es doch das, was man von mir will, wenn man mir einen aufhalst, der hier Kindermädchen spielt.

    Man munkelt, daß das schon einmal der Fall war - und dass derselbe nicht zweimal so eine Aktion durch bekäme. Angenommn,jemand hat es auf meinen Namen gemacht, dann ginge es nicht nochmal.

    Also dreht man mir irgendwen an scheinbar, den ich dann auf der Pelle habe, oder der Chef spielt, ohne daß ich wüsste, wieso. Wer das Geld wirklich nimmt, erfahre ich wohl nie.  Weil ich keinen in meiner Nähe will, einen, den ich mitfüttern muss, schon gar nicht - daher funktioniert das doch nicht.

    Und damit säße ich wieder fest - an einen Ort oder eine Person gebunden und kann wieder nicht machen, was ich will, Das bringt doch nichts. Vor allem dann nicht, wenn ich nichts verdiene, aber von irgendwas leben muss, muss ich doch selber entscheiden können, was ich machen will. Wo, wie, wie groß. Was - endlich mal wieder. Nix geht. Seit 7 Jahren nicht.


  • Was mich so aufbringt wegen dieser Aushilfe: irgendwer meinte, daß das doch der sei, der die ganze Zeit gegen mich klagt. Also das, was mir unter Kölbl bekannt ist.

    Wegen so einen Würstchen verliere ich mein ganzes Vermögen, weil ich jahrelang nichts anderes mehr machen kann als Gerichtsverfahren?

    Was hat denn eine alberne Auahilfe mit meinem Labor am Hut? Dem kann ich doch jedes haar einizeln auf links ziehen, mit einer ganz einfachen Methiode: arbeiten lassen, Nach zwei Wochen ist der im Eimer, und nac 4 Wochen hat jeder kapiert, daß man mit so einem nicht gegen mich in den Krieg ziehen kann. Keine 20 % von dem, was ich gemacht habe, könnte der überhaupt. Und dann noch in der Menge wie es sie damals an Aufträgen gab.


    Wie kommt man denn auf die Idee, sowas überhaupt mit mir zu vergleichen, oder gegen mich antreten zu lassen. Einmal angehustet, ist der doch hin.

    Was bildet man sich denn ein mit der Klagerei erreichen zu wollen.


    Das ganze Theater funktioniert scheinbar nur, weil es keine Labprarbeiten mehr gibt. Dann würde sich doch sofort zeigen, wo es lang geht.

    Und wenn es welche gibt, hätte man sie mir geklaut. Und genau das soll die Polizei klären. Gab es welche, habe ich sie nicht bekommen, und wenn ja, wieso nicht. Wenn so jemand meint, mir mein Labor wegnehmen zu müssen mit der affigen Klagerei, dann sollen alle mal gucken, was dabei raus kommt, wenn der denn auch mal 250.000 EUR Umsatz allein ranschaffen soll. Dann ist das Thema auch schnell durch.

    Was soll das denn? Das ist doch unter aller Sau, was man sich da einbildet, gegen mcih ins Feld schicken zu wollen.

    Abgesehen davon - was habe ich mir denn da groß gezogen? Noch so ein Arsch? Das wäre ja nicht der erste, der sich wegen ein paar Aushilsstunden aufplustert. Es gab schon andere, die haben mal in meinem Büro gesessen und sich hinterher als Ingenieur gefühlt.

    Allüren dieser Art waern ja deutlichst vorhanden. Wer tüttet den Leuten das ein?

    Es fehlt nur das, was keiner wahr haben will. Man kann mich mit sowas nicht eben mal so ersetzen. Schon gar nicht in meinem eigenen Labor. Was gibt es denn da rum zu klagen. Weg damit und gut is. Der kann von mir aus doch arbeiten wo der Pfeffer wächst. Was hat das mit mir zu tun.

    Wieos muss ich drei Jahre Gerichtsmist machen, bis ich gar kein Geld mehr habe, statt endlich umziehen und weiter arbeiten zu können.

    Wegen so einem? Das kommt gerade recht, sowas zu erfahren. Der soll doch mit seinem Sozialhilfe-Club zuhause bleiben, wenn er meint, daß man da hin gehört. Ich gehöre da nicht hin, ob man mich da hin drängt oder nicht. Mein Labor gibt es nicht für solche. Solche Möchtegerne sollen mal schön erstmal selber arbeiten, statt sich was zu erschleichen, was sie niemals mit Arbeit erreichen würden.

    Darum geht es ja. Arbeit gibt es nicht. Laborarbeiten oder überhaupt Arbeiten, mit denen man im Labor normalerweise etwas verdient, kommen nicht mehr vor.

    Es gibt seit 5 Jahren nur noch Klagen und Affenzirkus, mit dem man versucht, mir mein Geld aus der Tasche zu leiern und mich von der Arbeit abzuhalten.

    Das ist doch keine Leistung, mit der man sich auf diese Weise ein Labor erarbeitet . Das ist wie Diebstahl, dauert nur länger.

    Noch weiß ich aber nicht genau, wie das kommt, daß so einer meint, gegen mich zu klagen zu müssen, und immerhin bis zu 250.000 EUR Schadenersatz will - jedesmal, bei jeder Klage, wenn er s ich in siener Ehre angekratzt fühlt - für seine 3000 EUR, die er vielleicht bei mir gearbeitet hat. Insgesamt hat er das ungefähr verdient mit den Wochenend-Stunden in dem Jahr oder den zwei Jahren, wo der da war - nicht im Monat. Dafür habe ich dann mehrere Räumungsklagen, einige andere und wer weiß was am Hals.

    Was genau soll ich räumen, Mein Labor, damit so einer damit weiter arbeitet. Wie lange denn, bis es pleite ist? Zwei Monate? Das ist doch lächerlich, überhaupt an sowas zu denken..

    AN dem würde ich kein einziges Haar mehr dran lassen, wo keiner was drüber zu lästern hat - wenn ich dafür auf so eine unverhältnismäßige Art und Höhe zahlen soll, daß irgendwer mal Aushilfe war? Dann soll er den Schaden auch bekommen, für den man mich Schadenersatz zahlen lässt.





    Abgesehen davon. wenn man meint, man hätte den richtgen - warum, kauft dem keiner ein anderes Labor? Das müsste sich ja in weniger als zwei Jahren rechnen, wenn man meint, er kann dasselbe. Billig ist ein Werkstoffprüfer auch noch, im Vergleich zu einem Dr.-Ing. Da muss sich doch jede Investition lohnen. Da wären 400.000 EUR Investitionen doch in zwei Jahren wieder drin, wenn man so sicher wäre, daß man das mit jedem anderen machen kann. Warum macht das keiner? Was macht man dann 7 Jahre rum, um mir meines zu nehmen?

    Das kann ja nur einen Grund haben. Er kann es nicht, un dman braucht einen, der es kann, und dazu will man mcih zwingen - für andere so zu arbeiten, wie für mich selber. Wer am Ende der Chef dabei ist, wäre ja völlig wurscht - also probiert man einen nach dem anderen aus, egal welches Würstchen man sich dazu hält, es geht am Ende immer nur um meine Arbeitskraft scheinbar. Das wird aber nichts. Als MItarbeiter wie Aschenputtel im eigenen Labor, nachdem man es mir hat wegnehmen können? Bis jetzt ist das noch nichtmal so. Man denkt aber, es sei nicht mehr meines.

    Da sollen die anderen mal schön selber machen, rund um die Uhr, Wochendende und ohne Urlaub. Ich nicht. Für mich selber war das was anderes. Für andere bin ich Dr.-Ing. - und nicht persönliches Dienstmädchen.

    Es kommen so Bemerkungen ja vor wie "ich fahr Dich dann auch" - wobei immer zweideutig offen bleibt, ob nur das Mitnehmen im Auto gemeint ist. Vermutlich nicht. Da geht es wohl um mein Labor, man will irgendeinen, den man mir vor die Nase setzen kann, damit ich funktioniere und Geld ran schaffe - und diejenigen kommen sich regelmäßig unendlich toll vor, sind es aber nicht. Deswegen wird das nie was. Ich will keinen Chef im Labor vor der Nase, egal wen. Allein schon die Idee ist doch völlig daneben.

    Man lässt aber scheinbar ncihts aus, jeden noch so entfernten Bekannten vor den Karren zu spannen, sobald mal einer Kontakt zu mir bekommt.

    Wer das ist, der die Leute instruiert, ist unklar.

    Aus der Sicht; kann man vergessen, auflösen, ich nehme das was mir gehört (meiner Meiung nach immer noch alles) und notfalls fange ich ganz von vorn an, aber ich will mein eigenes Labor.

    So ein Gehampel, was man hier seit 2010 veranstaltet, führt doch zu nichts, wie man sieht.

    Dafür habe ich mich ja selbstständig gemacht und es gab nie auch nur die Idee einer Spur etwas daran ändern wollen - weil ich mein eigenes Labor haben und mein eigener Chef sein wollte. Und das war ich ja nun auch recht erfolgreich, bis irgendwelche Idioten über mich herfielen.











  • Was die bekloppten Affen dann übers Fernsehen schicken geht in etwas so "Du sitzt im Gefängnis, schon vergessen?" Man setzt offenbar darauf, daß derjenige, den man 7 Jahre damit voll labert, sowas glaubt.

    "Schon vergessen" stammt aus einem Gespräch mit meiner Mutter.
    Um was es genau ging, weiß ich nicht mehr.

    Es war dann jahrelang so, daß man so tat, als würde man für meine Mutter arbeiten - und gegen mich, um mich als das böse Mädchen zu bestrafen. Wie man auf diesen Stuss kommt, weiß ich nicht.

    Aber das sind die Antworten, die kommen, wenn ich frage, was das Theater hier soll.

    Wenn ich diese Leute persönlich zu fassen bekomme, die das hier einspielen - allein das ist schon ein Grund, denen den Hals umzudrehen. Dreckschweine sind das. 


  • Dazu kommen solche Bemerkungen wie die von der ehemaligen AUshilfe. Nihct nur, daß der das gar nicht komisch findet, daß ich kein Gel dmehr habe.

    Da kam ja geradezu die Empfehlung her, nach Aicha zu gehen, aber mit dem Zusatz "die werden Dir da schon was erzählen. "

    Also spricht man doch darüber. Aus meiner Sicht: was für ein Schwein. Mit wem spricht man über mich und verabredet, was ein Sozialamt mir zu sagen hat. Normalerweise weiss der oder der gar nichts von mir.
    Betont am Telefon dann auch umgehend, er hätte noch nie mit anderen über mich geredet, als ich noch gar nicht davon gesprochen hatte. Blöd auch noch.

    Für mich wars das. Diesem Mist trauert keiner mehr hinterher. Lieber gar keine - als solche Aushilfen um einen herum.

    Auch machte das Sozialamt nicht den typischen Eindruck - in NRW ist das anders, aber da gibt es auch 100 Besucher am Tag.

    Bei uns in der Familie hatte nie jemand damit zu tun, seinen Lebensunterhalt dauerhaft vom Amt zu bekommen. Zwei Wochen Arbeitsamt hatte ich mal, und nochmal drei Tage. Und beides in Bayern. In NRW wäre es ohne Pausen gegangen, da fliegt man nicht raus und muss erstmal selber was suchen, um dem Arbeitsamt dann mitzuteilen, wo man hin geht.

    Ein paar Tage - Das sind ungefhr die Zeiten, die ein Dr.-Ing. wie ich benötigen würde, wenn er nur eine Stelle sucht. Nur noch ein paar Tage. Nix 60 Bewerbungen wie nach dem Diplom. Nach dem DR. geht es besser, aber noch besser, wenn man mal in der Indutrie gearbeitet hat. Bei mir hatten damals einige schon angerufen, als ich noch gar keinem erzählt hatte, daß ich 2002 bei Kaiser rausgeflogen war - um mir was Neues anzubieten. Ich bin gar nicht rangegangen. Winter im Raum Marburg war so eine Firma. Mercedes in Wörth am Rhein, auch. In Wörth habe ich zum ersten Mal so eine Liebisch-2000L-Korrosionskammer gesehen. Vor fast 20 Jahren....Die haben auch angerufen sich fast entschuldigt, daß sie keine Stelle mit Führungsverantwortung hatten - wo ich doch sowas schon gemacht hatte. Ob eine ohne auch in Frage käme. Da kannte ich überhaupt keinen, einfach eine Blindbewerbung war das. Wenn die wüssten, was ich für Leute in der Produktion hatte, wüssten die, wie egal mir das war, "Personalverantwortung". ZF war einfacher, weil ich nun schon mal da war in Passau, also bin ich zur ZF. Ziel war aber mein Labor, wenn nicht bei Kaiser, dann mein eigenes, 11 Monate später war ich selbstständig. Damals schon - und das Labor lief ja nun auch gut.

    Aus der Sicht - man hatte alle Möglichkeiten, ohne jede Mühe. Wieso werde ich jetzt hier von einem Haufen Spinner ohne Arbeit gefangen gehalten, ohne das ändern zu können und mache Buchhaltung und Gerichtsmist. Und was ist mit denen, die nach mir kommen könnten?

    Sollen die alle auf solche Positionen verzichten, wie die, die man mir angeboten hatte, um hier das Dienstmädchen und den Fußabtreter zu machen? Für 1400 EUR netto im Schnitt, 15 Jahre, bis gar ncihts mehr kommt ?

    Allerdings war ich damals noch um die 30, nicht um die 50. Aber 7 Jahre hätte das nicht gedauert, wenn cih eine Stelle gewollt hätte. Ich hatte mein Labor. Nur damit arbeiten ließ man mich nicht mehr.

    Zu der Aushilfe: Das ist sein Umfeld, so ein Sozialamt, meines nicht. UNd es wäre besser, wenn jedeer seines behielte. Für mich wäre es auf jeden Fall besser gewesen, wenn ich immer nur mit meinesgleichen zusammen geblieben wäre - so, wie es gewesen wäre, wenn ich bei Ford nie gekündigt hätte.  Dann müsste ich mich heute nicht pausenlos über andere ärgern, die nicht annähernd dieselbe Ausbildung haben, aber meinen, was zum Sagen zu haben.





  • Von früher weiß ich noch, wo das Arbeitsamt war. Das, wo man mich nun schon wieder hinschickt, ist was anderes. Kann sein,. daß es da was gibt.

    Meistens aber nicht, genau wie bei den Hallenbesichtigungen, 7 Jahre lang nur von Hü nach Hott gescheucht worden, ohne je was mieten zu können - genauso geht der Piss jetzt weiter scheinbar.

    Ordnerweies Papier, viel Rennerei, aber nie auch nur den Hauch eines Ergebnisses oder einen Sinns, bei 8 Ordnern Gerichtsverfahren auch nicht. Die können hier nichts anderes als Herumwursteln scheinbar. Aber alle sind furchtbar wichtig.

    Eines Tages werde ich denen allen den Hals umdrehen - dazu fehlt nicht viel, nur der richtige an der richtigen Position, und dann kann das ganze Kaff die Häuser wieder grau anmalen, wie es 2002 war.


    Wie fast immer kommt nichts per Mail an - aber dämliche Kommentare übers Fensehen. Was sind das für Affen. Kann denen mal endlich einer das Maul stopfen? Es ist ja anzunehmen, daß ich wegen demselben Dreckspack keine richtigen Antworten in der Mail habe.

    Zuerst sollte ich zum Sozialamt, weil ich sowieso gerade da war, in Aicha gefragt. Von da aus sollte ich zum Landratsamt nach Salzweg. Dann aber doch nicnt, und stattdessen nach Vilshofen. Da kam aber nur eine Mail zurücl, mam sei gar nciht zuständig. Vom Lanndratsamt in Salzweg kam ein Schreiben, man müsse nach Passau. Was ist denn der Unterschied zwischen dem Amt in Vilshofen und dem in Passau - also das, was eben nicht da ist, wo das Arbeitsamt war. Von da kommt nichtmal eine Mail zurück - um mal vor der großen Rennerei zu klären, ob man da überhaupt zuständig ist.

    Was zuständig ist aus meiner Sicht, ist die Polizei . uind das seit 2010, seit man über mich hergefallen ist. Statt irgendwie mal dafür zu sprgen, daß ich irgenwann irgendwo mal wieder arbeiten kann, gab es aber nur Affenzirkus, und das überall. Aiuch Bayern eben.

    Es gibt schon wieder einen halben Ordner Papier -aber wie immer kein Ergebnis. Das scheint grundsätzlich so zu sein, wenn man mit irgendwem von hier zu tun hat, egal, ob das Mitarbeiter 2008 oder ein Amt 2017 ist. Komplett unfähig scheinbar, und aus meiner Sicht völlig überflüssig.

    ICH WILL KEINE STELLE. ICH WILL ENDLICH MEIN LABOR ZURÜCK.

    ICh habe nihctmal mehr was zum Essen inzwischen - wenn ich keine Gummipunkte auf der payback Karte gehabt hätte, wäre das jetzt schon so, daß keine Nudel mehr im Schrank ist.

    Wie kann man denn 7 Jahre dafür brauchen, mir mein Eigentum zurück zu geben.



  • Noch so ein Klops:

    - irgendwann Anzeige bei der Polizei erstattet, zweite Anzeige geschrieben, aber nicht abgeschickt

    - auf meinem AB will jemand, angeblich von der Polizei, daß ich wegen meiner ZWEI Schreiben zurcückrufe. Wie immer kein Empfang, erstmal abgewartet, wie die anderen Dinge sich entwickeln.

    Gar nicht. Wie immer schickt man mich von einem zum anderen, hält mich am Rennen und am Schreiben, ohen daß irgendetwas zum Erfolg führen würde.

    - Der Anruf angeblich von der Polizei kam um 9:02 UHr. Das ist das Kennzeichen von meinem Cabrio, was die SK seit April eingesperrt hat.


    - Ende Februar finde ich in einem Stapel noch nicht eingescannter Briefe einen von irgendeiner Firma, die angeblcih zum ersten Mal irgendwas wegen meines Zahlungsverhaltens gemeldet haben will, das steht aber weder was, noch wohin. Datum des Schreibens: 09.02.2018. Tatsächlich bezahle ich seit November gar nichts mehr, und nciht nur eine einzige Rechnung, die irgendwer dann meldet.

    - was wäre denn gewesen, wenn ich irgeneinen Anrufer angenommen hätte. Sowas ist immer s, daß man mich zwei Wochen kang mit komischen Anrufen bombardiert - und dann ist wieder jahrelang nicht.

    Jemand hätte doch vermutlich einfach wieder etwas von meinen Sachwerten verkauft und jede noch so fadenscheinige Rechnung bezahlt und behauptet, man habe dies mit mir so abgesprochen.

    Und ich wundere mich dann, wieso ich mein Labor auf einmal los bin.

    Es ist aber einfach nicht herauszufinden, wer das ist, der mich hier um mein ganzes Vermögen bringt.

    Der TRick ist einfach: ich kann nicht weg und nicht arbeiten, also werd ich selbstverständlich ab irgendeiner Zeit nihcts zahlen können, und genau deswegen hält man mich vermutlich fest. Alternativ waren die Miten immer so hoch, daß am Ende trotz Arbiet auch nichts übrig geblieben wäre. Nur eine Stelle hätte nichts genützt, weil man dann praktisch den ganzen Nettolohn als Miete wollte. Wenn ich nichts verdiene, muss ich auch nichts hergeben - aber scheinbar verbrät dann jemand einfach mein Labor ohne mein Wissen. Verdiene ich, kann ich nichts davon behalten. Von was ich leben soll, hat mir noch keiner erklärt.

    Abgesehen davon liegen die ganzen offenen Rechnungen ja trotzdem bei mir herum. Und irgendwann will man das Geld doch vermutlich auch noch. 
  • Das ganze Affentheater hängt mir nur noch zum Hals raus, weil ich schon seit 7 Jahren nicht mehr mit meinem eigenen Labor arbeiten kann. Es sieht nur so aus, als könnte ich. Aber es kommt nichts rum, weil immer nur so Pissanrufe eintreffen - mit drapierten Uhrzeiten, oft Stunden oder Tage zu spät erfahre ich erst davon, weil erst dann eine Nachricht auf meinem Telefon zu sehen ist.  Ganz selten kommt überhaupt eine SMS kommt, mit dem Hinweis, daß was auf dem AB ist.  Aber es ist nach wie vor nichts von einem Kunden zu sehen oder zu hören.

  • WEnn ich richtig rate, habe ich gestern mit der Bestellung des Rufbusses doch den am Telfon gehabt, der bei der Gemeinde wegen dem Sozialhilfeantrag da war. Man konnte wie immer wegen des schelchten Empfangs nicht viel verstehen, so daß ich nicht ganz sicher bin. Aber bei den Stimmen gibt es deutliche Ähnlichkeiten.

    Der Busfahrer hatte dann einen dicken roten Punkt bei Neukirchen eingeblendet - obwohl diese Rufbislinie da nicht lang fährt.

    Es kommen Bemerkungen, die bezogen auf einen Bus sein können, man hätte doch auch früher fahren können. Aber  mit Mühe habe ich überhaupt rechtzeitig Bescheid sagen können, so daß ein früherer Bus nicht in Frage kam. Man muss eine Stunde vor der Abfahrt dieser Buslinie angerufen haben. Das kann zwei oder drei Stunden vor der eigenen Haltestelle sein. 

    Was es früher mal gab, waren Bemerkungen, man habe mein Labor schon JAhre vorher haben wollen, weil ich angeblich Pleite sei. War ich nicht, im Gegenteil. Und man kann mein Labor überhaupt nicht haben. Normal wäre gewesen, nur ein einziges Geräte zu verkaufen, damit wäre ich ein gutes halbes Jahr weiter gekommen. Statt mir fast das ganze Labor zu versperren, und das schon seit fast einem ganzen Jahr.


    Komishc ist nur, als man mir das Labor versperrt hat, hatte ich noch gar keine Schulden.


    Was es auch gab, war früher mal eine Bemerkung von einer Bekannten, die sich darüber aufregt, daß jemand erst spät abends zu, Einkaufen will, obwohl doch den ganzen Tag geöffnet war.

    Es für mich jedenfalls nciht erklärbar, wieso jemand darauf herum reitet, daß man auch früher hätte fahren können - wo es aber definitiv nicht mehr ging, weil ich dafür zu spät telefoniert hatte. Ich kann auch zwei Monate im voraus buchen, aber ich finde es schon blöd genug, daß man erst vorher anruifen muss, statt einfach zur Bushalte zu gehen, wann man will.



    Zurück ging dann besser, weil man dann mit dem Fahrer absprechen kann, wann und wohin man genau will. Aber man muss immer auf die Uhr gucken, wie mit 13, als man von Papi abgeholt wurde. Das ist alles kein LEben. Das geht, um an Lebensmittel zu kommen, solange noch Geld da ist. Das ist aber auch alles. Genau genommen habe ich damit 3 h Ausgnag pro Woche. Das ist alles, aber ich muss das alles von meinem eigenen Geld bezahlen, wie andere ihren Urlaub. Ich kann nciht einmal sein, wo ich will und gehen wohin ich will dafür.

    Und bald auch nichts mehr bezahlen. Auch keinen Bus.
  • Immerhin musste man diesmal keinen Namen nennen. Man muüsste das sich mal in Paris vorstellen, wenn jeder in der Metro erst einchecken müsste. Das geht alles und ist besser als wenn man gar nciht vom Fleck käme, und at Vorteile, weil man etwas absprechen kann.

    Aber man ist immer abhängig von irgendwem, der einen quasi extra einsammeln muss, und dazu muss man rechtzeitig wissen, wann man wo abgehot werden will. Ähnlich wie ein Taxi, nur billiger. SChelcht ist das nciht, wenn man Taxi fahren gewöhnt ist.

    Aber wenn man 30 JAhre nur Auto gefahren ist, ist das komisch.

    Während man mit einem Auto hin fahren kann, wann und wo man will - oder auch nur rumfahren kann, muss man mit dem Bus von A nach B.

    Bei einem Metro-System wie in Paris ist das nicht so, Da kann man mit der Bahn fahren wie man zu Fuß gehen würde. Es kommt immer eine, das System is einfach zu verstehen, und man steigt an den Stationen in irgendeine Linie ein und wieder aus und in die nächste rein - wie man kreuz und quer auch laufen könnte und kommt überall hin. Man zahlt, wenn man in den Untergrund ereingeht mit einem kleinen Chip einmal, und wenn man raus ans Licht geht, gilt dieser nicht mehr. Wieder rein, muss man einen neuen abstempeln. So war das schon vor 30 Jahren.

    Als ich gestern gefragt habe, ob man eine Tageskarte bekommt, meinte man. Ja, beim Busfahrer - aber nur bei einem "richtigen" in einem Linienbus. NIcht bei dem Busfahrer vom Rufbus. Wenn man so eine Tageskarte hat, kann man damit aber auch in einen Rufbus, und zahlt nur einmal, also die Hälfte. Das verstehe ich nicht. Das sind doch auch Busfahrer.


    Der Unterschied bei den Systemen ist die weitgehende Unabhängigkeit von Zeitplänen und natürlich von Personen, die das eine oder andere System mit sich bringt.

    Ich weiss nciht, wer immer denkt, mir gefällt das alles so, ganz ohne Auto und ohne Geld. Das ist für mich ein einziger Alptraum.

    Wenn man gewohnt ist, herum zufahren und am Supermarkt auch zu halten, und das auch an 5 verschiedenen hintereinander. Dann geht das jetzt aber nur so, daß man Stunden vorher wissen muss, welchen Supermarkt man anpeilt, dann Stunden in Kauf nehmen muss, die man für Hin- und Rückfahr und Einkauf braucht. Und das wars. Praktisch ein zusätzliciher Aufwand pro Supermarkt ohne Spassfaktor.



    Das kommt dieser Lebensweise in der Region vermutlich sehr nahe. Man arbeitet auch nicht zum Spass. Genau wie EInkaufen eine Notwendigkeit zu sein scheint, aber nicht unbedingt Spass machen soll.

    Man merkt das auch an anderen Dingen: da gibt es einen Edeka, den man Erlebnis-Einkaufspark nennt. Da gibbet aber nix zu erleben, das ist nur ein Supermarkt wie jeder andere, etwas grösser, mit Bäckerei. Aber Erleben kann man da nichts. Aber scheinbar geht sowas schon weit über das hinaus, was zu Lebensmittelbeschaffung nötig wäre. Das zählt dann zu nicht akzeptablem Vergnügen scheinbar.

    Ich frage mcih immer, ja was macht denen denn dann Spass, wenn erstmal nichts Spass machen soll. Kinder kriegen vermutlich. Aber sonst?

    Das meiste, was man hier gut findet, ist im Grunde oft nichts als eine Art Erleichterung eines furchtbar umständlichen Lebens. Ohne diese Dinge hätte man es noch umständlicher und schwerer, wenn es nicht unmöglich wäre, überhaupt zu leben (ohne AUto und Bekannte zum Beispiel). Man sieht es auch oft nicht gern, wenn man den Supermakt im Nachbardorf bevorzugt - statt sich über ein breiteres Angebot zu freuen. Sowas hab ich schon früher gehört, aber kaum glauben können, weil es soweiso fast nichts gibt, ohne weit fahren zu müssen. Über ein bichen Abwechslung müsste man froh sein. Das ist aber so nicht.

    Man kann mal überlgen, wo das herkommt, Ob man immer noch der Meinung ist, man mǘsste seine Frau zuhaus einsperren, damit die keinen anderen kennen lernt, wenn man auf dem Feld ist? UNd wenn die mal raus kommt, dann aber nicht mehr wie nötig.

    In der Stadt geht das gar nicht anders, wer spazieren gehen und aus einer winzigen Wohnung raus will, muss wahrscheinlich in die Fußgängerzone, Geschäfte gucken, oder weit raus in einen Park. Da kommt man nicht auf die Idee, nur zum Kaufhof zu fahren, und nicht mal durch die ganze Innenstadt zu laufen. Meistens braucht man gar nichts, findet aber immer was. Sowas ist hier scheinbar nicht üblich.

    Raus kommen dann so bornierte Jugendliche mit wenig ausgeprägter Phantasie und Kreativität, die noch nichts gesehen haben, aber schon feste Vorstellungen von ihrer Zukunft haben   - mit denen ich nichts anfangen konnte im Labor.

    Bemerkungen wie " toll, daß wir in Passau so ein Schwimmbad haben" - haben mich damals schon fassungslos gemacht. Gemeint war das peb, was ca. 2005 noch neu war.

    Das ist ein schönes Schwimmbad, keine Frage. Aber wieso soll das toll sein, daß es sowas in Passau auch gibt. Wieso denn nicht, das ist doch normal, daß das, was woanders Standard ist, hier auch hin kommt.

    Es gibt noch viel tollere Schwimmbäder, von daher würde ich nicht so schnell in Entzücken ausbrechen wie EInheimische scheinbar. Die kosten dann aber auch eine Stange mehr an EIntritt, den man hier so schnell wohl nicht durchsetzen könnte.

    Es schwingt immer ein wenig der Anspruch mit: wer hier etwas schön findet, der darf das nur, wenn er auch alle Nachteile abbekommt. Man neigt dann dazu, den "Fremden" zu erklären, daß das hier eben so ist, und damit muss man sich abfinden. Auch mit den potentiellen Mitarbeitern.

    Als ich anfing, welche zu suchen, dachte man, ich würde das bezahlen, was jemand in NRW in einer Großstadt den Mitarbeitern bezahlt. Das war beliebt. Aber keiner hat gefragt, was man dafür können muss. Die Leute mussten sich dann eben damit abfinden, daß ich dann auch nur das zahlen wollte, was hier üblich ist. Das passte vielen nicht.

    Woanders ist man of viel weniger abhängig von Personen. Das kann schon ein wesentlicher Unterschied sein - wie man so lebt.

    Es funktioniert besser oder schlechter - Kriterien, Voraussetzungen und Bedingungen können sich aber mit den Personen ändern, und das geht woanders nciht so leicht. Da ändert man die Personen weg - bis das System möglichst personalunabhängig funktioniert.


    Wenn man es so gewohnt ist, kann man sich wohl nicht wirklich umgewöhnen - auch, weil Abhängkeiten meist nicht erwünscht sind. Je weniger, desto besser. Was man nicht ändern kann, führt auch nicht zu Unzufriedeneit, wenn es der andere nicht ändern will, obwohl er könnte. In Konzernen kann man meistens nicht. Im Mittelstand geht fast alles; wenn es denn geht. Voraussetzung ist aber, daß alles funktioniert. Und dabei ist eben die Frage: wie viel oder wie wenig ist normal und akzeptabel, um es als "funktionierend" oder "gut" zu verstehen?

    Das, was ich hier jetzt noch habe, ist für mcih längst nicht mehr akzeptabel. Es scheint aber nirgendwo Entsetzen oder auch nur Erstaunen hervor zu rufen.

    Wärend es hier definitiv meist an Personen lag, wenn es mir nicht gut ging, würde man im Konzern an den Systemen herum meckern - und nur in EInzelfällen etwas ändern können. Aber nie eine Person )oder mehrere) verantwortlich machen oder zur Rechenschaft ziehen könnnen.

    HIer könnte man, es macht aber keiner. Es führt dazu auch keiner personenunabhängigere Systeme ein, die dann für alle akzetabel wären - weil man immer einen Chef dahinter sucht, der es wieder ändern soll, sonst will man diesen Chef nicht mehr.

    Die Zeit, die dabei drauf geht, fehlt an jeder Produktivität. Das sind in der Industrie rund 90%, die man nur damit zu tun hat, Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen. 10 % sind dann die eigentliche Arbeit für Vorgesetzte, mehr Zeit ist dafür nicht mehr übrig. Diese Zahlen sind geschätzt, es können aber sicher viele bestätigen.

    Investieren die Vorgestezten dies nicht, dann fallen 90% der Produktion aus, weil die Mitarbeiter nur noch am Meckern sind und sich gegenseitig bemitleiden - aber nicht mehr arbeiten in der Zeit. Das Problem ist aber: es geht nur über den Chef, wenn es kein funktionierendes System gibt. Wer Macht will, wäre aber blöd, eines einzuführen. Den meisten gefällt der Job nur so. Fachlihc muss man dann nicht so viel machen.

    Bei mir ist das aber umgekehrt. Ich habe den ganzen fachlichen Kram gelernt, und nihct Kindermädchen - weil ich in der Technik arbeiten wollte.

    Bei mir kann auch keiner zum CHef rennen, weil ich keinen habe. Das will den Leuten nicht in den Kopf, dass es sowas gibt. Aber keiner kann seinen Chef gut leiden - da müsste man doch froh sein, wenn es Möglichkeiten gibt, ohne zu arbeiten. Aber die kennt keiner scheinbar - was selbstständig ist, hat kaum einer schonmal gehört.

    Das verstehe ich nicht.












  • Dann gestern übers Radio. jemand will, daß ich sein Haus verlasse, pampam pläh. UNd deswegen habe man mein Labor eingesperrt.

    Das ist doch sowas von bescheuert. Es ist ja wohl klar, daß ich dann erst recht nicht gehe, wenn mein ganze Eigentum noch hier ist. Was sind das denn für Armleuchter, die sich sowas ausdenken.


    SChienbar dachte man, man könnemich so aushungern. Aber ich verdiene seit 5 Jahren nichts. Da macht es doch keinen Unterschied, ob man im April das SChloss auswechselt und ich nicht mhr ins Labr rein kann. Das szand doch soweiso schon lange still. Aber mitnehmen kann ich es jetzt nicht mehr.

    Wenn man unbedingt will, daß ich irgendwo ausziehe - was ich seit 2011 erfolglos versuche, und fats ncihts anderes, dann ist das etwas schwierig, wenn ich an mein Zeug nicht mehr rankomme.

    Im Gegenteil, Wenn ich jetzt auch noch zum Sozialamt muss, und das AMt die Wohnung bezahlt, sitze ich hier mehr fest denn je.

    Davon abgesehen, wessen Haus denn. Als die SK mit der Klagerei begann, war ja schon nicht mehr klar, wem die Sommerweide eignetlc gehört. Noch Kaiser, dem Insolvenzverwalter, der SK noch nicht.

    Di e haben 4 Wochen nach der ersten Ankündigung, daß sie die Halle kaufen wollen, angefangen, mich rauszuwerfen. Ich habe keinen gezwungen, die Halle zu kaufen, und mich gab es hier schon mehr als 10 Jahre. Ich ahbe auch nicht den Eindruck, als wenn sich jemand besonders für das Gebäude interessiert.

    Von daher ist der Zirkus am Radio mehr als daneben.


    Es gibt noch eine bessere Variante, mit der man das erklären will, was man mir hier antut: ich sollte am Rad drehen. Mit voller Absicht wollte man, daß man meine Glaubwürdigkeit anzweifelt bis hin zu Dingen wie, ich sollte meine eigenen Firmen nicht wieder erkennen. Es war auch so, daß kaum ein Datum und kaum ein Zettel nicht irgendwie verändert, getauscht, oder gefälscht war. Bis hin zu Patenten haben sich Unterlagen geändert. Auch im Netz. Lebenslauf war falsch, bis heute zerplückt man meine Dokumente, einige sind aus dem SChließfach wieder in der Wohnung gelandet, andere wohl ncoh drin.

    Und wie immer fängt man an, mir einzureden irgendwer habe den Doktortitel gestrichen, und deswegen habe ich meine Zeugnisse in der Wohnung zurück, oder das Finanzamt druckt den Titel immer zweimal neuerdings in der Anrede. Das Theater ist auch nicht neu - so einfach it sdas aber nicht, und meines Wissens ist auch nichts dran.

    Der Zirlus geht zurück auf ein Gespräch etwa 2006, mit einem Bekannten oder einer Aushilfe. Damals stand ind er Zeitung, daß man einen Doltortitel nicht nur mit irgendeiner Leistung, sondern auch mit einer Art Würde verbindet, und wer aus irgendewelchen Gründen nicht würdig genug sei, dem könne man den Titel aberkennen. Daß man Titel kassieren kann, stimmt, aber nicht, weil irgendwer nicht nett genug ist.

    Man kann sich aber vorstellen, warum das halbe Kaff pausenlos provoziert, daß man sich unterhalb der Gürtellinie bewegt - das sehen dei hier als Erfolg, wenn dabei heraus käme, dass jemand seinen Titel verliert oder in dei Klapsmühle köme.

    Das spricht nihct gerade FÜR dieses Umfeld, und hat mit mir in erster Line gar nichts zu tun.


    Davon abgesehen gibt es so viele Fachrichtungen, und es wäre wohl nicht schwer, einfach eine neue Dissertation zu machen. Es gibt viele, die mehr als eine Doktorarbeit in verschiedenen Fächern gamcht haben, und theoretisch zwei solcher Titel vor dem Namen haben. Während bei einem Professsor oft gar nicht mehr so viel Wert drauf gelegt wird.

    Im Grunde haben vr 20 Jahren die FHs angefangen, diese "Würde" eines Diploms und dann mit der Promotionsfähigkeit auch die des Dr.-Titels herabzusetezen.

    Man sieht den Titeln heute nicht mehr an, ob jemand den in einem 4semestrigen Wochendendkurs erworden hat, oder ob jemand 10 Jahre wissenschaftlich gearbeitet hat. Man verdient auch nicht mehr zwingend mehr. Früher war das noch so. Von daher ist das mit den ganzen akademischen Berufen und Titeln irgendwie anders inzwischen.

    Neu ist aber, daß man von unten nach oben dran zu kratzen versucht, also Leute, die selber gar nichts können, meinen, beurteilen zu dürfen, welcher Titel jemandem zusteht.

    Am Ende ist es auch egal wenn man in eine Gegend kommt wie hier, wo eine Frau noch so viele Titel haben kann, und erstmal gar nichts zählt. So eine Art Sekretärin sieht man da drin. Das muss reichen. Wenn man 20 Jahre so behandelt wurde, dann muss sich keiner wundern, wenn man selber keine Achtung mehr vor anderen hat - also vor den vielen, von denen man so abfällig und diskriminierend und degradierend behandelt und genervt wurde die ganze Zeit. Die können einen dann auch mal. Das Problem ist nur, daß man sich das woanders nicht vorstellen kann. Da spielt es gar keine Rolle.

    Wenn man so Zahlen sieht: an der TU München soll es 540 Professoren geben. Das ist so viel wie Kaiser Mitarbeiter hatte. Aber jeder der Professoren hat noch Personal in seinem Lehrstuhl, von denen viele Dr. sind, ein Diplom haben oder und studieren. Dabei ist jemand, der wirklich Sekretärin ist, die absolute Ausnahme. So ähnlch wie ein Dr. bei einer Firma wie Kaiser. Aber das gibt den Leuten doch nicht das Recht, den Dr. soweit wie möglich runter zu ziehen. Was man sich dabei gedacht hat, hat mir auch noch keiner beantworten können.

    Es ist immer einfach, es mit 500 Personen auf eine einzelne abzusehen. Das hat aber nichts mit der Person an sich zu tun. Wenn man so tut, als sei ein Prof etwas so ungewöhnliches, daß man den Eindruck hat, es gibt nur drei auf der Welt - dann passt das einfach nicht mehr. Es gibt sehr sehr viele davon, und die meisten wären so wie ich, wenn die an meier Stelle hier her geraten, weil denen gar nichts anderes übrig bliebe, als sich so zu verhalten unter denselben Umständen.

    Man will aber doch wohl nicht behaupten, daß alls Doktoren der 540 Profs an der TUM problemlos demselben Zirkus ausgesetzt werden dürften wie ich, weil man das eben so macht.

    Man tut immer so, als gäbe es von meiner Sorte nur eine. Und mit der kann man es dann mal machen. Das ist so aber nicht. Wenn sich auch nur bis München herum spricht, daß es hier ein Kaff gibt, welches kaum eine andvoll solcher Leute hat, aber über deren Doktortitel entscheidet, dann sieht das aber irgendwann ganz anders aus, wenn die Doktoren aus den Lehrstühlen in der Industrie eine Stelle bekommen und sich diese Leute wie ein Netz überall ausbreiten. Während die paar von hier immer noch in ihrer einzigen Firma sitzen, die es dann hoffentlch noch gibt. Was bildet man sich denn dann ein, wie wichtig so ein Kaff ist. Es kommt dabei nicht mehr vor - wenn man sich nicht an die Sauerei erinnert, die man mit mir gemacht hat.

    Außerdem ist die Anzahl der Doktoranden nicht statisch. Alle paar Jahre kommen neue, und die haben dann auch wieder einen DR und werden meistens Vorgesetzte. Da ändert so ein Kaff doch nichts dran.
    Der Maßstab ist nicht die dorfeigene Firma, wo man eben so arbeitet. Von den Maßstäben an der Uni bekommen die meisten ja gar ncihts mit.

    Ich könnte mich da bewegen, die meisten von hier nicht. Aber man tut so, als sei man hier imstande, mir den Doktortitel abzuerkennen und droht damit herum, wenn ich nicht das mache, was so ein Kaff will.

    Das ist nicht zu fassen.

    Ein Argument für die HS Deggendorf war angeblich, daß die Studenten bis München nicht gehen, und man deswegen eine FH in der Nähe brauchte. So war das, als ich her kam. Da war kaum einer dabei, der eine uNi auch nur von weitem gesehen hatte. UN djetzt so tun, als hätte man die Weisheitgefressen, weil man die Macht hat, jemandem einen Titel abzuerkennen, schaffen es aber kaum, selber mal ein Studium hinzulegen. Das ist unglaublich.

    Die Leute machen sich keine Vorstellung von den Dimensionen. Die Uni in Bochum ist so groß wie Passau. Ich weiß nicht, wie viele Mikroskope es da gibt. Hunderte, tausende?

    Aber ausgerechnet um meines macht man einen jahrelangen Affenzirkus.

  • Man kann das durchaus wie eine Parallelwelt auffassen. Komisch ist nur, es scheint einfacher zu sein, das Niveau zu drücken als einzelne nach oben zu integrieren. Es scheint sogar gewollt zu sein, daß man sich immer nach unten orientiert. Vorher geben die Leute keine Ruhe.

    Das ganze Mitarbeiter-Theater hinkt doch, wenn man sich mal ansieht, daß die 40.000 Leute an der Uni auch Mitarbeiter sind, und da kommt gar keiner auf die Idee, daß es ein Thema sein soll, wie man die behandelt - so wie man es hier jahrelang probiert hat, es mir einzutüten.

    DIese Mitarbeiter sind anders als die hier - und ich bin nicht sicher, wer da falsch liegt, aber gefühlsmäßig habe ich den Eindruck, hier in den Firmen sind die Leute falsch. Nicht die, die damit umgehen müssen. Man kann ncicht immer nur Erwartungen haben, man muss auch einfach mal ganz normal miteinander leben können - ohne immer irgendeine Rolle zu irgendjemands Wohl aufüllen zu müssen. Das ist aber das, was man hier von einem Dr. will. Der hat nur Pflichten, etwas für die Leute zu tun - aber keine Rechte scheinbar.

    An der Uni hat jeder seines gemacht, und es war keine Frage, wer wem was wie erleichtern müsste oder dafür zuständig wäre, daß andere einfacher arbeiten können oder mehr verdienen.  Das passte von selber zusammen.

    Man muss immer davon ausgehen., daß jemand wie ich hoch motiviert mit besten Voraussetzungen herkam, und praktisch vom ersten Tag an, an dem ich hier eingestellt war, wurde ich fast nur noch unmöglich behandelt. Was für einen Eindruck das auch mich macht, das kann sich jeder denken. Irgendwann hat man keine Lust mehr, andere nett und höflich zu behandeln, wenn man selber immer nur entweder ausgenutzt oder mißachtet wurde.

    Meistens ändern sich die Beziehungen, wenn man sich nicht ausnutzen lassen will, relativ schnell. Mit welcher Dreistigkeit viele voraussetzen, von dem anderen aber profitieren zu müssen, das ist schon sehr ungewöhnlich, und wehe, man macht das nicht mit. Oder noch schlimmer: man erwartet etwas von anderen. Wie kann man nur, es ist reine Gnade, wenn man etwas bekommt.



    Auch im Vergleich Uni-Industrie wichtig: fast jeder der Profs ist Spezialist für etwas anderes. Die sind nicht einfach alle austauschbar.

    Das ist nicht so wie 500 Dreher, von denen 50 Meister werden und dann 5000 Lehrlingen Drehen beibringen, überall gleich.

    Da werden die 5000 Lehrlinge vermutlich nie etwas von erfahren, was auch nur ein oder zwei Spezialgebiete ausmacht. Wie wollen die denn bestimmen, was ein Dr. darstellen muss und was nicht.

    Die Dreher können alle dasselbe - und die wenigsten können so kreativ sein, daß auch mal was rauskommt, was kein anderer kann.


    An der Uni ist das umgekehrt. Kaum einer kann das, was der andere macht. Nicht jeder wird berühmt mit dem, was er macht - aber er hat die Möglichkeiten, etwas zu machen, was es noch nie gab, und was kaum ein anderer könnte.

    Hier geht man immer davon aus, ein Mitarbieter muss gar ncihts können, was einem der Chef nicht erklärt. Und der Chef ist vor allem dazu da, es einem Mitarbeiter bequem zu machen. Und in so einen Stall kommt dann jemand, der an der Uni die anderen Möglichkeiten kannte. Was denkt der sich denn: in was für einem Zoo der denn nun gelandet ist. Da wird mehr dressiert als probiert. Aber umgekehrt funktioniert es nicht. Die Arbeiter können nicht die Doktoren normieren, zum Standard-Tarif-Chef, wie es ihnen am besten passt, weil das nicht die Lehrlinge der Arbeiter sind. Kaum zu glauben, daß man das überhaupt überlegen muss, was ein Arbeiter darf und sollte und was man sich als Dr. gefallen lassen muss, obwohl man mit gar keinem Werk zu tun hat.

    Es wäre vermutlich der Brüller, wenn man denselben Zirkus wie den, den man mit mir veranstaltet hat, an der Uni mal vorführen würde. Wie man in der Nähe piept und klingelt und hinterher rennt - und das dann als Erfolg verkauft, wenn man jemanden damit an den Rand der Klapse bringt. Dann klingeln 500 Profs mal kurz zurück, und lachen sich tot - aber durchsetzen wird man sich wohl nicht mit der Methode, jemandem auf diese Weise etwas beizubringen. Allein schon der Versuch - wer sowas probiert würde wohl schon selber für bekloppt erklärt, bevor der bei einem anderen so eine Wirkung hervor ruft.



    Man kann es auch anders formulieren: mit dem, was man hier benutzt, um sich aufzuplustern und Macht zu demonstrieren, würde man woanders nicht ernst genommen.

    Da droht kein Prof einem Mitarbeiter mit der Aberkennung irgendwelcher Titel, damit der Mitarbeiter spurt.

    Hier ist kaum einer Prof, und man meint mir drohen zu müssen. Unglaublich.

    Es ist noch die Frage, ob man so einen Titel überhaupt erworben hat, um etwas besseres zu sein, oder ob das einfach die Folge der Arbeit war, die man eben gemacht hat. Und dafür gibt es diese Titel. Wer es schafft, kann das machen, wer dazu zu blöd oder zu faul ist, oder lieber 5 Kinder bekommt, eben nicht.

    Schaffen bedeutet nicht nur fachlich, sondern auch finanziell. Nicht jeder bekommt Geld von den Eltern während des Studiums, und nicht immer gibt es den Höchstsatz beim Bafög. Und selbst wenn, als ich studiert hatte, waren das 700 DM im Monat von denen man alles bezahlen musste, Wohnung, AUto, Krankenversicherung, andere Versicerungen, Studiengebühren, Kopien, Bücher. Wer konnte, hat neben dem Studium auch noch gearbeitet.

    Wenn ich dann die Transfunzeln in meinem Labor um 2009 betrachtet hatte, bei vielen wäre das undenkbar, daß die sowas könnten.
    Bei mir hat keiner gefragt. Man hat das einfach gemacht. Mir hat auch keiner erklärt, was da auf mich zukommt.

    Und dann kommen solche Bratzen von hier, die mit 35 noch bei Mami wohnen, und wollen darüber bestimmen, was ein Dr. zu tun und zu lassen hat. Das ist das, was ich mir nicht gefallen lasse. Ich bin nicht dazu da, es soclen noch bequemer zu machen.

    Ich hätte meine eigene Arbeiten gern gemacht, für die ich mein ganzes Leben gelernt und gespart hatte. Sowas kennen die meisten gar nicht.

    Stattdessen sitze ich hier herum und kann gar ncihts machen, weil ein Haufen von Spinnern meint, mir beibringen zu wollen, wie man mit Mitarbeitern umzugehen hat.


    Und dann wundern sich solche, wenn die es in Zukunft mit einem biestigen, hinterhältigen Chef zu tun bekommen, der keine Gelegenheit mehr auslässt, seine eigene jahrelang gesammelte Wut an den Leuten auszulassen. Das sind die selber schuld, wenn die sich ihre Vorgesetzen so versauen.

    Ich will nicht so arbeiten müssen, daß man imer das Gefühl hat, bloß keinen Mitarbeiter schief angucken, sonst rächt der sich dafür, weil ein Mitarbieter das darf. Um das zu vermeiden, tritt man lieber rechtzeitig drauf, dann muckt der schonmal nicht mehr. So wird das dann. 
  • Auch übers Radio: immer dann, wenn ich mal 5 min was Fachliches ansehe, quatscht eine Stimme, daß man das doch die ganzen jahre hätte machen wollen, aber ich nicht. Gar nichts konnte ich machen.
    Ixch konnte ja kaum raus aus der Tür, und scon hat wieder einer an mir herum genervt die letzten 7 jahre.

    Oder bei den Gerichstverfahren: in drei Jahren war kein Anwalt zu finden udn NICHTS war mit anderen zu bespreche. Ich war immer allein. Irgendwer hat das Gescreibsel wohl brauchen können von mir, aber eine Rückmeldung gab es fast nie.

    Wenn man dann daruf herum reitet, daß ich bei dem oder dem Ternin oder Verfahren einmal hätte diesen oder jenen Einspruch einlegen müssen, um das LAbor nict zu verlieren, das ist doch lächerlich. Es hat jeder gewusst, daß ich es behalten will. Immer. Da bruacht man doch kein Gericht für, um das herauszufinden, auch nicht, was mein EIgentum ist. Wenn mal mal wieder einen passenden Zettel hat, ist es dann zu spät. So tut man immer die ganze Zeit und plästert mich damit voll.

    Wenn ich noch Geld hätte, ginge das Theater doch vermutich weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag, ohne daß man was hätte ändern ud mit dem Labor weiter arbeiten können.













  • ZUm Totlachen:

    -beim Einkaufen fallen ein paar Namen, einige habe ich schon gehört, sagt mir aber ncihts.

    - beim nächsten Einkauf fragt man direkt, wer in meinem Labor denn "der Chef" sei. Ich wundere mich. Ich natürlcih. Wieso weiß man das nicht nach 14 Jahren Aicha.


    Bis dann übers Radio von der Vorstellung mit dem "Franz" die Rede ist.

    Die Namen beim Einkaufen, da heissen die Firmen "Franz" mit Vornamen,

    Bei der Gemeinde war ich, da waren Gegenstände drapiert. Wenn man das macht, dann hätte es sein können, daß die die "Geheimsprache" auch kennen, mit der man im Radio und unterwegs umgeht.

    Also hatte ich es probiert, und gesagt "der Franz zahlt auch nicht mehr".

    Das bedeutet: mein Geld bei der Mercedes-Benz-Bank ist verbraucht.

    "Franz" war früher ein Arbeitskollege in Salzweg bzw. Aicha, der mit Nachnamen so heisst, daß einem dazu Mercedes einfallen könnte. Er hat aber weder mit meinem Labor noch mit meinem Geld etwas zu tun.

    "Franz" ist nur ein Synomym für Merecedes-Benz-Bank, bei der jeder ein Tagesgeldkonto eröffnen kann.


    Aber scheinbar hat sich meine Bermerkung bei der Gemeinde herumgesprochen bis zum Supermarkt - und jetzt suchen alle, was für ein reicher Onkel Franz wohl gemeint sein könnte.

    Die suchen ernstaft eine Person.


    Das zeigt mir aber: ich bin das nicht, wenn man denkt, ich würde Kaiser oder Kölbl für meinen Chef halten.

    Das sind genau diese Vorgänge und am Ende vieleliciht dieselben Personen, die denken, daß ich denke, es gäbe einen, der mir Geld gibt.

    Und dann lässt man nicht mehr locker, und spielt in dessen Namen Chef.

    Bis hin zu jahrelangen Klagen, bei dem ich bis heute nicht weiß, welcher Kölbl da gegen mich klagt. Nur, weil ich mal zufällig eine Telefonnummer angerufen habe, oder in einer Mail lapidar gelangweilt geschrieben habe, das könne "er" entscheiden, macht das dann auch einer, der so tut, als hätte er irgendwelche Kompetenzen. Das ist oft wie reine Gewalt, weil er die Kompetenz nicht hat, mich aber trotzdem herumkommandiert und mir keine Wahl mehr in meinen Entscheideungen lässt.

    Man kann sich also denken, der nächste hätte nun wohl "Franz" werden sollen, in dessen Namen man den ganzen Zirkus weiter betreiben wollte.

    Ich stelle mir dann immer vor, wie das geht. Ob dann ganz Aicha hektisch Telefonbücher nach reichen "Franz" durchsucht, um den richtigen zu finden.

    Oder ob man irgendwo einen anmeldet, der dann offiziell der richtige ist, wärhend ich selber das nie erfahre - nur die Auswirkungen eines potentiellen Kommandanten Franz.

    Das ist ist Grunde sowas von witzig.

    Wenn es nicht so anstrengend und mit so vielen Verlusten verbunden wäre, diese Kaiser, Kölbl und Fränze wieder los zu werden - zumal man dann auch durchtestet, welcher es sein könnte, und mir einen nach dem anderen schickt. Da gäbe es aber jetzt deutlich mehr Fränze als Kaisers.

    Auf welchem Weg meine Bemerkung mit dem "Franz" von der Gemeinde zum Supermarkt kam, weiß ich nicht. Es hat auch ein paar Tage gedauert. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis man merkt, daß es den gar nicht gibt.

    Andeutungweise könnte man den noch anstelle meiner GmbH wie eine juristische, fiktive Person sehen, aber da haben andere nichts mit zu tun. Auch sind meine Konten nicht nur GmbH-Konten.

  • Was dann kommt, sind aber Klagen von echten Personen, die sich ernsthaft gegen mich richten.

    Es kann also sein, daß irgendein Franz demnächst Geld von mir will, weil man den zum Bezahlen von irgendwas für mich verdonnert hat, und er es von mir zurück will. Nur, weil man denkt, Franz zahlt jetzt nicht mehr (aber vorher) - zwingt man ihn möglicherweise, es weiter zu tun. Daß nur kein Geld mehr bei einer bestimmten Bank war, spielt dann keine Rolle mehr.

    Ich selber komme dann auch nicht mehr drauf, was denn Franz xy mit mir zu tun haben soll.

    Wäre "Kaiser, Kölbl oder Franz" meine GḿbH, dann hätte man ja irgendwann mal kapieren müssen, daß man immer gegen mich selber klagt, wenn man meine GmbH gegen mich oder meine Einzelfirma klagen lässt, oder umgekehrt. Natürlcih kann dabei kein Geld raus kommen, wenn einer der beiden den Prozess gewinnt - weil ich das Geld dann nur von einem Konto zum anderen schieben muss, aber nicht mehr oder weniger habe als vorher.

    Nur der Anwalt, der verdient immer. Deswegen kann ich theoretisch auch gleich zur selben Kanzlei gehen wie die Gegenseite. Die vertritt mich dann ja so oder so.

    So ungefähr muss das gelaufen sein in den letzten Jahren. Ich  vermute, man geht von einer falschen GmbH aus.

    In meiner GmbH gibt es nur mich. 100% GS-GF, ohne irgendwelche Teilhaber oder was auch immer, nichtmal eine Aushilfe habe ich noch drin. Sachwerte waren minimal, ein kaputter Rechner zum Beispiel, aber sonst nicht viel. Das lässt sich aber leicht ändern, wenn ein Steuerberater das will, und zwischen meinen Firmen verschieben, ohne daß es einer merkt. Dann ist es trotzdem noch meines. Und geht nicht in das Eigentum von einer echten anderen Person über, die zufällig Kaiser oder Kölbl oder Franz heisst, um es mir wegzunehmen.


    Im Grunde ist es völlig egal, ob ich nur eine Einzelfirma, oder eine Einzelfirma mit GmbH oder nur eine GmbH habe.

    So, wie ich es inzwischen verstehe, versucht man bei einer GmH aber immer, mich da rauszuwerfen.

    Außerdem hätt ein Wachtendonk wohl eine Einzelfirma rauskommen können, anstelle der beiden anderen Firmen, was ja viel sinnvoller gewesen wäre. Aber als ich wieder hier war, war ein Kontakt kaum noch möglich. Auch da war die Frage, wenn man mein Labor von zwei auf eine Firma reduziert. Wieso hätte man meine Firmen einfach gelöscht, OHNE mit mir abzusprechen, was dann für eine EInzelfirma kommt.

    Es blieb für mich bei dem Termin und dem Stapel Papier, mit dem jemand meine Firmen hätte löschen können. Angeblich hat man das aber nicht. Ich habe dann ncihts mehr erfahren. Später hieß es, es gäbe eine - möglicherweise genau diese Einzelfirma - auch noch.

    Es geht um mein Geld, meine Zeit und mein Labor. Da wäre es schon angebracht, wenn mich mal einer informiert, vor allem der eigene Steuerberater, der ja sogar den Auftrag hatte, zu klären, ob und was vorgenommen wurde.

    Es kam nie eine Antwort, so daß ich mit meinen beiden Firmen weiter gemacht hatte - nur bei einem anderen Steuerberater -  und damit jetzt in der Gegend herum stehe, weil ich nicht mehr weiss, wie das nun geht - mit hohen Sachwerten und keinem Geld.

    Heute tut man so, als seien das andere Firmen - und nur, weil ich selber die Bilanzen über Elster geschickt hatte, sollen angeblich die alten Steuernummern beim Finanzamt auch wieder aufgetaucht sein. Sie waren aber doch auch nie weg. Das sind keine anderen Firmen, das ist immer dasselbe Labor gewesen.

    Kaisers und Fränze gibt es da nicht.


  • Was ich auch so langsam ahne, daß man schon früher mich mit einer anderen verwechslet habn könnte, und mir die ganze Arbeit aufgehalst hat, weil man dachte, ich bekäme das Geld nicht. Eventuell war es nie gewollt, mich Geld verdienen zu lassen, in meinen Firmen, sondern Geld in Firmen zu schieben, die einem anderen gehören, und mich dazu als Arbeitsesel zu benutzen. Es waren aber meine Firmen, daher sprach auch nicht sdagegen, das Geld zu nehmen.

    Unkalr ist aber, wieso GAR KEIN Kunde nach 2012 noch einen Auftrag bei mir hätte plazieren sollen. Es waren für mich nichts anders wie die 10 Jahre zuvor.

    Es wird jetzt nicht so werden, daß ich wieder rund um die Uhr Bosch-Aufträge mache, wenn ich selber nichts oder nur ein mickriges Gehalt bekäme - ob man mich zum Arbeiten zwingen kann ode rnicht, ist nicht die Frage. Kein Mensch kann mich zum Arbeiten von 120h/Woche zwingen. Die braucht man aber für die hohen Gewinne.

    Erst recht nicht, nachdem man mein Labor geklaut hat.

    Es war ab und zu so, daß von Bosch einer fragte, und meinte, ich müsse das aber freiwillig machen. Als Selbstständige mache ich Aufträge immer freiwillig, oder ich nehme sie nicht an. Deswegen habe ich das nicht verstanden. Was sollte diese Frage? Hat man gedacht, ich sei nur angestellt? Und das auch noch bei Bosch?

    Das kann eigentlich nicht sein, weil die Leute von Bosch zu Besuch waren, schon kurz nachdem ich in Aicha eingezogen war. Da stand ja überall mein Name auf den Prospekten und Briefbögen. Was bei einer Einzelfirma natürlich der Inhaber ist. Sonst müsste dieser auch noch drauf stehen.

    Es kann höchstens sein, daß jemand am Telefon war, mit Stimmenemulator, der sich als der Bosch-Kunde ausgibt, und nicht weiß, was ich war. Aber warum sollte er das machen.


    Erst später tat man so, als sei "Kaiser" das Finanzamt, oder meine "Stelle" als GS-GF eine beim Land oder beim Bund. Das war ich als Wiss. Mit. im öffentlichen Dienst früher vielleicht an der Uni, aber nicht in meinem Labor.









  • So fing das Theater an. Als ich 2010 zum ersten Mal "von Kaiser" gesagt hatte, konnte ich gar nichts mehr machen auf einmal.

    Man fuhr laut hupend durch Aicha, und tat so, als hätte man mich irgendwie erwischt, von jemandem Geld bekommen zu haben, was man dann jahrelang suchte. Auch später wurde noch geguckt, ob mir jemand was ans Auto steckt oder ob ich jemanden treffe. Es gibt keinen.

    Irgendwer denkt sich hier wohl aus, daß es so sein könnte, und alle rennen los und versuchen, das zu sehen zu bekommen. So ungefähr geht das dann. Wie bei einem Goldrausch.




    Auch fallen solche Dinge auf wie: ich habe kein Geld mehr, und als ich zur Bank will, huscht schnell einer rüber, um ja nichts zu verpassen von dem Schauspiel, wenn der Auomat nichts mehr ausspuckt. Nun kann ich in Aicha zwar Geld abheben, aber meine Bank ist woanders, so daß er gar nichts mitbekommen hätte an den Schaltern in Aicha. Wenn, dann kann ich mit der richtigen Geschäftsstelle iregndwo telefonieren, aber nicht in die Bank rein. Das würde nichts bringen. Das zählt aber noch zu normaler Neugier. Die Geschichte mit den angeblichen Chefs, die geht weit darüber hinaus.













  • Jetztwürde das theoretisch so gehen: ich könnte vom Sozialamt zwar die Wohnung bezahlt bekommen, aber nicht die Labormiete.

    Der grosse Zampano, auf den alle warten, der kommt nicht. Es git weiterhin nichts, wenn ich kein Geld habe.

    ICh müsste aber wenistens schon mal was verdienen können.

    Scheinbar war es bisher so, daß man das um jeden Preis verhindert hat.

    Das zeigt mir eigentlich was anderes: das, was ich hier machen konnte, passt besser zu dem, was man auf Krankengeld oder BU bekommen oder als Arbeitslosengeld hätte - als zu einem Selbstständigen.

    Ich vermute nach wie vor, 2010 hat jemand mein Geld genommen, und mich dann 7 Jahre mit irgendwas abgespeist, was so aussieht wie mein ehemaliges Geld. Zusammengekratzt aus irgendwelchen Gelder, das meiste musste ich als Miete ja soweiso wieder abgeben, was ich von meinem Sparbuch genommen habe.


    Das kann mir aber nicht egal sein, immerhin sind 7 Jahre meines Lebens drauf gegangen, zuletzt ziemlich ärmlich, die meisten ZEit qualvoll. Und das Geld ist auch weg.

    Wenn ich hätt emachen können, was ich will, hätte das LAbor weiter gearbeitet, ich hätte Geld verdient, das alte Geld noch und wohl mehr Spass gehabt, wenn ich machen kann, was ich will und bleiben wo ich will. Statt Hallen suchen, von denne ich nie eine mieten konnte.

    Es kann sein, daß sich jemand so eine halbe Milion EUR beschafft hat, von der ich nichts mehr zu sehen bekam, und stattdessen irgendwas verbrauchen musste, was in der Summe so viel ergibt, aber anderes Geld war. Und eben nciht so, daß ich damit machen konnte, was ich will. Dafür gerarbeitet hatte ich aber, und normalerweise hätte ich es auch augeben können oder sparen wie ich will.

    Es war ja nichtmal Freizeitausgleich, weil Arbeiten fürs LAbor auch weiter lief, wenn auch weniger, nur keine Laborarbeiten, die mal bezahlt worden wären.

    MIhc wundert immer nur: wieso redt man immer davon, daß nur die Hälfte wieder zurück gegeben worden sei.

    Die Hälfte von was denn? Wieso zurück?


    Wenn man mir privat ohne Einnahmen noch 250.000 EUR aus dem Kreuz leiert, ist das nicht gerade wenig. Es war ja noch viel mehr, was drauf ging. IN der Steuer kommen davon vieleicht mal 10.000 oder 20.000 EUR als Verlust pro Jahr vor. Das meiste zählt ja nicht.

    Wo kommen denn solche Zahlne her - die man hätte "zusammenbekommen" sollen. Für was denn?

    Was mir auffällt: es gibt Kontoauszüge, die sehen heute so aus, als sei nie GEld geflossen, obwohl ich mir bis zuletzt immer noch etwas abgebucht hatte. Man tut scheinbar so, als sei das Geld nie da gewesen, zumindste nicht bei mir und in den letzten Monaten.

    DIesem Schmu verstehe ich nicht. Wenn ich mein Geld schon ausgeben muss, wieso darf das dann keiner wissen, wieviel und wann?



    Im Grunde kann es doch nur darum gehen, wer das LAbor von der Steuer absetzen kann und wer Steuern auf Einnahmen zahlen muss - wenn GmbH und Einzelfirma nciht beides meine wären, könnte man das über PAcht kaum verrechnen. Dann wäre es so, als hätte ich inder einen Firma 200.000 EUR verschenkt, und müsste es in der anderen noch draufzahlen für Steuern.

    Ihc ahne so lamgsam, daß man mit dem Geld, welches mir nicht erstattet wurde, das Affentheater bezahlt hat - und dann bemerkt hat, daß die Steuern aus der anderen Firma gar nicht von einem anderen kommen, sondern hätten verrechnet werden müssen.

    Weil diese Steuern keiner mehr zahlt,weil man es nicht muss, könnte jemand diese GmbH aufgelöst haben. Aber meine war es nicht, die habe ich ja noch. dachte ich zumindest.

    Wenn das so wäre. läge der Fehler beim Finanzamt, oder bei einem Steuerberater, der es absichtlich so macht - und dann die eine Firma abmeldet.

    Dan besteht nämlich die Gefahr, daß man mir die 100 oder 200.000 EUR doch noch wegnimmt, wenn ich mit der alten GmbH weiter arbeiten würde, weil ich nichts anderes kenne. Was aber eben nict sein darf, weil ich meine Geräte bezahlt hatte und absetzen konnte, nur eben in der anderen Firma. Über die Pacht aber verbunden.


    So wie ich das sehe, hat man versucht, mir das GEld für die Steuern in der GmbH abzunehmen, ohne daß ich in der anderen Firma was dafür bekommen hätte - wegen der Abschreibungen - so daß ich insgesamt bis zu 400.000 EUR draufgezahlt hätte, die ich hätte behalten können, ohne sie  zu versteuern Durch die lange Zeit ohne Einnahmen hätte ich quasi alles doch noch von der Steuer absetzen können, und dann erst sicher was davon gehabt. Die Frage ist was man davon hat, wenn  100.000 EUR Steuerersparnis gegen 7 Jahre Lebenszeit, 500.000 EUR unnötige Ausgaben und 1.7 Mio Umsatzausfall stehen.

    Was noch ist : das zuletzt aufgebrauchte GEld sind KEINE Einnahmen aus dem Verkauf meiner Geräte. Ich habe nichts verkauft.

    Für solche Fragen wäre ein Steuerberaer zuständig, dachte ich. Kein Wort gibt es dazu, seit 2008 nicht. Man könnte das leicht prüfen, ob etwas so war, aber ich erfahre gar nichts.




  • Bei keiner anderen Arbeitsstelle wäre so wenig im Schnitt in 15 Jahren verdient worden, und das nicht mit soviel Zirkus. Man tut aber immer noch so, als hätte ich nur Reichtümer abgräumt. Eben nicht, ALs es anfing, sich zu lohnen, hat man mich nichts mehr machen lassen, obwohl es mein Labor ist - und ich musste alles wieder ausgeben, was auf den Konten war.


  • Was das Affenpack alls formal so veranstaltet geht in etwa so: man zwingt mich, Firmen und Privatbesitz zu trennen.

    Gibt man dann beim Vermögen das private an, und, daß es Geräte im Firmenbesitz gibt, gibt es dabei immer die Jintertür: es its schon im Firmenbesitz. Aber es sind meine Firmen. Also ist es trozdem meines.

    Interssant ist nur: wenn da steht "Firma" - dann kommt keiner auf die Idee, daß es auch ich sein könnte, dem diese Dinge durch die Firma gehören.

    Da ist es dann eben so, daß ich merke, daß es welche gibt, die immer nur schnüffeln, und welche, die bei den Gespröchen dabei waren, wo jemand nachgefragt hat. Die, die schnüffeln, suchen den anderen, die, die dabei waren nicht.

    Die, die mir ständig etwas anhängen, oder merh  - absprechen - fallen doch seit Jahren nur auf die Schnauze damit.

    Warum lassne die mir mein Labor nihct endlich und mich in Ruhe mit dem Zirkus. Das ganze. Nicht die Hälfte und nciht nur ein Auto. Mit jedem Gespröch und jedem Formular geht der Zirkus von vorne los.

    Sie werden wieder auf die Schnauze fallen, weil es keinen anderen gibt. Aber sie lernen es auch nicht. Es ist MEIN Labor und alle Arbeiten waren von mir gemacht worden. Basta. Was gibt es denn daran immer noch herum zu interpretieren. ICh will endlich mein Eigentum. Nach 7 Jahren Umsatzausfall wohl das mindeste, was man erwarten kann
    Aber nein, man sucht einen Chef. Nicht zu fassen.

    Ein Ersatzgekölbl ist doch das Letzte, was ich jetzt noch brauchen kann.


    Man fragt nur sehr selten eindeutig. Meistens nur drumherum.

    Wenn das nciht der Fall ist, kann man den, der behauptet, es sei nicht meine Firma, wegen Betrugs dran kriegen. Oder eben umgekehrt. Bevor  bei mir einer was pfändet, ist die ganze Firma mit dem Inventar schnell woanders. So einfach kommt man nicht da dran. Nur enthält man es mir selber auch vor, und das hätte nicht passsieren dürfen.

    Was auch nicht korrekt ist, alles nach Räumen zu sortieren, weil iich in meiner privaten Wohnung auch Firmeneigentum haben kann, was dann nicht mit privaten Schulden verrechnet werden kann.

    Wenn, würden noch Steuern für die "Entnahme" oben drauf kommen unter Umständen, so daß  ich wieder neue Schulden hätte nur dadurch, daß ich meine privaten Schulden mit Firmeneigentum bezahlt hätte. Deswegen macht das keinen Sinn, alles gleich zu stellen, auch wenn alles meines ist.

    Man kann hier meine Stereoanlage pfänden, und dann ist die weg, wenn die einer zu Geld macht. wenn aber einer mein Mikroskop verkauft, habe ich dadurch einen Vorteil in der Höhe des Verkaufserlöses, der zu versteuern ist - und damit hätte ich erstmal wieder Schulden - und würde praktisch fast nichts von dem Verkauf haben, und zukünftihge Umsatzausfälle, die auch nicht mehr möglich sind, schlagen deutlich mehr zu Buche als nur Geld oder irgendein Sachwert ohne Verdienstmöglichkeiten.

    Dewegen kann man nicht alles einfach ausräumen, ohne zu gucken, zu wem es gehört. Privat oder Firma. Es kann aber trotzdem meines sein. Notfalls eben nicht. Dann ist eben die ganze Firma unterwegs. Was mit der Stereoanlage nicht so einfach ist, wenn man keinen kennt, dem man sie vorübergehend schenkt.

    Was genau wann wie ist, das erfährt man nicht immer. Ein Steuerberater kann das jederzeit ändern, ohne daß man es merkt.


    Ich könnte mich fast tot lachen, wenn man immer noch irgendwo nach einem anderen Labor und einem Chef sucht. Das scheint ja immer noch ein Thema zu sein.

    Aus meiner Sicht: da steht man jahrelang vor der Nase dieser Leute, und sie sehen einen nicht. Sie suchen einen anderen. Ich frage mich nur, was die von dem wollen. Das kann anderen doch egal sein, wer in meinem Labor etwas zum Sagen hat.


    Davon abgesehen, wer hat was davon, mir das Labor wegzunehmen. Ich kenne inzwischen fast jede Person, die damals beteiligt war. Und ich würde nciht zögern, jedem den Hals umzudrehen, wenn er versucht, mit meinem Labot zu verdienen. Ob das persönlich ist, oder erst in 10 Jahren Auswirkungen hat, weil Firmen keine Aufträg emehr bekommen, das ist eine andere Frage. Aber es hat Auswirkungm dafür garantiere ich jedem. DIese Schweinerei, die man hier mit mir betreibt, die geht nicht mehr einfach so durch. Es gibt kaum einen Kontoauszug, den ncicht jemand wieder fälscht und kaum ein Telefonat, bei dem man sicher ein kann, daß da keiner hintenrum dran bastelt und alles verdreht.

    Ich weiß, weer der Giftzwerg war, der an meinem Auto stand, ich weriß, wer der war, der im Golf fuhr - für mich ist das meiste klar, Und das muss keiner nochmal probieren. Dann sitzen die alle. Eher gebe ich keine Ruhe. Abgesehen davon bin ich sicher, daß das, was da in so einem MÜClub herum läuft, ein bischen mehr zu sagen hat als so eine Wurst an der Tankstelle in einem Dorf. Ob man da Lust zu hat, sich dafür zu interessieren, das ist die Frage. Aber wenn, dann geht das nicht mehr um ein Labörchen. ZU vermuteen ist, daß das sowieso passiert, wenn man erfährt, daß jemand wie ich Sozialhilfe benatragen sol. Aus den Firmen, dei mcih kennen, kommt hierher keiner mehr zum Arbeiten. Das betrifft auch die aus den Firme,n die wegen der Produktion kommen. In gewisser Weise kann man sich das aussuchen - wenn man einen anderen Lieferanten kennt, wo man lieber mit arbeitet, wird es der - weil isch das in den Abteilungen herum spricht, auch, wenn kein einzelner Ford-Mitarbeiter das allein entscheidet. Das kommt so, daß man ganze Regionen irgendwann automatisch meidet.

    DAs geht auch umgekehrt. Soweit ich weiß, kam eien Giesserei nur wieder auf die Lieferantenliste bei Ford, weil es ein Teil gab, bei dem ich der Meinung war, daß das die richtige Gießerei dafür ist. Es ging nihct um Millionen sondern um ein einzelnes, kleines Muster. Das war auch nicht alles meine Idee. Nur ein Teil im Rahmen eines Projekts.

    Jetzt kann man sich mal überlegen, wie ich denn auf die Giesserei kam. Als ich an der Uni war, hat mal jemand gefragt, ob man an der Uni Lust hätte, was zu untersuchen. Ich ahtte einen Laser neu, Temperatruwechsel-Bealstung war ein Thema, was bei Bremsen relevant ist, und die Gießerei interessierte das. Mehr nicht. Daher kannte ich den Ansprechpartener von der Giesserei. So lamge schon.

    Noch weier zrück: woher wusste die Gießerei von meinem Laser? "Mien" hieß damals noch nicht mein Eigentum, sondern das der UNi. Heute ist "mein" auch "mein."

    Ganz einfach: entweder man hört es in einem Vortrag auf Tagungen, hat es aus Fachzeitschriften oder der Presse. Ees gab eine Veröffentlichung, ein Artikel in einer Zeitschrift, wo ich Versuche an Radreifenstählen mit dem Laser vorgestellt hatte. Das war später auch in meiner Promo. In dem Artikel stand die Adresse vom Lehrstuhl.

    Und wie kommt man auf Radreifen-Stähle? Es gab ein ZUgunglück, wo ein solcher Radreifen geplatzt sein sollte, und deswegen gab es etliche Tote. Als die Untersuchungen dazu am Lehrstuhl liefen, wussten wir nicht alle, um was es ging, und was wir da untersucht hatten. Irgendein kaputtes Stück Metall lässt nicht immer auf den Urpsrung und den Zusammmenhang schließen.

    Wenn sowas ist, dann gibt es aber immer mehr Möglichkeiten, Untersuchungen zu veranlassen, auch danach, aus denen irgendwann irgendwelche Veröffentlichungen werden. 

    Ab wann dann so ein bischen Ausprobieren zu einer weltweiten Produktion wird, und ob, das kann man nicht sagen.

    Man kann nur davon ausgehen, daß bei jemandem, der bei Aldi Regale einräumt, die Wahrscheinlichkeit geringer ist, daß etwas so eine Dynamik bekommt und weltweit Auswirkungen hat, was der da bei Aldi mit seinem Zeug macht. Ob dem ein Karton aus dem Regal fällt, ist wohl nicht weiter relevant, wenn er den Karton nicht gerade jemandem auf den Kopf wirft.

    Bei mir kann das aber ganz anders sein. Das ist nicht einmal aktiv so forciert, das ist einfach so. Und ich bin ja nicht die einzige.

    Man kann daher nicht davon ausgehen, daß man bei mir genau dasselbe veranstalten kann wie mit einer Kuh von nebenan, und wenn man damit fertig ist, dann wars das. Das war es nciht.

    Genau wie das Teil am Auto irgendwo her kam, geht anderes irgendwo hin. Man kann kein Labor isolieren und glauben, das wars dann.

    Mit jedem Teil, an dem man gearbeitet hat, bleibt auch die Erinnerung an die Personen. Und wenn man davon Millionen herum fahren sieht, von diesen Teilen, jeden Tag, und deren Entwicklung auch verfolgt, wird es schwer, die Personen ganz zu vergessen.

    Man kann nicht verhindern, daß immer wieder mal einer fragt. Das kann 50 Jahre dauern, bis die, die mal zusammen gearbeitet haben , alle in Rente sind und nichts mehr voneinander hören.

    Aus der Sicht ist das ein teures Labor für diese Gegend, was man mir da nimmt.




    Wenn man sich heute anguckt, etwa 20 Jahre später, wie viele von soclhen Teilen überall an den Autos sind, dann kann man sich ungefähr vorstellen, wie die Hebelwirkung ist. Nicht nur wegen meines Teils. Es ist immer so, daß wenn einer anfängt, dann untersuchen es alle. Einige setzen es dann ein.

    MIch kennt vielleicht gar keiner mehr. Ob die Gießerei je ein Teil in Produktion brachte, weiß ich nicht. Ich vermute, weil ich welche gesehen habe. Aber irgendwann sind erhebliche Anteile an den Fahrzeugen.

    Genauso geht das auch, wenn man einen Dr.-Ing., in die Sozialhilfe drängt. Wer genau was macht, ist am Ende egal. Aber in 20 Jahren weiß jeder, wo man am besten nicht hin geht, weil einem dann so etwas passieren kann, und nirgendwo anders.

    Und dann geht das Geschrei hier los, wenn es keine Arbeit gibt. Soll man ruhig schreien. Das wird ncihts nützen.

    Es gibt Dinge, die dürfen einfach nicht vorkommen, und wenn man es über Jahre doch erzwingt, dann muss man sich nicht wundern, wenn da sowas bei raus kommt.

    Das passiert mit so einer Kuh von der Tankstelle nicht. Da kann man das mit machen, ohne daß da ein Hahn nach kräht, was mit der passiert. 

    Aber mit mir hat man sich die falsche ausgesucht.

    Leute in meinen Positionen haben oft nichts mit der Produktion zu tun. Die wissen nicht einmal, wie die Leute da arbeiten. Und es ist denen auch egal. Theoretisch hätte ich nach 2 Jahren Ford noch nie im Werk gewesen sein können, für meine Arbeit un die von vielen anderen, wenn nciht den meisten, der 400 Leute im Gebäude war es nicht nötig.

    Dieses Herumgekasper, wie man mit Mitarbeitern umgehen solle, was man mir einzutüten versucht, interessiert woanders nicht die Bohne.

    Da macht man sich hier viel zu wenig Vorstellungen von, wie viele Personen in Werken und Konzernen von der Produktion gar nichts mitbekommen. Hier tut man so, als sei das das wichtgste der Welt. DAS PERSONAL. Man meint aber nicht Personal, man meint Arbeiter. Die anderen haben meistens gar keine Personalprobleme untereinander, so daß man sich angiften oder auf die Strasse gehen würde, jedenfalls nicht.

    Das "Werk" ist woanders nicht relevant. Überhaupt nicht da - für jemanden in der Entwicklung unter Umständen. Auch kein Problem. Daher ist es ja so einfach, Teile auszulagern. Ob man mit einem Werk in China telfoniert und nix versteht, weil das Englisch so komisch ist, oder in Bayern anruft und nix versteht, weil die bayrisch sprechen - das ist aus Kölner Sicht egal. Ärgerlich ist beides, und wenn es geht, vermeidet man es ganz, falls es überhaupt nötig ist, Kontakt zum Werk zu haben. Die Arbeiter kennt man nicht, so daß man sich an jeden erinnert.

    Aber diese Teile, die erkennt man noch in 20 Jahren - da kann man noch so viel isolieren und wegsperren bei mir. Das nützt nix.

    Ob sich jemand an jeden Karton erinnert, den er bei Aldi eingeräumt hat, das weiß ich nicht. Aber man kann sich an jede untersuchte Probe erinnern und vieles wieder mit Personen verbinden.



    Für jeden cent, de man mir hier wegnimmt, kann es sein, daß irgenwann Millionen nicht kommen. Das hat man dann davon.

    Da geht es nicht mehr darum, wer mir meine Korrosionskammer klaut. Es wäre aber besser gewesen, man lässt mir mein Eigentum.


    Wer hier was bekommt und sich aus meinem Labor an Land zieht, interessiert überhaupt nicht in dem Zusammenhang. Was man davon hat, das wird man schon noch sehen. Umsonst hat man mir nicht das ganze Leben versaut.


    Kann sich nicht jeder selber ein Mikroskop kaufen? Muss es immer meines sein? Seit 7 Jahren mache ich ncihts anderes, als wegziehen versuchen um endlcih weiter arbeiten zu können, weil man mich hier nicht in Ruhe lassen kann scheinbar. Was glaubt man denn, was ich für den Rest meines Lebens erzähle aus der Zeit. Es spricht sich mit Sicherheit herum. Ob ich was dazu beitrage oder nicht spielt keine Rolle.

  • Soviel hirnverbrannten Mist wie hier habe ich noch nirgendwo erlebt.

    Nur ein Beispiel: Wie kann es denn sein, daß man 5 Jahre keine Einnahmen hat, und am Ende immer noch keiner weiß, wie die Steuerformulare korrekt lauten müssen. Und schon wieder alles neu gedruckt wird, rückwirkend seit 2012 scheinbar.

    Mit was auch immer für Änderungen. Bei einem 1-Mann-Betrieb mit zwei Firmen ohne Umsatz weiß keiner, wie die Steuererklärung aussehen muss, damit die richtige Berechnung raus kommt. Obwohl man 30.000 EUR für den Steuerberater ausgegeben hat. Das gibt es doch nicht.

    Was machen dieselben Gurken denn, wenn Steuern für einen Konzern berechnet werden sollen. Würfeln?

    Der Trick ist scheinbar: man wurstelt alles so durcheinander, daß ein anderes es nur schwer oder gar nicht nachrechnen kann. Selbst bei mir war das so, daß mir kaum einer sagen wollte wie er auf die Zahlen gekommen ist. Man neigt dann dazu, abfällig abzuwinken, als hätte ich keine Ahnung, Es geht aber um mein Geld, und ein Dr._Ing. wird wohl noch in der Lage sein können, ein paar einfache Zahlen nachzuvollziehen. Mna lässt das gar nicht erst zu, daß jemand nachrechnen kann scheinbar, tut ein bishcen überheblich und macht einen wichtigen Eindruck, bis hin zum völligen Sitzen lassen. Unkalr ist dann immer: was will man denn? Meinen lästigen überflüssigen Fragen ausweichen, oder kann man das einfach nciht, diese Fragen beantworten, Vermutlich mehr das. Und wenn man was beantwortet, warum will man dann nicht, daß es auch so in den Bilanzen steht, wie man es mir sagt. Das ärgert mich bis heute.

    Sowas ginge im Konzern nicht. Da darf man bis oben hin antanzen - und wenn der da oben es immer noch nicht versteht, kann man es mal woanders probieren, aber in der Firma nicht mehr. MIt gnädigem Grinsen und ständigem Ändern, Ausbessern und Anpassen käme man nicht weg. Da steht dann was im System, was von anderen abgezeichnet werden muss, wenn man es ändern will. Nur mal ausdrucken geht da nicht. Es sind immer mehrere, die davon wissen.
    Mir kommt das so vor, als wüsste hier nichtmal der eine nicht einmal was von der anderen Firma, obwohl beide Firmen zusammen gehören.

  • Wenn man sich vorstellt, mit demselben Einsatz würden Teile an Autos entwickelt und verbaut - wie sollte das denn gehen? Alle paar Jahre wird alles wieder abgeschraubt und was anderes dran gebastelt?

    Oder immer dann, wenn man woanders wohnt, kommt einer, und baut alles ab an dem Auto, was ihm nicht passt und man muss ein anderes Teil kaufen, was da dort mehr angesagt ist?

    Temdentiell wird das Auto immer weniger. Es soll auch möglich sein, ganz ohne Karosserie damit zu fahren, wenn man nur noch das Fahrwerk hat am Ende, aber es ist nicht das, was es mal sein sollte und was man gekauft hat.

    Wer ein AUto kauft, geht auch davon aus, daß es das Auto sein wird, mit dem er dann herum fährt. UNd nicht nur ein bsichen davon, an dem so lange geknabbert wird, bis kaum noch erkennbar ist, was es mal war - und wenn es fährt, und nur da, wo andere es gern hätten - oder eben gar nicht.

    So geht man mit meinem Labor um. Als wenn jeder darüber zu entscheiden hätte, welches Teil an meinem Auto bleiben darf, welches Ersatzteil es sein muss, ob es fährt, wohin es fährt, wer es fahren darf - wer alles mitfahren soll, aber wenn etwas Geld kostet, dann ist die Rechnung von dem Gebastel nur für mich allein. Das kann doch nicht wahr sein.


  • Paar Bedingungen für Sozialhilfen angesehen. Es ist erstaunlich, was man alles so geschenkt bekommen kann.

    Auf der anderen Seite. Als Student hat man mit ein paar EUR gut gelebt, weil es noch gar keine Kosten gab außer der Miete. Ob man diese Kosten alle so braucht, ist die Frage.


    Mir fällt aber was ganz anderes auf. Das, was man vor Gericht angedeutet haben könnte.

    Bezogen auf mein Netto-Einkommen im Schnitt in den letzetn 15 Jahren - bedingt durch die Pause nur 1400 EUR etwa, kommt man auf ganz andere Ideen.

    Es ist durchaus möglich, daß das, was der Steuerberater mir 2008 verpasst hat, mit Sozialleistungen zu sammen zu bekommen wäre - ohne daß mir jemand ein Gehalt zahlt. Eben weil das meiste von meinem Einkommen für Betriebsaugaben wieder drauf geht.

    Lässt sich ein anderer dann die Gewinne heran schaufeln, hätte er seinen Mitarbieter ganz umsonst.

    Dagegen spricht, daß ich mir die Höhe des Geldes, was meine GmbH mir überweist, selber aussuchen konnte. Ob ich da 1000 oder 8000 EUR angegeben hätte, war egal, weil der Rest eben Gewinne oder nicht da gewesen wären.

    Erst nach 2010 schien man versessen darauf daß im Monat immer so viel überwiesen wurde, wie ich Gehalt bekommen hätte. Da ich es selber abgehoben hatte, waren die Summen aber alles andere als regelmäßig. Scheinabr hat man nachträglich etwas zurecht gefuscht.

    Ich habe sicher 2010 so viel Geld gehabt.

    Ic bin abe nicht sicher, ob es nicht noch jemanden gab, der mein Geld ausgegeben hat, so daß einmal echtes und einmal zusammen gekleistertes Geld raus kam.

    Vor allem Kleinigkeiten fallen auf. Ich konnte nie weg. Wenn, hat man mir hinterher telefoniert, obwohl man sich das ganze JAhr nicht für mich interesisierte. Nur, wenn ich weg war.

    Arbeiten hätte ich aber können. Egal, wie viel.

    Nur scheint dann auch jemand diese Arbeit beenden zu dürfen, und dann gilt der Verweis auf irgendwas. Es macht normalerweise keinen Sinn, einen Dr. zu einem 1-EUR-Job zu zwingen. Aber genau da ist wieder so ein Hebel, mit dem man dafür soren kann, daß ich das LAbor stehen lassen muss, um irgendeinen Quark zu machen, wenn ich dieses Geld will. Quark musste ich genug machen. Seit die S.K. dazu kam. Bisher habe ich aber noch nie etwas bekommen, meines Wissens.

    Auf wessen Posten sitze ich denn da? Und wer auf meinem?

    So langsam wird mir das zu doof. Gemessen an einem Durchschnittsgehalt, was ein Dr.-Ing. normalerweise bekäme, ist das schon grenzwertig, was man sich hier antun muss. Nur, weil keiner weiß, was mit meinem Labor ist. Angeblich weiß es keiner.

  • Lange würde ich das nicht mitmachen wollen, so eine Sozialhilfe mit der Option, in jeden, auch in einen 1-EUR-Job verwiesen werden zu können.

    Das wird dann durch die Hintertür nämlich vielleicht am Ende genau das, was ich nicht will, für ein Gehalt in meinem eigenen Labor für andere arbeiten müssen, ohne selber Gewinne behalten zu können.

    Um das ausschließen zu können, müsste ich wissen, ob jemand ohne mein Wissen doch an meinem Labor beteiligt ist. Wenn nicht, kann nicht so viel passieren, dann sind Gewinne sowieso meine - sofern es dazu kommt und ich nicht weiter dumm rum sitzen muss. Man sagt mir scheinbar nicht immer alles.

    Das Arbeiten ist nciht das Problem, das Gehalt schon, weil Rente auch noch davon abgeht, wenn ich noch welche zusammen bekommen will - aber vor allem das Gebäude hier ist wie ein Gefängnis, wo ich gar nichts machen kann, wie ich es will scheinbar und pausenlos vollgesülzt werde - wie Gehirnwäsche. Umziehen steht daher immer noch an. Ich hoffe nicht, daß das Theater mein Leben lang so bleibt, egal, wo ich hin ziehe. Das lasse ich mir sicher nicht gefallen.



    Ich bin nicht Kaiser. Ich ahne aber so langsam, daß man das da auch gemacht hat.

    Naheliegend wäre eine ganz einfache Lösung. Seine eigene Frau - oder jemand im unmittelbarem Umfeld, und keine großartigen Organisatuonen, die von Banken beauftragt sind - wenn es möglcih ist, daß so eine hier auf mich auch irgendwie Zugriff hat.

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    Das geht nciht.Übers Fernsehen quatscht einer nac, was cih mal bei GNK gesagt hatte, etwa 2005. "Ich kann mcih nnct erinnern." Ds war awirklich so, und nicht, weil ich etwas nicht sagen wollte. Bei GNK wurde komisch reagiert, oder fast gelacht, mehr nicht. Das ist mehr als 10 Jahre her.

    Wenn man meint, mich deswegen jetzt  mein Leben lang belästigen zu dürfen, weil man etwas vermutet, was gar nciht so ist, nur weil ich mal was vergessen habe. dann tickt es hie rnicht richtig bei den Leuten.

    Wer ist das? Sofort raus zitieren, und lang machen - egal ob in Person oder der, der die Software gefüttert hat. Solche Schweine braucht keiner.

    Entweder ermttelt mal einer, und wenn es keinen Verdacht gibt, der sich erhärtet, dann reicht es auch, und gut is oder  - wenn man zu doof zum Ermitteln ist, und deswegen nicht weiß, ob es was zu verbergen gab, dann soll man aber bitte diese Stänkerei auch lassen und vernünftig ermitteln.

    Es steht in keinem Verhältnis, 20 Jahre belästigt zu werden, nur, weil ich mal irgendwann beim Steuerberater gesagt habe, daß ich mich an irgendwas (wirklich) nicht erinnern kann. So geht das nciht. Aber das ist typsich. Fängt man an zu überlgen, sich zu wehren, wird man sofort wieder unter Druck gesetzt, damit man sich den Mist gefallen lässt. Vor allem die, die etwas zu verbergen hätten. Das ist bei mir aber nicht einmal so.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dieser ZIrkus muss als erstes endlich aus meinem Leben verschwinden.

    Lebensmittel kaufen - zu Fuß nach Eging - ein Alptraum ohne PKW. Ohne PKW zu leben kommt mal gar nicht in die TÜte.

    Im Moment wäre es nett, wenn irgendwas den Strom und die Miete bezahlt, ohne daß ich alles verkaufen muss. Aber das ist es dann auch. Ich will nicht mein Leben lang zu etwas gezwungen werden, was ich nicht ändern kann, weil es immer nur genau eine Option oder gar keine gibt. Wie bei der Hallensuche. Suchen kont eich so viel ich wollte, aber etwas finden ging nicht.

    Wenn ich selbstständig meine, dann meine ich das auch.






  • Blöde Kommentare, die eindeutig zeigen, daß man sich auf das Gespräch mit dem Besuch vor kurzem bezieht und KEINE Ahnung hat, was ich wirklich abgegeben und angegeben habe.

    ES kam zurück, und damit das zweite Original. Es fehlt die Kopie, die man mir in Aicha gegeben hat, auf bestimmtem Papier. Ich habe scheinbar eine andere.

    Es kam ein Schreiben mit einer Mail-Adresse, bei der sofort ein "nicht zustellbar" zurück gekommen ist, ohne Anhang, als Antwort auf meine Mail.

  • Übers Fernsehen quastscht man was von "Wand", die man "wieder hat einführen müssen".


    Ich bin nicht sicher, was man meint. Wahrscheinlich ist das etwas. wo alle meine Korrespondenz von irgendwem abgefangen, verändert und nach Belieben weiter geleitet wird oder nicht. Das bedeutet, ich kann schreiben und machen, was ich will, es kommt nie an.

    Das geht nciht, man lässt mich hier mit Absicht verhungern, und der Zirkus ist unerträglich.

    Ich sehe das anders: von wegen "Wand": vermutlich fängt man mit Absicht alles ab, und darf das nicht - und damit man es sich gefallen lässt, erfindet man irgendwelche albernen Erklärungen dafür. Briefe scheinen fast alle mit Wassserdampf geöffnet worden zu sein.

    Es scheint nicht gemeint zu sein, daß ein LKW hier hält, auf dem Wnadel steht, der scheinbar zu einem Hallenteil des ersten Hallenbesitzers gehört. Dazu muss man nichts "wieder einführen" - das Labor war ja nie weg.

  • Ähnliches. WEnn man mich wegen Steuern verklagt, mir aber ein Gerichsverfahren andreht, bei dem es um Miete geht. Dann ich kann isch dazu schreiben und quastcehn und machen was ich will. Die steuern werden nciht weniger, und ich kann nichts dazu sagen, weil es für mich ja um ganz was anderes geht.

    Das könnte ich meistens begründen, beides. Miete oder Steuern.

    Aber es nützt nichts, Begründungen zu der Mieterei hier zu schreiben, wenn es um Steuern geht. Dann muss ich mich nicht wundern, wenn ordnerweise Gerichtsverfahren keine Auswirkungen haben und immer vergeblich zu sein scheinen - wenn man eigentlich Geld für Steuern von mir will, das Geld aber von einem Vermieter als Mietkosten einfordert, die sich mit nichts begründen lassen. Abgesehen davon hatte ich immer einen Steuerberater. Was ist denn dann der Unterschied zwischen Steuerberater und Vermieter? Ist das dasselbe, oder kassiert man doppelt - eventuell mit dem Split aus meinen Privateinlagen, die schon versteuert waren, und in die Firma eingebracht wieder doppelt so viel wert sind. Wie praktisch. Daß ich aber keine Lust hatte, mein ganzes privates Vermögen auszugeben, ist wohl noch keinem eingefallen dabei?



  • Was ich mir auch nicht gefallen lassen werde, wenn man versucht, mir schon wieder meine Mikroskopie zu nehmen, die ich schon mehrmals wieder bekommen haben muss, und jedesmal lässt man mich wieder hungern, bis kein Gel d merh da ist. Das Zeug hat mehr ideellen als finanziellen Wert und ic kann nur jedem raten, die Finger davon zu lassen, denn das lasse ich mir nciht mehr gefallen. Das ist so, als würde man mir auch die Unterhosen noch nehmen, und mich bis uaf den letzten Fetzen Stoff plündern, bevor ich hier weg kann. Obwohl dann vermutlich keiner etwas damit anfangen kann. Wenn das Zeug auch noch drauf geht, dann garantiere ich jedem, daß ich dem auch persönlich an die Wäsche gehen werde. Es reicht langsam mit der Plünderei. Diese MIkroskop hie rmit den kleinen Probenvorbereitung gebe ich nicht her, komme was wolle - oder ich werde extrem biestig. Jeder darf irgendetwas behalten, selbst wenn er Sozialhilfe bekommt. Nur bei mir tut man so, als sei das nicht so und ich müsse alles hergeben, bis hin zum Fahrrad. Das hatte man schon eingesperrt, als ich noch alles bezahlt habe. 30 Jahre alt, aber hauptsache, ich habe es nicht, damit ich laufen muss. So geht das hier.

    Das Affenpack soll gefälligst endlich selber Geld verdienen und sich selber Geräte kaufen.

    Hier ist definitv Schluss mit lustig, und ich habe keine Scheu, auch Gewalt anzuwenden oder anwenden zu lassen, wenn man mir diese paar Eigentümer in der Wohnung auch noch nimmt - um dies zu verhindern mache ich alles und werde es später zu rächen, wenn man sich doch daran vergreift. Vor allem, weil man nichts anderes macht als das Geld dann wieder zum Absitzen zu nutzen. Der Vermieter kassiert, ich habe nichts davon außer noch länger herum sitzen zu müssen.

    Damit ist jetzt Schluss. Ich wollte nie etwas verkaufen, und das schon gar nicht.

    Das waren meine ersten Geräte in Neukirchen 2002. Die gibt es nicht. Das ist wie ein Arztkoffer, dem man auch keinem nehmen würde.

    Und ich hoffe, auch meine anderen Geräte kommen mal bald da unten wieder aus dem Korrosionslabor und der Garage wieder raus.

    Wer das will, muss damit rechnen, daß der nur mit einer Tracht Prügel nciht mehr weg kommt. Dafür lasse ich auch jemandem den Hals umdrehen, wenn es sein muss. Finanziell macht es nämlich gar keinen Sinn, mir ausgerechnet das zu nehmen, so viel wert ist es nciht. Es geht nur darum, mir ans Bein zu pinkeln. Und das lasse ich mir nicht mehr gefallen.

    Ich würde außerdem mein Leben lang dafür sorgen, daß damit auch kein anderer mehr etwas verdient, wenn ich es nicht behalten kann. Es reicht mit dem Affenzirkus. Raus aus meinem Leben mit den ganzen Affen, ich will mein eigenes Leben endlich zurück - und nicht die ganze Zeit irgendwelche Schmeißfliegen an der Backe, die ununterbrochen übers Fensehen herum plästern. Es spilet keine Rolle, ob es nur eien Software ist oder Personen sind, die da quatschen. Es geht ununterbrochen nur darum, daß hier noch Sachwerte sind, die man will.

    Das Prinzip ist ja schon jahrelang so. Man lässt mich nicht weg und nichts verdienen, also muss ich Geld und Sachwerte irgendwann hergeben zum Leben. Ich will das nciht, Ich wollte immer schon weg, mein Labor behalten und selber damit arbeiten. Selbst wenn es nicht arbeitet, ich will es nicht abgeben. Wer es mir mit Gewalt nimmt, muss mit Gegengewalt rechnen. Es reicht langsam mit dem Mist hier.

  • Außerdem: gesucht wird das, was man vorgestern wollte. Jemand hat geklingelt, man kann aber nicht immer unterscheiden, wo. Ob bei mir oder bei der SPIE. Zu mir will meistens sowieso keiner. Falls doch, bin ich oft zu spät an der Tür. Um die Zeit kommt normalerweise ein Paketdienst. Es kam aber weder Abholbenachrichtigung noch Paket bei mir an. Beim Blick aus dem Fenster war GAR KEINER zu sehen. Derjenige muss im Haus gewesen sein.

    Mich interessiert nur: falls es etwas für mich gab, wer fängt es ab oder wo geht das Paket oder der Paketdienst dann hin, wenn bei mir keiner da ist?



  • Was dieses bekloppte Pack hier alles veranstaltet hat, mich von der Arbeit abzuhalten, hatte doch vermutlich nur genau dieses Ziel. Mich mein Geld ausgeben zu lassnen, meistens durch die Firmen verursacht, um es hinterher nichtmal von der Steuer absetzen zu können.

    So gerne zahle ich Gewerberäume sicher nicht.

    Das ist mit Sicherheit nichst andrees als die Retourkutsche dafür.d aß rau s kam, daß Kaisers Labor in der Industriestrasse nie gearbeitet hat. Ich bin sicher, man hat es auch von der Steuer abgesetzt, ohne daß es je gearbeitet hat, weil ich nicht mehr da war und mein eigenes gekauft hatte.

    Das ist fast 20 Jahre her. Wird man hier ncohmal fertig mit den Giftnudeleien? ICH kann ncihts für Kaisers Mikroskope. Man hat mich rausgeworfen und damit war ich weg 2003.

    Ich habe mir dann eigene Geräte gekauft.

  • Affenpiss. nach 30.000 EUR Steuerberater ändert jemand die ganzen BEscheide seit 2012 rückwirkend, es verschwinden haufenweise Verlustvorträge durch erfundene Einkommen, die ich gar nicht habe.

  • Von der AUtoversicherung bekomme ich zwei unterschiedlcihe Vertragsnummern für denselben PKW mit demselben Kennzeichen, Aber ich kann zu dem PKW nicht einmal mehr in die Garage rein.

    Ich bin mal gespannt, wer denn außer mir für dieselben AUtos auch noch doppelte Fahrzeugbriefe hat, die man eignetlich braucht, um einen PKW anzumelden.


  • Noch so ein Beispiel, da soll man sich dochmal angucken, wie das geht - und wen man dann als leuctendes BEispiel einem Dr. vor die Nase setzt.

    Da kreuzt diese Aushilfe aus und droht schon rum, bevor die im Internet überhaupt erwähnt wurde.

    Man soll sich diese Leute einfach mal angiucken. Abgerissen, mit Kleidung, die wir vor 20 in die DDR geschickt haben. Die tuts offensichtlich immer noch, Geht hin und uckt mal, wie diese Leute arbeiten udn was es dabei an Gewinnen zu holen gibt. Nix. Guckt Euch diese großkotzige Art an, mit der man mit Klkagen droht, ohne selber irgendeienen Schaden zu haben.

    Bei mir gibt es aber eine halbe Million und alles, bis hin zu jahrelanger Traumatisierung udn es kam nichts raus, Nicht einen cent und nciht einer, der dafür gerade stehen musste.

    Und da will dann so ein Bubi MIR drohen?

    Guckt Euch diese LEute an, die man da über einen Dr.-Ing. Stellt. Und dann wurndert sich keiner, warum in der Region das Lohnniveau so niedrig ist, wenn man solche als Chef will.

    Da gibt es dann bald Kleider aus der Altkleidersammlung für alle - und mehr nciht. Weil es das sit, mit dem solche zufrieden sind und das ist auch das, was man anderen dann zugesteht in Zukunft.

    Schonma, darp ber nachgedacht. WIR dürfen nicht nur alle gleich blöd sein,  WIR sind dann auch alle gleich arm.

    ZUm Ausgleich klagt man dann an denen rum, die noch etwas haben. Weil sonst nirgendwo mehr Geld raus kommt scheinbar. 


    Der andere genauso. Da schreibt mir eine eine Mail, den ich kannte, mit dem ich aber nichtweiter zu tun hatte. Ich antworte irgendwas. Es kommt eine MAil zurküm wenn ich nochmal schreiben würde, würde er vor Gericht ziehen und was nicht alles. Es stand gar nichts besonders drin, und er hat zuerst geschrieben.

    Ticken die noch richtig hier?


    Zur Vorgehensweise: scheinbar ist das so, daß Polizei irgenwo hin geht, und zu mir dann irgendeiner der Nachbarn, der so tut, als sei er Polizits, wenn überhaupt. Meistens will man dann unebdingt Heizung ablesen oder irgendeinen Mist, und um was es geht, erfahre ich nicht. ICh kann e smir nur denken, wenn ich selber die Anzeige geschrieben habe, sich aber keiner meldet. Natürlich kommt nie etwas dabei heraus.

    Grundsätzlich sind selbst Namen von Anwälten blöde Anspielungen- es kam sogar vor, daß die ihre komplette Adresse wöhrend der Verfahren gewechselt hatten, und dazu durch halb Bayern gezogen sein müssen.


  • Die Vorgehensweise ist in etwa so, als müsse ich zuerst einer Tankstelle Millionen von Schadenersatz zaheln, weil man sich dort beleidigt vorkam, weil ich deren blöde Kuh nicht einstellen wollte.

    Man setzt also voraus, daß ich mit meinem ganzen Vermögen dafür erstmal zahlen soll, bevor ich überhaupt Ansprüche haben dürfte. Nur wird man nicht mehr fertig mit der 2000 EUR Beleidigung von anno tobak und treibt es jetzt schon in die Millionen, weil man immer noch versucht, zuerst mir etwas anderes anzudrehen, bevor es um mich geht.

    Immer dann, wenn ich etwas will, kommt einer und verklagt mich, meistens wegen irgendeinem Piss.

    Was mit meinem LAbor nun ist, weiß keiner.

    Man tut scheinbar immer noch so, als müsse alles Geld, was ich je verdiene oder mir zusteht, erstmal zur Tankstelle. So wichtig war die eigentlich nicht.

    Das bekloppte dran ist aber, daßman mich nichts verdienen lässt. Wie die Zuhälter stürzt man sich auch auf jeden Schaden, für den ich Geld einklagen kann. Un dlässt mich dir Srbeit machen, möglichst noch mit meiner RS-Versicherung die Anwälte zahlen, um das alles selber einzustreichen, sowohl Anwaltgebühren als auch das, was möglicherweise an Geld raus käme. ICh sehe nichts davon und verdiene nichts - seit jahren. Muss den ganzen Mist aber machen, ohne Kontakt zu iregndwem. Alles unter der Tür durch oder in Breifkästen und irgedwer fischt es dann aus Post oder vom Rechner wieder ab, wenn ich es nicht selber zum Gericht schicke. Selbst dann - weiß man es, wartet bei der Post oft schon wer und fängt das ab, was ich da per Einschreiben aufgebe. Man bruacht schon eine Menge Phantasie, wie man etwas in die Post bekommt, was dann auch anklommt. Schon in Cux war das sao, Da hatte ich oft zwei Briefe, un nur der obere war sichtbar. Mn dacht, ich hätte diesen verschickt und wusste von dem anderen nciht. Oder ich habe was eingeworfen, und den richtigen Brief woanders ncohmak, als keiner mehr guckte. Oder ich hatte einen unterwegs wieder zerrrisen und was anderes geschrieben al sda, was man dachte. Ohne Auto geht das alles nicht.

    Dann gehen zwar die Briefe raus, aber die Antworten kommen nicht bei mir an. Was kommt, sind irgendwelche Nachbarn mit ihrem Beleidigungspiss. Nur um an Geld zu kommen.

    Es kam damals sogar vor, daß man in den Mülltonnen nach Schnipsel gesucht hat, weil mein Schredder in Cux relativ grob war, so daß man die geschreddereten Unterlagen nochmal zerschnipseln musste, von Hand, bevor man etwas wegwerfen konnte. Dabei gab es gar ncihts, was man finden könnte. Man hat aber alles benutzt, was man bekommen konnte, mindestens um mich zu beunruhigen.

    Das geht in etwa so, daß man mich zwingt, Buchhaltung übe r Null EUR Einnahmen jahrlang nicht nur zu scannen, sondern auch zu schwärzen. Das interessiert kein Mensch, ist aber viel Arbeit.

    Bei der nächst besten Gelegenheit reibt man mir das so unter die Nase, als sei das mein Job gewesen, den ich nicht gemacht hätte. Das geht überhaupt keinen was an, was mit meiner Buchhaltung ist udn ob ich da was grün oder schwarz oder lila mache oder es so lasse, wie es ist, es hat keinen zu interessieren.

    Auc beliebt sind Vorgehensweisen, bei denen man mich zum Bezahlen meiner eigenen Buchhaltung zwingt, weil man nciht weiß, wer die gemacht hat. Man probiert es einfach un tut so, als gäbe es eine, der ich das bezahlen muss. Es fragt keiner, man will einfach Geld, oft nur andeutungsweise dafür, selten steht da, daß man das dafür will. Man tut einfach so und lässt nciht wieder locker. Es gibt auch dann auch keinen, mit dem man das klären kann. Man wird zugemüllt per Radio und Post - ohne Rückmeldung. WEnn man ncit zahlt, hört der Zikus nicht auf. Zahlt man, hört es vielleicht 3 Tage auf, dann kommt was Neues.

    Wie eben dieser Kollege zu Besuch, und dann der Zirkus wieder los, weil derjenige angeblich einen Grund hat, mcih zu verklagen. Gar ncihts hatte der.

    Wahrscheinlich weiß der gar ncihts davon, ode rnicht alles, und das, was da unten bei der SPIE rum rennt, tut nur so, als sei der das. Man nimmt einen, der so ähnlich aussieht, und den präsentiert man dann.

    Auch vro Gerict war das so, Ich kannte die alle nicht, mit einer Ausnahme, und einen hatte ich mal kurz im Auto, und möglichweise in KR mal gesehen. Das wars dann aber auch. Alle anderen waren fremd, sahen aber oft so aus wie meine Bekannten.

    Eine Richterin (die von gestern) wie eine Kollegin in BO, die da jetzt eine Professur haben könnte, zum Beispiel. Auch der Anwalt hieß so wie ein Werkstoffprüfer in Bochum. Mit BO hat es aber nichts zu tun, und Gerictsverfahren nichts mit Werkstoffgutachten. Was soll ich denn mit dem ganzen Gerichtsmist, wenn soweiso nie was raus kommt. Ich wollte das nciht mehr, was aber nicht heisst, daß ich deswegen eine Stelle gekündigt hätte. Man tat aber so. Ich bekomme ja sowieso kein Geld. Was sollte denn das für eine Stelle sein?


    Jetzt geht der ganze Zirkus scheinbar mit dem nächsten Steuerberater wieder los, den ich aber nur einmal besucht habe, udn der meines Wissens nie mehr was mit mir zu tun hatte. Man tut so, als gäbe es noch eine dritte Firma im Zusammenhang mit meinem Labor, für die ich irgendwas bezahlen soll. Unklar ist dann immer, welche ich gerade die dritte, so daß man rundum immer mal von der und von der redet scheinbar.

    Das hat dann zur Folge, daß ich am Ende 100% meines Gewinns zu 100% versteuern müsste, also gar nichts behalten könnte, wenn zweimal oder soagr dreimal  auf der Basis derselben Daten Steuern erhoben würden. Dann zahle ich noch drauf am Ende.

    Dabei mischt man immer den Beleidígungspiss mit Steuern. Es kommt aber nur noch Piss an, auch die Steuerbescheide sind kaum noch nachvollziehbar. Ohne daß man irgendwo fragen kann und dann auch noch eine Antwort bekäme.

    Ich kann nciht mehr groß telefonieren, wenn ich nur noch 30 EUR Prepaid-Gutahben habe. Auf Mails will man aber nicht antworten. Dann eben nciht.
  • Vor allem dieses Affenpack unter meinem Büro geht mir auf den Sack. Mit der SPIE oder SAG habe ich nichts zu tun, überhaupt nichts, und trotzdem vergeht kaum einmal ein Tag, an dem nciht einer blöd herum ärgert.

    Man latscht dann zum beispiel mit jemandem vormir her, der so ähnlch aussieht wie der Kollege, der zu Besuch war - als würde man mir zeigen wollen. Dsa haste jetrzt davon. Ich war nicht ausreichend großzügig und lieb zu dem Besuch. Ein blödes Arsch hatte ich da am Telefon, und schon da ist die Frage, wer das war. Ob der das selber war oder jemand nur so getan hat. Wenn, dann wäre das der vonder SAG, der so ausseiht wie der in D, der mir die Bosch-Aufträege empfohlen hat, weil der seine eigenen Zitate wohl kennt. UNn dann muss ich mich nicht wundern, wenn mein Kollege das nachquatscht, obwohl der die Zitate nicht kennen dürfe.

    Die Frage an die Polizei ist einfach: gibt es eine Verbindung zwischen den Beiden oder nciht, und wenn, was hat das für Auswirkungen auf meine Auftröge gehabt.


    Bei dem Telefonat mit dem Prof in BO war das auch so. Ich rufe in BO an, und kurz danach versucht die SK, mir mein Labor wegzunehmen. Ob ich die ganze Zeit oder überhaupt mit Pohl telefoniert habe, weiß ich bis heute nicht. Nach dem Telefonat gab es fast keinen Kontalt mehr.

    In BO wollte man auf einmal eine Liste meines Inventars. Als ich zugesagt hatte, brach das Gespräch ab. Das kenne ich schon, Ziel erreicht quasi. Es gibt ncihts, was man nicht auszunutzen versucht, wenn ich mit wem Kontakt habe. Irgendwer will dann immer was, was er immer schon gern wollte. Damit kann man aber doch zum einen nichts anfangen, zum anderen wuste ich nicht, wieso ich diese Liste an einen unbeteiligten schicken sollte, den ich zwar auch kenne, aber noch nie gesprochen habe. Ich habe nichts verschickt. Es hat auch keiner mehr gefragt.  Aber hat man Jahre später dann blöde Bemerkungen gemacht. Es ging NICHT um den Umzug, dann hätte man fragen müssen, wie groß die Geräte sind, nciht, wie teuer. Man riss mir dann beiden Steuerberatern die Liste in den Bilanzen aus den Händen, als müsse ich etwas abgeben. Sowhl in Wachtendonk als auch in Pocking war das so. Von Umzug war keine Rede mehr.

    Bis heute gibt es Anspielungen, als bekäme Bochum mein Labor, nur, weil ich 2014 einmal meinen Prof angerufen habe. Was soll denn das?

    Andeutungsweise erinnere ich mich, daß auch GNK mal sowas gemacht hatte. So getan, als wäre ein Stapel PApier nun "ich" - also Einzelfirma und privat, und das andere die GmbH. er meinet mal, das sind "Sie".  Diese Bemerkung kommt heute bei anderen immer noch vor, aber man präsentiert mir dann irgendeine Gruppe von Leuten, die dann "Team" soeilen und oft tut man so, als müsse ich dafür bezahlen.
    Mit "Sie" bezeichnet man quasi irgendwelche Mitarbeiter und tut so, als sei das meine Eizelfirma. Auch in BO. Was aber kaum sein kann, weil meine Geräte uas der Einzelfirma alle hier sind.

    Überds RAdio kam dann 2016 nach der Weihnachtsfeier was, wp man meinte "wir nehmen sie doch" - als wenn dieses Team irgendwas darüber zu entscheiden hätte, was mit mir passieren soll - und dann grundsätzlich irgendwann ablehnt. Man hätte hier in meiner Wohnung beobachtet, wie ich wirklich sei, und deswegen wolle man mich nciht. Es ist dpch aber angeblciih meine Firma, Dann wäre ich wohl die, die darüber entscheidet, was hier gewollt wird und was nciht. Allein schon die Tatsache, mna ist irgendwo auf der weihnachtfeier, und später beobachten einen wildfremde Leute von dort 750 km weiter in der Privatwohnung. Heute weiß ich, daß einige von AIcha in Bochum waren, und da vermutlich nihct hin gehören. Mit dem Wissen aus BO geht man dann hier auf mich los und tut so, als sei es jemand aus BO.

    Noch theortischer sind Sprüche wie; sie ist jetzt wieder bei dem und dem, Dann tut man so, als sei das mein Chef, der mir irgendwas zu sagen habe, der deutschlandweit irgendwo sein kann, aber ich selber bin immer nur hier. Ich komme nicht nach Bremerhaven in eine Firma, Man redet nur so, als sei das so, Oft reicht es, wenn ich nur an einen Ort denke, und man tut so, als sei da jetzt jemand, dem ich qusi gehorchen müsse.

    Meistens sind die Personen, mit denen ich etwas in verbindung bringen soll, überhaupt nciht die, die klagen.

    Aktuelle geht das mehr so, daß sich irgendwelche Leute einbilden, mit meinem Labor Gewinn erzielen zu wollen. Es gibt aber keinen anderen außermir, und schon gar ncihts, wo man Gewinn mit erzielen kann. Also beschließt man ab und zu - wenn ich etwas auf der Homepage schreibe, muss das der Grund sein, weswegen mir keiner Arbeit gibt.

    Es wäre genau das Gegenteil. Vermutlich würde jeder meiner Kunden versuchen, mich hier heraus zu holen, wenn er das alles erfährt, Aber dann stehe ich hier auch nicht mehr zur Verfügung, um irgendwem Geld heran zu schaufeln.


    Man kann abernicht beides von mir erwarten: viel Gewinn, bei keinen Aufträgen.

    Früher gab es genau dieselbe Isolation, aber mit vielen Aufträgen, so daß ich zu etwas anderem nicht kam.

    Das geht jetzt nciht, weil mir dazu erst einmal einer was geben müsste. Offenbar hatte ich früher mit denne zu tun, die mir Aufträge geben konnten, und jetzt nur noch mit denen, die nur kassieren wollen. Ich weiss aber nicht, wer das sein soll.

    Würde mir eienr was geben, einen Laborauftrag, der  zum Leben reicht, wäre ich längst weg. Aber dann auc nicht mit Riesenmieten, sondern nur so, wie ich es bezahlen kann

    Das blöde ist nur; man rennt mir dann nach und will denselben Mist woanders veranstalten. Und viel Miete, auch ganz ohne Aufträge. Und das wird dann wieder ncihts. Natürlch nicht.


    Es war aber bei GNK damals nicht die Rede davon, die Einzefirma wegzunehmen, mitsamt den Geräten, wie man es dann später bei den anderen wollte.

    Daher weiß ich nicht, was sich von 2007 bis 2015 geändert haben soll.

    Vermuten könnte man, daß GNK meine Einzelfirma genommen hätte, und später an Bochum verkaufen wollte - oder wo auch immer ich hin gehe. Da war aber nie die Rede von. das ist bis heute meine. Daher kann es nicht sein, daß ein Steuerberater anfängt, mein Labor zu verkaufen. Oder es auf einmal weg ist ohne, daß ich davon erfahre.


    Aber was sollte das, Bochum ein Labor zu verkaufen - wenn es doch meine ist, und Bochum schon ein Labor hat. Nicht nur eines. Die ganzen Gebäude sind voller Labore. Nur eben die meisten nicht privat.

    In dem Fall tut man dann immer so, als gäbe es mein Labor zu kaufen, und der Käufer entscheidet, ob ich damit weiter arbeiten kann. Die haben alle einen Knall. Es lehnt auch keiner ab, wenn ich so tue, als könne irgendwer etwas entscheiden. Im Gegenteil, Der zählt mich in Person dann auch gleich zu seinem Besitz. Selst wenn ich das in ganz anderem Zusammenahng nur lapidar dahin gesagt habe, tut man so, als könne der etwas entscheiden. Nix kann der.

    Das ist immer noch bis heute mein Eigentum. Immerhin darf ich reichlich dafür bezahlen, aber nichts wirklich benutzen.

  • Darüber hinaus : woe ist es denn dann wirklicih: hier will man mir mein Labor wegnehmen, tut aber so, als sei es jemand aus Bochum, der mcih dann angeblich rauswirft.

    Ich müsste dann erst wegziehne, damit ich nicht merke, daß mein Labor gar nicht in Bochum gelandet ist, sol BO auc noch für den Buhmann halten, der es mir weggenommen hat?  Das ist wohl der einzige Grund, warum die SK dauernd herum kündigt, und auch einer, wieso ich nie etwas mitnehmen konnte.

    Jetzt gibt es das nächste Thaeter in der Richtung. Vorzugsweise sucht man Leute aus, von denen man denkt, ich käme gut damit aus - die dann schuld sein sollen, daß ich mein Labor verliere. Ob man denen Geld dafür gibt, daß sie so tun, als seien die das, das weiss ich nciht. Natürlcih geht jede Freundschaft dabei zu Bruch, also kann man es acuh gleich lassen.

    Alternativ sollen es die sein, denen ich mal was getan habensoll, als würden diese sich bei mir rächen. Da kommt dann sowas bei raus wie 7 Jahre Zirkus als Rache für für 10.000 EUR Lohn unter nicht angemessenen Arbeitsbedingungen.


  • Offenbar ist das die Methode, die man  - angeblich vom AMtsgericht veranlsst -  ausübt, wenn jemand scheinbar vorübergehnd seine eigene Firma nciht sebst führen kann, Das muss das sein, was man "unter Aufsicht stellen" versteht.

    Ich würde es anders bezeichnen; man beaufsichtigt nicht, man benutzt und bricht die Leute wie Rennpferde und benutzt sie und deren Firmen zu eigenen Zwecken, bis die Personen und Inhaber ein für allemal unbrauchbar sind, und gar nichts mehr raus kommt - oder bis sie machen, was man von denen will.

    Ob das wirklcih ein Amt ist, das glaube ich noch nciht.

    Man kann sich leicht denken, jetzt habe ichvermutlich mit dem einen oder anderen recht. Das das Konsequenzen hat, weil es dann so einafch beim nächsten nciht mehr geht, das ist schon klar. Dieses lukrative Geschäft mit den Personen will man sich scheinbar nicht nehmen lassen. Aber selbst wenn ich ncihts gesagt hätte, würde ich heute nicht mehr Geld übrig haben. Viel zu verlieren gab es nicht mehr. Wenn es so weit erst einmal ist, dann kann man auch wieder den Schnabel aufmachen. Dazwischen war das nicht so einfach.

    Darüber hinaus fällt auf: man sucht nicht Täter, die etwas machen, was verboten ist, man sucht die, die den Geldflüssen im Weg stehen.

    Bei mir kann das beides sein, sowohl die einzige, dei mit dem Labor Geld verdienen könnte als auch die, die einfach nichts heranschaffen will. Labor ohne mcih schien ja nicht der Renner geworden zu sein.

    ich vermute, es geht nicht um irgenwelchen guten Ruf .es geht genau um diese Vorgehensweisen, die am besten nicht bekannt werden sollten. erstmal betroffen und isoliert, kann sich kaum einer wehren.

    Der Witz ist im Grunde: es fließt gar kein Geld mehr, aber es gibt Hochrechnungen daß das Labor inzwischen 6 Mio Umsatz haben könnte, und den Umsatz sucht man. Das ist aber nur eine Rechnung die auf dem Hochrechnen von Investitionen und Umsätzen basiert. Das geht bei Laboren nicht. Da kann man lange suchen. Das wäre auch nicht so geworden, wenn das Labor weiter gearbeitet jätte, und auch nicht, wenn ein anderer es gemacht hätte.

    SChon gar nicht solche, wie die, die man mir dann vor die Nase setzt. Man palnt einfach das Fachwissen nciht ein und geht davorn aus, Invest ist wichtig, Arbeit nicht. Alber solche Hilfsarbeiten werden in D nicht mehr gebraucht, mit denen das früher mal ging. Erst recht nicht mit einem Ingenieurbüro, obwohl es so etwas gibt. Riesige Testfelder, die von Firmen für die Industrie betrieben werden. Aber in wie weit die Gewinn abwerfen, ist eine andere Sache. Da arbeiten auch keine Hilsarbeiter. Das sind meistens ehemalige Abteilungen, die aus Konzernen ausgegliedert wurden, und weniger Garagenfirmen, die wachsen.

  • Was nun pberhaupt nciht geht;: man lässt den Dr.-ing. sitzen und beschäftigt ungelernte Arbeiter stattdessen. Das ist nciht gerade das, was am Ende DAS Entwicklungszentrum hergibt, was die Industrie bruacht.

    Man sollte anders denken: Industrieproduktion wird mehr und mehr den besser bezahlten Arbeiten weichen - das bedeutet, in Zukunft kann es sein, daß es in D mehr Testzentren gibt als Produktionsfirmen. Was man dazu braucht, sind aber nicht die ehemaligen Arbeiter aus der Produktion, die mal Entwicklung spielen.

    Das sind  im Grunde die heutigen Entwicklungsabteilung der Firmen, die später eigenständig nur noch entwickeln.

    Da kommt sowas wie Kaiser von 2001 nicht mehr vor. Wo dann die 500 Leute arbeiten sollen - das weiß keiner, man hofft, die meisten gehen von selber in Rente und es kommen besser ausgebildete nach.

    Die Frage ist dann; für wen entwickelt man, vermutlich ist öffentliche Förderung ein grösserer Teil.

    Wahrscheinlich wird man nicht nur einen Kunden bedienen wie früher als konzerneigene Firma.

    Wo sitzt dieser Kunde? Ist das noch der Konzern, der in China produzieren lässt - oder lassen ausländisce Firmen in D entwickeln. WEnn ja, das könnnen die irgendwann auch selber. Also muss man guckne,das man besser bleibt. Aber doch nicht nur mit den Hilfarbreitern von früher.

    Auch nicht nur, indem man jede Lehre zu einem Studium macht, Der Durchschnitt der Personen wird mehr lernen, aber nicht intelligenter geboren. ES können nicht alle die besten sein. Aber es wäre besser, wenn die besten auch das beste draus machen könnten, und sich nicht den schlechteren anpassen oder gar unterordnen müssten. Vor allem da, wo die meisten Hilfsarbeiter sind. Die Mehrheit zählt da nix. Man tut aber so.

  • Man kann dabei fast zugucken. In der Zeit, in der in nach BHV gefahren bin, sind zahlreiche Gebäude und große Institute entstanden. Die Stadt an sich ist nicht so groß. Aber scheinbar gibt es die FH und den Bedarf udn Leute, die das machen wollen - die dann auch gleich da bleiben, wenn sie da studieren.

    Hier will keiner was machen, aber viel Geld will man. Es ist mühsam, dieses Geld zu beschaffen, was dann eben weg ist für Gehälter und eventuell kommt nichts raus bei der Forscherei. Wenn man dann noch so einen Affenzirkus am Hals hat, wer will das denn. 


    Mit der ZEit wird Forschung und Testen in D wohl so normal wie Firmen und Bauernhöfe. Aktuell kommt man sich aber vor wie bei der Hexenverbrennung, weil hier keiner sowas will.

    Wenn ich dann aber weg will, geht das nciht. Mit Labor scheinbar nicht. Wer soll diesen Mist denn mitmachen, wenn man andere genauso behandelt wie mich.

  • Man kann es sich so vorstellen: noch vor 30 Jahren war Korruption ganz normales Mittel zum Zweck. Mit der Zeit ändern sich die Ansichten in der Gesellschaft. Aber die Leute nicht, die diese Methoden beherrschne, die sind doch alle ncoh da. Irgendwann sterben diese aus udn es kommen andere. Wie die dann an Aufträg e kommen, ist eine andere Frage.

    In der Industrie genauso. Man forciert die Forschung und Entwicklung zwar, aber die ganzen Hilfsarbeiter gibt es auch noch, die eigentich kein richtiges Arbeitsangebot mehr finden. Es dauert, irgendwann sind die weg.

    Aber in der Zeit schlafen die anderen Länder ja nicht. Es ist unwahrscheinlich, dass demnöchst hier nur noch ausländische Hilfsarbeiter sind, wenn es diese Arbeiten kaum noch gibt,

    Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass man mit der deutschen Entwicklung woanders Konkurrenz bekommt, die es heute noch nicht gibt. Wo dann die Entwicklungszentren gebaut werden, ist die Frage.

    Am besten, man hat sie schon, wenn andere sie brauchen. Dacte ich auch mal, was das Labor betraf.

    Es gibt aber die Komponenten: wir brauchen das alles nicht, also wollen wir es snciht - und wir wollen daran verdienen, bevor andere daran verdienen. Aber was mandazu können muss, danach fragt keiner

    Man kann nix und braucht nix - und an mir verdienen kann man auch nix - und dann muss ich mich nciht wundern, wenn das hier nciht voran geht.

    Ich sehe es nur mehr so, dass nicht ich falsch war für die Zukunft, sondern die ganzen Hilfsarbeiter irgendwann nicht mehr gebraucht werden. Die meisten wollen davon aber nichts hören und suchen sich eien anderen Chef, der " das dann besser machen soll".

    Oder man versucht mich zum Arbeiten zu zwingen, was unter den Voraussetzungen dann aber auch nichts  mehr wird.

  • Blöde Kommentare im Internet, die immer in die Richtung gehen, man müsse mich betrafen, weil cih nicht ausreichend lieb war.

    ICh bin nicht drei JAhre alt und ich denke nciht daran, lieb zu sein, während man mcih um mein ganzes Vermögen brungt.

    Wie war es denn wirklIch: An der Tankstelle kapiert eine weder, daß es kein Schmiergeld von Kaiser gab, noch, daß ich keine Stelle bei Kaiser habe. Man hatte sich in den Kopf gesetzt, den eigenen hochwohlgeborenen Nachwuchs in mein Labor an meine STelle zu pflanzen, ohne auch nur eine Hauch von ahnung, was man dafür können muss,

    Abgesehen davon gab es "die STelle " nciht, sondern das war mein eigenes Labor - ich war damals schon seit Jahren selbstständig.

    Nun hat diese blöde Kröte aber einen Vater bei der Polizei - und das hat vermutlich in den nächsten 10 Jahren dazu geführt, das ich fast alles verloren habe - aber seine blöde Kuh deswegen heute wahrscheinlich nicht mehr hat als früher. Weil sie es nciht kann ohne Ausbildung mit abgebrochener Lehre. Mal eben das, was ein Dr.-Ing. macht nachmachen.

    Und es gibt auch keine Loorbeeren für einen nicht vorhandenen Schmiergeldslkandal.

    Noch heute tut man so, wenn ich versuche, Kollegen bei Ford zu erreichen. Es kommt nie eine Antwort. Aber man zerreisst sich den Schnabel, weil man denkt, jemand würde mir da Geld geben.


    Ich will endlich mein Eigentum zurück, denn dafür ist meiner Meinung nach dei Polizei doch da.

    Das geht und geht und geht und geht aber einfach nicht.

    Was ist denn dabei das Proble,m Ich bin hier, das Labor ist hier, wo ist der Schlüssel nun siet einem Jahr? Was ist mit meinen Aufträgen.

    Wenn ich den Eindruck hab, eich habe es nur mit Gurken zu tun, muss sich dioch keienr wundern, und das ist angesichts des Verlusts noch eine sehr vorsichtige Meinung.,

    Gestern dann das nöchste: wieder 100.000 EUR weg, die es als Steuerersparnis sonst npch gegeben hätte. Ds reiss t scih doch auch wieder einen unter den Nagel. Man tut dann so, als würde man mit mir zusammen arbeiten. In Wirklichkeit legt man mich lahm, weil ich dann ja auch nirgednwo anders arbeiten kann.  So muss das doch sein, oder was soll dieses Theater hier. Wie eine Gefangene lebe ich hier, nur mit weniger zu essen, damit andere die ganze ZEit weiter kassieren, noch dann, wenn schon gar ncihts mehr da ist. Telefon geht ncit, Internet minimal, und das seit Jahren - in 3 Wochen gibt es keinen Strom mehr. Und es interessiert imme rnoch keinen, bvor allem die Polizei nicht. Nach 100 Anzeigen, oder wie vielen aich immer.

    Kann sich endlich mal einer in Bewegung setzen und dafür sorgen, daß ich mein Labor nochmal bekomme, wenns geht.

    Schlüssel bruache ich, keine albernen Formulare und weitere Stapel von Schreibkram.


    Man schiebt mir sonst auch nur alles unter der Tür durch, die Schlüssel werdne wohl auch drunter her passen.


    So eine Affenkuh kann das nciht mit so einem Labor, selbst wenn man der 100 Labore kauft nicht. Da wird keiner mehr reich dran. Das ist aber wohl das, weswegen man es behält und mir nicht mehr gibt.

    Weil sie es nciht kann, gräbr man das Argument wieder aus, ich könne es auch nicht, jemand muss mir wohl Geld geben. UNd weil keiner sehen soll, daß ich es sehr wohl kann, lässt man mich erst gar nciht arbeiten. Praktischerweise kann man mich dabei auch noch abzocken. So geht das doch. UNd ganz nebenbei verwehrt man mir fast jeden Kontakt nach aussen. Was nützt es dann, wenn man irgendeine früher Aushilfe rein schiebt, die sich auch noch benimmt wie der Vorstandsvorsitzende und mi Anzeigen und Kalgen droht, wenn ich nciht dies und das mache. So weit kommt es ncoh, daß man sich von den 10 EUR Fachkräften bedrohen lassen muss, sobald mal einer den Fuß in dei Tür bekommt. Das ist alles, was ich an Kontakt noch habe. Arschlöcher, die noch mehr Geld rauszuhilne versuchen., auch dann, wenn gar nichts mehr da ist.  Die können dann auch da bleiben, sowas will ich nicht und habe ich auch nicht nötig. Dann eben gar nichts.

    Man will nciht, daß etwas nach außen dringt? Man will nciht, daß'etwas auf der Homepage steht? Was wöäre enn, wenn das ganze nie einer erfahren hätte. Dann wäre hier warhscheinlich schon voe früher kein Geld da und vermutlich würde man mich nicht einmal in Ruhe lassen, sonsern mit allen Mittel an Geld kommen. Mit allen meine ich, ich halte es für wahrscheinolich, daß man jemanden dann zwingt, af den Strich zu gehen.

    Eine andere Wahl gibt es nicht, wenn man keinen Kontakt und kein Geld bekommt. Oder noch mehr Schaden hat. Wenn ich auf den Sozialamt nach einem Vorschuss frage, wie viel auch immer das sein solll, 50 EUR? 200 EUR? Dann gehe ich wieder nach Hause und habe 100.000 EUR weniger als vorher auf den Steuerbescheiden.

    So get das, wenn mam Hilfe sucht. Seit Jahren geht das so.

    Vom ersten Tag an. Man fragt nach. wie das geht mit der Entsprgung von MgCl - eine Antwort git es nicht. ABer man tut so, als ätte man erfahren, daß es hier MgCl gibt, und deswegen müsse man die Kammern still legen.

    So fing das an. MgCl ist in Streusalz tonnenweise enthalten und nicht weiter kritsch in winzigen Mengen. Aber man tat so, als ob und es gab keinen, der einem die richtige Auskunft gab, und auch damals schon kein Internet mehr auf einmal, wo man nachsehen konnte.

    Auf diese weise hat man begonne, mir das LAbor lahm zu legen. Mit Drohen, androhen von Strafen und wer weiß was - udn gleichzietigem Verhindern von Informations-ZUgang.

    Kassieren wollte man, wenn dann einer kommt, der was erklärt. Wenn mal einer gekommen wäre. Nichtmal das, zumindst nciht zu mir.

    Deswegen wollte ich unbedingt weg. Weil das nciht normal war, was da lief.


    MIt scheinbar hohen Verlusten wegen der Frage nach Hilfe gleich welcher Art vermeidet das Dreckspack daß man es erst versucht. Oder erst dann, wenn es nciht anders geht.

    Es muss keinen Zusammenhang zwischen Hilfe suchen und Verlust geben, aber man stellt es so dar, als ob. Und die Verluste gibt es dann auch wirklich.

    Dsa ging damals reihenweise so, Ene pampige Bemerkung, Versuch von mehrern tausend EUR wurde abgebrochen udn jemand holte die TEile aus der Kammer ab. Einmal zum Spass in die Stadt, jedesmal war hinterher was für 500 EUR kaputt. Monatelnag. Zuletzt sogar ader Wäschetrockener in der Wohnung, wo dann ein neuer her musste. Wenn ich unterwegs war, ging jeamnd rein, und machte etwsa kaputt. Das war normal, weil man nciht wollte, daß ich in die Stadt fahre. Arbieten sollte ich. Immer. Nicht nur 20 h am Tag, sondern 24 h da sein. So lief das zwiscehn 2010 und 2011. In dem Jahr ist mehr kaputt gegangen als in den ganzen 10 Jahren davor. Bis heute will man VON MIR 40.000 EUR für Reparaturen aus der Zeit, die durch den Zirkus erst verursacht wurden. Ich bekam Teile zur Prüfung, die die Kammern besonders geschädigt hatten, bis dann auch aus dem Grund vorsichtshalber nichts mehr angenommen wurde. Man sieht das den Teilen nicht an, welche besonders rosten oder die Beschichtung der Kammern beschädigen. Oder ob was ausläuft und dann die Kammern versaut, wennd as Teil entsprechend durchgerostet ist.

    Reihenweise ging das so. ICh wüsste aber nicht, wieso ich jemandem ewas schulde, der von mir auch noch diese Schäden ersetzt haben will - aber man hat sol geniale Einfälle hier. Ich galube, daß ist dieser Kölbl am Telefon, der dieses Geld wollte, bevor ich ausziehe. (Bin aber nicht sicher, weil es außerdem ncoh das Angebot von der Umzugsfirma gab, wo auch etwas 40.000 EUR rausgekommen wäre). Von den Geräten war aber auch die Rede zuvor. Ich musste auflisten, was kaputt ist, das von Cux zu den Lieferanten schicken, und raus kam ein Schätzwert über ca. 36.000 EUR Reparatur für die Korrosion allein. WEil es aber nach einem Umzug wieder Defekte gegeben hätte, wollet ich erst am neuen Standort jemanden beauftragen oider die Kammern auf dem Weg von hier unterwegs beim Lieferanten abgeben zur Überholung. Weil ich aber nie weg kaḿ wurde das ncihts, bis auf das, was ich selber gemacht hatte.

    Und dieses GEld wollte man dann von mir. Erst macht man mir alles kaputt und dann will man das Geld dafür. Und dann soll ich dei Maschinen auch noch da lassen, nachdem ich doppelt und dreifach dafür bezahlt habe. Das passt hinten und vorn nicht.

    Man hatte damals sogar dafür gesprgt, daß auch der Kontakt zu den Kammerherstellern weitgehd abbrach, oder eben versucht, alles einem zu geben, bei dem ich nicht weiß, wer das überhaut war, vernutlich nciht ein Kammerhersteller, sondern irgendwer von hier oder wo auich immer, der dessen Stundenlohn wollte, und nur so tat, als sei der vom Hersteller geschickt. So wurde das dann teilweise auch. Die Beregnung war wie selber gebastelt ein Prototyp, der irgendwie nie richtig lief, ud wenn, dann  nie lange bis wieder was war. Von dem Kammerhersteller, bei dem ich viel mehr Kammern hatte, war keine Spur mehr. Ich glaube, 2010 hat dem keiner die letzte Rechnung bezahlt. Es ist scheinbar üblich, die letzten Rechnungen vor Insolvenzen nicht zu bezahlen oder zurück zu pfeifen.

    Für mich war aber nichts insolvent. Damals habe cih das auch nicht gewusst. Mir fiel nur auf, daß man nicht die gesamten Beträge wollte. Immer dann, wenn einer nichts bekommt, muss man wohl einen anderen suchen. Man tat aber so, als köme keiner mehr, weil ich mal frech war. Das ist einfach alles nur albern gewesen.

    Als müsste ich jemandem erst noch einen Schaden an den Geräten erstetzen, bevor ich die Geräte auch noch verschenken muss? Das hier ist kein Auto, was man nach dem Leasing zurück gibt, wo der Händler bei Schäden noch einen Aufpreis draufschlagen kann bei der Rückgabe. Das hier ist mein Eigentum.

    Man erreicht nichts und niemanden. Und dann tut man so, als gäbe es keine andere Möglichkeut, als ausgerechnet auf diese Leute zurück greifen zu müssen, die einem dann helfen sollen, die diesen Zustand aber selber erst bewirkt haben.

    Ds Prinzip ist nichts anderes wie eines im Puff. Man zwingt jemanden etwas zu tun, was er nicht will, lässt ihn nciht weg und versucht, daran zu verdienen. Bei der Art von Prostitution regt sich jeder auf. Wenn man mich aber zwingt, mit dem Labor was zu machen, was ich nicht will, oder eben zwingt, nichts mehr zu verdienen, dann finden alle das gut. Das kann doch nciht sein.

    So weit ist das hier schon lange Und mit voller Absicht vermutlich. Das wrid aber alles nciht. Ich habe ein Labor weil ich Laborarbeiten machen will udn sonst gar ncihts. Dafür muss ich nicht erst lieb sein.

    Das ist der Grund, wesegen ich schon lange daruf hinweise, man möge bitte die eigenen blöden Kühe auf die Strasse schicken, aber nicht mich.

    Tolle Polizei  - aus dieser Sicht. Lieber das eigene Balg eindecken statt mal gucken, was recht ist. So geht das doch. Und ? Was macht das Balg heute? Was alle machen vermutlich, Kinder kriegen, aber sicher keine Laborarbeiten. Dafür musste ich dann jetzt seit 7 Jahren drauf verzichten. Wer so ein Miststück als Aushilfe bekommt, wie die, von denen ich welche hatte, der ist für den Rest des Lebens bedient. Die wollen das dann auch, und Papi beschafft es dann, indem man es mir klaut. Und alle warten auf das dicke Geld, was natürlcih so einfach nicht kommt.

    Das hat dann wohl dazu gefürt, daß man versucht, mcih dazu zu zwingen, für ein Gehalt zu arbeiten, um denen den Gewinn heran zu schaufeln, die selber zu blöd zum Arbeiten sind. Nix werde ich.

    Aber ich soll Mitarbeiter toll finden. Von wegen. Hätte ich nie welche gehabt, hätte ich diesen Zirkus heute nicht vermutlich.

    Soweit ich weiß, hat man in Cux dann die 36.000 EUR aus der Bilanz heraus gefuscht, und dazu bei jedem Gerät etwas abgezwackt. Rechnungen gibt es aber inzwischen mit dem Originalpreis. Welcher nun der richtge war, weiß keiner. Es kann sein, daß schon damals alles nur mit Aufpreis bei mir ankam, und man dann erst für 10 % davon etwas kaputt gemacht hat, damit die alten Preise wieder passen. Was da für Preise stehen ist heute ganz egal, aber nicht, daß ich  zum Ausgleich von Defekten an Laborgeräten Geld bezahlen soll. Vor allem, wenn ich die Geräte danach auch noch verschenken soll.

    Ich vermute, das Geld für diese Reparaturen ist das, was man von mir erzwingen wollte, bevor man mich gehen lassen wollte. Es macht aber keinen Sinn. Mir hat ja auch keiner was bezahlt für Reparaturen, wenn ich welche gemacht habe - wenn es nciht mein LAbor wäre, hätte das aber so sein müssen. Außerdme ist auch kein Geld mehr da inzwischen.

    Das meiste bezieht sich nur auf Gelder zwischen meinen eigenen Firmen. Nach PAchtvertrag ist die eine Firma zuständig für Reparturen, die andere kann was benutzen, was dabei auch kaputt gehen kann. Aber dann hätte ich auch Aufträge behalten können - es isnd doch sowieso nur meine Firmen. Wohin die Aufträge verschwunden sind, weiß keiner. Und wieso man auf einmal echtes Geld wollte, auch nicht.

    Man wollte ienfach immer nur noch Geld, für was, war fast egal. Hauptsache, es kam was raus.

  • Auch interessant. SChon lange scheint man überall, wo es geht, etwas draufzuschlagen. Da werden Beiträge über Nacht um ein Viertel teurer, die PKV erreicht nach 3 JAhren Höchststätze und beim Strim teit man mir jetzt schon mit, daß man 140 EUR will, wenn man nach einer Sperre den Zähler wieder entsperren muss. Ich wüsste aber nicht, von was ich das bezahlen soll,wenn einmal etwas abgesperrtist.

    Es ändert sich seit 6 Jahren nichts. Ich sitze hier, höre mir den Piss an, lese affige Antworten und kann nciht machen außer bezahlen.

    ICh hatte nur gehofft, wenn diese Affen endlich kapieren, hier ist nicht smehr zu holen, ich will auch nicht Mitarbeiter im eigenen labor sein.

    Dann könnte ich endlch mal wieder mit meinem Leben anfangen statt mir diesen Zirkus antun zu müssen.

    Nix. Man hält immer noch den Deckel drauf und zockt ab.

    ICH WILL NCIHT;: ICH WILL NICHT: ICH WILL NICHT: ich wollte immer nur schon mein LAbor für mich - und  seit 2011 nicht hier, weil man hier wohl was anderes von mir will. Das will ich aber nicht.

    Wenn man sich die ZEiten aml ansiet, kann es sein, daß ich 5 Jahre vor der Renet wieder schuldenrei bin. UNd für was das alles. Für einen Haufen dämlciher Kühe in meinem Labor, denen ich nciht ausreichede gehuldigt habe? Damut meint man das alles entschuldigen zu könne, was man mir antut. Diese Handvoll Nichts an Arbeitsstunden die überhauot mal einer da war von denen? Un dncoh weniger an nichts, was dabei raus kam?

    Bis auf 10.000 EUR waren mehr als eine Million EUR Umsatz allein von mir. Es gab keinen anderen. Es stand aber nirgendwo, daß ich ab 2011 nie mehr etwas verdienen kann und dann alles wieder ausgeben muss. Diese 10.000 EUR sind das, weswegen man mir heute das Arbeiten versaut. Diese großartige Summe hatten die Aushilfen zu meinem Labor beigetragen. Un ddabie fühltr man sich nicht adäquat behandelt. Das war das Personal zwischen 2004 und 2010 - insgesamt. Plus zwei Wochen Festanstellung einer Aushilfe (und meinem theoretischen Gehalt, wa sich aber selber verdienen musste, mit Umsatz).

    Damit rechtfertigt an 7 Jahre Tyrannei acnh 2010, die man mit mir gemacht hat. Rund um die Uhr teilweise. Damit sich sehe, was die armen Aushilfen durchmachen mussten bei mir. Es wäre besser gewesne, wenn denen einer eine Uni gezeigt hätte statt mir danach die Caritas zu empfehlen, wenn ich was zu essen will.

  • Jetzt kann ich das verkaufen, was ich auf keinen Fall wollte. Oder es versuchen, Toll. Und dann? Dann ist in ein paar Monaten wieder alles so wie jetzt, wenn es überhaupt so lange reicht.

    Sowas nennt meine Mutter unter Aufsicht eines Amtes stellen. Das hätte ich allein aber besser hin bekommen, wenn es das war. Es ging damals darum, daß ich sehr viel Geld hatte und man befüchtet hat, man würde mich betrügen oder bestehlen. Noch mehr geht ja nun kaum. Was soll denn dann die "Aufsicht" dabei. Selber bedienen am Ende nur.

    Der EIndruck, der mir entstand: man hat gar nciht kapiert, wer ich bin, und dachte, ich sei die,  der jemand in KR oder PA was geklaut hat. Oder Kaisers Tochter oder was auch immer. Bis dann mal in Cux einer den Ausweis wollte. was war weiß ich nicht, aber es war Theater danach. Es ist im Grunde alles nur noch mit Zirkus verbunden seit 2010.

    UNd das alles nur wegen dem Dreckpack, was mich nicht in Ruhe lässt, aber angepisst reagiert, wenn man sich so äußert. Dies eblöden Kühe, an die man sich dann erinnert. Was die alles nicht konnten und wollten und wer weiß was nciht. ICh wollte diesen ganzen mist zuerts mal vpm Hals haben. Aber das wurde bis heute nichts. so daß man mal in Ruhe hätte weiter arbeiten können.


  • Blöde Anspielungen ohne Ende. Alle falsch.

    Es ging in der ersten anzeige darium, daß die Polizei klären sollte, enmdlich mal, warum ich in mein Labor nicht rein komme. Was machen die? Die fragen immer nur bei mir, und dann so lamge, bois das raus kommt, was die hören wollen, aber nicht das, was es ist.

    ICH WEISS WAS ES SEIN MUSS: Deswegen zeige ich es ja an, weil es nicht so ist, wie es sein müsste.

    Aber die kommen immer nur auf die Idee, es so hinzubiegen, bis es irgendwie passt und es wird immer falscher dabei.

    Toll, wenn einer eine Mahnung oder mehr noch entdeckt,: Aber die Dinger sind unerechtigt. Ich habe mit irgendeiner Frau Schüll nix am Hut - und desgwen mus sich auch nicht jedes Jahr 16.000 EUR zahlen) - zum Beispiel. Und deswegen ist das kein Grund, mir mein Labor wegzusperren, weil es gar nciht das ist , was bei Kaiser mal stand. Weiß der Kuckuck, wo dieses LAbor heute ist. Ich habe meines, kann aber nichts damit machen. Das Korrosionslabor habe ich auch  noch, aber da komme ich nciht rein. Rechnungen über 700 EUR Inhaltversicherungen und mehr ,die bekomme ich aber nach wie vor dafür.

    Ich wollte keine Vermögensabgabe machen ,bevor das Theater geklört ist. Und auf was kommt man, mich zu zwinngen, sowas abzugeben, damit dann die Polizei mir mitteilt, was sie herausgefunden hat. ES gibt keine korrekte ANgabe, weil mir etwas gehört, wo ich aber nicht rein kann, also kann ich es auch nicht als Zahlungsmittel benutzen. Will ich aber Sozialilfe geht das nciht, weil es mir gehört. Das kann doch alles nicht sein.

    Das ist von oben bis unten nur noch Schwachsinn, mit dem man sich hier herum schlagen muss. Ich habe mir ein Labor beschafft, fast 10 Jahre lang, weil ich Laborarbeiten machen wollte. was jetzt aber seit 7 Jahren nciht geht. Ohne Erklärung. Das gibt es doch nciht. Es geht genau seit dem Moment nicht mehr, seit alle Geräte bezahlt waren 2012. Laufende Kosten habe ich heute ncoh, aber keine Einnahmen.

    Was fragen die mich denn dann schon wieder. Im Antrag steht das Labor mit beiden Firmen, die Vermögensabgabe fragt nur Privatkram und Geld ab, und Geld habe ich keines mehr.

    Frage ich nach, oder wie es korrekt wäre oder zum Abgleich - keine Antwort. Das belubt jetzt si und ich weiß genau, was kommt. Der, dem das eine lieber ist, der nimmt das eine, der andere das andere Formular. Ich habe wieder keinen cent gesehen, statt des Vorschusses zur Sozialhilfe, wesgwegen ich eigentlich hin bin - eine Woche Arbeit gehabt und den Ärger wahrscheinlich noch hintendran.

    So klärt man hier den Stand der Dinge. Kein Wunder, daß das seit 5 Jahren nichts wird.

    Und dann tut man immer noch so, als hätte man mich erwischt oder würde irgendwo dran kommen. Das meiste steht sogar im Internet. Hier ist nichts geheim.

    Aber offenbar gibt es Leute, die sowas von sadistisch sind, daß die gar nciht anders können, als jemandem dauernd was nachweisen zu wollen, selbst wenn der es von selber sagt, Dann sind es immer noch die anderen, die was rausfǵefunden haben wollen.

    Mir geht das einfach nur noch auf den Sack.

    Am besten die, die immer denken, sie hätten eine erwischt, die man mir oder anderen dann präsentiert, ohne zu kapieren, daß ich das selber bin.

    Schlauer ist jetzt wieder keiner. Soll ich da unten im EG einbrechen und mein eigenes Labor in die Wohnung stehlen? Nützt das was, oder gibt da auch noch eine Privatinsolvenz - trotz der Sachwerte? Bekomme ich es anders niciht, oder was wird das, und wenn nicht, wieso erfahre ich das nicht, und muss immer weiter alles bezahlen, und dann auch noch mit versteuertem Geld. Auch die Versicherung eines seit April nciht zugänglichen PKW, weil mir keiner die Nummernschilder gibt.


    Ich wäre viel schneller gewesen, wenn ich mir ein ganz neues Labor beschaft hätte.

  • Team. Ich kann es nciht mehr hören. 2010 dachte ich, ich hätte gern eines gehabt und das LAbor einfach weiter betrieben. Mit oder ohne. Heute tut man so, als hätte ich mein ganzes Vermögen hergeben müssen, damit ich ein Team bekomme. UNd was kommt dann? Ein abgerissener Großkotz. Zusmammen mit weitern 12-24-000 EUR Mahnbescheiden für nix. Das, was es damals für 10 EUR die Stunde sowieso schon gab ist also das, wo man die ganze Jahre drauf hingearbeitet hat, nur, es ist nicht einmal mehr das zu gebrauchen. Dsa Team. So stellt man es im Radio oder Fernsehen oft dar. Kaum zu fassen. Damals hate ich viel mehr als jetzt. Wofür sollte ich denn nun mein Geld hergeben? Was ist denn nun das, was alles besser sein sollte? Es ist nicht nur alles schlechter bis inakzeptabel schlecht, ich weiß nicht einmal genau, was nun ist. Irgendwas zu essen, davon ist schon jeden dritten Tag etwa zu wenig inzwischen. Weil man zwar noch 12 km laufen, aber nichts wirklich tragen kann dabei.

    Weise Erkenntnisse gibt es: Handspülmittel ist teurer als das für die Spülmaschine, weil man mit dem Handspülmittel nicht so weit kommt wie es mit 30 Tabs möglich wäre. Man überlegt, ob man sich noch Spülmschinentabs für 2.99 EUR kaufen soll, weil die billigen die Maschine ruinieren, und für die teuren für 5.99 EUR kein Geld mehr da ist. So viel besser ist das hier geworden.

    Sowas hatte ich als Student nicht. Da war immer nur die Frage: Waschpulver UND ein Kasten Bier - das ist sowohl teuer als auch unpraktisch auf einem Fahrrad. Da musste man überlegen, mit wie vielen Nachhilfestunden man wann beides kauft, oder ob es eben kein Bier für alle gab. Es war nie die Frage: passt mir das, wenn Leute kommen, und die futtern mir alles leer. Heute wäre gar nichts drin im Kühlschrank. Da kann man nur froh sein, daß keiner mehr kam.

    Das geht nicht mehr lange so. Und dann - eine langweilige Stelle mit unberechtigt angedrehten Schulden? Dann war alles umsonst und noch schlimmer als je zuvor dazu. Nix Labor. Dafür habe ich das aber doch alles mitgemacht. Weil ich das behalten wlólte, was ich sowieso schon hatte. Mehr nicht. Es braucht überhaupt keiner. Es vergammelt alls, nur, weil man versucht hat, möglichst viel Geld heraus zu schlagen bei mir. Egal was, es wäre nicht bezahlbar gewesen. Aber mein Labor war schon bezahlt, ich wollte nur umziehen, aber nicht für 40.000 EUR Umzugskosten. Und auch nicht für 3000 EUR Miete, wenn man dafür bauen kann-.

    Aber man kapiert das nicht. Ich lasse mich nicht abzocken.
    Es macht auch keinen Sinn, für irgendwas zu investieren, wenn immer noch nicht klar ist, wohin meine Arbeit verschwindet.

    Dann kommt eben gar nichts dabei heraus. Jetzt ist eben kein Geld mehr da.

    Ich will nur noch raus hier,m um endlich wieder selber leben zu können, und irgendwann habe ich dann auch wieder ein Labor. Es gibt nur langsam Zeit nach 7 JAhren Affenzirkus. Außerdem will ich nciht alles neu kaufen müssen und wenigstens ein bischen behalten.

    Dieser krampf hier ist unerträglich. Kaum mal eine Mail mit sinnvollem Inhalt, alles nur Piss. Egal, wen man anschreibt, es kommt Piss zurück. Wenn überhaupt. Von rund 10 Versicherungen kam eine Antwort zuerst, die der Hausrat. Klar, weil man will, daß ich wegziehe, damit man wieder kassierne kann mit dem Umzug. Nix ist. Leer ist.

    Und eine zusätzliche mit der Frage nach den VDI-Gebühren. Da hatte ich selber nciht hin geschrieben weil kein Geld da ist, sonern erstmal nix gemacht. Das hakt man sofort nach, wohl mehr, weil es ja sein kann, daß ich gar kein Ing. bin. Doch. Bin ich. Das liegt aber nicht an den Mitgliedsbeiträgen. Das wird man anders.

    Sowas ist die ganze Zeit, aber nichts wirlich sinnvolles. Man kann im Grunde davon ausgehen, daß das meiste keine normale Post ist. Wie das kommt, weiß ich aber nicht.


  • Wieder nur Quark in den nachrichten: ich habe definitiv KEINE einzige bezahlte Stelle. Es gibt auch kein Honorar im abor, sondern es gäbe Laboraufträge für Laborarbeiten, aber es kommen keine Laborarbeiten an seit 5 Jhren.

    Außerdem bin ich GS in meiner eigenen GmbH, die ihr Geld eben aus Laboraufträgen hat und einen GS nur bezahlen kann, wenn es Laboraufträge gibt. Gibt es aber nicht.

    Sozialversicherungspflichtig - zuletzt 2002, soweit ich mich erinnere.

    Ich bin auch nicht arbeitslos. Daran hängt man sich wolhl auf. Sebstständige werden nciht arbeitslos, höchstens arbeitssuchend, wenn die eine Stelle wollen. Will ich aber nicht. Ich wollt enie was anders als mein labor und weiß immer noch nicht, wieso das seit 2010 nicht geht.


    Ich habe keine andere Stelle - wenn ich nicht arbeitslos bin, ich kann gar nicht arbeitslos werden, weil ich gar keine solche Stelle hatte. Deswegen gibt es normalwerweise auch kein Arbeitslosengeld. Darum geht es doch.

    Ich will irgendwelches Geld. Weil ich nichts mehr zum Essen habe und nichts verkaufen kann, was da unten eingesperrt im Labor steht und komischerweise auch keine Laborarbeiten bekommen kann udn die Bank auch nichts hergibt, nicht einmal einen Überziehungskredit, trotz der hohen Sachwerte. Das war nicht absehbar.

    Ich will keine Stelle. NIchts zu tun im Labor heisst nciht auch gleich Arbeitslos, aber Arbeit bedeutet als Selbstständige nicht auch Geld. Das kapiert man scheinbar nicht.

    Kündigen kann man mir schonmal gar nicht. Ich kriege auch nichts von irgendwo her, was jemand als Zahlung beenden könnte.

    Wenn man hier irgendwas sagt von viel Arbeit, dann kommt immer gleich einer und will Steuern. Oder setzt EInnahmen voraus. Drei Jarhe Gerihctsmist hat schonmal keinen cent gebracht. Buchhaltung ist immer nötig und kostet nur, Zeit oft auch Geld. Alle möglcihen Krempel - wie Anträge bringen sowieso nichts, müssen aber gemacht werden. Die Gerät emussten umsonst repariert werden.

    Allein zum Essen kaufen - 4 h unterwegs. Zu Fuß - inzwischen doppelt so weit. Und bald gar nicht mehr, außer ich muss auch noch auf den Flohmarkt. E s wird seit Monaten keine einzige Abbuchung bedient udn seit 5 Jahren weise ich darauf hin, daß das so kommt wenn sich nichts ändert. Man fand es wohl so gut, daß man mich selber auch nichts hat ändern lassen.

    Es gibt auch keine Vereinbarungen mit irgendwem, die man geändert haben könnte. Bei Kaiser war ich 2002 etwa, für 11 Monate - aber nie mit meinem eigenen Labor bei Kaiser oder einem anderen eingestellt. Wieso auch? Es wäre sinnvoll gewesen, um aus der PKV heraus zu kommen. Aber an sowas war nciht zu denken. Ich bekam ja nicht mal eine Tüte Müll aus der Wohnung heraus.

    Man hat mich die ganze Zeit hier sitzen lassen, bis heute ohne sinnvolle Antworten, meistens ganz ohne - und wundert sich dann, wenn ich diesen Zirkus nicht mehr will. Aber mein Labor. Das wollte man scheinbar anders. Pech gehabt.

    Un d ich will wissne, wie das kommt und was für Armleuchter da an der Mail sitzen und meine ganze Kommunikation blockieren. Dann ist es auch kein Wunder, wenn nichts geht.








  • Übers Fensehen den ganzen Tag vollgequakt worden. Es sei ja kaum ein Gerät in Betrieb. Für was denn auch. Für Null Aufträge? Außerdem scheint es ja nunr um einen Machtkampf zu gehen. Ich wollte 2011 umziehen, man lässt mcih aber nicht, also setze ich auch nicht mehr in Gang als nötig, bis ich umziehen kann. Ich hätte auch nichts davon gehabt, wenn ich hier noch mehr bereit gestellt hätte. 
  • Blöde Kommentare - in der Richtung, daß die Aushilfe von damals schon wieder am herum klagen war, wenn man etwas auf der Homepage erwähnt.

    Für mich stelt sich das alles etwas anders dar: Ich habe gefragt, ob jemand mal meinen Müll transportieren kann  - in der Funktion eines Bekannten, dachte ich, nicht in der als Aushilfe von vor 10 Jahren. Schön, das ging.

    Aber: man kommt nicht auf die Idee, daß es komisch ist, daß ein Dr.-Ing. sich kein Auto mehr leisten kann, oder es kaputt herum steht.

    Man überlegt sich stattdessen, wie man am besten daran verdienen kann, mich überall hin zu fahren.

    Das ist sowas von unmöglich - das ist einfach das falsche Klientel.

    So etwas gibt es nicht, daß ein Dr. kein Auto hat, und wenn, dann wäre das erste, was einem einfallen müsste, zu überlegen, wie das kommt und wie man das ändert.

    Und nicht: wo sind die 10 EUR/ von früher, die ich den Aushilfen immer bezahlt hatte, wenn jemand was für mich macht.

    Hat einer was davon, wenn ich kein Auto habe - kann man das als Dauerzustand einplanen - weil es einen geben soll, für den es dann billiger wird. Das sind dann die Kommentare übers Radio, die noch dazu kommen.

    Bei denen tickt es doch nicht richtig.

    Schonmal in eine Tabelle geguckt, was ein Dr normalerweise verdient? Schonmal in meine Bilanzen geguckt, was die Geräte gekostet haben?

    Das kommt keinem komisch  vor - auch anderen nicht, seit August nicht, wenn ich hier in der Wohnung herum sitzen muss und fast gar nicht mehr raus komme?

    Sowas suche ich mir doch nciht aus, da muss es irgendwelche Arschlöcher geben, die mir keine andere Wahl lassen, weil ich eben nichts verdienen und nicht umziehen konnte.

    Und auf was kommt man: wie man daran am besten noch an mir verdient damit. Das fällt denen ein. Sonst nichts.

    Was mir nur noch dazu einfällt: Wenn nochmal eine Aushilfe einen Nebenjob sucht, dann täten es ein Eis und ein Lutscher wohl auch.

    Das wäre in etwa das, was dem Verhältnis früher zu heute entspricht, würde man mein Einkommen in Relation zu dem Lohn für Aushilfen setzen (2008 und 2018).

    Hoffentlich ist die Aushilfe dann auch dankbar.

    Für mich ist das kaum zu fassen, an was für ein Billig-Niveau man sich da gewöhnen soll - was andere nicht einmal als solches empfinden.


    Das geht alles, aber das ist doch nicht normal.


    Ich hatte nciht vor, mich den Rest des LEbens auf Hartz-4 einzurichten, ich brauche irgendwelches Geld zum Essen - und endlich eine Info zu dem komischen Zustand hier, damit man dann erstmal überlegen kann, was man machen kann.. Was ist nun mit meinem Labor. Was soll ich mit einer Stelle, in der man 3000 EUR netto verdienen kann, wenn ein Vermieter 3000 EUR Miete will, aber mir das erst hinterher einer sagt. Das ist alles möglich.

    Was soll ich Aufträge suchen, und ein anderer nimmt sie dann weg. Wenn nicht klar ist, wer das nun sein soll oder darf oder nicht.

    Meines Wissens gibt es keinen anderen. Das interssiert aber keinen scheinbar, man bedient sich einfach und macht immer so lange herum, bis der Eindruck entsthet es gäbe noch einen. Hier is keiner, der hier hingehören würde. Auch woanders nciht.

    Was ist das hier für ein Mist? Darum geht es seit 5 Jahren. Bisher ohne Antwort, aber immer mit dem Argument, ich hätte doch Geld. Meines. Von vorher. Jetzt aber nicht mehr.

    was ist denn nun. Kann ich endlich allein und für mich was verdienen, und wenn nicht, wieso nciht?. Diese Erklärung fehlt bis heute. Man macht das einfach und hofft, daß ich weg bleibe oder verhungere oder dreht mir auch noch Kosten für eine Aushilfe an, obwohl ich selber gar nichts habe. Einen Grund gibt es nicht.

    Da steht mein Labor in den Räumen, für die ich eine Räumungsklage bezahlen soll, obwohl der Vermieter mal gar nichts räumt. Mit dem Argument, ich hätte das Geld für die Räumungsklage nciht, behält er mein Inventar zu Ausgleich und völlig unverhältnismäßig im Bezug zu den Werten. Dann fallen aber auch keine Räumumgskosten an, die irgendwem zustehen würden.

    Wenn ich selber was holen will, lässt man mich aber nicht. Man will Geld sehen, egal für was. Aber es ist nicht s mehr da.

    Anders als wenn man mir 2010 einen Steuerbescheid über 100.000 EUR geschikct hätte. Dann hätte ich noch bestimmt 300.000 EUR übrig gehabt. Jetzt habe ich gar nichts mehr und nicht einmal alle Steuern bezahlt scheinbar. Und dafür auch noch 7 Jahre herum gehangen unter ständiger Schikane.

    Ist aber alles ganz normal. Es hat auch alles seine Richtigkeit, hieß es damals. Bestimmt nicht.







  • Noch so ein Knüller, wo mir meistens nicht mehr einfällt: ich habe vor rund 5 Wochen was zur Polizei geschickt und nie mehr was gehört. Aktuell will jemand Rücksprache wegen meiner zwei Schreiben - das zweite habe ich aber noch gar nicht weggeschickt. Das ist in Kopie abgeheftet, aber noch im Umschlag bei mir. Ich habe mir sowas schon gedacht.

    Man weiss zwar jetzt nicht genau, welche zwei Schreiben, das aktuelle und das vor 5 Wochen, wenn ja, wieso erst jetzt? Ich vermute aber, es geht um die beiden aktuellen in meinem Ordner, von dem aber nur eines raus ging.

    Wenn dann einer wegen zwei Schreiben Rücksprache will, komme ich mir schon wieder verarscht vor.

    Ich weiss nicht, wer das ist, der dann hier anruft, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT die Polizei.

    Zumindest nicht der Empfänger meiner Post.

    Abgesehen davon ist immer nur mal zufällig Empfang hier, so daß mit Glück zwar die Nachricht eintrifft, daß wer anruft, aber zurück rufen geht deswegen noch lange nicht. Das geht scheinbar umso schechter, je mehr Leute unten bei der SAG da sind. Raus komme ich aber kaum noch ohne Auto.


  • Vorhin fuhr eine zur neuen Halle vpm Sopaart, wo auch ab und zu der PKW von einem der Kölbs hin zeigt. Irgendein Hallenabschnitt hinter dem Büroteil, reingucken kann man nicht. Da dürfte gar nichts drin sein.

    Wenn es nach der Uniform ginge, war das Polizei - vor Gericht aber eine der Richterinnen.

    Was haben die denn an dem neune GEbäude zu suchen, wenn es um meine Gerichtsverfahren geht - kommt da dann der Schadenersatz an, den ich eigentlich hätte bekommen können?

    Hat es sich nicht so lanmgsam mal ausgeklölbelt hier - so daß ich mein eigenes Labor mit hin nehmen kann, wo ich will, und nicht irgendwm den Arsch nachtragen mit jahrelangem Gerichtsmist, mit dem ich mein ganzes letztes Geld verplempern musste, statt irgendwo mal endlcih was für mein Labor zu finden?

    Das große Wunder kommt doch erts noch, wenn diese Gegend kapiert, mit was für Kamelen die an meiner Stelle vorhaben, ein Labor mit 250.000 EUR Umsatz oder Gewinn zu betreiben.

    Spätestens dann begreift endlich der letzte, das das so einfach nicht ist mit irgenwelchen Aushilfen, aber für mich ist es dann zu spät.

    Und dafür habe ich sieben Jahre Piss mitmachen müssen? Und davor jahrlang rund um die Uhr gearbeitet, damit am Ende ein Gehalt von 1400 EUR  netto über 15 Jahre raus kommt und ein anderer meine Geräte behält, die ich schon 7 Jahre nicht richtig benutzen und schon gar nciht zum Geld verdienen benutzen kann?

    Und dann macht ein anderer das - und dabei kommen da auch noch solche Großkotze bei raus wie der, der neulich bei mir war oder der von 2010? Für was? Jede zweite Probe wurde nix, trotz passender Ausbildung als Werkstoffprüfer, So sah das auch. War mir aber auch egal. Vieles habe ich dann eben noch mal gemacht. Aber da hatte das Arbeiten wenigstens noch Spass gemacht. Mit denen danach nicht einmal mehr das UND es kam nichts raus.

    An das, an das ich mich erinnere, und was ich zurück haben wollte, hat das, was ich seit 2010 hatte, alles nichts mehr zu tun. Dafür habe ich die ganze Quälerei mitgemacht - statt mir ein Haus zu kaufen, oder was man eben so bekommt mit verdientem Geld? Immer nur Affenzirkus ohne Einkommen seit 2012,  mehr gab es nicht mehr.

    Was soll ich denn in Gerichtsverfahren, wo dann ein anderer was von hat? Das kann man sich doch komplett sparen. Ordnerweise Zeug zusammen geschrieben, für nix. Den Schaden von 2010 hatte ich ja sowieso schon, mit dem Gerichtsmist kamen dann nochmal drei Jahre aus eigener Tasche dazu. Und wieder kein Ergbenis dabei raus. Danke. Tolle Gegend.
    Was wollen diese Leute an dem neuen Gebäude? Mein Labor ist hier. Es ging um mein Labor und nicht um irgendeine affige Kölbelei - aber scheinbar hat man nicht einmal bemerkt, um was es geht.

    Ich hatte mir mal vorgestellt, ob man in BHv ewas machen kann, was direkt Untersuchungen für oder zusammen mit der Polizei hergibt. So, wie das aussieht, bescheißt mich die Polizei aber nur um meinen letzten cent, um dann mein Geld woanders abzuliefern.

    Dan mal viel Spass mit den blöden Kühen. Die können gar nichts allein, schon gar nicht sowas. MIr ist das egal, dann macht man eben nichts. Nochmal 15 Jahre, dann ist Rente. Das war dann komplett.

    Es wäre nur nett, wenn ich irgenwo noch was zum Essen her bekommen könnte, weil es bei mir keine Mami gibt, die mir den Arsch nachträgt und mir das Geld in den Hals stopft, wie das hier scheinbar sonst so üblich ist. DIe meisten sind für was anderes auch zu blöd.


  • Man kann das auch so darstellen: Scheinbar im Zusammenhang mit der KAI sollte ich 2010 gehen.

    Die KAI hatte Ersatzteile verkauft, 4 Paletten etwa habe ich in einer Halle stehen sehen.

    Bremsscheiben - mit einzeln wählbaren Schriftzügen, die man eingraviert hatte, wurden angeboten. Mit "Herzlichen Glückwunsch" - zum Beispiel. Eine technische Katastrophe, aber ein tolles Geschäftsmodell....

    Als ich 1999 von Ford zu Kaiser kam, ging es um 4 Mio Bremsscheiben pro Jahr, von denen 1 Mio für Ford beschichtet werden sollten. Tendenz steigend. Lieferant damals einer in GB, sonst: unklar. Bedarf: weltweit.

    Heute redet man über Mengen wie 100 Teile insgesamt, an denen ich mich bereichert haben soll - und suchte nach 50 EUR-Scheinen, die aus Barverkäufen im Umkreis von 10 km stammen sollten.

    Das, was ich mit Ersatzteilhandel verbinde, ginge irgendwie anders. Etwas weltweiter jedenfalls, wobei ich mich frage, was man damit in D verdienen soll, wenn es nur darum ginge, etwas billig zu produzieren. Im Netz sind Fertigteile billiger als deutsche Rohteile - es kann also nur über die Qualität gehen, wenn man mehr will. Und die entwickeln dann demnächst bayrische Aushilfen stundenweise mit den mir geklauten Laborgeräten. Bestimmt. Denen kann man dann auch nackte Steuerbescheide über 12.000 EUR Jahreseinkommen schicken.




    Wenn man lieber so eine KAI will, soll man sich solche Firmen backen.

    Aber man sollte vielleicht nicht mein Labor und mich benutzen, um dann anderen so eine KAI zu ermöglichen.

     
    Ein Dr.-Ing. hat normalerweise etwas mehr. Stattdessen bekommt man als Dr.-Ing. - GAR NICHTS, nicht mal mehr seine eigenen Steuervorteile für privat investiertes Geld.

    Man hätte hier kein Labor, sondern einen Sandkasten mit Eimerchen und Förmchen anbieten sollen. Da kann dann auch jeder mitreden - und seine Bälger stundenweise deponieren. Mehr als in meinem Labor wäre da auch nicht bei rausgekommen. Aber dann wäre man vielleicht zufrieden gewesen und hätte mich meine Arbeit machen lassen.


  • Gerade der nächste Affenpiss in der Post - per Elter teilt man mir mit, daß ich 12.000 EUR Einkommen habe, obwohl ich 4900 angegeben habe, hat man die Ausgaben dazu gezählt, die in dem Jahr privat anfielen und sonst nichts berücksichtigt.


    Echtes Einkommen ist NULL.


    Es gibt keine Spur mehr von den 200.000 EUR Verlustvorträgen der Vorjahre und auch sonst nichts Sinnvolles -aber man verwendet die Steuernummer meiner Einzelfirma, ohne auch nur ein Hauch von Einzelfirma zu berücksichtigen.

    Gewinne sind nicht einmal welche, sondern entstehen nur rechnerisch, wenn ich Miete aus Ersparnissen bezahle und meine GmH sie rechnerisch der Einzelfirma erstattet, weil die Einzelfirma Gewerbemieter ist und mein Geld in der GmbH.

    Sobald man hier herum läuft und einen nur von weitem sieht, hat man scheinbar schon wieder Verluste an der Backe.

    Das wird doch der einzige Grund sein, warum man einen Dr.-Ing, hier her verschleppt und nciht wieder gehen lässt mit seinem Geld und seiner Firma, bis nichts mehr da ist.

    Wie ein Arbeitskamel mißbruacht, um sein ganzes Geld und die Karriere gebracht, das ganze LEben im Eimer, und es kommt nur Mist hier heraus, vom ersten Mitarbeiter bis zum letzten Formular war das meiste einfach Quark- nie mal was, was irgendwie sinnvoll oder normal erscheint - und was man sich vorstellt, ist wohl: wenn ich gehe, bleibt dem Kaff ein Blühendes Labor bei dem alle was verdienen, nur ich nicht. Das wurde dann eben auch nichts.


  • Vorhin eben versucht, Versicherungen zu kontaktieren, weil kein Geld mehr kommt. Das bedeutet, ein oder zwei Stunden Arbeit. In der ganzen ZEit läuft eine Software mit, als würden einige Personen zusehen, was ich mache, und wem ich etwas schreibe, die einen dann voll labern.

    Die Rede ist immer von "WIR". Wir hätten ja nun gerade noch so viel Geld gehabt. Oder so etwas kommt da.

    Es darf keinen geben, der Geld hat außer mir. Und wenn ich nichts überweise, dann überweist auch kein anderer.

    Es fällt aber auf, daß fast alle Versicherungen mit der Zeit und vor allem in letzter Zeit ihre Nummern geändert haben.

    Ob das so richtig ist, oder die Bank oder sonst wer einfach mein Geld behält, und schon längst keine Versicherung mehr besteht, oder eine andere, das kann ich nur vermuten.

    Durch dieses ZUgequatsche ensteht der Eindruck, da'da ein Haufen Leute warten, daß bei mir was raus kommt, und man es als Erfolg betrachtet, wenn man mich eine teure private Krankenkasse zahlen lässt, obwohl es längst eine gesetzliche sein könnte. Diese bekomme ich aber nicht einmal angeboten, wenn ich danach frage.

    Man tut dann so, als hätte man das für mich auch zahlen müssen, also müsse ich es jetzt auch,  ob ich will oder nicht.

    Wer ist denn "MAN"?

    So etwas ähnlcihes mit dem Labor. Ich kann nicht ein einzelnes Gerät verkaufen, weil ich nicht rein komme. Man tut so, als hätte "man" mein Labor auch nicht zerpflücken dürfen, und das gelte jetzt für die anderen eben auch - daß ich meines nur ganz oder gar nicht behalten könne.

    Wer sind denn diese Arschlöcher? Es gibt doch im Grunde gar keinen. Nur die komische Tatsache, daß die SK mich nicht in mein Labor lässt.

    Was es gibt, ist aber das Symptom, seit 7 Jahren nichts machen zu können, so daß es erst so weit kam. Das geht mit Sicherheit nicht von selber - nie etwas mieten zu können zum Beispiel, oder scheinbar fast immer nur Quark als Antwort zu bekommen.

    So, wie ich das verstanden habe, hatte meine Mutter schon 2010 das Amtsgericht informiert, damit das eben nicht passiert. Als noch keine Spur einer Gefahr bestand und 6-stellige Beträge auf meinen Konten waren.

    Wer sind denn die, die immer nur dafür gesorgt haben, daß ich mein Geld ausgeben musste, bis nichts mehr da ist? Hat man dafür auch noch Geld bekommen?

    Das einzige Problem in den ganzen Jahren ist nur eines: ich bekam keinen einzgen Auftrag mehr hier her, also wollte ich wegziehen, um zu gucken, ob woanders wieder Pakete kommen. Aber das ging nicht. Bei vollen Kosten. Andere Einkommen habe ich aber nicht. Es war vor fünf Jahren schon klar, daß das dabei raus kommt. Aber nicht, daß ich meine Geräte dabei auch noch verlieren würde. Mir kommt das mehr so vor, als glaubt man es immer noch nicht und wartet, ob noch was vom Himmel fällt, bevor ich endlich wieder machen kann, was ich will, und irgendwas machen kann, was nötig wäre, um irgendwas zu verdienen.

    Was soll denn das?

    Aktuell tut man so, als habe der Kollege als großartiger Geldverwalter gekündigt. Was soll denn eine Aushilfe bei dem ganzen Mist noch ausrichten, wenn selbst Gerichte nichts hin bekommen scheinbar? 

    Es fehlt einfach der Grund: wieso kann ich nicht weg, wann ich will, wieso verdiene ich nichts - was ist mit den eingesperrten Geräten und wo sind meine Aufträge? Was soll ich denn mit einer Aushilfe zum Proben polieren, wenn ich seit 5 Jahren kene Proben für mich habe? Es ist auch gar keine Rede von Proben, mehr von Kindermädchen. Haben die hier alle einen Knall? Es gibt nichts, bei dem man nicht davon ausgeht, hier gibt es Geld. Selbst wenn nur mal einer zu Besuch kommt, tut man so, als hätte der irgendeinen Job von irgendwem, der dazu dient, mir das Geld aus der Tasche zu ziehen, und alle anderen würden den wie ein Rennpferd anstacheln. Das gab es 2010 schon. Da wurden ganze Rennen ausgetragen - man kommentierte das Arbeiten ununterbrochen. Es ging darum, welches Pferd mehr ran schafft oder vorher tot umfallen würde und jeder Handgriff, den man machte, wurde Teil dieses Rennens, was dann den halben Tag lief, sobald man nur ein Radio eingeschaltet hatte. Das gab es dann auch auf der Autobahn, wo man versuchte, Autos mit Pferden zu korrlieren, und daraus irgendwelche Rennen zu machen. Völlig blödsinnig im Grunde, unterschwellig nervig - am Ende wohl mit dem Ziel, mehr auf das Radio zu achten als auf die Verkehrsschilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Noch Jahre später wurde immer dann begonnen, eine spannende Geschichte zu erzählen, wenn eine Radar-Kamera in der Nähe war, so daß man durch das Zuhören abgelenkter war und wahrscheinlich nicht aufpasste udn zu schnell fuhr. Ich habe aber nie einen Blitz bemerkt.

    Andere hatten genau das Gegenteil gemacht - kommentiert, wann eine kam, oder Polizei in der Nähe ist. Das muss man erstmal wissen, oder sehen können - wie von oben oder von außerhalb des Verkehrs.

    Ich glaube nciht, daß es "alle anderen" gibt. Es liegt aber nahe, daß es mindestens einen gibt, der mir diese Beschallung zuteil werden lässt, und möglicherweise auch daran verdient, wenn er jemanden zu mir schickt - oder lässt, je nachdem, und den dann entsprechend instruiert, so daß man wieder nichts machen kann.

    Nach 7 JAhren wäre man mit jeder Insolvenz fertig. Bei mir gab es nicht einmal eine. Die droht jetzt erst, so daß ich diesen Piss unter Umständen 14 Jahre am Hals habe. Dann bin ich 57 und habe keine nennenswerte Rentenversicherung und mich mein Leben lang quasi nur geärgert.

    So langsam reicht es mit witzig.

  • An der Schlachte in Bremen stellt man tatsächlich Autos bereit wie hier und in Bremerhaven, immer noch. Auch da ist die Frage: wer ist denn dort vor Ort und drapiert diese Autos vor der Webcam. Das sind meistens keine Fotomontagen, sondern echte Dinge vor Ort. Sind da Leute vor Ort, oder fahren welche hin und bleiben im Hotel - gibt man irgendwelchen Jugendlichen die passenden Autos, damit die dann dort bleiben. Wenn ja, wie kommen die an die Fahrzeuge, die es vor Ort ja gibt, die aber zu bestimmten Zeiten irgendwo herum stehen sollen. Nicht alle Autos haben frische Aufkleber und Folienbeschriftungen, aber oft passende, so daß sich irgendein Sinn ergibt. Es hieß damals, die Polizei macht das. Wozu? Polizei kann auch öffentlicher Dienst oder eine Firma sein. Auch das Finanzamt.

    Bei mir hat man den Eindruck erweckt, eine bestimmte Zahl von Hilfskräften bekommt Geld dafür. Zum Herum nerven? Vom wem kommt denn das Geld?

    In dem Fall habe ich die webcam nur zufällig gesehen. Man scheint aber trotzdem etwas nachzuspielen, was mit Ereignissen von hier zu tun hat, und keine andere Geschichte darzustellen. Sehr eigenartig.

    Hier hättte man noch verstanden - wenn man mich hier bewacht und dann ein Auto in stellt nebenbei, ok. Was sollen aber Autos in Bremen, wenn ich gar nicht in Bremen bin. Wen gibt es denn da?
    Bewacht man da an ein Schiff und langweilt sich ohne solchen Zirkus?
  • Landratsamt - nix damit zu tun bisher. In Cux gab es mal eine Parallele - da hieß ein Bäcker so wie jemand für Neubauten beim Amt.
    Hier war mal ein kleines Bosch-Auto in PA vor dem Gebäude. Dahinter sind eine Art Garagen, ähnlich groß wie in Köln. Aber in K gab es auch nur Zirkus und nichts zu mieten.

    Bei den Personen glaube ich, zu wissen, wer der eine oder andere war. Nach 8 JAhren aber ziemlich egal vermutlich.

    Wenn ich jetzt überall hin gerannt wäre, wo man mich hin geschickt hat - wo man dann aber sowieso nciht zuständig war, wäre ich schon wieder die ganze Woche für nix unterwegs gewesen. Der einzige Unterschied zu den Jahren vorher: seit ich kein Auto zur Verfügung habe, sind die Entfernungen kleiner. Das Prinzip ist immer noch dasselbe.

    Aoch ist mir nie einer vors Auto gerannt, wie man ab und zu spielt.

    Woher mein Auto diesen Rahmenschaden hat, weiß ich nciht. Dann wäre auch nicht nur der Rahmen hin, sondern die halbe Front neu. Dieser Fußgänger müsste mit 120 km/h in den Touareg gelaufen oder über die Autobahn gegangen sein, umbei einem Aufprall den Rahmen zu beschädigen.

    Es gab ein Foto, wo meine Freundin und ich beide auf der Haube ihres Ami-Schlittens sitzen, ohne daß dieses Auto auch nur eine Beule im Blech hatte.

    Die Frage ist ernsthaft und schon lange: gab es noch eine, die so einen Unfall hatte, den  man mir dann unterschieben wollte mit dem Zirkus. Ich war das nicht.

    Wieso stand damals der Streifenwagen quer vor meinem Büro? Soweit ich weiß, hatte ich mit Ford und dann mit Kaiser wegen der Vermietung und noch ein paar Kunden telefoniert, aber die meisten Anrufe waren nichts besonderes. Ford meinte damals, man würde Teile nicht aus dem Lager oder vom Zoll heraus bekommen, damit sie bei mir in den Test gehen können. Das kommt oft vor, wenn etwas aus USA geschickt wird. Damals waren aber eigentlich keine aus USA dabei. Höchstens Kroatien, und die Länderkennung ist HR bzw SK. Auch nix besonderes, obwohl ich gerade da gewesen war, auch für Bremsen. Das waren aber ganz normale Tests.

    Ich weiss nicht mehr, was denn nun wieder war, weswegen ich überhaupt bei Kaiser angerufen hatte. Der Anlass genau, der fällt mir (noch) nicht mehr ein, wohl aber, daß ich mal wieder kündigen wollte deswegen.

    Aber nur Räume. Keine Stelle.

    Es gab oft Zirkus bei der Telis, der ganze Flur voller Leute . aber ob das der Tag war, an dem man scheinbar Nacktfotos von mir dabei hatte, das weiß ich nicht mehr. Man nannte das Braking News, im Sinne von Breaking wie "Brechen". Weniger Treffen für Bremsen. Im Fernsehen gab es das auch, eine Nachrichtensendung? Keine Ahnung. Man merkte aber; die meinen mich - jemand hatte angeblich durch mein offenes Wohnzimmerfenster gefilmt, und man zeriss sich den Schnabel beim Ansehen des Films. Das sollte ich jedenfalls denken. Die Frage ist; habe ich damals sogar selber die Polizei gerufen deswegen, oder irgendwem Bescheid gesagt? Und wenn, wann? Vermutlich nicht, als ich herum telefoniert hatte, dann hätte ich den Besuch ja erwartet. Danach hat man mich mehrmals tätlich angegriffen, so daß ich nicht mehr ganz genau weiß, wer was war. Gekündigt, per Einschreiben wie es sich gehört hätte, habe ich aber nicht.

    Bei dem Anruf stand dann auf einmal die Polizei quer vor dem Büro - und im Sommer kann man dann theoretisch mithören, wenn Fenster offen sind. Zu mir wollte aber scheinbar gar keiner. Erst später platze Besuch herein, der meiner Meinung nach eine ganzen Tag zu früh war. Da ging es um einen Bremsenprüfstand - bei dem man sich denken konnte; wenn ich kündige, kommt das Ding nicht mehr.

    Wer hätte denn unbedingt haben wollen, daß ich so etwas kaufe? Man tat so, als müsse ich mir dann die Firma aussuchen, die einen bekommt. Ja, aber da war doch nie die Rede von  - wenn, dann wäre es meiner geworden. Wer dachte denn, ich müsse irgendwo Mitarbeiter werden deswegen?

    Ich stell mir immer vor, wie das dann ausgesehen hätte, wenn irgendwer irgendeine Firma betreibt, die ncihts anderes macht, als mich herum kommandieren UND es hätte so ein Gerät gegeben, was richtig viel Geld kostet.

    Wesentlches Problem ist immer, daß man denkt, ich sei irgendwo Mitarbeiter. So lange, bis man mich in eine Stelle zwingen kann, sollte ich nichts mehr verdienen? Bis heute.

  • Es war immer die Rede von "Tochter holen" - erst später bezog man dies auf eine Firma. Dann fuhren welche mit de PKW aus der Halle hinter meinem Labor herum, die vorher nur dort standen.

    Mein Labor war aber keine Tochterfirma von Kaiser. Was verschwand, waren die Untersuchungen der Bremsen, aber das wusste ich. Man hat scheinbar aus meinem Labor etwas heruas genommen, was dann eine eigene Firma wurde. So dramatisch ist das aber normalerweise nicht, wenn mal ein Kunde nichts mehr schicken will.

    Schlimmer war, daß man dachte, ich würde dann in dieser Firma Mitarbieter werden, was aber nur 10% vom Umsatz gewesen wäre. Dazu hätte aber der Prüfstand gepasst.

    Was hätte dann mit meinem Labor passieren sollen? Ich glaube, das ist passsiert.

    Irgendwer hat sich meines unter den Nagel gerissen - während der Prüfstand nie kam, weil ich kein Geld mehr hatte. Allerdings habe ich alle Geräte noch. Dachte ich zumindest bis April. Jetzt komme ich nicht mal mehr rein in die meisten Räume.

    Es gibt Leute, die deuten an, daß ein Geschäftsführer in meinem Labor mehr bekam einer bei Kaiser, so daß Kaiser selber getauscht haben soll, Aber er kann nicht seine Stelle in seiner Firma mit einer Stelle in meinem Labor tauschen, nur, weil ein GF bei mir mehr verdient. GF war immer noch ich. Außerdem war das vertragliche Gehalt von meiner eigenen GmbH für mich nicht hoch. Erst durch die Laborarbeiten stieg das Einkommen über Gewinne. So war es jedenfalls gedacht. Nur kamen dann keine Laborarbeiten mehr. Und als die GmbH leer wurde, auch kein Gehalt mehr.

    Bis heute; wo sind meine Laborarbeiten hin gegangen, und wieso kam nichts mehr zurück?

  • ie GEschichte mit demselben Anwalt unter doppelten Aspekten hat natürlich witzige Aspekte. Ich weiss aber gar nicht, ob und wer mich wirklich vertritt.

    Man muss das aber anders sehen. Wenn es darum geht, Voraussetzungen zu schaffen oder Hintergründe zu klären, kanne s durchaus einen Vorteil haben, wenn beide "Seiten" dasselbe Wissen haben.

    Das ist in etwa so wie der Unterschied zwischen Forschung an einer Uni und Forschung in den Industriebetrieben. Wer schnüffeln will, schaltet eine Uni dazwischen, und am Ende geben alle Autofrmen ihre Autos bei denselben großen Prüffirmen ab. Man muss sich dann nciht wundern, wenn die sich alle ähnlich entwickeln.

    Das ist dann eben Stand der Technik. Alles, was man weiß, steckt da drin, und das ist dann relativ zum Preis das Optimum. Das hat damit zu tun, daß Personen von der Sache wissen, aber auch, daß man unabhängig voneinander dieselben Lösungen finden könnte - weil diese auf dem Stand der Technik aufbauen. Man muss dann aber auch alles doppelt testen. Und dabei findet man wieder dasselbe Ergebnis - sollte man dieselben Tests entwickeln. Auch, wenn dann die Konzerne in Konkurrenz zueinander stehen. Aber auch nicht ganz. Wer einen Mercedes will, und eben kein anderes Auto, ist ein ganz anderer Kunde als jemand, der was anderes möchte. Möglichst wenig bezahlen,  oder was auch immer. NIcht umsonstgibt es Platformen, wo das Fahrzeug fast gleich ist bis auf die Karosserie, die der Kunde sieht - Bei Ford und VW gab es das genauso wie konzernintern. Sharan und Galaxy als fast erste VANs waren nicht zufällig ähnliche Fahrzeuge, und trotzdem Konkurrenten. Weil es billiger ist, als wenn jeder dasselbe selber entwickelt, was sonst keiner der beiden so ein Auto verkauft bekäme - wobei am Ende die Unterschiede für den Kunden minimal sind. Was jemand dann schöner findet ist was anderes, entscheidet aber meistens über den Kauf. Trotzdem bekommen beide das Optimum von Stand der Technik, für dieses Auto eben billiger. Es ist nicht ganz so, erklärt aber, was ich meine.  Auch Konkurrenten können profitieren, wenn beide denselben Kenntnisstand haben, und dann erst jeder darauf aufbaut, was er am besten findet, oder eben was seine Kunden wollen - vor allem die, die immer nur VW oder immer nur Ford kaufen.

    Oft gibt es gar kein Argument - das ist eben so, daß Kunden nicht wechseln, weil sie dies oder das gewohnt sind und grundlos besser finden. Dann muss man eben zusehen, daß sie es bekommen. Sonst wechseln sie wirklich. Das ist dann eine Preisfrage: würden Kunden wechseln, wenn nur einer den Van hätte - und wenn ja, was zahlen sie dafür. Es nützt nichts, wenn nur einer was anbietet, der theoretisch im Vorteil wäre - was dann keiner zahlen will. Sowas erfragt man scheinbar vorher, und dann kann es sein, daß mehrere Autos dasselbe unten drunter haben. Wenn es sowieso egal ist, welches Auto man bekommt, muss auch ein Kunde nicht so genau gucken, was er wo bekommt und spart Zeit, wenn er nur das ansehen muss, was verschieden ist. Das kann Vorteile haben. 




    Hier geht man immer davon aus, dass der, der am wenigsten weiss, automatisch der Dumme ist, den man möglichst blöd halten sollte. Das muss nicht so sein.

    Genau genommen; was hat man denn davon, wenn man mein Labor bekommt, am Ende durch Gerichte - mich aber nicht. Dann hat man zwar gegen mich gewonnen, aber es hat im Grunde keiner was davon. Einen Haufen Geräte - das hätte man doch auch einfacher haben können. Das bedeutet ja noch längst nicht, daß auch Gewinn kommt, auf den man spekuliert.



  • Die andere Variante, die man spielt geht in etwa so: man hat eine Struktur wie bei Kaiser geplant, und füllt diese mit irgendwelchem Personal. Die Leute haben dieselben Funktionen wie bei Kaiser, sind aber andere. Was man von meinem Labor brauchen kann, ist eigentlich nur das Geld, mit Laborarbeiten hat das alles nichts zu tun. Genau genommen fehlt sogar der einzige, der Laborarbeiten macht, wenn ich nicht arbeite.Wa genau diese Firma dann macht, spielt acuh keine Rolle, man kann diese Struktur bis in Größenordnung von Staaten hoch denken. Sie beruht auf Hierachie und Arbeitsteilung, wie auch immer diese dann aussieht. Schön und gut.

    Es fehlt aber der, der Geld einbringt. Steuern kommen in der Industrie nicht. Nur verwalten kann man alles. Aber wie lange reicht dann das Geld?

    Was mir überhaupt nicht passt: wenn man mir dabei die Rolle einer Art Sekretärin zugedenkt, die alles macht - aber keiner der Kunden weiß davon oder kennt die. In dem Spiel kommt keiner auf die Idee, daß ich natürlcih in meiner eigenen Firma auch der Chef bliebe, und nicht der Steuerberater diese Rolle übernimmt. Dabei stellt man sich wohl vor, daß Technik an sich keine Rolle spielt, Mitarbeiter sind furchtbar wichtig, aber was die produzieren, ist allen scheißegal. Mein Vorteil ist aber gerade das Fachwissen im technischen Bereich - was in meiner eigenen Firma quasi keinen interessieren würde. Geld will man sehen, und dafür ist der Steuerberater als Chef da, der dann auch mit den Banken zu tun hat -  also formal und finaziell machen kann, was er will, auch wenn er kein Chef wäre - und die Sekretärin macht die ganze Arbeit. So in etwa denkt man sich das. Wer dann die Aufträge beschaffen soll, oder den Leuten sagt, was sie machen sollen, das habe ich noch nicht gehört. Wohl aber, daß man so ein Arbeitskamel wie die Sekretärin will, der das Dienstmädchen zwischen allen anderen darstellt. Das ist nun nicht das, was ich am liebsten machen würde. Das ginge auch nicht, spätestens dann nicht mehr, wenn ich anfange zu verstehen, was die anderen machen. Dann könnten die nicht mehr machen, was sie wollen, und mir immer nur die Arbeit andrehen, wie man sich das so denkt. Man spielt sowas ab und zu vor.

    So, als hätte man sich vor 10 Jahren gedacht, die ganze Firma Kaiser zu kopieren. Geld gab es scheinbar. Aber woher neues Geld verdient werden sollte, ist unklar. Man kann ja nciht Mikroskope wie Drehmaschinen verfielfältigen um den Umsatz zu verfielfachen. Schon gar nicht ohne entsprechendes Personal. Fließband-Mikroskopie gibt es eigentlich nicht. Irgendwie denkt man aber so, als würde man Forschung und Entwicklung wie eine eine Näherei in Banglasdesh betreiben wollen, und so eine Firma hätte es werden sollen.

    Teilweise ist das mit der Korrosion fast so, aber das war nur bedingt durch die Nachfrage, die man auch steuern kann. Wenn ich immer alles zu 100% voll bekomme, kann ich mir noch eine Kammer kaufen.
    Aber das geht nicht immer so weiter, so daß irgendwann mal eine Verwaltung mitbezahlt werden könnte, die ncihts selber verdient und nur kostet. Man interessiert sich aber scheinbar vor allem für die Verwaltung.  Daür gibt es scheinbar Personal. Nur arbeiten will keiner. Es interessiert auch nicht, mit was.

    Überspitzt interpretiert will man einen Chef - den Inhaber - in dieser Konstruktion überhaupt nicht. Der hat nur die Aufgabe, sein Geld zur Verfügung zu stellen und alle andern möglichst wenig zu stören. Am besten also, wenn der dauernd unterwegs ist. Den Rest würde man am liebsten unter sich ausmachen, also quasi das Geld vom Chef verteilen.

    Mir zeigt das immer wieder - hier wollten vielleicht ein paar Mitarbeiter auch mal was zu sagen haben, oer eine Bank Geld verdienen und dachte, wenn man mir so eine Firma und entsprechenes Personal verpasst, geht das am besten. Dafür, daß Geld rein kommt, wäre ich dann selber zuständig, nur eben nicht nur für mich, sondern für alle anderen mit, über Produktionsaufträge etwa. Man fragt dann eben mal in der Autoindustrie. Theoretisch ja, aber es fehlt das, was man dann machen will für die Autoindustrie und besser können will als andere. Das ist irgendwie wurscht in dem Spiel.

    Wenn ich nur für mcih nach Laborarbeiten frage, geht man ja schon dazwischen. Vielleicht, weil ich nur für mcih frage.

    Keine Ahnung, was man sich so dachte, aber diese Schauspielchen gibt es auch.

    Ich frage mich nur, ob man das da drüben auch so gemacht hat, daß der Chef praktisch gar nichts machen kann. Nur das, was man ihn noch machen lässt. Das kann alles oder nichts sein.

    Und wer genau die sind, die verhindern, daß man sich aussuchen kann, was man macht, das ist auch nicht klar.

    Die Funktion der Gemeinde war damals eigentlich nur, den Platz zur Verfügung zu stellen, also Bauland. Nicht jede Gemeinde wollte welches hergeben, und wenn, dann war die Frage, zu welchem Preis.

    Später hiess es, man hätte sich unter Arbeitsplätzen welche vorstellt, die denen in Aicha was nützen, und nicht den "Fremden", die dann aus Cz zum Arbeiten kamen. Sonst war "Gemeinde" noch  nie ein Thema. Deswegen wundert es mich, woher dieses Thema jetzt kam, und bin mal gucken gegangen - auch, wenn ich spontan Passau erwähnt hatte, wo ich zum Amt gehen würde.
    Auch das hörte sich so an, als hätten andere schon drüber gesprochen, obwohl ja nun keiner mehr mit mir zu tun hatte.

    Erwartet hatte man mich scheinbar in Passau. Aber zu Fuß kommt man kaum vom Fleck. Unklar ist immer, ob man dann hier eine andere erwartet, und ich quasi wieder die Falsche war.

    Als ich da war, kam ein anderes Auto angefahren und brachte irgendwas, so daß ich es sehen konnte. Keine Ahnung, was es war.

    Ich vermute, man hat mein Korrosionslabor in eine andere Firma gesteckt oder einen Mitarbeiter rein tun wollen. Irgend so etwas ist das.

    Für den Ausweis war ich früher immer schon in AIcha.







  • Noch zur Erklärung, falls es das Telefonit nicht oder wieder mit einem Falschen gibt, wenn ich zurück rufe (betrifft 04.05. bzw. 34.35)

    Als der Kollege zu Besuch war, war der erste Eindruck: komisch, wieso ist der so unsicher, der kennt den Hund und den Flur doch. Es war nciht der Eindruck: schön, daß wir uns nach 8 Jahren nochmal sehen. Aber egal.

    Nur- im Gespräch änderte sich die Unsicherheit schlagartig, als ich was vin INternet erwähnt hatte, und was da drin steht. Ich weiß nichteinmal mehr, was da stehen sollte, und um was es ging. Es hörte sich auch so an, als könne nicht einmal jeder diese Website erreichen, wie im Intranet. Aber man schien sich sicher zu sein, damit an Geld zu kommen. Das hat im Gespräch zwar keiner gesagt, erst später.

    Aber das Verhaltensmuster änderte sich von unsicher zu überheblich bis teilweise unverschämt - bis hin zum Telefonat, was praktisch nur noch Affenzirkus war.

    Das ist eigentlich zum einen nicht ganz erklörbar, und zum anderen nicht akzeptabel, daß jeder, der hier auftaucht, wie ein Goldgräber nach potentiellen Schätzen sucht.

    Davor gab es eine Mail - die übliche, nur wieder von einem anderen, weswegen man mich alles verklagen will, wenn ich dies und jenes sage und anderes nicht.

    Ich denke mir immer nur, hoffentlich haben die den Schaden dann auch mal, wenn jemand GEld dafür will, daß man seinen ach so guten Ruf als Aushilfe vor 10 Jahren bei mir angekratzt siet. Bis jetzt weiß ja kaum einer, wer das war.

    Ich stelle mir immer vor - dann müssten diese LEute aber auch mal sehen, wie das ist mit dem Schaden, weswegen sie auf Schadenersatz klagen, und mal wirklich den Job verlieren und keinen anderen mehr finden, oder was auch immer das für Folgen haben soll, wenn man eine Aushilfe nicht ausreichend über den grünen Klee lobt.

    Bis jetzt versteht das jeder immer wohl nur so, als gäbe es automatisch Geld, wenn einer über einen anderen nicht positiv denkt und redet. Man versucht dann alles, jemanden dazu zu bringen, was Schlechtes zu sagen, um denjenigen verklagen zu können. So geht das ja nun auch nicht.

    Es muss einen geben der den Leuten das beibringt. Auf die Idee kommt ja keiner von selber. Erst recht nicht, wenn noch kein einziges Wort über genau diese Person irgendwo stand.

    Da droht man aber schon mit der Klagerei, die meistens auch nichts bringt.

    Daß man mir auf der Nase herum tanzt, hatte ich 2009 schon bemerkt. Aber warum, das ist nicht klar. Eine der Möglichkeiten ist genau die, daß sich jemand mehr Geld aus der Klagerei als mit Arbeit erhofft, und man sich schon im Besitz meines Labors sah, als noch keine Spur von einer Pause existierte. (Eine andere ist die, daß man MIR ohne mein Wissen meinen Ruf bereits soweit versaut hatte, daß jeder dachte, man kann das mit mir machen.)

    Fast genau so hörte es sich jetzt wieder an, immerhin 7-10 Jahre später, und beide Male betraf es denjenigen eigentlich nicht wirklich. Aber eben erst, als ich das Internet erwähnt hatte. Da scheint es was zu geben, was den Leuten Oberwasser gibt.

    Überlegt man dann, was Frau Weiß sein soll, geht das auch in eine Richtung, wo man ein Wortspiel vermuten kann, was sich auf die andere Aushilfe aus der Zeit damals bezieht. Kann eines sein, muss aber nicht. Das ist 10 Jahre her. Wieso sollte noch jemand Geld von mir bekommen, in einer Höhe, die man damals auch nicht verdiente. Das war ja alles nur welche, die mal ein paar Stunden pro Woche kamen, und das nichtmal jede Woche.

    Sinnvoller wäre es, es auf Steuern zu beziehen, die aus Gewinnvorträgen bei einer Auflösung von Firmen angefallen wären. Es sollte ncihts gelöscht werden, aber selbst wenn es passiert wäre: Unklar ist nur, wieso 2015 noch, wenn seit 2011 die ganze GmbH schon hätte leer sein können. Kosten hatte ich ja genug, und keine Einnahmen - woher dann noch zu versteuernde Gewinne kommen sollten, ist unklar. Wenn "Einnahmen", dann waren es meistens nur Privateinlagen von mir, oder irgendwas, was ich für die Firmen von irgendwelchen meiner Konten bezahlt hatte, was normalerweise gar keine Steuern ausgelöst hätte.

  • Auch im Internet finden sich zur Zeit immer zwei Optionen: eine mit Tendenz zu Wachtendonk bzw. KR, die andere zu hier.

    Man könnte auch Aicha (bzw, Bremerhaven) und Düsseldorf darin erkennen, wenn man wollte. Es muss nicht mal ein Unterschied sein, und kann im Bezug zu den Laboruntersuchungen genau dasselbe bedeuten - betrifft aber andere Personen und möglicherweise die Größe von dem Labor.

    Die ist mir egal, aber ich will keine Stelle im eigenen Labor. Ich wollte immer schon lieber selbstständig bleben, natürlcih, weil man dann auch mehr verdienen kann als nur ein Gehalt - und weil ich keinen Chef wollte, der mich herum kommandiert natürlich auch.

    Als müsste man was aussuchen. Weder noch. Beide Steuerberater waren nur für Bilanzen gedacht, weil es in Wachtendonk keine gab und acuh kein Kontakt mehr zustande kam, bin ich zum nöchsten Steuerberater.

    Keiner von beiden bekäme mein Labor deswegen.

    Dazu kommt noch, daß die Optionen scheinbar vertauscht sind. Die bevorzugtere Opton tendiert z.B. blöderweise dazu, mich immer nur rauszuwerfen. Wieso sollte ich mich dafür entscheiden?


    Am Ende ist fast nichts mehr machbar, außer man würde nun auch noch mit Krediten arbeiten, die vermutlich keiner mehr zurück zahlen kann, wenn das immer so weiter geht wie bisher. Ich habe cih nicht freiwillig die ganze Zeit immer nur Geld ausgegeben. Gut fand ich das nciht, es ging aber nicht anders. Was soll anders sein, wenn dieses Geld Kredit wäre.

    Eine Wohnung kann man schon eher als immer vorhanden voraussetzen, und da rein tun, was rein passt, ohne mehr Miete zu bezahlen. DAs ist aber nicht viel, was in so eine Wohnung geht. Trotzdem gibt es diese Option noch. Aber selbst für diese Miete ist kein Geld mehr da.

    Für mich bedeutet das: bekomme ich ncihts anderes, keine Sozialhilfe, Arbeitsamt oder was auch immer und klärt sich nicht, was mit dem Eigentum nun ist, dann hat man mir mein Labor geklaut, mich um mein Geld gebracht,mir den Beruf vorenthalten und die Karriere ist soweiso schon im Eimer. Aber ich werde nciht für ein Gehalt in meinem eigenen Labor für andere arbeiten. Dann muss ich eben irgendeine Stelle suchen und ganz von vorn anfangen, mit allem, was in so eine Wohnung noch passt.

    Selbst das will man verhindern, indem man mich in die Privatinsolvenz drängt, und dann wäre ich die letzten Eigentümer auch noch los. Das geht aber nicht, so lange mir das ganze Zeug noch gehört mit den ganzen Werten.

    Sinnvoller wäre es gewesne, wenn ich einfach wieder Aufträge bekommen hätte, oder ein kleines Büro irgendwo.

    Was passiert mit dem Labor, wenn ich nichts mehr bezahlen kann UND man es mir nicht lässt. Es vergammelt vermutlich.

    Im Moment scheint man es hier zu halten, um damit Miete zu sammeln, selbst wenn die keiner mehr bezahlt, kann man es ja mal probieren. Aber nicht, um mich je wieder damit arbeiten zu lassen scheinbar. 
  • Was auch immer: mir fällt auf, daß der Bescuh eben nciht in der Richtung mit denkt, sondern in einer andere: er versteht nicht, wieso ich das Labor nach dem ganzen Theater noch will.

    Was ist das denn für eine Reaktion?


    Man könnnte soagr an den Blciken vermuten, oder nicht ausschließen, daß er sich denkt, an meiner Stelle meine Wohnung und Labor haben zu wollen - um mich dann in "seine" 400 EUR Wohnung und in die Sozialhilfe zu schieben. 

    Das wird nichts - wenn es bei dem bleibt, was so eine Aushilfe damals geschafft hat, verdient der sein eigenes Gehalt nicht in 40 Stunden pro Woche, und schon gar keine 250.000 EUR im Jahr. Es kommt immer darauf an, was für Arbeiten anfallen - aber selbst wenn es einfache sind, macht keiner 120 h pro Woche, der nur 40 h bezahlt bekommt.
    Dazu kommt der Verwaltungskram, den keiner sieht, nebenbei. Das muss man niciht nur machen, sondern auch können. Es bringt einem ja keiner mehr bei. Wer dann schon ein Problem hat, ein Abi mit 4 Fächern nachzumachen, kann sich aber auf was ganz anderes gefasst machen, wenn in so einem Labor alles auf einmal neu ist, was vorher Arbeit von einem Dr.-Ing. war - mitsamt Kunden, Kundenbesuche - das ist nciht so einfach, wenn man das noch nie gemacht hat. Bei mir war es ja damals eher umgekehrt: ich war Dienstreisen zu allen möglichen Firmen ud Vorträge auf Tagungen, egal, in welchen Räumen, schon gewohnt, aber Laborarbeiten nicht.





    Sowas denkt scih auch wahrscheinlich keiner von selber, sondern mit Einfluss eines anderen, so daß genau dasselbe raus kommt wie bei einer anderen Aushilfe in 2010. FAst wörtlich. Wer das sein soll, der den Leuten das so eintütet, das weiß ich nicht. Oder die Aushilfen kennen sich inzwischen. Aber wenn ja, in welcher Beziehung? Mit oder ohne meine ehemaligen Aufträge - einschließlich potentieller neuer Aufträge, die auch nicht kamen.

    Es kann sogar sein, daß das einzige, was man den Leuten beibringt, das ist: so zu tun, als würde man meines wollen und mir etwas wegnehmen, auch wenn das nicht geht. Man hat offenbar kapiert, daß man mich damit ärgern kann. Trotzdem ergibt das keine Erklärung, wieso der eine jetzt genauso ist wie der andere vor sieben Jahren. Bei dem vor sieben Jahren war das so, daß ich danach AIcha verlassen hatte - aber nicht wegen der Aushilfe, sondern weil das sowieso schon geolant war, und die Umstände entsprechend waren. Ein Teil davon war die Aushilfe, aber nicht wesentlicher Grund, das Labor stehen zu lassen.

    Ich glaube, das sieht man falsch und dachte, man probiert es nochmal mit so einem. Das wird nichts.

  • Anspielungen im Internet oder der Zeitung stellen eine Verbindung zu einer Firma in NRW her, in der ein Prof im Vorstand? ist, der so aussieht wie jemand in Wachtendonk beim Steuerberater - aber auch wie ein Bekannter in Aachen. Diese Firma hatte damals - vor rund 20 Jahren - keine ordentlichen Teile als Muster, so daß es auch keinen Auftrag für Ford gab. Mehr war nicht. Die Firma wurde größer, mir aber egal, weil ich nicht mehr bei Ford war. Muster gab es ab und zu noch, wie von anderen auch fürs Labor. Nix besonderes.

    Auf keinen Fall hätte ich wegen dieser Firma aus Aicha wegziehen müssen.

    Eine Freundin wohnt daneben, hat aber auch nichts damit zu tun, glaube ich. Ob es da doch eine Verbindung gibt, ob man das nach 10 Jahren noch heraus findet oder das Sinn macht, keine Ahnung.

    Es gibt aber eine zu den Personen und Gerichtsverfahren, was blöde Anspielungen betrifft. Nur hat das wiederum gar nichts mit dem zu tun, was diese Firma macht. Nur damit, wie sie heisst.

    Man wusste wohl auch nicht, daß ich gar keinen in NRW habe, der meine Buchhaltung macht - höchstens in Cux oder gar keinen, weil ich es meistens selber gemacht hatte. Deswegen habe ich die Anspielungen nicht verstanden.

    Wenn in NRW jemand anfängt, mein Labor einzuziehen, heisst das noch lange nicht, daß ich es dann auch bekomme. Man denkt das irgendwie immer. Aber ich weiß davon gar nichts.

  • Wenn man mal die Jahre zählt, dann waren es 5 zum Aufbau, mit Einzelfirma, die wirklicih schön, aber stressig waren, und wo das EInkommen noch unter dem eines Ing war, weil Geräte beschafft werden mussten vom Umsatz.

    Wenn man die Zeit in der Industrie dazu zzählt, dann war es genau genommen die Zeit, wo ich noch bei Ford bzw. Visteon eingestellt war, aber schon bei Kaiser vor Ort zu tun hatte, plus wenige Wochen danach, die wirklich schön war. Dann gab es Ärger. ZF war langweilig ohne Ärger. Selbstständig und Waldkirchen war wieder prima.

    Seit 2007 gab es Theater, seit 2010 nur noch Zirkus - weit mehr als es sich überhaupt jemand vorstellen kann. Seit 2011 umziehen geht nicht.

    Jetzt kann man von 1998 bis heute fast 20 Jahre rechnen, in denen nur gut ein Viertel wirklich schön waren. Ein gutes Drittel der 20 Jahre bis fast die Hälfte waren ein Alptraum, wo bis heute kein Ende absehbar ist.

    An der UNi war ich wohl mehr als 12 jahre, von denen 12 Jahre schön waren - nicht nur drei - bis auf die Umstände, die wenig Geld und ein schweres Studium mit sich bringen. Das wusste man aber vorher und das war ganz normal. Spätestens als Wiss Mit hatte man dann ja auch ein richtges Einkommen.

    Jetzt versuche ich also seit fast 10 Jahren, den eigentlich schönen, wünschenswerten Zustand im  Labor wiederzustellen, den es im Labor schon einmal gab - oder das zu nutzen, was man denn da aufgebaut hatte, oder es wie ein Institut an der Uni laufen zu lassen - und das geht nicht. Gar nichts. Das meiste, was zuletzt Arbeit machte, hat mit dem Labor gar nichts zu tun, ließ sich aber nicht vermeiden - unbezahlt. Das ist nicht normal.

    Die Alternativen gefallen mir natürlcih nicht besser, oder man weiß es nciht, sonst hätte ich ja längst was anderes gemacht.

    Ich meine aber die Zeit vor 2008 - nicht die nach 2012, die ich mal schön fand.

    Scheinbar versteht man das nciht, und denkt, ich würde gern immer weiter überhaupt nicht arbeiten wollen, weil es das ist, was die meisten am schönsten finden. Das meine ich sicher nicht.

    Aber der Zirkus um mich herum geht scheinbar sofort weiter, wenn ich versuche, Laborarbeiten zu machen. Daß sich da snicht ändern ließ, verstehe ich nicht.

    Selbst mit denselben Leuten wie früher ginge es nichtmehr, wenn die sich mit der Zeit auch verändert haben. Bliebt nur - ich selber. Die Geräte sind auch noch dieselben. Nicht einmal das geht noch, wenn ich nicht mehr rein komme. Und das Geld ist auch verbraucht.

    Wozu sollte dieser ganze Zirkus seit 2010 jetzt gut sein? Ich sehe da wenig Vorteile.


  • Noch so ein Klops war dann die Rentenversicherung, in der theoretisch Geld steht. Ich selber hatte man gefragt bei der versicherung, bekam es aber nicht und habe auch nicht darauf bestanden. Als ich die UNterlagen abgegeben hatte, UND die Kundennummer geschwärzt hatte, hat man mich quasi wieder weg und zum nächsten geschickt.

    Was sollte das denn? Wenn man mit Ausweis und Unterlagen an dieses Geld gekommen wäre, hätte mich jemand für mein eigenes Geld eingestellt oder mir Sozialhilfe gegeben, und mir diese nur vorgegaukelt? Das reicht nicht lange, aber in der Zeit kassiert der Vermieter schon wieder - schon klar.

    Wenn ich selber nichts habe, gibt es auch kein Gehalt. Das kenne ich schon. Dazu brauche ich aber keinen Chef, der es mir gibt. Die Frage ist in dem Fall anders: wieso konnte ich nie mehr als ein Gehalt ausgeben, obwohl es alles mein schon verdientes Geld war, von dem das "Gehalt" kam.

    Auch für sowas, Werte in Versicherungen, gibt es keine Zeile in einer Vermögenserklärung. Oft ist auch unklar, was Vermögen ist. Wie Altersrückstellung in der PKV. Das gehört mir, aber anfangen kann ich damit nichts. BU so ähnlich, Fondsvermögen mit Gewinnen, die auf Beiträge angerechnet werden.

    Im Grunde fragt man nicht Vermögen ab, sondern pfändbare Gegenstände, bis hin zu Häusern und Grundstücken. Nur mit viel Phantasie kommt man erst drauf, daß man noch mehr hat. Ob das dann auch zu Geld würde, und wenn ja, was es bedeutet, das wieder zu beschaffen - ist was ganz anderes. Man kann es ja nicht wieder einzahlen, und müsste mit viel höheren Beiträgen rechnen, wenn man eine neue Versicherung mit 50 statt mit 30 abschließt, bei dem das meiste verlorenes Geld ist.

    So ähnlich, wie eine Kasko-Versicherung nach einem Unfall sich noch Jahre danach auswirken kann, weil man dann zurück gestuft wird, so ist das heir auch.

    Kündigt mir jetzt eine BU, wei lich  auch nur die 60 EUr Beitrag im Monat nihct mehr zahlen kann, ich weiß nciht, was eine neue dann kosten würde, aber einige hundert EUR werden das sein.


    Normalerweise müsste man die Versicherung ruhen lassen können. WIeso reihenweise Kündigungen eintreffen und wer diese veranlasst, ist völlig unklar. Irgendwer wurstelt da in meinen Angelegenheiten herum, aber nicht in meinem Interesse scheinbar.


    Ich habe da die Bank in Verdacht, die ich neulich gebeten habe, den Zugang zu meiner GmbH-Karte wieder freizugeben. Man teilte mir mit, daß es nicht geht, weil ich über alle Konten und Banken dann ins Minus komme. Das kann eine einzelne Bank normalerweise gar nicht wissen, welche Guthaben ich auf anderen Konten habe.

    Die einzige Frage an mich ist immer, wann kommt wieder Geld, Gar nicht, solange ich nichts verdienen kann. Und meine Frage ist seit 5 Jahren: wieso kann ich nichts verdienen auf einmal. Und unmittelbar damit hängt zusammen; wieso soll ich für ein LAbor bezahlen, was ich nicht benutzen kann, und wieso konnte ich es nicht mitnehmen, obwohl es meines ist, und ich alles bezahlt hatte.

    Scheinbar geht man von Pacht aus, wenn ich es mitnemhmen will, will aber von mir die Miete, wenn es keinen anderen Pächter gibt, - dafür bin ich dann wieder Eigentümer genug. Zum Mitnehmen reicht es aber nicht, oder wie geht das.

    Das bdeuetet; man will für das eingesperrte Labor auch noch weiter Miete, wenn es meines ist - und Schulden würden noch schneller wachsen - wenn ich es aber dann haben will, und woanders unterbringen will, geht es nicht.

    Es kann also sein, daß man in der privaten Vermögenserklärung Firmeneigentum angeben kann. Aber dann kann es sein, daß mir jemand Mietschulden andreht, von denen ich gar nichts weiß bisher, die man dort dann auch angeben müsste. Gebe ich was an, würde man mit Sicherheit in Zukunft das Geld von mir auch noch wollen, aber mein Labor bekäme ich trotzdem nicht. Bis jetzt gibt es nicht einmal eine Mahnung für Gewerbemiete. für die private Miete aber, von demselben Vermieter.

    Ich wollte damals die Geräte alle in die Garage stellen, soweit möglich, weil die Miete dafür sowieso schon in der Miete der Privatwohnung enthalten war. Das ging aber nicht, weil es hieß, daß man dann Steuern draufzahlen soll, weil das Finanzamt nicht will, daß das Labor still steht.

    Huhn oder Ei. Nun steht es aber, udn ich will nicht so teure Mieten bezahlen müssen. danach hat mir den Zugang zur Garage auch versperrt. weil man mich zum Ausziehen zwingen wollte - aber mit Geräten ging es nicht. Unklar ist immer, meint man nun Ausziehen oder aufgeben der Firmen. Mit oder ohne Labor, Man lässt mich ja gar nicht wirklich weg, und tut dann immer so, als hätte ich nur Firmen abzumelden, und das Inventar gehört mir nicht. Doch.
  • Es dauert und dauert - in dreissig Jahren braucht die Laborgeräte auch dann keiner mehr. 
  • Ich will endlich Kalrheit, weil ich keine Lust habe, für etwas zu bezaheln, was mir nicht gehört und was ich nicht benutzen kann. Man tut so, als müsse ich zahlen, wenn ich es benutzen will, und das geht nur hier. Und weil man mir dauernd kündigt, geht es nur so, daß ein anderer was mietet, der dann mein Geld nimmt. Bis nichts mehr da ist. Ausziehen kann ich aber nicht, weil der andere, von dem ich ncihts weiß, scheinbar Verpflichtungen hat, für die ich gerade stehen soll, obwohl ich selber nichts vereinbart habe - wie Mieten und Laufzeiten. So ungefähr kommt mir das vor. Als wenn irgendwer einfach einen Mietvertrag abgeschlossen hätte, udn mcih dann zwingt, dazubleiben, ohne mich wissen zu lassen, wie lange das noch dauern soll. Immer dann, wenn man mich dann gerade mal wieder rauswirft, finde ich so schnell aber nichts. Und danach kommt wieder keiner zur Besichtigung, wenn ich was suche. So ähnlich ist das scheinbar.








  • Problem aktuell stellt sich so dar: ich habe 5 Jahre ncihts verdienen können, aber die ganze Zeit für meine Firmen bezahlt, weil es meine sind. Unklar ist, wieso ich nichts verdienen konnte und das Labor heier auch nicht herau sbekam.

    Ohne daß man darüber spricht, gibt es scheinbar die Ansicht, ich hätte das Labr nur gepachtet, müsse also alle Kosten bezahlen, besitze es aber nicht.

    Das ist aber UNsinn, weil ich alles nach und nach gekauft habe, nie wieder verkauft habe und der Pachtvertrag gilt nur zwischen mir und mir.

    Dann gibt es Anspielungen, irgendwer habe mein Labor eben nach une nach über Aufträge bezahlt. Das geht auch nicht, zumindest nicht im Rahmen des Pachtvertrags, weil es alle Aufträge schon gab, als es nur die Einzelfirma gab. Erst später kamen GmH und Pacht dazu.

    Aber Pacht läuft eben nur zwischen meinen eigenen Firmen.

    Miete an einen Vermieter ist etwas anderes.

    Wenn jetzt Centura vor gericht mit dem Pachtvertrag winkt, kann man sich das Theater schenken, weil ich nicht mri selber etwas wie Pacht schulden kann. Das kkann man notfalls umbuchen oder ganz ewglassen, ich habe mit oder ohne Pacht nicht mehr Geld auf den Konten insgesamt.

    Kurios ist dabeo, daß der Steuerberater in Cux die Pacht scheinbar nach "Abbezahlen" des Betrags, den alles Geräte neu gekostet haben, nicht mehr berücksichtigt hat. Die PAcht war aber unabhängig von Werten udn wäre immer weiter gelaufen. ZUfällig war auf einem der GmbH-Konten aber zu der Zeit dann auch kein Geld mehr. Es war kein Kauifvertrag, bei dem ich oder die GmbHmit meinem Geld meine Geräte gekauft hätte. Das waren ja schon meine. Im Gegenteil, es sollte eine Trennung zwischen Besitz- und Betriebsunternehmen erfolgen.


  • Was gar ncit geht, daß nach den ganzen Jahren einer kommt, und meint: ätsch, wenn das doch Ihr Labor ist, dann müssen Sie dies und das als Kosten nachzahlen, weil wir dachten, es gehört einem anderen, und der zahlt das nicht.

    Rückwirkend Umsatz erzielen kann ich aber nicht -

    weil mich "der andere" 7 Jahre daran gehindert hat. Wer auch immer das sein soll in Person. Nach 2010 konnte ich nichts mehr machen im Grunde, obwohl sich am Besitz nichts geändert hatte.

  • Wäre der Pachtvertrag ein Kaufvertrag gewesen, hätte man mich beim Steuerberater betrogen. Sowohl mich als auch einen Käufer - wenn man ihm nicht sagt, daß ich gar nciht weiß, dass ich mein Labor verkaufe. ICh wüsste aber nicht, wer dieser Käufer sein soll.

    Man vermutet, die Kunden mit den größten Aufträgen. Aber das geht nicht, weil ich die Aufträge schon lange vor GmbH-Gründung und Pachtvertrag hatte. Wenn, wäre ich Pächter und damit wäre das LAbor so oder so immer noch meines.

    Aber wieso komme ich dann nciht rein, obwohl ich die Miete bezahlt habe - und wieso konnte ich nie was mitnehmen, ohne npchmal drauf zahlen zu sollen.

    INsgesamt habe ich nochmal dasselbe an Geld verplempern müssen, was ein ganz neues LAbor gekostet hätte UND das alte nicht mitnehmen können.


    Hätte ich das gewusst, daß ich mein Labor verkauft haben soll, hätte ich das Geld genommen und ein neues Labor gekauft statt 5 Jahre zu versuchen, einen neuen Standort zu finden und die ganze Zeit immer nur vom Konto Geld nehmen zu müssen, ohne etwas verdienen zu können.

    Andere behaupten, ich hätte doch was verdient. Gehalt von der GmbH. Toll, aber weil das meine GmbH wäre, und ich das Geld vorher schon verdient hatte, was ich davon hätte bekommen können, nützt mir das wenig.


    Alles andere sind Konstruktionen, die man vermutet und dann durchtestet scheinbar. Ich sei bei Kaiser nur Mitarbeiter gewesen, ich hätte das Labor verkauft, aber Gewinne nicht versteuert, ich hätte das Labor verkauft, aber Fahrzeugbriefe behalten. Alles Quatsch.

  • Es gibt nur den komischen Umstand, daß mir etwas gehört, was ich nicht hergeben oder auch nur abmelden kann wie mein Cabrio, weil ein anderer es weggesperrt hat.

    Diese Werte stehen mir als Vermögen nicht zur Verfügung, obwohl sie mir gehören, und obwohl ich nichts verpfändet habe. Das ist das Problem. Unklar ist, ob ich das Zeug jemals wiedersehe.

    Also kann man es eigentlich nicht als vorhandenes Vermögen bezeichnen, sondern praktisch als gestohlen melden. So stellt sich das für mich dar.

    es kommt auf die Sichtweise an. Wenn jemand was von mir will, mit dem ich meine Schulden bezahlen soll, kann ich nur das angeben, was ich auch hergeben kann. Mit dem eingesperrten PKW ist das schon schwierig. Aber dafür habe ich immerhin noch den KFZ-Brief. Nicht so witzig ist, wenn die Versicherung an zu klagen fängt, weil ich nichts mehr bezahlen kann, und ich kann den Wagen nciht abmelden UND nicht nutzen. Mit dem Labor geht es fast gar nicht, außer über Rechnungen und Bilanzen, das Eigentum zu belegen, weil es so viele Möglichkeiten gibt, was man mit Sachwerten udn Firmen alles machen kann - ich habe es nie gemacht, aber irgendwer wurstelt immer hier herum und man tut so, as würden andere was machen damit.



    Es kann aber nicht so sein, daß immer dann, wenn man es haben oder damit arbeiten will, dann geht das nicht, weil es nicht meines sei - und immer dann, wenn etwas was kostet, dann ist es doch wieder meines.

    Nachzahlen geht immer, aber wer ersetzt mir 5 Jahre Umsatzausfall.

    Das ist ja fast Freiheitsberaubung, wenn ich 7 Jahre nicht gehen kann, wohin ich will, weil ich das Labor hier nicht weg bekomme, und mir keiner sagt, wieso das so ist.

    Frage ich, weiß man von nichts, es würde keiner mich doch keiner hindern, zu gehen. Will ich was mitnehmen, fällt man über mich her und tut so, als würde ich es stehlen. Das ließe sich nur mit dem Pachtvertrag begründen, aber der gilt nur zwischen mir selber.

    Man geht scheinbar immer davon aus, daß der Vermieter auch Verpächter sein  muss, also Eigentümer des Labors. Und das stimmt eben nicht.

    Wenn ich was mieten will, muss der Vermieter nicht erst mein Labor kaufen.

    Noch schlimmer sind die, die behaupten, ich sei nur Mitarbieter gewesen, und Gewinne würden mir GAR nicht zustehen. Als Mitarbeiter hätte ich überhaupt kein Geld für Firmenkosten und Geräte zahlen müssen. Nur kann ich nicht Mitarbeiter in meiner eigenen Einzelfirma gewesen sein, die es schon viel länger gibt. In der Einzelfirma gab es aber schon fast alle Geräte, bevor die GmbH gegründet wurde.

    Zufällig war es wohl so, daß ich mit dem Einscannen noch nicht so weit war, und man in Cux von der Zeit vor der GmbH-Gründung nichts wusste. Nach 2011 habe ich anefangen, den ganzen Salat der Vorjahre einzuscannen ud teiweise zu entsorgen, auch, um Platz in den Regalen zu sparen. Mein ganzes Wohnzimmer steht voll Firma. Gemütlich ist das nciht. Nun ist das in der großen Wohnung machbar. Würde ich in eine kleinere Wohnung umziehen, wäre ein fast ganzes Zimmer nur für Akten nötig, wenn ich keine Firmenräume dafür habe, und selbst wenn -in den Firmenräumen Mitarbeiter schnüffeln könnten.

    Irgendwer hat wohl meine Daten durchgeschnüffelt, und mit den Bilanzen war ich noch nicht so weit, daß ich alte jahresabschlüsse der Einzelfirma auch schon eingescannt hätte. Die waren nur in meiner Wohnung - aber da kam aus Cux ja keiner hin. Scheinbar wusste man deswegen nichts davon, daß ich das Labor selber nach und nach beschafft hatte. Mich hat auch keiner gefragt.

    2015 war man ganz überrascht, daß es mein Labor ist, was hier steht. Aber das stand auch in den Bilanzen der Vorjahre so. Ich weiss daher nicht, wo das Problem ist. Arbeiten und wegziehen konnte ich dann erst recht nicht.

    Andeutungsweise hieß es, daß das Labor und das Gebäude irgendwie verbunden sind, aber davon weiß ich nichts.

    Es gibt definitiv keinen, der das mal richtig stellt, oder sich dazu äußert, was man in welche Formulare eintragen muss. Stattdessen nimmt man alles und interpretiert dann ohne mich daran herum scheinbar. Blöde Anspielungen gibt es, aber oft so, daß ich nicht weiss, was das soll.

    Es gibt keinen, der einem konkret sagt, was nun richtig sein soll. Und wenn, ist es das noch lange nicht.


    Es gibt meistens nichtmal die Möglichkeit einer Rücksprache. Man bekommt etwas aus den Händen gerssen, was man gemacht hat, sieht es nie wieder, und irgendwann soll man zahlen oder für Differenzen gerade stehen. Was dazwischen war, erfährt man nicht. Es fragt auch keiner.

    So stellt mir sich das dar. Zuständig ist keiner, aber alle wollen etwas zum Sagen haben und am Ende oft auch noch Geld dafür.


    Eindeutig ist aber so oder so, daß mir Firmenkonten gehören können, selbst wenn das Labor mit seinen Geräte nicht meines wäre, weil man Geräte auch pachten und als Pächter betreiben kann.

    Selbst wenn eine GmbH eine juristische Person ist, wäre einer juristischen Person aber keine Möglichkeit gegeben, ohne mich etwas in ein Schließfach zu legen, weil keine Arme und Beine dran sind. Mache ich das für meine GmbH, spricht gar nichts dagegen. Bei Konten stellt man sich oft so an, als dürfe man das nicht - sein Geld nehmen oder etwas dazu tun, weil es Firmenbesitz ist. Man darf sehr wohl, die Frage ist nur, wie und ob man etwas versteuern muss.

    Es ist aber scheinbar so, daß außer mir noch einer zum Schließfach geht, etwas heraus nimmt, was dann auf einmal in meiner Wohnung ist, oder ein Konto nicht mehr zugänglich ist, obwohl ich die EC-Karte habe und Eigentümer bin. Das darf nicht sein.

    Das ist alles nur Formalkram und stammt aus der Zeit, als mein Labor viel Geld verdient hat, was andere auch wollten. Zahlen will jetzt aber keiner scheinbar, wenn es keine Gewinne gibt.Dann darf ich wieder.

  • Solange ncoh Geld da war, habe ich sogar Briefe nur umgetütet bekommen, jemand muss jahrelang meine Post genommen, und in neutrale Umschläge gesteckt haben. Kaum ist nichts mehr da, bekomme ich wieder die Originale.

    Man kann das damals so dargestellt, als sei es nötig gewesen, weil ich sonst die Firmenführung nicht gebacken bekommen hätte. Im Gegenteil, denn vor 2010 habe ich alles allein gemacht und viel verdient, und nach 2010 fing das Gewurstel an, wo scheinbar andere mitgemischt haben und in meiner Post gewühlt haben, aber es gab keinen Umsatz mehr. 

    Und jetzt, wenn es kompliziert würde, weil kein Geld mehr da ist, dann darf ich wieder selber. Das passt alles hinten und vorn nicht, was man mir erzählt.

    Außerdem ist das nicht ganz witzig mit ein paar EUR Restguthaben auf einem Telefon und ein paar payback-Punkten zum Essen, den ganzen Formalkram jetzt auf einmal wieder selber aufgehalst zu bekommen, auf den ich jahrelang gar keinen Einfluss hatte scheinbar.

    Diesen verpatzen Salat ausbaden darf ich dann.

    Bestes Beipsiel ist die PKV, wo ich im Juni zu fragen begonnen habe, was passiert, wenn ich kein Geld mehr habe. Das ist jezzt 8 Monate her, es kamen nur komische Antworten und Abbuchungen und inzwischen noch komischere Briefe, in denen man einen Teil überweisen soll, und für einen anderen Teil der ausstehenden Beträge liegen Überweisungsträger bei. Mit keinem Wort wird dabei auf das eingegangen, was ich gefragt habe. Im Gegenteil - unter einem Brief steht sogar noch, ich soll das Fragen stellen sein lassen. Man wolle keine Nachfragen und nichts von der Situation hören. Sowas kommt wohl immer von ein und demselben, der im Namen aller möglichen Versicherungen antwortet scheinbar, und nur so tut, als würde mir die jeweilige Versicherungn antworten.

    Nur Geld augeben - das haben andere gemacht scheinbar. Und für diese großartige Verwaltung will man Geld. So stellt man mir das dar. Ich zahle zwar nichts extra, habe aber auch nichts verdienen können - so daß die Vermutung nahe liegt, daß es, wenn es Umsatz oder Leistungen gab, andere mit ihrer Umtüte-Verwaltung das verfressen haben, was ich sonst bekommen hätte.

    Machen konnte ich theoretisch alles, aber bewirkt hat es nichts. Es kamen fast nur unisnnige blöde Antworten bei mir an.

    Jetzt habe ich kein Geld mehr, was der Grund sein kann, daß ich wieder selber darf. Keine Ahnung, was das hier sein soll.


    Im Grunde das ganze Leben im Eimer - oft macht man sowas nicht, zwanzig Jahre für nichts.

    Die Frage ist nur; wie viele von meiner Sorte verschleppt jemand hier her, denen es dann genauso geht.

    Es funktioniert nur mit Isoalation, und das geht am besten mit welchen, die nicht von hier stammen. Das bedeutet aber nicht, daß es von hier ausgeht. Es kann genauso in NRW jemand dafür sorgen, daß in Bayern jemand eine Stelle bekommt - wenn geplant gewesen sein sollte, denjenigen auf so irgendeine Art und Weise auszubeuten. Das kann selbst dann so sein, wenn jemand dafür erstmal investiert.

    Ziel ist es aber wohl trotzdem, an demjenigen zu verdienen, und kritisch wird das dann, wenn derjenige was ändern will, und das geht nicht.

    Nicht ohne Verlust jedenfalls, und ohne Erklärung dafür, wieso es nicht geht. Es geht einfach nicht.

    Dafür sorgt man scheinbar, und genau das ist die Frage: wie geübt ist man damit in der Region. Mir kommt das so vor, als wüsste man genau, wie das geht, und was mit solchen Leuten passiert, mit denen man was verdienen kann - wenn sie nicht so wollen wie man es sich dachte. Weil es eben kein Einzelfall sein könnte.

    Sogar eine Aushilfe hat mal was gesagt von "so lange sei noch keine gelaufen" - als es noch keine Anzeichen dafür gab, daß es auch nur einen Stillstand gibt. Was es gab, war die Kenntnis darüber, wie viel Geld ich hatte- was ich dann wie ein Gehalt absitzen musste. wie lange das dauert, das kann man gewusst haben. Gerechnet hat man mit 10 Jahren scheinbar- jetzt sind es aber nur rund 7 Jahre geworden.

    Wer plant denn, einen Dr.-Ing. in den besten Jahren 10 Jahre lang nicht arbeiten zu lassen, und wozu soll das gut sein?



  • Wenn jetzt aber ein Vermieter mein Labor einfach behält, und ich nicht mehr reinkomme, dann ergibt sich folgendes Problem:




    Man hat mir das LAbor geklaut quasi. Als Vermögen würde es für eine Pfändung gar nicht zur Verfügung stehen, also kann ich es auch nicht unmittelbar in einer Vermögenserklärung als soclhes bezeichnen. Es gehört mr zwar, aber dafür kaufen kann ich mir ncihts, wenn ich nicht rein kann und die S.K. es behält.




  • Komische Anspielungen in der Presse - es gab weder Unterschlagung noch Urkundenfälschung noch wer weiß was nicht alles, und von einem Urteil in der Richtung ist auch nichts bekannt. Nur Vermutungen, daß man so etwas untersuchen wollte.

    Die Vorgehensweise ist bei dem ganzen Kram immer so, daß man eigentlich auch nicht wissen will, was ist, sondern man bekommt UNterlagen, die man zu 99% falsch ausfüllt, weil eben bestimmte snicht abgefragt wird. Entweder man schmiert es irgendwo dazu, wenn die entsprechenden Zeilen nicht da sind, oder man trägt es automatisch nicht ein.

    Was oft nicht klar ist - was genau ist Eigentum. Privat, Einzelfirma und GmbH unterliegen verschiedenen Ansichten scheinbar, die mal so und mal so sind.

    Wenn ein Auto auf meinen Namen läuft und zu 100% mit MwSt auch noch von mir bezahlt wurde - und trotzdem in der Einzelfirma steht, die auch mir gehört, weil es ein Dienstwagen ist. Ist das dann mein Auto oder nicht? Das ist nicht eindeutig geregelt scheinbar.
    Dabei unterschlägt man doch nichts, wenn man auch die Papiere selber behält. Es hat noch nie einer danach gefragt, aber jeder tut so, als hätte man der eigenen Firma das Auto geklaut. Ähnliches mit Konten, die alle auf meinen Namen laufen, und auf die nur ich selber ZUgriff habe - unterschlägt man was, wenn das teilweise GmbH-Geld ist, was auch nur mir gehört, und auf das kein anderer ZUgriff hat. Es hat auch noch nie einer gefragt, ob und wo ich das Geld hatte. Aber jeder dachte, ich sei mit dem Firmenvermögen durchgebrannt. Meines, weil es meine Firmen sind.

    Vermögenserklärung - nur privat? Es gibt keine Zeile, in der man Firmen eintragen muss. Würde ich, könnte man es falsch verstehen, macht man es nicht, könnte was fehlen. Das ist alles nicht eindeutig, was da an Formularen kursiert. Man fragt nach Gemälden und Geld, aber nichtmal nach einer Gewerbeanmeldung. In Bilanzen steht das Vermögen auch - der Firma, die aber wem gehört - es wäre eigentlich doppelt, es überall anzugeben. So eine Firma ist Eigentum, weil man es gekauft und bezahlt hat, aber wenn man das, was einer Firma gehört, selber nutzen will, sieht man das anders scheinbar. Die Formulare geben das nicht her - man kann dies und das so oder so eintragen, und wenn man es dreissig Leuten gibt, alle dasslebe bewerten sollen, würde man wohl 20 verschiedenen Varianten bekommen.

    Alos nimmt man mal an: es wird wohl privat und privatgenutzes Eigentum gemeint sein, was man als eigenes Vermögen sieht.

    Das bedeutet aber gar nichts, wenn man auf Firmengelder auch zurück greifen kann. So einen Unsinn kann man nur brauchen, wenn einer gar nichts hat, und überlegen muss, ob der drei Kugelschreiber und ein altes Fahrrad besitzt oder nicht. Alles, was eben nicht zum Geld verdienen genutzt wird wie eine Firma, kann da rein. Aber mehr auch nicht.Trotzdem gehören einem die Firmen ja. Nutzt man diese werte, redet man schnell von Unterschlagung.

    Angenommen, jemand will was pfänden. Wie geht das denn? Nimmt man aus einer Firma einen Bürostuhl mitsamt Sekretärin mit, wenn der Chef private Schulden nicht bezahlen kann, wenn es seine Firma ist? Vermutlich nicht. Macht die Firma Schulden, muss der Chef aber zahlen, wenn es seine ist.  Außerdem sind statische Werte oft weniger wert, also einmalig 25.000 EUR verlieren bedeutet ganz was anderes als Laborgeräte im Wert von 25.000 EUR hergeben zu müssen, mit denen man dann in Zukunft auch nichts mehr verdienen kann. Das ist nicht ganz so einfach, wie es aussieht. Wer bestimmt, was wie viel wert ist, das ist das nächste Probem beim Ausfüllen dieses Theaters.


    Ich sehe einfach das Problem: solange es Gewinne gab, hat sich jeder darum gerissen, etwas besitzen zu wollen, was eigentlch mir gehört. Wenn ich nichts mehr bezahlen kann un dauch kein anderer Miete zahlen will, dann bis ich scheinbar wieder zuständig, nach Jahren ohne Einnahmen. Dann ist es wieder meines - so geht das ja nun auch nicht. Will ich es mitnehmen, oder  MIete vermeiden,  geht das auch nicht. So einen Mist kann man sich kaum vorstellen, Das hat man mir doch mit voller Absict so untergeschoben, das kann mir keiner erzählne, daß der Salat in 7 Jahren nicht zu klären war, und ich wieder von vorn anfangen muss, und immer noch nicht klar ist, ob und wie viel Schulden sich denn nun pro Monat auch noch sammeln, nachdem ich mein ganzes Geld schon los bin. Ich kann zwar nicht rein in die Räume, soll aber Miete weiter bezahlen, oder soll damit rechnen, daß die Miete weiter läuft. Sehr witzig. Wann erfahre ich das dann mal? Und - wie lange denn noch. Wenn ich schon nichts mitnehmen konnte UND nichts verdienen kann? Im Grunde zwingt man mich, meine Sachwerte auch noch zu verplempern. Und dann? Wenn die auch weg sind?

    Allein so Dinge wie: der Antrag für Sozialhilfe, der vermutlich der Falsche ist, ist wieder da. Wer legt mir den denn wieder hin. Jetzt ist wieder eine Woche vorbei, ud nichts erreicht, und ich habe fast nichts mehr zu essen. Laut einer weiteren Mail soll ich nco eine andere Adresse fragen, und im Grunde dasselbe beantragen. Das geht schon 5 Jahre so, daß ich machen kann, was ich will und nichts ändert sich.. Es war schon klar, daß sich nichts tut, aber mir glaubt das keiner.

    Das war mit den Hallen ganz genauso. Nur hinhalten und Arbeit produzieren hat man mit mir betrieben, und mir die Kosten für das Suchen über Jahre angedreht, aber mieten konnte ich nie was.

    Ich ahne, was das ist: für die Vermittlung von Arbeitskräften bekommt man viel Geld, was bei einem Dr.-Ing. mit 50 zwar nicht mehr so viel sein dürfte wie mit 40, aber es könnte Konzerne geben, die einer Jobvermittlung etwas bezahlen. Wenn ich nur was mieten will, oder selber was suchen will, gibt es für andere nichts. Ich will aber keine Stelle, ich wollte immer schon nur mein Labor weiter betreiben.

    Das birgt dann die Gefahr, daß jemand mir eine Stelle verpasst, nichts sagt, und mich alles selber bezahle lässt, solange ich mein Gehalt noch nicht selber voll verdiene. In der zeit, bis genug Umsatz da ist, kann es sein, daß man mir mein Gehalt vorenthält. Selbstständig hätte ich auch nicht mehr. Gibt es dann Gewinne, kann es sein, daß man mir sie wegnimmt - dass daß ich jederzeit weniger, aber nie mehr als mein Gehalt verdienen würde, wenn mich einer heimlich ohne mein Wissen einstellt. Irgendso eine Abzocke könnte hier laufen oder gelaufen sein. Das führt dann dazu, daß eine Firma glauben könnte, ich sei da eingestellt, aber ich selber denke nicht daran, deren Arbeit zu machen, weil ich nichts davon weiß. Notfalls gräbt man dann irgendwo eine andere aus scheinbar, und tut so, als sei ich nicht mehr da. ZIehe ich nicht weg, wird das komisch, wenn ich trotzdem arbeiten will und eine andere auch. Man fängt dann scheinbar an, das Labor immer mehr aufzuteilen, als gäbe es mehrere. So ungefähr sind die Symptome hier. Es läuft nur kein einziges Laborgerät dabei.



  • Mir passt das nicht, daß ich scheinbar nicht machen kann, was ich will, aber trotzdem immer alles selber bezahlen muss. Irgendwas ist da komisch.

    Wenn ich hier auch noch festsitze, bis irgendwer irgendwo Provision bekommt, bevor ich überhaupt mal wieder arbeiten kann, bin ich verhungert. Es ist immer noch nict klar, wieso keine Laboraufträge mehr ankamen.


  • Man merkt aber, wo es lang geht. Immer dann, wenn bei mir Geld raus kommen könnte, sind die da. Egal, wer.

    Ich muss nur den Mund aufmachen, und jemand hält schon wieder das Körbchen zum Einsammeln hin.

    Ob ich was will, oder was ich will, ist fast egal, hauptsache es kommt Geld. So in etwa muss man sich den Umgang vorstellen. Das ist die Regel. Ausnahmen sind dann eher selten.

    Wenn ich sage, der Vermieter kann was aus dem Räumen raus stellen, dann kann ich es mir holen. Aber er kann es nicht behalten. Dann kommt unter Umständen schon am nächsten Tag ein LKW. Steht dumm rum, macht nichts. Aber es kann sein, daß man sich wieder was erhofft hat, was es zu verdienen gibt. Unklar ist, ob jemand das auch dann berechnet, wenn keiner was zu tun bekommen hat. Also gar kein Transport erfolgte.

    Versuche ich aber, einen Spediteur zu finden, geht das nicht. Ich habe kein Geld mehr. WIE ich etwas weg bekomme, ist völlig offen, aber sicher nicht für 16.000 EUR. Das kapiert man einfach nciht, daß selbst mein Geld irgendwann mal aus ist. Die ALternative kann aber auch nicht sein, jeden Monat tausende von EUR Schulden zu machen, meist mit Miete, ohne etwas verdienen zu können.

    Es gab beides: tehoretsich zu versteuernde Gewinnein 2015, die aber nur mein Sparbuch waren, Bilanzgewinne von anno tobak, aber es wurde ja gar keine Firma abgemeldet, also nix Steuern. Und es gab eine Räumungsklage über 16.000 EUR, obwohl nichts geräumt wurde, und mit falschem Streitwert.

    Je nach Sichtweise meint man mal, ich soll ausziehen, und mal, ich müsse Gewinne versteuern, aber in jedem Fall soll ich immer irgendwas zahlen. Das ist nicht ganz witzig, wenn man nie genau erfährt, für was, und die Beträge oft unbegründbar sind.

    Man muss sich mal vorstellen, was das bedeuten würde: jemand holt mein EIgnetum, was mal 400.000 EUR gekostet hat, ich weiss nciht einmal wer und wohin, und muss noch 16.000 EUR hinterher werfen, um es vielliecht nie wieder zu sehen. Und unten steht man Schlange, weil man das Geld will, egal, was man dafür machen soll, hauptsache, es sieht so aus, als könne man was verdienen und schon ist hier wieder Zirkus. So geht das seit Jahren. Es wäre ncit anders, wenn ich ab und zu zu angekündigten Terminen Geld vom Balkon werfen würde. Das würde einen ähnlichen Hype auslösen. Das ist nicht nur lästig, sondern mehr als nervig - weil das, was ich wirklicih will oder selber veranlassen will, irgendwie nur selten oder gar nicht geht. Stattdessen wird man dann mit irgendwas besudelt, was ja am Ende auch nicht geht. Man tut nur so.  Auch mit Geräuschen wie das Aufbrechen von Türen kann man Stress erzeugen. Wieso man immer was aufbrechen muss, statt einen Schlüssel zu erfragen, weiß der Geier. aber es kam oft vor. Oft war aber auch nur das Geräusch da. Man macht das oft, wenn bei mir das Telefon klingelt, ob mit oder ohne Ton. Dabei kann es um ganz was anderes gehen, wenn jemand bei mir anzurufen versucht hat. Woher man das weiß, daß jemand mich angerufen hat, wenn man nicht selber der Anrufer ist, ist unklar. Am meisten Zirkus gab es dann, wenn  man weiß, daß ich da bin, weil man wohl merkt, wann das Telefon Empfang hat, und noch mehr, wenn Besuch da sein könnte. 7 Jahre lang. Ich muss gar nicht gucken ud weiss, wer da ist. Das merkt man am Umfeld. Was es gab, merkt man meistens nicht.

    Nach 7 Jahren müsste man aber auch kapiert haben, daß jemand, der früh morgens was bei mir wollte, keine Chance hat. Wozu sollte ich um 6 aufstehen, wenn ich gar nicht zur Arbeit muss und auch nicht weiß, daß jemand kommen will? Selbst wenn, war es so oft vergeblich, daß man irgendwann nicht mehr guckt, wer da ist. Oder es kam jahrelang gar keiner und dann plötzlich ein Paketbote. War ich nicht da, hieß es, es sei kein Wunder, daß ich keine Einnahmen habe. Völlig daneben das meiste. Immer an der Grenze zur Gewalt. Unbequem sowieso, gegen meinen Willen sehr oft - und selten mit mir abgesprochen, wie es normalerweise wäre. Irgendwann wird man bockig.

    Was scheinbar nicht ging, war einfach mit irgendwem einen Termin vereinbaren. Man wollte, daß ich das mache, was andere wollen, ohne Mitspracherecht, und hat meistens das ausgesucht, was mir am unbequemsten erscheinen würde. Und das habe ich nicht immer gemacht. Natürlich nicht. Ich bin keine 3 Jahre alt. Oder ich habe einen Termin ausgesucht, udn dann gab es Theater, wenn ich nur 5 min zu spät war, aber einen Weg von mehreren Stunden hatte. Mit der Konsequenz: zweimal ging das, dann musste ich mir einen neuen  Zahnarzt suchen. Dieses Affentehater mache ich jetzt seit 7 Jahren mit. Meistens war es aber auch so, daß ich e s gar nicht schaffen konnte, weil wieder irgendwer vor mir her bremste, oder unbedingt wer noch was wollte. Oder wie in der letzten Woche, irgendwas nicht da ist, was nprmalerweise im Ordner ist. Ich bin kein Arbeiter und kein Schichtarbeiter. Ich weiß  nicht, wer das voraussetzt, daß man so zu sein hat wie eine Dreijährige. Es ist doch egal, ob man einen Tag mehr oder weniger braucht, und am Ende ist die ganze Arbeit ja nun wieder umsonst gewesen und das Ding wieder zurück. Außerdem hatte ich versucht, anzurufen. Übers Radio wird dann schon wieder DRuck gemacht, ich hätte diesund das getan, sei wieder nicht da gewesen - und deswegen gibt es wieder "Strafe". Das ist unmöglich, was man hier veranstaltet.

    Man muss scih immer vorstellen. Im JAhr habe ich den ganzen Tag diesen Mist, und das 365 Tage 24 h, wenn man Pech hat. Und dann gibt es zwei oder drei Termine, von wenigen Minuten bis 2 h - im JAHR. Für diese kurzen Zeiten quasi Umzuschalten auf Normalbetrieb ist unglaublich schwer, weil ja ansonsten keine richtige Kommunikation existiert und es auch nicht normal war, sich mit irgendwem zu unterhalten. Übergangslos muss man sich dann auf einmal vor Gericht verteidigen, ohne vorher zu wissen, was die anderen denken oder wissen. Dann geht man wieder, und kann auch nicht mehr nachfragen.


    Mir kommt das so vor, als hätten Leute schonmal im Knast gesessen, und genau das spielt man mit mir auch. Man behandelt mich quasi genauso, als säße ich irgendwo im Knast. So ungefähr kann man sich das hier vorstellen, obwohl ich nicht weiß, wie es wirklich ist. Das findet man gut und geilt sich sichtlich daran auf. Nach 7 JAhren müsste man sich aber schon überlegen, was das denn für eine Stratat gewesen sein soll, die man da spielt. Falsch parken?

    Dazu kommt immer: andere wissen davon nichts, wie das in meiner Wohnung seit Jahren ist,  und wundern sich, wenn ich mich komisch benehme - und darüber, wieso ich weg will. Wo ich doch früher immer so gern hier war. Das kann man auf Anhieb keinem erklären. Man könnte es aber nachlesen, wenn man Lust hat. Das gab es wohl noch nie. Diese Art, mit Leuten so umzugehen, scheinen die meisten aber zu kennen.

    Es kann sogar sein, daß die Gerihctsverfahren keine echten sind, und man das nur macht, um überhaupt eine Verbindung zu Gerichten herzustellen. Oder mal zu zeigen, wie die Polizei arbeitet. Es wäre auch so gewesen, wenn ich den MBA-Kurs mitgemacht hätte, in DEG, daß man dort mit Richtern, Kaufleuten und andern als Prof zu tun bekommen hätte, und nciht nur mit Ingenieuren. Nur nicht vor Gericht. Was andere dann so verstehen, als würde man mich pausenlos verhaften. Ob das der Grund ist, mich so blöd zu behandeln, weiśs ich nicht.

    Ich weiss nur, daß ich ein ganz anderes Leben und einen ganz anderen Umgang gehabt hätte, wenn ich in Köln oder sonstwo geblieben wäre. Und sicher nicht rund um die Uhr tyrannisiert worden wäre. Es geht nicht um die Arbeit an sich, aber um dieses komische sadistische Umfeld.
  • Beim Autohändler gab es Feuerwehr zur Beseitigung einer Ölspur rund um den Zaun.

    Komische Ölspur - aber nun war sie ja auch weg und nichts mehr zu sehen bis auf ein Schild.

    Was es gibt, sind Ablagerungen auf der Strasse, die wie ein Ölfilm drauf sitzen. Schneit es, und räumt jemand den Schnee zur Seite, dann sammelt sich am Strassenrand etwas, oft auf den Schneehügeln, was mir immer den Hund voll schmiert, und der stempelt es dann ins Wohnzimmer - in voller Länge und Breite. Teilweise gibt es Klumpen zwischen den Pfoten, die sich kaum entfernen lassen. Wie Rohhöl. Vor allem da, wo LKW parken, scheint besonders viel davon da zu sein.

  • Es ist übrigens nciht so, daß ich damit einverstanden wäre, daß  mein Labor zu irgendeiner Uni geht. Wer auch immer das denkt oder erfunden hat, an einer Uni gibt es schon genug Labore und Mikroskope. Meins muss es nicht auch noch da hin.

    Es ging Ende 2014 nur darum, daß ich nihct weg konnte, und z.B. Bochum hätte was ändern können. Aber nicht, um es zu behalten. Am Telefon fragte man, ob ich mir das so vorstelle, daß jemand mit einem LKW was holt, Vorgestellt habe ich mir gar nichts, es war nur die Frage, wieso komme ich nicht weg, wenn ich das wollte.

    Möglciherweise wollte man dann später die 16.000 EUR von mir, um mein Zeug nach BO zu schaffen. Das sat man mir aber nicht. Aber wohin mit dem Zeug, weiß ja immer noch keiner. Ich zahle aber sicher doch keinen Transport mit 16.000 EUR dafür, daß man mir dann die Geräte danach wegnimmt. Man scheint diese Zusammenhänge nicht zu kennen. Wenn ich mit Bo oder scheinbar BO telefoniere, geht anschließend irgendwer davon aus, daß BO das Labor bekommt. UNd noch spöter erzählt man mir das so, daß man dort das Labor bekommt - ohne den Zusammenhang zu mir zu kennen. Von wem bO was bekommen soll, das weiß man aber nicht. Merkt man dann: theoretisch von mir, aber ich will gar nichts hergeben, ist man entsetzt. Wenn man es wenigstens noch merkt. Dabei bleibt es dann, ohne daß ich Möglichkeiten zum Nachfragen hatte.

    In AIcha denkt man dann, ich würde in BO eine Stelle bekommen. Es scheint sowas zu geben, aber nicht für mich. Von irgendeiner Studentin war die Rede, was aber auch nur ein blöder Kommentar gewesen sein kann. Ich bin sicher keine Studentin mehr.

    Noch besser ist dann ja, wenn die "Bochumer" auch von hier sind, und nicht aus Bochum, auch, wenn ich sie in BO zuerst gesehen habe.

    Ganz findige machen das so: ich hänge einen Zettel an die Tür, die man dauernd aufbricht, mit dem Hinweis: die SK bekommt mein Labor nicht... und kurz danach geht man davon aus, daß die S.K. und ich dassselbe sind, so daß ich mein Labor automatisch auch nicht bekäme. Das ist ja Quatsch. Es gehört mir doch schon und S.K. und ich sind so verschieden wie es nur sein kann und machen nichts zusammen mit dem Labor.

  • Im Grunde verstzt man mich seit 7 Jahren ständig in Unruhe, indem man so tut, als würde man mir etwas wegnehmen. Daher weiß ich nie, wann das wirklich so weit ist, oder ernsthaft jemand rein muss. Man muss meistens nicht, findet es aber witzig, wenn ich dann wieder früher als nötig aufstehen und bereit stehen muss. Seit ich nihct mehr hingegangen bin, wenn was sein sollte, musste auch keiner mehr rein.

  • Nachts um 1. Es gibt Telefonempfang, die letzten beien Tage kaum. Es war auch was auf dem AB.

    In der Post war ein Stapel Briefe mit lauter Abmeldungen, wo ich überall nciht mehr versichert sei, steht da. Oft genauso unsinnig wie der Brief von der Krankenkasse.

    Nun kann man sich überlegen, ob das wegen der unbezahlten Rechnungen ist, oder ob wieder so ein Schlaumeier einmal bei mir anruft, keinen erreicht, und beschließt, mcih gibt es hier nicht, und alles abmeldet.

    Unklar ist dann immer. ob ein anderer dann das nutzt, was ich sonst bekommen hätte, wie Implantate bei den Zähnen. Und wenn ja, wer das sein soll.


    Mich gibt es schon noch.

    Nur ist das mit dem Telefonempfang eine Katatrophe und irgendwo hin fahren kann ich nciht. Das Wetter war fies, es kann sein, daß das eine Rolle spielt, aber das ist eher die Ausnahme. Meistens kann das Wetter sein, wie es will und es kommt nichts oder nur eine Nummer, aber kein AB mit der entsprechenden SMS-Benachrichtigung an. Das scheint nun zu gehen, aber was soll ich damit nachts um 1. Außerdem reicht das Guthaben nur begrenzt, so daß es besser wäre, jemand ruft mich an. Geht das, war es oft so, daß es dann aber auch gleich wieder Telefonterror gibt. Deswegen habe ich lieber zurück gerufen, wenn es  einen Anruf im Display gab. Einmal im Monat ist viel. Aber das ging dann meistens auch nicht von hier aus.


  • Acuh komisch. Man tut immer so, als müsse ich hier bleiben, weil ich eine SIM - Karte habe, die vielleicht noch von der SK ist. Das ist Unsinn.
  • Ein paar tage schien mal was einigermaßen normal zu laufen. Jetzt kommt auch in der Mail wieder nur Mist.

    Ich merke nur, wenn ich gar kein Internet habe, ist es viel einfacher zu telefonieren. Dann kann ich aber keine Nummer suchen.

    Ob es einen Zusammenhang gibt, keine Ahnung. Sobald das Geld ausgeht, habe cih automatisch kein Internet mehr, es sei denn, ich finde was, was es umsonst gibt.

    Man tut dann so, als hätte nun ein anderes "Team" die Arbeit aufgenommen, in dem Fall wüsste ich sogar wer da gerade an  mir herum rammeln soll. So komme ich mir vor, denn es geht im Grunde nur darum, mir Geld aus der Tasche zu ziehen und mich gegen meinen Willen so behandeln, daß möglichst viel raus kommt. Ich habe aber keines mehr. Dazu sitzen scheinbar irgendwelche Leute an Telefon und Mail, die meine Telefonate selber beantworten, udn nur so tun, als würde ich wen erreichen. Antwort auf Mail kommt praktisch nicht. Kurze ANweisungen, frage ich nach, Totenstille. Oder man guckt, Ob ich etwas sofort mache, was ein anderer will, dann will man das immer und schickt immer den. Den ganzen Tag läuft was, was mich zuquascht und Zitate einbaut, statt eines normalen Programms. Die Software kann Lippen lesen und quatscht sogar oft das, was ich nur denke. Alternativ: Stille. Das muss doch irgendwann mal aufhören.

    Es scheint sogar so zu sein, daß man nachträglich Urteile erfindet, die so tun, als hätte ich etwas machen müssen. Es ist aber umgekehrt, Ich mache was, und irgendwer erfindet das Urteil scheinbar, was das erklärt.

    Es gibt keines, was sagt, ich müsse hier bleiben. Man tut aber so, als ob ich immer wieder "Verlängerungen" absitzen müssste. Woher das kommt, weiß ich nicht. Meistens ist das nur Mist und hat keinen Grund, außer, ich soll etwas glauben, und wenn ich dann etwas glaube, was gar nicht so ist, dann nutzt man das scheinbar aus.


  • Noch nebenbei: es hatte KEINE besondere Bedeutung, daß mir ab und zuerst ein BMW von der Telis einfiel, wenn man scheinbar wie unter Hypnose was abfragte. Das lag daran, daß man sich das Büro vorstellte, wo ich gearbeitet hatte, und das, was man sieht, wenn man beim Arbeiten raus guckte, das waren die Autos der Telis. In Cux war mal so ein BMW vor mir an der Ampel, Irgendwer dachte, ich würde dem nachtrauern. Schon, aber  nur wegen meines Labors, nicht einer Person. Und bestimmt nicht der Telis als Mieter. Es gab zwar eine Ähnlichkeit mit einem der Meister bei Kaiser. Und damit hatte ich mich eigentlich gut verstanden. Aber das hatte gar ncihts zu bedeuten.

    In Cux war das alles egal, aber alles, was nur irgendwie an mein Labor erinnerte, konnte schonmal sowas wie Nachtrauern auslösen. Man hat mich ja quasi über Nacht rausgerissen aus meinem ganzen Leben, und irgendwann war ich nur noch unterwegs. Und dann gab es auch keinen Kontakt mehr zu irgendwelchen Bekannten. Einzelne Anrufe gab es ncoh, später nichts mehr. Natürlich guckt man dann allem hinterher, was so aussieht wie das, was man kannte - ich wollte mein Labor ja gar nicht aufgeben.

    Übers Radio kamen mal Kommentare, dass dies doch auch ein schöner Platz sei. Das wurde es dann, aber auf Anhieb hatte ich 30 qm Ferienwohnung statt 450 qm Labor und sonst kaum Kontakt, es blieb ja alles in Aicha. Umziehen konnte ich nie, und hier weiterarbeiten auch nicht. Ich war ziemlich entsetzt, daß man quasi voraussetzte, daß ich da nun für immer wohne - ohne Labor, ohne Stelle? Was hätte das denn werden sollen? Heute weiß ich, daß die, die mir was übers Radio melden, nicht immer Bescheid wissen. Damals dachte ich, es gäbe was, was ich nicht weiß, und man zwingt mich nun, dazubleiben. Im Gegenteil. Als ich begann, mich dafür zu interessieren, ging es ja gar nicht.

    Was mich wundert, ich muss damals mindestens ein Jahr ununterbrochen geheult haben. Daß man mich auch im Auto beobachtet hat, wusste ich ja nicht. Aber das das so war und keinen interessiert hat, also daß man nicht einmal geguckt hat, wieso, das wundert mich. Es ging ja nur darum, daß ich mein Labor verlieren könnte, oder erstmal nur meine Kunden, wenn man mich nicht in Ruhe und nicht arbeiten lassen wollte. Weil man mcih nicht in Ruhe ließ, konnte ich nicht zurück. Und woanders bekam ich nur eine Ferienwohnung, oder viel zu große oder teure Möglichkeiten - und man ließ mich dann auch nicht in Ruhe.

    Was kein Problem war, war so etwas wie Weihnachten, weil ich da ja sowieso weniger Laborarbeiten gemacht hätte. Man dachte, daß das schwerer sei, dann allein zu sein. Im Gegenteil - das fand ich gut. Wie Urlaub. Und ein Weihnachtsmarkt hatte sogar bis Januar offen. Direkt am Meer, teilweise gab es Eisschollen, was man nur ein paar Tage im Jahr alle paar Jahre zu sehen bekommt, daß das Meer zufriert. Es gab minus 30  Grad in Bayern, was in etwa minus 10 Grad an der See entspricht, und ich bin trotzdem rauf und runter gefahren, auch von Cux zum Post holen nach AIcha (was nicht im Postfach landet, sammelt sich), das war alles egal - aber zuhause war man nirgendwo mehr. Immer hin- und hergerissen ohne Option, irgendwo bleiben zu können. Es gibt Fotos, wo der Hund in Aicha auf einem Haufen Schnee ausrutscht, und kaum zurück an der See hatte es dort auch geschneit. Aber man stand mit Glühwein draussen herum. Das war nicht schlimm. Ich war da gern. Der Hund auch. Weihnachten oder Silvester - was solls. In Aicha wäre ich auch allein gewesen. Nur das Labor blieb eben auf der Strecke. Es kam aber nie in Betracht, es aufzugeben.

    Ich hatte einfach immer nur die Wahl zwischen gar nicht und abgezockt werden, was das Labor betraf - was ohne Aufträge und unter permaneter Belästigung keinen Sinn machte.

    Vage sprach man mal von einem Verdacht, da gäbe es einen Freund, der etwas mit einem schwarzen BMW zu tun hat, das war aber nicht so. Die, mit denen ich in Bayern zu tun hatte, waren schon viel länger da als die Telis. Die Telis kam ja erst 2008 etwa als Mieter in das Gebäude. Ich glaube, fast jeder von AIcha war auch mal in Cux später, so daß selbst das egal gewesen wäre, wenn man sich zufällig getroffen hätte. Ich war aber nie mit jemandem verabredet.



  • In KR gab es das 2010. Ich war bei meinen Eltern, wusste überhaupt nicht, was los war, und wieso man mich im Büro prügelt. Und meine Mutter hatte so Sprüche drauf wie "schlaf schön" oder "hoffentlich wirst Du wieder gesund, abfällig ausgedrückt". Egal, was ich sagen wollte, dann kam sowas als Antwort, oder man fuhr mir direkt über den Schnabel.

    Völlig absurde Gespräche waren das, ziemlich nervig, so daß ich da nicht mehr hin wollte.

    Später nahm man "gesund" als Synomym für komplett pleite - als hätte ich mein Geld gestohlen, und man müsse es mir wieder wegnehmen.

    Im Internet tauchen Artikel auf von irgendwem. der so aussieht wie mein Vater. Da war ich jetzt seit 6 Jahren nicht mehr - und habe weiter auch nichts gehört. Nur jetzt auf einmal kommt sowas im Netz. Für mich ist aber nichts anders als sondt. Ich wüsste auch nicht, was meine Eltern mit meinem Labor am Hut haben.


    Eine der letzten Bemerkungen von meiner Mutter betraf scheinbar eine Putzfrau, Pizzeria und etwas zu Drosten. Damals hatte das was mit Beinbauer zu tun, aber mehr als den Namen kannte ich nicht.

    In einem neueren Telefonat mit der Aushilfe von Beinbauer betont diese lautstark, sie hötte nie mit wem über mich geredet. Das habe ich auch nicht behauptet. Ausser schriftlich in Notizen, die keiner kennt, mal vermutet.

    Es gab es Treffen zur Pizza, in Aicha, ca. 2007 mit einer der Aushilfen, was nach der Arbeit oft so war, oder auch ohne vorher zu arbeiten. Bei dem Treffen habe ich versehentich erwähnt, daß ich sehr wohl einen Freund hatte, und auch, wer das war. Das hat eine fassungslose Reaktion bei der Aushilfe hervor gerufen mit der ich nicht gerechnet hätte. Ich weiß aber nicht, warum. Ob da grundsätzliche Einstellungen oder Eifersucht eine Rolle spielte - es war auch nicht so wichtig und nie wieder ein Thema.

    Nun war in der Pizzeria auch die damalige Putzfrau der SAG anwesend, ich glaube aber nicht, daß irgendwer das Gespräch belauscht hat. Das wäre mir aufgefallen. Sein kann alles, aber es gab damals keinerlei Folgen - keine blöden Anspielungen, wie es hier üblich ist, nichts.

    Nur: mein Steuerberater riet mir fast zeitgleich zur GmbH-Gründung, und kurz danach kamen die komischen Aushilfen und der Zirkus, bis ich nicht mehr arbeiten konnte. Ob es einen Zusammenhang gab, weiß ich nicht.

  • Die Putzfrau verschwand, den früheren Chef erreiche ich nicht mehr.


    Mich hat nur gewundert, daß meine Mutter 2010 in KR wohl dieses Gespräch 2007 mit der AUshilfe in der Pizzeria in AIcha ansprach. In KR bin ich gar nicht drauf gekommen damals, daß sie das meint. Wie kommt sowas denn auch bis nach KR? Wer was wusste, wusste das vorher auch schon - oder hat eben nichts gewusst. Das war auch egal.

    Normalerweise hängte man sich immer daran auf, daß ich immer noch mit einem früheren Chef von Ford in Köln zu Pizza essen ging, und vermutete Kungelei wegen der Aufträge. Deswegen hätte ich immer zuerst an so ein Treffen gedacht. Kungelei gab es aber nicht.

    Erst jetzt scheint es so zu sein, daß eine der Möglichkeiten, wieso ich nichts mehr machen konnte, auf diesem albernen Ereignis in der Pizzeria in Aicha ca. 2007 beruht haben. Beweise dafür gibt es aber nicht.

    Ich bin sogar sicher, daß derjenige, den "das Gerücht"  eigentlich betraf, so etwas wie eine GmbH-Gründung in der Form nicht z.B. aus Gemeinheit oder "Rache" veranlasst hat - weil er zu der Zeit zumindest noch nicht komisch reagiert hatte. Der hätte mir ja ins Gesicht springen müssen vor Wut, wenn sich was rumgesprochen hätte, was ihm nicht passt. Das hätte ich sicher gemerkt.

    Erst kurz danach, als ich meinen Touareg gekauft hatte, wurden hier einige komisch. Denen war das Auto wohl zu viel und man wurde neidisch. Das war auch erklärbar.



    Die Frage ist daher: hat irgendjemand etwas aufgrund der Information veranlasst, daß man erfahren hat, daß ich wohl mal einen Freund hatte? Und wenn ja, wer hat etwas veranlasst, und was genau.

    So etwas schien eine Rolle zu spielen, aber erst sehr viel später hat man mir Andeutungen dazu gemacht, die ich dann wiederum nicht verstand, weil es da ja nun schon wieder  10 Jahre her war.

    Was für ein Theater, möglicherweise um nichts.

    Bemerkenswert ist nur, daß der Ort für den provozierten Unfall in der Nähe der Pizzeria war. Man hatte mich von hintnen gescheucht, war frontal auf mich zugefahren, hat mich dadurch abgedrängt und ich konnte das Auto nur noch gegen einen Bordstein knallen lassen, der in die Strasse ragte. Erschreckt hatte ich mich, aber am Auto war nichts. Viel später hatte ich gesehen, daß der Rahmen meines Motorraums oben unter der Klappe verzogen zu sein scheint, und daß Türen Farbabweichungen haben, wie es nach Neu-Lackieren sein kann, dachte ich. Man könnte auch die ganze Front lackiert haben. Das war ich aber sicher nicht. Es gab oft den Eindruck, es gäbe zwei gleiche Touareg, und ich habe mal den und mal den.


  • HIer gibt es Dreckschweine, die übers Fernsehen herum quaken. Man zielt darauf ab, daß man das, was ich noch nicht offenbart haben soll, auch noch will. Es gibt aber nichts mehr.

    Was es gab, war das Treffen mit der ehemaligen AUshilfe, wo ich nicht wusste, ob man etwas als Vermögen angeben muss, was in der Wohnung steht, aber zur Firma gehört. Laborgeräte eben.

    Seitdem reitet man im Fernsehen blöd darauf herum. Man weiss aber offensichtlich nicht, was ich denn nun angegeben habe und will Geld und tut so, als gäbe es genug, ich würde es nur nicht hergeben wollen.

    Nun habe ich wirklich nichts mehr, womit ich laufenden Kosten bezahlen kann, seit November - und es interessiert immer noch keinen.

    Da kommt ein Schreiben von der Krankenkasse. Man teilt mir mit, ich müsse noch geringe Beträge für Pfege und Zusatzversicherung zahlen. UND es hängen Überweisungsträger für mehere Monate Beitrag an.

    Und das, obwohl ich seit Juni hin schreibe, weil es sein kann, daß ich nichts mehr bezahlen kann.

    Was sind das denn für blödsinnige Kostenaufschlüsselungen? Sowas schreibt doch keine Krankenkasse. Die nehmen Beitrag oder nicht, aber nicht ein bischen überwiesen und noch ein anderes bischen auch noch.

    Unter Ansprechpartner steht "Ihr Betrieb Gesundheit". Was ist denn das für ein Stuß?

  • In anderen Artikeln wundert man sich, daß man mir überhaupt Kosten für Bilanzen berechnet. Die ganze Zeit - fast 30.000 EUR sind so nach 2010 für die Steuerberatung zusammen gekommen, obwohl ich fast keine Einnahmen mehr hatte. Nur in diesem Jahr habe ich es selber gemacht. Dann kann man mir auch keine Rechnung schicken.


  • Im Grunde geht es seit 8 Jahren immer nur darum: Mir gehört ein Labor mit zwei Firmen, was ich seit 2012 komischerweise nicht mehr benutzen kann, um damit Geld zu verdienen, für das ich aber Kosten weiter bezahlen musste.

    Rein konnte ich, aber Arbeit kam nicht. Seit April kann ich in die meisten Räume nicht einmal rein. Da ist aber mein Eigentum drin.

  • Der Affentanz geht dann so, daß ich den Antrag mitsamt Vermögenserklärung da abgebe, wo ich ihn her habe. Derjenige schleppt mich ein Büro weiter, da steht "Kasse" an der Tür.

    Da sitzt dann eine, die aussieht wie Schüll bei Kaiser. Man macht etwas herum und geht wieder.

    Ob man damit meint, ich hätte mein Labor zwischen der Abgabe des ersten und des zweiten Formulars verkauft, weiß ich nicht.

    Habe ich nicht. Zumal es auch noch nie Geld gab.

    Es geht nur um die Unterscheidung und Trennung von privat und Firma, die mal so und mal so ist.

    Da spricht mich keiner drauf an. Es gibt Affentheater und sonst nichts.

    Immer so, wie es anderen am besten passt.

    Man könnte es ganz einfach vermeiden, wenn es eine Zeile in den Formularen gäbe, in der man auf eigenen Namen angemeldete Firmen eintragen kann.

    DIe Firmen haben dann Bilanzen, in denen steht, was für ein Inventar dazu gehört.

    Genau genommen konnte man bei mir immer schon Bilanzen nehmen, und da war fast alles private sowieso schon mit drin, gerade zuletzt. Dann konnte man sich die Vermögenserklärung sparen.

    Es gibt auch keine Zeile, in der man payback-Punkte-Guthaben eintragen kann, was im Grunde aber Geld wert ist. Wer kommt denn darauf?

  • In der E-Mail kommen wieder nur ein Drittel der Mails an. Es kommt sowieso nur Reklame, aber das sind die Anzeichen, daß man mir wieder alles weggenommen hat. Die Kosten, die sind dann aber für wieder für mich.

    Die schiebt man mir mit Mahnbescheiden und Gerichtsverfahren hinterher.

  • Kopien in meiner Wohnung sind weg. Dafür habe cih den Antrag zurück, mit dem ich das Wochenende verbringen musste.

    Wer rennt denn dauernd bei mir herum und vertauscht Unterlagen, wie es ihmn gerade passt.


    Scheinbar nutzt man aus, daß es bei mir privat, Einzelfirma und GmbH gibt.

    Wenn ich einen Sozialhilfeantrag stellen soll, mit perönlihcem Eigentum, sind die Firmen normalerweise nihct außen außen vor.

    In dem anderen Ding soll man privates Vermögen erklären.

    Der Unterschied sind die Firmen, die mir auch gehören.

    Der eine sagt, die Einzelfirma gehört zum Privtavermögen, der andere meint nicht, der dritte will was von ALLEN Einzelfirmen (es darf aber nur eine geben), der nächte vertauscht EInzelfirma udn GmbH. Das geht seit Jahren so.

    Scheinbar nutzt man das wie man will - mal mit und mal ohne. Zur Not beides. Statt mir zu erklären, was man denn nun will, wurstelt man weiter und verarscht mich mit dem Terror.

    Ich habe meine Firmen noch und auch nie etwas anderes behauptet - mitsamt dem gesamten Inventar, unangetastet.

    Ich habe nur kein Geld mehr und brauche irgendetwas zum Leben, entweder Laboraufträge oderr eben irgendwas wie einen Vorschuss von der Sozialhilfe, wenn mir die Bank auch nichts mehr gibt.

    Mehr wollte ich nicht. Jetzt gibt es wieder einen Ordner Papier und viel Zirkus für nix, aber Geld habe ich npch weniger als zuvor. Und drei neue Stellen, wo ich mich melden soll. Vermtlich geht der Affentanz dann von vorne los.

    Zur Caritas hat man mich empfohlen.

    Nur kann ich mit dem Bus auch nirgendwo mehr hin ohne Geld.



  • Blöde Bemerkungen im Fernsehen zu der 17 - das ist die Nummer der Rechnug, die ich bezahlt hatte, obwohl ic es nicht musste. Trotzdem hat man mir das Labor versperrt.

    Ich weiß nicht, was 17 ist, und was ich damit bezahlt hatte. Ich merke nur, das Geld ist weg, aber die Buchhaltung hat jemand scheinbar geändert, so daß diese Zahlung nicht mehr auftaucht.

    Nun kann ich auch nicht jedesmal alles durch suchen, aber ich habe sie nicht auf Anhieb gesehen. 
  • Auch dabei: die blöden Anspielunen auf Arbeiten für die ich Rücklagen hatte. Scheinbar wollte man das GEld von mir, weil angeblich ein anderer diese Arbeiten für mich gemacht haben soll. Wenn, hätte ich es selber machen wollen, und nichts drauf gezahlt. Dazu kommt, wer will denn kontrollieren, was raus kommt, wenn jemand das ohne mich macht, und ich es nicht zu sehen bekomme. Da hatte ich damals schon den Verdacht, ein Steuerberater reserviert sich etwas von meinem Geld, mit der Absicht, mir die Firmen wegzunehmen. Mitsamt Rücklage - so, als hätte man Arbeiten mitsamt Bezahlung für den Nachfolger auch schon drin. Das waren zwar meine Rücklagen, aber immer auf Empfehlung des Steuerberaters. Es macht nur keinen Sinn, ein neues Gerät zu kalibrieren, wenn man das Gerät dann doch nicht gekauft hat. Soweit ich weiß, habe ich die Rücklagen, die nöch übrog und nicht gemacht waren, aufgelöst und das Geld bezahlt, was dann als Steuern anfällt. Einiges habe ich gemacht. Aber das Geld hatte ich ja schon quasi, es zahlt ja keiner - es ging nur um Mehrarbeit, die man durch Nacharbeit hat. Und deswegen konnten Zahlungen von Steuern nach hinten geschoben werden, bis man es macht. Das, was ich nicht mehr sinnvoll hätte machen können, hatte ich dann aber versteuert. Es war nichts mehr stehen geblieben davon, so daß es nciht sein kann, daß heute noch jemand was für mcih gemacht haben wollte davon. Hätte ich gewusst, was kommt, hätte ich es alles selber gemacht, sinnlos umsonst arbeiten musste ich so auch.

    Auf einmal hört es sich so an, als will ein anderer diese Arbeit gemacht haben, UND eine Bezahlung von mir dafür. Irgendwo hört der Spass aber langsam auf.
  • Noch so ein Ding - wo man nur schwer noch nachfragen kann, was gemeint war. Ich hatte bemerkt, daß sich meine Beitragssumme der Rentenversicherung geändert hat:

    Als ich darauf zu sprechen kam, hat man nachgefragt, wo ich früher schon als Angestellte war. Nun betrifft die Versicherung aber die Zeit der Selbstständigkeit. Raus kommt fast dasselbe wenig bis nichts, was man addieren müsste zu einem bischen, um die Gesamtrente zu ermitteln.

    Man will doch wohl nicht andeuten, daß das, was ich jetzt noch habe, nur der Teil der Rentenversicherung sein soll, den ich früher verdient habe. So, als gäbe es gar keine private mehr, und das, was jetzt in der privaten steht, ist nur die alte gesetzlich angesammelte Rente.

    Nachgefragt habe ich, weil es so zu sein schien, daß ich den Betrag nicht vorher ausgezahlt bekommen kann.

    Außerdem ist es die Differenz zu dem, was ich privat mal abgeschlossen hatte, und was es heute noch gibt - wobei dann aber die Beiträge viel zu schnell stiegen, so daß man alle paar Jahre die Dynamik unterbrochen hatte. Komisch ist nur, daß die Dynamik nihct entsprechend der Versicherungs-Summe geändert wurde. Die Summe sank öfter, als die Dynamik unterbrochen wurde. Außerdem habe ich schon gesehen, daß die ganze Summe bezahlt war, also theoretisch gar keine Beiträge mehr nötig gewesen wären. Ich hätte sie schon mehrmals bezahlen können, aber das ganze Geld, was ich mal verdient hatte, musste ich aufbrauchen. Wieso die Beitragssumme nun wieder anders ist, und wer das Papier vertauscht, ist unklar.

    Definitiv ist es so, daß man mir nicht immer ehrlich antworten will, sondern am liebsten auf das eingeht, was ich mal frage oder vermuten, und dann so tut, als sei das so. Wie es nun ist, erfahre ich selten.

    Würde ich z.B. fest davon ausgehen, mir gehören 27 Mio EUR; würde man mir das sicher auch vorgaukeln, aber ich bekäme das Geld natürlich nicht.

    Dann ist es nie ganz einfach, wenn ich wissen will, was ich wirklich bekomme - und wo das andere Papier geblieben ist, bleibt auch unklar.

    Ich habe immer darauf gesetzt, daß dieser Mist hier endlich mal aufhört, und wenn ich hier weg bin, klärt sich das sicher, und man kann es ändern. Das geht aber schon 7 Jahre so, und das Geld fehlt, was ich in der Zeit nicht verdienen konnte.

  • Die andere Sache geht in die Richtung, daß man so tut, als würde ich für irgendwas viel Geld bezahlen, was man mir unter Umständen auch nur vorgaukelt, wie eine Art Firma.

    Wo auch immer ich war, man raffte zwei oder drei Leute zusammen und tat so, als sei das dann mein "Team", was ich irgendwie als Firma kaufen soll. Oder auslösen, oder was auch immer.

    Bei der SAG tat man auch so, als ginge es darum irgendwo einzusteigen, wo man drauf wartet, und wo es schon 150 TEUR Kredit für gab. Für was? Mit ein paar payback-Punkten?

    Mit sowas wird man den ganzen Tag vollgesülzt.

  • Noch so ein Klops. Was macht ein Sachbearbeiter von der Gemeinde in Aicha zusammen mit dem Steuerberater in Wachtendonk bei der Weihnachtsfeier an der Uni in Bochum? Unten, wo die Berns-Truppe war, als ich oben war. Man hat ja nichtmal geguckt scheinbar, aber später genau gewusst, daß ich da war, weil das dann wieder übers Radio kommentiert wurde.

    Man wusste nicht, wer ich bin scheinbar, und wenn ich mir das so angesehen habe, hatte auch keiner von den beiden mit meinen Bekannten zu tun. Ich bin auch nicht hin in Bochum, so daß andere eine Verbindung gesehen hätten. Umgekehrt sowieso nicht. Das hat keinen besonderen Grund, es ergab sich einfach nicht. Vor allem, wenn andere mit jemandem zusammen stehen, dann würde man selten einfach dazwischen gehen. Mir fiel nur auf, daß auch keiner guckt. Nur war da ja schon klar, daß ich einen anderen Steuerberater gesucht hatte, weil ich den in Wachtendonk nicht mehr erreichen konnte. Von dem in AIcha, der so ähnlich aussieht, wusste ich bis dahin ja gar nichts. Bei rund 1000 Leuten in den Raum ist das nichts Besonderes, wenn man nicht mit jedem spricht. Wenn nötig, hätte man mich auch ansprechen können.

    Nur - daß mir AIcha nun immer und überall hinterher rennt, das muss ja nun auch nicht sein.

    Hier lief immer einer herum, bei der SAG zum Beipsiel, der so aussieht wie mein Nachfolger als Wiss Mit damals. Nur eben viel jünger. Der war auch in Bochum auf der Weihnachtsfeier. Es sah aber nicht so aus, als würden die Bochumer wissen, wer das ist. Allein deswegen hatte ich schon Distanz gehalten, und auch nicht gefragt.

    Klar ist nur, bekomme ich dann irgendwelche Klagen, vin denen man behauptet, das seien welche aus Bochum. Dann muss das nicht so sein. Es kann durchaus sein, daß man m ir nur deswegen hinterher rennt, und dann einem anderen die Schuld gibt. Komisch war nur, daß der Kollege aus BO wusste, wer in Passau im Gericht war, und wer der Anwalt ist, der dauernd gegen mich klagt.

    Von hier aus erfahre ich nichts. Vor Ort kann das sein, aber auch in BO gab es Affenzirkus, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Dann bin ich von BO nach Bremerhaven, und am Ende war man sich nicht einig, wo ich denn nun war. Kaum jemand kann sich vorstellen, daß jemand wie ich am Wochendende solche Strecken notfalls ohne zu übernachten fährt. Ich war nur sauer, daß man mir scheinbar einen Sender ans Auto gepappt hatte, als ich mein Handy ausgeschaltet hatte, damit eine Ortung nicht geht. ALso ist man mir bis zum Kreuz Bremen auch schon wieder hinterher. Den meisten geht aber auf dem Rückweg die Puste aus - von Bhv nach PA fährt dann keiner mehr den ganzen Weg hinterher. Wenn ich wollte, würde ich dann jemanden treffen und das merkt keiner. Von daher macht das wenig Sinn, mir immer zu folgen, um ja ncihts zu verpassen. MIch nervt das oft nur, je nachdem, wie aufdringlich man wird, wenn ich aussteigen muss. Das Fahren ist kein Problem. Aber vor Ort folgt man mir und dem Hund dann auch zu Fuß ständig. ICh habe in Bhv genau zwei Personen gesehen, in der halben Stunde, in der ich draussen war - udn beide waren später in PA mit im Gericht. Dann hätte man die 1000 Besucher der WeIhnachtsfeier in BO auch alle einladen müssen, wenn das so wichtig wäre. Man guckt sogar, wo ich tanke und mit was für Karten ich zahle. Wenn ich nicht wollte, daß es einer merkt, würde ich bar bezahlen. Ab und zu war dann sogar eine Karte weg und später wieder da, aber nur die mit den Rabattpunkten - keine Kreditkarte.

    Das ist auch sowas, was man vor Gericht angedeutet hat. Man vermutet, ich bekäme über die Punktekarte Schmiergelder. Das ist Quatsch. Da kann man ein paar EUR bekommen, wenn man Punkte einlöst, die man jahrelang gesammelt hat - mehr nicht. Man kann nichteinmal mit Sicherheit sagen, wer diese Punkte aufbucht, weil man nur einen Namen nennen muss, und schon bucht jeder EInkaufsmarkt mit PC die Punkte auch auf eine fremde Karte. Aber eben nur, wenn man was kauft. Wie viel soll man denn kaufen, wenn man jeden Monat für 3000 EUR Punkte bekäme. Außerdem kann man das nachprüfen auf dem Punktekonto. Da rannte mir auch schon wieder einer hinterher, aber da hatte ich gerade eine Ersatzkarte. So bekommt man das nie gebacken. Man könnte mich einfach fragen, aber das macht keiner. Man schnüffelt lieber. Oft mehr als plump.

    Unklar ist immer, was man den wirklich will - ob man mir ein Protokoll aufhalsen will, weil unterwegs was geblitzt wurde oder  ähnnliches. Das war aber scheinbar nicht der Fall. Mir ist auch nichts aufgefallen. Wenn, muss das etliche Jahre her und längst verjährt sein.

    Scheinbar sind manche Leute nur dann immer da, wo ich auch bin, weil ein anderer behauptet, mein Auto sei seines. Das kann aber lästig werden, mir nur deswegen immer folgen zu müssen.


    Auf der payback Karte zum Beispiel ist ein Gebäude abgebildet wie das in Oppum, wo ich was besichtigt habe. Der Makler sah auch so aus wie der vor Gericht ein paar Jahre später, ob das derselbe war, das weiß ich aber nicht mehr. Aber in dem Foyer in KR hing damals ein Schild "Barunke-Küchen". Diese Firma gehört nach Cux, nicht nach KR. Als ich in Cux war, habe ich gar  keine solche Firma bemerkt, aber es muss sie dort geben. Ich weiss dann immer nicht, was das soll. Mna stellt einfach den Zusammen hang nicht her, weswgen man beide vor Gericht zitiert möglicherweise, und bei mir ist es fast sicher, daß ich soweiso keinen erkenne. Stimmen ja, aber auch das ist schwer beweisbar, daß ich dann Recht habe. Ich gehe immer davon aus, auch der andere müsste wissen, wer ich bin. Sagt der ncihts, gehe ich davon aus, es ist ein anderer und sage auch nichts. Weil ich weiß, daß ich kaum jemanden zu 100% erkenne. Ob dann noch mal wer mit im Auto gefahren ist, von mir aus. Ob man andeuten will, eigentlich meine eigene Vertretung gewesen zu sein, woher soll ich das wissen, wenn ich nichts von früheren Anzeigen gegen mich weiss. Man klagt da zwar gegeneinander, aber immer irgendwie nicht so richtig gegeneinander. Am Ende hat man so den Eindruck, nett mal da gewesen zu sein, aber wozu genau, das weiß keiner so richtig. Scheinbar interpretiert dann irgendwer hinterher was, und das kann durchaus falsch sein. Das ist über ein Jahr her, und schon damals hat man mir den Hinweis gegeben, daß es sein kann, dass ich das Auto los werde. Ich habe es noch, aber fahren kann ich nicht. Auch unklar ist, ob man bei einigen Personen meint, die inzwischen gestorben sind. Bei einer kann das sein, bei der anderen weiß ich das nicht. Es hat aber überhaupt nichts damit zu tun, was ich für Geld hatte. Das kam von keinem der Anwesenden. Vielleicht dachte man das. Diese Spielchen kommen immer mit dazu - deswegen kann man nie einfach nur mal was klären und wieder gehen. Es scheint immer noch was anderes zu geben, um das es geht. Auf diese Weise erfahre ich aber auch Dinge, die mir keiner sagt. Das geht gegenseitig so, es kann aber auch immer falsch sein, was man sich dazu denkt.


    Sage ich doch was, scheint das dann so zu sein, daß man mir dafür ein Protokoll andreht, was ich sonst nicht bekommen hätte, oder etwas, was mich wieder viel Geld kostet. Ich kann mir aber nciht aussuchen, ob ich jemanden verpetzen würde, weil ich gar nicht weiß, was gut oder schlecht ist. Was zu sagen oder nicht.

    Auch eine Überlegung ist es, ob man mit den ganzen Symbolen eine Art Aktienmarkt betreibt. Wenn man weiß, wie Entscheidungen ausfallen, kann man schnell noch was machen. Nur darf dabei auch nicht jeder immer was sagen. Also markiert man was in der Gegend, was jeder sieht und dann muss man sich was dazu denken. Es kann aber auch falsch sein. Es ist aber klar, daß es diese Art der Kommunikation gibt. Auch da, wo ich nicht war.

    Darüber hinaus scheint es was zu geben, was man sehen kann, was es nicht gibt. Man hat nur den Eindruck, es sei so, wenn man von bestimmten Richtungen oder Perspektiven aus guckt.

    Beispiel sind die Säulen in Rom vor dem Petersdom. Von einem bestimmten Punkt aus sehen die aus wie eine. Es sind aber ganz viele. Man muss dann eben nur dazu gebracht werden, genau von dem Standpunkt aus zu gucken, wo optisch alle hintereinander verschwinden. Das ist nichts anderes wie Manipulation mit Sprache, wenn man nicht alle Infos hat.

    So ein Zeuge kann hinterher durchaus behaupten, es gibt nur zwei Säulen, weil er mehr nie gesehen hat. Obwohl jeder weiß, es sind mehr.

    Es kann auch sein, daß man den Eindruck hat, es gab zwei, und dann sind welche dazu gekommen. Das scheint man auszunutzen.

    ZUm Beispiel so, daß jemand immer dann klopft, wenn man an einem bestimmten Punkt vorbei fährt, so daß man genau dann guckt. Man merkt sich dieses Bidl wie ein Foto, und damit kann man was anfangen später.

    Ich habe zum Beispiel in Passau eine Fahrt von PA nach VOF gehabt, irgendwas gesehen, gemerkt, und kurz danach schon gewusst, daß in Eging bestimmter Besuch parkt. Obwohl ich diese Autos nie gesehen habe vorher, und Eging weit weg war, war das so. Ich bin hin gefahren nachgucken - das stimmte. Das ist aber systematisch antrainiert und geht nicht von selber, wie es scheint. Hellsehen kann man deswegen nicht. Es muss ncoh einen geben, der dann klingelt oder klopft, wenn man gerade irgendwo lang fährt. Übers Radio zum Beispiel. Ob man das aktiv wahrnimmt, ist was anderes. Was man damit anfängt, noch was anderes. Aber es funktioniert scheinbar.

    Auf diese Weise kann man mit jemanden in einem Auto kommunizieren, der auf derselben Strecke fährt, und sich zB verabreden, ohne daß die beiden Fahrer irgendwas miteinander besprechen. Ein kurzes Hupen oder Bremsen irgendwo unterwegs reicht. Nur ist es eben nie eindeutig. Man kann es sich durchaus auch einbilden, und keiner kommt zu dem Treffen. Unklar ist immer; wer ist der andere. Und wann ist gar keiner da. Oder wann zieht die Karawane weiter und lässt einen in Ruhe damit. Das ist nicht so einfach. War aber zeitweise ganz witzig. Man erkennt daran auch, wer mit wem zusammen wo hin fahren könnte. Auch ohne gleiche Städte auf dem Kennzeichen meine ich. Sonst kann man es sich auch so denken.

    Voraussetzung ist immer: es geht nciht, wenn man irgendwen im Auto hat, der die ganze Zeit quatscht, dann bemerkt man andere Kleinigkeiten nicht mehr so leicht. Oder mitten auf einer Kirmes, wo alles lärmt und leuchtet, da wäre es schwerer. Was geht, sind aber Beleuchtungen, die aussehen wie Symbole oder Morsecodes abbilden. Lampen sind nicht zufällig kaputt - die nimmt man raus, dann ergeben die anderen Buchstabenfolgen. Ein paar Tage später sind die wieder repariert oder anders kaputt.

    Man kann dann mal gucken, WO es sowas gibt. Scheinbar vor allem da, wo viel investiert wurde. Wie in Bhv am Neuen Hafen.

    Nun ist das zwar viel, aber in der Industrie werden viel mehr Gelder bewegt. Da kann ich ja nicht sehen, was läuft. Ob das einen Unterschied macht, ob öffentlich oder in Firmen investiert wird, weiß ich nicht.

    Nicht ganz so witzig ist dann, wenn man sieht, daß irgendwer überfahren werden soll, udn man kann ncihts machen, weil man das keinem so erklären kann - und dann gibt es so einen Unfall später. Das müssen aber dann auch mehr als nur ein paar Leute so sehen. Oder es gab nie einen Unfall, und man setzt einen alten Artikel in die Zeitung. Das kommt scheinbar öfter vor.

    Daher kann man auch dann mehr wissen, wenn es nirgendwo steht und keiner was gesagt hat. Man kann es aber nicht beweisen.

    Ich ahne so langsam, daß es nciht sein sollte, daß ich das kann - oder daß es Personen nicht passt, daß ich diese Dinge verstehen könnte. Es sei denn, ich würde irgendwo dazu gehören, aber das klappt ja nicht. ICh will ja einfach nciht, oder wenn, würde ich immer die "Falschen" aussuchen. Unklar ist aber, wer dann die "Richtigen" sind, und wieso.

    Ich bin einfach ich, und mein Labor war immer schon unabhängig. Von daher wäre es egal. Wieso man immer will, daß ich hier oder da irgendwo dazu gehöre, daß weiß ich nicht. Geld is aus, das lohnt nicht mehr, deswegen zu puschen, wo ich hin ginge.

    Man spielt auch damit. Es soll in Cux ein Hafen schöner werden, udn irgendwer schlägt was vor, was das "Tor zur welt" sein soll. Man könnte es auch als Tower-Bridge sehen - was im Grunde ein Gefängnis gewesen sein soll. Und dann baut man Geschichten drum herum, die keinen Sinn machen. Gemeint ist aber ab und zu, daß in Bremerhaven was ist, was man nicht direkt erwähnt, aber meint. Man muss dann die Stelle suchen, die genauso aussieht. Dann weiß man z.B., was welche Firma vor hat - was man noch nicht erwähnen darf.

    Viel ist dem aktuell aber nicht zu entnehmen.

    Unklar aktuell, wieso etwas in Cux nun nicht mehr gehen soll - es ist seit einem Jahr nichts anders als jetzt. Meiner Meinung nach gibt es in Cux nichts. Was es gab - aktuell - man tat so, als gäbe es an der Tankstelle was. Und es gibt Bemerkungen wie: "wir können auch mal wieder tauschen". Mit wem, und was.

    Andeutungsweise geht das so, als hätte eine andere mein Gehalt bekommen, und ich irgendwas, was sich aus allem möglichen zusammen setzt, hauptsache, es sieht so aus, als hätte ich mein Geld verbraucht, während andere denken, ich sei das, die das Gehalt bekam.

    Da ging es auch schon Ende 2016 um so etwas. Die, zu der ich gehen sollte mit der Vermögenserklärung, sollte an meiner Stelle mein Gehalt bekommen haben. Das ist aus meiner Sicht Blödsinn. Aber wenn jemand alles von mir hat, auch nicht ausgeschlossen, daß man dann auch an meiner Stelle was bekommt und ich nicht.

    Deswegen aktuell; wieso das falsche Handy? Meint man die Rufnummer oder die falsche bzw. keine Sozialleistung? Gibt es so eine Person, die man mit mir vertauscht hat? Meint man nur den falschen Antrag? Gab es immer schon zwei? Einen mit Labor, einen ohne?

    Es ist immer die Frage, ob man besser gar kein Radio oder Fernsehen beachtet, weil die, die da die Beiträge zusammen stellen, keine Ahnung haben und einen nur verunsichern den ganzen Tag. Oder weiß man mehr als ich. 


    Tendentiell wird der Zirkus mehr, wenn ich nicht sofort das mache, was man erwartet. Zum Arbeitsamt oder nur zur Bushaltstelle.

    Man macht dann so lange herum bis ich gar nicht mehr gehen könnte. Notfalls ging an mir auch an die Wäsche, um zu verhindern, daß ich irgendwo hin gehe. Wer das ist und wozu, das weiß ich noch nicht.

    Neulich zum Beispiel hieß es, als ich mich gemeldet hatte, weil ich überhaupt kein Geld mehr habe: das sei aber schade, wenn ich jetzt schon insolvent wäre ud das irgendwem gesagt hätte -  "WIR" hätten doch noch 40.000 EUR. Wahrscheinlich meint man, mir das auch noch aus der Tasche ziehen zu wollen. Es ist nicht unbedingt so, daß ich 40.000 EUR verdienen könnte. Man will aber scheinbar verhindern, daß ich was gegen dieses Nichts unternehme - also müssen andere dann profitieren, wenn ich hier verhungere. Daher interessiiert mich, wer das alles so ist.

  • Die Geschichte mit der KAI war dann in etwa so, dass man später so tat, als sei das nciht Kaiser, sondern Knorr Bremse, die sich dahinter verbirgt, weil Knorr auch einen Prüfstand hatte, und bei mir einer geplant war. Man tat so, als würde ich da aber nur als Mitarbeiter mit arbeiten.

    Es gibt für mich keinen Hinweis auf Knorr. Wenn, dann Buderus. Buderus gehört heute zu Bosch, damals aber noch nicht. Buderus hat mir Bosch als Kunden für Bremsenuntersuchungen empfohlen, aber nicht das Werk in Schwieberdingen.

    Zufällig ist in Schwieberdingen aber ein Knorr-Werk hinter einem Bosch-Werk. Ob man deswegen die KAI hinter mein Labor gepflanzt hat, die Bremsen-Ersatzteile anbot, keine Ahnung.

    Wenn, hätte ich den Prüfstand mit meinem Geld für mein Labor beschafft, Also weder Knorr, noch Kaiser/ KAI, noch Buderus etwas damit zu tun gehabt. Konkurrenz wäre der TÜV gewesen, aber keiner der anderen. Nun kannte ich die vom TÜV auch -so daß es im Grunde alles kein Problem war. Nur ist so ein Ding sehr teuer und allein nicht zu fahren. Wenn, dann hier, weil hier die Mieten billiger waren.

    Aber es wäre sicher nciht so gekommen, daß ich das Teil kaufe, und dann nur bedienen darf wie eine Aushilfe - und dafür auch noch mein bisheriges Labor hätte aufgeben müssen. Im Gegenteil, die Einnahmen hätte ich gebraucht, um den Prüfstand zu bezahlen, Wenn das Ding läuft, hätte mein Labor noch weitere 30.000 EUR im Monat einnehmen können. Ich selber brauchte das Geld aber nciht, mir allein reichten auch die bisherigen 25.000 EUR. Nur - ich kann nicht alles allein machen und bedienen, selbst wenn ich allein das Geld gehabt hätte, das Ding zu bezahlen.

    Schon beim Lieferanten, der einen gebruachten Prüfstand zu verkaufen hatte,  hat man mich beim zweiten Besuch kaum noch ernst genommen. Es war auch nur eine Option. Als ich dann weg sollte, wäre diese gar nicht mehr in Frage gekommen.  Ein anderer Lieferant schien gar kein richtiger, sondern jemand von hier zu sein.
    Außerdem kann die ZF sowas auch bauen.

    Das hat aber alles nichts damit zu tun, daß mein Labor deswegen hätte still stehen müssen.

    Ich glaube, man hat nicht kapiert, daß mir inzwischen das Geld ausging, und ich gar nichts mehr beschaffen kann. 2010 ging es aber.

    Sowas ist mir fast egal, ob mit oder ohne Prüfstand hätte ich genug verdient. Aber nicht ganz ohne Labor.


  • Der aktuelle Verdacht, den ich hatte, als eine ehemalige AUhilfe vor kurzem zu Besuch war, könnte Folgendes sein:

    Als ich 2010 ging, gab es eine Menge Aufträge, die über Nacht verschwanden.

    Meine Laborgeräte blieben aber bei mir.

    Es könnte sein, daß Kaiser stattdessen sein Labor weitergeben hat, und jemand damit meine Aufträge macht, vielleicht sogar mit meinen eigenen ehemaligen Aushilfen - und Kaiser statt seiner Geräte seitdem einen Teil meiner Geräte dafür wollte.

    Die S.K. tut immer so, als sei ein Teil meines Labors von Kaiser. Ich habe aber nur meine Geräte hier. Aber keine Aufträge mehr.

    Die Aufträge kann jemand machen, der ein Mikroskop in der Firma zur Verfügung hat, in der er arbeitet. Oder jemand, der Kaisers Labor hat. So eines, wie es scheinbar mal kurz bei der GLX stand, als diese Halle zur KAI gehörte.

    Es gibt keinen Hinweis, daß das so war, und die KAI meine Aufträge gemacht hat.

    Aber man tut heute immer so, als würde mich einer bezahlen, jemand über mein Labor bestimmen, übers Radio kommandiert mich quasi herum - mit Stimmen ehemaliger Aushilfen. So eine Aushilfe, die ewig lange nicht da war,  weiß scheinbar vieles, was sie nicht wissen kann und zitiert Personen, die sie nicht kennen kann.

    Außerdem ist immer die Rede von Zusammenarbeit, die dann nie erfolgt. Es kann sein, daß man den Anschein erweckt, als gäbe es diese - oder nur ein Labor, um meine Aufträge nehmen zu könnnen, falls es noch welche gibt.

    Bekäme ich sie, würde ich sei selber machen und andere nichts verdienen.

    Und man erweckt immer den Anschein, als gäbe es eine ALternative - wenn ich nicht will, macht es der andere. Oder wenn mir etwas scheinbar nicht gehört, weil ich vergessen würde, es anzugeben, nimmt es der andere tatsächlich weg und deklarieret es als seines.

    So ungefähr redet man mit mir, als wäre man nur darauf aus, mir etwas wegnehmen zu können. Es ist die Frage, ob man nur so tut, oder ob das so ist. Es begann damals mit Aushilfen, die irgendwelche Arbieten machten und dann kamen so Sprüche wie: "dann haben wir das schon mal", als würde man dann auch gleich die ganzen Unterlagen stehlen, die man nur bearbeiten sollte. Auch Kundenlisten oder Adressetikketten zu Weihnachten können mal dem einen oder anderen begegnen, wenn ma 200 Kulis eintüten muss. Normalerweise kann sich aber keiner 200 Namen merken. Und wenn, dann wozu als Aushilfe. Oder QS-Handbücher. Die stehen sowieso jedem zur Ansicht frei im LAbor, der da arbeitet. Trotzdem hat man 2009 so getan, als wolle man mir das alles wegnehmen, was dann auch so kam. Ich habe es noch, konnte aber nichts mehr damit machen.

    Mich wundert, dass nach so langer Zeit einer von denen, die damals noch nicht so waren, heute auch so redet. Das kommt ja nicht von selber. Als diese Aushilfen kamen, war derjenige schon weg. Er kennt ja nicht einmal mehr den, der zur gleichen Zeit eingestellt war. Wieso quatscht er dann so wie die, die danach kamen, die er erst recht nciht kennen kann. Nach mehr als 7 Jahren ganz ohne Kontakt.

    Man tut immer so, als sei ich in der falschen Firma, also im falschen Labor und quatscht mich dann aber auch oft über die Medien so zu, als gäbe es irgendwo ein Labor, wo alle anderen so etwas wie mein Chef sind, und jeder mal blöd herum reden und mich herum kommandieren kann. Dsa macht diesen ganzen Sadisten offenbar Spass. Meistens scheint es eine Software zu sein, ab und zu aber auch direkt was, was dazwischen quatscht.

    So, wie beim Verkehrsfunk, wo man direkt mit einem Radiosender in Verbindung stehen kann und dieser direkt mit der Polizei kommuniziert. Da kann der Moderator auch sagen, was er will und theoretisch sogar einzelne Personen direkt ansprechen - ohne daß man erfährt, woher er die Infos hat und wen er meint. Alle anderen verstehen die Anspielungen eben nicht, wenn es nichts Konkretes ist. Ab und zu scheint man aber auch einfach in die Frequenz zu gehen, und diese direkt zu nutzen und dazwischen zu quatschen. Übers Auto dann sehr einfach über Transmitter. Einfacher zu erklären: man leitet das normale Radio an eine freie Frequenz, auf der jeder herum quatschen kann, die aber nur ich empfangen kann - während das eigentliche Programm als Kopie gesendet wird, meist zeitversetzt scheinbar. Das war eine Zeit lang witzig und ging jahrelang auch nachts so,als würde sich einer mit mir unterhalten.

    Inzwischen wird man oft bedroht. Sehr oft werden falsche Tatsachen vorgegaukelt, die dann verunsichern. Die Stimmen passen zu Personen, die ich kenne, die müssen es aber nicht sein. Komisch ist nur, wenn auch der Wortlaut und das Gesagte stimmt, was einer mir übers Radio und persönlich sagt. Entweder hört er dasselbe Programm und merkt sich, was da eienr sagt - was eher unwahrscheinlich ist - oder er ist es selber. Noch öfter werden Zitate auch von mir eingebaut, wenn ich etwas vor mich hin quatsche. Irgendwas zeichnet das auf und nutzt es dann.

    Ich kann mich dann ja nicht wehren. Außer eben auch ohne direkten Kontakt übers Internet. Lästig ist das allemal, den ganzen tag zu gequatscht zu werden mit meist falschen Informationen - und zu wissen, daß man permanent belauscht wird unter Umständen. Da hilft nur -Stecker raus und hoffen, daß keine Batterie oder ein Akku drin ist. Aber dann ist hier Totenstille. Im Auto kann man das nur abstellen, wenn man den ganzen Tag eine CD hört. Dann erfährt man aber nichts Neues in Nachrichten etc. Später hat man sogar CDs verändert und selber gebrannte in mein Auto getan. Sehr lästig waren veränderte Navi-Routen. Man fuhr im Kreis oder kam nie an. Oder wurde umgeleitet - von de Bahn runter, irgendwo hin, obwohl es keinen Stau gab. War es dann so, daß ich nach Karte gefahren bin, passte das einigen scheinbar nicht. Man wollte schon die Kontrolle behalten. Ich weiss aber nicht, wieso.


    Ich hatte immer die Option: so ein schnelles Auto, dem folgt man nicht so einfach. Aber warum soll ich herum rasen wie eine gesengte Sau, und alles riskieren, weil mir ein paar Spinner folgen. Also war es besser, man macht den Spass mit, der teilweise ganz lustig war. Wenn ich unterwegs war, war das ein Riesenspass zum Teil - wenn jemand mit Nummernschildern hintereinander mit mehrern PKW ganze Geschichten erzählt. Fast jeder fuhr mal mit. Auch die Telis. Es war nur anfangs komisch, weil man sich doch verfolgt vor kam. Als man kapiert hatte, daß nichts weiter passiert, war das witzig. Eine der letzten Fahrten mit dem "Schützenverein" hat dann aber klar ergeben, daß das Polizei sein muss, als man dann von Zivil zu Uniform wechselte. Es kann sein, daß das der Grund war, oder man wusste, daß das die letzte Fahrt war, Ich wusste es aber nicht. Ich kannte jedes Auto, aber nicht eine einzige Person. Da waren auch Dinge dabei, wo man sagen müsste: um Gottes willen, zum Beispiel extra eine Umleitung einrichten, mitten auf der Autobahn, nur, damit ich richtig abbiege und irgendwo lande, wo es was zu sehen gab. In Wilhelmshaven hätte ich Hooksiel sonst verpasst und den unendlichen Starnd nie gesehen. Es war immer die Frage: ist das so, oder macht das einer extra wegen mir. Teilweise witzig, da oben eigentlich immer ganz schön. Wenn ich in Bochum aber Räume besichtigen wollte, undman mir keine Möglchkeit gabm die Gebäude zu finden, indem man immer Umleitungen so hin stellte, daß man nicht hin kam, dann war das mehr als stressig. rgendwan kann man dabei Panik bekommen, wenn das auch nach Stunden herum suchen nihct geht. Man geht ja zunächst nicht davon aus, daß da einer aktiv immer die Barrieren in den Weg stellt. Wenn man das einmal begriffen hat, ist das nicht schlimm. Aber anfangs waren Fahrten dabei, wo ich teilweise umgekehrt bin, und hunderte von km zurück bin, um diesem Mist aus dem Weg zu gehen. Vielleichtwollte man Panik haben. Nun fahre ich aber sehr gern Auto, so daß das so gut wie unmöglich ist. Stress gibt es nur, wenn man Termine nciht schafft.

    Panik ist, wenn man einfach nciht da hin kommt, wo man wollte. Wie im Alptraum, wo man im Traum irgendwas einfach nciht schafft. Sowas gibt es bei mir fast nie, ich weiß aber, daß das als Kind schon einmal vor kam.

    Man rennnt uind rennt und kommt nicht vom Fleck. So ähnlich hat man dann versucht, sich mir in den Weg zu stellen.

    Andeutungsweise auch schon mit Mitarbietern, die nie blieben, und Hallen, die ich nie mieten konnte.

    Ich vermute, daß man so etwas absichtlich provozieren wollte, es beim Auto fahren aber nicht schafft bei mir. Im Gegenteil. Ich habe im Auto am liebsten "gewohnt".

    Wenn einer mich aber im Büro prügelt und ich dann mit dem Auto weg fahre, kann das so aussehen. Ob man diese REaktion reproduzieren wollte, indem man mich direkt beim Auto fahren absichtlch bedrängt, das weiß ich nicht. Es gab diese Vorfälle, wo jemand frontal auf mich zufährt, und mich gegen den Bordstein drängt.

    Heute sagt mir der eine oder andere, daß es sein kann, daß man sowas als grundsätzliches Problem diagnostiziert und darauf je,andem den Führerschein grundsätzlch wegnehmen kann. Ob es das gibt, weiß ich nicht. Wenn ja, dann behaupte ich, es war Vorsatz, es soweit kommen zu lassen, um mir dies anzutun.

    Damals hat man nur einmal auf einem angeblichen Alkoholproblem herum geritten, was es ja nun grundsätzlich mal gar nicht gab, und wenn, dann nur einen einmaligen Füherscheinentzug bewirkt hötte, keinen grundsätzlichen. Es gbt aber Andeutungen, denen ich entnehme, man hat sich so etwas wie grunsätzliche Fahruntüchtigkeit scheinbar erhofft. Wenn das so gewesen wäre, wäre das eine unglaubliche Sauerei, das aktiv zu simulieren, indem man z.B. Panik provoziert - was ja nun als Konsequenz auch weit mehr bedeutet hätte als nur einen Eingriff in mein Labor, wenn ich jetzt auch noch nie mehr Auto fahren könnte. Da gibt es ja auch keinen Grund für, wenn es nach 350.000 km nichtmal ein Protokoll für zu schnelles Fahren und ncihtmal mehr ein Bier gab seitdem.

    Man muss ich das mal vorstellen, wie es hätte sein können: Guter Ruf weg, Freunde und Bekannte weg, Kunden weg, Geld weg, Führerschein weg, Gesundheit runiert, Arbeit weg,  Labor weg, erste Zähne irreversibel im Eimer, este Schulden - und was da noch alles kommen mag - immer unter Aufsicht der Polizei. Es kam nicht alles so, aber vieles. Das ist das, was ich nicht kapiere, Man hat die ganze Zeit Bescheid gewusst und nichts gemacht - und mich selber nichts machen lassen. Nur, weil irgendwer irgendeine blöde Kuh in meinem Labor hatte, mit der ich nicht zufrieden war?

    Was genau man mit der Hinterherfahrerei wollte, weiß ich nicht. In Bhv war es irgendwie sogar lustig. Genau genommen auch dann fast mit der Verjährugsfrist vorbei. Zufällig war aber auch eines meiner Konten gerade leer. Man weiss nicht, was genau war.

    In KR gab es bei jemand anders ähnliches, was dann zum Entzug der Taxilizenz eines Bekannten führte. Genau genommen, den Personen-Beförderungsschein, also seinen Job kostete. Zum zweiten Mal den Job, wie bei mir auch. Ich vermute heute, auch beim anderen war etwas aktiv herbei geführt worden, damit man ihn aus dem Verkehr ziehen kann - weil man es anders nicht schafft, irgendwen nach Lust und Laune zu verurteilen, der anderen nicht aus irgendwelchen Gründen nicht passt. Medikamente und Drogen können das, die man jemandem natürlcih auch gezielt eintüten kann, in der Absicht, es kommt sowas wie der Verlust einer Lizenz dabei heraus.

    Mich wundert nur, daß die Polizei selber das sein soll, die dann hintenrum gegen irgendwelche Verdächtigen vorgeht. Scheinbar ist das so, daß die Polizei die Verdächtigen vor Gericht abliefert, aber keinen Einfluß auf deren Verurteilung hat. Wenn man immer jemanden fangen muss, aber nie ein Urteil dabei heraus kommt, kann ich mir vorstellen, daß einem das nciht gefällt, Aber nicht, daß man es dann eben selber macht und demjenigen das Leben ruiniert. Sowas müsste irgendwann einmal heraus kommen. Natürlcih kann man vielleicht auch welche beauftragen und zahlen, dafür, daß sie einen anderen ärgern, wie Betriebsräte - aber da ist die Frage; es wussten so viele Bescheid, wie geht das dann, es geheim zu halten, wen man beauftragt hätte. Der macht das auch nicht so oft.

    Prinzipiell hatte ich einen guten Eindruck von der Polizei. Das war nicht so, dass man sich verfolgt vorkam. Aber mit wenigen Ausnahmen auch nicht so, daß man den Eindruck hatte, es bringt was, wenn man die Polizei einschaltet - vor allem, wenn man selber die Straftat nicht benennen kann, die da vorliegen soll. Um Geld gebracht werden ist an sich scheinbar keine, wenn man nur keine Aufträge mehr bekommt. Damit ist man automatisch selber verdächtig, weil man es theoretisch ja selber schuld sein kann, wenn man nichts nimmt.

    Man testet das scheinbar. Aber wenn man die Metro bittet, sonntags zu öffnen, damit einer ein Bonbon für 50 cent kaufen kann, dann macht die auch nicht auf dafür. Wenn ich einen unsinnigen Auftrag bekomme, und nehme den nicht, heißt das nicht, daß ich grundsätzlich selber schuld bin weil ich nichts mache. Oder wenn 14 Jahre lang praktisch nie ein Kunde persönlich ohne Voranmeldung kommt - und auf einmal kommt einer und ich mache nicht auf, dann heisst das gar ncihts. Es bedeutet nicht, daß man mir keine Arbeit bringen könnte, sondern nur, daß ich nicht da bin. Oder keinen Besuch will, vor allem, wenn das Labor in einer Privatwohnung ist wie in Neukirchen früher. Das war auch nicht so gedacht, daß das so bleiben muss. In Waldkirchen dann kam oft Besuch, aber nie ohne Voranmeldung. Paketboten machen das, aber die konnten auch etwas abstellen. Keiner von denen MUSS in eine Wohnung.

    Mangeht heute noch darüber hinaus und tut so, als gehöre der Büroteil einer Firma, die nicht mehr meine ist, und deswegen darf jeder in meiner Wohnung herum rennen, der zu der Firma gehört, die jetzt einem anderen gehören soll. Die spinnen wohl.

    Speziell da gab es blöde Anspielungen von der SK. WIR hätten kein Gerät zur Verfügung, gemeint war, sie haben keines mehr, weil es in meine Wohnung kam. Aber erstens: wieso hätte ich den Auftrag nicht selber bekommen, und zweitens; was geht die S.K. als Vermieter das an, was in den Räumen steht. Man hätte es vermutlich sowieso nur vorgezeigt und nicht benutzt.Wem will denn die S.K. mein Labor zeigen, wenn ich dann die Arbeit nicht bekomme, die ein Kunde haben könnte. Das macht doch nur Sinn, wenn sie jemandem mein Labor verkaufen oder die Aufträge woanders hin geben will. Und das will ich nicht.

    Wenn es um Kaisers Labor ging, und gar nicht um meines, die S.K. das aber nicht wusste, dann war das alles verkehrt, und hätte nciht sein dürfen, was man da mit mir gemacht hat.

    Das sind alles Dinge, von denen erfährt ein normaler Mensch gar nichts. Kaum nachweisbar, weil man nicht damit rechnet, daß das kein Zufall ist.

    Mein Auto steht nur, weil ich die Reparatur nicht zahlen kann, sonst nichts.


    Wenn es noch ein Labor gäbe:

    Was ist dann mit dem richtigen Labor, wenn ich im Falschen wäre - gibt es das, und wenn ja, mit welchen Geräten, wenn ich meine doch hier haben. das müsste man doch leicht beantwprten können. Wieso lässt man mich jahrelang im Unnklaren. 



  • Jetzt kann man sich also folgendes denken: jemand macht für mcih eine Vermögenserklärung, und ich erfahre davon nichts. Derjenige weiß abernicht, daß ich noch Konten habe, die nicht bei der RaiBa und nur im Intenet existieren.

    Als Steuerberater ist er haftbar. Ob das bedeutet, es kann sein, daß er das Geld selebr zahlen muss, das weiß ich nicht.

    Auf einmal kommt man an und faselt was von einer weiteren Einzelfirma, die "nicht der Steuerberatung unterliegt."  Oh WUnder, das wird dann wohl die mit dem nihct deklariereten Geld sein.

    Es gibt so eine Einzelfirma vermutlich nicht, aber man hat nichts besseres zu tun, als mir eine zuzuschieben. Die Gerichstverhandlung dauerte oraktisch keine 10 Sekunden - als ich zum ersten Mal ja gesagt hatte, aber noch nihct einmal die Sprache auf den Inhalt der Verhandlung kam, reichte das scheinbar schon als Bestätigung für die dritte Firma. Logisch wären vier, nicht drei.

    ICh weiß bis heute nicht, was für eine Firma das sein soll. Es ist aber so, daß ich per Elster UStVa einreiche, und theoretisch der Steuerberater dasselbe nochmal machen kann - oderjemand, der meine Belege nimmt. Offenbar geht auch dauernd jemand in meine Wohnung.

    Das Problem wäre nur: gibt es doch eine, und da sind Werte von mir drin, und ich streite das ab, dann bin ich die Werte los.

    Dieses Gewurstel ist unmöglich, vor allem, weil es so lange schon nicht möglich ist, was zu verdienen. Mein ganzes Labor zerrupft und zerpflückt in bürokratischem Mist - so kommt mir das vor. Was das Labor macht, war im Grunde egal. Hauptsache, das Ding heisst Firma und hat Geld. Sachwerte hätte man gern umsonst gehabt. Es gibt scheinbar viele, die sie wollen, aber keiner will dafür zahlen.


    Also wurstelt man herum und tut so, als gäbe es dies und das und wer weiß was, was zu zahlen sei, und weil ich das nicht zahlen will, nimmt man mir das Labor. So ungefähr geht das.

    Ganz abgesehen davon: was heißt das, wenn jemand für mich eine Vermögenserklärung abgibt. Darf das jeder mal so? In welcher Funktion? Was ist das Ergebnis?

    Wenn ich dann mal eine selber abgebe, ist das in erster Linie nichts Besonderes. Auf den zweiten Blick geht die Tendenz zur Privatinsolvenz - zahlungsunfähig sicher, aber nicht arm wegen der Sachwerte. Jetzt ist aber wieder die Frage: wenn mir das Labor gehört, wieso darf ich nicht machen, was ich wollte. Wenn ich etwas erst verkaufen muss, bevor es Geld gäbe: wieso sollte ich - lieber will ich damit arbeiten. Wieso geht das nciht? Eben bin wäre ich ja quasi erst insolvent, weil ich nichts verdienen kann und irgendwann kein Geld mehr da ist.

    Wenn es mir nihct mehr gehört, weil schon jemand Schulden erfunden und damit verrechnet hat - wieso musste ich dann die Mieten die ganze Zeit noch bezahlen.

    Dazu nimmt keiner Stellung. Ich bekomme aber weiter Rechnungen für alles Mögliche im ZUsammenhang mit dem Labor und den Räumen. Aber wenn ich dann will, daß man es raus stellt, damit ich es mir holen kann, dann geht das auch nicht.

    Ich muss also zahlen für etwas, weil es mir gehört und in gemieteten Räumen steht, für die ich nicht mal einen Vertrag habe, nur einen alten, der per Mail noch gelten soll - aber wenn ich das, was in den Räumen steht - eben mein Labor -  haben oder nutzen will, geht das nicht. Ich würde definitiv für nichts bezahlen UND mein Labor noch obendrein los sein.

    Und dann kommen noch Bemerkungen wie; auch wenn ich kein el dmehr habe, laufen die Kosten weiter. Ja, aber wenn diese Kosten immer höher sind als das, was ich verdienen kann, dann macht hier etwas keinen Sinn. Ich kann nciht 3000 EUR Miete bezahlen, wenn ich nur 3000 EUR verdiene. Dann wäre ich genauso weit wie jetzt, wo ich nichts bezahlen kann, weil ich kein Geld mehr habe, müsste aber 40 h/ Woche irgendeinen Job machen.

    Daher hätte ich gern ZUERST gewusst, was ich wann wie bezahlen muss. Man will aber, daß ich ZUERST Geld verdiene. Dabei kann es sein, daß ich dieses Geld zu 100% wieder los werde.

    Dabei kann es sein, daß ich mit jedem Monat in der Zukunft 3000 EUR Mietschulden sammele, die ich mit keinem Gehalt der Welt  bezahlt bekomme, und die Schulden trotz Arbeitsstelle und selbst ganz ohne Ausgaben immer mehr werden. Man sagt mir das nicht. Man will nur Geld, Und ich will raus hier deswegen. Dabei suggeriert man mir, wenn ich keinen Vertrag habe, dann gäbe es einen anderen, der den Rest zu dem dazu bezahlt, den man als MIete wollte, und ich zahle nur einen Teil. Wer der andere sein soll, ist unklar. Wahrscheinlich der Vermieter. Dem gehört das Gebäude, und dafür, daß ich hier bin, rechnet er sich jeden Monat einen Betrag an, den ich irgendwann zahlen muss.

    Er selber hat gar keine Kosten, aber meine Schulden würden immer größer, je länger ich hier wäre, wenn ich das Labor als Ganzes will. Vor allem dann, wenn ich wenger verdiene als die Miete hoch ist, kann ich gar nict vermeiden, daß sich Schulden anhäufen, nur eben - ohne Vertragsgrundlage und ohne daß ich davon weiß. Dieses Problem kommt erst dann zum Tragen, wenn ich wieder Geld habe, und es jemand dann will. Um das zu vermeiden, wollte ich eine Bestätigung, daß ich keine Schulden mehr habe und eigentlich auch noch nie hatte. Die bekomme ich aber nihct. Man sagt zwar, es gäbe keine, und schon ein Jahr später kommt doch eine Rechnung.

    Wenn das so ist, daß das Steuern sind, hat der vermieter einfach keine Ahnung, tut aber so, als hätte er über meine Firmen zu bestimmen. Irgendwas passt da nciht. Von diesen Steuern wusste ich mehr als er - sonst hätte er nicht 2016 gesagt, es sei nichts offen, und dann doch noch was haben wollen. Bei mir kommt aber kein Steuerbescheid mit entsprechenden Beträgen an, sondern es kommen alberne Rechnungen von der S.K.

    Wenn das eine Bank wäre, die meine Steuerbescheide auf Kredit bezahlt - dann hätte diese Bank aber trotzdem fachlich  in meinem LAbor nichts zu suchen udn auch keine Firma an mir vorbei zu führen, ohne mir selber meine Aufträge zu geben. Dann muss sich ja keiner wundern, wenn kein Umsatz kommt. Wenn ich nach Kredit frage, gibt es blöde Bemerkungen, aber kein Geld.

    Ich kann nciht immer nur bezahlen und nie etwas verdienen.

    Man sagt es nicht, tut aber so, als sei das richtig so. Es ist ja meines. Aber als  Vermieter sieht er sich scheinbar als Inhaber eines Teils davon, weil er scheinbar einen Teil der Kosten trägt. Oder seine "Miete" auf meine Sachwerte anrechnet und dann irgendwann mein Labor als seines sieht.

    Bis heute lässt sich dies nicht ausschließen. Ich merke nur, daß ich mit Labor UND Geld nie weg kam. Es stellt auch keiner meine Geräte raus auf die Strasse, damit dann keine Miete mehr anfällt. Man hat das SChloss gewechselt und ich komme nicht mehr rein.



    Man behält mein Labor und ließ mich woanders auch nur was bekommen, oder tut so, was ich nicht bezahlen kann, und zuletzt wollte man immer mein ganzes Geld, so daß ich mit Null EUR an einem neuen Standort gestanden hätte wie jetzt hier. Der einzige Unterschied: die Kosten für den Umzug habe ich selber verfressen, weil es keinen Umzug mehr gab. Los wäre ich mein Geld auf jeden Fall. Es wöre mit Umzug nichts anders gekommen. Die Frage wäre nur: wann wäre mir das Geld ausgegangen, und wo wäre das Labor dann drin. In wessen Räumen.

    Da scheinbar ein vermieter immer hinterher rannte, hätte er vermutlich mein Labor immer in seinen Räumen gehabt. weil er mir die Räume woanders selber untervermieten wollte. Die Frage ist, ob das immer öffentliche oder insolvente Besitzer waren, und ich nie was anderes angeboten bekam, so daß das Labor immer an Stadt oder Land, oder eine Bank - wie an ein Finanzamt gefallen wäre.

    Was nicht passt. Verpächter war ich selber, Man tut aber so, als sei das jemand anders. Vermieter war der Gebäudeinhaber. Inzwischen tut man so, als gäbe es gar keinen Vermieter, und ich müsse einem Verpächter Geld zahlen. Wenn der Verpächter micih ersetzt bedeutet das, ihm gehört das Labor, nicht mehr mir. Wie es dazu gekommen sollte, wüsste ich aber gern. Miene Miete ginge dann nicht mehr an einen Gebäudeinhaber, sondern an den laborinhaber. Der Laborinhaber müsse selber etwas mieten, und von mir dann die Miete haben wollen. Vermutlich will er aber mehr als es kosten würde, wenn ich selber etwas miete. Außerdem gehört mir das Labor ja nun mal noch. Wieso schiebt sich einer dazwiscehn.

    Man deuet an, daß dieser Verpächter auch nicht mehr mir, sondern irgendwem mein Labor vermieten will. Irgendwie gibt es den anderen aber nicht, oder nur solche, die es pachten, aber dann mich arbeiten lassen wollen. Je mehr dazwischen hängen und mitverdienen wollen, umso teurer wierd die Miete für mich. Inwzsichen kann ich gar nichts mehr bezahlen.

    Aber ich gehe davon aus daß das Labor meines ist und einen Wert hat. Ich will es aber nicht verkaufen, und dann tut man so, als gäbe man mir Rabatt bei der Miete dafür. Das bedeutet, ich bekäme nicht einmal etwas dafür, daß ich es verkaufe, außer theoretischen Mietrabatt, von dem ich nichts habe. Ich will es behalten udn was billigeres mieten.

    Und genau das geht nicht. Es spricht einiges dafür, daß sich irgendwer dazwischen gefuscht hat und mir mein Labor nur untervermieten wollte - ohne daß ich es merke. Zahle ich nun gar nicts, wird der anderewohl  pampig mit der Zeit, spätestens dann, wenn der Wert des Labors die Miete auch nach einem Verkauf nciht mehr her geben würde. Dann würd man keinen dicken Gewinn, sondern Verlust machen. mit mir, wenn man sich an meiner Stelle als Mieter ausgibt. So dachte man sich das wohl nicht.

    Das könnte der Grund sein, warum ich mein Labor nicht mehr bekomme. Weil der angeblich vorhandene andere merkt, es kann teuer werden, er selber kann zahlen statt verdienen müssen, und daher - schnell weg mit dem Ding. Einen Monat bevor mir das Geld ausgeht quasi. Das war fast eine Punktlandung für den Fall, daß jemand etwas untervermietet und weiß, wann ich ihm die Miete nicht mehr erstatten würde. Bis dahin hatte ich alles bezahlt, und es gab keinen Grund, etwas zu nehmen.


    In dem fall kann ich nur sagen: pech gehabt, Hätte man mich gehen lassne, in Ruhe gelassen oder mir was billigeres ohne dicken Aufpreis angeboten, hätte ich wahrscheinlich jetzt noch Umsatz und kein Problem mit der Miete.


    Es kann doch nicht einfach jemand mein Labor behalten. Auch wenn er so tut, als sei es seines.

    Die Frage ist, wie geht das. Wie kann jemand mein Labor als seines deklarieren und verkaufen. Oder eben nicht, statt es mir selber zu veraufen - so daß ich es nicht zurück bekam, was auch immer vorher schon gebastelt wurde.



    Es kann sein, daß jemand einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen hat, in der Abischt, mir als Untermieter oder Pächter die Kosten aufzudrücken. Merkt, ich zahle nichts mehr, und statt daß ich weg kann, darf ich mit meinen Sachwerten nun den Vertrag von irgendwem zahlen möglicherweise.

    Angenommne, es geht nciht um Miete, sondern um Kredit, den man sich mit meiner Miete bezahlen lassen wollte, hätte jemand schon mein Labor verpfändet, und deswegen bekomme ich nicht nochmal was.

    es lässt sich nicht heraus finden, was das ist, weswegen ich hier festsitze ohne Einnamhen und unter ständigem Terror.

    Immer mal wieder wirft man mcih raus, aber wenn ich weg will, und nicht sofort was finde, dann geht das nicht.

    Möglicherweise gab es dann doch eine Vertragsverlängerung, und einen Monat später sitze ich wieder fest, obwohl ich gerade erst wieder das Suchen angefangen hatte. Das geht schon jahrelang so.

    Das spricht schon für eine Untervermietung, in dem Fall eventuell von der S.K. und der Gemeinde.

    Soweit ich weiß, hat aber die Gemeinde damals nur die Halle hinter meinem Bürp gemietet und genutzt, während das ganze Gebäude Kaiser gehörte. Dann zog die KAI von Kaiser ein. Dann GLX. Ein Teil ist immer noch Rumpelkammer zu dem die SAG den Schlüssel hat.

    Nach der Halle habe ich mal gefragt, aber nie was gemietet.

    Wenn der S.K. jetzt das Gebäude gehört, und sie horrende Mieten von mir will, ist die Frage, was das sein soll. Die für die Halle? Nicht meine, für meine Büros?

    Bildet die Gemeinde sich ein, etwas mit meinem Labor zu tun zu haben, weil sie damals diese Halle gemietet hatte? Es gibt diese Optionen, aber so richtig eine Antwort gibt es nicht.

    Als ich damals die erst beste Nummer gewählt hatte, kann das sein, daß ich per Zufall wegen des Schreibens von der Anwaltskanzlei jemanden bei der Gemeinde erwischt hatte, und man seitdem dachte, es ginge um Kaisers KAI ud die MIete für die Halle, nicht um mein LAbor.

    Hätte ich zuerst Kaiser angerufen, wäre das vielelicht besser gewesen. Abe r nach drei Jahren Gerichtsverfahren müsste wenigstens das doch endlich klar sein und das Hinterher-Gekölbl mal aufhören, was ich seitdem im Schlepp habe.



    Ich vermute, bei der ganzen Kölbelei geht es um Kaisers ehemaliges Labor in der Industriestrasse, mit dem ich gar nichts mehr zu tun habe. Und kein bischen um mein eigenes, für das ich alles bezahlt hatte. Es kann sogar sein, daß dieses LAbor zu der KAI gehörte - aber nicht meines. Der Unterschied sind vielleicht einige Tausend EUR MIete im Monat. Aber ich dachte, das sei damals zu Beginn und später vor Gericht längst klar gewesen.

    Dieser ganze Ärger hatte vermutlich nichts mit mir zu tun. Und ich habe dann drei Jahre Gerichtskram völlig vergeblich bearbeiten müssen, selber nicht mehr arbeiten können, bis ich auch kein Geld mehr hatte.

    Wenn man beginnt, nachzufragen, ist es üblch, direkt wieder zu einem anderen geschickt zu werden. Es klärt sich einfach nicht, was dieser Salat sein soll.

    Schlimmstenfalls beides: zuerst hat jemand mein Labor abgemeldet, mir das von Kaiser auch noch verpasst und ich zahle überall nur noch, ohne selber verdienen zu können, bis beide pleite sind. DAnn ist wieder egal, wem was gehört hat.

    Ihc selber bekomme aber nach wie vor nur die Bilanzen unter den alten Steuernummern. Demnach müssten es immer dieselben Firmen gewesen sein.


    Die KAI durfte tatsächlich nicht mehr arbeiten, seit diese Firma abgemeldet war. Ich aber noch. Meine Firmen gibt es bis heute. Man hat mich aber nicht gelassen. Im wesentlichen hat die S.K. das Arbeiten verhindert und rennt mir seitdem scheinbar auch noch überall hinterher wie ein Wachhund.

  • Das Problem mit den ganzen Mißverständnissen ist oft, daß man mir immer sofort droht, daß man was wüsste, was ich angeblich gemacht haben soll - oder eben so tut wie "sie wissen schon" - udn ich weiß nicht, was ich schon wissen müsste oder gemacht haben soll. Man sagt es mir auch nicht. Meistens laufen die Gespräche dann auch so, als versucht man mir was nachzuweisen und nicht so, als wollte man etwas wissen. Man will immer nur das hören, was man hören will - und nur ganz selten das, was wirklich ist. Deswegen will ich das nicht, wenn hinterher für mich immer ein Nachteil rauskommt. Es gibt scheinbar nur Nachteile, wenn ich mit irgendwem reden soll. Vorteile hatte ich scheinbar seit 2010 noch nie. Mein Geld wäre ich auch so los geworden.


  • In der Presse tauchen Artikel auf, ie sich darauf beziehen, daß ich am Fr im Rahmen der Vermögenserklärung die Konten benannt habe, von denen ich mir Geld überwiesen habe.

    Es wird aber so dargestellt, als sei es Geld, was irgendwer am Stück überwiesen hat. Das ist falsch, weil mein Geld seit etlcihe Jahren gespart ist und ich immer schn diese Konten hatte.

    Bei einigen Anrufen tat man so, als wisse man, daß ich dieses Geld hatte. Das war auch in Cux so, Man hat die Bilanzen schon so zurecht drapiert. Es war aber auch nicht geheim. Es gibt nur keinen Grund, sein ganzes Geld in Firmenbilanzen zu packen.

    Hier gab es eine Anruferein, die so tat, als sei es Geld, was mir Kaiser als Schmieergeld aus der Zeit vor meinem Labor gegeben haben soll.Man hätte sich das schon gedacht, daß das Konto aus der Zeit bei Kaiser stammt - und solche Sprüche kommen dann, wenn ich nicht mehr genau weiß, seit wann ich es habe, und auch im Ordner nichts oder was Falsches steht.

    Weil es ein Konto einer AUtofirma ist und Kaiser für die Autoindustrie beschichtet hat? Das is Quatsch. Jeder kann im Internet soclhe Konten eröffenen.

    Ich würde ncit nur die Stimme erkenne, ich glaube, ich weiß wer das ist. Vermutlich arbeitet diejenige beid er Polizei, und nicht als Makler in Cux. Es wird wahrscheinlich so sein, daß diesjenige in Bremerhaven mit mir telefoniert hat, als ich das Büro mieten wollte, was nur ein paar EUR kosten sollte. IN Bhv. Mit Anspielungen, da dürfe man aber nicht ünernachten, und was für ein Gewerbe ich überhaupt hätte, man verstehe mein GEschäftsmodell nciht, konnte ich es abe rnicht einmal besichtigen. Mein Steuerberater in Cux meinte später, man könne ja nochmal anrufen. Aber da war ich schon so gut wie auf dem Rückweg. Außerdem habe ich nicht verstanden, wieso mein Steuerberater in Cux weiß, wen ich in Bhv anrufe und wo ich was mieten wollen könnte. Ich hatte dem gar nichts erzählt. Wieso rät er mir, nochmal da anzurufen. Von hier aus war es immer schon so, daß das dann nicht mehr ging.

    In KR erzählte mir der Makler dann das, was ich jemandem in Cux am Telefon gesagt hatte. Das war oft so, ist aber nicht normal.Außerdm verstand man immer alles falsch. Absichern bedeutet für mich in Cux. Ich kann keine Pakete bekommen, die dann nicht für jedermann zugänglich auf der Strasse liegen. Weil hinter dem neuen Büro ein riesiger Parkplatz und nicht einmal ein Flur war. Jeder hätte in das Büro rein gucken können quasi - und das ließ sich nihct vermeiden. Das war ein offenischtlicher Nachteil, wo man mich schon nicht in Ruhe ließ. Ich war aber einfach nur genervt, daß kein Makler zur Besichtigung kam, und trotzdem später jemand nachfragte, wie ich mich entschieden hätte. Der habe ich dann was von Nicht absicherbar erzählt.

    Hätte ich gesagt, es kam keiner, hätte man sich wieder gestritten, ob ic die Reise privat bezahlen oder vom Firmenkonto nehmen darf, wenn es gar keinen dienstlichen Anlass gab. Mna muss bei Reisen z.B. angeben, mit wem man sich getroffen hat. Kommt keiner, gehtd as nicht wirklcih. Es ist sowieso alles mein Geld gewesen udn daher piepegal. Aber das kannte ich ja nun schon.

    Ich konnte mich nicht entscheiden, weil mir gar keiner die Wahl ließ. Von außen rein gucken konnte man mal. Das wars.

    Dann tat man dann so, als müsse man etwas finanziell absichern. Was für ein Unsinn. Ich wusste gar nciht, wie das finanziell geht mit der Absicherei, weil ich mich selber abgesichert hatte quasi mit den Konten der einen in der anderen Firma, hat auch nie einer davon reden müssen. Offenbar war das auch Polizei, die meinte, man könne mcih absichern, weil die auch festgestellt hatten, daß es keinen finanziellen Grund gab. Da wusste ich abe rnicht, daß ich in KR mit der Polizei zu tun hatte. Ich weiß es bis heute nicht, ob das so ist, oder jemand einfach mal eine Uniform leiht und so tut.

    Ich bekam ncits und damit war klar. Ich kann anrufen wo ich will, ich würde niemals etwas mieten können.

    Damals hatte ich noch rund 100.000 EUR und irgendwo notiert, "BIete 100.000 EUR für den, der die verklagen kann, weil das der Grund sein wird, warum ich das letzte Geld auchnoc verliere: man lässt mich nichts mieten, also werde ich nie neue Kunden finden und nie etwas verdienen.

    Kurz darauf kam dann die S,K. und ich glaube, der, der da meinte, ich wisse dieses oder jenes doch. Der weiß auch, wer die Dame ist und hat sich die 100.000 EUR erhofft. Man wusste nicht, wer ich bin, und wer die Notiz verfasst hatte. Es kann also sein, daß er sich dachte, er könne wohl diejenige verklagen, und sich damit diese Prämie holen.

    Nun war das aber ausgerechnet einer, der so aussah wiee einer von denen, die 2010 dabei waren - oder eben eienr, der so aussah wie einer von denen, die mir damals so übel zugesetzt hatten.

    Bevor jetzt jemand die andere überhaupt hätte benennen können, hatte sich meine Reaktion auf den Besuch scheinbar herum gesprochen. Irgendwer muss denjenigen dann in meinem Namen verklagt haben, umd dem zuvor gekommen sein, indem man ihn schnell selber verklagt hat. Davon wusste ich aber nichts.

    Deswegen frage ich so oft nach, wer denn nun eigentlich der ist, den man in der Klage meint. Inzwischen kenne ich 5 Stück mit dem Namen. Ich glaube, man weiß es selber nciht, wer der richtige sein soll, weil man dachte, ich müsse es doch wissen. Man klagt aber einfach schon mal herum scheinbar. Ohne Rücksprache. Das bedeutet, man weiß nicht einmal, von wem die Notiz war. Hat aber aufgrund der Notiz Klagen veranlasst. Das ist kaum zu fassen.

    Unkar ist immer die Front: was will man denn. Den Autor bestrafen oder dem Autor Schmerzensgeld zukommen lassen - weil beides denkbar wäre, je nachdem, was so alles drin steht. Und wenn Geld, von wem. Und wo geht es hin, wenn man den Autor nicht benennen kann oder falsch benennt. Ds ist alles egal, man klagt erstmal und guckt, ob sich einer findet scheinbar.

    Oft gibt es dann Todesanzeigen, und derjenige soll inzwischen verstorben sein. Das zeigt mir : es gibt diese Personen nicht, Möglicherweise war das irgendwer, dem man auch noch eine Maske aufgesetzt hat. Der bleibt putzmunter, nur die Maske wird entsorgt. Das ist alles so unglaublich, daß man es selber kaum fassen kann, und noch schwerer wird es, wenn man es irgendwo erzählt.

    So oder so hätte ich natürlcih nicht 100.000 EUR gezahlt. Gemeint war nur; wenn ich jetzt wieder nichts mieten kann, wird mein Geld für Umzug, Installation der Geräte, Zeit zum Überbrücken bis Aufträge kommen, nicht mehr reichen. Ich könnte meine 100.000 EUR nur behalten, wenn ich neues Geld dazu verdienen kann. Und dazu brauchte ich Kunden, denen ich ein Büro vorzeigen konnte, und das bekam ich nicht. Das in Aicha war nicht mehr vorziegbar, udn arbeiten ließ man mich auch nicht.


    Wenn also klar ist; da gibt es eine, die immer dann dazwischen geht, wenn ich irgendwo anrufe, und was mieten will. Dann hätte man sich da aber mal melden können, um zu fragen, was das soll.

    Es schien dann aber so zu sein, daß in jeder Stadt andere dazwischen gehen. Das wäre auch normal, wenn es Polizei wäre. Aber die Städte und Polizisten schienen dann immer versetzt zu sein, so daß die aus Passau in Cux dabei waren, die aus Bo in Bremerhaven, die aus KR in Passau oder so ähnlich. Jedenfalls so, daß immer die vor Ort waren, die eben NICHT in dieser Stadt beschäftigt sind.

  • Jetzt geht es scheinbar darum daß 2010 keiner von meinem restlichen Geld wusste, und jeder behauptet, er sei der, von  dem es kommt, weil der dann auch der wäre, der meine Mietebezahlt haben soll, und am Ende mich. Das ist aber alles QUark. Es konnte keiner von dem Konto wissen, weil es keine TAN-Listen agb, und keinen Grund, das Geld zu r RaiBa zu überweisen. Nur zwei von drei waren Firmenkonten, für das Dritte kamnicht einmal ein Kontoauszug, reine Internet-Konten.

    Es handelt sich auch nicht um das geklaute Geld, was die Polizei gefinden haben wollte. Ich habe nichts geklaut, sondern noch ein Konto geabt, was tatsächlich weg ist. Irgendeine Bank mit vermutlich damals orangefarbenenen Unterlagen. Das Konto war neu und die Papiere verschwanden 2010. Die Polizei findet immer nur das, was mir gehört und verdächtigt mich dann als Dieb scheinbar, wenn ich einen Diebstahl anzeige. Es gab aber dieses neue Konto auch. Das meinte ich. Ich weiss nur nicht mehr, ob und wie viel genau schon drauf war, weil es eben eine Neueröffnung war, udn man Beträge angeben kann, die eingezogen werden können. Auf dem Konto, von dem eingezogen werden sollte, war später nichts nachweisbar. Aber da waren so viele Unterlagen scheinbar ohne mcih verändert, so daß man das nicht als Beweis nehmen konnte, daß  wirklich noch nichts drauf war.

    Man muss sich dabei immer vorstellen: wer glaubt denn, für irgendwas 100.000 EUR geschenkt  zu bekommen - nur, weil man jemanden verpetzt. Und dann kommt man auch noch drauf, daß ich das selber gewesen sein könnte, wegen der jemand nichts mieten konnte, und will als Belohnung das Geld quasi von mir dafür, daß man mich verklagt.

    Das sind schon Goldgräber hier, mit denen man zu tun hat. Unglaublich.

    Damals wusste man ja nicht, von wem die Notiz stammte. Man dachte scheinbar, irgendein Idiot, der das dann zahlt, den wird es wohl geben. Gibt es nicht. Inzwischen ist das GEld verbraucht. Für nix. Nur, weil ich kein Neues verdienen konnte.

  • Auch am Mo. Ihc habe auch die gewerblichen Mietverträge. Ich hatte aber nur den privaten dabei. Man fragt zwar 30 Mal nach, sagt aber nict, was man denn nun will. Brucuht man die, dann kann ich sie holen. Wozu man die braucht, wenn es um mein privates Vermögen im Rahmen eines Sozialhilfeantrags geht, weiß ich zwar nicht. Aber ich hätte sie gehabt. Alte mit Kaiser, mit er S.K. gibt es keine. Nur sind diese schon so oft in Gerichtsverfahren aufgetaucht, daß sich so langsam herum gesprochen haben müsste, was drin steht. Die S.K. und die Kanzlei haben die schon 100 Mal als Anlage drin gehabt. Es sind die, die ich mit Kaiser abgeschlossen hatte. Und bezahlt bis zum Schluss, also Aufgabe des Büros vorn in 2016 und bis zum Mai 2017 das andere noch. Bis der Gerichtsvollzieher meinte, mir das Büro versperren zu müssen.

    Das Ged war nie geheim. Es kann nur sein, daß irgendwer im Rahmen irgendeiner Erklärung nichts angegeben hat, weil man nichts davon wusste. Mich fragt ja keiner.

    Jeder wurstelt an mir herum, und dann muss ich das ausbaden, was dabei heraus kommt.

    Ein Steuerberater kann dafür haftbar gemacht werden. Vermutlich tut man deswegen so, als sei ich Mitarbeiter irgendwo, und wahrsceinlich kann ich deswegen nicht wirklich arbeiten. Weil ich ja quasi dann schon eine Stelle habe. Nur bezahlt sie mir keiner. Das ist mein eigenes Geld. Albern ist scon, wenn ich einer Frau Weiß was bezahlen und dann zu einer Frau Schwarz zum Arbeitsamt soll.

    Mir hängt dieser Affenzirkus nur noch zum Hals raus. Ich habe nichts falsch gemacht und muss mein ganzes Geld für diesen Zirkus ausgeben.

  • Was gab es Neues? Nihct viel.

    Antrag auf Sozialhilfe eingereicht, wobei es sehr wahrscheinlich ist, daß man nichts bekommt. Mit noch 15 EUR Bargeld und ein paar payback-Punkten muss jetzt aber so langsam mal eine Erklärung her, wieso ich mit meinem Labor seit 2012 nichts verdienen kann, und wieso man es mir im April weggesperrt hat, obwohl ich noch alles bezahlt hatte.

    Vorgehensweise wie üblich. man lässt mich alles möglcihe machen, ein paar Tage beschäftigt, um mir dann mitzuteilen, es sei der falsche Antrag, ich müsse woanders hin. Gehlt leider nich, kein Geld für den Bus.

    Woanders bedeutet Arbeitsamt. Angeblich gibt es was für Selbstständige. Ich komme mir vor wie im falschen Film. MIt gehört ein Labor für 400.000 EUR und es hat endlis viel Geld gekostet, es zu behalten statt 2010 stehen zu lassen. Wenn ich es jetzt doch nicht mehr haben kann. wozu habe ich dann mein ganzes Geld rausgeworfen, vor allem für Gewerbemieten und Hallensuche.

    Ich suche keine Stelle, ich will mein Labor. NUr eben nciht hier, und noch viel weniger kann ich mir vorstellen, nochmal MItarbeiter in Bayern sein zu müssen.

    Dann lieber Sozialhilfem, damit ich endlch hier weg kann.

 

  1. Übers Fernsehen blöe Bemerkungen, in der Richtung: das Problem sei, daß ich den Richtern immer sagen würde,w as sie machen sollen. Man merkt das zum Beospiel, wenn ich irgendwo anrife und nach jemandem frage, und die, die zufällig am Telefon ist erzählt mir erst einmal, daß sie nur zwischen 8 und 12 auf haben. Aber man hat mich extra drauaf hingewiesen, daß es auch anders geht. Also wollte ich einen Termin.

  • Das passte diesen Armleuchtern scheinbar schon wieder nicht.

    "Richter" ist in dem Fall gar nicht falsch - wenn das stimmt, was da an Namen unter den Gerichtsakten steht. Allerdimgs heissen viele Leute Meyer Müller Schulz und wer das am Ende ist, weiß man nicht.

    Gemeint ist normalerweise das Fußvolk, dem ich zu gehorchen habe - weil an der Tür 8-12 Uht steht.

    Aber man muss immer davon ausgehen, ich habe genauso studiert wie ein Richter und dazu noch promoviert, also mehr gemacht. Wieso sollte ich vor Ehrfurcht platzen.

    Wieso sollte ich ein Türschild für ein wichtiges Gesetz halten, wenn man davon ausgehen kann, eine Verwaltung müsste ganztags arbeiten.

    Was überhaupt nciht dazu passt: gerade hier in der Gegend meint man immer, Mitarbeiter über alles stellen zu müssen. Jeder Hanswurst soll von einem Firmenchef wie der heilige Sankt Irgendwas angebetet werden. Die Regel ist eigentlich, es ist umgekehrt. Wenn überhaupt nötig.

    Während man bei mir als Dr.-Ing. immer davon ausgeht, man dürfe auf mir herum trampeln, weil man im Recht ist, weil auf einem Türschild 8-12 steht. Wehe. wenn ich um halb 12 anrufe und frage, ob jemand um 13 Uhr da ist.

    Bei mir ist immer der Kunde König gewesen, nicht der Hanswurst. Man hätte es gern anders, agiert aber selber nicht so. Sobald einer von denen meint, jemand anders macht was falsch, dann erhebt der sich selebr vom Chef bis zum Richter - und ist alles andere als das, was man von seinem Chef will. Solche als Chef wären ein Alptraum.

    Es fehlt solchen Leuten einfach die Erfahrung und Übung, wie man sich woanders bewegt, auch in höheren Ebenen - wie im Management, und wie wenig wichtig Türschilder dann sind. Es gibt da meist keine Uhrzeiten an der Tür, weil sowieso keiner da ist, weil man ständig in Meetings und Besprechungen und Terminen sitzt und von einem zum anderen rennt. Wenn man mit solchen zu tun hat, dann geht das ganz anders. Selbst wenn man ein Meeting elektronisch zusagt, was dann für viele ablesbar im Kalender steht (man kann den des Chefs oft auch einsehen) - heisst das ncoh lange nciht, daß man es schafft, rechtzeitig da zu sein und da zu bleiben bis zum Ende.

    Im Vergleich dazu: hier ist tote Hose. Absolut nichts los. Etwa zwei Besucher von 8-12 kommen.

    Selbst als ich als Student noch GEZ-Befreiung beim Sozialamt bekam, waren in Bochum zig Leute auf dem Flur, die was von einem Ansprechpartner wollen. Hier kommt mal einer und man beschwert sich, wenn der nicht zwischen 8-12 will.

    Noch nie hat sich damals einer über mich beschwert. Nur die hier, die haben scheinbar schon ein Problem, wenn überhaupt mal einer was will.

    Ich würde ein ganz neues Schild vorschlagen: "Kundschaft nur in wichtigen Ausnahmen erwünscht" oder so ähnlich. Das trifft es am besten, was man will.

    Selbst  jede Arztpraxis kann Termine vereinbaren, die nicht an der Tür stehen.

    Was die sich hier einbilden ist nicht zu fassen. Damit wird man den ganzen Tag beschallt.

    Es geht dann weiter mit irgendwem, der angeblcih viele falsche Rechnungen erstellt hat. Bei mir ist nichts falsch. Man provoziert den ganzen Tag, daß sich einer rechtfertigen soll, das labert man ununterbrochen herum. Bei mir ist GAR nichts falsch gewesen. Nur die "Mitarbeiter" waren fehl am Platz in meinem Labor. Mit den 10.000 EUR, die ich insgesamt dafür ausgegeben habe, habe ich mir rund 1 Mio EUR Umsatz danach versaut. Mindetsens. Hätte ich nie eine Aushilfe gehabt, und keiner von mir gewusst, würde ich vermutlich heute noch in Ruhe so viel verdienen wie früher.

    Affenpack - sie geben zu, daß sie damit nur Druck aufbauen wollen.

  • Fernsehen ausgeschaltet, sonst kann man nicht mehr in Ruhe leben. Den ganzen Tag wird keine Gelegenheit ausgelassen, herum zu ärgern.

    Da kommen dann so Sprüche wie : zurück, als würde man mich oder etwas umtauschen. Ihc abe weder was zugesagt noch eine Zusage füretwas erhalten, was "zurück" gehen könnte.

    Es impliziert aber, als gäbe es Personen, die den ganzen Tag über mich entscheiden könnten, und vorzugsweise immer am bestrafen sind.

    Die sind nicht ganz dicht aus meiner Sicht. Wenn die mal Kinder haben, sind die vermutlich gemeingefährlich, wenn die dann ihre Kinder den ganzen Tag bestrafen und abkanzeln wie mich übers Fernsehen jetzt. Man merkt, daß die auch wenig Ahnung haben von dem, wie man sich als Erwachsener normalerweise benimmt. Das hört sich an wie 13-jährige an der Grenze zwischen Kind und zum ersten Mal nicht machen, was man darf und eins übergebraten bekommen dafür. Mit einem sadistischen Spass daran, noch so minimale Abweichungen nun bei mir sofort ahnden zu können - indem man mir immer mitteilt, DESWEGEN sei dies und das so, nicht handgreiflich natürlich. Aber das ist wirklich nicht normal. Man tut quasi so, als dürfe man das nun bei mir.

    Ich weiss nicht, wer das ist, aber ich kann mir vorstellen, daß man Jugendliche und Kinder, die schon im Knast gelandet sind, und noch nie eine richtige Erziehung hatten, mal so zurecht rückt, daß die sich mal anpassen, weil die das noch nie gelernt haben. Aber mit einem 50-jährigen Dr.-Ing,. und einem Türschild geht das nicht. Eine normale Erziehung bewirkt auch nicht, daß sich ein Kind später so bei anderen rächt.

    Das sind richtige Sadisten. Mit Hang zum Ausnutzen ihrer selbsternannten "Macht". So kommt das bei mir rüber.

    Die Frage ist, was das ist - eine Software, oder ein Programm, was da das normale Fernsehprogramm verändert.

    Aber ich höre mir den Mist jetzt schon 7 Jahre an, und es kommt immer wieder mal dies und mal das vor, als gäbe es Gruppen von Personen, die mal diese oder mal jene sind.

    Erschreickenderweise scheint das in Echt aber auch so zu sein. Andeutungsweise finden sich diese Charakterzüge bei denen, die mit Schadenfreude nun mit mir zu tun bekommen. Das kann sein - was aber nicht sein kann, daß alle genau gleich reagieren.

    Es muss einen geben, der den Leuten eintütet, wie toll udn wichtig die sind, und was die alles angeblich für Rechte haben als Mitarbeiter, daß dabei eine Persönöchkeit rauskommt, dem man am liebsten aus dem Weg geht. Das ist nicht wichtig, das ist einfach daneben.

    Allein schon die tatsache, daß jemand ständig betont, daß man ihn aber so behandeln müsse, ud was er sich alles nicht gefallen lassen ist ungewöhnlich. Er kann es ja gar nicht ändern, wenn es drauf ankäme. Er fliegt raus und gut is. So wichtig ist der dann.

    Was soll es dann, sich den ganzen Tag aufzuplustern und seine Wichtigkeit zu predigen und herum zu drohen.

    Früher fand man Leute nett oder hatte Achtung vor irgendwem, uns sich damit unterhalten und seine Meinung gesagt.

    Heute ist man dazu verpflichtet oder wird verklagt, wenn man jemanden mal nicht nett findet, unterhalten bedeutet, man darf nur noch sagen, was der andere hören will - und eine eigene Meinung steht an der Tür oder in irgendwelchen Richtlinien, an die man sich halten muss.

    Um wenn man dann um 17 Uhr aus der Tür der Firma purzelt ist man wieder ein ganz anderer. Oder wie geht das dann?
    Irgendwer muss den Leuten das sagen, vielleict genauso wie bei mir durch Zulabern.


    Nachdem ich jetzt fast 10 Jahre keine richtigen Kontakte hatte, und den einen oder andern wieder treffe, da ist man ja fast fassungslos, was draus geworden ist. Da trifft man den einen oder anderen, optisch runtergekommen, jobmässig nichts verbessert, aber eingebildet und aufgeplustert wenn Kritik droht - und dann wird auch gleich die Keule geschwungen, was einem alles blüht, wenn man nicht macht und sagt, was der andere will. Übertrieben gesagt könnte man es so beschreiben. Völlig daneben.

    Woher kommt denn das?

    Es gab früher die eine oder andere Firma, wo ich den Eindruck hatte, man redet den Leuten ein, daß die Firma toll ist - und die Leute merken nicht, daß sie ein Drittel weniger verdienen wie andere in anderen Regionen. Das kann schon systematisch so sein, daß man will, daß keiner wechselt.

    Aber daß man solche Arschlöcher züchtet, die sich ja fast lächerlich machen mit ihrem Gehabe, daß ist mir neu. So aufgeblasene Würstchen, die mit allem um sich werfen, um ihrer Wichtigkeit Nachdruck zu verleihen, auch, wenn sie noch gar keiner angezweifelt hat. Das ist auch nicht der erste. Es hat scheinbar etwas abgefärbt von einem anderen, bei dem das früher schon so war. Die beiden dürften aber keinen Kontakt haben. Demnach müsste es einen geben, der die alle nach dem gleichen Muster daneben "erzieht".

    Sowas akzeptiert man. Wenn einer nach 12 was will, aber nicht?

    Man müsste dann noch ein Türschild drucken, auf dem steht, wie ein normaler Mitarbeiter normalerweise so ist. Dann geht es vielleicht wieder.

    Was man daraus herleiten könnte, ist - da bildet jemand eine Armee von Mitarbeitern wie "Kinder" mit komischen Persönlichkeiten aus oder um, die er dann los schickt, um in den Firmen (der Konkurrenz?) zu seinen Gunsten stören zu können.

    Oder alternativ, um sich darüber lustig machen zu können, wie sie früher oder später damit unangenehm auffallen?

    Während alle anderen sich daran aufgeilen, und diese dann demjenigen wie ein Gefolge hinterher rennen, der ihnen diesen Spass ermöglicht?

    Keine Ahnung. Mir auch egal. Ich dachte immer, wenn der Zirkus hier vorbei ist, kann ich wieder zu den richtigen Bekannten und alles ist wie früher. Theoretisch ja- aber praktisch nicht, wenn die sich alle so verändert haben sollten. Da kann man auch drauf verzichten.

  • Man muss in der Region endlich mal kapieren, daß es MItarbeier und Mitarbeiter gibt. Die, die 8 h machen, weil es müssen, und immer ihre 20 min Pause genau einhalten, weil sie ihnen zusteht und sonst nichts.

    Uns es gibt die, die ihre Arbeit fertig bekommen müssen, egal in welcher Zeit. Es liegt dann an deren Vorgestzetn, zu gucken, daß es in der Arbeitszeit geht.  Kommt was anderes dazu, muss das auch fertig werden. Kommt nix, ist das auch ok. Aber selten.

    Mich wundert immer, daß man ausgerecht das durchsetzen will, was im Grunde das ist, was der hinterletzte Hilfsarbeiter machen muss, und nicht das, was man im Management hätte.

    Das hat ein bsichen damit zu tun, daß der Mitarbeiter immer lieber auf seine Rechte pocht, statt zu gucken, daß der Chef zufrieden ist mit seiner Arbeit.  Das bedeutet: ein Chef muss zufrieden sein, wenn der Mitarbeiter nach Vorschrift da ist. Was nicht in Vorschriften steht, macht er auch nicht. So geht das nicht.

    Man macht das, was man soll UND das, was sinnvoll ist. In gewisser Weise kann man sich das aussuchen, je nach Chef oder tauschen, wenn der eine etwas besser kann als der andere. Wenn es Unsinn ist. was man machen soll, kommt auch nur Unsinn raus. Also kann man es so ändern, daß das, was man macht, irgendeinen Sinn hat. Oder man macht es nciht.

    Das geht nciht so, daß da einer kommt, herum kommandiert, man macht es, bis man das nächste kommandiert bekommt.

    Man macht auch nichts für den Chef, sondern für die Sache oder das Projekt oder ein Teil in der Produktion. Es kann nur sein, daß man es mit dem einen lieber macht als mit dem anderen. Oder eben ganz allein.

    Daß ich für ein Türschild arbeiten soll, das ist ganz was Neues.

    Praktisch macht das auch keinen Sinn. Wenn man ahnt, es dauert 1 h, und man nicht weiß, ob und wann man dran kommt - oder wenn man um 11:55 kommt. Dann ist das nach Vorschrift, aber Unsinn, weil nichts fertig würde. Wie geht das dann praktisch. Muss man am nächten Tag nochmal kommen und Schlange stehen, oder von 8-12 draussen stehen und warten. Immer unter dem Aspekt: es ist nichts zu tun, was Besucher betrifft. Es kommt fast keiner. Wie wäre das denn, wenn da hunderte von Leuten was wollen. Da muss man im September hin, und sich schon mal anstellen, wenn man im Dezember was abgeben muss?

    Was ist denn mit dem Besucher, der um 8 kommt und trotzdem bis 12 warten müsste. Das ist mittelalterlich und selbst beim Arzt nicht mehr üblich. Man fände das aber vermutlich ok.

    Bei mir war das immer umgekehrt. Da kann der Kunde im Grunde machen, was er will - hauptsache, ich kann einen Auftrag bekommen. Es käme auch keiner auf die Idee, ein Schild an die Tür zu machen oder den Kunden Punkt 16 Uhr rauszuwerfen, weil Feierabend ist. So oft kommt ja auch keiner, und das überlebt man schon, mal etwas länger machen zu müssen. Es fiel auch nicht auf, weil es meistens Spass machte, deswegen macht man die Arbeit ja. Das ist für meisten hier aber undenkbar.

    Normalerweise fängt man immer dann erst an, Regeln und Begrenzungen zuerfinden, wenn es sonst ein Chaos gäbe. Bis dahin gibt es keinen Grund, etwas einzuschränken. Hier ist das immer so, daß man den Eindruck, hat, es gibt gar nichts zu tun. Und trotzdem hängt man zuerst einmal ein Schild mit den Regeln raus. Dann ist man wichtig.

    Man könnte auch mitten in Aicha eine Ampel hinstellen. Die braucht keiner, aber irgendwer fährt bestimmt bei Rot drüber, und dann könnte man kassieren. Das ist aber irgendwie nicht Sinn einer Ampel.

    Keiner stellt zuerst eine Ampel auf, und guckt dann, ob jemand kommt. Das einzelne Auto, was da kommt. Das geht auch ohne Ampel. Wenn es dann noch so wäre, daß das Auto zufällig mal drüber kommt oder nicht, wenn mehr als 3 autos kommen, dann nützt die Ampel nichts.

    Man könnte genauso gut Kunden im Supermarkt zählen und nur einmal in der Woche öffnen. Das reicht und wäre bequem für den Supermarkt. Aber nicht kundenfreundlich. Würde man sich dann auch aufregen, wenn ich an zwei Tagen der Woche hin will? Man würde eben woanders hin gehen. Das wäre aber kein Vorteil für den Supermarkt.


    Wieso arbeitet hier scheinbar nie einer um der Sache willen? Wieso geht es immer nur darum, das zutun, was ein anderer von einem will, oder das zu machen, was gerade Vorschrift ist, ob das Blödsinn ist oder nicht? Und wenn die Vorschirft nur an der Tür klebt, arbeiten alle für die Tür.



    Das, was man will, das können Automaten und Maschinen besser. Das, was darüber hinaus geht, das kann mehr bringen. Wenn man es nicht wollte, wäre man mit Automaten besser bedient. So will der Mitarbeiter aber nun gerade nicht behandelt werden. Warum will man dann so arbeiten?

    Wenn ich überlege, wie viele Pakete ich nicht bekommen hätte, wenn ich nur von 8-16 Uhr welche genommen hätte. Bestimmt die Hälfte wären nie bei mir angekommen. Da kann ich auch kein Schild an die Tür hängen, daß man bei mir nur mittwochs um 4 liefern kann. Das Schild kann ich da hin hängen, aber es würde keiner beachten. Das ist unrealistisch.

    Genau wie keiner Urlaub nehmen würde, um von 8-12 bei der Verwaltung sein zu können, wenn man auch mal eben anhalten und rein gehen kann. Wenn man das in Köln machen muss, wird das wohl nix. Da ist Urlaub unter Umständen schon angesagt, wenn man nur zur Post muss, weil man nach Feierabend keinen Parkplatz findet. Diese Bedingungen gibt es hier alle nicht - es kann auch nicht sein, daß man das so haben will.

    Deswegen finde ich das lächerlich, wenn man mir übers Fernsehen suggieriert, wie wichtig Öffnungszeiten sind. Wenn man dasselbe in der Großstadt wollte wie hier, dann hat man Aufwand.

    Hier spielt es doch keine Rolle, man kann aussteigen gucken, ob geöffnet oder jemand da ist, und wenn nicht, geht man wieder. Das war immer einer der Vorteile, den ich in der Gegend entdeckt hatte. Ämter sind ganz einfach immer leer.

    Zuvor war in Bochum oft so, daß man noch mit 50 Leuten auf dem Fußboden im Flur saß und warten musste, bis einer von 24 Ansprechpartnern Zeit hatte. Nachdem man stundenlang nach einem Parkplatz gesucht und dann zu Fuß nach dem Weg gefragt hatte, war es auch egal, wer gerade Zeit hatte. Hauptsache, der Flur war der Richtige, wo die richtigen Büros waren. Dafür gab es dann als Student die GEZ-Gebühren erlassen. Die 50 DM waren mühsam ersessen.


    Dank dieser Gegend darf ich den Zirkus jetzt wieder über mich ergehen lassen - nicht in Bochum warten, sondern zum Sozial- oder Arbeitsamt. Das reicht so langsam.

    Als Student hatte ich außerdem weit mehr Geld, als ich jetzt habe.

    Man fürchtet um seinen guten Ruf, heisst es immer. Man will nicht, daß so etwas bekannt würde, damit die Region keinen Schaden nimmt.

    Was war mit meinem guten Ruf? Was ist mit meinen Verlusten? Das ist egal scheinbar.


Das war bei dem Besuch auch alles gar nicht so, aber übers Fernsehen wird es schon wieder so dargestellt - auch, als ginge es nur darum, zu gucken, ob ich pünktlich bin, oder außer der Reihe einen Termin wollte.

Es geht scheinbar auch dann nur darum, daß man in gewisser Weise nicht verträgt, wenn ich den auch noch bekomme, und andere nicht.


Diese Gängelei per Fernsehen kann einem auf den Sack gehen, zumal scheinbar wenig von dem bekannt ist, um das es im Gebäude ging.

Wenn man sich diesen Mist anhört, hat man schlagartig wieder schlechte Laune, zumal es das nun schon so lange gibt, und es scheinbar keiner abstellt. Ausgeschaltet habe ich den MIst, und sitze deswegen wieder bei Totenstille herum.


Das war Karneval. EIner der Tage, wo man sich daran erinnert, daß es Köln noch irgendwo gibt - und was ich für dieses Kaff alles aufgegeben habe. Wer Rosenmontag schon einmal in Köln war, weiß, was ich meine. Ich musste damals von Hürth aus nur in eine Strassenbahn und war mittendrin. Mit Hund war es auch die letzen Jahre nicht möglich, hin zu fahren, weil ich keinen hatte, der den Hund nimmt - mitnehmen in den Trubel geht nicht. Nach Cux gefahren bin ich meistens. Da gab es kein Karneval - aber wenigstens wieder mal etwas anderes zu sehen. Jetzt sehe ich Gemeindevewaltungen von innen und Zeitungsberichte von DREI Umzügen im Raum Passau. Ich weiß nicht, wie viele es in Köln oder gibt, würde man jeden Stadttteil und jeden Zug auflisten. 50? Rosenmontag dann der große, wo man 4 h am Strassenrand steht, und immer noch ein neuer Wagen kommt. Die ganze Innenstadt ist voll. Fast überall zieht "der Zug".

Ich sitze stattdessen hier herum und kann nichts mehr machen. Ohne Geld schon gar nicht. Es soll doch wohl klar sein, daß ich das nicht so will, sondern nur mitgemacht habe, weil ich mein Labor eben nicht verlieren oder hier stehen lassen wollte. Vermutlich war alles vergeblich.

Man kann sich dann einmal überlegen, wie viele Neuwagen man sich in seinem Leben mit 50 noch einmal kaufen kann, Bei Ford hatte ich zwei eigene gleichzeitig und mehrere aus der Abteilung zur Verfügung.

Immerhin kann es sein, noch mehr als 25 Rosenmontagszüge zu sehen. Wie viele Neuwagen ich mir noch leisten kann, weiß keiner.

Seit August kann ich gar kein Auto fahren, weil ich kein Geld für die Reparatur habe. Um mIch herum überlegt man schon, ob das auf Dauer eine kostensparende Option für mich ist, kein Auto zu fahren. Die spinnen wohl. Auserechnet hier, wo gar ncihts ohne Auto geht.

Als ich damals eine von den Aushilfen mitnehmen wollte zum Karneval, fand man es unpassend. Bei Ford mal ein Großraumbüro ansehen - das wäre wohl beruflch passender gewesen. Das wollte auch keiner. Dann eben nicht. Dann weiß man eben auch nicht, wovon ich rede.

Wäre es so geblieben, wie es war: Hilfsarbeiter hier und ich in Köln als Dr.-Ing. - dann wäre heute vieles anders. Das ist doch nicht von der Hand zu weisen. Was will man denn immer, daß ich das nicht sagen soll?







  • Jetzt ist schon wieder so ein Piss dabeo, wo ich nicht weiß, was das für komische Beträge sein sollen.

    Angefangen mit den komischen Pissnelken im Labor gibt es seit 10 Jahren kaum noch Laboraufträge, und nur noch irgendwelchen Schwachsinn, über den man sich ärgern muss. Blöde Kühe im Labor, affige Vermieter, laut herum lärmende Nachbarn im Flur, grinsende Steuerberater und Anwaltsrechnungen von Anwälten, von denen ich gar nicht weiß, und am Fernsehen wird man dauern d zugequakt.

    Ich will endlich mal wieder was Richtiges arbeiten, und zufällig auch noch was einnehmen, wenns geht.

    Für diesen ganzen Piss habe ich nicht studiert.

    Ich habe ein Labor, weil ich Laborarbeiten machen will, keinen Affenzirkus.

    Jetzt stehen 8 Jahre Laborarbeit schon fast gegen 10 Jahre mit kaum noch Laborarbeit und die Geräte vergammeln und stehen leer herum.

    Was soll denn dieser Mist?

    Ich bin kein Geldautomat. Es gab jetzt schon 4 Steuerberater, dabeo wird es doch mal möglich sein, auf einmal rauszufiunden, was ich zahlen muss, nachdem es 5 Jahre keine Einnahmen mehr gab kann das doch nicht so schwer sein.

    Wenn ich ausziehen will, will ich ausziehen und nicht noch 3 Jahre mit 25 Räumungsklagen absitzen, oder 40.000 EUR für einen Umzug zahlen, auch, wenn ich gar nicht umgezogen bin.

    Es ist nichts mehr da, ich zahle nichts mehr, weil ich nichts mehr habe, seit man mir auch noch die meisten Sachwerte geklaut hat. Die S.K, hat sie unter Verschluss.

    Rückwirkend kann sich jeder sein Geld gern an den Hut stecken, was ich im Rahmen der Aufträge bekommen hatte. Ich habe ncihts behalten können, und ein saumäßiges Leben führen müssen. Ohne Laborarbeit noch saumäßiger als zu der Zeit, wo ich rund um die Uhr gearbeitet hatte. Prügel und mehr inclusive.

    Laborarbeiten wollte ich, nicht Dagobert Duck spielen, um dann später um noch mehr Geld gebracht zu werden, als ich je mit dem Labor verdient hatte.

    Ich will endlich mein Labor und meine richtige Arbeit zurück. Aber nicht hier. Das ist Stand 2011 und es hat sich nichts geändert. Nur meine Konten sind jetzt leer.

    Die ganzen doofen Kühe können hier auf ihren Bäumen sitzen bleiben, ich will keine mehr.

    Immer, wenn ich nur an Laborarbeiten denke, scheint mir einer Personal andrehen zu wollen. Ich bin Werkstoffingenieur, nicht Zoodirektor. Bei mir heisst das Forschung und Entwicklung, nicht Zucht und Ordnung, was man zum Arbeiten braucht.


  • Im Fernsehen wird ein Bild vom Steuerberater eingeblendet. Wieso auch immer, ich wollte kein Labor auflösen, sondern wie immer nur umziehen. Seitwann interessiert das einen STeuerberater.

    Was mcih interssiert ist was anderes: hat man 2016 meine Firmen doch aufgelöst und neu gegründet, sp daß man mir eben doch die Steuern unterschiebt seitdem.

    Wenn ja, wozu - wenn ich sowieso nicht arbeiten kann, was soll ich dann mit den neuen Firmen. Die dann auch noch genauso heissen und dieselbe Steuernummer haben wie immer?

    So neu können die ja nicht sein.

    Und wieso will man den Betrag in Einzelfirma UND GmbH, obwohl es nur in der GmbH noch Gewinnvorträge gab. Woher auch immer. Normalerweise hätte 2011 schon die ganze GmbH leer sein können.


    Was man hier Räumumgsklage nennt, kann genauso die Auflösung meiner Firmen sein. Normalerweise heisst das aber anders.

    Ich meine ausziehen und mein Labor mitnehmen. Mit welchem Formalkram ist mir piespschnurzwurscht.

    Was mir nicht wuscht ist, wenn man schon einen Steuerberater haben muss, wieso ist es nicht möglhc, den dazu zu bringen, daß der sich mal klar dazu äußert, was das denn hie rfür ein Salat ist.

    Ich vermute, ich habe drei Steuerberater inzwischen, die mir alle die Kosten und Steuern berechnen, die für das Auflösen einer einzigen Firma fällig geworden wären. Der letzte hatte den Auftrag, das zu klären. 2015/16 schon. Da habe ich bis heute nichts von gehört dazu.

    Bilder von was auch immer für Knallfröschen nützen da nichts. Dazu kommt ja noch, daß viele sich nicht unter ihrem richtigen Namen melden. Ich weiss oft nmict, wer das ist. Es kann sein, daß Toldrian udn Kölbl dasslebe ist in dem Fall, und daß der, den ich unter diesen Namen kenne, wieder ein anderer ist.

    Dazu kommt, es gibt welche die einfach nicht kapieren, daß ich GNK nur frage, wenn es um frühere Dinge geht, weil ich bis 2011 bei GNK war.

    Das bedeutet nicht, daß auf einmal GNK auch wieder was zu kassieren hat.

    Aktuell ist immer noch Centura, aber die äussern sich nie, schon gar nicht zu früheren Dingen. Weil ich nichts mehr bezahlen kann, habe ich alle Bilanzen selber gemacht.

    Eine Mail an GNK, und schwupp kommt wieder Piss im Briefkasten. Wo eben nicht klar ist, in welchem Zusammenhang. Man will aber mal eben 12.000 EUR.

    Ich erwarte eine einfach Antwort per mail, wenn ich irgendwem eine Mail schicke, sonst nichts. Nicht gar keine Antwort, aber 12.000 EUR Rechnungen.

    Welcher Armleuchter hat denn da nun wieder einen Zusammenhang hergestellt?

    Unklar ist; kommt das wegen meiner Anzeige, wegen des Besuchs der ehemaligen Aushilfe oder wegen der Mail an GNK.

    Aber sicher nicht von selber. Wenn ich keinen cent mehr bezahlen kann, was will man dann mit unsinningen 5-stelligen Rechnungen für Miete, obwohl die GmbH noch nie Mieter war.


  • Bekloppte Affen am Fernsehen.

    Man äfft immer noch nach, wie ich in Panik an zu schreien gefangen bin 2010, und das nimmt man als Grund, mir mein Labor wegzunehmen.

    Es ist genau umgekehrt. Das Ganze war damals so stressig, mitsamt Unfall, Überfall, Einbrüchen und wer weiss was nicht alles, weil ich geahnt habe, dass ich meine Aufträge teilweise verlieren könnte - wenn ich nicht arbeiten kann. Man hat damals aber alles getan, mich am Arbeiten zu hindern, egal, wo.

    Richtig wäre gewesen, jemand übernimmt meine Arbeit in Absprache mit mir oder hilft mir beim Runterfahren der Geräte, statt mich noch ein Jahr hampeln zu lassen, damit ich hier weg konnte und eben keine Pause entsteht und kein Kunde verloren geht.

    Stattdessen hat man mir alles geklaut und mich in der Zeit auch noch alles selber zahlen lassen - bis heute ohne Info darüber, wer was damals gemacht hat, damit sowas dabei heraus kommt. Statt Krankenkassen etc. pp. - nur meine Konten habe ich nehmen können.

    Ich konnte nicht ahnen, daß ich Aufträge, Geld und Labor verlieren würde, und 7 Jahre nichts dagegen machen kann.

    Es war sicher nicht die Arbeit vorher, die zu stressig war, sondern die Zeit danach, wo jeden Tag weniger machbar war - und ab irgendwann klar war: das wird ncihts mehr, oder sehr teuer und wenn, dann von vorn. Jetzt wurde es sehr teuer, ohne daß ich nochmal was machen konnte.


    Das ist so, als würde jemand mit einem gebrochenen Arm zum Arzt, und der Arzt dreht erst mal ein bischen dran herum, bricht nochmal was nach, nimmt den einen Teil weg und hängt ihn später wieder dran, pult immer wieder in den Wunden, und nach 7 Jahren muss der Arm ganz ab, weil nichts mehr zu machen ist. 

    In der Zeit hat der Arzt wesentlich mehr verdient, als hätte er einfach einen Gips verpasst. Das ist das einzige, was dabei herum kommt.

    Diese affigen Beiträge am Fernsehen kann man sich doch sonstwo hin stecken. Jahrelang durfte ich nicht einmal sagen, daß ich das war, und es mich betraf.

    Ich frage mich bis heute, ob dann eine andere mein Geld bekam. Und wenn ja, welches.

    Aus meiner Sicht hat jemand zu irgendeiner Zeit, möglicherweise sschon 2011 Sozialhilfe beantragt, und bekommen. Aber das wäre für mich ja völlig unsinnig gewesen. In Cux hat man mir eine Sozialwohnung geben wollen, als ich zum ersten Mal da war, als ich noch 250.000 EUR im Jahr verdient, hunderttausende als Vermögen hatte, und selbst als Dr.-Ing. in sowas nicht rein gehöre.

    Wie man auf die Idee kam, mir das anzubieten, weiß ich bis heute nicht. Man hat mich scheinbar vertauscht mit einer anderen.  Bis heute. Wer ist dann die andere?

    Wenn man Kaiser und Kölbl verwechselt, nützt das nix, denn ich kenne auch keine Kölbls Töchter. Auch Andeutungen wie Wirler - vom Aussehen kann das sein, aber vom Alter her kann das Kind von 2001 in 2009 noch keine 18 gewesen sein. Bei allen anderen genauso. Ich kannte hier keinen, der schon ein kleineres Kind hatte. Nur ein paar, die gerade eines bekamen. Die anderen Kinder habe ich nur mal von weitem gesehen vielleicht, die 2001 so 10 Jahre alt gewesen sein müssten - aber da weiß ich natürlich nicht, wer das dann 2009 sein sollte.

    Man kann aber doch auch keine 18-jährige Aushilfe mit einer 43-jährigen Dr.-Ing. verwechseln. In meinem Alter war damals kaum einer, mit dem ich zu tun hatte.

    Wie kam man denn auf die Idee, ich solle in Cux nach einer Sozialwohnung fragen, und keine andere frei aussuchen. Ich hätte mir alles leisten können damals. Immerhin habe ich zeitweise 2500 EUR im Monat bezahlt, dafür daß Aicha noch existierte und ich in Cux dann 25 qm hatte. Mir gefiel das da, da war ich gern, egal wie klein das war. Mit Hund drin ist schnell alles voll - aber es gab eine geschickte Möblierung, Waschmaschinen im Keller, und im Grunde alles da, bis auf einen Schreitisch vielleicht. Nur am Wohnzimmertisch ist das etwas unbequem, so zu arbeiten, aber es  ging. Wenn man aber berücksichtigt, daß ich in der Zeit insgesamt allein an Miete 2500 EUR los wurde, fällt einem nichts mehr ein. Immer noch besser, als hier halb tot gescheucht zu werden. Aber nicht von der normalen Laborarbeit, sondern durch den Zirkus, den man drumherum veranstaltete. Zum Aufräumen zwang man mich mehr als zum Arbeiten. Umsatz war nichts mehr so recht. Aber Stress und Panik den ganzen Tag in AIcha. Also war ich lieber in Cux, und im 4. Stock auch relativ in Ruhe gelassen. Das war aber keine Dauerlösung. Dazu kamen die Fahrkosten, Diesel bis zu 1000 EUR im Monat war normal. Zum Post holen. Es wurde ein ganzes QS-Handbuch fertig in der Zeit, aber Laboraufträge kamen schon vorher nicht , sonst wäre ich so lamge nict weg geblieben. So lange ist aus heutiger SIcht aber nicht mehr, als jeder andere in 7 Jahren auch als Urlaub gehabt hätte. Das war aber kein Urlaub für mich, ich wollte einen anderen Standort suchen. das hieß auch, gucken, ob man mcih dort in Ruhe lässt. Und welche Kunden es geben könnte. Viele sind auf Anhieb nicht zu sehen.

    Das stimmt übrogens nciht, daß keiner wusste, wo ich war. Ich hatte sogar die Adresse an meinen Briefkasten geklebt und damals noch mein Telefon dabei. Man konnte einfach fragen. Es wollte aber keiner wissen.

    Mich hat nur eine Familie noch angerufen, aber nicht meine. Zumindest hörte es sich so an. Man weiss nie, wer da Stimmen verändert, und nur scheinbar anrief. Mich hat nur gewundert, daß ich meine Freunde nie getroffen hatte, obwohl die auch eine Wohnung in Cux haben sollen, oder eben der Bruder. Es kam nie zu einem Treffen.

    Auch zuletzt nicht, wo ich zu der Veranstaltung in BHv wollte, die die Polizei am Hafen angeboten hatte. Bis 2010 gab es rund 25 Jahre, wo wir uns fast jede Woche getroffen hatten, und da war der Weg zwischen PA ud KR weiter.

    Und dann gab es auch da Probleme mit solchen Piss-Anrufen, so daß ich erstmal nur den AB laufen hatte. Aber es waren so wenig Anrufe, daß man das Telefon auch hätte weglassen können.

    Später hatte ich in Cux ein eigenes Postfach in der Stadt. Und erst viel später fing das an, daß man dort in dem Postfach scheinbar Briefe wegnahm oder Umschläge tauschte. Das, was hier bis heute so ist. Das Postfach hatte ich noch jahrelang, die Weiterleitung aber nicht.

    Aber das mit der 25 qm Ferien-Wohnung war keine Relation zum Preis von 2500 EUR im Monat Gesamtmieten. Was anderes bekam ich nicht.

  • Hier ist fast alles falsch rum. Zeige ich was an, bekomme ich eine Klage. Will ich nach Cux, geht das nicht. Wirft man mich raus, komme ich einfach nciht weg. Will ich weg, läst man mich nicht.

    Dabei kommen immer wieder Zahlen vor, wie eine Wohnung von 400 EUR, wo ich von gehört habe. Da war ich aber nie. s hieß damals, die öffentliche Variante hätte so viel gekostet, und stattdessen hätte man mir eine Luxus-Kita verpasst. 
  • Was es auch gab, waren Bemerkungen zum Führerschein, wo man mit ein paar EUR abwenden kann, daß man ihn verliert. Aber diese "paar EUR" sollten angeblich 2-3000 EUR im Monat, und das die ganze Zeit gewesen sein. Erst als ich kein Geld mehr hatte, nach einer halben Million, hat man mir das Auto lahm gelegt. Ich habe aber selber nie aktiv jemandem Geld gegeben, damit ich fahren kann. Ich habe nicht einmal eine Knolle wegen falschem Parken bekommen. Nur einmal 15 EUR zu schnell Fahren gab es, bei einigen hunderttausend km ist das ungewöhnlich wenig. Was vorkommen kann, sind so Dinge wie: man übersieht oder vergisst Geschwindigkeitsbeschränkungen auf langen Strecken, bemerkt fremde Radarkameras nicht. Diese runden Türme in Bremen erkennt man nicht immer sofort als Kamera. In den ganzen 30er Zonen fährt auch keiner immer nur 30. Das geht schnell, daß einem sowas passiert. Die längste Fahrt war Wilhelmshaven über KR nach Passau, das waren 17 Stunden am Stück. Nix. Kein noch so kleines Protokoll. Wie kommt dann einer auf die Idee, ich hätte jahrelang jeden Monat Geld bezahlt, und dann so viel - nur, um Auto fahren zu können? Gerade in Cux geht vieles per auch Fahrrad - hier nicht. Das hätte ich mir wohl überlegt für so viel Geld.

  • Vermutlich ist das wieder so, daß ich eine Anzeige zur Polizei geschickt habe, damit dei SK mir endlich mein Labor zurück gibt, was seit April eingesperrt ist. Und was kommt. Eine Klage gegen mich, Räumungsklage mit 12.000 EUR.

    Ich brauche einen Schlüssel. Oder zwei. Mehr nicht.

    Wer ist denn das Arschloch, was immer mich verklagt, wenn ich jemanden bei der Polizei anzeige?


  • Das war jetzt mal so eine Art Test. Immer dann, wenn andere denken, man würde so langsam endlich am Rad drehen, werden das mehr und mehr, die mit ärgern.

    Es lohnt sich bei mir nur nicht mehr so richtig.


    Vorhin gab es aber schon wieder einen LKW mit ungewöhnlichen Symbolen. Man soll sich dann immer was denken, was meistens gar keinen Sinn macht, oder Personen lenken soll, in dem, was sie daraus folgern und dann machen.

    Jetzt war da snur einer. In den letzten Jahren habe ich aber scheinbar keinen mehr getroffen, der nicjt weiß, wie das geht.

    Was ich nicht weiß, wer das ist, der den Leuten diesen Dreck beibringt.

    Wenn man vor Gericht keine Chance hat. was wäre die Folge.

    Man geht gucken, wo es ein paar Leute gibt, die für Geld alles machen,packt sich den LKW-Fahrer und haut dem mal so richtig eins auf die Mütze. Und nicht nur dem, sondern jedem, der sowas macht. Dann gäbe es hier bürgerkriegsähnliche Zustände.

    Nur, weil man immer so vorgeht, daß man die jeweils tyrannisierten Leute isoliert scheinbar, funktioniert das nicht udn man merkt nach außen wenig. Weil es demjenigen fast unmöglich gemacht wird, sich Hilfe zu suchen.

    MIhc interessiiert daher der Ursprung. Wer hat wann diesen Dreck eingeschleppt, seit wann weiß man in NRW davon, oder kommt es schon 2001 daher - oder was ist das. Im Grunde müsste man die Region zu betonieren, damit das aufhört.


    Das Prinzip ist im Grunde: da verschaffen sich Leute Macht über andere, indem sie dem anderen etwas falsches erzählen, was dann als richtig dargestellt und von anderen aiuch so übernommen wird.

    Allein dadurch, daß der Einzelne nicht weiß, was wirklich ist, bekommen die anderen Macht über denjenigen. Das ist offenbar ausnahmslos jedem lieber als seinen ehemaligen FReunden und Bekannten zu helfen, wenn die schikaniert werden.

    Es muss also außer dem Machtgefühl ncoh etwas dabei sein. Ohne Gewinnabsichten macht sowas keiner. Vermutlich sind die Versprechen genauso falsch, man wähnt denjenigen genauso in einer falschen Welt - er meint aber, zu den "richtigen" dazu zugehören und der merkt das nicht, ab wann man den genauso verarscht.

    Außerdem lohnt es sich scheinbar.

    Jetzt wäre also die Frage: wenn die Polizei nichts machen kann, sich vor Gericht nichts beweisen lässt, GEwalt keine Option ist - Und Umziehen auch nicht geht. Muss man sich das dann gefallen lassen? Wohl kaum.

    Man bemerkt außerdem, daß es Personen gibt, die glauben, nach so langer Isolation wäre man froh, überhaupt Freunde zu finden. Und dann würde man für diese Freunde alles tun. Das ist ja so nicht. Und das sind dann unter Umständen genau die Falschen. Je nachdem, wie robust einer ist, macht der das mit oder nicht.

    Das ist scheinbar das, was man im Radio als "Integration" bezeichnet.

    ICh finde das kriminell, wenn jemandem der Bekanntenkreis aufgezwungen wird, mit dem Ziel, denjenigen für sich einzuspannen.

    Das habe ich schon sofort bemerkt, daß das in der Region so ist. Wenn man jemanden mal anlächelt, dann meint der, alles von einem bekommen zu können - und man sucht sich seine Bekannten auch so aus. Die, die einem nützen, mit denen hat man Kontakt. Nicht die, mit denen man gern zusammen ist. So ist das hier - allerdings ist es auch einfacher, wenn man was braucht. Woanders würde man groß angeguckt, wenn man jemanden um etwas bittet. In den seltensten Fällen würde jemand was machen, weil es immer auch Optionen gibt, gegen Bezahlung sowas kaufen zu können. Wenn man Geld verdient, ist es höchstens noch machbar, daß man nciht allein umziehen muss, aber alles andere, das ist schwerer als hier.

    Ingenieure sind keine Möbelpacker - deswegen würde keiner mehr anfangen, sowas zu machen, nur, weil seine Freunde umziehen.

    Aber daß jemand hier her zieht und man praktsich sofort alle Optionen auslotet, die diese Person mibringt, dass ist sehr ungewöhnlich.

    Damals konnte man aber nein sagen. Heute versucht man, das zu erzwingen, daß man macht, was andere wollen.

    Das geht so nicht. Wenn einem das nciht passt, UND man kann nicht wegziehen, dann ist das was, was einfach nicht machbar ist.

    Sklaverei im entfernstesten.

    Oder eben wie in einem Puff, wenn der eine nichts erreicht, und man den nächsten schickt.



    Mir fehlt die Info, WER das ist, der direkt dem einen oder anderen sagt, was er machen soll, damit dies oder das irgendwo raus kommt.

    Ich ahtte eben nurgesehen, daß meine Aushilfen zur Telis schielen udn daß Mitarbeiter der Telis bei der Bank zu tun haben. Aber andere machen das auch und haben nichts mit der Bank zu tun.

    Auch in Cux gab es das, und da hatte ich mit keiner Bank zu tun.





    Noch fehlt mr diese Info. Ich vermute, daß man mich deswegen nicht so richtig mit anderen zusammen komen lässt, oder auch nur wie unter Aufsicht, oder andere vorher instruiert - weil ich den Einfluss noch hätte, zu erfahren, wer das ist, der dahinter steckt. Das hat ncihts mit Geld zu tun, daß ist wohl mehr die Persönlichkeit an sich.


    Und den Einfluß, irgendwelchen Kunden in NRW wie Ford zu erzählen, was hier läuft - und wenn es kein Geld mehr gibt für die Firmen, gibt es auch keine Mitarbeiter mehr, die das machen können.

    Da gibt es dann auch einen Kölbl, der da immer sofort drauf anspringt, wo ich aber nicht weiß, wer das sein soll.

    So ein Autofritze in Aicha, der das sein müsste - das interessiert Ford in Köln doch nicht. Das ist doch schon im Kaff nicht die einzige Werkstatt, von denen es hunderttausende gibt. Was regt der sich denn auf und droht und klagt blöd vor Gericht herum? Außerdem muss ich in NRW nicht erzählen, wen nich Leute hier allgemein dümmer finde als woanders, das haben die mir in Köln schon gesagt, bevor ich herkam.

    Was ist denn das für ein Kölbl, der nicht will, daß man sich in Köln über das lustig macht, was hier anders ist.

    Am Telefon gibt es einen, der sich so ähnlich anhört wie Bauer von der Telis. Aber was hat der mit Ford in Köln zu tun. Dem kann dem doch egal sein, was ich wo erzähle.

    Das muss ein anderer sein.

    Man könnte höchstens vermuten: was hat Bauer Telis mit Kaiser zu tun. Geht es überhaupt um Kaiser oder um mein Labor?

    War die Telis schon der Nachfolger von Kaiser, und haben die nicht kapiert, daß mein Labor gar nicht zu Kaiser gehört?

    Also parallel das alte Labor von Kaiser hätte weiter laufen müssen - was bis dahin nie Aufträge hatte, ohne daß es meines betrifft.

    Dann hätte die Telis mir meine Aufträge geklaut.

    Und wenn um es mich ghet, was interessiert das denn, was ich über ein paar Bayern berichte, wenn ich das meiste Geld sowieso woanders her bekommen habe?

    Wahrscheinlicher ist es, daß die Bank einen Kredit von Kaiser in Eigenregie genommen hat, und mein Labor damit aufgeplustert hat, mit der Absicht daran zu verdienen. Das Kreditrisiko hat dann aber die Bank, und nicht ich darunter zu leiden, daß ich was anderes mit dem verdienten Geld machen wollte als die Bank.

    Dann wäre es aber doch einfacher gewesen, mir mal irgendwnan zu sagen, daß ich keine Aufträge mehr bekommen kann oder soll, statt mich 7 Jahre hier sitzen zu lassen, während das Labor still steht und vergammelt.

    Außerdem ist das nicht ganz witzig, wenn man mit Aufträgen zugeworfen wird, und gar keine Zeit hat, andere Kunden zu suchen. Nimmt man dann alles raus, was möglicherweise wegen der Bank rein kam, sind am Ende kaum noch richtige Kunden übrig, oder wie geht das dann? 

    Angenommen, die Bank gibt mir Arbeit,die keiner bruacht, nur, um Geld ins Labor zu bekommen: Hätte man nichts bekommen, und von Anfang an weiter gesucht, wären diese Kunden alle noch da, während Aufträge, die die Bank anstelle von Krediten vergibt, auch sofort wegbrechen können.

    Für mich waren das alles ganz normale Kunden. Dafür hätte ich aber keine Bank gebraucht. Ich hatte immer nur Spielkredite. Für solche Investitionen, die ich auch selber mit meinem Geld hätte zahlen können.

    Mit welchem Recht sollte mir dann eine Telis meine Aufträge nehmen.

    Ich vermute ganz was anderes. Ich hatte echte Aufträge, und parallel dazu hat eine Bank Kredite in derselben Höhe an irgendwen ausgezahlt. Und dann hat man versucht, das zu vertauschen und mir die Kredite anzuhängen, die man dann durch eine Pleite aus der Welt schaffen wollte. Blöderweise mein Labor gleich mit.

    Das ist er einzige Grund, weswegen ich nicht mehr mit dem Labor arbeiten dürfte: wenn es einen Kredit gab, den mein Labor in den Teich gesetzt hätte, Haftungsbegrenzug drauf, so daß am Ende der Firma keine Schulden übrig bleiben, wie KFW-Existenzgründer-Kredite es oft haben. Angeblich soll der Gründer nur mit z.B. 10% selber haften, und den Rest des Risikos trägt die Bank. Geht die Firma pleite, muss er nur 10 % des Kredits bezahlen. Sowas soll es geben, hatte ich aber nicht.

    Aber dann darf auch wirklich nichts von der Firma übrig sein, was den Kredit noch zurückzahlen könnte oder müsste.

    Das wäre die einzige Erklärung, auch die Geräte gleich mit los zu werden, je nachdem wie hoch die Schulden wären.





    Es ist jedenfalls keine Erklärung, daß man mir 300.000 EUR Sachwerte nimmt, wenn ich 3000 EUR für eine Bilanz nicht bezahlen will, bevor da drin steht, was ich da sehen will.


    Der direkte Weg wäre gewesen: die Bank gibt sich als Kunde Bosch, Ford,VW aus, gibt mir irgendwas an Aufträgen, damit Geld ins Labor rein kommt und hofft auf Gewinn. Der wäre aber immer meiner gewesen. Wie hätte denn dabei Geld raus kommen sollen? Für mich war das eingenommene Geld doch der Gewinn.

    In dem Fall wäre es klar, daß man sich etwas überlegen muss, wie man mir das Labor wieder weg nehmen will, sobald es läuft.

    Noch einfacher: irgendwer hat sich mit Rechnungen meiner Geräte vielleicht Geld beschafft, was er nicht hätte machen dürfen. Praktisch meine Geräte verpfändet ohne mein Wissen, so daß ich am Ende ohne Labor da stehe.

    Irgend so etwas muss das gewesen sein.

    Wieso findet das keiner raus, nach 5 Jahren Anzeigen bei der Polizei.



    Was nützt das denn, wenn ich weiter arbeite, aber nie mehr etwas behalten kann - angenommen, da stehen 10 Mio EUR in der Kreide, und ich verdiene für meine Verhältnisse wieder viel mit meinen 250.000 EUR im Jahr. Das ist doch sofort wieder weg.

    Natürlcih wird mir keine Bank sagen, daß es sich nicht lohnt, weiter zu arbeiten, weil ich diese 10 Mio nie verdienen werde. Die nehmen sich dann, was sie noch kriegen können - und irgendwann fällt wieder einer über mich her und ich bin wieder alles los.


    Genau das will ich vermeiden, und deswegen will ich wissen, woran ich bin. Man sagt es mir aber nicht. Es kann natürlcih sein, daß ncihts ist. Aber dann gäbe es den ganzen Zirkus auch nicht.

    Was fehlt, sind die Erklärungen für die ganzen komischen Vorkommnisse, und dafür, warum ich nicht gehen kann, wohin ich will und mieten kann, was ich will. Wieso rennt man mir dauernd hinterher, wieso ist dies, wieso das - und immer ist alles umständlich, was sonst ganz selbstverständlich und einfach wäre.

    Darüber hat sich Kaiser früher auch schon beschwert. Sowas glaubt aber doch keiner wirklich, wenn man das irgendwo nur erzählt.



    Es gibt nur die zwei Möglichkeiten:

    1. es hat was mit Geld zu tun, von dem ich nicht weiß.

    Das würde man woanders nicht ändern können.

    Nur einmal hat mir jemand in einem Nebensatz gesagt, es würde nichts nützen, wenn ich umziehe. Aber wieso nicht, das hat keiner gesagt. Vielleicht hat man es nur gedacht. Geld war nicht der Grund, zu der Zeit hatte ich noch genug.


    2. Oder es hat was mit einem Haufen Dreckschweinen zu tun, die einen tyrannisieren und einem alles so schwer wie möglich machen - die ich im einzelnen nicht kenne, was aber sicher mit der Gegend oder mit einem kollektiven Zusammenrotten vieler Einzelner zu tun haben kann.

    Woanders wöre das nicht so. Nun hatte man aber in Cux und KR auch schon mit dem Zirkus angefangen.


    Aus 1+2 folgt: Eventuell rennt man mir nur nach, um den Eindruck aufrecht zu halten, es hätte was mit Geld zu tun, weil es woanders auch so ist.

    Ob das so ist, ist die Frage.








    Ich merke, man hat gehofft, ich würde kleinlaut mit der Zeit, und ich merke, daß es manchen nicht passt, daß das nicht so ist.

    Aber ich weiß nciht, wer es denen verspricht, daß das anders würde, wenn man mich schlecht behandelt.






  • Es gibt ncoh eine Besonderheit bei dem ersten Bescuh der SK. Der jüngere hatte so eine Frisur wie es ein Bild in meinem Badezimmer zeigt. Das war ich vor 25 Jahren, mit Skibrille.

    Was sollte denn das dann bedeuten, wenn jemand genauso aussieht wie ich und man mir den dann präsentiert. Ich wäre nicht darauf gekommen, daß es einen ZUsammenhang gibt. Es kann aber sein, daß man einen ausgesucht hat, und dann so getan hat, als hätte der mit mir zu tun.

    Das Bild auf dem Klo hängt da nur, weil es einen Riß in der Wand gab, und gerade nichts anderes da war, als ein alter Bilderrahmen, was farblich passte, um den Fehler in der Tapete abzudecken. Seitdem hängtt das Bild eben da. Ohne besondere Bedeutung.


    Vorher gab es bei der Sparkasse aber noch mal sowas. Ich hatte einen Personalausweis mit einem nicht ganz gekungenen Foto, dachte cih. Nun sehen so Bilder schonmal blöd aus. Aber dieses war meiner Meinung nach auch etwas anders, als das, was ich beim Fotografen ausgesucht hatte. Egal.

    Als ich dann das SChließfach bekam, stand einer hinter mir, dem mein Foto zum Verwechseln ähnlich sah - bezecihnend war aber ein zu dicker Hals. Außerdem bin ich kein Mann. Man fand das aber wohl irgenwie witzig. Seitdem scheine ich zweimal einen anderen Ausweis bekommen zu haben, einen mit einem normalen Frontalfoto, und noch einmal muss einer was vertauscht haben, weil das eignetlich kein biometrisches Foto mehr ist, sondern eher sowas wie man für Bewerbungen nimmt, ein Profil von der Seite. Seit wann das so ist, weiß ich nicht. Gesehen habe ich es vor kurzem erst.

    Eigentlich hat nur die Bank in KR mal meinen Ausweis haben wollen, und in einer Verkehrskontrolle kann es sein, daß er bei den Fahrzeugpapieren war. Sonst habe ich den nicht weiter benötigt. Ab und zu fragt einer im Hotel danach, aber da gibt man den ja nicht aus der Hand. Das Ablaufdatum ist immer gleich geblieben scheinbar. Nur das Foto war mal so und mal so. Es war noch nie eine Scheckkarte. Immer nur dieses grüne Ding in Plastik. Wer einfach meine Papiere kopiert, das ist schon mehr als komisch. Verloren habe ich nie was gemeldet, dann bekäme man auch neue Dokumente. Es kann theoretisch sein, daß noch ein Exemplar existiert und ein anderer sich damit für mich ausgibt. Aber meine Fingerabdrücke musste ich damals schon zusammen mit dem Antrag abgeben, die sind sicher nicht kopierbar. Es müsste also eindeutig festestellbar sein, daß das da unten mein Labor ist. Egal, wie lange es still stand, das Dokument ist älter.

    Was auch weg war, ist eine EC-Karte für eines meiner Konten, wobei ich die Karte nicht brauchte, und daher ins Schließfach getan hatte. Die müsste inzwischen aber abgelaufen und nicht erneuert worden sein. Im Schließfach war nix mehr. Damals war ich mir nur nicht sicher, ob ich wirklich genau diese für das eine Konto bekam. Weil ich so viele Konten hatte. Ich war aber sicher, ich habe eine rein getan, aber es war keine mehr drin.


    Als ich nachgefragt hatte, welche Karten man für mich vergeben hat, hat die Bank mir nur die genannt, die ich noch hatte. Normalerweise hätte man die fehlende Karte auch als ausgestellt erkennen müssen.

    Vielleicht hat man das, aber seitdem einfach einen zweiten Kontobesitzer erfunden.

    Theoretisch habe ich mein Geld insgesamt selber bekommen, aber eben nicht richtig nutzen können. Und es gab immer mal wieder Verschiebungen und Differenzen.

    Das wäre die Bank schuld, wenn die einfach eines meiner Konten als nicht meines deklariert.

    Aktuell ist genau die Firma mal wieder unterwegs scheinbar, zu der das Konto gehört, für das ich keine Karte habe. Überweisen kann ich aber trotzdem, nur nichts direkt abheben.


    So einen Salat hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben.


    Das ganze Prinzip, was man hier macht, beruht fast immer darauf, daß man alles so hinbiegt, wie ich es glaube. Wenn ich also keine Karte habe, und den Eindruck erwecke, es sei irgendwas nicht meines, dann ist das weg für mich. Dann sagt mir keiner, daß mir etwas aber doch gehört.

    Dieses Spielchen betreibt man schon seit Jahren bis zum Erbrechen.

    Neulich kam noch übers Radio sowas wie "sie glaubt, sie sei kriminell." Dann behandelt man mich auch so. Auch so, daß man sämtlicihe Tipps bekommt, die nötig sind, um irgendwo nicht aufzufallen. Ich habe ja gar nichts zu verbergen, ich könnte es heute aber viel besser als je zuvor. Das hat man mir alles beigebracht in den letzten Jahren.

    Das finden die hier alle witzig.

  • Eine andere Vorgehensweise ist die, so zu tun, als sei ich eine andere. Man geht praktisch davon aus, daß ich eine meiner Aushilfen sei, und ich stehe dann doof da, weil ich weder Namen, noch Zusammenhänge kenne. Nur einzelne Vorkommnisse oder Zitate lassen dann ahnen, wer gemeint ist. Komisch wird das Spielchen denn, wenn man jedesmal so tut, als sei ich eine andere, und jedesmal soll es wieder eine andere sein, also nicht immer dieselbe andere.

    Man hatte sowas übers Radio gesagt, es sei doch der, der vor 2 Tagen da war. Mit dem hatte ich aber jahrelang nichts zu tun, und vor Gericht war keine Spur davon. In der ersten Verhandlung hieß es, das sei Kaiser, aber es gab keinen Hinweis auf Kaiser.

    Was hier wer sein soll, das erschließt sich mir nicht.


    Was ich mir denken kann, ist - daß man jedem einen Teil meines Labor angedreht oder versprochen hat. Obwohl das nicht geht, weil es meines ist. Wieso die Leute dann aber übers Radio herum nerven UND nicht wissen, daß es keinen Umsatz gibt, das verstehe ich nicht.

    Die müssten das doch unmittelbar sehen, wenn man mich den ganzen Tag zuquatscht, und daß ich nicht arbeite - und die sind wesentlich daran schuld, daß es keinen Umsatz gab. Da kann man doch nicht erstaunt feststellen irgendwann, daß das wirklich so ist.

    Wer macht so einen Zirkus denn 7 Jahre mit. Für was?

    Was erhofft man sich dann am Ende, wenn man es geschafft hat, mich in die Insolvenz zu treiben, bis zur Privatinsolvenz vielleicht.

    Dafür der ganze Aufwand?

    Es hört sich immer so an, als dachte man, ich wäre in Cuxhaven, zum Geld scheffeln, was man dann irgendwann abholen wollte - und hier gäbe es eine andere, die man den ganzen Tag schikanieren kann?

    Was sollte jemanden denn dazu bringen, das zu machen?

    Abgesehen davon: was genau ist noch in Cuxhaven. Aus meiner Sicht nichts. Ich war da nur beim Steuerberater, und die Wesstermaier scheinbar mal im Urlaub, aber längst nicht so lange da wie ich insgesamt.

    Bevor man hier 7 Jahren herum nervt, geht man doch da oben mal zuerst gucken, wo denn das Geld herkommen soll? Laut Handelsregister gab es mal eine Firmenanmeldung der STF in Bremerhaven. Da habe ich aber nichts mit zu tun.

    Bei all dem Zirkus, den man mir vorturnt, unten im Böro der SPIE ist einer, der so aussah wie der echte Kollege von mir, aber nicht derselbe.
    Wozu dieser Zirkus, das verstehe ich nicht.

    Da fehlt eigentlich das Pendant zu mir: wer gibt sich denn an meiner Stelle für mich aus.

    Beim Frisuer war das oft so, daß man versucht hat, mit der Frisur dem nahe zu kommen, der ich gerade sein sollte. Das fing in Cux an mit dem Aussehen von Horst Schlemmer. Das kann man ja mal witzig finden, aber nicht immer.

    Das geht alles auch nur bedingt. Das ist aber doch unmöglich, daß man damit irgendwo durch kommt. Wer soll das denn glauben. Wenn einer den Mund aufmacht, müsste doch klar sein, daß der keine Ahnung hat von dem, was ich kann.

    Im ersten Fall würde das bedeuten, irgendwer von der Bank wegen dem Foto auf dem Ausweis. Spinnen die? Es war dann auch so wie beim Auto. Der erste Eintrag verschwand. Sowohl auf der Karte, wo man einträgt, wann man da war, um ans Schließfach zu gehen, als auch beim Serviceheft vom PKW. Es kann sein, daß es seitdem zwei parallele Karten und Hefte gab. Beim Auto habe ich sogar gesehen, daß das so ist.


    Was heißt das denn dann? Man lässt mich alles sowohl auf Kaisers erstes Labor als auch für meinem eigenes machen? Ein anderer sitzt mit auf allem, was ich mache - ich merke es nur nicht, weil es mehrere Nachweise gibt? Einschließlich Personalausweis? Das ist aber schon ein Klops, der nicht sein darf.

    Ich hab schon mal gehört, daß man neue Identitäten erfindet und gegen die alte tauscht. Aber noch nie, daß es eine zweimal gibt. So daß praktisch zwei verschiedene Personen mit exakt derselben Vergangenheit weiter leben und nichts voneinander wissen. Also das Original nicht merkt, daß es ihn ab einem gewissen Zeitpunkt nochmal gibt, und ab da gehört jedem nur noch die Hälfte, wenn es darauf ankommt? Vorher nutzen beide dasselbe.

    Und dann verschwindet auch noch die echte und die falsche macht weiter mit allem. was der echten gehört? Die gibt es auch noch, es merkt aber keiner mehr und soll auch keiner mehr merken. Was ist das denn ?????

    Wie oft betreibt man dieses Spielchen denn? Wenn die falsche wieder eine neue falsche würde und selber auch nichts behalten kann, könnte das immer so weiter gehen. Was soll das?

    Das macht eigentlcih nur Sinn, wenn zB eine grössere Firma nach der Pfeife einer Bank tanzen soll - der jeweilige Inhaber das aber nicht macht. Wenn man einen nicht rauswerfen kann, könnte man versuchen, den zu enteignen - ohne daß das nach außen auffällt, weil der neue ja schon längst parallel zum alten agiert. Dazu müsste es aber auch neue Kunden geben, die nciht wissen, wer der richtige ist. Oder man müsste denen ein Märchen erzählen, warum der Richtige nicht da ist.

    In dem Moment, wo der Neue aber wieder nicht macht, was die Bank will, kann der sich schonmal verabschieden.

    Wozu muss man dann alles kopieren, was diese Person ausmacht - statt einfach einen neuen aufzubauen? Doch nur, weil der Neue das nicht kann, was er können müsste?

    Der wäre ja nichts anderes als ein wandelndes Sparbuch, was jemandem oder einer Bank auf diese Weise erhalten bliebe - während ansonsten der Eigentümer machen könnte, was er will, macht es dann ein anderer. Ohne dass der Eigentümer das merkt, bis jeder denkt, der neue sei der Eigentümer?

    Aber wie erhält man das Sparbuch, wenn irgendwann keiner mehr etwas verdient, und alle nur was verbrauchen. Gar nicht.

    Das funktioniert veileicht bei Firmen, bei denen es egal ist, wer der Chef ist, weil das Ding eine bestimmte Zeit von selber läuft. Das kann aber auch nicht so toll sein.

    Im Grunde führt diese Firma jemand anders, der nach außen nicht auffällt.

    Das hört sich so an wie bei mir, wo die GmbH arbeitet, aber die Einzefirma die Geräte hat. Von der weiß keiner etwas. Man denkt nur, es gehöre alles zur GmbH. Aber in dem Fall arbeitet die GmbH. und das normalereweise ohne Einfluss von außen oder noch einer Firma. Schon gar nicht ohne Wissen darum, daß es das gibt. Außerdem muss Arbeit gemacht werden, sonst verdient keiner was.

    Außerdem sind beides meine Fimen und da hat keiner drin rum zu wursteln.

    Aus der Sicht hat man mir die Einzelfirma geklaut und mich in eine leere GmbH geschoben, und meine Aufträge in eine andere.

    Nur muss die andere dann auch mit anderen Geräten arbeiten. Da hat nur die neue GmbH was von, nicht aber der, dem die Geräte gehören.

    es wäre aber zur Zeit noch denkbar, daß es noch beides gibt, alte und neue Firmen, und ich nur herausfinden müsste, wer mein Nachfolger denn sein sollte, damit man dem das Arbeiten versaut und nicht mir, bevor er mir meines wegnimmt.

    Vermutlch dachte man, ich würde ein potentieller Nachfolger von Kaiser, udn hat mir deswegen meine Arbeit in meinem Labor versaut, bevor ich da drüben was werden könnte. Das war aber nie geplant. Von mir zumindest nicht.

    Im Grunde hätte man das Gegenteil bewirkt. Ohne meine eigene Firma wäre es viel wahrscheinlicher, daß ich mir etwas anders suchen muss, und dann nach solchen Positionen hätte gucken können.

    In meinem eigenen Labor wäre ich immer noch ohne jedes Problem, (jetzt eben mit sämtlichen Problemen aber immer noch da). Jemand anders wohl auch scheinbar, der meint, durch mich oder notfalls ohne mich mehr verdienen zu können.Dann soll auch mal einer arbeiten, aber so jemaden habe ich noch nie gesehen.

    Im Ggenteil. Sebst wenn nur Besuch kommt, tauchen schon wieder neue Firmen auf, von denen man glauben könnte, die geören zum Besuch, und er tut so, als wäre er es, wenn ich anfangen würde, zu arbeiten. Der andere macht gar nichts. Er erwartet scheinbar, daß ich was mache, was dann auf seinem Namen irgendwo ankommt. Aber was habe ich damit zu tun?






  • ZU den Kölbls.

    Ich weiss nicht, wer der ist, der mich dauernd verklagt. Außer denen in der Tabelle vor Gericht gab es den Namen vorher schon. Zuerst ein neuer Mkitarbeietr oder Miester bei Kaiser an der Beschichtung, der heute so aussehen könnte wie der, den ich im Gericht und im Flur gesehen hatte.

    Der und dann später ncoh eine aus Kaisers Verwaltung, die wirklich mal ein paar Stunden in meinem Büro war, die hatten die komische Eigenschaft, hektisch in der gegend herum zu schießen beim Arbeiten. Ich dache, weil sich ein neuer Mitarbeiter unheimlich bemühen wollte, fand das damals aber schon komisch. Kurz danach kam ich von Strasskrichen weg nach Aicha und hatte mit diesem Mitarbeietr nie mehr zu tun. Kurz danach brannte in Strasskirchen die ganze Lackieranlage ab, es hieß, auch, weil es neue Mitarbeiter gab,gab es deswegen Probleme, weil die noch keine kompletten Einweisungen oder Papiere hatten. Ob derjenige aber dazu zählte oder nicht, das weiß ich nciht. Ich war immer davon ausgegangen, daß es ganz neue waren, die noch danach eingestellt waren. Man hatte mit der FLex an einem Band gearbeitet, das Lösemittel könnte dann dazu beigetragen haben, daß es zu einem Feuer kam, und weil keiner die Absaugung und Lüftung abstellen konnte, soll die ganze Anlage abgebrannt sein. Ich war erst wieder dabei, als 30 cm Löschwasser am Boden standen. Und dann beim Aufbau der Ersatzanlagen dabei.

    Das bedeuetet: Lackierte Teile auf Kaffeebechern von Hand zwischen Lackierung und Trocknung übersetzen genau wie mit überlegen, wie eine neue zusammen geschustert werden kann aus dem, was man hat. Genau wie mit überelegen, wie Ford noch an Teile kommt, wenn VW zuerst bedient werden muss. Eben wegen der guten Beziehung zu Ford war das kein Problem für mcih. Man wollte mich aber schon deswegen rauswerfen, weil ich den Brand überhaupt erwähnt hatte. Das war alles streng geheim, obwohl es sogar in der Zeitung stand. Doe Leute hier kennen die Möglichkeiten im Konzern gar nciht, und wissen nicht, was geht und was nicht. Man kann sogar theoretisch komplett unlackierte Teile für eine bestimmte Zeit verbauen. Deswegen hält keiner die Produktion der Neuwagen an. Komischist es nur, wenn beim Lieferanten einer entscheidet, der Hauptkunde bekommt was, und alle anderen nichts. Ohne was zusagen, und die wundern sich dann in Köln und in England, wo die Teile bleiben, und ich wäre dafür zuständig gewesen, bei Ford irgendwelche Märchen zu erzählen. Das ging nihct, weil ich ja erst von Ford zu Kaiser gewechselt war, eben weil man gut zusammenarbeiten konnte. Bescheissen war da eigentlich nicht nötig. Also entschied ich für mich, mehr für Ford, und nciht für Kaiser zu arbeiten, obwohl cih Kaiser-Mitarbeiter war, und an Kaiser vorbei selber zu entscheiden, was geht und was nicht. Das hat gar keiner gemerkt. Zu dem Zeitpunkt, wo man mir den Kontakt zu Ford verboten hat, und ich nichts sagen durfte von dem Brand, war in Köln schon längst einer informiert, der die nötige Logistik und notfalls Ersatz hätte beschaffen können. Wenn man innnerhalb der Firma nicht in der Lage ist, mich rechtzeitig zu informieren, was ich darf und was nciht, dann muss man sich nicht wundern, wenn das einfach zu langsam ist für einen Konzern. Da ging arbeiten anders. Hier heisst das Tratschen, was da oben die Organisation ausmachte. Wenn von heute auf morgen fast die ganze Kapazität ausfällt, wie will man das denn vertuschen. Blödsinn. Abgesehen davon, wenn es keinen gibt, der Englisch spricht, ist es etwas schwer, mit einem englischen Zulieferer die Abholung von Teilen, notfalls per Flugzeug abzusprechen und zu gucken, was wo an welches Auto geht. Das ging alles wie von selber, auch, weil Ford bzw. Visteon das machte. Das wäre aber nicht gegangen, wenn keiner was weiß.

    Offensichtlich hat man in Anlehnung an die damaligen Vorkommnisse mir auch mein ganzes Labor auf einmal lahm legen wollen. Nur - das ist keine Produktion. Da passiert erstmal gar nichts. Wenn ProduktionsTeile aber just in time kommen, dann bedeutet das, einen Vorrat von wenigen Stunden bis Tagen, und dann geht es rund, wenn Bänder still stehen. Was das kostet, wenn es dazu kommt, das kann keiner mehr bezahlen.

    Für mich alles kein Problem damals, aber ich durfte nichts mehr.

    Ich ging dann zur ZF und dann in mein eigenes Labor.

    Da war es so, daß es in AIcha schon 2004 einen Ford Kombi gab, der genau wie ich vorher so tat, als würde er Teile holen, beschichten lassen, von Halle zu Halle fahren - nur, der fuhr immer demonstrativ um die Halle herum, wenn ich da war. Nicht erkennbar, was der da machte. Ab und zu stand der Kombi bei der SAG, aber wer das sein sollte, wusste ich nicht. Das war vermutlich damals schon Psychoterror. Man wusste, daß ich bei Kaiser nicht gern aufgehört hatte, aber die Umstände waren unmöglich, da weiter zu arbeiten ging nicht. Jetzt auch noch so zu tun, als hätte ein anderer meinen Job fand ich nicht witzig, aber auch nicht schlimm.

    Derjenige spielte 2010 dann wieder eine Rolle, weil jemand mit einem Ford - glaube ich - hinter mir her gedrängelt war. Hätte ich mich deswegen nicht dauernd umsehen müssen, wäre ich auch nicht gegen einen Bordstein geknallt. Möglicherweise. Ich kannte zwar niur den Vornamen, aber als einen der wenigen konnte ich den überhaupt als dabei gewesen bezeichnen an dem Vormittag.

    Andeutungsweise kam vorgestern das Gepräch darauf, daß sich eine Krankenkasse etwas wieder holt, wenn eine Person Kosten verursacht. Also dann, wenn mich jemand absichtlich scheucht, und ich deswegen krank geschirben werde, kann das sein, daß man auch den nach 2010 mal befragt hat. Schlimmstenfalls muss dessen Haftpflicht-Versicherung meine Krankenkasse bezahlen, es würde davon keiner etwas merken. Allerdings ist es unüblic, jemanden ungestraft im Strassenverkehr so zu bedrängen, daß man kaum noch Auto fahren kann. Auch dichtes Auffahren kann bestraft werden, ob das in einem Dorf so ist, weiß ich nicht, Auf der Autobahn geht das. Es schadet auch nicht, weil schon 2004 was war. Ich weiß aber nicht, wie der mit Nachnamen heisst. Allerdings war das auch einer derjenigen, die mir eine der komischen Bewerbungen in die Hand drückte, für einen Mitarbeiter in meinem Labor. Bei der hatte ich aber angerufen und sofort gesagt, daß das nicht geht. Komisch deswegen, weil ich gesehen hatte, daß man den Umschlag scheinbar kurz zuvor an der Tankstelle abgeholt hatte. Was hatte denn die SAG mit der Tankstelle zu tun auf einmal? Komische Mitarbeiter hatte ich schon genug gehabt. Da Kaiser Inhaber der Tankstelle war, lag nahe, daß er etwas damit zu tun hat, was auch schon vorher so aussah - aber nie nachgewiesen werden konnte: wenn aber in 2 Jahren alle Aushilfen nacheinander sich genau gleich in meinem Labor verhalten, geht das nicht, ohne daß man sich abspricht. Vermutlich schon bevor jemand zu mir kam. Woher die alle kamen, das weiß ich bis heute nicht. EIne der ersten kam Auf Empfehlung einer meiner Bekannten, die ich an der ZF kennen gelernt hatte, schon 2006 etwa, aber die wurde nie Mitarbeiterin. Es gibt latente Ähnlichkeit mit dem Fahrer des Ford Kombi. Ich weiß aber nicht, ob die verwandt sind.

    Die nächste ist eine SIE, beim Carreer Service in Deggendorf. Da war ich nie persönlich. Habe aber ab und zu gefragt, ob Studenten Jobs suchen. Und mcih damals schon gewundert, was für Pflaumen Studenten heute so sind. Ich habe mich allen Ernstes gefragt, ob man die da auch umtauschen kann. Die eine Beraterin hieß auch Kölbl, ich kenne die aber nicht. Eine andere in demselben Jobservice habe ich später mal getroffen. Den Jobservice für die Studenten gab es wirklich.
    In Bochum gab es das auch.
    Neu für mich war nur, daß man von den Firmen einen MItglieds-Betrag wollte, wenn sie den Service nutzen wollte, und ihre Jobs anbieten konnten. Irgendwie ein paar hundert EUR im Jahr waren das maximal "nur" - aber ich fand das sehr komisch und musste als so kleine Firma auch so viel nicht bezahlen.

    Komisch deswegen, weil es immer um öffentlichen Dienst geht, der normalerweise nicht selber Einnahmen mit Leistungen erzielen sollte, für die er da ist. Daß da jemand von der Uni bezahltes Personal einsetzt, um Geld für einen Studentenservice zu verdienen. kommt vor - üblich war das aber nicht. Es ist ja auch beim Arbeitsamt nicht üblich, daß eine Firma was dafür zahlen muss, ihre freien Stellen zu melden.

    Man dreht damit das Prinzip irgendwie um. Früher war man als Student froh, einen Job zu finden. Heute sollen Firmen froh sein, einen Studenten zu bekommen, und für die Vermittlung zahlen - und wenn es nur für einen 10 EUR -Job ist? Nun ja. Geht alles, ich fand es damals aber ungewöhnlich. Noch komischer fand ich, daß kaum ein Student Geld brauchte, und deswegen einen Job hätte suchen müssen. Das lag wohl daran, daß dei meisten noch zuhause wohnten, und die FH gerade erst neu war in der Region. An den Universitäten war es genau umgekehrt. Da war in der ganzen Stadt oft keine Studentenbude mehr zu bekommen, weil jeder eine wollte - und bezahlen musste, wenn die Eltern das nicht zahlen. Solche Studenten suchen mindestens genau so viele Jobs wie Wohnungen. Also war man froh, wenn eine Firma welche nahm. Hier ist es mehr so, als müsste die Firma froh sein, wenn gnädigerweise eine Aushilfe kommt. So arbeiten die dann auch. Offenbar versteht aber keiner, was ich meine, wenn fast alle aus der Region kommen und nie etwas anderes erlebt haben. Auch beim Personal an der FH war das oft nicht anders. Das waren immer schon zwei verschiedene Welten. NRW mit Uni oder Ford war nicht vergleichbar mit Kaiser oder FH hier. Das Problem war immer, daß hier aber keiner was davon wissen wollte, wie man woanders arbeitet. Das muss man aber spätestens dann, wenn so ein Ford als Kunde einen Kaiser als Lieferanten bezahlen soll. Oder wenn ein Student aus Bochum mit einem aus Deg sich irgendwo um dieselbe Stelle bewerben. Es nützt doch nichts, wenn man das alles nciht hören will, und mcih dazu zwingt, wieder nach NRW zu ziehen. Nach dem Motto, wenn es mir da besser gefällt. Irgendwann merkt man dann eben, wie es läuft. Da kann ich ja nichts zu. Ich weiss nur, daß ich für mein Labor aus der Region fast immer nur Mini-Aufträge bekam, und woanders viel mehr. Also konnte ja nicht die Region das Maß aller Dinge sein, wenn man etwas verdienen will.

    Es spielte aber überhaupt keine Rolle, wer dabei Kölbl ist oder nicht, so daß ich mir nicht vorstellen kann, daß es einer von denen damals ist, der mich heute dauernd verklagt.

    Danach kamen dann Kölbl 1-4 und inzwischen noch ein paar andere. In NRW heisst keiner so, da würde ich wohl keinem begegnen.

    Ich habe schon wieder so Dinger auf dem Tisch, udn will endlich mal wenigstens ein Foto, damit ich mir vorstellen kann, mit wem ich es da zu tun habe.

    Das ist nämlcih hirnvrbrannt dämlich, was man von mir will. Ich soll im Rahmen einer Räumungsklage ausziehen, man lässt mcih aer nicht. Es gibt zwei Räumungsklagen für EInzelfirma und GmbH. Das ist aber genau dasselbe. Ich kann doch nciht ausziehen und wieder einziehen, damit der Vermieter nochmal seine Kosten für die Räumung erstattet bekommt. Die aktuelle Variante ist die Hälfte der Räumungskosten - statt 16.000 EUR will man 8000 EUR erstattet bekommen. Es har aber keiner was geräumt.

    Dazu kommt; Räumunmgskosten sind immer eine Jahresmiete. So viel habe ich gar nciht mehr gemietet, schon die ersten Klagen waren auf Basis eines falschen Streitwerts gelaufen.




    Was für ein Idiot ist das denn, der jetzt zum dritten Mal Geld dvon mir will. Beim ersten Mal waren es 16.000 EUR - zusätzlich zur soweiso schon bezahlten Miete ich damit 40.000 EUR im Jahr an Miete für eine private Nutzung der Wohnung. Kein Wunder, wenn dieser Vermieter mich nicht weg lässt. So einen Mieter hätte jeder gern.

    Aus meiner Sicht ist das nicht nur ein Arschloch, sondern ein unglaublicher Idiot, der einfach nicht kapieren will, wie das geht mit Miete und Pacht, und auch nicht, daß ich keine 40.000 EUR Miete bezahle für ein Labor, in dem nur ich arbeite - egal wo. Zumal man mich ja nichtmal mehr rein lässt in die meisten Räume.

    Ich will wenigstens ein Foto von dem Typen. Da habe ich schon beim letzten Mal drauf bestanden.

    Auch unklar, wieso Gerichte so bekloppt sind und dasselbe Thema immer wieder zur Sprache kommt, ohne daß es sich klären lässt, was genau denn wer bekommt, und wieso genau ich weder arbeiten noch wegziehen kann.

    Diese Miete ist so hoch, daß man vermuten kann, daß sich da einer sein ganzes Gehalt von mir bezahlen lässt. Ich habe aber keine Mitarbeiter. Ich will auch keinen, weil ich selber nichts habe.


    Ich will mein Labor und weg hier. Mehr nicht. Seit 2011. Man kann es gern auf die Strasse stellen, dann kann ich es mir holen. Aber nicht im EG einsperren und mich solche Summen zahlen lassen. Es ist doch klar, wohin das führt, wenn ich selber kein Einkommen und kein Geld mehr habe.

    Was sind das denn für bekloppte Affen, mit denen ich da zu tun habe - das frage ich mich schon seit 3 Jahren.



    Dazu kommt: wenn bei 8000 EUR Räumung 4000 EUR Anwaltkosten anfallen, was soll der Anwalt denn gemacht haben dafür? Ich weiss nciht einmal, ob es einen gibt.

    Komisch ist dann, wenn einer meint, ich sei doch versichert. Was ist denn, wenn ich die Beiträge nicht mehr zahlen kann. Da kommt kein Geld mehr, weder von mir noch von einer Versicherung. Es reicht jetzt langsam mit dem Piss hier.

    Davon abgesehen habe ich noch nie Geld von einer meiner Versicherungen bekommen.


    Ich vermute, entweder jemand will sein ganzes Gehalt von mir, oder es gibt einen, der mir die gesamten Nebenkosten der Halle anhängt.

    Mir gehört aber keine Halle.


    Mir gehört ein Labor, was ich seit 7 Jahren nicht wirklich nutzen kann. Ich will  Laborarbeiten machen, und wie früher damit mein Geld verdienen - und seit 7 Jahren geht das nciht, obwohl ich ein eigenes Labor habe. Stattdessen soll ich erstmal 40.000 EUR Im jahr zahlen, auch, wenn ich gar nichts verdiene.

    Das gibt es doch nicht. Es muss doch jeder normale Mensch einsehen, daß da etwas nicht stimmt. Dazu muss man doch kein Anwalt oder Richter sein, um das zu kapieren.

    Aber man kapiert gar nichts und wirft mir munter Rechnungen für Miete ein, für die es noch nie einen Mietvertrag gab. Die kommen alle von irgendeinem Kölbl, den ich nicht kenne. was ist das für ein Idiot?

    Aktuell eben mal wieder, weil ich eine andere Telefonnummer benutzt habe. Es gibt deswegen aber keine andere, die zahlt, und bei der man es ja mal versuchen kann.


    Theoretisch lebt Kölbl 1 schon nicht mehr, wenn die Todesanzeigen stimmen. Bei dem Besuch (das war der erste der SK) war allerdings letzten Endes unklar, ob der jüngere oder der ältere so heisst. Ich bekam nur einen Zettel mit beiden Namen - aber mit keinem der beiden je wieder etwas zu tun. 

    Es gab hinterher Kommentare, daß man sich gewundert habe, daß ich mit dem jüngeren geredet hätte, als hätte man vorher schon überlegt, daß ich was damit zu tun haben sollte. Es kam dann so ein Mietvertragsvorschlag, woe dieser Kölbl dieselbe Bezeichnung als GS(GF hatte, wie ich. Das ist mir egal, wer hier wie heisst. ICh werde aber nicht für Miete oder Nutzung meines eigenen Labors einem anderen Geld geben, der sich mal eben in meine eigenen Firmen wuchtet.

    Mit diesem Besuch habe ich nichts mehr zu tun. Ich weiss auch nicht, wie jemand dazu kommt, mir so einen komischen Mietvertragsvorschag zu geben.

    Ich weiss nur, daß ich nie einen  Mietvertrag mit der SK abgeschlossen habe, und gar nicht daran denke, mein Labor herzugeben, oder für so einen Schnösel zu arbeiten, wenn der sich als mein Chef versteht. Da war auch nie die Rede von. Auch am Telefon kann ich mich nicht erinnern, je wieder damit telefoniert zu haben.

  • Es ist hier üblich, daß man Personen erst dann zu sehen bekommt, wenn sie eben nicht mehr arbeiten. Was soll das denn bedeuten. Habe ich denen den Ausfall der ganzen Jahre nach 2010 zu verdanken, weil sich mal irgendwer in meine Firmen gesetzt und Chef gespielt hat - udn dafür soll cih auch noch bezahlen? Wo sind denn meine Aufträge jetzt?

    So wie ich das sehe, hat man mir das Labor geklaut und die Aufträge ruiniert und das ganze Ding an mir vorbei in die Pleite gefahren. Aktuell scheint es so zu sein, daß ich immer die Firma nicht bekomme (GmbH oder Einzelfirma - zum Arbeiten bruacht man aber beide), die gerade Gewinn hat und man mir immer die gibt, die Schulden hat, wobei alle nur mit meinem eigenen Geld gefüttert werden. Gewinne sind nur rechnerisch enstanden, wenn man von einer Firma was in die andere schiebt. Oder eben letztes Jahr mein privates Sparbuch rein ging.

    Wer ist dieser Idiot von Kölbl, der da dauernd klagt. Und was hat der in meinem Labor zu suchen gehabt oder was hat der da ncoh zu suchen. Ich will das nciht. Ich wollte immer schon nur ein Labor für mich und sonst nichts.

    Hat da GNK so ein Schnöselchen ausgegraben und mein Labor damit weiter führen wollen. Oder wie geht das. Ohne Laborgeräte? Sehr witzig.

    Das kann eigentlich gar nicht sein, weil GNK wusste, daß ich den Steuerberater gewechselt hatte und nur in Cux war, aber die Firmen behalten hatte.

    Mit dem Typen, der mal kurz 2015 zu Besuch war, habe ich nichts zu tun. Das ist alles nach wie vor mein Eigentum. Ich wüsste auch nicht, wieso nicht. Trotzdem komme ich nicht mal mehr rein.


































    Der FAhrer war dann


















  • as Affenpack kommentiert das Ganze in etwa so, als hätte heute jemand den ersten Tag, und dann macht man so rum, als müsse man bewerten, was und wie viel ich arbeite.

    Es ist heue nichts anders als gestern und vorgestern. Ich hatte nur Besuch.

    Es ist mir aber schon einmal aufgafallen, daß man bei dem Busfahrer auch so getan hat, als sei das nun ein Mitarbeiter. Dazu kam, daß so ein Bus auch an der Tankstelle oberhalb von AIcha zu mieten war.

    ICh hahbe nur einen Rufbus gebcuht, und einen Bekannten gebeten, mit dem Auto den Müll aus meiner Wohnung zu schaffen, der sich sammelt, seit meines kaputt ist.

    Wer draus ableitet, mich per Fernsehen tyranniesieren zu dürfen hta schon mehr als ein Rad ab. ZUmal es scheinbar dieselben sind, de meine Hallensuche nach 2010 damals mit Fussball bezeichnet hatten, weil man "Tore gucken" wollte - also Hallentore, da, wo ich etwas mieten wollte. Es stand dann oft ein PKW mit einem Schal hinten drin herum, von bestimmten Mannschaften.

    Wer das jeweils war, ist schwer zu sagen, scheinbar auch Firmen.

    SChal hieß eine Firma für Speziallampen, ob man damit die Leuchten von AUshilfen meinte, die cih hatte, weiß ich nicht.

    Auch hatte die Westermaier immer so einen riesigen Schal um den Hals, daß man damit kaum ins Mikroskop gucken konnte, weil man nciht mehr dran kam. ZUmindest wühlt man dabei mit den Zipfeln in der Probe unter MIkroskop herum. Sowas merken Aushilfen aber nicht. Als ich mal gefragt hatte, ob es kalt sei, war man wie immer beleidigt.

    Es ist immer die Frage, ob das dann rechtfertigt, mir jahrelang mit irgendwelchen Schals hinterher zu fahren.

  • Di ebkloppten Affen am Fernsesind schon wieder am Rumdrohen. Es geht darum, daß ich Besuch hatte, um man weiß, daß ich eine Kamera habe.

    Mehr nicht. Es kann sein, daß dann wieder eine Klage kommt, weil mich angeblcih der Bescuh angezeigt haben soll, weil Filmen am Arbeitsplatz nicht erlaubt ist- und der Besuch erfährt nie, daß er mich angezeigt haben soll, und ich erfahre nie, daß ein Anwalt mich vertreten haben soll. ZUfällig kann das sein, wenn die Versicherung noch was will, daß ich davon erfahre. Das ist alles reine Abzocke. So lnagsam haben diese Affen ausgedoent mit ihrem Herum- Gedrohe.

    Ich habe anständige Bekannte, die machen sowas nciht, oder die bleiben da. Basta.


    Das ganze Gesocks gehört aus meinem Leben heraus, was überhaupt nur daran denkt, mich wegen jedem Furz anzeigen zu wollen.


    Es ging gar nciht um Arbeit, es war privat, nach allem Vorkommnissen der letzten JAhre würde ich ohne Problem eine GEnehmigung erhalten, eine Überweachungskamera laufen zu lassen.

    Der Besuch konnte definitiv nicht sehen, ob eine in Betrieb ist. Keiner kann wissen, ob etwas aufgezeichnet wird. Man sieht nicht, ob eine Karte drin ist, die speichert. Man kann es nihct von einem Bewegungsmelder  unterscheiden. Vermutlich kommt man ohne gesehen zu werden auch mehr nicht aufs Grundstück, weil andere auch Kameras besitzen und wahrscheinlich betreiben.

    ICh selber kann die Kamera nicht auslesen.

    Um an die Karte zu kommen, muss jemand bei mir einbrechen. Das ist schon mehr als oft passiert. Das interssiert keinen. Aber wenn einer von denen dann drauf ist, dann geht das Theater los. EInmal war das so - da hatte ich sie abgebaut. Damit auch sciehr zu sehen ist, wer das war. Weil bei der Polizei wieder keiner reagierte, un dich selebr nichts auslesen kann hatte ich sie nach etlichen Monaten wieder aus derm Tresor genommen und eingehängt.




    Und prompt ruft einer an, und meint, dann würde ich "das" da wieder rein tun. Man meinte, dann sei ich selber wieder drauf - als sei das in der ZWischnezeit anders gewesen, und die Einbrecher korrekterweise in meiner Wohnung. Die spinnen doch alle.

    Unklar ist nur, wenn ich eine Kamera installiere, woher weiß man das so schnell? Es muss MICH ununterbrochen jemamnd beobachten.


    Man wollte damals auch 8000 EUR von mir. Angeblich, weil man den Einbrecher hätte erwischen können, meine Anzeige mit Beweis zu Geld geworden wäre- Vielleicht. Aber nicht für mich. MIch hat ja nicht einmal mehr einer nach dem Beweis gefragt.


    Wieso soll ich jetzt 8000 EUR und 4000 EUR Anwalt zahlen? Diese Geldverdien-Modell, welches man hier mit mir betreibt, oder vorgibt, zu betreiben ist nicht ganz koscher scheinbar.

    ABer schon gestern fujr demonstrativ ein Auto, wie GNK eines hat (Steuer- und Anwaltkanzlei, zur Zeit abe r nicht meine) um die Tankstelle herum, wo es Kameras gibt. Ob das gemeint war, keine Ahnung. Gestern bin ich noch nicht drauf gekommen. Erst heute mit dem blöden Kommentar im Fernsehen.

    Auch scheint es üblich zu sein, daß man mir ein kaputtes Telefon zeigt, wenn man geht. Das war in KR auch schon so.


    Irgendwer muss die Leute doch instruieren. Die kennen sich nicht und haben normalerweise nichts miteinander zu tun. Machen aber im Abstand von mehreren Jahren immer dasselbe. Immer grenzwertig, es könnte noch Zufall sein. Vermutlich ist es das aber nicht.

    In KR noch mit dem Hinweis, man habe demjenigen das mitgegeben. So, als hätte es die ganze Zeit mitgehört.

    Das kann man sowieso nicht vermeiden. Oder soll ich demnächst jeden durchsuchen, der rein kommt? Es ist nur die Frage, ob sich jeder unbedingt auch als lebende Wanze bei mir einfinden muss, oder ob es irgendwann auch mal wieder normalen Umgang gibt. Immerhin hält so ein Ding ohne Strom nur begrenzte Zeit durch.

    Bei mir - nur, weil es um halb vier mittags noch keine Pizzeria gab, die auf hat, und ich kein Geld mehr für sowas. Das ist ohnehin die Ausnahme.

    Es geht nichts ohne ZIrkus.

    Dabei ist das einer von drei Besuchen im 7 Jahren. Und selbst das versucht man, mir madig zu machen. Was sind das denn für Affen da am Fernsehen?

    Dreckspack. Häppäpäääh ist auch dabei. Allein an dem schnippischen Tonfall kann man die erkennen, egal mit welchem Stimmenemulator da vertuscht wird, wer das ist.


    Man teilt mir mit, man habe keine Obvergrenze vereinbart. Das bedeutet, ich oder wer auch immer bekommt kein Gehalt. Würde ich mehr einnnehmen als Gehalt zu erwarten wäre, führ man immer die Obergrenze ein.

    Je nachdem, was besser passt.

    Man kann aber nicht so tun als beköme ich ein Gehalt, mir jede Arbeit vorenthalten, die Lohnsteuer nehmen und dann das Gehalt nicht bezahlen. Das bedeutet, mit voller Absicht bekäme ich nichts, muss aber jeden Monat 1000 EUR zahlen, die mal als Gewerbemiete, mal als Lohnsteuer interpretiert wurde. Mir selber hat man gesagt, es sei Gewerbe-Miete, dann aber dafür gesorgt, daß ich keine Gewerbe-Einnahmen erzielen kann. Andere denken, ich beköme Lohn, aber das ist gar nciht so. Der Knüller ist dann, wenn jemand auch noch ein Gehalt von der Steuer absetzen will, was er mir gar nicht bezahlt, und dafür die Lohnsteuer von mir erstattet haben will, die sonst von Gehalt abgeht.  Selbstständig muss man das zwar selber abführen, jeder Steuerberater kann aber theoretisch ein Datev-Lohnkonto anlegen, von dem man nichts erfährt. Wenn ich mir selber Geld vom Sparbuch nehme, und ein anderer sagt, das sei Gehalt von ihm, merkt das keiner, daß es keines ist, derjenige muss aber Lohnsteuer zahlen, und nimmt praktischerweise mein Geld dazu, was ich als Miete zahle. Das geht theoretisch.

    Bei 50.000 EUR im Jahr kann derjenige dabei bis zu rund 20.000 EUR vom Finanzamt raus bekommen dafür, daß er die Ausgaben absetzen kann - wenn er entsprechend Gewinn hat, obwohl er gar kein Geld für mich bezahlt hat.

    Ich vermute, daß es so was gab, weil es immer welche gab, die mich herum kommandieren wollten, ohne auch nur im Entferntesten mein Chef zu sein. Wenn andere kontrollieren, ob der Mitarbeiter (also ich) da ist, und ich bin gar kein Mitarbeiter und will nicht immer antanzen, dann präsentiert man wohl einfach einen anderen. Und ich muss dann in die Garage zum Heizung reparieren da bleiben, damit keiner merkt, daß ich auch noch da bin. Das könnte so gewesen sein, auch weil dann oft jemand mit einem Paket nach oben ging. aber nicht zu mir, mit Aufträgen.

    Irgendwann bin ich dann aber doch einem begegnet. Ob das Konsequenzen hatte, weiß ich nicht.

    Aktuell scheint man dann wohl die "Kündigung" verpasst zu haben, weil keiner wusste, wann mir das Geld ausgeht. Außerdem zahle ich so viel Miete sowieso nicht mehr mit nur einem bzw. gar keinem Büro, nehme mir aber auch nicht so viel, weil ich nichts mehr habe.


    Man kommentiert das ununterbrochen mit Fußball im Fernsehen-  und will nichts davon hören, wenn ich nachfrage.

    Es kann darüber hinaus tatsächlich noch so sein, daß man sich die ganzen Jahre Geld aus irgendwelchen Quellen beschafft hat. Das geht am besten immer dann, wenn jemand kein Einkommen hat, wie ein Student. und noch besser, wenn derjenige auch kein Lohnkonto hat wie ein Selbstständiger.

    Es gibt für alles mögliche Zuschüsse, auch, wenn man sich selbstständig macht, kann es anfangs Geld geben. Wenn dann aber mein Labor gar nicht den Inhaber wechselt, und immer noch meines ist, steht man eben doof da mit seiner angeblichen Existenzgründung auf Basis meines Labors. Das ist aber alles nicht meine Schuld, wenn jemand das macht und damit auffliegt. Ich bin schon fast immer selbstständig gewesen aus heutiger Sicht. Mich hat nur gewundert, warum man in Bochum von einer Studentin sprach und dem Beginn der Selbstständigkeit. Ob man mich damit vor 15 Jahren meinte, oder eine andere, die an meiner Stelle hätte da sein sollen, das weiß ich nicht.

    Bei mir war das nach der Kündigung bei der ZF und dem Bruch der Schulter eine kurze Zeit, wo es eine Art Gehalt gab - wie das heute geht, weiß ich nicht. Es reicht aber nicht, um so ein Ding in Gang zu setzen, wie es mein Labor jetzt wäre. Das ist viel zu teuer, um mit Null anzufangen, egal, ob es ncoh einen Zuscshuss gäbe oder nicht. Sinn der Sache war eine Art Übrbrückung der Zeit, in der das Gehalt aus dem Job wegfiel und Zahlungen von Kunden noch nicht kamen. Nicht schlecht, aber eine größere Firma bezahlt man damit nicht.

    Es ist immer die Frage, ob man Mieten und Investitionen und Personal braucht, oder ob jemand nur was am PC oder Handy auf dem Klo macht, wo man nichtmal ein Büro braucht. Oder was man da überbrücken muss, bis Einnahmen kommen. Normalerweise macht sich auch keiner ohne Aufträge selbstständig. Diese ganzen Spielchen hat man alle mitgemacht - das war alles kein Problem.

    Wenn ich dann überlege, was für einen Zirkus ich heute habe, wenn ich nur ein Telefon anmelden will, das ist unglaublcih. Einen Ordner Schriftverkehr und zahlreiche Termine, am Ende ohne Ergebnis, oder allerhöchstens als Kompromiss, aber nicht das, was ich angemeldet hätte. Natürlich ist das nicht von selber so.

  • Vorgestern per Mail meine alternative Telefonnummer weitergegeben.

    SChon am nächsten Tag war wieder was im Briefkasten. Jemand will 8000 EUR Miete und 4000 EUr Anwaltkosten von mir für meine GmbH.

    Miene GmbH war aber noch nie  Mieter, und die Miete, die ich zaheln muss, habe ich bis April bezahlt. Slest wenn man die Miete draüber hinaus rechnen würde, kämen nicht mehr als 4000 EUR zusammen, weil ich seit 2016 ein Büro weniger gemietet habe.

    Mit welchen Zahlen hier gerechnet wird, und versucht wird, an Geld zu kommen, ist unglaublich.

    Das bedeuet, würde ich meine GmbH auflösen, wären 70.000 EUR Verlustvotrag hin, und irgendwer haut mir schnell noch irgendwelche Kosten rein, die man sonst als Steuerersparnis für das nächste Jahresgehalt bekommen hätte.

    Ich kenne gar keinen Anwalt. Schon gar keinen, der 4000 EUR bekäme.

    Es gibt auch keine Miete, die die GmbH an eine SK zahlen muss.

    Es gibt nur entweder oder - Mieter ist immer nur die Einzelfirma.

    Zusätzlich gibt es einen Betrag, bei dem die GmbH der Einzelfirma die Miete erstattet, wenn sie die Geräte der Einzelfirma nutzt, damit die Einzelefirma, die ncihts selber verdient außer Pacht, diese Miete überhaupt überweisen kann.

    Man kann also tatsächlich zweimal Ausgaben von der Steuer absetzen, muss aber einmal Einnahmen wieder versteuern - beides sind meine Firmen. Es wirkt sich aber bei minimalen Einnahmen eben nur als minimlaen Gewinn aus, was das als Einnahme aus der Pacht in der Einzelfirma ankommt, Es handelt sich immer noch nicht um Laborarbeiten. Die können theoretisch in beiden Firmen auftreten. Es ist alles mein eigenes Geld, was ich da für Miete ausgeben musste, und man will immer noch mehr.

    Aus irgendwelchen Gründen kapiert man einfach nicht, daß es nr einmal Miete an den Vermieter gibt, und nicht beide Firmen Miete an den Vermieter zahlen müssen. Daß es nur noch eine statt zwei Gewerbeeinheiten gibt, und wenn Pacht für Gerätenutzung fließt, dann nur an mich selber. Wieso sollte ich denn Gerätenutzung bezahlen, wenn ich gar nciht mehr rein kann zu den Geräten. Dasselbe gilt für die Miete. Räume, die ich nicht betreten kann, zahle ich nicht mehr. Basta. Einen Mietvertrag habe ich überhaupt nicht, man hätte es ziemlch schwer, mir überhauot dei Verpflichtung zu einer Mietzahlung nachzuweisen. Aber statt froh zu sein, daß ich bezahlt habe, solange ich konnte, will man noch mehr und mehr und mehr. Zum Kotzen.

    Man kapiert auch nicht, daß nicht jede Telefonnummer zu einer Person gehört, sondern daß es sein kann, daß jemand mehere Handy-Nummern haben kann.

    Jedesmal denkt man, JETZT ist aber eine da, die mehr bezahlt. Nix wird hier mehr bezahlt. Schon gar nicht MEHR.

    Man hat mir schon fast das ganze Labor geklaut, was in den Räumen noch drin ist. Da gibts nicht auch noch eine Belohnung für.

    Nach 8 Ordnern Gerichtsverfahren hätte diese affige Mahnung nicht kommen dürfen. Ich habe es nur mit Hornochsen zu tun scheinbar und muss deswegen vermutlich wieder vor Gericht antanzen. Das macht nur Kosten, und nur, weil irgendwelche Leute so doof sind und das nicht kapieren, wie das geht. Ich habe es schon hundertmal aufgeschrieben.

  • Es kam Besuch, seit 7 Jahren der zweite oder dritte, mehr Leute waren nicht da seit 2010.

    Grundsätzlich stimmt das - wir haben uns einmal gut verstanden.

    Ich bin aber nicht in Cuxhaven, wie man sich das so dachte.

    Wir haben uns seit 2010 nicht mehr gesehen. Trotzdem weiß der Besuch relativ gut Bescheid - sucht zum Beispiel erwähnt man die Säge, ohne danach zu fragen. Es ist immer noch die aus Neukirchen, mit der auch 2007 gearbeitet wurde. Nicht die von Kaiser. Die Modelle waren identisch. Ich hätte sie vorzeigen können. Aber das ist scheinbar nicht das, was man will. 

    Je nachdem, wie ich selber etwas darstelle, dreht sich dann oft das Gesüpräch. Diese affige Gesprächsführung passt mir nicht.

    WEnn ich davon ausgehe, es gibt jemanden (in dem Fall konkret der erste Besuch der SK) - der davon ausgehen kännte, meine Miete sei nicht mehr Miete, sondern Lohnsteuer.

    Dann ist das so, daß es denjenigen in den Augen der anderen nciht gibt. Man tit dann so, als sei man das selber und führt sich so auf, als sei man der, der einem etwas gewährt oder einen beschäftigt ....in der Art geht es dann weiter. Auf ienmal bin ich dann wieder in der Rolle des dämlichen Mitarbeiters und der andere quasi mein Chef.

    Das ist ncihts anderes, als das. was man beim Steuerberater auch versucht. Sobald es einen geben könnte, von dem ein anderer glaubt, er gibt mir etwas, dann findet sich sofort einer, der das sein will, der es mir gibt - obwohl das gar nciht so ist. UNd diejenigen fangen dann oft an, mich herum zu kommandieren.

    Das begann mit der SK, die mir immer nur doppeldeutige Unterlagen gab. Es war nciht klar, ob sie mir eine Stelle oder Räume kündigen.

    Vermutich ist das so, daß man mir nach außen eine Stelle kündigt, um sich als Inhaber des labors auszugeben, aber mir gegenüber nur Räume kündigt. Das hat zur Folge, daß ich jeden Monat 1000 EUR Abgaben habe, die für mich MIete sind, für den anderen bin ich MItarbeiter und bekäme Gehalt, was er mir aber gar nciht bezahlt. Ich zahle also im Grunde seit 20 Jahren 1000 EUR im Monat für nichts, wenn es keine Raummiete ist, weil ich Lohnsteuer an einen anderen nicht zahlen muss, wenn ich keinen Lohn habe.

    Trotzdem versucht man immer, sich anstelle meiner GmbH oder eines Vorgesetzen zu stellen.

    Was das sein soll, für ein Zirkus, und woher die Leute das haben, müsste ich noch herausfinden.

    Man kehrt dann im Gespräch andeutungsweise eine Überlegenheit heraus, die mit nichts begründet ist. Wenn, dann muss es noch einen geben, der den Leuten erklärt, wie das geht - und wenn die das machen, muss es sich lohnen.



    Man könnte so weit denken, daß es um zwei Positionen geht, eine als Mitarbeiter im Labor, und eine als selbstständiger Geschäftsführer. Das war immer so. Aber scheinbar geht es nicht um dasselbe Labor.

    In dem Moment, wo ich einen Chef hätte, könnte es sein daß mein eigenes Labor quasi zur Verfügung steht, und ein anderer an meiner Stelle damit arbeitet.

    Weil ich nicht zwei Stellen haben kann. Genau genommen habe ich aber gar keine.

    Wenn jetzt der andere auch nur MItarbeiter sein will, muss es mindestens einen Chef geben der selber überhaupt nicht mit dem Labor arbeiten will. Da wäre es nur die Frage: stellt der mich ein, oder will ich nicht, und er nimmt einen anderen.

    In dem Fall würde das aber bedeuten, daß wäre nicht mehr Kaiser, sondern Beinbauer, dem mein Labor gehören müsste, damit das ginge. Denn da arbeitet der Besuch sowieso schon - in dem werkeigenen Labor. Es wäre sicher, daß ich selber nicht Laborleiter bei Beinbauer würde. Also müsste es so sein, daß der Kollege dort unter zwei Stellen wählen könnte, wenn ich mein Labor nicht will. Damit wäre ich aber mein Labor komplett los. Es war ja nun nie die Rede davon, daß ich nicht will.

    Ich will mein Labor behalten, und trotzdem kein Mitarbeiter von irgendwem werden.


    So wurde das jetzt zwar mit keinem Wort besprochen. Aber diese unsinnige Gesprächsführung, die andeutungsweise schon 2010 bei meiner Freundin in Herdecke und später hier auftauchte, die ist nicht neu. Es war 2010 in KR tatsächlich einmal von Drosten die Rede, aber dazu gehört Beinbauer auch nicht mehr scheinbar.

    Ich werde da sicherlich noch einmal nachfragen. Ansonsten war eigentlich alles wie immer, als hätte es die sieben Jahre dazwischen nicht gegeben.

    Trotzdem habe ich den Eindruck, es wäre einfacher und besser gewesen, wenn es so geblieben wäre wie es war - ich hätte meine Laborarbeiten, und der Kollege kommt ab und zu zum Aushelfen, und wir wären heute beide weiter. Erwartet hätte ich, der Kollege hätte das Abi fertig gemacht (das war der Grund, den am Wochende nciht auch noch mit meinen Laborarbeiten zu beschäftigen), er hätte studiert und eine bessere Position inzwischen. Das sah mir aber nicht so aus.

    Außerdem klingt Kehl am Rhein (im Schwarzwald), wo angeblich die andere Aushilfe, die ich damals hatte, eine Diplomarbeit (?) gemacht haben soll -  klingt so ähnlich wie Kelheim, wo es jetzt laut Internet wohl eine Firma gibt, die von Beinbauer gekauft wurde. Wagner, das war bei Kaiser ein Personalchef - und bei mir ein Anbieter von Bügel-Sägen. So eine ist in der Garage, die passt nicht in die Wohnung. Es geht nichts ohne komische Zusammenhänge scheinbar.

    Auf Nachfrage kennen sich die Aushilfen nicht oder nicht mehr. Möglich. Es waren selten mehrere auf einmal da.

    Aber mit den Sägen hat man es irgendwie.

    Ausnahmsweise kam gestern auf Anieb ein Telefonat zustande. Ob nur deswegen, weil ich ein andere SIM-Karte rausgekramt und ein anderes Telefon benutzt hatte, keine Ahnung.



    Übers Radio kommen später so Bemerkungen wie, es ginge dann wohl darum, wer das Geld und wer die Geräte bekommt.

    Welches Geld, und wieso sollte jemand meine Geräte bekommen?



    Was ich schon einmal gehört hatte, war, daß eine öffentliche Wohnung oder Unterbringung 400 EUR kosten sollte. Während ich immer zwischen 1600 und 2500 EUR bezahlen musste in den letzten Jahren, für Labor und privat, obwohl ich mit dem Labor nichts machen konnte. Luxus-Kita nannte man das. Gestern war dann auf einmal wieder die Rede von 400 EUR statt meiner Miete, die im Grunde kaum mehr ist. Umziehen lohnt kaum, selbst wenn ein paar Monate Sozialhilfe nötig wären.


    Seit wann überlegt man denn da dran herum? Dass muss ja schon 2 Jahre her sein. Da war aber doch noch gar nicht absehbar, daß es soweit kommt, daß ich irgendwann beim Sozialamt lande. Unklar ist auch noch, was dann mit meinem Labor wird.

    Was ich selber mal wollte, war in BHv oder Cux für ein paar hundert EUR bleiben, statt hier auch noch getriezt zu werden, und dann übergangsweise meine Geräte in einer Garage oder Halle abstellen, was alles viel billiger gewesen wäre. Man hat mir aber nie etwas vermietet.

    Es dürfe nciht passsieren, daß man denkt, das Labor sei geschlossen. Ja, aber doch wenn hier doch einfach keine Arbeit ankommt. Wo dann?

  • Zu den blöden Anspielungen wegen meiner Post.

    Ich rede von einer Zeit seit 2010, wenn ich davon rede, nicht arbeiten zu können. Ein Richter meinte scheinbar nur die letzten drei Monate, bei denen er meint, gesehen zu haben, daß ich weder aus dem Bett komme, noch meine Post abhole.

    Wieso meine Post überhaupt in VOF ankam, war schon unklar. Wieso ich mein Suto nicht repariert bekam, war unklar. Wieso ich 5 h Bus fahren soll, um an meine Post zu kommen, sehe ic nicht ein. Wieso es Minate dauert, bos dann meine Post endlich wieder am Haus ankommt,, ist unklar.

    Sicher ist nur: es hat nichts gemacht, Es war nichts dabei, was hätte erledigt werden müssen und deswegen nicht erledigt wurde.

    Ich sehe das so: immer dann, wenn ich arbeiten köönnte, kommt orgendwer oder irgendwas und haut dazwischen, daß nichts smehr geht. Oder eben nur unter unzumutbaren Umständen.

    Es wäre jetzt ncihts anders, wenn ich jeden Tag 5 h Bus gefahren wäre. Außerdem kam zuletzt nicht einmal mehr ein Bus, obwohl ich einen gebucht hatte.


    Man muss mal davon ausgehen, daß es nichts an normalen Grundlagen mehr gibt, die ich zum Arbeiten brauche. Nichtmal ein Fax - außer, ich behelfe mir mit einem PC und mache irgendwas, was woanders als FAX ankommt. Was aber umständlich ist.


    DIe Sache mit dem Anwalt: ich fand einfach keinen, innerhalb von zwei Wochen, Wenn schon die ertsen 10 tage vergehen, für einen banalen Mailverkehr, um dann am 14. Tag eine Absage zu bekommen. Wen soll ich denn alternativ noch alles fragen in der Zeit, wen es immer nur 2 WOchen Frist gibt. Versichert war ich gut, aber was nützt das.

    Außerdem, die ganzen Klagen waren überflüssig. Hätte ich umziehen können, wäre gar nihcts nötig gewesen.

    Dazu kam: wenn man mich behandelt wie eine 3-Jährige, dann darf von mir keiner erwarten, daß ich mich diesen Leuten gegenüber wie ein Dr.-Ing. verhalte -  man wird nciht angebrüllt, Fertig. Wer das doch macht, darf eben keinen besonderen Respekt erwarten. Dan brülle ich zurück, wenn es sein muss, oder gehe dieser Kommuniklation aus dem Weg.


    IMmer dann, wenn ich ein bischen Fuß gefasst hatte, kam wieder irgendwer mit noch einer Kündogung, oder noch einer Klage, so daß man kaum noch Luft holen konnte, und schon gar keinen Auftrag suchen musste. Ich hätte dann mit noch einer Schikane rechnen müssen, so daß ich den Auftrag wieder nicht geschafft hätte. Ode rnur unbequem.

    Es gab kein Wort zu Steuern. DAs hätte ich alles gewusst. Stattdessen fragt man so ein kariertes Zeugs, und schließt dann auf irgendwas, was ich gesagt oder gemeint haben soll.

    Wenn ich meine, ich wollte iegentlich nur mit meinem Labor arbeiten, weil ich es unmöglich finde, daß ich mir ein LAbor kaufe, dann aber allen möglichen Unterstellungen ausgesetzt bin, was ich alles gemacht haben soll -

    Was soll ich denn dann denken.

    Was andere denken: aha. Wenn sie nur damit arbeiten will, dann gehört es ihr wohl nciht. Ich hätte also sagen müssen, es gehört mir. Mich hat aber keiner gefragt, ob mir was gehört oder nicht.

    Man zielt immer nur auf etwas ab, was man auch einem Kleinkind vorwerfen könnte. Mna benimmt sich nicht so, wie man es erwartet. Daß ich aber schon 7 Jahre mißhandelt werde, und dass das so etwas Folgen im Benehmen hat, interessiert keinen.

    Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo überhaupt jemand mit mir geredet hat, und in den seltensten Fällen gab es ein normales Gespräch ohne Doppeldeutigkeiten.


    Als eines der gravierenden BEispiele, wo ich glaube, daß das 2010 der AUslöser war,auszurasten:

    Wie zum Abschied treffe ich mich noch einmal mit meinem Freund. Er schläfr mi rmir, und meistens geht das mit geschlossenen Augen. Aber als ich die Augen aufmache, habe ich jemand anders vor mir, der mir locker sagt "wir machen das jetzt". ICh habe den richtgen noch aus den Augenwinkeln weglaufen sehen udn Polizei in den Raum reinkommen. Also bin ich in Panik auch weg, weil ich nicht wusste, was das ist.

    Das war so schockierend, daß man mir entweder etwas gegeben hat, oder ich selber das komplett verdrängt hatte, und erst späte r nach un d nach eine Erinnerung wieder kam.

    Wen hätte ich jetzt anzeigen sollen, wenn es gleichzeitig im Abstand von wenigen Minuten zwei gab. Einer, der es darf, und der andere nicht.


    Man hat noch Jsher später drauf bestanden, ich solle jemanden anzeigen, aber der war es nicht, den ich anzeigen sollte. Das ist doch gestellt, so eine Situation, um jemanden herein zu legen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

    Daß man davon wusste, schien in einem Fall bei der Bank bekannt gewesen zu sein, weil man praktisch meine Reaktion nachgeäfft haben könnte. Ganz sicher ist das aber nie.

    Das war eine Vergewaltigung unter Umständen, aber eben nicht eindeutig, selbst wenn ich mich sofort an alles erinnert hätte. Aber nur ein kleines Detail aus zahlreichen Vorkommnissen in wenigen Tagen.

    Ich konnte und wollte mich nicht daran erinnern. Ich wollte einfach nur weg. Was ja bis heute nicht geht.

    Man hat in KR offenbar versucht die Erinnerung wieder zu holen, indem andere mir dann davon erzählten, sie seien verewaltigt worden. Dabei habe ich mir immer nur gedacht. Vor 30 Jahren. Das wird man doch wohl verkraftet haben inzwischen. Daß man von mir wissen kann, war unwahrscheinlich, dachte ich. Deswegen bin ich auch nicht auf die Idee gekommen, was man da in KR von mir wollte.

    Irgendwann habe ich gar nichts mehr rausbekommen. Auch da war es ja so, daß es lange Jahre vorher immer mal was gab, was ungewönlich war, so daśs ein einzelnes Ereignis nun keinen mehr vom Hocker gerissen hätte.

    Wenn ich heute erzähle, da waren überall Tampons und Anti-Baby-Pillen in meiner Wohnung verstreut, als ich einmal nach Hause kam. und ich rufe nciht die Polizei - dann hält man mich für bescheuert. Es war eben deswegen nicht so tragisch, weil immer mal was war, und sowas nicht weh tut.

    Daß man daraus ableitet, ich hätte wohl was zu verbergen, weil ich nicht zur Polizei will, das finde ich unmöglich. Ich hatte einfach keine Zeit.

    Ich hatte eine Putzfrau und ab und zu Aushilfen in der Wohnung, so daß es einer von denen wohl gewesen sein würde. Das war jetzt kein Drama.

    Aber es wurde mehr.


    So etwas ähnliches gab es späte rnoch einmal, zwei Personen, aber nur an der Halle, beim Arbeiten, wo man mir demonstrieren wollte, daß das geht, Einer hat gearbeitet, den zweiten konnte  man hinter einer Palette nicht sehen. Als ich vorbei ging, habe ich nichts gemacht, vielleicht hat man mein Grinsen bemerkt. Als ich mich noch einmal umgebdreht hatte, war es aber ein anderer. Mit ähnlicher Statur.


    Zum ertsen mal gab es sowas in KR. Ich war noch im Praktikum, und hatte dort mit ein paar Leuten zu tun. Einen fand ich netter als andere, aber mehr nicht. Noch einer war immer dabei, der mich hinterher schleppte, auf Baustellen auch außerhalb der Firma.

    Irgendwnn gab es dann ein Vorkommnis, was nicht hätte üpassieren dürfen. Ich habe es meinem Freund erzählt, und irgendwer muss es weitergesagt haben. Ich nicht. ICH hätte das Praktikum verlängert, bekam aber keine Verlängerung. Als ich dann den suchte, den ich kannte, und mich verabschieden wollte, hatte er die Haare anders, eine dicke Brille, und sah alles andere als nett aus. Das war wie ein Schock, weil es auch nur ein kurzer Blick war, und ich dann weg musste. Wahrscheinlich war es nicht einmal derselbe, aber damals kannte ich die Methoden noch nicht.

    Offenbar hat man das in Aicha auch probiert. Nur war es etwas mehr als schockierend, was das dann als erste Reaktion hervorrief. Panik im Grunde. Es war nicht so, daß ich mich dann entscheiden hätte, den Freund nicht mehr nett zu finden, sondern ich wusste einfach nicht, was der Fremde da nun auf einmal zu suchen hatte.

    Man at später versucht, mri einzureden, daß das doch mein Freund gewesen sei. Eben nicht. Er muss aber davon gewusst haben. Vermutklch auch nicht ganz freiwillig mitgemacht, das Theater. Aber zu einem Gespräch darüber kam es nie wieder.


    Vor Gericht hatte mein Steuerberater mit so einer Brille herum gefuchtelt. wie der in KR damals auch auf einmal eine hatte - aber es gab keine anderen Zusammenhänge. Es kann also Zufall gewesen sein.

    Dsa sind aber im Grunde Dinge, die gab es mal, und die sind vorbei. Das ist jetzt nciht weiter schlimm - anders, als wenn jemand 7 Jahre lang jeden Tag herum nervt um mich herum. 
  • Man hat offenbar noch eine zweite Parallele eingebaut die emfinde ich mehr als sauerei: Sowohl Mitarbeiter als auch der Polizist in meiner Wohnung 2010 sind ausgesucht in Anlehnung an meine Kunderzeit. Es gab Fotos von meinen Puppen und Teddys bei meiner Oma - und Vorkommnisse, wo mir einer eine Puppe kaputt macht, die so aussah wie die bekloppt Westermaier. Oder wo mir einer in Spanien zu Stern als vielelicht 8-jährige eine Puppe schenkt - und in dem Urlaub Bekannte dabei waren, die tweilweise so hießen wie die Mitarbeiterin.
    Das Problem war: ich dachte, die Bekannten hätten mir die Puppe geschenkt, aber weil man zu Ostern alles erst suchen musste, war das nicht eindeutig. Meine Mutter war beleidigt, weil sie die Puppe ausgesucht hat.
    Bei der nächsten gab es Ähnlchkeiten zu einer Freundin, die eigentlch meh rim ALter meines Bruders war, also gar nicht zu mir passte. Al sich in der Familie erzählte, daß meine Mutter noch ein Kind bekommt, gab es Theater, weil ich das nicht hätte sagen sollen. Noch mehr Theater gab es, als ich ein Tasche bekam, und die schön fand. Man hat mir dann zuhaus nahegelegt, daß diese Tasche doch höchstens vom Flohmarkt sein kann, und ich das Ding nciht so überbewerten soll - weil das Geschenk nicht von meinen Eltern war. Mir gefiel es trotzdem.

    Das zieht sich bis zuletzt durch das ganze Leben, so daß es immer wieder vorkam, daß alles das, was ich gut fand, auch von meinen Eltern sein musste, und alles andere ist eben nicht gut. Selbst bei dem Labor hieß es, ich hätte es "von uns". Wer auch immer das sein sollte - "von uns". Bestimmt haben meine Eltern aber keine 400.000 EUR übrig. Scheinbar nutzt man diese Aussage meiner Mutter aber immer noch, um heute die Kosten des Labors irgendwo herauszuholen, wenn ich es nicht mehr bezahlen kann. Ich bin sicher, meine Mutter hatte mir nichts von den ganzen Geräten gekauft.

    Der Polizist sieht aus wie ein Filmstar zu der Zeit, als ich noch sehr klein war. Das kam immer im Fernsehen, weil ich an dem Wochentag dann bei meiner Oma war. Mit drei oder vier himmelt man alles an, was dann auch noch so aussieht wie der eigene Vater und im Fernsehen ein Held ist. Selbst das hat irgendwer erschnüffelt und mir quasi 2010 unter die Nase reiben wollen. Ich habe es aber nicht bemerkt. Das Aussehen der Mitarbeiter schon.


    Wieso man mich quasi umpolen wollte, von AIcha und Kaiser zu meinen Eltern, ist unklar. Möglicherweise stand dahinter die Absicht, meine Eltern um ihr Geld zu bringen irgendwann. Es gibt keinen Kontakt, zu keinem, so daß ich nicht weiß, wie sich die Dinge weiter entwickelt haben in KR. Daß es nicht richtig funktioniert, weil ich so gern als Kind gar nicht bei meinen Eltern war, sondern mehr bei meiner Oma, das konnte keiner wissen.

    Es war also schon wie eine Strafe, nach KR zurück zu meinen Eltern zu müssen, und nicht das erwartete Ziel einer Flucht da hin, weil man mich hier in Panik versetzt hatte. Hätte man irgendwas erfunden, was mich mit meiner Oma zusammen gebracht hätte, hätte das theoretisch funktionieren können. So wurde das aber nix. Mein Bruder war noch eine Alternative - aber da laufen unendlich viele Kinder herum, was nicht so mein Fall ist, und der mag keine Hunde, ohne wäre ich aber nirgendwo hin.

    Ich hatte noch Regen oder Traufe seitdem. Was dann zu Pest oder Cholera wurde. Es hat aber auch nichts genützt, dem dann nachzugeben und eben nach KR zu ziehen. Das wollte man dann auch nicht mehr.

    Außerdem habe ich nie verstanden, wieso ich "zu einem" gehen muss. Ich war immer allein, seit mehr als 30 Jahren ohne Probleme. In Cux war ich das dann weitgehend auch, das funktionierte ja auch.


    Was ich auch bemerke, sind Autos und Nummernschilder aus Neukirchen - da gab es hier den Reifenhändler, und mein Labor daneben. Es gab PKW, die früher an der Wohnung des Vermieters in Neukirchen standen, dessen Kinder und Enkel vielleicht. Aber in AIcha hat man mich nicht einmal angesehen. Nun kannte ich die auch nicht richtig, und habe mir nichts dabei gedacht.

    Komisch war aber schon damals, wieso man mir quasi hinterher zieht. Man hatte mich in Neukirchen mal gefragt, ob ich Arbeit hätte, aber damals fand ich es undenkbar, jemanden ohne passende Ausbildung einzustellen. Später habe ich dann kapiert, es gibt keine anderen. Die können alle nix oder das Falsche. Man kann froh sein, wenn einer fleissig ist oder kommt.

    Trotzdem ist das natürlich komisch, wenn man irgendwo zur Miete in irgendeiner Wohnung wohnt, sich selbstständig macht, und sich potentiell eine ganze Sippe von Bekannten schon einmal als Mitarbeiter selbst einläden könnte, noch bevor man einen sucht. Das sind Zustände, die kommen in NRW und in einem Konzern nicht vor.
    Als man mich in Neukrichen gefragt hatte, bin ich aus allen Wolken gefallen. Heute weiss ich, daß das noch die beste Alternative sein kann, jemanden zu kennen, auf den man sich verlassen kann - egal, was der kann. Wie weit man dann mit der Arbeit kommt, weiß ich aber nicht. Noch komischer war es dann, daß man mir von Neukirchen aus scheinbar in Aicha auf die Pelle rückte, ohne mich auch nur zu grüßen. Das müssen andere gewesen sein, die aber dieselben Autos und Nummernschilder hatten, so daß ich denkne sollte, es sei jemand aus Neukirchen. Das war 2001, bzw. 2007. Wir haben jetzt 2018, und man kramt noch solche Autos heraus und drapiert sie hier.

    Ich habe schon den Eindruck, ich habe mir etwas eingefangen mit dem Umzug von NRW nach Bayern, was nicht ganz normal ist. Diese unterschwellige Art von Psychoterror scheint wohl beliebt zu sein in der Gegend.

    Was man scheinbar auch gefunden hat, sind alternative Firmennamen - ich hatte immer mal wieder was probiert, mich dann aber für dies oder das entschieden. Bei einer Gewerbeanmeldung muss man gar nichts angeben und kann seine Firma auch 30 Mal umbenennen. Es gilt nur die Regel, daß der eigene Name und die richtige Steuernummer drauf sein müssen. Es gibt sowohl in Neukirchen als auch in Aicha Entwürfe von anderen Namen. Einer so ähnlich. Das hat aber keine Auswirkungen auf Steuern etc. Weil das nur die Steuernummer gilt.

    Problem war, etwas zu finden, was in mehreren Sprachen geht. Werkstoffuntersuchungen Dr. Schaus kann keiner Engländer herausbringen. So jemand würde sich nie merken können, wer die Unetrsuchung gemacht haben soll. Auch kann man nichts übersetzen, und dann im englischen Briefkopf anders heissen. Erst bei der GmbH gibt es einen eindeutigen Namen. Theoretisch kann aber woanders eine Firma genauso heissen und muss nicht dieselbe sein. Auch da gilt die Eindeutigkeitsregel, aber regional kann es Ausnahmen geben. Es git Firmen, die ihren Namen sogar offiziell ändern müssen, wnn eine andere Firma etwas dagegen hat, daß es Verwechslungsgefahr gibt. Beim Gewerbe kein Problem, erst alles, was namentlich eingetragen ist, muss offiziell geändert werden. Es wäre also völlig ok, wenn es für mein Labor unterschiedliche Namen gegeben hätte. Soweit ich mich erinnere, waren es aber nur Entwürfe. mti gibt es bis heute.

    Einen anderen Namen wüsste ich schon, aber dazu kam es nie. Grund war: mti wird immer in mit geändert. Die automatische Rechtschreibkorrektur lässt "mti" in Texten nicht zu, sondern macht meistens ein "mit" daraus. Das ist lästig.  Und "mti material testlab international GmbH" war zu lang, es passt kaum auf einen Kugelschreiber, Stempel oder in ein Formular. Ansonsten sprach nichts dagegen, daß es dabei bleibt.

    Das waren noch Zeiten, wo das Firmen gründen Spass machte. Man hatte zwar noch keinen einzigen Kunden, aber schon ein Logo. Irgendwann fallen diese schönen Arbeiten weg. Außer, man will ein neues Logo....




    Inzwichen gibt es fast ncits mehr, nur neutrale Briefbögen, weil ich auf einmal zwischen privat, Firma und GmbH unterscheiden musste, drei davon, plus alle Kombinationen dieser drei.

    Man hat mir das alles versaut, durch dieses Durcheinander, was künstlich erzeugt wurde scheinbar, um mir das Labor zu versauen. Anfangs sah es so aus, als hätte alles seine Berechtigung. Aber am Ende war alles kaputt, aber nichts anders als vorher.

    Es war nichts falsch. Man hat nur so getan, als müsse ich das alles anpassen, ändern, umstellen  .... bis am Ende ein einziges Chaos enstand und 100% der Zeit erforderte, dieses Chaos zu beherrschen.
    Ich weiß nciht, wie oft man mich zwang, Passwörter zu ändern, und gleichzeitig immer die Passwort-Manager-Programme abgeschossen waren. Was man sich nicht merken konnte, funktionierte nicht. Weil wieder irgendwer dran gekommen war. Nach etwa 2 oder 3 jahren hatte man mein Festplatte entschlüsselt, sagte man mir. So lange zu suchen statt zu fragen ist mehr als albern gewesen. Es war nichts geheim, wenn die Polizei etwas hätte wissen wollen, hätte man mich nur fragen müssen Was aber die Telis dabei zu suchen hatte, weiß ich nicht.


  • Einen Klops gibt es noch: man wirft mir unterschwellig vor, 50.000 EUR zu wenig zu haben, die ich jetzt noch haben und ausgeben müsste. Das war das Auto, Das habe ich gekauft, und nie verkauft statt es gegen ein neues zu tauschen - wobei es nach heutigem Stand dann auch von der GmbH zur Verfügung gestellt worden sein soll.

    Ich habe aber kein Auto von irgendwem, sondern meinen Touareg damals selber bezahlt. Ich habe definitiv kein Geld mehr. Man findet nur die Fahrzeugbriefe nicht. Ich habe sie aber.

    Die Variante GmbH im Besitz eines anderen hätte anders ausgesehen - dabei hätte ich nur 3 Jahre Raten für den ersten oder gar nichts,  und dann nichts mehr für mein Auto außer der 1%-Regel bezahlen sollen. So war das aber nicht - ich habe meinen vollständig bezahlt und behalten, erst drei Jahre Raten und dann den Rest auf einmal - und trotzdem 1% -Regel versteuern müssen. In der Einzelfirma.

    Das bedeutet, ich habe im Grunde genauso viel bezahlt wie ich bezahlt hätte, wenn ich den Wagen gleich privat gekauft hätte.

    Wer davon ausgeht, ich sei nur Mitarbeiter gewesen, kommt auf die Differenz, die das Auto kostet, weil icih dann als Mitarbeiter das Auto zur Verfügung gestellt bekommen hätte. Geld, was ich haben müsste aus Laboreinnahmen, aber nicht habe, weil ich es für das Auto ausgegeben hatte. Vor 2008 gab es ja noch gar keine GmbH. Aber Einnahmen, von denen ich auch das Auto gekauft hatte.

    Selbst wenn ich noch Geld hätte, was hätte ich davon, wenn ich es ausgeben muss. Wer erwartet das denn, dass ich das muss?












  • Im Fernsehen was von wegen Hausrecht. Zum einen: ich weiss immer noch nicht, wer genau eigentlich die Vermieter in Person sind, also wem die Halle in Aicha gehört. FRüher war das einfach. Erst Harbeck, später Kaiser. Beide kannte ich.

    Heute gibt es 24 Kölbls, Tendenz steigend, und wer die FRau ist, dei acuh immer auf den Klagen steht, die mcih dauernd verklagt, weiß ich überhaupt nicht.

    Das wesentliche Probelm mit dem Ausziehen udn den Kündigungnen war ein Widerspruch in sich bei der Vermieter-Firma, der S.K.

    Die einen warfen mich immer raus, und die anderen boten mir an, dies und das auch noch zu mieten.

    GRößtes Problem: ich sollte immer mein ganzes Geld hier lassen, und zum Teil sogar einige Geräte.

    Dazu kamen völlig überzogene Umzugskosten. Zum Beispiel hätte ich für eine meiner großen Maschinen einen Autokran in Nürnberg mieten sollen. Angeliefert wurde der aber mit einem Stapler. Das ist umständlich, aber machbar. Nur - es fand sich überhaupt kein seriöses Umzugsunternehmen. Ggegn Bargeld wollte irgendwer irgendwas abholen. Was soll denn das? Ich kann dich nicht irgendwem Geld geben, dafür daß der dann mit meinen 400 TEUR Sachwerten abhaut.

    Wohin, war noch eine ganz andere Frage. In 9 Jahren habe ich ja nicht eine einzige ZUsage bekommen, auch nur eine Garage oder eine Container woanders hinstellen zu können.

    Selbst der Vorschlag, dann soll der Vermeiter alles auf den Hof und raus stellen, ich hole es mir dann - darauf wurde auch nicht eingegangen. Dann wäre es weg.

    Aber das scheint ja nicht das Ziel zu sein. Genau wie ich den Eindruck habe, nach 5 Jahren, in denen gar kein Auftrag ankommt, läuft hier ein ganz anderes Geschäft vermutlich. WEnn jemand 70.000 EUR Steuern sparen kann, nru, weil ich hier bin, kann das schon ein Grund sein, mich weder arbeiten noch weg zu lassen. Würde ich etwas verdienen, würde ich ja selber etwas absetzen können. Ob ein anderer stattdessen seine Gewinne in meine Firmen schiebt, wo es keine Einnahmen gibt, weiß ich nicht.

    Ich habe eine der besten Ausbildungen überhaupt für solche Labor- und Entwicklungs-Arbeiten und ein eigenes Labor noch obendrein und kann 7 Jahre praktisch gar nicht arbeiten, außer Buchhaltung. Wo gibt es denn sowas? WEr hat denn mal so eben einen Dr. in Maschinenbau/ Werkstofftechnik und wo hat der auch noch Lust, solche Arbeiten zu machen. Den meisten Firmen, die so etwas von einem Dr. verlangen, würde man was husten.

    Das bedeutet, so eine Qualifikation bekommt man nicht mal so eben, wenn man in ein anderes Labor geht. So jemand macht normalerweise keine Schliffe selber. Das, was man von mir wollte, ist nur Hilfsarbeit im Grunde. Die ganzen Jahre war das die wesentliche Beschäftigung. Davon ganz viel hat aber auch eine Menge Umsatz und Gewinn eingebracht, und Spass macht sowas auch, daher war mir das egal.
    Es gab auch andere Arbeiten, aber die wolllte keiner rictig bezahlen.

    Man hat erwartet, mir einen Auftrag für einen Schliff für 70 EUR geben zu können, und als Ergebnis kommen dann Entwicklungsarbeiten mit der Folgen von MIllionenumsätze beim Kunden heraus. Das kann sein, daß das zufällig so ist. aber man kann es nicht von mir verlangen. Wenn, dann muss man es als Projekt vereinbaren, mit bestimmten Umfängen. Das kam vor, musste aber meistens auch in Form von Tests abgerechnet werden. Ich musste also vorher wissen, wie viele Tests nötig sind, um zu einem Ergebnis zu kommen - also danach dann auch etwas erfunden zu haben, was der Kunde will. Das ist nicht ganz so einfach. Man macht das dann so, daß man annimmt, sowas dauert ein Jahr, kostet eine bestimmte Summe, und man schlägt dem Kunden dann Leistungen oder einzelne Tests für diese Summe vor, die man braucht, und die er bezahlt. Man kann ja nicht "nachdenken" oder "hinfahren ud gucken" berechnen. Es kann sein, daß nicht genau diese angebotenen Tests im Laufe des Projekts noch nützlch sind. Das merkt man oft erst mit der Zeit. Also wird im Projket oft noch umdisponiert. Man fliegt eben nicht nach England, sondern fährt nach Jugoslawien, wenn es da was gibt, was besser passt. Das kann vorher keiner wissen. Ist aber ganz normal.

    Was nicht normal ist: man bekommt nur einen Auftrag für einen Test, aber der Kunde will, daß man zusätzlich noch nach Pusemuckel reist, und wochenlang überlegt, wie die Lösung eines Problems am besten sein könnte - ohne daß er etwas bezahlt dafür.

    In dem Fall nimmt man lieber den Auftrag mit 49 Schliffen á 70 EUR, und weiß, wann man fertig ist und wann man sein Geld bekommt.

    Das ist einer der Gründe, warum mit der Zeit die Arbeiten immer einfacher wurden. Das liegt am Kunden, was er zahlen will, und wofür. Hat man dann aber nach Projekten gefragt, gab es diese auch. Oft sind Kunden aber davon ausgegangen, daß man pro Projekt genau einen Mitarbeiter einstellt, der sonst nichts macht. Das ist an der Uni so, weil man da Personalgeld beantragt, immer in Form von Stellen. Aber ansonsten ist das nicht zwingend so.

    Ich konnte immer für viele Kunden gleichzeitig arbeiten. Das passte irgendwelchen Leuten scheinbar nicht, so daß man mehr und mehr davon ausging, ich solle mir eine der Arbeiten in meinem Labor aussuchen, damit man die anderen Laborteile verkaufen könne.

    Man kann aber doch nicht einfach mein Labor verkaufen wollen.


    Immer dann, wenn ich besser bezahlte Aufträge bekommen kann, und mehr Anfragen habe, als ich schaffe, mache ich natürlich meistens lieber die besser beazhlten. Man war zuletzt oft sauer, wen ich nicht alles gemacht habe. Was denn noch, mehr als 320.000 EUR Umsatz pro Jahr - fast allein - das muss mir erst mal einer nachmachen. Noch mehr habe ich eben nicht geschafft, also mir die Arbeit in etwa aussuchen können. Erwartet hat man, ich würde dann Mitarbeiter einstellen, aber das funktionierte ja nicht. Der Umsatz sank dann oft auch noch, weil ich selber nichts mehr machen konnte, wenn ich immer jemandem etwas zeigen muss - in der Zeit, in der ich sonst Umsatz erzielt hatte.

    Auf einmal kam gar keine Anfrage mehr. Das kann alles nicht sein.

    Das Problem ist einfach: wil man mich nur einstellen, dann mache ich natürlich keine Hilfsarbeiten für ein Hilfsarbeiter-Gehalt und 120 h pro Woche mehr, dann will ich ein Gehalt wie ein Dr.-Ing. und entsprechende Arbeit.

    Mir würde auch keiner das Gehalt eines Dr.-Ing. geben, wenn ich dafür nur ein paar Proben poliere, und nach 35 h nach Hause gehe. Das gibt es billiger, das wissen die Firmen auch. Dann stellt man eben nur eine Aushilfe ein, oder einen Metallografen. Dazu muss eine Firma aber so viel Proben haben, daß sich ein Mitarbeiter rechnet.

    Es würde ja keine 10 min dauern, wenn man mir Proben gibt, und merkt, daß ich ganz was anderes kann - dann bin ich die Proben los. Im eigenen Labor kann ich aber nehmen, was ich will.

    Ich selber würde aber nicht Massen von Proben polieren, wenn ich nicht nach Anzahl der Proben bezahlt werde, sondern immer dasselbe verdiene. Dann ist Null Proben das Optimum.

    Irgendwie bildet man sich aber ein, ich solle in Zukunft der Hilfshiwi meiner ehemaligen Aushilfen sein, die ich früher eingestellt habe - und diese heute mein Chef. Das kann ja nichts werden, wenn ich dann noch nichtmal bezahlt würde. Seit 5 Jahren zahle ich alles selber. Man wartet scheinbar nur darauf, mich auch noch fest einstellen zu können, wenn mir das Geld ausgeht. Und das will ich nciht.

    Wenn ich Laborarbeiten mache, und nur so einfache kommen, dann wieder viele und viel Gewinn nur für mich, oder gar nciht, aber sicher nicht für die Hälfte des Gehalts, was ein Dr.-Ing. bekommt, weil man mich wie einen Laboranten einstellen würde.

    Eine Alternative war die Überlegung, eine Stelle irgendwo, und das Labor nebenbei. Auf Dauer ist das aber wieder eine Mehrbelastung, die unter Umständen nur reicht, dem Vermieter mehr Miete (für mehr Räume als nur eine Privatwohnung) zukommen zu lassen, aber nicht mir selber wieder mehr Einkommen verschafft.

    In der Regel sind Ingenieurstellen aber so anstrengend und aufwändig, auch mit Reisen verbunden, daß nebenbei nicht mehr viel geht. Und genau das wollte ich auch nicht mehr, judn dabei auf mein Labor verzichten, und wieder keine Arbeit machen zu können, die mir gefällt - das sind nicht die Aussichten, die ich mir vorstelle. Ich weiss überhaupt nicht, wer denn auf die Idee kam. daß ich mein Labor nicht mehr machen solle, und mir alles ruiniert hat. Mit Hund ist Reisen im Ingeneirujob auch weitgehend unmöglich, weil es meist Flüge und kurzfristige Abwesenheiten sind, mit denen man rechnen muss. Wo soll ich mit Huind und Labor dann hin? Was sage ich dann Laborkunden, die auf ihre Proben warten, oder dem Chef, warum ich wieder nicht fliegen kann. Das ist nicht so einfach. 





  • Man kann es auch anders erklären: wenn jemand die Wahl hat, eine Tüte Pommes zu essen oder ein 3-Gänge-Menue, und beides soll 20 EUR kosten, was nimmt man wohl. 

    Er nimmt das Menue, wenn er in jedem Fall zahlen muss.

    Er würde nicht 20 EUR für eine Tüte Pommes zahlen, auch, wenn er lieber Pommes will.

    Gibt es nur Pommes, dann ist die Frage: wie viel bekommt man für 20 EUR.

    Man kann abe rnicht die Frage stellen, ob jemand lieber Pommes oder ein Menue will, ohne den Preis zu nennen. Dann käme sich der mit den Pommes verarscht vor, wenn er 20 EUR bezahlen soll, und dafür auch ein Menue bekommen hätte.

    Beim nächsten Mal nimmt der das Menue. Auch dann, wenn er lieber Pommes will. Dieser Aspekt ist den meisten nicht klar. Das sind abhängige Variablen, nicht unabhängige, weil man eben so tickt udn sich nicht drüber hinweg setzen wird, daß Pommes 20 EUR kosten sollen. Dazu kommt der Druck von außen, daß jemand so etwas nicht machen solle. Selbst wenn es einem selber egal ist, andere haben auch ihre Meinung dazu - und das hat Konsequenzen, wenn jemand immer 20 EUR für Pommes zahlt, hält man den für nicht akzeptabel. Obwohl er immer dasselbe Geld bezahlen würde, egal, was er isst. Man würde es auf Dauer nicht akzeptieren, wenn er nur überteuerte Pommes isst für sein Geld. Auch, wenn es keinen etwas angeht.

    Ich will aber lieber unabhängig arbeiten und von Auftrag zu Auftrag entscheiden, was ich machen will. Also Pommes für 2 EUR oder Menue für 40 EUR.



    In einer Pommesbude bekommt man aber kein 3-Gänge Menue, und im Restaurant keine Pommes auf die Hand. Also gibt es beide Optionen, ohne sich für eine einzige entscheiden und die andere ausschließen zu müssen.

    So isst man.

    So arbeiten die meisten aber nicht.

    Das ist das Problem. Man erwartet eine Entscheidung und muss sich dann damit abfinden, wenn man eine Stelle hat. Fast nur in größeren Firmen kann man auch im Rahmen der Stelle noch variieren.

    Selbstständig ist das kein Problem.


    Auch beim Essen würde man nicht erwarten, daß ein Dr.-Ing. immer nur die Pommes bekommen soll. Wieso man das beim Arbeiten denkt, daß es das ist, was ich machen sollte, hat einfach den Grund, daß es kalkulierbarer ist. Pommes kann jeder. Wer mehr Pommes verkauft, als er Menues in derselben Zeit los wird, verdient auch mehr. Dann ist die Frage, was man will: bessere Arbeit oder mehr Geld. Aber sicher nicht wenig Geld für wenig Pommes, wenn man auch Menue kann.

    Unklar ist, wieso Menues fast nie angefragt werden. Keiner würde eine Pommes bestellen, aber ein Menue erwarten. Warum erwartet man es von mir? Weil ich das kann? Dann soll man es doch bestellen. Und nicht die Pommes. Man will aber nur die Pommes zahlen, das ist dann das Problem.

    Weil man sich unter 30 Tüten Pommes mehr vorstellen kann als unter einem Überraschungsmenue, ist das auch meist das, was zufriedenere Kunden gibt. Auch, wenn es dasselbe kostet. Die meisten wissen gar nciht so genau, was sie eigentlich wollen, erwarten aber etwas für ihr Geld. Was soll man denn anbieten, wenn die Kunden nciht einmal wissen, was das ist, was man ihnen dann da als Menue anbietet. Woher soll ich auf Anhieb wissen, was sie mögen. Das ist von Kunde zu Kunde anders. Wenn alle nur Pommes wollen, von mir aus.

    Aber wenn einer anfängt, für alle anderen mit zu entscheiden, was ich machen kann und was nicht, und wie viel davon, und ich möglichst nichts verdienen soll, weil ich ja nur Pommes mache, dann stimmt da was nicht.

    Als Konsequenz übernimmt dann der andere die Pommes, ich habe nichts mehr, und alle müssen Pommes essen, obwohl es auch Menues gäbe. Wenn ich meine Menues anbieten würde, würde der andere weniger Pommes los. Das ist dann der Grund, warum man mich gar nichts mehr machen lässt.


  • Vor weihnachten Steuererklärung für GmbH UND Einzelfirma gemacht.

    Es kamen aber nur die Steuerbescheide für die GmbH, und die über Centura:

    Wo sind die für meine Einzelfirma denn nun wieder hängen geblieben? Da sind die ganzen Beträge drin, die ich privat in meine Firmen investiert habe, die ganzen Sachwerte, und rund 200.000 EUR noch absetzbare Beträge.

    Wer hat sich denn das nun wieder unter den Nagel gerissen?


  • Wundersame Dinge passieren da.

    Gestern hatte ich die Conatainer erwähnt.

    Auf Nord24 erscheint ein Artikel über die Brücken in Bremerhaven. Mit dem Hinweis, auf Nord24 sei der Artikel über Neuanschaffungen in Bremerhaven zuerst erschienen. Das war November 2017.

    Im Oktober 2017 hatte ich die Firma angeschrieben, die solche Brücken baut. Aber ich hatte keine Ahnung, daß davon in Bremerhaven welche bestellt worden sein könnten.

    Man kann es zwar herleiten, daß das so kommt, wenn man Zeiten kennt, nach denen Investitionsplanungen erfolgen, und Liefertermine und Bauarten. Dann muss man nur den Tag des Unglücks, das Alter der Brücken und die Kosten berücksichtigen (die ich nicht kenne), und das mit den Kapazitätsplänen vergleichen, die es allgemein für den Weltmarkt und die Standorte gibt. Und schon weiß man, wer wo wohl was investieren kann. Das ist kein Hexenwerk, darauf zu kommen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit rät man auch den richtigen Lieferanten.

    Der im Artikel ist derselbe wie bei mir. Das Land stimmt auch. Aber ich kann nicht wissen, was es in BHv gibt. Das war Zufall, wenn es stimmt, daß dort solche Brücken seit November neu entstehen. Der Hinweis, wo es die Brücken schon geben könnte, die ich mir vorstelle, um die Kapazität zu verdoppeln - der betraf Rotterdam. Allerdings ist das Konzept doch ein ganz anderes.

    Richtig war der Hinweis auf den Unterbau - man kann nicht an jede Hafenkante beliebig viel Belastung aufbringen. Es scheinen aber immer größere Brücken in Betracht gezogen zu werden. Aus meiner Sicht macht es abe rnicht die Größe, sondern die Tatsache, daß die Dinger so langsam sind beim Beladen. Schnell im Vergleich zu dem, was in der Schiffahrt üblich war, aber unvorstellbar lahm aus Sicht des Automobilbaus. Da ist eindeutig Potential. Ob dabei Gewinn für einen Anlagenbauer zu erzielen ist, wenn der erstmal die Konstruktion komplett umstellen muss, das weiß ich natürlich nicht.

    Interessant ist vielleicht - wenn das so wäre, daß ein europäischer Lieferant, der auch einen Sitz in München hat, den Chinesen vorgezogen wird. Das deutet zumindest an, daß ein Kauf von der Stange nicht alles ist, was man für seine neuen Anlagen möchte.



    Was genau da in Bremerhaven entsteht, weiß ich nicht, und weil ich nicht hin fahren kann, kann ich auch nicht mal eben gucken.

    Bis heute für mich unverständlich ist die geringe Auslastung in Wilhelmshaven, wo extra neu gebaut wurde, mit extra tiefem Hafenbecken - aber dann erstmal keiner kam. Während zum Beispiel Hamburg im Vergleich zu Bremerhaven und Wilhelmshaven relativ ungünstig zu erreichen ist, aber ständig erweitert wurde.



    So weit, so gut.

    Was aber noch passiert ist: jemand hat meine Mails aus dem Account genommen. Im "testlab-mti.de" finden sich die Mails mit der Firma, die die Brücken baut, nicht mehr. Was soll das nun wieder?

    Wer klaut denn meinen Schriftwechsel, und wozu. So eine Art Sicherheitskopien in einem anderen Postfach hatte ich noch. Aber die Originale sind scheinbar weg.

    Muss sich da auch wieder einer mit dem profilieren, was ich mache - und wenn es nur eine Mail war?

    Schon 2009 hatte ich den Eindruck, daß einige, die mal kurz bei mir herum gesessen haben, sich später damit bewerben, Laborerfahrungen zu haben. Was das jetzt soll, keine Ahnung.


    Man hat mir bei den Bremsen immer vorgeworfen, ich hätte Firmeninfos mißbraucht um selber daran zu verdienen.

    Mit den Containern wollte ich eigentlcih nur zeigen, daß ich sowas wie bei den Bremsen da auch kann - obwohl ich noch nie bei einer Firma gearbeitet hatte, die mit der Containerschiffahrt zu tun hat, wüsste ich, wo Pontential ist, und wie.

    Wenn es dann irgendwer umsetzt, ist die Frage, ob ich etwas davon habe. Vermutlich nicht.

    Mich wundert das schon, wenn es sogar dann aufgegriffen wird, wenn ich gar nichts mache, außer überlegen, wie etwas sein könnte. Anlass war der Unfall, als der Ausleger einer Containerbrücke mitsamt Katze und Fahrer in ein Schiff gefallen war. Fahrer tot, Brücke hin und später auch noch an zu brennen gefangen - so daß ein Schiff voll versautem Löschwasser mitsamt verklemmter Brücke von 25 m Höhe, die dann im Schiff zwischen umgefallenen Containern steckte, auch noch zu entsorgen war. Es gab eine Woche lang jeden Tag aktuelle Nachrichten und später noch monatelang angeblich Sperrungen baugleicher Brücken.

    Wenn es ein Materialproblem ist, könnte ich es theoretisch untersuchen. Mehr müsste ich nicht können. So eine  Untersuchun kann es für 300 EUR geben. Je nachdem, wer mir die passende Probe bringt, oder ob man in 25 m Kranschrott noch etwas suchen und heraustrennen muss. Man kann sich aber auch vorstellen, um welche Summen es bei dem Gesamtschaden geht, und daß man das nicht von einer Aushilfe machen und das Ergebnis verantworten lassen kann, die zufällig mal am Wochendende kommt. Den Schliff - als rein handwerkliche Arbeit, das geht. Aber sonst?

    In der Regel will man mir nur einen Schliff bezahlen, wenn im Rahmen so einer Untersuchung ein Schliff nötig ist. Dabei kommt aber eben auch nur ein Schliff raus, und nicht die Bewertung des Schliffs, und schon gar nicht die Beurteilung dessen, was diesen Schaden ausmacht, und was er nach sich zieht.

    Da so ein Unfall Potential hat, die ganze Investitionsplanung mehrerer Häfen zu beeinflussen, kann es immer sein, daß es kein Unfall war. Dabei wird es dann klar, warum es für mich interessant sein kann, auch das zu wissen, was mit meinem Labor nichts zu tun hat. Während man in vielen Firmen nur das macht, für das man zuständig ist, kommt es ab und zu vor, auch einen Überblick zu bekommen, über das, was läuft in dem Geschäft. Erst dann kann man sich eigentlich richtig bewegen.

    Aber genau das wirft man einem hier dann vor.

    Das sind keine Firmengeheimnisse, die ich erst erschnüffeln müsste -  das ist frei verfügbare Information mit ein bischen Kombinieren und technischem Verständnis. Mit den Containern wollte ich aufschreiben, daß das genauso geht, als würde ich mit Bremsen in einer Firma arbeiten, und ncihts davon verboten ist, was am Ende irgendwem einen finanziellen Vorteil verschaffen kann.

    Containerhäfen habe ich nur gesehen, von weitem, sonst nichts. Das reicht, zusammen mit ein paar Infos aus dem Netz, oder von wem auch immer, um zu ahnen, wie dieses Geschäft funktioniert - und wo man etwas besser machen könnnte, und dann auch mehr verdient würde.

    Das kann man so als Labordienstleistung natürlcih nicht anbieten. Aber es gab damals Kunden, die deswegen lieber mir als einem anderen Labor Arbeit gegeben haben, und wenn es nur ein Test war, den jeder machen kann. Man hatte trotzdem Gelegenheit, darüber zu reden, was so läuft und gesucht wird, und konnte mit überlegen, wie man so etwas am besten machen kann. Das fällt alles weg, seit ein paar Spinner dachten, ich hätte Schmiergeld bekommen.

    Es macht keinen SInn, mich in eine Kammer abzuschieben, mir etwas unter der Tür durchzuschieben, ohne jeden Kontakt zu den Kunden, so daß ich nur noch einfache Arbeiten machen kann, und davon möglichst viel. Das kann jedes andere Labor auch. Solche Arbeiten können durchaus vorkommen, aber das ist nicht alles, was ich gern weiter gemacht hätte.



  • Nach flüchtigen Recherchen ist das mit den Menschen und Affen so:

    1. 99,4% des Gehirns sind gleich. Man könnte also durchaus vermiten, daß es Leute gibt, die 0,6% ihres Gehirns einfach nicht benutzen.

    Ich habe mal gehört, daß Menschen 90% ihres Potentials nicht nutzen.

    So ganz ist das gleich ist das Gehirn scheinbar nicht -  es sind wohl nur die Bausteine gleich, sagen Veröffentlichungen. Man müsste also davon ausgehen, daß einige Köpfe etwas falsch gestrickt sind.

    2. Affen können nicht sprechen. Aber nicht, weil sie zu doof dazu sind, sondern weil die Sprachorgane fehlen.

    3. Die Intelligenz eines Schimpansen soll in etwa der eines 2,5 jährigen Kindes entsprechen. Wer hier im Flur herum tobt wie ein 5-jähriger entspricht rechnerisch also zwei Schimpansen. Es soll noch andere Affenarten geben.

    4. Affen haben Probleme mit sozio-kulturellen kognitivem Erfassen. Das bedeutet: ausgerechnet Nachäffen, das können sie nicht. Oder viel schlechter als Kinder, denen man einfache Handgriffe vormacht, wenn sie damit etwas erreichen können, wie an Futter gelangen.

    Affen kapieren das nicht, wenn jemand an ein Rohr klopft, damit Futter heraus fällt, machen sie das nicht nach, sondern fuchteln mit dem Rohr herum, um auf direktem Weg zum Ziel zu kommen.

    Ähnlich ist es mit einem Hund. Wenn man an der Leine zieht, bringt er es nicht mit der Person in Verbindung, die daran zieht, sondern nur mit der Leine.

    Wenn ein Mitarbeiter mit einer Maschine nicht klar kommt, gehen fast alle Arbeiter davon aus, daß die Maschine schuld sei. Man müsse ihm eine andere, bessere oder wenigstens besser funktionierende zur Verfügung stellen.

    Es fehlt oft der Rückschluss auf den Bediener, wenn das Produkt nix is, was aus der Maschine raus kommt. 

    Viele kommen gar nicht auf die Idee, daß ein Bediener eine Maschine zu beherrschen hat, mit der er arbeiten soll. Die meisten fühlen sich wie Opfer der Maschinen, aus denen nur Mist heraus kommt, für den man sie ungerechterweise verantwortlich machen will.

    Das ist so, als wenn man in einen PKW wie in einen Linienbus einsteigen würde, um ans Ziel zu kommen. Geht das nicht, will man ein anderes Auto zur Verfügung. Oder zuerst mal eine vom Arbeitgeber zu bezahlende Lehre oder Ausbildung. Beim Füherschein gibt es das.

    Nun gibt es aber Handgriffe, die in keiner Ausbildung vorkommen. Da kommt man nicht auf die Idee, daß man das mit gesundem Menschenverstand auch ohne Kurs kann. Man könnte sicher auch ohne Fahrschule Auto fahren lernen. Aber man darf ohne Führerschein nicht auf die Strasse.

    Also denkt der Arbeiter, alles, was er nicht gelernt hat, darf er nicht und muss er auch nicht.

    Wie ein Korrosionsprüfgerät nirgendwo zum Standard gehört. Das bedient dann auch keiner - oder nur ausnahmsweise. Man kann aber doch im Ingenieurbüro keinen dreiwöchigen Kurs im "Deckel Öffnen" veranstalten. Ist der Deckel zu schwer, oder der Mitarbeiter muss sich bücken und ohne Kran etwas heraus heben, geht das Theater schon wieder los, über das, was man können und müssen und dürfen darf und was nicht.



    In meinem Labor war es in endlicher Zeit oft nicht möglich, jemandem die Benutzung eines Laborgeräts nahe zu legen, so, daß nichts kaputt ging, und das heraus kam, was heraus kommen sollte.

    Normalerweise hätte man gar nichts vormachen müssen, und jeder in der Lage sein müssen, z.B. eine Trennmaschine mit 3 Knöpfen (Ein, Aus, Wasser) und einem Hebel (Absenken der Trennscheibe) eigenständig zu bedienen. Dabei gingen endlos viele Trennscheiben zu Bruch. Jede kostet 10-13 EUR. So viel, wie man einer Aushilfe pro Stunde zahlt. Die Lohnnebenkosten sind nicht die, die man abführen musste, sondern auch das, was die Aushilfen kaputt machten.

    Wenn Vormachen nicht geht, weil das Gefühl fehlt, beim Nachmachen nichts kaputt zu machen, und Herumfuchteln mit den Geräten (statt einfach etwas mit gesundem Meschnenverstand zu bedienen) nichts bringt - dann kann man in meinem Labor nicht arbeiten.

    Die Frage ist immer: wie viel Zeit und Geld muss ich in eine Aushilfe investieren, bis die das kann, was sie machen soll. Die meisten waren schneller wieder weg - bevor sie die Arbeit so machen konnten, wie es sein soll. Was darf denn alles zu Bruch gehen, was man noch hinnehmen kann, und was nicht? Lernt die Aushilfe das irgendwann, wann genau, oder wohl nie? Was genau darf man erwarten. Noch simplere Maschinen wie so eine mit drei Knöpfen gibt es wohl nicht. Wir reden von einem Ingenieurbüro. .....wie dämlich darf jemand sein, der dort arbeiten will?


    Der Aspekt "Üben" kommt nicht vor in den Köpfen von Mitarbeitern.

    Man sortiert dies zu "Lehre" - wo man die Handgriffe zu lernen hat, die man einem Arbeiter abverlangen kann. Kann er etwas nicht sofort oder relativ schnell nachmachen, ist es die Maschine, die schuld ist, oder der, der den Handgriff verlangt darf es aus Sicht des Arbeiters nicht von einem verlangen, weil es nicht zu dem Beruf gehört, den er gelernt hat. Man muss dann einen anderen suchen und einstellen - aus seiner Sicht.


    Das ist wie bei den Tests mit den Affen. Es steht selten da, nach wie vielen Versuchen ein Affe es vielleicht doch kapieren kann. Es gibt meistens nur Tests, bei denen der Affe etwas auf Anhieb machen soll. Es gibt auch keine Streuung bei den Ergebnissen, die in mehr oder weniger intellgente Affen unterscheiden. Das ist genau wie im Werk. Der Arbeiter muss die Arbeit, die man verlangt, auf Anhieb können, und jeder muss es können, sonst ist an dem etwas falsch, der sie verlangt. Kann es einer nicht, der andere aber, geht das Geschrei schon los, wenn man dann den arbeiten lässt, der es kann, und dem anderen andere Arbeit gibt (vor allem, wenn die Alternative auch noch schlechter bezahlt ist). Sie wollen meistens alle das gleiche. Und das muss auf Anhieb machbar sein.

    Man benimmt sich wie die Affen, aber keiner will so bezeichnet werden. Warum benimmt man sich dann so? Und besteht auch noch darauf, so behandelt zu werden und will Arbeit wie die Affen im Intelligenz-Test.



  • Andere Kommentare sind einfach. Als die SK mir geschrieben hatte, ich müsse die Miete da bezahlen, noch bevor ich wusste, daß das Gebäude verkauft werden soll. Da war keiner außer jemand bei der SK errreichbar. Kaiser nicht. Ich bin zur Bank, um vorsichtshalber beides da zu lassen, Übeewisungen an Kaiser und an die SK - wahlweise je nachdem, wer Vermieter ist im Januar. ICh wollte weg über weihnachten. Das SChrieben kam kurz vor WEihnachten.

    Danach habe ich Kaiser einen Briefumschlag geschikt, mit ein paar von den Briefen der SK und dem Hinweis, daß die SK die Miete bekommt, und weil ich wissen wollte, ob das stimmt.

    Die Privatadresse von Kaiser hatte ich gar nicht, also im Internet geguckt. Ob das die richtige war, weiß ich nicht. Man hatte mir gesagt, Kaiser arbeitet selber nicht mehr in Aicha. Möglicherweise stimmte auch dieAdresse nciht, und es wohnte längst jemand anders da. Aber das wäre auch kein Drama gewesen, weil spätestens im Februar bei Kaiser die MIete gefehlt hätte. Es kam aber keine Beschwerde.

    Was kam, war ein Schreiben, ich dürfe nur noch mit dem Insolvenzveralter von Kaiser zu tun haben, Jaffée in München. Das funktionierte soweit auch, so daß es keinen Grund gab, daran zu zweifeln, daß das korrekt ist.

    Erst später hatte ich begriffen, daß es vielleicht nicht um Kaiser geht, sondern um den Verkauf meines Labors.

    Irgendwer dachte aufgrund des Anrufs von mir bei der Gemeinde, ich sei damit einverstanden, daß die SK es bekommt. Natürlcih nicht. Man hat mir nur mitgeteilt, die SK bekäme das Gebäude aus der Insolvenz.

    Aber es gab auch andere, die dachten, das Labor und das Gebäude gehören zusammen, und ich würde es nehmen. Aber 2015 reichte das Geld nicht mehr. 2010 hätte das sein können. Da hat mich aber keiner gefragt.

    Wenn jemand also auf einmal 40.000 EUR von mir will, entspricht das wohl der Höhe aller Nebenkosten des gesamten Gebäudes pro Jahr. Aber ich habe ja gar nichts gekauft, und das Labor war immer schon meines. Ich muss keine Gebäudekosten zahlen. Immerhin zahle ich allein (als ich noch alles bezahlt habe) mehr als 20.000 EUR Miete, was für den Betrieb des halben Gebäudes reichte. Dafür ist man mir aber reichlich auf den Sack gegangen.


    Daraus entstand wohl das Problem: wer ist Kaiser überhaupt? Der, der von mir das Schreiben in Salzweg bekam, oder war die Adresse falsch?

    MIch fragt keiner, man stellt mir dann einfach irgendwen vor, der das auf einmal sein soll. Ich wundere mich nur, weiß nicht, wie man auf denjenigen kommt, und schon denkt man, aha - ich habe das Schreiben nicht geschickt und kann daher nicht Mieter sein.  Doch, aber neue Mietverträge bekam ich nicht. Man wollte andere mit viel zu hohen Mieten, udn hat dann doch den alten zugestimmt.

    Theoretisch kann das sein, daß ich nicht einmal Mieter bin. Ich zahle Miete an die SK. Trotzdem tut man aktuell so, als sei die SK gar nicht mehr zuständig. Seit Dezember kann ich gar ncihts mehr bezahlen. Da ist es auch egal. Immerhin hat die SK aber mein Labor für 300.000 EUR eingesperrt. Den Rest an Geräten habe ich noch. Für die zwei Jahre, die die mal Vermieter waren, haben die einen ordentlichen Reibach mit meine Sachwerten gemacht, obwohl es nur Zirkus gab mit den Leuten. Dabei wollte ich schon 2011 weg. Das ging nicht, weil man 40.000 EUR von mir wollte, was durchaus die Nebenkosten der ganzen Halle gewesen sein könnten. Es gab aber keinen Grund, 40.000 EUR zu zahlen, um dann erst weg zu können.

    Man tut so, als gehäre ich dazu. weil ich die einzigen beiden Aufträge über meine Einzelfirma und nicht über die GmbH abrechnen wollte. Seidem ahne ich erst, daß die SK glaubt, ihr gehöre mein Labor, und nciht nur die Halle. Dann hötte man es aber nicht aus Kaisers Insolvenz gekauft, sondern mir hätte man es bezahlen müssen. Ich bekam immer nur das, was ich vorher auch schon hatte.


    Was ich bis heute nicht weiß: wer sind die, die sich mir vorstellen, und sagen, sie kämen aus München. Da gibt es sicher viele. Ob da der eine oder andere Anwalt war, oder von einem anderen Labor kam, oder Polizist wegen der Uniform - keine Ahnung.

    Sicher ist nur: ich hatte 2015 sicher kein Geld mehr, um das Gebäude zu kaufen, hätte aber notfalls zu der Zeit noch mein eigenes Labor rauskaufen können, wenn es doch zur Halle gehört hätte. Danach hat mich aber keiner gefragt. Erst spät er tat man so, als sei mein Labor auch Kaisers Eigentum gewesen. Das war aber definitiv nicht so. Dann hätte ich mir 7 Jahre Miete sparen können und mir schon 2010 ein neues Labor kaufen können mit meinem Geld.

    Was ich wollte, war - mir ein eigenes Gebäude für mein Labor bauen oder kaufen, als man mich zwang, hier weg zu ziehen - weil in NRW die MIeten so hoch sind, hätte das die erste Wahl sein müssen. Es gab aber nur Affenzirkus.

    Aber mein Labor gehörte meines Wissens noch nie zum Gebäude in Aicha, so daß ich nach Kaisers Insolvenz auch nicht alle Kosten für Labor und Gebäude hätte allein zahlen müssen.

    Kaiser gehörte die Halle, aber mir das Labor. Das ist mein Kenntnisstand bis heute, statt Kaiser war dann die SK der neue Hallenbesitzer - aber dafür hat man viel zu sehr in meinem Labor mitmischen wollen. Das passt alles vorn und hinten nicht.

    Sicher ist nur: hätte ich machen können, was ich will, hätte ich 2010 nicht aufgehört zu arbeiten, und zugesehen, wie ich mit dem Geld, was ich hatte, was Sinnvolles anfangen kann. Genau daran hat man mich aber jeweils hindern wollen - oder mich dabei beeinflussen wollen, welche Option ich will. so daß am Ende gar nichts ging. Es hat nie einer mit mir darüber geredet - aber man hat bei jeder Option den Weg verbaut - UND den, einfach so weiter zu arbeiten wie zuvor, auch.


    Als würden unabhängig von mir die Parteien darüber streiten, wie man mein Geld bekommt, um das zu machen, was andere wollen - und es sich gegenseitig abjagen. Ob ich das will, war egal. Man musste aber wohl mindestens so tun, als will ich das, und dabei kam dann wohl so ein Mist raus - was ich alles gewollt haben soll und was nicht, weiß ich ja selber kaum noch. Aber andere wissen das dann alles besser? Entschieden war noch nichts.

    Es gab auch keinen Grund, sofort was zu entscheiden. Man wollte mich aber dazu zwingen. Und das ging nicht, weil das, was ich dann gemacht hätte, eben verhindert wurde. Und zwar immer. Egal, was ich dann gemacht habe, oder vorübergehend gemacht hätte - es ging nicht.

    Vor kurzem tat man bei der SPIE noch so, als hätte ich da irgendwelche Verpflichtungen, und weil ich das nicht gemacht habe, hat man einen Verlust.

    Ich weiss gar nicht, was ich hätte machen sollen.

    Es hörte sich so an, als dachte man, wenn ich den Rest meines Geldes verplempert hätte, würde ich arbeiten. Wo auch immer. Ich meinte aber, ich brauche noch keine Hilfe, weil ich noch Geld habe. Das wusste nicht jeder. Es war nicht gemeint, daß ich das alles erst verplempern will.

    Ich wollte von Anfang an und die ganze Zeit mit dem Labor weiter arbeiten, aber es kam keine Arbeit an und ich wurde hier nur gestört und woanders zum Bezahlen unendlicher Mieten genötigt. Nichts machte SInn. Ich hatte gehofft, der Zirkus hört auf und ich kann in Ruhe etwas suchen. Und wenn ich schöne Räume oder nur ein Büro gehabt hätte, neue Kunden suchen - wenn ich sicher gewesen wäre, daß ich sie auch  für mich suche.

    Zeitweise tat man aber auch so, als sei ein anderes Labor für mich zuständig, was sofort wieder alles weggenommen hätte, was ich an Land gezogen hätte. Ich kenne aber kein anderes.

    Trotzdem muss ja irgendwer den Zirkus Tag und Nacht veranstaltet haben, der wahrscheinlich davon profitiert und vielleicht meine Aufträge gemacht hat, ohne mir was abzugeben.

    Man muss ich dazu mal vorstellen, wie das geht. Man macht irgendeinen Termin aus, wenn man einen bekommt bei irgeneinem der Kunden, die in Frage kommen.

    Was soll ich denen denn vorstellen? Eine winzige Ferienwohnung mit einem nassen, lästigen Hund? Einen Haufen Schrott in Aicha? Es lief ja ncihts mehr. Dazu noch zig solcher Idioten um mich herum, die schreien, klopfen und klingeln? Was hätte ich einem neuen Kunden denn sagen sollen, was ich alles Tolles machen kann - wenn nicht nichtmal ein Fax und ein Telefon und kaum Internet habe?

    Angenommen, ich hätte dann ein Muster machen können. Wie denn, wenn alles steht, kaputt ist, keine Akkrditierung vorhanden. Also war erstmal alles neu aufbauen und putzen und reparieren angesagt. Das dauert. Ein Kunde will aber sein Muster meistens sofort. Es war ja fast alles schon 2011 verpackt zum Umziehen. Für ein Muster, was keiner zahlt - oder nir für Besuch zum Vorzeigen alles auspacken, und alles noch einmal einpacken, wenn der Umzug dann endlich stattgefinden hätte, alles wieder auspacken, kalibrieren, etc. pp.? Das habe ich ja selbst dann noch mehrfach machen müssen, als die SK mich von einem Raum in den anderen getrieben hatte. Irgendwann hat man auch die Nase voll von der Schlepperei. Vorzeigbar war nix mehr, aber für Kunden, die mich kannten, hätte ich die alten Arbeiten weiter machen können. Da kommt ja keiner sofort nochmal. Das wurde aber nix. Die einzelnen Anfragen hätten gar nichts geändert, selbst wenn ich alle gemacht hätte, hätte ich nur mehr Aufwand, aber nicht wirklich mehr Einnahmen gehabt. Es hätte immer alles so viel gekostet wie ich verdient hätte mit dem jewweils angefragten Test. Da kann man es auch lassen.

    Dazu kam ja erst noch, daß man immer dann, wenn ich meine Geräte benutzt hatte, auch noch scheinbar jemand Geld dafür wollte, daß ich sie benutzt hatte, und das in keinem Verhältnis, z.B. 70 EUR EInnahmen mit 3000 EUR Ausgaben für Gerätenutzung. Es sind aber meine Geräte, wer wollte denn dafür Geld, daß ich sie benutze? Man tat so und warf mir irgendwelche Rechnungen ein. Andere haben das Arbeiten sofort gestört, angeblich, weil ich sonst zahlen müsse. Der Knüller war dann die Forderung der SK, ich müsse meine Arbeiten mir selber bezahlen, mit früher verdientem Geld aus der Einzelfirma das, was ich in der GmbH an neuen Laborarbeiten mache. Solche Arbeiten wollte man mir geben scheinbar, und erst dann, wenn ich keine Rechnungen mehr an Kunden verschicken würde, also quasi für ein Gehalt arbeite. Man hat das versucht, aber wenn ich ein Angebot oder einen Preis nannte, war das nicht das, was man wollte.
    Man wollte mich einfach nur beschäftigen scheinbar, aber nichts bezahlen. Wer hätte dann die Rechnungen gestellt? Oder hätten Kunden was umsonst bekommen sollen? Wieso?

    Was kam, war der Gerichtsmist, der viel Arbeit ohne Einnahmen war. Als dann der Steuerberater meinte, die Anwaltskosten hötten sie ja auch noch, war unklar - meint der den aktuellen Fall, oder meine ganze Arbeit als "Anwalt" in den letzten Jahren,  und dafür will die SK auch noch Geld von mir oder meiner Versicherung?

  • Was ich bemerke in der Richtung, man greift meine Ideen aus der Zeit auf. Aktuell lässt sich einer was patentieren, was ich aufgeschrieben hatte, als potentielle Lösung für ein damals aktuelles Problem im Internet.

    Was dabei fehlt, ist die Berücksichtigung der Messtechnik, die gar nicht so einfach einsetzbar ist, wenn man es so macht wie im Patent. Ich bin daher nicht sicher, wer genau dieses Patent in Gang setzt, mit welchem Wissen und auf Basis welcher Versuche. Prinzipiell funktioniert es aber.

    Offenbar gab es schon die Absicht, mich auszunutzen, wo es geht - oder mir das Gefühl zu vermitteln, daß man es macht. Ob in dem Fall auch, das weiss man nicht. Aber bei den Containerbrücken schien es sowas auch zu geben. Da taucht was auf, was meine Idee war. Es hat mich aber nie einer drauf angesprochen.

    Als ich  hin geschrieben hatte, bekam ich sogar eine Antwort von der Firma, oder scheinbar von der Firma. Aber um mich herum tat man schon wieder so, als sei das nur einer von hier, der sich als diese Firma ausgibt, und als sei es das Ziel, mich da hin zu verfrachten oder eben gar nicht weiter mit dem Kunden in Kontakt kommen zu lassen. Es kommen dann so Kommentare wie " wird das noch was mit Euch beiden?" und im Internet tauchen schönste Landschaften auf, wo die Firma sein soll, irgendwo im Ausland.

    Ob das was wird, hängt immer von der Situation ab und der Reaktion, was gebraucht werden könnte - es sollte aber nicht dazu führen, daß ich da auf einmal Mitarbeiter sein muss und deswegen mein Labor hier vergessen kann.

    Das könnte man in ein Patent packen, was aber auch wieder laufende Kosten verursacht. Die Frage ist nur, wer steht da am Ende als Urheber drauf auf dem Patent? Ich hatte nicht den Eindruck, daß ich da mit bei den Autoren dabei sein würde. Zahlen kann ich dann vermutlich, Anwalt- und Lizenzgebühren. Aber sonst nichts.

    Anders kann das sein, wenn auch Laborversuche gebraucht werden. In dem Fall der Container-Brücken nicht, bei den Spektral-Analysen aber. Nur ist das nicht gerade mein Spezialgebiet. Ich kann das irgendwie, aber nicht so genau, wie man es in dem Fall wohl braucht. Das käme darauf an, wie die Tests ausfallen, aber es nützt nichts, wenn es keiner zahlt. Allein schon das Argon kostet wieder 300 EUR im Monat, um das Gerät in Gang zu setzen. Läuft es sowieso, oder verdient man genug, kann man sowas mal probieren, auch, wenn es keiner zahlt. Das geht eben alles nicht mehr.

    Ausserdem: in 2010 hat man sich scheinbar unglaublich aufgeregt, weil ich so einen Korrosionstest mal umsonst mit machen wollte. Das geht doch keinen was an. Trotzdem gab es Theater. Es kann immer sein, daß jemand das ausnutzt und alles umsonst will. Es ist aber genauso üblich, mal das eine oder andere umsonst zu probieren, was dann später veilleicht einen Auftrag gibt, oder auch nicht. Das kennt man scheinbar nicht. Das ist aber was anderes als jetzt grundsätzlich nur noch das raus zu geben an mein Labor, was nix kostet. Ich weiss nicht, wer das war, der sich damals so aufgeregt hatte. Zu der Zeit ging das Theater im Labor los.

    Man kann aber auch nicht aus jedem Fliegenschiss ein Patent oder eine Firma machen. Das ist nicht immer eine tolle Idee, sondern gesunder Menschenverstand. Jeder Ing müsste so etwas können.

    Irgendwie reisst man sich hier aber um alles, was Geld bringen könnte. Den Eindruck habe ich jedenfalls.

    Kann es sein, daß hier einer oder eine Bank Firmen gründet oder gründen lässt, Patente anmeldet, mit der Absicht, sie weiter zu verkaufen - und man weniger mit der Ahnung vom Teil oder Fachgebiet an die Sache heran geht, als mit dem Ziel, daß eben keiner die Nachteile des neuen Produkts erfährt (wie bei der KAI)? Und ist man deswegen so sauer ist bei mir, weil ich meine Firmen einfach nicht hergeben will? Wer weiß. Vermutlich ärgert man nur herum, und das meiste hat weiter gar nichts zu bedeuten.

  • Blabala immer von Heirat. Hier wird nichts geheiratet. Ich werde auch sicher nicht als Aschenputtel zur Verfügung stehen.


  • Zu der Vorgehensweise dieser blöden Affen gibt es zwei Auffälligkeiten.

    1. Wenn ich auf der Homepage oder sonstwo was schreibe, was ich vorhabe zum Beispiel, dann schreibt es mir oft noch einer so, als hätte ein Fremder das entschieden, und ich müsse das deswegen machen. Absolut affig. Es gibt keinen Fremden, der mir etwas zum Sagen hätte.


    2. Wen ich was davon erwähne, daß ich ich schließen könnte (was erwartet man nach 5 Jahren ohne Einnahmen), dann kommt oft was wie ein dicker Hammer, als dürfe ich das nciht, weil dann noch was viel Schlimmerers passiert. Was kann denn schlimmer sein, als alles zu verlieren, was ja offensichtlich passiert - ob ich schließe oder nicht, ich kann sowieso nichts mit dem Labor verdienen. Oft kommen dann Briefe mit unterschwelligen Bemerkungen, Beleidigungen is Drohungen, WEIL ICH NCIHT MEHR ARBEITEN WILL, die sind schneller da als der Postweg sein kann.

    Es hat aber doch gar ncihts damit zu tun, was ich will und was nciht. Ich wollte nie aufhören zu arbeiten, aber ich habe 7 Jahre nicht mehr richtig arbeiten können im Labor. Und 5 Jahre nichts verdient.

    Was erwartet man denn, wenn ich nun gar kein Geld mehr habe? Da gibt es doch nichts mehr zu drohen - es spielt gar keine Rolle, ob geschlossen wäre oder offen bleibt - es kommt so oder so keine Arbeit an.

    Soll ich auf der Strasse in Passau auch noch betteln gehen, damit andere in AIcha so tun, als würde ich mit dem Labor arbeiten? Ist es das, was man mit dem Drohen, ja nicht zu schließen, auch noch will?

    Es ist doch scheißegal für mich im Grunde, ob das Labor schließt ode rnicht, wenn ich sowieso nicht rein kann oder damit Geld verdiene - und es kann nur billiger werden für mich. Der einzige Grund, ncihts zu schließen war der, daß ich immer gehofft hatte, wieder Aufträge zu bekommen - und weil es keinen Grund gab, nichts zu verdienen. Aber nicht der, daß jemand mich bedroht, nicht zu schließen. Es kommt aber immer wieder vor, daß man mir so etwas sagt.

    WIR wollen, daß alles geöffnet bleibt. Wer ist denn WIR?






  • Laut Presse gibt es die Annahme, daß diese Vorgänge alle ferunden sind, weil ich das auch vor Gericht als Quatsch bezeichnet hätte.

    Das stimmt nicht. Das Urteil ist quatsch, und gegen das Urteil hatte ich Widerspruch eingelegt. Auf die Vorgänge an sich wurde kaum eingegangen, oder wenn, dann auf irgendwas.

    In einer dcken Akte wurden 5 Beispiele rausgepcikt, aber auf meine Nachfrage konnte diese Beispiele schon keiner wiederholen. Weil ich so schnell auch nihcts notieren konnte, konnte ich zu mindestens einem nichts sagen.

    Eines war: ich hätte ein Verkehrsschild mit meinem Zettel verdeckt. Das am EIngang, wo 10 km draufsteht, was es 10 Jahre gar nicht gab, und an dem einen Samstag  wo ein Zettel drauf klebte hätte ich mich deswegen strafbar gemacht, weil es keiner mehr richtig erkennen konnte.

    Al s Urteil dazu kommt raus: ich soll nie wieder sagen, daß ein Herr Kölbl dies und das gesagt hat.

    Ich weiss nciht einmal, welcher Kölbl gemeint ist, und das, was ich gesagt haben soll, habe ich auch nicht gesagt.

    Was ist denn das für ein blödsinniges Urteil, wenn im Rahmen der Klage genauso (inzwischen 7 Jahre) Quälerei vorkommen, die man mir seit 2010 angetan hat.

    Da war aber nicht die Rede davon. Wer das im Einzelnen ist, weiß ich nicht, weil ich die meisten gar nciht kenne, und weil es so viele waren, daß es unmöglich ist, jeden zu benennen. Ich habe ein Tabelle mit potentiellen Kölbls nachgereicht, aber nie erfahren, welcher es nun sein soll. Auch gibt es jahrelange tägliche Notizen zu dem, was passiert ist, was aber auch keinen interessiert hat.

    Alks Konsequenz rennen mir dann mein Leben lang sämtliche Kölbls dieser Welt hinterher und passen auf, ob ich was sage, was ich laut Urteil nicht sagen darf - und jeder behauptet, er sei der Richtige - oder was wird das dann? Deswegen wollte ich das Urteil nicht akzeptieren, obwohl es im Grunde für mich überhaupt nicht relevant ist, weil ich spätestens in NRW wohl nie wieder mit irgendeinem Kölbl zu tun haben würde.

    Das Problem war es, die einzelnen Taten den richtigen Personen zuzuordnen. Raus kam aber immer nur, wenn einer aus NRW war, war er schuld, wenn es einer aus Bayern war, sicher nicht. ICh sehe das aber mehr umgekehrt, weil ich aus NRW stamme, und man mich länger in Bayern getriezt hat als in NRW. Nur weil man in NRW damit gebann, als ich gerade hier weg war, 2010 - deswegen bin ich wieder zurück. Sonst wäre ich gleich da geblieben, nie nach Cux gekommen und hätte vielleicht sofort weiter arbeiten können. Das größte Problem war, daß in Aicha das Labor aber noch lief - ohne jedes Personal, wenn ich in KR war. Um es nach KR zu bringen, hätte ich aber eine Bleibe haben müssen, und wenn es schon ein Problem war, daß meien Eltern meinten, mich auf einmal pausenlos ärgern zu dürfen, dann war das eben nix, vorübergehend da zu bleiben, um was suchen zu können. Also habe ich es von AIcha aus probiet. Das wurde aber nichts, also habe ich vorübergehend keine neuen Korrosionstests genommen, damit ich weg kann, ohne daß hier etwas ohne Personal läuft. Aber das wurde auch ncihts, ich fand einfach nichts. Und wenn das LAbor einmal steht, ist es natürlcih schwerer, neu anzufnagen, und dann auch egal, wann man neu anfängt. Unklar ist aber, wo die Tests geblieben sind, bei denen es das Problem nicht gab. Die ganzen materiluntersuchungen hätte ich weiter machen können, und der Umsatz hätte gereicht, alle Kosten zu decken, die ich seit 2012 aber komplett aus Ersparnissen bezahlen musste.

    DAZU kam erst die ganze Ärgerei. es war ja nicht so, daß ich in Ruhe was machen oder suchen konnte, sondern praktisch rund um die Uhr belästigt wurde. Und dann auf einmal schien auch der Kontakt zu anderen eingeschränkt bis unmöglich geworden zu sein.

    Es war aber zu keiner Zeit klar, daß ich nie mehr etwas finden würde - und es war auch nicht klar, wieso ich trotz aller bezahlter Kosten hier nichts mehr machen konnte. Man hat alles getan, mich nicht arbeiten zu lassen, und ich habe ncihts verdient die ganze Zeit. Auch keine Versicherung hat etwas bezahlt. Genaugenommen hatte ich sogar zwei BU-Versichungen, eine Umsatzausfall für ein Jahr, Tagegeld, also mehr als genug für einen Krankheitsfall - wobei Labprkosten nur ein Jahr abgedeckt gewesen wären, privat hätte es mindestens 2000 EUR gegeben, was für mich reicht. Aber wenn ein Vermieter behauptet, er bekäme 2800 EUR Kaltmiete, dann reicht das für gar nichts, selbst wenn ich Geld bekommen hätte. Keinen Cent gab es. So hohe MIeten hatte ich acuh nicht. Bei mir kam zumindest nichts an, weil ich auch keine erkennbare Krankheit hatte, sondern einen Überfall und etliche aktiv hervorgerufene Vorgänge in der Art mit der Folge einer Traumatisierung, von der ich nichts wusste - und später vor allem "Belästigung". Also damit zur Polizei, damit der Zirkus um mich herum aufhört, aber das hat auch nichts genützt. In einem anderen Umfeld, mit Bekannten oder Freunden hätte sich die Traumatisierung, die vor allem Unsicherheit und Angst auslöste, nicht ausgewirkt. Aber jeder meiner Freunde und Bekannten meinte auf einmal, mir noch zusätzlich auf den Keks gehen zu dürfen. Die beste Alternative war - gar keinen um mich herum. Das hat dazu geführt, vor allem nachts zu arbeiten, mit dem, was gemacht werden mustse, aber ohne EInnahmen und Laborarbeiten, nur Verwaltungsmist oder Reparaturen.
    Dieser Tagsrhythmus ist bis heute verschoben, weil das jahrelang so war, und es auch keine Veranlassung gab, morgens um 7 aufszustehen, wenn es nichts zu tun gibt. Es ist durchaus immer noch ein Vorteil, keinen der Nachbarn zu sehen, und damit auch keinem den Anlass zu bieten, wieder herum zu nerven. Man macht das immer noch, erwischt mich aber nicht mehr so einfach.

    Es ist aber kein Dauerzustand immer nur nachts Fernsehen zu können und nie mehr ans Telefon zu gehen. Mache ich das, geht der Zirkus sofort wieder los. PIssanrufe, falsche Anfragen. Bis heute. Ein wesentcliher Teil ist wohl an das Gebäude gekoppelt. Hätte ich wegziehen können, ginge da schon nicht mehr. Aber ich bekam nie eine Zusage.

    Aus der Sicht hätte ich eine Stelle suchen müssen, was aber mit Hund unmöglich ist - außerdem hätte das Gehalt nicht gereicht, um die Laborkosten zu decken. Ich wäre das Labor dann auch los gewesen, oder hätte nichts vom EInkommen gehabt, während der Vermieter immer nur profitiert hat. MIch ärgert einfach - wenn das schon so ist, wieso sorgt der Herr Vermieter dann nicht wenigstens dafür, daß dieser Zirkus aufhört. Stattdessen stand in einem Mietvertragsvorschlag, ein Vermieter sie nicht dafür zuständig, daß der Mieter EInnahmen erzielen kann.

    Ich bin auch nicht dafür zuständig, einem Vermieter in AIcha zu Reichtum zu verhelfen, obwohl ich seit 2011 gar nciht mehr hier sein will.

    Oder man verdächtigt immer nur mich, oder kündigt mir. Das hätte ich auch selber gekonnt, wenn es eine Alternative gegeben hätte. Ich bekam aber nichts oder nur wesentlich teurer, und selbst das nicht, wenn ich zugesagt hatte. Ohne AUfträge machte das alles keinen Sinn. Unklar war nur, was soll das und wo snd meine Aufträge. Hätte ich sofort die Firmen aufgegeben, hätte ich enorm viel Geld gespart. Aber wer weiss das denn.

    Es gab ja keinen Grund, aufzuhören, und solche Idioten nachzugeben, die meinen, mich aus dem eigenen Labor treiben zu müssen. Das machen die dann demnächst bei jeder Firma, die gut läuft, oder was sollte das dann werden?

    ZU den ganzen Personen kam noch das Problem: wenn es mal Namen gab, dann waren die scheinabr auch noc falsch. Oder wenn ich einen Namen kannte, war das aber eigentlich der Name der Vorgängerin bei den Aushilfen. Habe ich die zweite als unmöglich bezeichnet, denken andere, das war die erste. Natürlcih kommt dann bei den Klagen raus, daß ich die zweite falsch beschuldigt hätte, weil man nachweisen kann, daß die das gar nicht war - und dafür bestraft man mcih dann auch noch. Deswegen war das so schwer, die Richtigen zu benennen.




    Was man wollte, ich sollte immer Kaiser beschuldigen, aber das hat man nie bei mir gehört. Auch da war unklar, was für einen oder eine Kaiser denn eigentlich.

    Also hat man so getan, als sei der, den ich als xy bezeichne, eigentlich Kaiser. Das war aber auch falsch. Kölbl und Kaiser ist nicht dasselbe für mich. Den, den ich eindeutig als Kaiser meinte, den habe ich auch nicht beschuldigt. Zumindest nicht so, wie man es gern gehabt hätte. Man wollte unbedingt diese Aussage und nur die. Die gab es aber nicht.

    Später tat man dann auch noch so, als ginge es gar nicht um den Zirkus, sondern um Steuern. Das hätte ich ja noch viel besser beantworten können, aber dazu hat mich keiner etwas gefragt. Statt Beleidigung ging es um Steuerhinterziehung und Volksverhetzung war dann das, wo eine ganze Veröffentlichung einer Bilanz fehlen sollte. Die fehlte aber nicht einmal. Ich war nur in Cux beim Steuerberater. Es gab nie eine Klage gegen mich wegen Beleidigung, oder gar ein Urteil. Das meint man hier in der Gegend nur, weil viele sich schon beleidigt fühlen, wenn man die nicht toll findet. So wichtig sind die meisten aber nicht, daß ich deswegen hunderttausende von EUR hätte abtreten müssen. Man versucht aber, mich ständig immer weiter zu provozieren, in der Hoffnung, es gäbe dann immer mehr Geld von mir. Das wird aber wohl nix, so oder so nicht.

    Steuern gäbe es nur, wenn ich Gewinne hätte. Und großartig auf was auch immer verklagen kann man mich auch nicht mehr, weil ich gar kein Geld mehr habe, was rauskommen kann. Man denkt sich das aber einfach so.

    Grinst blöd, macht nix, und wenn ich mich beschwere, verklagt man mich und bekommt was raus. Als Schadenersatz für die unendliche Qual, eine Beleiduígung abbekommen zu haben, weil ich wen angepampt habe, weil der nicht arbeiten wollte für sein Geld? So denkt man sich das. Das funktioniert aber nicht. Es gab nichtmal ein Urteil in der Richtung.


    Das Problem bei der Klagerei ist aus meiner Sicht: wenn es schon die Absicht ist, von jemandem Geld rausklagen zu wollen, den man erstdazu bringt, jemanden zu beleidigen, dann ist die Justiz nicht für Gerechtigkeit da, sondern wird einfach zum Geld verdienen mißbraucht. Auch Anwälte kassieren da mit.

    Das zweite Problem: man muss Namen nennen, sonst geht gar nichts. Wenn jeder einzlene aber nur eine lächerliche Kleinigkeit gemacht hat, kommt da für den einzlenen nichts bei raus an Strafe. Aber das Opfer verliert alles, weil es nicht nur einen davon gibt, der herum nervt. Man hat keine Zeit, allem und jedem nachzugehen, allein schon gar keine Chance. Also ist der Mob im Vorteil. Die Frage stellt sich mir nur: was hat der Mob hier zu suchen, und warum lässt man so etwas zu, und nicht nur bei mir, sondern bei anderen Firmen auch. Es ist ja offensichtlich, daß einzelne Personen Angst davor haben, das nächste Opfer zu sein. Und nur deswegen mitmachen oder sich nie einmischen. Das wusste ich vorher schon, aber nicht, vor was genau die Angst haben. Vor diesem Affenzirkus scheinbar.


    Sind diese Trottel so wichtig, können nix im Grunde, und haben auch keine Ahnung, was man woanders können muss?


    Da hilft praktisch nur, die ganze Region zu zu betonieren, und zu warten, bis wieder was Vernünftiges wächst. Oder wie macht man das dann.

    Im Grunde passiert genau das. Eine Firma nach der anderen geht pleite. Aber es trifft die Falschen.

    Es ist eine logische Folge, wenn man dann sein Personal woanders sucht. Es will aber irgendwann auch keiner mehr her ziehen. Also ist es klar, daß Personal aus Tschechien Vorteile mit sich bringt. Man geht dem Mob aus dem Weg, und es muss keiner hier her ziehen.

    Was wundert man sich dann über die "Fremden"? Das ist die Gegend doch selber schuld.

    Für mich war das kein Problem, dachte ich, weil ich nur hätte wegziehen müssen. Man hat mich aber nicht gelassen.

    Offenbar ist der Mob aber ansteckend, in NRW fand man das scheinbar so gut, so daß man meinte, mich auch schikanieren zu dürfen. Wenn dieses Theater aber denen in NRW nur einen Cent Kosten gebracht hätte, wäre das nicht passiert. Also vermute ich, man hat den Leuten Geld versprochen. Das ist aber bis heute unklar, was sich meine Bekannten 2010 auf einmal dabei gedacht haben, so mit mir umgehen zu müssen. Genauso unklar, wieso es auch keinen Kontakt mehr zu Bekannten geben soll, die gar nichts damit zu tun hatten.

    Hilfe suchen - ja wie denn. Einen Anwalt fand ich nicht, weil die Fristen immer so kurz waren. Wenn ich ein Wort zu dem Mist hier erwähnt hatte, brach der Kontakt ganz ab, egal zu wem. Bei meinen Eltern flog ich 2011 nach 4 Tagen raus. Per Mail kommt nichts. Vor Gericht - man tütet mir was ein, wo was von Betreuung steht. Wenn ich sage, ich will das nicht, was ist das für ein Unsinn - dann behauptet man hinterher, ich hätte gesagt, ich wolle mein Labor nicht.

    Dann ruft einer an und faselt was von Arbeiten gehen. 2014/15. Keine gefühlten drei Tage später kommt Besuch und stellt sich als Vermieter vor und will 2800 EUR Miete. Andere denken aber, man hätte mir eine Stelle angeboten. Noch nie.

    Noch später heisst es, ich hätte ja keine Sozialhilfe haben wollen. Wieso auch, ich hatte Geld und ein Labor - aber keine Einnahmen. Jetzt habe ich kein Geld mehr, aber immer noch ein Labor. Sachwerte. Aber keiner kann mir sagen, wo die Aufträge geblieben sind, mit denen ich Geld mit dem Labor hätte verdienen können und wollen. EIne Stelle wollte ich seit 2004 noch nie.

    Dassslebe mit den Gerichtskosten. Ich hätte ja  Prozesskostenhilfe beantragen können. Ich habe aber eine Rechtsschutz-Versicherung. Die hat immer nur noch zusätzlich Schreiberei gefordert, mir aber nie etwas bezahlt.

    Diese ganzen Hilfen hätte ich ja gar nicht bekommen, was sollte ich das dann beantragen.

    Wenn ich JETZT kein Geld mehr habe, dann einzig und allein, weil ich keine Einnahmen und kein Geld auf dem Sparbuch mehr habe. Ich hab den ganzen Mist selber machen und die ganze Zeit bezahlen müssen - und immer noch keine Einnahmen. Wieso dann auch noch das LAborversperrt wurde, als es ein paar EUR Rückstände bei den Bilanzen gab, aber noch keine Schulden an sich, und schon gar keine Zhalungsprobleme zu der Zeit, dass weiß keiner. Es war aber absehbar, daß ich in Kürze nichts mehr bezahlen kann. UNd das hat scheinbar den Vermieter veranlsst, meine Sachwerte schon einmal zu behalten. ICH kann das meiste nciht verkaufen, und das wusste ich im April noch nicht. Ich würde auch viel lieber damit arbeiten, aber nicht für ein Gehalt. Das hat mir auch noch keiner angeboten - man will mich gar nicht mehr da rein lassen scheinbar. Das ist mein Labor. Was soll das?

    Wegen dem Labor würde ich vermutlich auch immer noch keine Sozialhilfe bekommen, also gar nichts. Frage ich nach, kommen blöde oder gar keine Antworten.

    Das einzige, was ich mir vorstellen kann: Privatinsolvenz, gucken, was ich für mein Labor bekomme, wie lange das Geld dann reicht und das wars. Ich wollte es aber nie abgeben, habe 7 Jahre in der Luft gehangen, um es nicht abgeben zu müssen und kann trotzdem von vorn anfangen, wenn ich Pech habe und gar keins der Laborgeräte behalten, noch mit Schulden rechnen, wenn ich erst mal ein neues brauche. Toll. Affen sind das doch, die sowas bewirken.

    Was ich mir in Zukunft vorstelle, das ist einfach. Es gäbe genug, was ich mit oder ohne Labor machen könnte - oder was ich mir vorstellen kann.

    Aber was ich drei Monaten mache, weiß ich nicht. Weil ich aus diesem Mist hier nicht schlau werde, und nicht reagieren kann, wenn jede Grundlage unklar ist, auf der man aufbauen könnte.

    Was mit dem Hund wird, wenn ich nur einen Tag irgendwo hin muss, ist schon ein Problem - weil ich nicht mal ein fahrendes Auto habe, komme ich gar nicht erst weg. Und ohne Geld habe ich nichts zum Essen. Das ist der aktuelle Stand, und das, was als nächstes passiert.


    Es ändert sich aber nicht, wenn ich einfach nirgendwo mal irgendeine Antwort bekomme. Meistens kommt nichts oder nur Mist. Oder ich soll Männchen machen, also alles, was ein anderer will, damit er mir "hilft". Dann kann ich auch einen Puff aufmachen. Ich will keine Abhängigkeit von irgendeiner Person. Es geht nicht darum, eine Person zu finden, an der ich dann dran klebe, damit die mir was vom Pferd erzählt - sondern einfach um die Sachlage, und deren Klärung, und die Schritte, die dann zu tun sind.

    Bisher war es aber immer so, daß der, den ich jeweils gefragt hatte, mich scheinbar mit Haut und Haaren und meinem ganzen Eigentum für sich beanspruchen und zu seinem Vorteil benutzen wollte. Statt eben ein objektives Statement abzugeben, hat man so getan, als sei derjenige nun der Einzige, der alles  entscheidet, und nicht ich. Wobei man dann auch nicht in meinem Sinn entscheiden muss, sondern am besten erstmal für sich. Ich bekam keine Erklärung mehr für die Vorgänge, die dann passierten. Es reichte oft, einen nur anzugucken oder anzusprechen, und man tat so, als sei das der, der als nächster zuständig sei.

    Bis vor kurzem tat man auch noch so, als würde man mich doch bezahlen, aber da wusste ich ja, daß es mein eigenes Geld ist. Natürlcih kommt auch keines mehr von irgendwo, wenn ich nichts mehr habe. Trotzdem gab es immer mal wieder welche, die behauptet hatten, sie würden es mir geben.

    Oder man tat so, als bekäme ich mal deswegen oder mal deswegen nichts. Wenn ich dann entsetzt "WAAAS" gesagt hatte, dann, weil mir ja sowieso keiner was gibt. Nicht, weil was ausbleiben könnte.

    Was ich nicht weiss, wieso man fast das ganze Labor wegnimmt, wenn ich eine einzige Rechnung nicht bezahle.

    Was genau sollte ich denn noch mieten, Halle, Büro, Wohnung? was bekomme ich denn zurück von dem eingesperrten Zeugs. Woher soll das Geld für die Mieten denn kommen, wenn ich nichts anderes machen kann als hier herum sitzen. Und Buchhaltung. Die heilige Buchhaltung über viel nichts und ncihts mehr da. Da ist man immer noch hinterher.

    Das mit dem im Unklaren lassen betreibt man nun seit Jahren so, hat gut an mir und der Miete verdient und denkt nicht dran, es zu ändern scheinbar.


    Wer ist das, der meine Mails filtert oder Post umschreibt?


  • Wenn sich hier irgendwelche bekloppten Affen um meine Firmenadressen rreissen und sich einbilden, man kann mein Labor mitsamt sämtlichen Adressen kaufen, haben die sich wohl vertan. Viele der Adressen sind gleichzeitig Privat- und Firmenkontakt. Man hat mir praktisch den Kontakt zu sämtlichen Bekannten gestrichen, so wie es aussieht. Und das - obwohl ich noch gar nichts verkauft habe. Außerdem hält man es nicht für nötig, mich darüber zu informieren, was hier vor sich geht.

    Wie raffgierig kann man denn sein, um sich einbilden zu können, man könne das machen?

    Was genau erwartet man denn von Kunden, denen ich das erzähle. Diese Kunden bekommt doch sowieso kein anderer mehr.  Zu Dieben wird man wohl nicht gehen, die dann auch noch jeden privaten Kontakt unterbinden.


  • Eine der Mails kam automatisch zurück, kommt bei mir aber mit verschlüsseltem inhalt an. Das kann ja kaum sein. Auch der Server ist eher nicht einer von Ford.

    Normalerweise kommt nur keine Antwort. Es ist eher selten, daß eine zurück kommt, und keiner der Kollegen, die ich beim letzten mal schon deswegen gefragt hatte, irgendnwas als Antwort schickt.

    So langsam geht es mir auf die Nerven - nur diese Idioten am Fernsehen zu haben und sonst gar nichts zu erreichen.

    Dafür kommt groß und breit eine Festenetznummer im Internet - soweit ich weiß, es ist aber nicht die alte.

    Bei wem taucht denn als erstes bei Google die Festnetznummer auf, wenn man wissen will, ob jemand noch zuhause wohnt oder umgezogen ist. So ien Piss.

    Das Affenpack soll mir meine Bekannten endlich mal zurück geben und sich aus dem Kopf streichen, daß es je Schmiergelder gab. Diese Affen habe sich vertan - das muss man endlich mal einsehen. Es gibt nichts zu finden, und wenn ich verhungert bin, noch nichts.


    Was diese hirnverbrannte Tankstelle sich da in den Kopf gesetzt hat, wird nichts. Ich habe mein Geld mit Laborarbeiten verdient und sonst gar ncihts. Diese Möchtegern - Polizei ist hier fehl am Platz, und das schon seit 10 Jahren vermutlich.

    Früher schien man ja dann NUR den Kontalt zu Ford oder anderen Bremsen-Kunden unterbunden zu haben. Inzwischen sind es alle Kontakte. Die spinnen ja wohl Kein Wunder, daß deren Nachwuchs so dämlich ist. Von wem sollen die es denn auch haben.

  • Heute vormittag wieder Rabatz im Flur. Das machen die immer hier, wenn sich jemand angesprochen fühlt, bei dem, was hier steht. Dsa hört sich dann so an, als würde man das ganze Gebäude abreissen, gegen Schreibtischcontainer treten, Türen knallen. Stundenlang.

    Ich frage mcih immer nur, wie das kommt, daß man mcih dann vor Gericht mit diesem Gehirnschiss von Personal in Verbindung bringt, was sich um mich herum aufhält.

    Selbstverständlich hat ein Dr.-Ing. mit solchen nichts zu tun, und arbeitet nicht auch noch dafür: Allein die Vermutung, es könnte anders sein, ist für mich eine einzige Beleidigung.

    Es ist auch unwahrscheinlich, daß dabei nichts kaputt geht, wenn man derart herum randaliert.

    Das geht aber schon 7 Jahre so, und es gibt keinen, der das unterbindet. Ich hatte früher immer einen Chef, der sowas machte, als ich noch in Firmen gearbeitet hatte. Hier gibt es nur so - so irgendwas von Chefs, die aber offensichtlich nichts zu sagen haben. Die Leute toben herum wie in der Grundschule, und auch keiner der anderen Mitarbeiter scheint sich daran zu stören.

    Ich komme mir hier vor wie im Zoo. Die Telis vorn konnte das auch ganz prima, und da passten noch deutllich mehr Leute in den Flur - hier ist das relativ begrenzt, was geht. Aber normal ist sowas sicher nicht.


    Der einzige Grund, hier zu sein, ist mein Labor, an das ich nichtmal mehr komplett ran komme.

    Ansonsten hätte ich die Miete hier und Mnuiete woanders auch noch zahlen müssen - ohne etwas verdienen zu können. Hier nicht und woanders ohne Labor auch nicht.

    Außerdem rannte man mir immer hinterher und macht das Theater woanders auch. Obwohl ich selber in Cux sicher keinem aufgefallen sein kann. Mehr als da gewohnt - meist im WInter in völlig leeren Blocks mit Ferienwohnungen- habe ich ja nicht gemacht. Fast genau wie hier, nur in einer kleineren Wohnung, aber weitgehend in Ruhe gelassen. Das Tütentheater gab es anfangs. Man lief durch den Wald hinter mir her, mit einer Art Trommel, und immer, wenn der hund ansetzte, und ein Häufchen machen könnte, hat irgendwer mit der Trommel geknallt. EInmal am Hafen hat dann einer das Nebelhorn von einem großen Schiff genommen - statt der Trommel oder Topf, oder was auch immer dieses Geräusch abgab. Das ist dann fast wieder witzig. Aber man muss ich das mal 7 Jahre antun, keinen Tag ohne diesen Mist um einen herum. Vor allem dann, wenn andere merken, wer gemeint ist. Das werden dann immer mehr, die dabei mitmachen.

    Wen nich ein Kind hätte, was hinter einem Dr.-Ing, mit einem Topf hinterher rennt, und immer dann trommelt, wenn der Hund was machen will - da wüsste ich aber, was ich dem zu sagen hätte. Der hätte seine Trommel um den Hals stecken danach, wenn der einfach fremde Leute belästigt. Das ist aber alles egal gewesen, die Leute dürfen das alles und keiner hat das abgestellt. Man nannte das "Erziehung", damit ich Tüten benutze. So einen Umgang habe ich seit 7 Jahren, und sonst nichts.

    Bis heute kommen welche angerannt, wenn ich vergesse, Tüten für die Hundekacke mitzunehmen. Wenn der Hund dann trotzdem machte, kam es vor, daß man mir dafür Geld aus dem Portemonnaie genommen hat. Wobei ein Ordnungsamt das theoretisch darf, dafür Strafen verteilen - je nachdem, wo.

    Aber nicht in Wohnungen einbrechen und sich Geld nehmen. Unklar ist auch, woher weiss man, wann ich noch Tüten habe und wann nicht, also wann es sich lohnen könnte, zu gucken, ob der Hund was macht.

    In Cux gab es Tüten am Strand. Ich hatte anfangs die gemommen, und erst später welche gekauft.

    Von den gekauften hat man mir dann welche weggenommen, ungefähr so viele, wie ich zuvor am Stand genommen hatte.Aus der Wohnung geklaut. Das ist alles nicht ganz normal, was da vor sich ging. Bis heute weiß ich nicht, wer das ist.


    Ansonsten ging es in Cux. Nur wenn ich raus wollte, und das Auto verlassen musste, gab es auch oft Zirkus. Aber so eine Randale wie hier kann man auf der Strasse natürlcih nicht veranstalten. Auch nicht in Gebäuden, in denen keiner rein kommt, oder wo es so wenig Mieter gibt, daß man sofort weiss, wer es ist. In einzelnen Fällen hatte mal jemand an der Tür gewartet und herum genervt, mich am Hineingehen hindern wollen, oder mir was in den Weg gestellt. Mehr ging nicht.

    Aber dann später, als ich ab und zu noch da war oder in BHV, dassselbe. Laut schreiend hinter mir her zu rennen, egal, ob das jemand bemerkt, ist schon weniger witzig, aber mindestens genauso daneben. Ich hatte gar nichts gemacht, ich war nur mit dem Hund raus, und auf dem Seestadtfest, ein paar Jahre davor in der Fußgängerzone. Wenn das Kinder machen, dann kann man immer noch mal die eltern schief angucken, und das ansonsten ignorieren. Aber wenn das Erwachsene sind, und viele - dann ist das schon mehr als peinlich, wenn solche hinter einem her rennen. Anlass wird immer gesucht,. man kann es provozierne, und sich ins Halteverbot stellen zum Beispiel. Ich bekam keine Strafzettel, aber diesen Affenzirkus, Allerdings war es später auch oft so, da0 ich gar nichts gemacht hatte, trotzdem Affenzirlus war, und dann was passierte, was das scheinbar erklärt. ALso erst später jemand das Schild mit dem Halteverbot neben mein Auto gestellt hatte - was ich gar nicht sehen konnte bei der Ankunft, was aber anderen erklärt, warum man mich mal wieder "bestraft".

    Was anderes ist das im Flur auch nicht. Aber was bilden sich diese Arschlöcher denn ein? Und wieso kann man sich nach 7 Jahren immer noch nicht dagegen wehren. Obwohl es vor Gericht längst bekannt ist,
    Normalerweise kommt so etwas von selber nicht vor, weil sich keiner so benimmt, oder es eben in jeder Firma Vorgesetzte gibt. Nur hier gibt es Hottentotten, die sich dann woanders scheinbar genauso aufführen. Zumal welche von hier woanders ja quasi ohne Chef im Urlaub wären. Aber doch nicht im Flur einer Firma. Es scheinen aber welche dabei zu sein, die nicht zu der Firma gehören, aber als Chef würde ich Fremde, die sich in meiner Firma aufhalten und herum rüpeln einem riesigen Tritt in den Hintern rauswerfen und das wärs.

    Hier schafft das keiner, man rennt zum Gericht, macht sich mit albernen Vorwürfen höchstens noch lächerlich, weil man die gesamte Situation kaum darstellen kann, und immer nur einzelne Kleinigkeiten beweisen könnte, oder nichts -  und alles bleibt so, wie es ist. Notfalls kommen andere und veranstalten diesen Mist.




    In meinem Labor ging das nicht, sowas flog umgehend wieder raus - und auch draussen hatte ich die Leute immer angesprochen, wenn hier welche herum hingen, die scheinbar hier nichts zu suchen hatten.
    Die meisten hatten entweder einen Grund, oder sind wieder gefahren oder hatten gefragt, ob sie bleiben können. Aber keiner von denen hat draussen herum randaliert damals. Soclhe kamen erst später - dann angeblich zur Telis, und dann konnte ich nichts machen, wenn die Telis meinte, sie gehören zu denen. Warum die Telis nichts machte, wenn FRemde in deren Flur herum lärmen? Keine AHnung - ich dachte, weil die wirklich dazu gehören. Aber bei der SAG (SPIE) ist das auch nicht anders. Bei Mitarbeitern kommt das vor, das die sich verhalten wie Tiere. Leckerchen rein, dann tun die was, mal kurz, auf einfache Kommandos. Kommt, nix, werden unangenehm und fordern ihr Leckerchen ein. Aber das sind doch keine brauchbaren Mitarbeiter. Was will man denn damit.

    Ich hatte auch ein paar davon damals im Labor, solche, die bei jeder Gelegenheit absichtlich was falsch machten oder blöde Grimassen schnitten, oder sonstwas machten, nur nicht ihre Arbeit. Aber das ist so wie man es von einem Fünfjährigen erwartet, und normalerweise leicht abzustellen.

    Das lässt man sich in den Firmen hier alles gefallen. Woanders köme es nicht vor, weil man nicht mit Fünf zu arbeiten beginnt, sondern frühestens mit 15.

    Früher war das die klassische Ohrfeige, die es dann setzte. Heute tut man das nciht mehr, aber da gibt es wohl andere Möglichkeiten, jemandem so etwas abzugewöhnen. Benehmen heisst das, was fehlt. Das braucht man hier nicht. Stattdessen muss man sich mit soclhen Affen herum schlagen und davon auch noch erpressen lassen? Wohl kaum.

    Aber wehe, wenn ein DR.-Ing. beginnt, mit denselben Methoden auf die Leute los zu gehen, dann ist das Geschrei groß. Dann kräht man nach allem, was man einem vor Gericht alles vorwerfen kann. Das ist alles irgendwie falsch rum, wie das hier läuft.



    Man muss sich das mal im Konzern vorstellen: da ist ein Mitarbeiter pampig, und wenn dem Chef das nicht passt, prügelt der den ganzen Vormittag auf dem Schreibtisch herum, um dem Mitarbeiter mit dem Lärm auf den Keks zu gehen - geht aber nicht weiter darauf ein, was ihm am Mitarbeiter nicht passt???? Das ist dann normal?????? Beide mit Krawatte und Aktentasche?

    Oder beim Arzt? Wenn der Patient nicht lieb ist, gibt es extra dicke Spritze? Das kann man sich ja noch vorstellen, aber nicht, daß der Patient mit derselben dicken Spritze auf den Arzt los geht, um dem mal zu zeigen, wie das ist. Damit der Arzt aufhört, den Patienten zu schikanieren. Was denkt sich der Arzt: Leck mich und stirb irgendann von selber? Theoretisch ja, praktisch will er aber auch was verdienen. Was macht man denn da als Arzt, wenn er keine Lust hat, immer genau dieselbe Behandlung mitmachen zu müssen, die er seinen Patienten verschreibt? Umziehen. Woanders ist das nicht so. Solche Patienten würde man nicht zulassen, so etwas gäbe es woanders nicht. Hier ist das aber so. Solchen Schwachköpfen gehört irgendwann mal der Marsch geblasen. Stattdessen glauben die, die hätten das Sagen. Weil sie eben in der Lage sind, dem einen einzelnen Arzt das Einkommen zu vermasseln - weil der unter solchen Bedingungen nicht mehr arbeitet. Der arme Patient meint, das geschieht dem Arzt nur recht, schliesslich musste der arme Patient ja auch so leiden unter der Behandlung. Daß sie selber nichts davon haben, merken die erst, wenn auch der letzte Arzt in der Gegend nicht mehr arbeiten will. Bis dahin kommen die sich toll vor. Idioten.

    So ungefähr ist das in den Firmen auch. Nur geht man da nicht hin, weil man krank ist, sondern weil man was verdienen muss.

    Wenn der letzte Chef nicht mehr will, verdient gar keiner mehr was. Das kapieren die hier nicht.


    Die nächst schwerwiegendere Sache ist es, den Mitarbeiter von der Mittagspause abzuhalten, das steht schon fast unter Todesstrafe. Man stelle sich also vor, daß der Chef es nicht verbieten kann, ohne vor Gericht zu landen, also macht man eben das Auto des Mitarbeiters kaputt, dann kann er nicht zum Essen kann mit den anderen? So einen Umgang will man hier. Der Chef ist es nicht schuld, solange man ihm nichts nachweisen kann, hat aber erreicht, was er will. Einen Mitarbeiter während der Mittagspause zur Verfügung. Man könnte auch fragen, aber der Chef hat gelernt: der Mitarbeiter sagt immer nein.Also überöegt sich der Chef was anderes.

    Normal wäre, es gibt irgendwelche Arbeit, die irgendwann fertig sein muss, und der Mitarbeiter sieht zu, ob er es schafft. Und wenn der Chef einen Grund hat, daß etwas mittags fertig sein muss, würde kein Mitarbeiter darauf bestehen, aber zum Mittag raus fahren zu wollen, sondern das selbstverständlich machen, wenn er vorher nicht fertig ist. Solche Methoden wie hier braucht man woanders einfach nicht.

    Das Problem ist einfach: die Arschlöcher, die als Mitarbeiter erstmal zur Arbeit gwzungen werden müssen, versuchen sich selber als Chef an diesen Methoden, wenn sie glauben jemanden wie mich in den Griff bekommen zu müssen. Es hat gar keiner etwas zu Sagen, aber man macht es einfach.

    Komischerweise lässt man es aber zu, daß sich der Mob breit macht, und wirft lieber solche wie mich raus, die so einen Zoo nicht zulassen würden.


  • Komische Beiträge im Fernsehen. Pilze steht für Labor, und Hose kommt daher, daß es einen Mantel geben kann, also eine Firmenhülle, was man sogar kaufen kann, wenn man nichts selber gründen will.

    Es geht nichts ohne blöde Anspielungen. Aktuell sicht man wieder den, der meine Buchhaltung macht. Ich natürlich, ich hatte nur noch keine Lust.

    Da kommen dann so Bemerkungem wie "inzwichen sitzt dei Hose bestimmt" - was bedeutet, der, der das gemacht hat, ist wohl im Knast. Natürlcich nicht.

    Und nur, weil ein Busfahrer nicht kommt, bedeutet das nicht, daß es der gewesen wäre, der meine Buchhaltung macht.

    Solche Kommentare sind nircht nur ärgerlich, sondern werden meistens dazu benutzt, herum zu drängeln, damit ich arbeite, und ein anderer es bei mir einsammlt und nur so tut, als se es seine Arbeit gewesen. Genau deswegen hatte ich auch mit der Bilanz fast bis zum latzten Tag gewartet.

    Dann kann ich nämlich sehen, wer hier um mich herum schleicht, und so tut, als sei es seine gewesen.

    Nur bekommt jetzt keiner was dafür. Von mir zumindest nicht.

    Wahrscheinlich hat man sowieso woanders Geld dafür bekommen, zB weil jemand in einer Firma Gehalt als Buchhalter bekommt - und meines zusätzlich genommen.

    Ich kann das schon machen, habe aber bis zum 10. Februar Zeit, um die UstVA des letzten Quartals zu machen. Man will immer alles vorher wissen, und erfährt nix, wenn man bei mir nicht dran kann, oder ich nichts mache, was man vom Rechner abschnüffeln kann. Es geht auch keinen was an - daher wundert mich immer, was das soll und wer das ist.

    Meine Belege sind schin gescannt, Kontoauszüge noch nicht. Ohne mich geht jetzt noch nichts wirklich. Man schleicht dann mehr und mehr um mich herum und hält sich bei der SAG am Rechner auf und wer weiss nicht was noch alles.

    Das ist völlig überflüssig, weil ich das immer selber gemacht habe, nur in Cux nicht, da habe ich es machen lassen, aber trotzdem die Scans machen müssen. Das ist die meiste Arbeit.

    Ich vermute, daß alles zu Centura ging, auch, als ich die noch gar nicht kannte, weil deren Programm, Addison, anders als Datev eingescannte geschwärzte Belege wie Bilder nimmt. Datev scannt so ab, daß es gleich die Zahlen heraus liest. Was ich gemacht hatte, war Belege schwärzen und einscannen und zu Alwistra nach Cux schicken. Dann wollte Cux nicht mehr, und als neuer Steuerberater hatte sich nur Alwistra gemeldet, sonst wollte keiner. Dazwischen war ich mal in Wachtendonk, wo es dann aber keine Bilanzen gab.

    Die Frage ist nur, ist das dann Centura, oder tut man nur so, und jemand greift nur die Daten ab - und geht damit nochmal woanders hin. Die aktuellen Bilanzen 2014/15 sehen nämlich nich so aus wie in Cux, sondern haben mehr Ähnlichkeit mit denen von GNK bis 2010 - aber ein anderes Format. Meine von 2016 sind Mitteldinger von beiden, haben aber Lexware-Basis, also weder Datev noch Addison. Beim Finazamt übers NEtz sschickt man nur Zahlen in Original-Formularen ab. Per POSt dann die Bilanzausdrucke. Als ich meinen zur Post brachte, war schon wieder wer hinter mir her. Es kann also seon, daß  jemand meine Post gleich wieder einsammelt und sie gar nciht beim Finanzamt ankommt. Da kommen aber die Daten an, und zwar beide, GmbH und Fa.

    Was ich ahne, ist, man hat meine Geräte von Firma zu Firma veschoben ohne es mir zu sagen und ohne zu wissne, daß beides meine Firmen sind. Ich habe  gar nichts für die Geräte bekommen, wie es hätte sein müssen, wenn man sie einer anderen Firma verkauft - außer meinem eigenen Geld aus der anderen Firma.

    Und scheinbar wollte man bei Centura genau dasselbe noch einmal oder eben jetzt alles nochmal machen. Mich also fürmein eigenes Geld hier sitzen lssen, aber so tun, als hätte ich Gehalt bw. Geld für die Geräte bekomen. Aber irgendwann ist eben ncihts mehr da, wenn ich mein Gehalt immer nur von dem Geld bekomme, was ich schon hatte, und dabei meine eigenen Geräte innerhalb meiner eigenen Firmen verkauft werden.

    Es kann nur sein, daß deswegen meine Geräte bei mir in meiner Einzelfirma stehen, aber bei einem Steuerberater in der GmbH oder eine anderen Firma, die aber immer noch meine sein muss, weil ich nie Geld für Geräte bekommen habe.

    Ein Problem wid es dann aber, die Firmen abzumelden, weil es sein kann, daß das EIgentum in einer anderen ist. Man müsste dann alles auf einmal abmelden. Aber es werden scheinbar immer mehr Firmen, die irgendwie mit dem Labor zu tun haben scheinen.

    Formal ist es denkbar, auf diese Weise das Inventar in eine fremde Firma zu stehlen. Das fällt nicht auf, solange die Geräte am Platz bleiben, Aber wenn ich sie mitnehmen will, und das geht nicht, kommt mir das schon komisch vor. Rechnungen waren die ganze ZEit meine, aber ab und zu waren sie nicht da. Wer die hier nimmt und irgendwann wieder einsortiert, weiß ich nicht.

    Ich mache das auch, aber nur, wenn ich was zum Schließfach bringen will, oder ein Steuerberater danach fragt. Aber scheinbar hat man sie mir bei der Gelegenheit geklaut, zumindest vorübergehend. Im Schließfach waren sie nicht mehr, und in der Wohnung auch nicht. Irgendwann waren sie aber wieder da.

    Die laufen alle auf meinen Namen und meine Firmen. Soweit ist das kein Problem, wenn mal was weg oder unterwegs ist. Erst dann, wenn man behauptet, ich hätte was verkauft, dazu die Rechnungen genommen, und müsse das versteuern, obwohl ich gar nichts verkauft und auch kein Geld  bekommen hab, dann ist das ein Problem.

    Scheinabr sind dabei auch schon angebliche Käufer aufgetaucht, die mir was abgekauft haben wollen. Zu keiner Zeit. Man merkt das, indem jemand behauptet, mein Auto sei seines. Aber man behauptet es nicht mir gegenüber, so daß ich  dazu was sagen könnte. Man tut nur so.

    Erst jetzt müsste ich was verkaufen, komme aber gar nicht mehr dran.
    Genau das war nciht absehbar. Bis April war das alles ganz egal. Da hatte ich Geld - und alle Sachwerte noch zugänglich. Wollen - das ist nochmal was anderes. Arbeiten wollte ich, ncihts verkaufen müssen.


    Man tut so, als gehöre mir etwas nicht mehr, und Steuern für die Einnahmen zahlen soll ich auch noch. Nur fragt mich keiner konkret, sondern man eiert dann um den Brei herum und interpretiert das irgendwie (falsch), was ich dann sage.

    Dabei kann ich aber nicht ständig gucken, ob immer alles in den Ordnern ist. Daher ist das Wichtigste im Schließfach gewesen, wo man aber auch dran geht scheinbar. Seitdem habe ich meine KFZ-Briefe da nicht mehr im Schließfach, ich habe sie aber noch, und beide PKW auf meinen Namen.



    Eine andere Konstruktion geht etwa so: mir gehört das Labro und die GmbH.

    Davor gab es das Labor bei Kaiser. Man tut quasi so, als sei ich jetzt wieder Mitarbieter bei Kaiser, und wenn ich bzw, Kaiser das Labor haben will, muss er es bezahlen oder mieten.

    Auf diese Weise will man in der ersten Firma von Kaiser die Gewinne von mir abgreifen, die ich erarbeite, ohne zu wissen, daß ich Mitarbeiter in der ersten Firma sein soll -  und in der zweiten Firma würde man von mir Pacht oder Verkaufserlöse für dei Nutzung in der ersten kassieren, wobei beides MIR zustehen würden.

    Was man gemacht hat, ist scheinbar alles doppelt. Auch bei Kaiser gab es eine GmbH und eine Einzelfirma.

    Wenn eine GmbH dann Pacht an eine Einzelfirma zahlt, aber immer nur an die jeweils eigene, passiert nichts.

    Angenommen, es gibt eine kleine mti GmbH und eine kleine mti EInzelfirma mit kleiner Pacht. Eine große Kaiser GmbH und eine große Einzefirma mit großer Pacht.



    Wenn jemand meine kleine Einzelfirma kaufen will, aber die große Pacht von der Kaiser GmbH dafür erwartet, weil er denkt, ich sei Kaiser-Mitarbeiter, und das müsse Kaisers Firma sein, dann geht das nicht. Wenn jemand meine Geräte kaufen würde, und meine GmbH dafür Geld bezahlt, sie zu nutzen, dann käme das Geld allein von mir, und dazu müsste ich es erstmal verdienen können.

    Ich zahle aber sicher nicht wer weiß was an Pacht für etwas, was mir noch gehört.



    Es wird auch keinen Chef geben, der mich einstellt, Pacht an wen auch immer bezahlt und selber verdient, weil ich das nciht zulassen würde. Ich will kein Mitarbeiter im eigenen Labor sein, und ohne etwas verdienen zu könne, wird bestimmt kein anderer 120.000 EUR Pacht bezahlen. Mehr, als ich selber sowieso schon als Miete abtrete, wird wohl nicht vom Himmel fallen. Genauso bekomme ich auch kein Gehalt.

    Der, der das zahlen müsste, müsste mindestens 120.000 EUR Im Jahr aufbringen (50.000 Mindest-Gehalt und 70.000 EUR Kosten und Abschreibungen). Reparturen etc. zahlen kömmt auch noch. Das wäre immer noch lukrativ, wenn das Labor weiter 250.000 EUR Umsatz hat. Der Haken ist aber meine Person. Für 50.000 EUR + 24.000 EUR laut Verträgen im Jahr an Gehalt arbeite ich auch nur für 50- 74.000 EUR - das bedeutet, der Gewinn ist Null, wenn ich nicht mehr arbeite als ich selber behalten kann. Wieso sollte ich.

    Milchmädchen-Rechnungen gehen davon aus, daß es ja das Inventar schon gibt. Aber allein das Auto ist jetzt mit 350.000 km so langsam zu ersetzen, was mir dann ja als Dienstwagen zustehen würde - also im ersten jahr kämen schon wieder 60.000 EUR Investitionen, und dann ist ncoh kein neu verlegtes Kabel bezahlt. Es wird auch nicht so sein, daß ich al s Dr.-Ing,. den Flur in meiner Freizeit putze. das sind alles Kosten, die dazu kommen - ein Putzfrau, dies und das eben. Man erwartet aber, daß das alles aus Gewinn kommt, den ich allein erwirtzschafte, oder von mir gemacht wird wenn man davon ausgeht, dass ich nur Mitarbeiter bin.

    Bin ich denn bescheuert?



    Ich weiss allerdings nciht, wie die Verhältnisse bei der Kaiser GmbH waren. Ich habe nur in dessen Bilanzen im Internet gesehen, dass er auch eine Einzelfirma hatte auf einmal.


    Dazu kommt noch, es kann sein, daß meine die größere Firma sein kann, nicht die kleinere, je nachdem. was dazu zählt. Das weiss ich ja nicht, was das bei Kaiser für eine Einzelfrima war. Jeder geht aber davon aus, alles von Kaiser müsse immer das größere sein.



    Wenn ich jetzt sowieso mit dem Labor arbeite würde ich ja gar nciht merken, wenn ein anderer für die Nutzung was zahlt. Und das an mir vorbei. Der andere wundert sich dann aber spätestens, wenn ich keine Gewinne herausrücken will, weil es mein Labor ist. Und wenn ich es gar nicht hergeben, aber mitnehmen will, glaubt der, ich darf das nicht als Mitarbeiter. Ich bin aber gar kein Mitarbieter. Wenn ein Pächter (außer mir selber) Gehalt zahlt, dann nicht mir, weil ich mir selber nur ein Gehalt aus verdientem Geld geben kann. Verdiene ich nichts, bekomme ich auch nichts. Es scheint aber so zu sein, als glaubt man, ich verdiene etwas. Wer nimmt es dann, und tut so, als bekäme ich es?

    Ich habe versucht, das beim letzten Gerichtsverfahren mal anzuschneiden, ob es sein kann, dass es vier beteilligte Firmen gibt, und nicht zwei, von denen ich weiß, so daß es sein kann, daß man zwischen den 4 Firmen nicht richtig unterscheidet und Kaisers und meins vermischt hat - aber man hat mich ja nichtmal zu Wort kommen lassen. Obwohl die Unterlagen dazu mit den Schriftstücken wie immer von mir waren, kommt dazu nie eine Rückmeldung bei mir an.

    Vermutlich stimmt das aber, was ich ahne, weil vor Gericht auf einmal von drei Firmen die Rede war, aber z.B. die Kaiser GmbH als potentielle vierte nicht mehr existiert. Trotzdem wäre dann aber mal Zeit, zu klären, was genau das für drei Firmen sein sollen, wenn ich nur zwei habe. Ich war so sauer, daß ich das in der Verhandlung niciht mehr angesprochen habe, zumal ich soweiso nichts sagen sollte, sondern meine genommen und darauf bestanden habe, daß die beiden Firmen bei Centura meine sind. Selbst das war ja vorher nicht klar.

    Es kann auch sein, daß die dritte Firma nur ein Auto hat, und sonst nichts, wobei aber selbst das nicht sein dürfte.

    Man tat dann aber so, als sei die Häfte meiner Geräte von Kaiser. Das Korrosionslabor. Was zwar auch wieder eine Firma mehr gibt, was aber so auch nicht sein darf. das meine ich nciht, Mein Korrosions- und mein Materiallabor sind nur eine Firma.


  • Nach der letzten Gerichtsverhandlung wegen meiner Bilanzen hat irgendwer was gefaselt von : das ist doch der und der.

    Ich kannte aber keinen, außer dem Steuerberater. Wenn überhaupt, dann wären das höchstens Kinder von meinen ehmealigen Bekannten, sonst wären die viel zu jung, um damals schon mit dem Labor was zu tun gehabt zu haben. Aber sicher keine ehemaligen AUshilfen von mir.
    In dem Fall aber andere als den Namen, den man genannt hatte. Auch kommen nur wenige von hier in Frage, weil deren Kinder meistens noch klein sind, und 2010 gar nicht in meinem Labor gewesen sein können. Bei einigen der Bekannten aus NRW - oder früher NRW kann das sein.

    Aber selbst wenn - was nützt mir das denn. Wenn ich einen Steuerberater suche, dann wegen der Steuerberatung, und nicht, um irgendeinen Nachwuchs auch mal kennen zu lernen. AUßerdem sehe ich die Leute nur, udn weiß meistens nicht, wer das sein soll oder bekomme irgendwelche Namen genannt, die mir gar nichts sagen.

    Zitate von dem, was meine Mitarbeiter mal gesagt haben im Labor deuten an, wen man meint. Es kann aber immer auch Zufall sein.


    Dazu kommt noch, es gab eine Aushilfe, und einen Kunden, der so ähnlich heisst. Was aber ein wesentlicher Unterschied ist. Auch der Kunde ist nicht mehr erreichbar, in dem Fall: er sei verstorben. Mehr als bei verschiedenen Stellen nachfragen, kann ich nicht. Es kommt immer dieselbe Antwort - ich bin aber trotzdem nicht sicher, ob das dann auch so ist.


    Was ich mir denken kann, ist ganz was anderes: irgendwer von hier hat versucht, aus dem labor für Mitarbeiter Geld raus zuschlagen, indem man geguckt hat, ob die Verträge in Ordnung sind, oder angreifbar. Ihc habe gehört, daß man das für mich auch wollte. Aber man hat nicht begriffen, daß es um mein Geld geht, und michpraktisch gegen mich selber verklagt, nicht gegen Kaiser, wie man dachte - und dafür wollte man dann auch noch gelobt werden. Es ist also möglich, daß jemand meine ehemaligen Aushilfen als Anlass genommen hat, gegen mich zu klagen, in deren Namen, aber keiner weiß, gegen wen man eigentlich geklagt hat.

    Neulich meinte man nämlich, ich könne doch nicht mit dem ein Treffen vereinbaren, der gegen mich klagt (als ich die Mail wegen dem Müll verschickt habe.) Habe ich ja gar nicht.

    Es gibt zu überhaupt keinem Kontakt, den ich vor 2010 schon kannte. Grundsätzlich nicht. Auch in Cux nihct mehr trotz Verabredung mit meinem Bruder, und obwohl der nicht weit weg von Cux in Ostfreisland wohnt. Es gab zwar eine Zusage, aber es kam nur ein Zirkusclown, den ich nicht kannte, der dann im Supermarkt hinter mir her lief und so ähnlich aussah.

    Trotzdem versuche ich es ab und zu, irgndwem eine Mail zu schicken - frage aber sicher nicht da, wo ich weiß, daß man gegen mich klagt, ob mal mal meinen Müll wegbringen kann.

    Die maximale Länge einer Antwort von Bekannten in KR, mit denen ich zu tun habe, seit ich zur Schule gehe: einen Satz habe ich als Antwort bekommen. Genau einen. Zwei Zeilen.


    Und das vermutlich auch nur, weil man denkt, es sei jemand, den ich in Passau getroffen habe. Der sieht aber auch nur so ähnlich aus.

    Ein Treffen in NRW etwa 2012 ging angeblich nicht, weil genau da ein Bekannter geheiratet haben soll. Ich bin trotzdem hingefahren, und als ich da war, kamen irgendwelche Autos mit weißen Bändern, aber keines der Autos des Bekannten war dabei - und keiner erreichbar. Also bin ich weiter gefahren, ohne jemanden zu treffen.

    Bei meinen Eltern war ich 2011 vier Tage, das wars.

    Bei einer Freundin war ich noch einmal, bekam aber fast nur blöde Bemerkungen, etwa 2011 oder 2012, dann auch nie wieder Kontakt.

    Dezember 2016 Weihnachtsfeier in BO.

    Beim Zahnarzt war ich noch, auch persönlich - bis im März 2017 die Absage für den Termin kam, den ich Monate zuvor haben wollte.

    Sonst nichts. Es fiel anfangs nicht weiter auf, weil ich früher auch nicht oft hin gefahren bin.

    Gewundert habe ich mich nur, als auch auf Anrufe und Mails nichts mehr kam, und wenn, dann nur irgendwelcher Quark, was ich zu tun und zu lassen hätte war fast immer Inhalt. Meistens wegen der armen Mitarbeiter. Eine zweite Mail kam oft nur noch dann, wenn ich gemacht hatte, was der andere will. Allein die Tatsache immer erst etwas tun zu müssen, bevor man eine Antwort bekommt, ist unverschämt. Das ist aber bis heute so.

    Aber ein normales Gespräch oder Treffen kam nicht mehr zustande.

    Irgendwer hat diese Leute aufgehetzt - und bis heute ist nicht klar, wie das ging, und was man denen versprochen hat dafür.

    Es muss etwas gegeben haben, denn ich sogar schon etwas mitbekommen, als mein Labor noch lief. Blöde Bemerkungen, komische Reaktionen, das gab es allles schon. Aber ich wusste nciht, wieso.

    Man war entsetzt, daß ich hin gehen kann, wo ich will, und nicht darauf angewiesen bin, jemanden von hier einzustellen. Aber das ist doch klar, Was ist daran denn anders als man erwartet hat?

  • Es scheint ja nun so zu sein, daß immer noch bei der SAG was ankommt, statt bei denen, die ich anschreibe - aber was haben die von der SAG mit mir zu tun, und wer verhindert dann die richtigen Kontakte - und wieso.

    Das ist seit der Zeit so, um 2012 - als ich viele blöde Anrufe bekam, und selber auf meinen Anrufbeantworter gesprochen hatte, man solle sich bei der Polizei melden, wenn man was Wichtiges von mir wolle - es gab damals schon Kontakt zur Polizei. Aber ich war mir sicher, da meldet sich soweiso keiner von denen, die bei mir Terror veranstalten.

    Damit diese Piss-Anrufe aufhören. Da war ich schon in Cux und sowieso schon relativ isoliert. Es gab aber noch Anrufe.

    Was kam, war nur Dreck. Da rief einer an, angeblich vom VDI und fragte was zum Labor. Eigentlich wollte er mir aber nur verächtlich stecken, wie klein er mein Labor findet.

    Oder jemand rief an, und erwischte mich, als ich noch im Bett lag. Ich gehe dran, und er tut so, als hätte ich einen Video-Anruf angenommen. Seitdem versucht man mich zum Tragen von Nachthemden oder Abschalten der Video-Funktion zu zwingen. Sonst könnte es ja passieren, daß man auf diese Weise an Nacktfotos kommt. Man tat so, als sei das der Fall gewesen, und der Kunde, der anrief, hätte nur zu diesem Zweck angerufen und die Fotos verschickt - so daß andere sich kolletiv lustig machen können. Edscha Hauzenberg war das. Angeblich.

    Nur so einen Mist gab es noch.

    Es war niemals Sache der Polizei, oder Veranlassung der Polizei, mich von anderen zu isolieren oder grundsätzlich immer zuerst an mein Telefon zu gehen.

    Bis heute scheint das aber so zu sein, daß ich nicht direkt telefonieren kann.

    Dazu kommt noch, daß meine alten SIM -Karten immer wieder ausfallen, auch, wenn ich sie selber noch habe und auflade, ist immer wieder eine kaputt. Früher hatte ich eben eine weitere Nummer, wenn auf der einen nur Mist ankam. Heute kommt fast gar nichts mehr an, und wenn, dann immer noch nur Mist, aber scheinbar auf allen Nummern.

    2014 wurden beim Kauf eines Telefons die ImEi registriert. SIM karten gab es noch - inwischen muss man sogar Prepaid registrieren. Auch da funktioniert immer wieder was nicht. Das merkt man aber nicht, wenn sowieso keiner anruft. Das ist das Problem. Ich kann gar nicht wissne, seitwann es die eine oder andere Nummer nicht mehr gab. Schon gar nciht, wer sie danach hatte. Alle hatten aber immer Weiterleitungen zu meinem jeweils aktiven Telefon, auch, wenn die SIM mal nicht in einem Telefon war. Oft ist noch Guthaben da, was ich dann gar nicht mehr nutzen konnte.

    Irgendwer versucht damit immer zu beweisen, daß es Teile meines Labors nicht mehr gibt. Das ist Quatsch. Ich gehe einfach nicht dran, wenn es wieder nur Mist gibt statt echter Anrufe. Meist ist de Empfang so schlecht, daß Nummern erst lange nach dem Anruf als "Verpasst" auftauchen, und oft sind das nciht die Nummern der ursprünglichen Anrufer.

    Mist ist es auch, wenn mir jemand einen Auftrag zwar weiter leitet, aber nicht erklären kann, was ich damit machen soll. Wenn ich nicht mit dem Kunden selber reden kann, wird das ncihts.

    Mna hatte mir auch vorzugsweise nur Nummern im Ausland gegeben, wo man sich blöd zahlt, wenn man mit Prepaid telefonieren muss. Also musste ich das damals einzige Telefon nehmen, was nicht auf prepaid lief, aber offenbar nicht direkt raus ging. Oder es gibt lange Wartezeiten im Gespräch, weil scheinbar der andere genau weiß, dass das mein Guthaben reduziert. Man kann daher mit Prepaid-Nummern nur bedingt vermeiden, daß sich jemand in die Leitungen hängt. Zum Arbeiten ist das nichts mit diesen Prepaid-Dingern. Angreifbar sind die weniger, weil man keine doppelten SIMs bekommt - also ein anderer sich nicht parallel unter derselben Nummer melden kann.


    Man hat sogar so getan, als hätte ich mit der Kündigung des Büros vorn dann seit 2016 die Raten für die Polizei nicht mehr bezahlt. Was denn für Polizei?

    Dabei hatte ich den Spruch auf dem AB höchstens einige Tage oder vielleicht 2 Wochen.


    Mit einem Festnetz-Anschluss wäre der Zirkus weniger geworden, wenn nicht schlagartig vorbei. Man kann sich unter dem Aspekt ja mal überlegen, warum ich keinen bekam - oder auch das wieder nur mit viel Theater zu einem Anschluss innerhalb eines Firmenanschlusses geworden wäre - dann hätte ich wieder kein eigenes Telefon gehabt.

    Ich habe noch einen Account für meine Firmen eröffnet, hätte aber dann nur die Möglichkeit für einen privaten Anschluss haben sollen, Kabellegen nach vorn bezahlen und mich mit irgendwelchen Vermietern absprechen sollen. Was sollen denn Vermieter in meiner Telefonleitung. Das wöre wieder so gut wie keine eigene Leitung gewesen. Als ich LTE ansprach, was kabellos geht, aber eben teuer ist - guckte man komisch, weeil das für mich allein ginge. Aber eben auch nur, wenn es Empfang gibt. Ich dachte, ich wüede sowieso bald umziehen, und es sei dann auch egal. Das ist fast zwei Jahre her. Teuer war es danach, nicht egal.

    Ob man das auch ncoh benutzt hat, und mir eine SIM-Karte gegebn hat, die auf eine andere Firma angemeldt ist, das weiß ich nicht. Nur mit der SIM lässt sich der genaue Standort nicht bestimmen. Je mehr Leute in der Nähe sind, umso weniger einfach ist auch die Zuordnung. UN dgenau da, wenn Polizei kommen könnte, ist unten bei der SAG Rabatz und Party. Was für ein Zufall.

    Auch beliebt sind Maschen wie: Klingeln an meiner Tür, wenn gerade mein Account im Internet offen ist. Schließe ich den zuerst und mache dann die Tür auf, ist keiner mehr da. Dsa kann man sich alles sparen, das führt zu nichts. Guckt man aus dem Fenster, sieht man auch keinen außer denen, die immer hier sind. Kein Kurier, kein Besuch.

    In Cux hatte ich einmal mein Telefon vergessen. Das löste eine ganze Welle aus, nach erstem Erstaunen rannten viele hinter mir her. also ist zu vermuten, daß man sonst den ganzen Tag guckt, wo mein Handy eingeloggt ist. Wozu? Gerade da oben könnte man auch gucken, welche Webcam gerade wen zeigt. Da müsste man nicht hinterher fahren. Da ist fast jeder Strand drauf. Trotzdem folgt man nicht den Bildern, sondern eindeutig dem Telefon. Nichtmal nur der SIM, sondern dem Gerät. Ich habe mehrere, wobei eines die besseren Foto smacht oder was anderes kann, das andere den besseren Empfang hergibt. Deswegen je eines nur ab und zu benutzt wird. Man denkt dann immer, es sei jemand zu Besuch. Und man sucht dann den ganzen Tag hier herum.

    Was für ein Theater.

    Rufe ich aber mit den Telefonen irgendwo an, bekomme ich meistens nichts. Demnach müsste man aber doch genau wissen, wem sie gehören.

    Ziel könnte es sein, um jeden Preis zu verhindern, daß ich meine alte Nummer benutzen kann, meine private, unter der ich auch die Labortelefonate geführt hatte.

    Das ist aus meienr Sicht reine Gemeinheit.

    Aber auch alternative Nummern sind immer mal wieder nicht erreichbar gewesen.

    Im Gegenteil, ich bekam immer mal wieder SMS oder Nachrichten, daß jemand seine Nummer geändert hatte. Das war aber oft gar nicht so, man wollte nur, daß ich den anderen nicht mehr anrufe. Stattdessen ist ein anderer dran gegangen, den ich gar nicht kannte. Stimmen erkenne ich aber gut, anders als Gesichter, daher hat das nicht geklappt, mir immer irgendwen vorzugaukeln. Trotzdem war für mich die alte Nummer nicht mehr erreichbar - und unter der neuen Nummer nichts zu machen.
    Oder man behauptet, Inhalt des Telefonats wäre dies und das gewesen, aber das war gar nicht so. Also wollte ich Mails, udn alles schriftlich.

    Oft war es so, daß ich dann bei den angeblichen Bekannten zurück gerufen und nachgefragt hatte, ob die das waren. Die haben zwar immer ja gesagt, meistens aber gestutzt - so daß für mich klar war. Die waren das nicht. aber jemand muss ihnen gesagt haben, daß sie so tun sollen, als seien sie es gewesen. Wieso machen die das?

    Es ist dann ein Witz, wenn man heute so tut, als hätte ich nur keine Lust zum Arbeiten gehabt. Man hat ja mit allen Mitteln versucht, mich davon abzuhalten, überhaupt wieder arbeiten zu können.

  • Es kann ja noch sein, daß einer nicht antworten will. Von mir aus. Das muss jeder selber wissen.

    Es kann aber nicht sein, daß stattdessen irgendeine fremde Firma bei mir herum hampelt, Autos drapiert und so tut, als würde sie das für mich tun, um das ich den Bekannten in der Mail gebeten hatte, oder daß jemand Bus spielt, den ich reserviert hatte.

    Diese Firma kann das gar nicht wissen, und sie macht es auch nicht. Man tut nur so.


  • Es ist Sonntag. Trotzdem rüpelt schon wieder den ganzen Morgen etwas bei der SAG bzw. SPIE herum, was wohl nicht die Putzfrau ist. Es pfeift, wie der Lumpensammler in Krefeld, und es kann sein, daß man in meine Labprräume geht.

    Was haben diese Blödbratzen denn da zu suchen?

    Wenn ich bei der Polizei anzeig, daß die SK mein Labor hergenben soll, dann zeige ich es an, weil e s mir fehlt, aber ich gehöre nciht zur SPIE. DaS heisst nciht, daß mein Labor dann automatisch zur SAG gehört, wenn es nciht zur SK gehört.  Diese Affen gehen mir genauso auf den Keks. Ds für mich alles dasselbe.

    Offenbar zieht die SPIE hier aber eine Show ab. Da werden Pakete da hin gelegt, wo meine ankommen sollen, es steht aber SPIE drauf. Es kamen zu einer Art Party zig Leute zum Brötchen essen, die das gesehene haben, aber ich hatte ncihts damit zu tun und ging dran vorbei. Seitdem hängt wieder der Zettel da: Pakete nur im Lager abgeben. Es war noch ein nie ein Paket im Flur seit 2010, wo ich meine Container hingestellt habe, damit ein Postbote etwas hinein tut. Scon gar nciht für mich.

    Hier ist kein laborbetrieb. Wieso, weiß ich nicht. Hier sind nur Geräte, die herum stehen und vergammeln, obwohl ich daneben sitze.

    Ob sich andere meine Sachwerte in Ihre Bilanzen stopfen, und dann nach und nach den Raum ausräumen, währnd man mich nicht wegziehen lässt, damit die Schulden immer größer werden - immer nur für miete, so da'man sich statt der Miete meine sachwerte nimmt, das weiß ich nicht. Bei mir kommt keine Probe und kein Paket an.

    Auch eine Sauerei: iuch solte zwar mal schätzen, was ich glaube, was das Zeug wert ist. Aber ich würde ich nciht dafür verkaufen. Außerdem gibt man mir nicts, sondern behauptet scheinbar, ich hätte irgendwas bekommen, wie Personal. Für was denn?

    Auuch ist die Rede davon, daß die SAG es für 300.000 EUR verjaufen wollte, udn man mir nur 100.000 EUR an Ersatzleistungen, aber nicht an Geld dafür gegeben hätte. Wo gehen denn die anderen 200.000 EUR hin.

    Man hatte sich schon gefreut, daß es einen Kaäufer gab, aber das war ich selber, als ich mal eine der Rechnungen versuchsweise bezahlt hatte, auf denen einen Gerätenummer stand. Das dumme Gesuicht vom Steuerberater sagte schon alles. Es ist klar, daß ich nciht mir selber ein Labor für 300.000 EUR kaufe, was mir sowieso schon gehört. Man hatte aber wohl auf das dicke Geld gehofft, was im Zusammnehang mit mir als Mitarbeiter fließen sollte, von irgndwem, der mich dann einstellt. Ich bin aber kein Mitarbeiter und will nicht eingestellt werden in meinem eigenen Labor.

    Eine andere Variante lautet, man habe das ganze Gebäude verkauft, und tut so, als seien die Geräte zufällig drin gewesen, und würden dazu gehören. Natürlich nicht. Das sind meine.
    Was glauben die denn, was hier für Schätze vergraben sind, die andere dann zufällig fiunden, die nochmal so viel wert sind wie das ganze Gebäude? Die spinnen doch. Sowas vergisst keiner hier, das hat man mir geklaut. Aber immer, wenn ich es anzeige, stellt man es so dar, als sei ich der Dieb, hätte etwas verschenkt oder verkaufen müssen. Das geht schon 5 Jahre so. Benutzen und damit Geld verdienen kann ich fast gar nichts. Ich kann also ncoh einmal eine ANzeige hinterher schicke, weil ich den Eindrruck habem daß jetzt nciht mehr die SK; sondern die SAG drin ist. Aber immer noch nicht ich. Was soll das denn? Die haben 5 Jahre meine Miete kassiert für die Gewerberäume, ohne daß ich etwas an Umsatz erzielen konnte. 1750 EUR habe ich seit 2012 eingenommen, das war alles. Der Rest auf den Gewinnausweisen ist mein eigenes Geld von Sparbüchern.

    Es sieht so aus, als würde man absichtlich einen Bekannten aus Bochum oder von der Uni bei der SAG herum laufen lassen, aber nicht bei mir. Was hatt denn Bochum mit der SAG zu tun, außer, daß da zufällig jemand so ähnlich aussieht?

    Ab und zu telefoniert mal einer blöd mit mir, erzählt irgeneinen Piss, und dann kommt einer mit einem Karton und geht zur SAG. Aber mir gibt man nichts.

    Das geht schon jahrelang so. Ich könnte arbeiten, aber ich bekomme weder Besuch, ncoh Pakete, noch Anrufe, noch orgendwelches Geld.

    Was soll dann die Show hier?

    Auch die Tatsache, daß die SAG so tut, als würde man mich fahren, irgendwelche PKW drapiert, wenn ich irgendwo frage, ob mal einer meinen Müll aus meiner Wohnung schaffen kann, wenn ich kein Auto habe.

    Was kommt, ist keine Antwort meines Bekannten, sondern Affenzrikus bei der SAG. Man stellt demonstrativ ein Auto vor der Tür hin. Da habe ich aber nichts von. Mein Müll ist immer noch in der Wohnung.

    Bei den Bussen dasselbe. Ich reserviere eine Fahrt, irgendwer drapiert was, was so aussieht wie ein Bus, aber an der Haltestelle gibt es keinen. Zuletzt gab es nichtmal die Haltestelle.

    Sieht man näher hn, ist das, was unterwegs so hingestellt wird, mit einem Schild wie ein Bus, auch gar keiner, sondern irgendwas von der SAG, oder SPIE.

    Was soll dann die Show?

    Die fahren mich nicht, die tun nur so. Ich habe in 7 Jahrne ein einziges Mal gefragt, ob ich meinen Sperrmülll in deren Container werfen kann.
    2012 etwa. Es ging, aber es gab noch Wochen später blöde Bemerkungen. Da habe ich keinen Bock drauf. Zumal ich immer hier bin, und heimlich jederzeit etwas rein werfen könnte. Es kamen damals soagr PKW von ausseralb, und haben ihnre Müll in deren Container geworfen. Aber sowas habe ich auch nicht nötig.

    Sind das dieselbe Arschlöcher, die verhindern, daß der, den ich frage, meine Mail nicht bekommt - und ich am Ende nichts? Nictmal eine Antwort.

    Ich habe eine Kalender für denjenigen bei mir, weil das vermutlich der einzige ist, der mit Bilder vom Milroskop etwas anfangen kann - aber keine Lust, auch noch Porto zu bezahlen, dann wird eben auch dieses Jahr das Exemplar hier vergammeln, wenn keiner kommt. DIe blödbratzen da unten können damit sicher nichts anfangen.

    Mir ist das zu doof, immer nur einen einzigen Kalender für mich zu bestellen, weil die Dinger im Grunde viel zu billig verkauft werden im Vergleich zu der Arbeit, die man für so etwas braucht.

    Also habe ich überleght, wie ich diesen zweiten Kalender wohl los werde - und praktischerweise meinen Müll ohne Auto auch. Aber es geht wieder nicht. Keine Antwort, Keinen Kontakt. Nur Affenzirkus. Der Müll bleibt bei mir. So ist das eben.

    Normalerweise müsste man dann wenigstens einen dieser Affen nach Büchlberg zum Kalender bringen schickne, aber der käme vermutlich auch nicht an. Ich weiss nicht einmal, ob der Kollege noch da wohnt.


  • Es war klar, daß Polizei kommen würde, weil ich etwas angezeigt habe, müsste jemand kommen. Aber bis zu mir kommt allerhöchstens immer nur irgendwer von irgendwelchen Nachbarn, und will dann Heizung ablesen oder so einen Mist.



    Man muss sogar aufpassen, wenn man bei der Polizei etwas anzeigt, daß alles auf eine Seite passt, sonst vertauschen dei scheinbar auch noch die Seiten, auf denen ich nichts unterschrieben habe, oder nehmen nur die letzten. Sowas findet man ab und zu zufällig in Gerichtsunterlagen, von denen ich gar nicht weiß, dass es drin ist.

    Ich will meine Labor für mich. Und keinen dieser Affen am Hals. Egal, welche Firma, die haben bei mir im Labor nichts zu suchen.
  •  

    Es kam nach endlosen Nicht-agebucht-Mitteilungen die erste Kündigung einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

    So etwas mit 50 neu zu bekommen ist mindestens teuer, wenn nicht unmöglich.

    Was soll man mit so einem Steuerberater, der nichts anderes macht wie das, was ich auch ohne kann. Es fällt nicht auf – weil es seine Aufgabe war, so etwas zu verhindern, Bilanzen kann ich selber wie man sieht, und Buchhaltung sowieso.


    Wozu braucht man die ganzen Affen. Soweit wie jetzt wäre ich auch gekommen, und das noch etliche Jahre länger, wenn ich mein Geld einfach nur ausgegeben hätte, und das, wie un wo ich will.

    Was solte der ganze Dreck jetzt.

    Ich habe 2015 gefragt, was ich mit zwei Firmen ohne Umsatz machen soll - ich weiß bis heute nicht, wieso es keinen Umsatz gint, ich habe 2016 den nächsten Steuerberater gefragt, was das hier sein soll und keine Antwort bekommen, vor Gericht 2017 gesagt, daß Beratung fehlt – trotzdem nie eine Steuerbneratung bekommen – aber viel Geld für Bilanzen bezahlt. Die von 2016 habe ich dann selber gemacht und sogar passende Steuerbescheide erhalten.

    Aber die Einzelfirma fehlt. Die hat sich wieder irgendwer unter den Nagel gerissen scheinbar.

    Und das kommt jetzt dabei heraus aus der großartigen Steuerberatung. 30.000 EUR seit der Zeit  in der es keinen Umsatz mehr gab. Die Geräte gehören mir alle noch, und vergammeln – es wird ncihts mehr abgebucht, weil ncihts mehr da ist, und verkaufen kann ich ncihts, zumindest nicht das, was ich hergeben würde, weil ich nicht mehr in den Raum herein komme.

    Soclhe Versicherungen sind nicht ohne weiteres zu bekommen Aber hauptsache, die Versicherung für das eingesperrte Auto wird ncoh bezahlt, was in der Garage verschimmelt und sich der glorreiche Vermieter, der di Räume versperrt hat, sich bis heute nicht dazu herab gelassenhat, mir die Nummernschilder zu geben. Nicht einmal das. Weil ich das Auto ohne Nummernschilder nicht abmelden kann, bezahle ich Versicherung für ein seit April eingesperrtes Auto, aber für mich reicht es nicht mehr. Demnächst für gar nichts mehr.

    Blöde Affen.

    Ich vermute, in wenigen Wochen bin ich beim Sozialamt. DAnn kann man angeben, was einem gehört, und irgendwas wird sich dann schon tun. Dann hat jeder, was er wollte scheinbar, und ich kann mir überlegen, wie ich ein neues Labor aufbaue. Was ich ganz sicher nie wieder will, sind Mitarbeiter oder solche Pflaumen von Steuerberater. Aber ein Labor will ich. Und wenn das noch 20 Jahre dauert, bis ich endlich wieder Laborarbeiten machen kann. Was anderes mache ich nicht. Und wenn ich dafür das siebte LAbor neu kaufe muiss, weil hier alles herum vergammelt und alle das toll finden.

    Diese Arschlöcher habe alle zu viel Geld, wonst würde das nicht passieren. Da steht mein Eigentum, und weil ich hier festsitze, ohne zu wissen wieso, vergammelt es, und blöd behandelt werde ich noch obendrein.

    Es muss doch irgendwer wissen, wer diese Affen sind, die mir da ständig im Weg stehen.

    Es wird voraussichtlich eine Privatinsolvent geben, obwohl mir Sachwerte für 400.000 EUR noch gehören. Nur, weil man mich nicht in Ruhe und schon gar nicht arbeiten lässt.

    Das soll man dann den Kunden von Ford und VW bitte erklären, un die sollen sich dann überlegne, wem und wo die ihre Aufträge plazieren.

    Auf dem Baum sitzen lassne sollte man das blöde Pack hier. Wenn ich nie hier her gekommen wäre, ginge es mir mit Sicherheit besser.

  • Was sind das für Schweineschwänze am Radio und im Fernsehen. Das muss doch bekannt sein. Warum dauert das 8 Jarhe, in denen man sich beschwert, und keiner stellt diesen Piss ab.

    Ich vermute, dazu gehören vielleicht sogar meine Brüder  und wahrscheinlich dieser komische Olli, der zuletzt in 2010 noch Aushilfe war. Das hört sich nicht alles nach Bayern an, was da an Kommentaren kommt. Aber im weesentlichen geht es immer um die armen Mitarbeiter. Hach, sind die arm. Die sind so arm wie die dämlich sind, das ist das Problem dieser Gegend, und wenn man einen Dr.-Ing, in dieselbe Lage zwingt, ist das kriminell, aber nicht weiter schlimm. Ich muss nir eine Stelle finden, aber so eine blöde Kuh wird das nie verdienen, was ein Dr.-Ing. verdienen würde. Das kapieren die nicht,. nach unten anpassne ist einfach. Aber so eine Pissnellke nach oben zu plazuieren, das ist eine andre Geschichte. Woanders zählen Papis gar ncihts. Da zählen Ausnbildung, Noten und Leistungen. Die eigene, nicht die von Papi - während Miss Ölgötze im Labor grinst und Ingenieur tut. Aber vorkommen tun die sich wie der Vorstandsvorsitzende. Wozu braucht man die -  oder so einen grinsenden Steuerberater. Komplett überflüssig bis ausschließlich ärgerlich.



  • Die Kurzfassung von dem, was als nächstes Kapitel kommt: ich will keine Arbeit, die man mir unter der Tür durchschiebt, und die ich machen muss, ohne jeden Kontakt zu Kunden, Freunden oder der Aussenwelt. Das hätte man aber gern.

    Es ist eine Frechheit, wenn irgendwer am Fernsehen behauptet, man sei ja nicht blöd und wüpsste, ich hätte nie was gehabt. Geld hatte ich wie Heu und eine Verletzung am Kopf nach dem Zirkus in meiner Wohnung 2010 gab es, die nie untersucht wurde - weil man mir damit drohte, mich dann wegzusperren, zumal ich gar nciht wusste, was los ist und das alles nicht erklären konnte, was sich hier abspielte. Unklar ist nur, ob diese Verletzung zur Folge hatte, daß ich jahrelang danach was hatte, wie Angszustände - ob das durch Drogen verursacht wurde, die man mir in den Kaffee getan hat - wobei was man das aktiv aufrecht erhalten hat, indem man mich iummer wieder unter Druck gesetzt hat, mir gefolgt ist, mich belästigt hatte, komische Telefonate kamen - und sonst ncihts. Keinen einzigen richtigen Kontakt gab es, und wenn es och kam, durfte ich zwei Sätze sagen, um ein Hotel zu mieten, oder die Ferienwohnung - mehr wurde schon wieder abgewürgt. Ich habe mich jahrelang keine 300 m weit vom Auto weg getraut. Oder ob die Verletzung unabhängig davon war udn gar keine Folgen gehabt hätte - und man mir die Quälerein zugefügt hat, damit ich nicht reden kann, und gar keiner kapiert hat, was da passiert war - das weiß ich nicht. Sicher ist nur, daß ich in einem anderen Umfeld wesentlich weniger Probleme gehabt hätte und viel schenller wieder fit gewesen wäre - wobei arbeiten die ganze Zeit möglich war, aber nicnt rund um die Uhr. Dabei hat man mir aber nur die Arbeit gelassen, die keinen Umsatz bringt, und die nach außen keiner bemerkt, während alle Aufträge ausblieben. Ich kann aber bis heute nicht weg.


    Das bedeutet aber nicht, daß ich deswegen nie wieder arbeiten kann, und andere mein Leben lang meine Aufträge und mein Geld abgreifen können, während ich hier herum sitze und kaum noch etwas zum Essen habe.

    Wenn ich in Cux einen Friseur anrufe, weil ich weiß, dass dessen Büro leer steht, dann bricht hier der Zirkus pur aus. Noch ein Jahre später kann ich kaum in Eging zum Frisuer, damit es ja nicht dazu kommt, dass ich irgendwas bekomme, was hier keiner kontroliieren kann. as TElefonat in Cux wegendem Büro kam nie zustande und als ich in Cux war, rückte man mir schon wieder auf die Pelle, als ich nur daran dachte, fragen zu gehen, ob es das noch gibt, Der Frisuer war in einen Neubau umgezogen, und das Büro gab es noch. Zu klein für mein ganzes Labor, aber zum Kunden suchen wäre es gegangen - nachdeme ich gar nichts bekam, hatte ich das ncoh versucht, aber das wurde ja wieder nichts.

    Ich bin sebsttsändig - aber man lässt mich nicht einmal telefonieren. Wie soll ich denn dann an Geld kommen, und an neue Aufträge. Wenn ich ein Büro mieten will, dann wiell ich ein Büro mieten. Ende. Was geht andere das an, was ich mit meinem Geld machen will. Jetzt habe ich keines mehr wegen dieser Arschlöcher. Hätte ich ein Büro bekommen, hätte ich vielleicht neue Kunden inzwischen.

    Fazit ist; es dauert nicht mehr lange, ich bin dann beim Sozialamt, weil ich nichts mehr zum Leben habe, und dann wird sich ja zeigen, was von meinem Eigentum noch mir gehört. Man muss es angeben, und wenn da 400.000 EUR Sachwerte stehen, wird sich wohl was bewegen, wenn es anders nicht geht. Dann muss man es mir ja geben, oder mal erklären, warum ich mein Labor nicht mehr betreten kann.

    Wenn etwas micht mehr mir gehört, und ich nicht einmal Geld dafür bekomme, wenn ein anderer etwas verkauft, was meines ist. Dann muss ich auch keine Mieten und Unterhaltskosten mehr bezahlen. Die hätte man aber gern weiter von mir - das wird der Grund sein, warum ich hier festsitze. Das kann man sich dann auch von der Backe putzen.

      
  • WEnn heut ejemand behauptet,ich hätte nichts und nie was gehabt, dann könnte ich platzen vor Wut. Noch merh, weil man immerhin heute immer noc so tut, als könne ich deswegen meine Arbeit nicht machen. Man nimmt sich uimmer nur das, was für andere vorteilhaft ist und für mich Nachteile hat.

    Als ich im Internet hin schreiben wollte, wie das alles so war, ging wieder die Übertragung nicht. Als würde jemand kontrollieren, was veröffentlicht würde und was nicht.

    Soviel zu NICHTS: Richtig ist nur, daß e smir nicht so viel ausmacht wie anderen vielleicht  - aer genau deesgen würde ich auch gern selber bestimmen, wann ich wie viel Arbeiten kann - zumal ich sonst gar kein Einkommen habe - was andere aber offensictlich für sich nutzen.



    Es ging um die Verletzung am Kopf, und meine Recherchen, was das gewesen sein kann. Passen würde ein Taser. Das würde die Lähnung nach dem Sturz im Schalfzimmer erklären. Und die beiden blauen Flecken am Kopf, von denen ich noch monatelang was hatte. Wobei eine der Nadeln abgebrochen und im Kopf stecken geblieben sein könnte - und möglicherweise erst beim Chirurgen bei der Zahnwurzel-Behandlung wieder heraus kam. Das ist ungefähr die Stelle oberhalb dieser Zähne, wo es den blauen Flecken gab. Der andere da, wo im Gehirn das Sprachzentrum ist. Ob das verletzt war, oder betäubt oder nur durch Stress ausgeschaltet, keine Ahnung, aber es war nicht von selber so. Weil ich aber immer allein war und man mir damit droht, mich wegzusperren habe ich nie was gesagt und war auch nie beim Arzt. Für mich reichte es ja, was ich noch konnte. Für 250.000 EUR Umsatz wäre das zu wenig gewesen, was an Fähikeiten noch verfügbar war. Das war kein Witz. Es heisst, irgendwann übernimmt die andere Gehirnhälfte, bei einigen Menschen ist es sowieso die andere, die vieles macht. Kreativität ist wohl ein Merkmal – bei den Leuten, die das können, arbeitet die rechte Hälfte leichter mit als die normale linke, die ja nun was abbekommen hatte. Es gab den stechenden Kopfschmerz einmal beim Telefonieren, als sei eine Narbe aufgerissen, Oder die Nadel gewandert. Was weiss ich. Aber es war sicher was, und  nicht nichts.

    Dafür spricht auch, daß zeuerst nichts war und erst ein paar Tage später Probleme auftreten. Man erklärt das mit dem Anschwellen von Stellen im Gehirn, was nicht sofort passieren muss.

    Es kann sein, daß ich einfach nur  Glück hatte und nichts davon geblieben ist, was ich alles nicht konnte. Das hätte ganz anders sein können. Geld hätte da nichts geholfen. Wenn jetzt nur das fehlt, ist das noch das geringste Problem.

    Die Sauerei war eben nur, daß man dafür sorgte, daß die Probleme blieben und nicht etwa wieder verschwanden. Also Angst, die sowieso vorhanden war immer wieder verstärkt hatte, auch wenn es keinen Grund gab. Irgendwann war mir das egal, das war eben so, aber unangenehm. Jetzt ist es weitgehend weg.

    Wie das so war, das zeigen Beispiele. Ich erinnere mich genau an Details und Situationen, habe aber die Personen nicht erkannt. Nur aus der Erinnerung weiß ich heute, wer das war. In dem Moment, als man vor mir stand, nicht.

    Alles andere ging irgendwie. Was auch ein Problem war, war Zahlen in Datev einzutragen. Meine Voranmeldung bei meinen Eltern auf dem Sofa hat ewig gedauert. Aufräumen und sortieren war fast unmöglich, Wochen statt Stunden. Dateien sinnvoll zu sortieren war fast unmöglich. Anfangs auch nur einfache Installationen – wobei man das wohl gemerkt hatte, und dann immer noch klingelte und klopfte, so daß Konzentrieren unmöglich wurde.


    Wirklich aufgegeben habe ich solche Arbeiten nie, aber es konnte ewig dauern. Erst nach und nach war die übliche Geschwindigkeit möglich, aber dann begann man, mir meine Geräte kaputt zu machen oder etwas zu verstecken, was ich aber brauchte.

    Vieles sind Symptome eine burnouts, die auch von selber auftreten können. Es war aber nicht von selber. Ausserdem mochte ich meine Arbeit.

    Man hat mir sogar so ein Röntgenbild mit einem hellen Ding wie eine Nadel über den Zähnen gezeigt, was aber auch nicht unbedingt was heissen muss.

    Es spielt keine Rolle, ob es genau das war, ein Taser und eine Verletzung im Gehirm. So waren die Symptome jedenfalls. Jahrelang war es fast unmöglich, nur zu sprechen, weil mir die Worte kaum einfielen. Man hat das aber immer forciert, daß das so bleibt, mich immer wieder unter Druck gesetzt oder versucht, mich dran zu hindern, was zu sagen.

    Inzwischen wäre das kein Problem, Auto fahren ging immer, das war nie ein Problem. Arbeiten hätte ich acuh können. Aber wenn einer anrief und man mir nicht den Auftrag erklärte, sondern irgendeinen Piss wollte – dann kann ich ncihts machen, außer irgendwann nicht mehr dran gehen.

    Das war wohl das Ziel.


    Von wegen – es war nichts. Aber beweisen konnte ich fast nichts, weil ich später immer allein war. In KR gibt es aber noch Zeugen.

    Nur - irgendwann muss man mich aber endlich mal wieder in Ruhe lassen, sonst verdiene ich nichts. Das ist das Problem. Ich bekomme gar ncihts, wenn ich nicht mein eigenes Geld nehmen kann – und da ist nichts mehr von da. Ich muss arbeiten könne und könnte das auch – schon lange, nur habe ich keine Lust, wieder Tag und Nacht zu arbeiten, und nichts davon zu haben. Ein bischen Arbeit ging scheinbar nicht, obwohl es einzelne Aufträge gab, die ich ohen weiteres hätte behalten können damals. Wie die Elektroniken oder die Bremsen. Oder einzelne Korrosionstests. Das hätte schon gereicht. Es gab aber nichts mehr. Der Terror war der Grund, warum ich zuerst weg wollte. Dann wäre ich auch viel früher wieder fit gewesen.

    Im Grunde kann man das so beschreiben, als hätte man bewusst verhindern wollen, daß ich mich nur konzentrieren kann, daß cih mich kaum noch sinnvoll äußern kann und mindestens ungelaubwürdig wirke. Man hat eine ständige Verunsicherung aufrecht erhalten, indem man mir immer wieder gedroht hat, was passiert wenn... ohne Grund.

    Aber das ist nicht alles. Es gab auch noch die Verletzung am Kopf. Ob die einen Einfluss hatte, die Ursache war, oder gar nichts bewirkt hat, weiß ich nicht. Vermutlich aber sehr wohl.

    Vieles ist auch Willenssache. Wenn man weiß, man kann es nicht, will es aber, macht das nichts. Wenn man darunter leidet, ist das was anderes. Ich habe mcih aber immer an das gehalten, was enoch ging, und nicht gejammert, daß der Rest nicht geht. Deswegen hat das keiner gemerkt. Zufrieden war ich ja immer noch irgendwie die ganze Zeit. In Cux ging es mir meistens gut. Mit Urlaub hatte das aber weniger zu tun. Nur hatte ich mich irgendwann dran gewöhnt. Aber immer mit der Absicht, wieder zu arbeiten, wenn ich etwas zum Mieten fände, und wenn man den Zirkus um mich herum abgestellt hat. Keiner konnte wissen, daß der bis heute andauert. Es gab aber wenig, wo ich allein gern geblieben wäre – unter diesen Umständen jedenfalls nicht. Bekannte fallen ja bis heute aus. Es gab keinen Kontakt mehr, und jeder normale Vorgang war ein Problem irgendwie. Da kann man nicht 3000 EUR Miete und 250.000 EUR Umsatz einplanen, aber zum Leben hätte ich immer genug verdienen können, wenn man mich gelassen hätte.

    Sobald ich auch nur in Cux an zu erzählen fing, was man hier mit mir macht, hat man es da auch gemacht, statt etwas dagegen zu tun.

    Deswegen habe ich so wenig erzählt, war aber immer wieder mal bei der Polizei oder habe was hin geschickt. Daß aktuell mal wieder meine Zähne drauf gehen, ist nicht ganz sinnvoll – lässt sich aber kaum ändern. Es reicht, wenn ich nur beim Zahnarzt anrufen wil, und man klopf und klingelt, um das zu verhindern. Abgesehen davon ist die Versicherung scheinabr nicht bezahlt. Ich überweise nichts mehr, es kann aber sein, daß irgendwer was anderes gemacht hat, so daß ich doch versichert bin. Trotzdem versucht man immer zuerst, mein Geld zu bekommen. Ich habe aber nichts mehr.

    Wenn ich frei und normal irgendwas machen könnte, egal was, gäbe es das Problem nicht. Dann hätte ich auch Aufträge – aber nicht, wenn irgendwelche Spinner im Flur dabei schon wieder stören, und per Telefon und Post nur Mist ankommt. Ohne Auto und mit Hund kann man gar ncihts mehr machen, aber Laborarbeiten wären immer noch möglich gewesen. Es kamen nur keine bis zu mir. Schon gar keine im sinnvollen Umfang.


    Solange ich ncht weiss, woran ich bin, kann ich auch nichts planen. Solange ich scheinbar nicht einmal telefonieren kann, wie ich will, nützt das alles ncihts, was ich versuche. Auch Mails kommen kaum.

    Man wird mich nicht zum Arbeiten zwingen können, nur, weil mir das Geld ausgeht. Ich will erst wissen, was das sein soll hier. Und ich will hier nach wie vor nicht bleiben. Das hat sich nicht geändert,weil sich um mich herum auch nichts geändert hat. Das war aber der Grund, weg zu wollen damals.

    Es muss doch irgendeiner wissen, wer diesen Dreck übers Fernsehen sendet. Und wieso ich nur halbe Post bekomme – und wieso keine Aufträge. Ohne dieses Theater hätte ich längst wieder Einkommen, aber ich kann ja nicht einmal irgendwem Bescheid sagen. Es kommt fast nichts zurück, egal, was ich versuche, und wen ich zu kontaktieren versuche.

    Wer sind diese Schweine, die mich hier gefangen halten. Unter diesen Umständen will ich das nicht – das ist aber schon lange so, daß ich das nicht will. Das hat ncihts damit zu tun, daßmir Laborarbeiten nicht gefallen. Aber dieser Dreck um mich herum, und ständig und immer Tag und Nacht scheinbar beobachtet zu werden, und keinen Kontakt zu irgenwem aufbauen zu könne, ohne daß wieder einer herum stört dabei, das passt mir nicht.

    Das sind kriminelle sadistische Schweine – sonst nichts. Ich will hier niciht sein, seit 9 Jahren suche ich – müsste aber enorm viel bezahlen, ohne sicher sein zu können, daß sich etwas ändert. Wenn der Verpächter immer mit umzieht, und ich den Vermieter nie kennen lerne zum Beispiel, würde es auch woanders immer so weiter gehen.

    Das ist so, als wäre ich immer nur Untermieter von ein und demselben Vermieter, egal, wo ich hin ziehe, würde man mich immer genauso schikanieren.

    Ich will das nicht, isoliert hier herum sitzen und Arbeit unter der Tür durch geschoben bekommen - allein schon wieder die komischen Namen und Telefonnumnmern statt richtiger Kunden. Was soll das.
    Mein Labor will ich, selbstständig und so wie früher, wo ich will und mit wem ich will. Kunden, die ich mir suche – und aussuche.

    Solche affigen Kühe oder deren Eltern wären vielleicht so. Keine Ahnung. Ich will wissen, wer das ist, und irgendwann finde ich das heraus. Aber dann gibt es Zirkus meinerseits.

    Wer damit gerechnet hat, daß alles so weiter geht, wenn ich kein Geld mehr habe, der hat Pech gehabt. Es lag nmciht darna, daß ich noch Geld hatte, daß ich kein neues verdienen konnte. Ich weiß nicht, warum ich nichts verdienen konnte.

    Also wird sich das nicht ändern.

    Was nicht sein kann, daß auf einmal einer denkt, jetzt müsste ich aber, und nur ein einziger Kontakt in der Mail wirft mcih mit Arbeit zu, ohne daß ich einen sehe und sprechen kann, liefere ich die Berichte ab und jemand anders geht zu meinen Kunden. Das wird so nicht. Sicher nicht. Dieses Aschenputtel kann man sich backen, ich mache das nicht.

    Dazu gehört auch, daß ich, wenn ich ein Büro mieten will, ein Büro mieten kann. Und nicht ein ganzes Dorf bezahlen soll, bevor ich überhaupt erstnal Arbeit bekomme. Bekomme ich nicht, was ich zum Arbeiten brauche, und selber bezahlen kann, is eben nix Arbeit. Hätte ich ein Büro an der See für 200 EUR, hätte ich vielelict schon wiede neue Kunden. Aber dann hätte ich sicher sein müssen, daß es meine Kunden bleiben, und nicht irgendwer kommt und sie wieder wegnimmt. Ich kann aber nicht sicher sein, wenn immer jemand in meiner Post schnüffelt oder man mir sie nicht einmal gibt und grundsätzlich nie antwortet, wenn ich etwas frage.

    Für sowas arbeite ich nicht, wer auch immer das sein soll. Ich bin selbstständig, und es gibt ein Postgeheimnis. Basta. Kein anderer, keine Schnüffel – kein nichts. Nur ich, mein Labor und meine Kunden. Das wäre normal. Stattdessen gibt es hunderte scheinbar, die stören, zig, die mitmischen, ein paar, die immer in die Wohnung gingen und jeder wurstelt in meinem Leben herum seit 2010. Das geht so nicht.

    Dann ist eben die Konsequenz, daß das Labor kaputt geht. Dann hat man ja , was man will – muss sich aber damit abfinden, daß ich die Polizei für unfähig, und das Kaff für Schweine halte – und dass sich das herum spricht. Man will aber einen guten Ruf. Das geht dann aber nicht mehr. Natürlcih würde ich nichts Gutes mehr erzählen. Das ist der Preis dafür, mich zu mißhandeln. Das bedeutet in Zukunft weniger Aufträeg für Firmen in der Region, weniger Mitarbeiter von außerhalb, wenn sich das herum spricht und weniger Macht und Einfluss von denen, die andere auch so behandeln wollten wie mich.




    Das kann doich nicht sein, Da kenne ich in Cux den Frisuer, dessen altes Büro leer steht. Ich rufe an, und schon gibt es wieder Zirkus. Man verdächtigt mich wegen allem möglichen, was ich da will ind bekomme, man mahct mir das auto kaputt, damit ich nicht fahren kann, ich versuche, später noch einmal anzurifen, es kommt aber kein Kontakt zustande.

    Normal wäre. Ich packe mein Labor in das nächst beste Fahrzeug und packe es da wieder aus, wo ich gerade bin und was finde. Und wenn ich zwanzig Mal umgezogen wäre. Wen geht das was an.

    Aber ich bekam das Labro hier ja nichtmal heraus.

    Stattdessen gibt es Theater, wenn ich beim nächtsen mal in Eging zum Frisuer will. Was gar nichts mit dem Büro in Cux zu tun hat. Aber es könnte ja sein, und schon hängt man wieder an mir dran, um ja nichts zu verpassen.

    Es war aber nichtmal möglich, in Cux jemanden von hier aus zu erreichen. Das war letztes Jahr – nur der Ansatz des Versuchs, Geld zu verdienen irgendwo bring das ganze Kaff auf.

    Als ich vor Ort war und nur daran dachte, wegen dem Büro zu fragen, saß man mir auch schon wieder auf der Pelle. Woher man das weiss, daß ich daran denke, ist schon nicht klar. Wieso man mir folgt, auch nicht. Aber es ist lästig und führt immer dazu, nichts zu bekommen.

    Das hat doch nichts mit normalem Mieten zu tun. Wo man in die Zeitung guckt, anruft, was anguckt und das wars dann schon. Man tut immer so, als ,würde man mich umgehend in den Knast werfen, wenn ich zu arbeiten versuche.

    Dann ist das Ergebnis eben, daß ich kein Geld mehr habe. Spätestens jetzt muss sich dann auch mal klären, ob mir das Labor noch gehört, und wenn nicht – wieso nicht. Und wenn doch, wieso kann ich nicht rein.




    Entweder Sozialhilfe oder Labor. Was anderes gibt es jetzt nicht mehr. Was nicht geht, ist Aschenputtel im Labor ohne zu wissen, was das soll und ohne jeden Kontakt nach aussen. Und immer weiter hier bleiben zu müssen.


    Bevor ich mir irgendwo eine Stelle suche und auf mein Labor verzichte, will ich das jetzt wissen, was Sache ist.

    Äussert sich der Steuerberater nicht, bin ich in Kürze beim Sozialamt, und da gibt man an, welches Eigentum man hat, und da muss es sich dann ja klären, warum ich es nicht bekomme und damit arbeiten kann. Entweder bekomme ich es dann hier heraus - oder nicht und weiß dann wenigstens Bescheid, und muss mir nicht den Arsch aufreissen für etwas, was mir gar nicht mehr gehört. So einfach ist das. Dann hat vermtlich keiner mehr was davon und ich mein ganzes Leben umsonst gearbeitet. Aber ich kann wenigstens wieder etwas planen und Geld verdienen, statt diesen Mist hier mitmachen zu müssen.

  •  

    Dreckspack.

    Es kam kein Bus und auch keine Antwort auf meine Nachfrage per Mail vorgestern.

    Was kam, war Affenzirkus.

    Was heute abend kam, war ein Fernsehfrilm, irgendwas eben, keine besondere Handlung, wo einer so aussieht wie Kölbl2, also der Busfahrer, der mich einmal mitgenommen hatte.

    Da werden dann so Kommentare in den laufenden Fernsehfilm eingebaut wie: Wenn Du das nächste Mal im Sterben liegst, nimm Dir ein Taxi.
    Oder . Du hast keine Angsträume, Du hast  (nix). ich bin ja nicht dämlich.

    Besonderheit war damals, daß dieser Busfahrer die Unterschirft hatte, so ähnlich wie eine auf meinen Unterlagen, die mir der Steuerberater in Wachtendonk untergeschoben hatte - mit denen man meine Firmen hätte löschen können. Man hatte es aber nicht gemacht, sagt man mir zumindest. Sieht aus wie Boms. Nicht wie Kölbl.


    Was soll ich denn dazu sagen, Doch, mehr als dämlich. Es  gibt genug Zeugen für den Zustand damals, den ich diesen Affen hier verdanken hatte. JAhrelange Traumatisierung, so daß ich mich manchmal an der Autobahn nicht raus getraut hatte und 8 h ohne Pause gefahren bin. Autofahren ging immer. Aber in Bremerhaben habe ich Disney Fantasy nicht gesehen, obwohl ich mehrmals keine 300 m weit davon entfernt war. Aber ich hätte hin laufen müssen. Das erste Mal, daß ich wieder weiter weg vom Auto war, war Silvester ein Feuerwerk und eines, als das Schiff verabschiedet wurde. Ansonsten habe ich damals nichts besucht und besichtigt, weil ich dazu da AUto hätte stehen lassen müssen. Trotz Hund.

    Nur wusste ich nicht, was das ist. Verstärkt wurde das dadurch, daß man mir ständig hinterher rannte, und teilweise klaut schrie hinter mir, so daß auch andere aufmerksam wurden.

    Das erste Mal, daß ich in Passau selber frei was gesagt hatte, das war 2016 im Gericht. MIt Mühe, nichts falsches zu sagen, oder mit Bedenken, da0 mir irgendwelche Worte nicht einfallen. Es gab auch nicht viel mehr Gelegenheiten, irgendwo etwas zu sagen, aber seit etwas einem Jahr ist auch das kein Problem mehr. So langehat da gedauert. Und dann kommt so ein Arsch. fährt 10 min Bus mit mir und behauotet, es hätte das nicht gegeben?

    Es hätte sicher schneller vorbei sein können, aber genau solche wie der haben dafür gesorgt, daß das so bleibt - weil man zum Beipsiel über mich herfällt und mir das Telefon aus der Hand reisst - ohne jede Vorwarnung. Oder Zirkus macht, wenn ich zum Steuerberater will, so daß ich da auch schon wieder auf 180 bin und nicht richtig macen kann, was ich wollte, weil ich mich noch über den Zikuus vorher ärgere.
    Hätte mcih der Richter nicht angebrült, hätte ich vermutlich auch was anderes gesagt. Aber es geht scheinbar seit Jahren nur darum, daß man mir den Schnabel verbieten will - und dazu auch am Rande der Gewaltanwendung agiert.

    Das bedeutet aber nicht, daß man mcih 8 Jahre isolieren und festhalten darf, damit es keiner merkt. Es bedeutet auch ncizt, daß das eweig so bleint, damit jemmad anders meine Arbeit bekommt. Was für ein Schwein hat denn diesen Kommentar wieder plaziert. Solchen würde ich gern persönlich die Fresse polieren.

    Zunächst mal habe ich eine Bus gebucht, weil ich zum Frisuer wolte. Wenn andere dann denken, es käme ein Busfahrer, der mir Geld gibt – uznd deswegen erst gar kein Bus fährt, dann ist das schon dreist genug. Aber dann nch so einen Kommentar in den nächst besten Film zu bringen – dafür gehören diese Affen vor Gericht. Nach jahrelanger Traumatisierung zu behauoten, es gäbe das nicht, weil ein so ein Arsch mich aml 10 min mit dem Bus mitgenommen hat. 7 Jahre später. Was bildet der sich denn ein. Schade, daß ich die Anzeige zurück gezogen habe, weil der mir mein Handy aus der Hand gerissnen hatte. Ich ahtte sogar ein Foto. Was man aber auf keinen Fall wollte, war – daß das Gericht erfährt, wo das Labor ist. Das Foto von dem Hof hier war kritisch, warum weiß ich nicht. Vielleicht, weil jemand gerade den Balkon machte, und das vermutlich schwarz. Auftraggeber war die SK als Vermieter, nicht ich.

  • Jetzt gibt es zur Zeit ausschließlcih Versuche, mich am Telefon zu erreichen, aber immer nur unter Nummern aus den Städten, wo es andere Labore gibt. Ich will nciht für andere arbeiten, schon gar ncit für Konkurrenten.

    Das kann man sich komplett von der Backe putzen. Da würde ich nicht einmal dran gehen. Nachdem Mist aus den letzten Mails angeblich eines ehemaligen Labors, das meine Analysen früher gemacht hatte, sowieso nicht. Schon in der zweiten Mail droht man mir damit, mcih zu verklagen. Die spinnen doch wohl.


    Kunden will ich - keinen, der mir wieder alles weg frisst, was bei mir an Arbeit ankommen könnte. Was soll denn das?

    Ich bin keine dieser dämlichen Aushilfen. Mir gehört mein Labor.

    Es ist relativ ausgesschlossen, daß ein anderes LAbor jemanden wie mich mit dem für einen Dr.-Ing. üblichen Gehalt bezahlen kann. Und wenn, würde das bedeuten, daß ich auch noch alle meine Aufträge los würde und der Konkurrent davon profitiert. Das ist Blödsinn, das mache ich nicht.

    Was soll denn das. Wann kann ich denn mal endlich wieder normal telefonieren, ohne diesen Piss mitmachen zu müssen.


    Was wollen die von mir? Haben wie jetzt alle Kaisers durch und fangen den Labortanz an - es soll rund 300 davon geben, das kann ja dauern, bis jeder mal an mir herum gerammelt hat. So komme ich mir vor., Wie ein Puff,  jeder mal ran darf und nach Lust und Laune herum nerven darf, bis der nächste dran ist.

    Raus aus meinem Leben, und zwar alle, damit ich endlich wieder selber aussuchen kann, mit wem ich zu tun haben will und mit wem nicht.


  • In meinem Ordner sind die Steuerbescheide von 2015 weg. Es kann sein, daß ich sie selber falsch abgeheftet habe - wahrscheinlich hat sie aber wieder jemand genommen. Es geht vor allem um die Einzelfirma. 
  • In der PNP steht einer mit einem Foto und einer Summe, die er als Gewinn ausgibt, der so hoch ist wie der in meiner Einzelfirma. Das ist aber kein Gewinn, weil das Geld dafür aus meiner GmbH kommt, aus Einnahmen, die ich 2012 schon hatte. Es ist trotzdem richtig, wenn ich bei der Polizei anzeige, daß ic seitdem keine Einnahmen hatte - und mkein Grund, mir schon wieder die Einzelfirma wegzunehmen, wenn es doch Einnahmen gab. Von meinem eigenen Geld, sonst ncihts. 
  • Der auf dem Foto könnte gestern auch hier herum gerannt sein. Vom Aussehen her kommt es dem "Polizisten" sehr nahe, an den ich mich erinnere. 2010 hat mir ein Knallfrosch 10.000 EUR für meine Firmeń geboten und das auf einer Visitenkarte notiert, die es aber nicht mehr gibt. Ich hatte überlegt, die Polizei zu rufen, weil es eine Art Überfall gab. Soweit ich mich erinnere, war aber erst danach klar, daß noch zwei im SChlafzimmer waren, die ich bis dahin gar nicht gesehen hatte. Wie der Typ dann in mein Wohnzimmer kam, und die anderen beiden ins SChlafzimmer, ist unklar. Ich habe den ausgelacht, weil ein LAbor mit 400.000 EUR Sachwerten und 250.000 EUR Umsatz sicher nicht für 10.000 EUR zu haben ist. 
  • Jett schlich gestern schon wieder so einer auf dem Hof herum, ist mir aber nicht weiter begegnet. Ist das der richtige Kölbl, der mcih dauernd verklagt? Traut der sich noch her - nachdem man mich um mein ganzes Geld gebracht hatte?

    Wieso reagiert wieder keiner auf meine Anzeige - das heisst, wo geht man denn hin, und wo ruft man denn an für die Rückmeldung, wenn nicht bei mir. Das ist schon meine, und es ist richtig, daß ich keine Einnahmen habe, auch wenn eine meiner Firmen kleine Gewinne ausweist. Es sit nciht so, daß deswegen irgendeinem Kölbl mein Labor gehört, weil es wegen der Gewinne nicht meines sein kann. Wenn man den wegen meiner Anzeige zu mir schickt, wäre es aber kein Wunder, wenn der mir lieber nciht begegnen will.

    Es scheint ja so zu sein, daß sich irgendwer als Held vorkommt, der mir eine Stelle in dem Labor beschafft. Es gibt einen, der bildet sich ein, wenn ich ausziehe, kommt eine, die dann mit dem Labor arbeitet und 10.000 EUR Pacht im Monat bezahlt. Ohne zu kapieren, daß er es mir selber dafür erst wegnimmt, und ich danach sicher nichts mehr bezahlen kann.

    Das war der Betrag, der als Vorauszahung von meiner GmbH in meine Einzelfirma ging, und von dem ich die Geräte gekauft hatte. Wenn ich aber in der GmbH nichts verdienen kann, kann ich sicher auch nichts in meine Einzelfirma überweisen, was nicht schon da war. Außerdem würde ich sicher keinem Frenden jeden Monat 10.000 EUR schenken. Es ging nur darum, daß meine Einzelfirma Kosten hatte, die GmbH neu gegründet wurde und das Geld verdiente, was aber in der Einzelfirma zum Teil ausgegeben werden musste, für Miete zum Beispiel. Also habe ich nach wie vor von meinem eigenen Geld die Miete bezahlt, nachdme die GmbH nichts mehr hatte, oder eben Geld von mir auf die Konten meiner Firmen getan, damit dort Miete abgebucht werden kann.

    Wenn mein Labor mir gar nciht gehört hätte, dann hätte man mich mal kreuzweise was können, aber bezahlt hätte ich gar ncihts mehr, und hier geblieben wäre ich dann bestimmt nicht.

    Ich weiß bis heuet nicht, wer dieser Kölbl sein soll, der mich immer auf 250.000 EUR Schadenersatz verklagen will, wenn ich sage daß es mir hier nicht gut geht. Ich habe ja nie behauptet, daß der das schuld sei. Den Schuh hat er sich wohl selber angezogen dabei - wenn es derselbe sein soll wie der von 2010. Das ist aber wiederr ein anderer wie der von 2015. Soweit ich mich erinnere, waren die im SChlafzimmer 2010 die, die 2015 von der SK zu Besuch kamen. Kölbl heißen die irgendwie alle. Einer davon hatte aber so eine Handschrift wie jemand, der in meinen Ordnern irgendwelche Zettel geschrieben hatte, und das auch bei Schriftstücken, die der Professor in Bochum geschrieben hatte. Es kann sein, daß jemand meine ganzen Unterlagen kopiert und diese Zettel abgeschrieben hat - udn daß ich dessen Handschrift dann 2015 mit dem Zettel von der Uni verglichen und quasi wieder erkannt habe, ohne zu wissen, daß der Zettel im Ordner gar nicht mehr das Original ist.

    Was auch 250.000 EUR kosten kann, ist das Nicht-Veröffentlichen von Bilanzen, aber dazu kommt erstmal ein Schreiben - selten vor Februar. Und diese Veröffentlichungen hatte ich immer.

    Aktuell hätte das Finazamt erstmal eine Rückfrage schicken müssen - oder wenigstens MIR diese Post zukommen müssen. Für mcih ist immer interessant, wer sich schon wieder darum reisst, die Arbeit in meinen Firmen zu machen. Normalerweise habe ich einen Steuerberater, auch wenn ich die Bilanzen selber mache - und den könnte ich für 100 EUR beauftragen, die Hinterlegung zu machen. Ich habe selber aber auch einen Account. Ich will aber endlich wissen, wo es lang geht, bevor ich etwas für eine GmbH veröffentliche, die es so gar nicht mehr gibt, oder die ein anderer als seine betrachtet. Wichtiger ist die Einzelfirma, aber die muss nichts veröffentlichen. Wird mir das zu doof, fliegt die GmbH raus. Unkar ist, wieso ich das alles selber machen muss, obwohl es immer einen Steuerberater gab - und was genau der eigentlich macht. Es kam auch vor, daß schon vorhande Einträge im Handelsregister wieder verschwanden, aber mir keiner etwas davon gesagt hatte, daß es meine GmbH nicht mehr geben soll. Man schiebt mir dann irgendwann wieder was unter - aber sagt mir nichts. Bezahlen muss ich alles so, als sei alles eingetragen worden. Zufällig finde ich dann ab und zu heraus, daß das gar nicht so ist. Deswegen habe ich jetzt erstmal ncihts gemacht.

    Ich erwarte, daß dieser Kasperlepiss aufhört, und man mir mir als Dr.-Ing., wie mit einem Dr.-Ing redet, und dann auch die zuständigen mit mir reden, und nicht irgendwelche Affen dazwischen einen Zirkus aufführen. Was spricht dagegen, daß ein Steuerberater, der mir sowieso die Unterlagen vom Finanzamt schickt, oder das Finanzmat oder wer vom Bundesanzeiger mich fragt, ob schon eine Veröffentlichung da ist oder ob er das machen soll. Stattdessen kommt so ein Affe und kaspert hier auf dem Hof herum, ich bekomme umgeklebte geöffnete Briefumschläge mit komischen Inhalten, aber nicht dazu, und mögcliherweise ist am Ende wieder alles doppelt, wenn es ein anderer macht und ich auch. das gilt auch für die Übeweisung der Mehrwertsteuer für die 1%-Regel. Theoretisch muss ich das machen, praktisch scheint aber immer jemand anders der Inhaber meiner Einzefirma zu sein, in der das Auto steht. Dann soll er es auch bezahlen, und nicht ich, wenn jemand anders behauptet, er würde mir einen Dienstwagen stellen, oder es sei seine Firma. Ich will wissen, wer das ist, der da immer in meinen Angelegenheiten herum fuscht. Mit Absicht habe ich keinen beauftragt. Es fragt aber auch keiner bei mir nach. Trotzdem gibt es immer Affenzirkus.

    Wo fragt man dann, wenn nicht mich. Kann mal endlich alles aus meinen Firmen verschwinden, weil dort keiner etwas zu Suchen hat?

    Es ist eine Frechheit, wenn der Steuerberater lieber darauf wartet, hier wieder Affentheater machen zu können, wenn ich von selber nichts mache - statt seine Steuerberatung für mich korrekt zu machen. Das Problem gibt es schon seit 2008. Seitdem habe ich dreimal den Steuerberater gewechselt, das Theater blieb.

    Fast immer habe ich zuerst das Schreiben mit der Aufforderung abgewartet, und dann erst die Veröffentlichung gemacht. Es hätte also nie deswegen eine Klage geben dürfen. In Cux hat der Steuerberater es immer von selber gemacht. Hier nicht. Also habe ich, in 2010 auch - was ja offensichtlich Zirkus auslöste. Völlig unberechtigt.

    Das Problem ist, daß man nur eine der beiden Firmen veröffentlichen muss, und die Einzelfirma, die nciht veröffentlicht, auch noch die wichtigere ist, aber nirgendwo erscheint. Daher denkt man immer, ich hätte ncihts, und die GmbH zahle zu wenig Steuern. Das stimmt aber nicht.

    Diese Knalltüten will ich hier nicht mehr sehen. Wenn ich einen Steuerberater bezahle, dann will ich auch eine Beratung, und keinen Zirkusclown vor der Tür herum hampeln haben. Aber Beratung bekam ich in der Region seit 2008 meistens nicht. Im Gegenteil, man wartet scheinbar absichtlich, bis wieder etwas fehlt, um dann wieder Theater machen zu können. Mich interssiert vor allem, wer das ist.

    Was hat denn der von 2010 jetzt hier zu suchen, wenn es derselbe sein soll. Das deutet an, daß derjenige auch meine Post nimmt. Wie kommt man auf solche Ideen. Man nimmt immer alles weg, sagt mir nichts, aber bezahlen muss ich, oft doppelt, wenn ich es selber auch schon gemacht habe, und man mir nicht Bilanz-Veröffentlichung in Rechnung stellt, sondern irgeneinen Quark. Das geht schon jahrelang so,

    In Cux habe ich sogar in Bremen eine Firma gefunden, zu deren Veröffentlichung mein Rechnungsdatum passte - was wiederum genauso viel gekostet hatte wie mein VDI-Beitrag, für den es schon eine Überweisung gab. Die Bilanzrechnung habe ich trotzdem bezahlt. Man tat aber so, als hätte es in Cux kein Geld gegeben. Wer nimmt sich denn das Geld, fpr das ich die Überewisungen ausfülle?

    Was man sich da alles zurecht fuscht, ist kaum nachvollziehbar, und erst recht nicht erklärbar. Ich zahle doch alles, wieso bekam ich nichts.

    Oder umgekehrt: wer wäre diesmal der Glückliche, dem man die Rechnung oder Klage schickt, die ich eigentlich bezahlen müsste. Muss ich die überhaupt bezahlen, oder ist es gar nicht mehr meine Firma, und man tut nur so, damit ich weiter alles bezahle. Bekomme ich Post vom Postboten, oder wirft mir einer der Nachbarn nur seine Rechnung in den Briefkasten, damit ich sie bezahle, obwohl ich es nicht müsste. Das ist alles unklar.

  • Wozu jemand meine Ordner kopiert, weiß ich nciht, Aber es kam schon vor, daß Kladden, die ich geschreddert hatte, auf einmal wieder da waren. Es kann sein, daß es alles doppelt gab - auch, weil ich 2009 etwa bemerkt hatte, daß die Ordner in meinem Schrank ihre Position änderten. auch Gegenstädne in meiner Wohnung. Ich bin dem aber nicht weiter nachgegangen, weil ich dachte, ich hätte mcih wohl geirrt. Hatte ich aber wohl doch nicht.
    Eine Aushilfe meinte damals, das seien DDR-Methoden, um Leute zu verunsichern. Der kannte das. Nach 2010 hat man das dann bis zum Erbrechne mit mir gemacht, Alles versteckt, verdreht, verändert, was es nur gab, Schlüssel immer wieder gestohlen, die ich in neuen Zylinder hatte. Was auch immer möglich war, wurde angegrabscht, aber nie wirklich weggenommen. Irgendwann war es dann wieder da. Aber allein die Sucherei war ätzend.

    In KR hat man mal angedeutet, wenn jemand etwas verpfändet,gäbe es Raten. Ich hatte mein Labor aber nicht verpfändet. Offenbar fand man es aber angebracht, mich raten zu lassen, wo meine Unterlagen jeweils sind, weil man dachte, ich hätte mein Labro verkauft oder abgegeben, und müsse dafür die Raten von 10.000 EUR zahlen.

    Kurz bevor ich dann vertrieben wurde, waren 300.000 EUR überwiesen. Von mir zu mir - und nciht für einen anderen gedacht. Grund war wohl, daß ich keine vollsändoge Buchhaltun hatte, und der Steuerberater nicht wusste, ob ich so viel Geld hatte, wie ich hätte haben müssen. Hatte ich. Trotzdem hat man nie danach gefragt, sondern einfach diesen "Kreditvertrag" mit mir selber angenommen. Das bedeutet, Geld, was in der Einzelfirma sein musste, aber nicht da war, wurde dann nach und nach von mir gebucht - obwohl es die ganze Zeit da war und nur in der Buchhaltung hätte ergänzt werden müssen. Sparkonten waren da nciht drin, weil ich nicht wollte, daß jemand das findet und man dann weiß, wie viel Geld ich hatte. Man hat auch nie danach gefragt, aber nach 2010 versucht, jcih zur Überweisung des gesamten Geldes zur RaiBa zu zwingen. Was eben rund 300.000 EUR waren, die bis dahin aber nicht bei der Hausbank, sondern auf besser verzinste Internet-Konten lagen. Man hat das so gemacht, daß man mir vorgegaukelt hat, man wüsste meine PIns udn hätte mein TAN-Listen. Also habe ich vorsichtshalber diese Konten aufgelöst. Aber nicht die, bei denen es gar keine TAN gab. Deswegen hatte ich auch nach 2015 immer noch Geld, ohne welches verdienen zu müssen. Die Polizei kann so etwas doch leicht prüfen, was das Problem gewesen sein soll, weiß ich nicht.

    Aber zum einen hat man mich meinen eigenen Kredit an mich selber komplett absitzen lassen - statt einfach schon 2011 eine Überweisung von mir zu mir zu veranlssen, udn zum anderen will man dieselben Raten jetzt scheinbar nicht mehr bis zum Erreichen einer Summe, sondern als eine Art Miete immer.

    Mein Gehalt muss ich auch erst verdienen, so daß ich mindestens 190.000 Umsatz allein erwirtschaften müsste, um 3000 EUR netto zu verdienen. Daß ich das nicht mache, wenn mir die ganzen 190.000 EUR zustehen, das sollte wohl klar sein. Also hat man es mir gar nicht erst erklärt scheinbar, udn gehofft, ich würde schon arbeiten und Geld ranschaffen, was man mir nacträglich wieder abnimmt. Aber genau daran hat man mich scheinbar gehindert. Es kann sein, daß andere das wussten, daß ich mein Geld nicht behalten kann. Aber wieso irgendwer denkt, mein Labor gehöre einem anderen, das weiß ich nicht.

    Am Ende war die Polizei so doof, und hat gedacht, es sei das Labor von Kaiser, was ich hier habe, weil man das an der Tankstelle auch dachte damals. Und angeblich gab es an der Tankstelle Polizisten, deren Verwandte da arbeiten. Eine davon als Aushilfe mal bei mir. Das ist die, von der man dann später dachte, der gehöre mein Labor. Die war auch mal in Cux. Diese 18-jährige ohne irgendwelche Ausbildung, die mal 3 Monate stundenweise bei mir war, sollte einen Vater bei der Polizei haben. Ich weiss aber nicht, wer das ist.

    Weil man in Salzweg ein Kaiser-Werk hatte, was eine Telefonnummer hatte, die der der Polizei ähnelt, war es immer die Frage, was genau meint man mit Polizei. Kaiser, oder die richtige Polizei. Die Grünen eben. Weil Kaiser grüne LKW hatte. Und die Polizei grüne Uniform. es war nciht immer klar, wer wer ist, bis mal ein Streifenwagen vor meiner Tür stand. Das war auch noch egal, aber Zeit hatte ich keine. Ob die 2010 was von mir wollten, weiß ich bis heute nicht. Einer rückte an, als ich mit Kaiser telefoniert hatte. In dem Gespröch habe ich zwar erwähnt, daß ich kündigen will. Ich habe es aber nie gemacht. Außerdem hätte ich keine Stelle frei gemacht für die nächste, sondern wäre nur ausgezogen. Mit Labor, aber das ging eben nicht. Von der Statur her kann es sein, daß der Streifenwagen-Fahrer, der quer vor meinem Labor stand, oder der Beifahrer derselbe war wie der in meiner Wohnung kurz danach und der mit dem Golf, der in Aicha an mir vorbei gefahren ist, als ich mit Köln telefoniert hatte, und Kaiser erwähnte, auch. Aber es ging nicht um mein Labor und Geld für mein LAbor, das hatte ich verdient. In Köln sprach man davon, daß ich etwas bekommen hätte. Das war eigentlich nur bei Kaiser der Fall, als ich da noch Mitarbeiter war, die 11 Monate um 2001. DEswegen hatte ich am Telefon gesagt, "von Kaiser".

    Weil der in Köln meinte, das Geld hätte ich doch von Bosch. Ja schon, aber da habe ich ja verdient. Man wollte aber welches, was ich außerdem noch bekommen haben sollte. Schmiergeld. UNd das gab es nicht. Nur eben früher habe ich quasi was "bekommen", ohne etwas dafür tun zu müssen, da hatte Kaiser das Labor bezahlt, was ich dann bei Kaiser nutzen sollte. Aber das wurde ja nichts, nachdem ich rausflog. Auch damals habe ich kein Geld gesehen, aber man hat bei Kaiser wegen mir Geld ausgegeben, so daß man schon sagen konnte, ich hätte Geld von Kaiser bekommen. Aber in meinem Labor habe ich nichts davon. Weder Geld noch Geräte.

    Alles, was ich habe, habe ich selber verdient. Man tat aber später so, als sei ich nur Mitarbeiter, und bekäme von Kaiser Gehalt - aber als mein Geld verbraucht war, was ich anstelle eines Gehaltes nehmen musste, dann doch nicht. Da war es dann wieder mein eigenes Geld - gewesen. Eigentlich sollte es Gehalt sein, aber keiner hat mir geglaubt, daß ich gar nichts bekomme. 5 Jahre lang.

    Hätte ich Gewinn erzielt, bin ich fast sicher, dann wäre es doch  Kaisers GmbH gewesen, so daß ich nur mein Gehalt hätte behalten können. So deklariert man alles um, wie es gerade passt, und ich weiß nie, woran ich bin, und für wen ich eigentlich Geld heran schaffen würde, Für mich - oder nimmt man es mir weg, oder was soll das alles überhaupt.

    Aber selbst als ich versucht hatte, welches zu verdienen, kam ja nichts an. Ich hätte gar nichts anderes machen können, außer sofort alles stehen und liegen lassen und mein eigenes Geld ebehalten und woanders arbeiten gehen. Aber wer gibt denn seine gut gehenden Firmen einfach so her, ohne Grund. Und verschenkt seine ganzen Investitionen. Um dann woanders vile weniger zu verdienen. Es wäre aber nicht weniger gewesen, wenn ich gewusst hätte, daß ich gar nichts oder höchstens ein mickriges Gehalt bekommen würde. In dem Fall hätte ich mir 2010 sofort eine Stelle gesucht. Was ich behalten wollte, waren meine 250.000 EUR Umsatz, was nach Abzug von Kosten rund 150.000 EUR netto sein können - nicht 36.000 EUR netto, mit denen man hier rechnet. Selbst die bekam ich aber nicht. Das ist alles mein eigenes Geld gewesen, was ich im Monat verbraucht habe.
    Schon bei Ford vor 20 Jahren hatte ich mehr. Es ist wohl klar, daß mich solche Ausichten - 3000 EUR im Monat - nicht vom Hocker reißen. Was anderes wäre es gewesen, wenn dazu noch die Gewinne aus dem Labor kommen können. Dann spielt es keine Rolle, was man als Gehalt im Monat an sich selber bezahlt und was als Gewinn am Jahresende dazu kommt und dann erst versteuert wird- wörhend Lohnsteuer jeden Monat anfallen. Das ist fast der einziegUnterschied. Was man aber scheinbar wollte, mir nur die 3000 EUR lassen, udn den restlichen Gewinn selber behalten - wer auch immer das war, der dachte, ihm gehöre mein Labor, hätte vermutlich dieses Geld haben wollen. Daher will ich wissen, wieso jetzt schon wieder die Unterlagen der Einzelfrima verschwunden sind, in der das LAbor mit seinen Geräten ist.

    Das ist auc nicht nur eingebildet. Es gab sowas schon 2016, als ich in meine eigenen Firmen 54.000 EUR gebucht hatte, die ich vorher noch privat hatte. Kaum war das GEld da in der Firma, wollte man es schon haben, zweimal 16.000 EUR sollte ich hergeben, was ja ungefähr je ein Drittel gewesen wäre. Wer sind denn dann die anderen, die die beiden anderen Drittel wollten? Lange überlegt, nichts herausgefunden - da kann es sein, daß man dachte, meine Eltern würden das Laborbezahlten, von was, weß ich nciht, aber es gibt ein Haus, was theoretisch meine Brüder und ich erben könnten, so daß theoretisch nur ein Drittel des GEwinns für mich wäre. Die anderen Drittel für die Brüder.

    Aber wer da einfach mit dem Haus meiner Eltern rechnet, die überhaupt nichts mit meinem Labor zu tun haben, wüsste ich auch nicht. Man sagt mr das auch nicht.

    Das kommt daher, daß ich Überweisungen zwischen meinen Konten als "Übertrag" bezeichnet hatte. Ich hätte auch Rumpelstilzchen oder Knallrot schreiben können, wo sich jeder was denkt, was genauso weinig zutraf wie ein Erbe. Es waren aber nur Überweisungen von Tagesgeldkonten zu Girokonten zum Beispiel, die ich irgendwie genannt hatte. Ich wusste damals gar nicht, daß ein Übertrag auch ein Erbe sein kann. Seitdem sucht man scheinbar den, von dem ich Geld geerbt hatte. Habe ich ja gar nicht. Ich habe es verdient. Mit Laboreinnahmen und Aufträgen.


    Arbeiten konnte ich danach -seit 2010 nciht mehr. Das bedeutet aber nicht, daß ich ncihts zu tun hatte. Es gab genug zu tun, aber nichts, wo man Geld für bekommt. Keine Aufträge eben.

    Daß so jemand ohne AUsbildung das mit dem Labor nciht kann, und schon gar nciht alles auf einmal schlagartig übernehmen könnte - das ist klar. Aber daß ich das jahrelang gemacht habe - und nach 2014 auf einmal die sein sollte, die das nciht kann, das habe ich nicht verstanden. Deswegen musste ich nur Mist machen, bekam aber keine Laboraufträge. Weil man dachte, ich kann das nciht. Wie dämlich darf man denn sein, um sowas zu denken oder zu erzählen?

    Wenn ich das mit dem Labor als Werkstoffingenieur nicht kann - wieso sollte ich den Anwaltskram denn dann besser können, den ich überhaupt nicht gelernt hatte. Sowas musste ich machen. Die heilige Buchhaltung und Reparaturen an den Geräten und Gerichtsmist, ganz ohne Bezug zum Labor kam dann auch noch. Fachlich gar nichts. Die letzte Repartur war das Dach vom Cabrio, slber gemacht, weil ich kein Geld für ein Neues hatte, was man mir dann wegnahm. Das hätte ich mir alles sparen können, Zeit und Geld dafür.

    Kaiser hatte ein anderes Labor, nicht meines.

    Ohne Einnahmen kommt da aber nichts. Diese Raten für irgendeine Pacht fallen nicht vom Himmel und kommen auch nicht von Kaiser, oder gehen von mir irgendwo hin, sobald ich anfange, zu arbeiten. Zeitweise hat man mir eine einzige Probe gegeben, für 70 EUR, und damit dann eine 4-stellige Pacht erzwingen wollen, für die Labornutzung. Mit der Folge, daß ich je erstmal für 10.000 EUR AUfträge pro Monat hätte haben müssen, um nicht noch ein Draufzahlen zu riskieren. Soweit verunsichert wusste ich nie, ob ich ein paar kleine Aufträge nun nehmen soll oder besser gar nicht erst anfange, bevor ich einen großen AUfrag bekomme - als noch Anfragen kamen. Ich wusste nie, woran ich war, weil man mir nie gesagt hat, was dieser Zikrus um mcih herum soll.

    Man hat es nie so gesagt, daß man Geld will, (nur einmal, für Autowäschen (weil ein Handwerker, den ich bestelt hatte, die Autos der SAG bestaubt hatte) sondern zu erzwingen versucht, indem man immer erst was wollte, oder die SAG Mitarbeiter so lange Theater gemacht hatten, bis ich selber auf die Idee kam, daß man erst was wollte, bevor man mich in Ruhe und arbeiten lässt. Vermutlich hätte ich aber zaheln könne, soviel ich wollte, man hätte mich immer weiter belästigt und immer mehr haben wollen. es stand aber keinem etwas zu. Bei dem Staub auf den Autos habe ich dann selber mit destilliertem Wasser alles weggewaschen, aber nichts bezahlt. Die Mitarbeiter waren ganz schön aufdringlich damals. Wenn man für 3 EUR Tankstellenwäsche schon so zur Sache geht, und mehere Tage nacheinander noch immer einen anderen zum Betteln schickt, mir teilweise auf die Pelle rückt oder sich Zugang ins Labor verschafft, indem man mich rein drückt - dann kann ich mir vorstellen, was man für 10.000 EUR Pacht alles machen würde. Trotzdem konnte ich die abwimmeln. Außerdem war ich das ja gar nicht, sondern der Handwerker, der die PKW vollgestaubt hatte. Man kann sich aber auch vorstellen, wenn sich die Leute absprechen würden, und ein Handwerker keiner ist, sondern dazu gehört - oder der immer alles voll staubt, und die Klagen derer, die irgendwo parken schon in der Schublade liegen,  weil die das wissen - dann wird damit Geld verdient, und da spekuliert man drauf. Die verklagen nicht den Handwerker, sondern den, der den beauftragt. Das kam auch daher, daß jemand gehört hatte, daß es in der Nähe von Kaiser eine Firma gibt, die immer Geld bekommt, weil die Lackiererei von Kaiser immer Staub auf deren PKW absetzt. Das muss wohl billiger sein, als die Anlagen mit Filter auszurüsten, damit das nicht mehr passiert. Aber das hat nichts damit zu tun, daß ich ein einzelenes Loch in einer Wand brauchte. Man sah Staub auf PKW und wollte Geld. So lernfähig ist man hier. Dabei kapiert man zwar nicht, wieso man Geld bekommen könnte, aber man kann es ja mal versuchen, weil es woanders auch was dafür gibt. So sah das für mich aus.

    In Duisburg gab es das auch, bei einer Industriefirma, deren Hochofen staubte. Aber dort hat man einfache Waschanlagen gebaut, Rohre mit Löchern - bei denen die PKW beim Verlassen des Parkplatzes abgespült werden. Da alle gleichzeitig Feierabend hatten, musste man nur mal 10 min Wasser laufen lassen, bis alles weg waren. 3 Mal am Tag. Geld gab es da keines. Wie das heute geht, weiß ich nicht, vor 25 Jahren war das da mal so.

    Die Art der SAG-Mitarbeiter, an Geld für die Autowäsche zu kommen, fand ich schon heftig. An der Grenze zur Gewalt, aber noch ohne Gewalt anzuwenden. Aufdringlich und lästig konnte man es aber nennen. Hergegeben habe ich nichts, obwohl ich sogar Karten für die Waschanlage gehabt hätte. Aber diese Art und Weise führt bei mir nicht dazu, daß ich was rausrücke.

    Wer das nach 2010 im meinem Labor alles war, weiss ich aber nicht im Einzelnen. Da konnte ich mich nicht mehr wehren.

    2015 war das aber lange her. Meine Raummiete habe ich dem Vermieter bezahlt, sonst gab es nichts. Erwartet hat man aber später wohl die Summe, die ich mit mir selber als vereinbart vom Steuerberater im Rahmen eines Pachtvertrags verpasst bekam. Den ahtte ich zwar selber geschrieben, aber auf Veranlssung des Steuerberaters. Man dachte wohl, wenn man mir die Einzelfirma wegnimmt, dann müsste meine GmbH dieselben Raten immer weiter bezahlen, und dann aber an einen Fremden. Das habe ich aber erst gemerkt, als ich gar ncihts mehr bezahlen konnte, und man mir kurz vorher das LAbor weggenommen hatte, im April. Offenbar hat man gedacht, ich müsse Labornutzung bezahlen, nicht Raummiete. Kann ich keine Miete mehr zahlen, ,macht das ncihts, weil mir das Labor gehört, und auch noch Werte hat. Man hat es mir aber kurz vorher weggenommen. Jetzt kann ich weder etwas verdienen noch damit arbeiten. Vorher war schon unklar, wieso einfach keine Arbeit dafür ankommt, und weswegen ich es nicht mitnehmen kann.

    Das soll doch wohl klar sein, daß ich NICHT jedes Jahr irgendwem 120.000 EUR zahle, um mit meinem eigenen Labor arbeiten zu dürfen.

    Man versucht es scheinbar trotzdem, solches Geld zu bekommen.




  • Es haben scheinbar immer noch welche nicht kapiert, um was es geht:


    Ich war 2000/2001 bei Kaiser. In der Zeit hat Kaiser ein Labor beschafft, im wesentlcihen Mikroskopie. Was daraus wurde, weiß ichnichz, weil ich nach 11 Monaten rausflog. Ich ging zur ZF. Gewohnt habe ich damals in Neukirchen, und mir da ein eigenes Labor gekauft, KLeiner als das bei Kaiser, aber so ähnlich.

    Das Labor aus NEulirchen habe ich nach Waldkrichen ins Gründerzentrum mitgenommen. Da habe cih meine erste Korrosionskammer dazu bekommen.

    Die Korrosionskammer und die Mikroskopie habe ich dann mit nac Aicha genommen. Da bekam ich vorn im Labor meine erste Klimakammer und ncoh eine Korrosionskammer dazu, selber bezahlt. Weil es dort zu eng wurde, hatte ich hinten die Räume auch noch gemietet, und dann insgesamt 13 Kammern gekauft, von dem Gel,d was ich inzwischen verdient hatte, und zuletzt noch eine große und vorn eine Spektralanalyse. Privat bin ich von Neukirchen nach Hutthurm und dann nach Aicha gezogen. Das Labor war zu keiner Zeit in Hutthurm, weil ich damals in Waldkirchen und dann in Aicha Büros hatte. Wel man Gewerbe immer an- und abmelden muss, ist nicht immer klar gewesen, ob ich nur umgezogen bin, oder eine Firma nicht mehr existiert. Scheinbar hat man es nachträglich immer so interpretiert, wie man es gern gehabt hätte. Es war aber immer dasselbe Labor -  mit AUsnahme des ersten bei Kaiser.

    Deswegen hat Kaiser mit meinem Labor in Aicha gar nichts zu tun.

    Trotzdem habe ichseit 2010 nur noch irgendwelche Spinner um mich herum. Mein ganzes Leben besteht nur noch aus Ideíoten seitdem. Weil es mir hier zu blöd wurde, wollte ich weg. In KR haben sich meine Eltern so komisch benommen, daß ich nach Cuxhaven giung, statt in KR zu bleiben. Da bekam ich aber nichts zu mieten außer einer Ferienwohnung. Auch woanders gab es nichts. Die MIete in Aicha habe ich die ganze Zeit bezahlt, aber nicht mehr richtig arbeiten können mit meinem Labor. Keiner hat mir bisher erklären können, wieso nicht.

    2014 habe ich in Bochum angerufen. Nur, weil ich dachte, mein ehemaliger Professor hat vielleicht Kontakte, um mir dort ein Büro oder einen Platz für mein Labor zu beschaffen, den ich sonst nie bekam. Was kam, jemand wollte von mir in Aicha dieselbe Miete, die ich in Bochum hätte bezahlen müssen - also fast das Doppelte wie zuvor - aber weg konnte ich nicht. Das war die SK, die ich bis dahin gar nicht kannte. Weil das Labor schon nichts mehr verdiente, und ich weg wollte, habe ich aber gar nicht eingesehen wieso ich in AIcha auch noch das Doppelte zahlen soll. Musste ich dann auch nicht, aber arbeiten konnte ich trotzdem nicht.

    Auf einmal heisst es, mein Labor ginge doch schon nach Cuxhaven. Was soll es denn da, wenn ich längst wieder hier bin.

    Dann hieß es, ich habe mein Labor dem Prof in Bochumn geschenkt. Was es gab, war eine Mail von mir aus Cuxhaven nach Bochum, als ich da war, um mir dort mal wieder Büros anzusehen. Etwa 2016. Da habe ich geschrieben, daß es für mich billiger gewesen wäre, das Labor wegzuwerfen, weilich dann wenigstens die Miete gespart hätte. Es kam jemand auf die Idee, bevor ich es wegwerfen könne ich es auch verschenken. Immerhin 300,000 EUR. Bevor ich es verschenke, würde ich aber wohl lieber damit arbeiten. Wieso kapiert das keiner? Natürlcih konnte ich auch gar ncihts anderes machen als weiter die Miete zu bezahlen, 1650 EUR ohne jedes Einkommen.

    Auf einmal heisst es, das Labor habe immer schon Pohl zugestanden, oder eine andere Variante geht davon aus, ich müsse die "Pflege" bezahlen, also den Terror, mit dem man mich nach 2010 bedacht und von der Arbeit abgehalten hat, und der Wert sei der Sachwert meines LAbors. Und deswegen könne ich nicht mehr hinein in die KOrrosion.

    Welche Affen wren das denn, in den Knast gehören die - und nicht auch noch dafür bezahlt, was man mir angetan hat seit 2010.

    2016 fahre ich nach Bochum und falle bald tot um, weil man dort denselbe Zirkus veranstaltet hatte wie in Aicha vorher - ich war aber nicht mehr in Bochum, um die Leute aus Aicha von dem Institut weg zu halten, weil man sich damit ja nur blamiert, wenn man so einen Affenzrikus im Schlepp hat. Der war aber längst da.

    In BIchum gibt es ein Labor des Profs, was aber überhaupt nichts mit meinem zu tun hat. Der Geschäftsführer war mein Nachfolger am Lehrstuhl, als ich fertig war mit der Promotion, hat er meinen Job an der Uni bekommen und später das LAbor des Profs - aber nur als Geschäftsführer, währned mir mein eigenes Labor immer gehört hat. Ich wurde auch Geschäftsführer, blieb aber Inhaber.

    Und genau das zweifelt man an. Man hat dann versucht, mcih als Geschäftsführer rauszuwerfen scheinbar, was aber nicht dasran geändert hätte, daß mir das Labor immer noch gehört. Es macht aber keinen Sinn, wenn ich ein Labor habe, und es eine GmbH mit einem Geschäftsführer zu meinem LAbor gibt, den ich nicht einmal kenne. Man hat aber scheinbar so eine GmbH angenommen, und dort meine Aufträge gelassen. Seitdem habe ich keine Aufträge und Einnahmen mehr. Aber ein Labor, was Geld für Miete, Versicherung und Steuerberatung kostet. Deswegen wurde ich mein ganze s Privatvermögen los, und alles Geld, was ich 2010 hatte. Während mein Labor unter meinem Hintern vergammelt und ich dabei die ganzen Jahre zusehen musste, ohne etwas ändern zu können. Was nützen mir Laborgeräte, wenn die ganze Nachbarschaft scheinbar dafür sorgt, daß mcih weder ein Paket ncoh ein Telefonat mit einem AUftrag erreicht, mit dem ich Geld verdienen kann. ALso wollte ich weg. Irgendwelche Arschlöcher haben das so interpretiert, als hätte ich das LAbor stehlen wollen, wie die AUtos. Aber die laufen auf meinen Namen, und auc doe KFZ-Briefe sind auf meinen Namen ausgestellt, weil es meine Autos sind. Am 24.8. oder 24.9. 2017 konnte ich dann nicht mehr nach Cux, weil man mir mein Auto nicht reparieren wollte. Es verlor Bremsflüssigkeit, so daß ich auch nur die unmittelbar in der Nähe liegenden Werkstätten fragen konnte. Statt den paar hindert Eur, die sowas kostet, wären es wieder weit über 2000 EUR geworden, und die hatte ich nicht mehr übrog, weil ich dann jetzt schon nicht smehr zu essen hätte. Es hat aber alles nichts genützt - nur die Zeit wird immer länger, in der ich nichts verdienen kann. Hätte ich 2011 mein ganzes Geld ins Klo gespült, hätte ich auch nichts mehr gehabt, aber dann noch 7 Jahre mehr Zeit gehabt, neues Geld zu verdienen, und mit 43 eine ganz andere Stelle bekommen zu können, statt mein altes Ged ausgeben zu müssen und mit 50 vermutlich keine gescheite STelle mehr zu finden.

    Wieso überhauot eine Stelle, wobei mein Labor hier verrottet, das kann mri bis heut ekeiner erklären. Weder Kaiser noch Bochum hat mit meinem Labor etwas zu tun. Ich wollte umziehen, aber es ging nicht. Ich konnte ja nicht einmal das Geld was ich schon hatte, sinnvoll anlegen oder ausgeben. Nur im Monat was nehmen, was ich für die Kosten brauchte, das ging. Dsa bedeutet, z.B. statt der 3000 EUR, die ich für mcih als Gehalt gehabt hätte, habe ich nur 1400 EUR für mich gehabt, weil ich ncoh 1600 EUR Miete zahlen musste. Es sieht nur so aus, als hätte ich 3000 oder 4000 EUR Gehalt gehabt. Das war schon mein Geld, und jeden Monat ging seit 2012 soviel von meiner Sparkonten ab. Aber davon musste ich auch die Laborkosten bezahlen.

    Wäre es nciht mein Labor, wieso hätte ich die Unterhalts-Kosten dann zahlen müssen. Die hat mangenommen, aber mit dem Labor arbeiten und Geld verdienen konnte ich nicht. Als ich kein Geld mehr hatte, tat man so, als sei es sowieso nicht mein Labor. Dann hätte ich auch nicht noch 7 Jahre dafür bezahlen müssen. Seit 2012 gab es keine Raten mehr für Kredite.

    Am besten sind die, die denken, ich hätte es geklaut.Dann kommen die, die denken, ich hätte es verschenkt. Dann gab es die, die dachten, es sei kaisers Labor, das aus der Industriestrasse von 2001 - oder ich hätte dessen Labor verkauft und billigere Geärte gekauft und den Rest behalten. Das ist alles Unsinn, ich weiß nicht, was aus Kaisers Geräten wurde. Bei der GLX in den Räumen, damals KAI habe ich mal eine Poliermaschine gesehen, wie ich bei Kaiser eine hatte. Die SK fand beo mir eine, und dachte, es sei diese und ich hätte sie genommen. Es gibt alle möglichen Varianten, was ich alles gemacht und geklaut haben sol,, aber fast keine, die das zeigt, was es war, dasß es mein Labor ist und ich damit das ganze Geld erstmal verdient hatte, von dem ich mir nach un dnach neue Geräte gekauft hatte.

    2017 stellt man erstaunt fest, daß ich sehr wohl Ahnung von Werkstoffen habe, weil ich auch noch einen Dr. in dem Gebiet habe - und daß ich nicht Kaisers dämliche Tochter bin. Doe SK hat danach immer die richtige gesucht, aber mit mir nichts zu tun haben wollen. Es gibt aber nunmal keine andere als mich hier. Es ist nichtmal klar, ob man mit Kaisers Tochter eine Person oder eine Firma meinte, aber das war ich auf einmal.Und weil ich Buchhaltung machen musste, die sonst keiner machte, dachte man, ich sei nur die, die die zum Steuerberater bringt, und kommt wieder nicht auf die Idee, daß es um mein eigenes Labor geht. Man dachte, ich sei in Cuxhaven und das Labor arbeitet da und bezahlt hier irgendwelchen anderen die Miete, die nach mir mein Labor bekommen. Wie blöd darf man denn sein, bevor es quiescht.  Es gibt keine Miete mehr, weil ich kein Geld mehr habe und auch keiner in Cuxhaven welches hat, was nicht von mir gewesen wäre.

    Trotz 5 Jahren Anzeigen bei der Polizei und drei Jahren Gerichtsverfahren mit unendlichen Schreiben, die ich statt eines Anwalts und trotz Rechtsschutz-Versicherung alle selber beantworten musste, immer umsonst, kommt keiner auf die Idee, daß das was nicht stimmt, weil man mich hier quält und um mein ganzes Geld bringt? Ich kann das kaum fassen.

    Bochum war ca. 2007 im Gespröch - weil eine Putzfrau gekündigt hatte, als ich meinte, es gäbe auch für mich Zeit, wieder unter normale Meschen zu kommen - cih würde auch nicht ewig hier bleiben. Als ich gefragt wurde, wohin ich gehen ürde, hatte ich lapidar gesagt, Bochum war ok. Aber ich meinte die Stadt, ich wollte nicht zurück an dei Uni und eine Stelle. Es macht aber keinen Sinn, da hin zu ziehen, wo e schon viele Labore gibt. AUßerdem waren die Mieten sehr hoch. Deswegen ahbe ich mcih 2007 auch noch nie ernsthaft ums Wegziehen gekümmert - aber schon 2009 ein Angebot für einen Neubau in KR erfragt.

    So lange verscuhe ich, hier weg zu kommen. Der Neubau wurde nichts, weil es einfach so komisch war, daß ich über nAcht einen fertigen Entwurf bekam, mich in 6 Wochen entscheiden sollte, 750.000 EUR auszugeben, und nicht mal 6 Minuten selber was planen konnte mit dem Architekten, der zu Besuch kam damals, angeblich aus Willich. Man schob mir die Unterlagen durch die Tür und meinte, ob ich das jetzt will. Dabei war auf den Entwürfen ein Deckblatt über 100.000 EUR mehr als im Dokument. Das habe ich aber erst später gesehen. Daei war eine CD, die ich auch erst später angesehen hatte, mit dem Plan über ein Gebäude. Aber ich kann doch nicht 750.000 EUR ausgeben wie Geld für ein paar Schuhe, und das auch noch an der Tür, durch Zuruf. Oder wie dachte man sich das.

    Beim Touareg war das umgekehrt den wollte ich, bekam aber in Eging nichts. Auch en andrer Händler fragte später nochmal nach, mit hämischem Unterton, daß ich den wohl nicht wolle (weil er zu teuer sei) - aber da hatte ich den Wagen schon in Passau bestellt. Was geht es die Leute denn an, was ich maximal bezahlen kann. Entscheidend ist doch, was ich bezahlen will. Es geht aber immer nur darum, herauszufinden, was ich maximal bezahlen kann. Was es dann dafür gibt, ist egal. Möglichst wenig. Da ich aber nie alles ausgeben wollte, was ich hatte, bekam ich auch nie etwas scheinbar. Etwas billigeres ging nicht. Mit den Mieten genauso. Man testet, was ich in BO oder KR bezahlen würde, und will das dann hier auch - während ich umziehen wollte, aber eben nicht viel mehr bezahlen wollte woanders. Kleiner hätte es sein dürfen, und damit wieder genauso teuer, aber das bekam ich nicht.

    Diese Melkerei geht mir seitdem mehr als auf den Keks. Jetzt ist leer, und dafür gab es praktisch nichts, weil ich nie etwas kaufen konnte, aber die ganze Zeit irgndwelche Kosten bezahlen musste, die ich ohne Labor nicht gehabt hätte.

    Das Auto habe ich noch kaufen können, aber nicht überall - es war schon nicht ganz so einfach, danach gab es nichts mehr für mich selber. Alufelgen dafür, größere, bekam ich 2011 schon nicht mehr. Lächerlich, bei einigen hunderttausend EUR Ausgaben für ein Labor, aber man fand es gut, mir das nicht zu geben. Auch da hätte ich woanders sicher was bekommen, hätte aber weiter weg fahren müssen. Später ging auch das nicht mehr, weil man mir ständig hinterher rannte. Ein paar Laborgeräte habe ich noch gekauft. Dann waren auch Anschaffungen für das Labor unmöglich geworden. Nichtmal ein Angebot bekam ich noch. Wieso, das hat mir nie einer erklären wollen. Aber von selber war das nicht so.

    Das ist fast 10 Jahre her. So lange hänge ich hier schon in der Luft und weiß nicht, was das ganze Theater um mich herum soll, und wieso ich nicht einfach umziehen und weiter arbeiten konnte.




    Nichtmal eine Auskunft vom eigenen Steuerberater gab es seitdem noch, außer zu Kleinkram vielleicht, generell aber nichts dazu, was man mit zwei Firmen ohne Umsatz macht, um wieder Umsatz haben zu können, ohne den Zirkus um mich herum. Man grinste. Bezahlen musste ich aber alles. Ich hatte 2008 schon gesagt, ich hätte einen Steuer, aber keinen Steuerberater, weil die Beratung fehlte. Aber da konnte noch keiner ahnen, was kommt. Immerhin hatte ich 2007 schon das meiste Geld und die meisten Geräte, was ich seit 2010 kaum noch nutzen konnte. Was sollte das?

    Wem sowas passiert, dem kann man eigentlich nur raten, er soll alles stehen lassen, erstmal anderswo Geld verdienen und sich sein Eigentum holen, wenn er unabhängig davon ein anderes Einkommen hat. Durch den Versuch, nach 2010 mein Labor zu behalten, habe ich doppelt so viel verloren als ich "nur" verloren hätte, wenn ich 2010 alles stehen und liegen gelassen und nichts mehr bezahlt hätte und was anderes gesucht oder ein neues Labor gekauft hätte. Die Frage ist nur, hätte ich das gemacht - was hätte man ausser meinem Labor noch von mir haben wollen. Hätte man mir mein Sparbuch sofort weggenommen, statt mich zu zwingen, mein Geld auszugeben - wenn ja, wofür?

    Wäre es nur um Steuern gegangen, hätte man es mir nur sagen müssen, ich hätte alles sofort bezahlen können. Aber offenbar wollte man lieber an mein Labor kommen, was damals noch viel Gewinn abwarf. Heute aber nicht mehr. Oder was sollte das?

    Am meisten ärgert mich die Zeit, die dabei drauf ging - gerade zwiaschen 40 und 50 verdienen Ingenieure sonst richtig, haben eine gute Position erreicht - und nicht nichts, ohne zu wissen, wieso nicht.

    Geld kann man neu verdienen, oder auch nicht. Das ist auch egal, sokange man gut leben kann. Das ist aber nicht sicher zur Zeit. Ob ich ein paar alte Laborgeräte behalten kann, kann sein.

    Aber 7 Jahre meines Lebens, zu den besten Zeiten auch noch, die bekomme ich bestimmt nicht mehr zurück. Genau wie die Schäden an den Zähnen irreversibel sind, die es ohne diesen Zirkus jetzt nicht gäbe. Dreckspack.


  • Der übliche Affentanz. Nach mindstens 4000 Mal Türe klatschen, diesmal weil es bei der SPIE irgendwas zu feiern gab - auf die Ideegekommen, zum Friseur zu gehen. Der ist aber im Nachbardorf, 6 km weiter.

    Also eine Busreise für den nächsten Tag geplant.

    Nur - die Haltestelle gab es nicht, nachdem ich da war. Es kam auch nirgends ein Bus. Das war vor einigen Monaten auch schon so ähnlich, bei einer anderen Haltestelle hatte ich mir scheinbar einen falschen Namen gemerkt und saß dann fest. Mit Mühe - weil auch kein Taxi fahren wollte, und es der letzte Bus war (um 19:45 Uhr) - wurde ich dann doch noch vom Busfahrer abgeholt. So langsam kommt es mir aber so vor, als läge das nicht an mir. man schiebt mir scheinbar absichtlich falsche Infos zu. Hin hätte es eine Alternative gegeben, zurück aber nicht. DAfür gab es wieder Kasperletheater, und irgendwelche Leute tanzten da herum, von denen der eine oder andere so aussah wie ein Bekannter in KR vor 30 Jahren. Was das nun wieder sein sollte, keine Ahnung.

    Das wräe das zweite Mal seit August gewesen, wo ich weiter als 3 km bis ins Dorf zu den zwei EDEKA aus meiner Wohnung gekommen wäre. Allerdings hätte der Ausflug zum Frisuer auch gleich 5 h gedauert. In der Zeit bin ich früher nach Regensburg und zurück oder bis Frankfurt zum Einkaufen gefahren. Heute komme ich nicht einmal mehr 6 km weit - es sei denn, ich gehe zu Fuß. Was bei den Steigungen, Schnee und Landstrassen nicht ganz witzig ist. Das ist nicht zu fassen. Beim ersten Mal dachte ich, ich hätte mich nur blöd angestellt. Heute glaube ich das nciht mehr, man verhindert unter Umständen aktiv, daß ich mit dem Bus ins nächste Dorf kann - oder forciert, daß ich nicht mehr zurück komme, ohne laufen zu müssen. allein der vergebliche Marsch zur Haltestelle und zurück waren auch schon wieder 40 min. Unterwegs stellt man dann Autos quer, die auf eine WErlstatt zeigen. Ich habe kein Geld mehr für die Reparatur - die Werkstatt hätte sie aber machen können, als noch Geld da war. Es wollte aber keiner. Die spinnen doch hier.

    Man kann mcih doch nicht dazu erpressen, einige Tausend EUR an Reparaturen zu bezahlen, oder monatelang in der Wohnung sitzen bleiben zu müssen. Die kapieren nicht, daß ich kein Geld mehr habe scheinbar. Das werden die schon merken.


    Auch kommt wieder keinerlei Antwort auf Mails an, und ein blöder Kommentar gestern ,als ich eine ehemalige Aushilfe angemailt hatte. Man tat so, als sei der das doch, der gegen mich klagt. Man tut immer so- sobald ich irgendwen kontaktiere, kommt sofort irgendwas, was derjenige mir getan haben soll, so daß ich möglichst nicht weiter damit zu tun haben wollte.


    Ganz normal ist das jedenfalls nicht, was man hier veranstaltet. Mir liegt mehr und mehr etwas daran, daß solche Leute im Knast landen. Offenbar hatte man sich das bei mir so gedacht und sich schon gefreut. Das war aber wohl nix.


    Um mich herum waren einige Fremde, mit irgendwelchen komischen Sicherheitswesten wie Bauarbeiter, die so tun, als hätten sie in den Firmen zu tun oder würden dazu gehören. Aber man erkennt die Falschen daran, daß sie meistens saubere, neue Kleidung haben. Das war vor Jahren auch schon so. Wer das ist, ist unklar. Frage ich nach, tut man so, als sei das Polizei. Das kann auch nicht immer so sein. Die wissen auch Besseres, als hier den ganzen Tag an einem Staubsauger einer Tankstelle herum zu stehen. Was das soll, ist nicht erkennbar.

    Es sieht so aus, als würde man alles abriegeln, so daß keiner ungesehen heraus und herein kommt.

    Als ich noch viel Geld hatte, hätte ich das verstanden, wenn man den Zirkus wegen mir veranstaltet hätte, z.B. wenn man es mir stehlen will - aber jetzt, wo es kaum noch zum Leben reicht?

    Im August war das schon so, daß man angedeutet hatte, daß mein Auto steht, und es keiner repariert, damit ich es nicht nach Bremerhaven mitnehmen kann, und dann da bleibe - weil man weiss, daß es eine Pleite geben könnte. Aber das ist mein Auto, das kann ich verkaufen, wo ich will - oder eben behalten. Das ist ja fast ekelhaft, wie man auf die alten Sachwerte spekuliert, die sowieso nicht mehr viel wert sind. Klar ist nur, seit 5 Jahren, daß es nicht von selber so sein kann, wenn es zu einer Pleite kommt. Wer gibt sich denn 5 Jahre und mehr die Mühe, mich am Arbeiten zu hindern, um am Ende einen Haufen alten Plunder zu bekommen? Können die sich kein anderes Auto leisten hier. Muss es meines sein - das zweite. Das erste habe ich schon nicht mehr, aber kann es nicht abmelden, weil man mir die Nummernschilder nicht gibt. Geld dafür auch nciht. Der Vermieter hat es in der Garage eingesperrt. Im April. Versicherung bezahle ich seitdem weiter. Wenn mir das Geld ausgeht, dann eben nicht mehr. Ist sowas ncoh normal? Auf Rückfragen kommt keine Antwort.

    Es spielt sich ansonsten alles genauso ab wie zu der Zeit, als man mich aus dem Labor vertreiben wollte, vor 7 Jahren. Teilweise sogar in derselben Reihenfolge. Da gab es zum Beispiel ein Hotel in Cuxhaven, dessen Bild im Internet aber zu einem anderen gehörte, einge Strassen weiter und geschlossen. Eine meiner ersten Fahrten ging dort hin. Das war ja wohl Absicht, sonst wüsste es keiner und würde das gleiche Symbol jetzt wieder im Fernsehen senden. In Cuxhaven hatte ich damals zwar trotzdem das Hotel gefunden, was stattdessen korrekt war und geöffnet hatte - aber ich kann ja nicht zu Fuß durch halb Niederbayern rennen, um zu sehen, ob irgendwo noch eine andere Haltestelle ist. Die richtige, statt der, die man im Internet im Stadtplan markiert hatte, die ich dann für die richtige halte.

    Was soll denn das. Blöde Affen eben.

    Ich frage mcih dann immer; wen prügelt man denn jetzt, so wie mich damals, so daß man jahrelang erstmal traumatisiert nichts machen kann. Bemerkenswert ist dabei, daß auch nie eine Versicherung etwas bezahlt hat. Mir jedenfalls nicht. Wessen Firma nimmt man sich denn gerade. Die Masche scheint ja dieselbe zu sein, also vermutlich auch das, was man draussen nicht sieht. Die Werkstatt beim HS steht verdächtig lange still scheinbar. Das Tor vorn ist zwar offen, aber die Hallentore nur sehr selten - und es kommen scheinbar kaum noch PKW zur Reparatur (aber auch nicht gar keine). Das sind die einzigen Anzeichen, daß es so etwas geben könnte wie bei mir damals, aber es sind eben keine eindeutigen Hinweise. Dieses Gebäude entstand damals kurz bevor bei mir der Zirkus begann und ncahdem an der Tankstelle Leute sich zu versammeln schienen. Die Tankstelle gehörte später demselben Inhaber wie die Autowerkstatt. Während man dachte, mein Labor gehöre dem früheren Inhaber der tankstelle.

    Jetzt könnte man kombinieren:  der neue Inhaber der Tankstelle und Werkstatt denkt, mein Labor - was jetzt pleite gehen könnte, hätte etwas mit ihm zu tun oder gehöre zur Tankstelle dazu. Das ist aber nicht so und darf auch nicht sein. Wieso arbeitet die zur Tankstelle gehörende Werkstatt dann nicht, wenn meinem Labor das Geld ausgeht.



    Während man mir das Labor still gelegt hatte, als die Firmen des früheren Tankstellen-Inhabers wegen der Wirtschaftskrise hätten Engpässe haben können. Obwohl mein Labor nichts damit zu tun hatte und gut lief.

    Bei mir war es so, daß man mich als einzigen Inhaber und Betreiber persönlich lahm gelegt hatte, und damit das ganze Labor. Warum andere still stehen, kann ich nicht sagen.

    Dazu kommt ein Phänomen, was bei kleinen Firmen kritisch ist: man wirft sie zu mit Aufträgen, die oft von einem einzigen Kunden kommen. Bleibt der weg, oder verabreden sich viele gleichzeitig wegzubleiben, kommen plötzlich keine Aufträge. Das hatte ich bei mir aber gemerkt, und das Doppelte an Aufträgen - mehr als man dachte. Mit der Hälfte wäre ich gut ausgekommen. Das nützt aber nichts, wenn man mir selber an die Wäsche geht und mcih komplett an meiner Arbeit hindert.

    Wer geht denn auf die noch laufenden Firmen los, und nimmt sich diese - statt sich für die zu interessieren, die pleite gehen, treibt man die gut gehenden benachbarten erst in die Pleite?

    Das kann ja nur ein Steuerkonstrukt sein, bei dem der Inhaber der gut gehenden Firmen vielleicht gar nicht weiss, was er da an seiner Firma dran hängen hat  - was aber die "Diebe" der gut gehenden Firma scheinbar dazu berechtigt, so etwas zu machen. Der einzige, der sich wehren müsste, ist der Inhaber. Aber der kann es nciht, weil man ihn nicht lässt. Alle anderen behaupten irgendwas und das wars.

    Immer mit derselben Masche?

    Auch interessant wäre: ich habe ein Cabrio von einem VW-Händler, Dort habe ich später auch nach einem Touareg gefragt. Aber den Touareg habe ich dann woanders bestellt. Es kam ca. 2010 dann eine Aushilfe mit dem Namen des Autohauses, wo vor fast 20 Jahren mein Cabrio her kam. Ich hatte noch einen anderen Golf aus der Zeit, wo ich bei Kaiser war. Blauer Kombi. Der war aber mein privater zweiter, wurde dann der Firmenwagen meiner eigenen Einzelfirma - den hatte ich gegen den späteren Touareg getauscht. Der graue Golf, den ich bei Kaiser hatte, der hatte nichts damit zu tun. Das Cabrio ist nur privat und fast nichts mehr wert, wieso nimmt man mir das auf einmal weg? Zu einer Zeit, wo ich noch alles bezahlt habe. Wenn ich es nciht abmelden kann, wer "fährt" bzw. behält denn dann mein noch versichertes Auto auf meinen Namen. Da muss es doch einen geben, der sich für mich hält oder ausgibt. Wozu? Und wo? Wenn ich hier scheinbar nur als Aschenputtel leben und nicht einmal Bus fahren "darf", wo wäre ich denn offiziell zu finden  - und  - sind da auch meine Aufträge und Gelder, die ich hier einfach nicht bekomme? Ob Versicherung, Krankenkasse, Gehalt  - nichts. Ich habe nichts bekommen und alles selber bezahlt. Und trotzdem fast nichts vom Labor behalten dürfen.

    Ob das so ist, ist dei Frage: aber: ich habe jetzt 8 Jahre private Krankenkasse bezahlt und nichts bekommen, und weil mir das GEld ausgeht, muss ich oder kann ich hoffentlich wieder in die gesetzliche. Das THeaer begann, kurz nachdme ich mich endlich für die private entschieden hatte. Theoretisch kann es sein, daß ich die ganze Zeit die teuren Beiträeg bezahlt habe, daß ein anderer sich dafür seine Zähne hat saniern lassen, während ich nichts bekam - und die Versicherung merkt das nicht, wenn ich dann nach 8 Jahren wieder zurück in die GKV gehe. Es kann auch sein, daß ich nie privat versichert war, man aber mein Geld abgebucht hat. Immer dann, wenn man auch meine Post und mein Telefon kontrolliert, ist das schwer, so etwas heraus zu finden. Das sind rund 60.000 EUR Beiträge, um die es geht. Plus 30.000 EUR Steuerberatung ohne Sinn und Zweck plus 100.000 EUR Miete ohne umziehen zu können - und und und....das kommt mir alles sehr systematisch geplant vor. Die FRage ist, ob es genau jetzt und ab jetzt einem anderen genauso geht, weil mir genau jetzt das GEld ausgeht, was aber kaum Folgen hat. Ganz anders als 2010, als man nur dachte, ich hätte nichts mehr. Oder eben das als Grund vorgab, so mit mir umgehen zu müssen.

    Es ist sogar die Frage, ob jemand für mich längst Geld bekommt, und es mir nicht gibt, solange ich selber von irgenwo irgendwas her bekomme und kaum noch etwas zu essen habe. Der lacht sich ja halb tot - selbst wenn es nur Sozialhilfe wäre, wäre es für ihn geschenktes Geld - während ich nichts machen kann an der blöden Sitiuation. In dem Zusammenhang fällt mir auf, daß man sich alle Mühe gibt, so zu tun, als könnte ich nciht arbeiten. Es müsste aber umgekehrt sein  - wenn ein Vermieter von mir Miete will, wird er keine bekommen, wenn ich kein Geld verdienen kann. Wieso lässt man mich dann nicht arbeiten. Vielleicht, weil ich dann nichts verdiene, alles selber bezahle - und er nicht nur Miete, sondern mein ganzes Geld bekommt, was ich sonst bekäme. Das ist nicht ganz undenkbar, daß jemand so tut, als würde ich arbeiten und sich dafür ein, also mein "Gehalt" nimmt - bei all dem, was ich hier erlebe, würde es zu den Vorkommnissen passen.
    Ich wüsste nur nicht, wer das denn sein soll, der mich außerhalb meines eigenen Labors eingestellt und/oder bezahlt haben soll.

  • Es fällt auf, daß der Steuerberater bzw. dessen Anwalt mir Rechnungen mit 07 und 08 bezeichnet, in der Höhe eines Gehaltes, was ich aber bezahlen muss. Tatsächlic sind es Kosten für Bikanzen. Es fällt auch auf, daß alles doppelt zu sein scheint. Und es fällt auf, daß im Sommer zwischen zwei Gerichtsverfahren genau 4 Monate lagen. In der Zeit hat man scheinbar auch "nur" meine 800 EUR Gewerbemiete statt einer fiktiven Zahl von 2800 EUR Miete angenommen. Das sind Zahlen, die ich mir zurecht basteln kann aus dem, was man mir as Rechnungen oder Krempel schickt. Es kommt nicht im Klartext so bei mir an.

    Wieso muss ich denn weniger Miete bezahlen, wenn andere Geld in der Höhe eines Gehaltes kosten?

    Das kann ja nur bedeuten, man will dieses Geld auf jeden Fall, jeden Monat einige Tausend EUR - nach 5 JAhren ohne Einnahmen ein stolzer Preis für eine Privatwohnung zur Miete. Angenommen, irgendwer macht irgendwas umsonst, möglichst mit wenig Aufwand, so daß es dem zu blöd ist, wenn ich auch ncoh nachfrage. Und man nimmt mir dafür Geld ab, so dass ich glaube, ich bezahle Bilanzen oder Autoreparturen oder was auch immer - aber andere sollen scheinbar denken, ich bezahle Gehälter oder Mieten. Mieten in der Höhe sind aber in der Regel Raten für Eigentum, wenn ich schon nur privat etwas nutzen kann. Mir gehört aber keine Immobilie.
    Was bezahle ich denn da? Oder eben nicht. Das müsste ja dann rauskommen, wenn ich es nicht mehr bezahlen kann.

    Wer kauft sich denn da was auf meine Kosten - indem man mich etwas bezahlen lässt, was der, der es macht, gar nicht bezahlt bekommt? Wo geht mein Geld dafür denn stattdessen hin? (Zum inzwischen auch schon fast 10 Jahre alten Neubau der Werkstatt vom neuen Tankstelleninhaber?)

    Das ist ja nicht ganz egal - ob jemand für mich arbeitet, weil ich ihn dafür bezahle - oder ob jemand umsonst alles so macht, und/oder wie es für ihn am besten ist und trotzdem irgendwer das Geld dafür von mir nimmt, das wäre schon ein Unterschied.

    Bei mir spielt man dann nach außen Mitarbeiter, ich habe aber gar keine - und tatsächlich macht man nur etwas wie Melken - indem man das abgreift, was ich sonst woanders ausgeben würde, und tut so, als sei das Geld von mir das für ein Gehalt? So sehen die Rechnungen und Unterlagen aus, die ich bekomme, nie ganz eindeutig.

    Man könnte fast meinen, da tut jemand so, als sei ich sein Mitarbeiter und nimmt auch noch mein Geld dafür, statt mir Gehalt zu bezahlen. Vielleicht nimmt jemand mein Geld, um so zu tun, als hätte er mich bezahlt. Und nicht ich mich - von meinem eigenen Geld. Dann kann er das, was er von mir bekommt, auch noch von der Steuer absetzen statt es zu versteuern. Man kann das beliebig weiter spinnen. Das funktioniert. Ob  man das so macht, weiß ich aber nicht.

    WEnn der, der etwas ausgibt es von der Stuer absetzt, und der, der etwas einnimmt, es auch von der Steuer absetzt - ist es theoretisch möglich, Beträge kostenlos vom Finanzamt ganz ohne eigenes Geld fließen zu lassen? Also Bilanzen zu bezahlen, und sich das Geld vollständig zurück zu holen? Wenn beide 50% Steuern bezahlen -ja. Wenn nicht, müsste man überlegen, wie oft man Löhne statt Einnahmen als eine Art Kaskade deklarieren muss, damit mehr erstattet wird als es je an Kosten gab. Es wäre zu überlegen, ob dass geht. Und wenn ja, welche Mechanismen das verhindern.

    Das ist so primitiv wie es eben nur sein kann: bezahl mir einen Mitarbeiter und nihct die Bilanz oder Rechnung, und dann verdienen "wir" mindestens das 1.5 - fache. Vorausgesetzt, die Rechnung in der einen Firma ist ein Gehalt in der anderen. Gesucht werden daher wohl Mitarbeiter, die wenig oder keine Einnahmen haben - sonst müssten diese ja Lohnsteuer zahlen. Zwei Monate im Jahr hat jeder Student steuerfrei. Was ist dann mit denen, die alle nur ein paar Stunden mal gucken wollten. Und mit denen, von denen nie einer zum Arbeiten blieb? Einmal einschreiben, jedes Jahr ein paar Tausend EUR Steuern erstatten lassen - nur nicht bei mir - musste deswegen eine andere Firma scheinbar über meiner für mcih zuständig sein? Auch das kann man beliebig weiter spinnen. Eigentlich wollte ich aber nur welche, die im Labor mitarbeiten. Nicht welche, die über eine andere Firma Steuererstattungen einsammeln, von denen ich gar nichts weiß. Bei mir kamen die Bewerber von den Unis an - Studenten, die woanders nicht unbedingt gesucht werden. Namen hätte man bei mir erfahren können - aber ausgerechnet die Namen schienen oft falsch zu sein. MIt 10 Studenten im Jahr, die jeder mal 2 Monate da sind, könnte man problemlos 36000 EUR angeben, also 15.000 EUR sparen - ohne daß die Studenten was bezahlen, und das auch fast ohne Nebenkosten für den Arbeitgeber, aber nicht ganz ohne. Meine haben aber immer nur ein paar EUR verdient, ich wäre nicht reich geworden dabei und ich hatte auch keine Mitarbeiter deswegen gesucht.

    Immer noch besser als Einnahmen zu versteuern wäre es in jedem Fall, wenn man statt einer Einnahme einen Mitarbeiter bezahlt bekommt, für den man die Ausgaben absetzen kann. Man müsste mal rechnen, wann sich das lohnt, und wann die Lohnnebenkosten zu hoch würden. Dann wüsste man vielleicht, warum man bei mir so getan hatte, als würde wer weiß wer alles bei mir arbeiten - obwohl es nur mich gab, und ich nichts mehr verdient habe.

    Das wäre dann auch der Schlüssel für vertauschte Firmen. Denn die Mitarbeiter, die ein anderer statt seiner Rechnungen der anderen Firma bezahlt, sind ja die der anderen Firma. Die bezahlt ein Arbeitgeber ja normalerweise nicht, sondern am besten wohl seine eigenen. Tauscht man die Firmeninhaber, passt das wieder. Wer mein Gehalt von der Steuerabsetzen will, muss behaupten, daß ich sein Mitarbeiter sei, und das geht nur, wenn es seine Firma ist. Ich bekomme ja gar nichts. Das bedeutet aber nicht, daß ein anderer so tun kann, als bekäme ich etwas. Nämlich das, was ich mir selber vom eigenen Sparbuch nehme. Wenn ich jetzt etwas bezahlen muss, wie eine Bilanz, und bezahle das, und der Empfänger tut so, als sei das ein Gehalt, was er ekommen hat, dann ist das so, als würde der Steuerberater der anderen Firma für meine Firma arbeiten, die dessen Arbeit- oder Auftraggeber als seine ausgibt. Das ist nichts anderes wie es in meiner eigenen Firma mit einem frei wähbaren Berater auch der Fall wäre. Der Unterschied ist nur, daß der Ersteller der Bilanzen die Rechnung nicht von der Steuer absetzen kann, und auch kein Gehalt, was er gar nuicht bezahlt. Würde ich selber das absetzen, was ich abhebe, hätte ich nichts davon. Weil ich keine Einnahmen habe - aber das Geld verfällt nicht, was ich selber auch später absetzen könnte. Aus derm Grund will man scheinbar immer mein Labor übernehmen. Ich will es aber gar nciht hergeben.

    Komisch dabei ist die heilige Dreifaltigkeit auf einmal. ZUerst war ich privat da und meine Firma die Firma. Dann war privat und EInzelfirma auf einmal eines, und die GmbH separat. Ich hatte wieder nur zwei Steuererklörungen, irgendwie nix rein privates mehr und frage mcih bis heute, warum das so war.

    Auf einmal sollten Einzelfrma und GmbH wohl zwei verschiedene Firmen sein, die ganz verschiedene Inhaber haben könnten - und ich selber bin privat auch noch mal was anderes.

    Erst dann waren es drei - aber seitdem gibt es erst recht Theater.

    Neueste Variante. vor Gericht gab es auf einmal angeblich zwei Einzelfirmen, eine GmbH und mich.

    Der Witz dabei ist, daß man kaum noch merkt, wann man gegen sich selber klagt -wenn nicht klar ist, welcher Firma was gehört, und mindestens zwei Firmen mir gehören.

    Das ist aber Sache des Steuerberaters. Der muss so etwas wissen - wenn er eine Firma abzwackt, die auf einmal einen anderen Inhaber haben könnte oder jemand auftaucht, der von mir Geld für die Nutzung meines eigenen Labors will.  

    Das darf nicht sein. Statt etwas zu klären, wurde es immer unübersichtlicher.

    Jetzt gehört mir ein Labor, für das ich alles bezahlt habe, aber in das ich im wesentlichen nicht mehr hinein komme. Deswegen kann ich nichts verdienen oder verkaufen und wenn ich nichtmal mit dem Bus ins Nachbardorf komme, werde ich auch nichts anderes verdienen können. Also nimmt man mir wohl mein Eigentum anstelle von Miete, oder spekuliert darauf - obwohl  ich mein Labor 2010 nicht einmal einen Tag stehen lassen wollte, werde ich es wahrscheinlich nicht behalten können, trotz allem. Und das, obwohl ich 2011 schon weg sein wollte. Aber nie das Labor hier weg bekam.

    Vermutlich hat man mir das Labor doch schon viel früher geklaut. Es fällt aber nicht auf, wenn es hier arbeitet. Wenn....Theoretisch wäre es möglich, daß ich es jetzt erst zurück bekomme. Nützt aber nichts, wenn ich kein Geld mehr habe. In 30 Jahren sind die Geräte wohl verrottet. Wenn es ncoh mal 7 Jahre dauert, bis ich endlcih arbeiten kann damit. bin ich 58 und die Prüfnomen, für die die Kammern gebaut wurden. gibt es vielleicht schon nicht mehr. Das wars dann.

    Nach 15 Jahren mit im Schnitt 1400 EUR netto ist die Frage: was kommt jetzt. Bisher privat erwirtschaftete Rente ist 78.02 EUR - immerhin im Monat, nihct im Jahr. Was dann mit 65 kommt, ist damit auch klar. WIeder nichts.

    Nur, weil man mit 30 zufällig in so eine blöde Gegend zieht? Das ganze Studium und die Promotion für nix?

    Ich kann erst noch auf den Hund aufpassen, mir dann überlegen, ob ich noch ein paar Jahre in Paris oder in Spanien arbeiten will - was sicher Spass machen würde. Oder was anderes aussuche, was auch Spass machen könnte. Vermutlich fände ich irgendwas überall - nur keine 200 qm Mietfläche an der Nordsee. Aber es kommt nichts mehr raus. Vorbei - wenn ich nicht endlcih mal wieder Laborarbeiten bekomme, reicht es ncoh zum Leben, mehr nicht. Das ist wohl was anderes, als wenn ich bei Ford geblieben wäre. Das kann man mit Leuten nicht machen, die solche Karriereaussichten wie ich haben. Das ist die Sauerei, die ich wohl der Gegend hier zu verdanken habe. Aber die kapieren das nicht einmal.

    Man hätt emir wenigstens sagen müssen, daß ich mehr als mein eigenes Geld nicht mehr bekomme, dann hätte ich damit was anfangen können, statt jahrelang zu versuchen, mit dem Labor umzuziehen.


  • Anders als gestern schon wieder im Fernsehen herum geplästert: ich habe nicht zugegeben, für irgendwas verurteilt worden zu sein - außer zum Zahlen der Bilanz, auf deren Ergänzung um genauere Angaben ich bis heute warte und zum Zahlen blödsinniger und falscher Räumungsklagen, zu denen ich hätte Ausziehen, wieder einziehen und nochmal ausziehen müssen. Das Geld wurde einbehalten scheinbar, oder auch nicht, d.h. ich bin bis heute nicht sicher, ob ich auf ein neues Konto dasselbe Geld bekam, was ich schon hatte, oder neues Geld. Das ist eine einzige Schweinerei, wie man sich bei mir bedient, ohne mir zu sagen, für was - oder  ob man sich wieder mal etwas genomen hat.

    Aber das ist auch alles. Größere Verbrechen gab es natürlich nicht - auch wenn man es gern gehabt hätte. Im C in Mainkofen war ich nur 2 Stunden, weil eine ehemalige Mitarbeiterin von mir zufällig ziemlcihe Ähnlichkeit mit jemandem dort hatte. Offenbar wolte man mir das zeigen, was sie wirklich macht - statt Laborhilfe bei mir zu spielen. Oder man hat mich wieder nur verwechselt. Das weiß man nie so genau. Als so eine Aushilfe ca. 2010 in meinem Labor war, war vorher eine Aushilfe bei mir war, die angeblich in Behandlung war.

    Dabei war ich wenig begeistert, daß man mir ca. 2015 die "Einladung" nach Mainkofen in den Briefkasten warf, statt mich zum Anwalt gehen zu lassen - aber ich hatte auch keine Bedenken, und außerdem war ich neugierig, was es da so gibt.

    Ich war da nicht im Knast - wie es sich gestern wieder anhörte. Ich weiß nicht, was man immer erwartet.

    Später gab es ein Foto im Internet, es soll sich um Polizei Bochum gehandelt haben - unter anderem zu einer Zeit, als dieselbe Art von Symbolen wie jetzt auf der Webcam in Bremen aktuell waren. Es gab damals Brandserien, und in Bochum begann so etwas in klein, wie ich zuvor jahrelang um mich herum hatte, damals ncoh zum Teil als Großbrände, in Bochum nur einzelen kleine. Mich hat aber keiner mehr danach gefragt. Es ist immer die Frage, brennt so viel, daß man nur die passende Meldung heraussuchen muss, oder zündelt da einer passend zum aktuellen Geschehen - damals immer da, wo ich gerade ncihts gemietet, aber besichtigt hatte. Nur einmal war ich rund 30 km weit noch in der Nähe, was keiner wusste - und wurde auch von der Polizei unterwegs kontrolliert - oder wer auch immer das war. Ansonsten war ich immer gerade weg. Gebrannt hatte es wirklich, das waren nicht nur Meldungen. Das letzte Mal eben ein Segelboot in BHv, wo ich schon am Tag zuvor bemerkt hatte, daß sich da was tut - also zB ein Autofrachter mit einem Segler zu kollidieren schien, und sich VORHER schon Polizei auf den Weg machte. Knapp daneben, aber irgendwas hat man gewusst. Das was man da so weiß, sehe ich oft auch, auch oft vorher - wenn jemand es markiert oder darstellt. Nicht eingeweihte kapieren das nicht, aber bei mir war es gar nicht die Absicht, es mir beizubringen. Es gab nie eine Rückmeldung, auch nicht auf meine Fragen und auch nicht zu Bildern, die ich mitgebracht hatte - aber ich weiß, daß es hier in der REgion Personen gibt, die davon wissen und solche Shows aufführen, oft parallel mit demselben Inhalt wie auf den Webcams wie im Norden, nur eben hier.

    Es kann daher sein, daß ich nervös werde, wenn ein Riesenrad markiert ist - und dessen Füße mehr als wacklig aufgebaut sind - aber gemeint war in dem Fall, daß es danach ein Festival gibt, was wohl wegen Regen ins Wasser fällt. Das kam dann auch so. Soll ich dann was machen oder nicht, also Irgendwo melden, daß da ein Riesenrad wackeln kann, wobei in dem Fall sogar die Werkzeuge und abgerissenen Schrauben noch daneben lagen, und diesen Mist dazu erzählen - also, woher ich das weiß? Auch schon, bevor ich näher nachgesehen habe? Das glaubt mir ja keiner. Irgendwas ist aber dran. Darum ging es mir. Es interessiert aber keinen. Ab und zu fahre ich dann eben gucken, und mir scheinbar welche hinterher. Das waren zum Teil keine Dorfreporter, sondern schon eine Nummer mehr. Unklar ist nur, verkleiden und schminken die sich, oder sind das die, für die man sie halten könnte. Meistens habe ich es auch erst hinterher erfahren, wer das war. Das geht jetzt aber nicht mehr, weil meine Autos stehen, und Geld habe ich auch nicht mehr. Ich kann einfach hier nicht mehr weg. Aber im Netz gucken geht noch.

    In BHv hat man übrigens unmittelbar danach eine Möglichkeit eingerichtet, auf der Website Schäden in der Stadt zu melden, die Passanten auffallen - diese Möglichkeit wird scheinbar gern genutzt und funktioniert gut. Damit entfällt auch die Möglichkeit, etwas zu markieren - indem man bestimmtes kaputt macht, was andere als Symbol erkennen können. Oft ist schon nach ein paar Tagen alles repariert. Dabei habe ich nie mit jemandem gesprochen.

    Das war nicht langweilig - konnte aber auch ganz schön ablenken. Statt was fürs Labor zu suchen, hatte man oft sowas im Kopf.


    Wie auch immer: Wenn bei mir welche arbeiten, die für Laborarbeiten sichtlich zu blöd sind, oder wegbleiben, oder rausfliegen, wie die eine oder andere VOR dieser Ausilfe - dann ist das noch lange kein Grund, mich einzusperren. Das stellen sich einige aber wohl vor. Es wäre mehr ein Grund, ein paar der blöden Kühe mal zur Uni zu schicken, bevor die bei mir eine Stelle wollen.

    Auf der anderen Seite frage ich mich dabei natürlich, was ich da für Leute im Labor hatte, die sich als Aushilfen beworben hatten. Die können dann ja wohl nicht ernsthaft die Absicht gehabt haben, bei mir zu arbeiten. Das war aber 2010 schon klar, daß solche dabei waren.

    Für mich ist nur immer das Problem dabei, daß ich nach 7 Jahren oft nicht weiß, ob es heute dieselben sind wie damals, oder welche, die nur so aussehen wie die, die bei mir waren.


  • Ich habe eine weitere Kamera gefunden. In Bremen wird die Promenade an der Schlachte mit einer Webcam, gefilmt, wo dieselben Symbole und Positionen der Autos verwendet werden wie in BHV. An der Schlachte war ich noch nie. Aber es gibt da ein Schiff, von dem in BHv ein zweites existiert, die Alexander von Humboldt, was ich sofort erkannt hatte, und daher habe ich mir die Webcam näher angesehen. Das ist auch so eine, hat aber nichts mit mir zu tun. Mit dem Schiiff wurde 2015 die Sail in Bremerhaven eröffnet, sie hat den Einzug aller Segelschiffe mit dem Bundespräsidenten angeführt. Das sind sicher keine Kinder, die da mal ein bischen herum spielen und vor einer Webcam tanzen. Das Schiff in Bremen soll nur als Hotel funktionieren, aber das zweite fährt. Anders als in BHV gibt es einen deutlichen Tag-/Nacht-Wechsel  bei den Symbolen. Nachts andeutungsweise Land (r-over), Geländewagen, tagsüber leichtsinnig Geld zurück, andeutungsweise durchgefallen, Gelb(d), Blockade, Focus - Anstieg eines Wegs - man kann sich dann durchs Internet blättern und findet einiges, aber nie zusammenhängende Nachrichten. Nur Hinweise. Zum Beispiel auf eine Uhrzeit oder einen Ort, wie Landungsbrücken. Das bedeuet, es kann sein, daß die Geschichte eigentlich in Hamburg spielt, die da symbolisiert wird, und ein Kreuzfahrtschiff als Treffpunkt meint, wo man auch nur nachts schläft und tagsüber raus geht. Es kann auch sein, daß man das eine Schiff als Symbol nimmt, und das zweite meint. Würde ich mir Mühe geben, würde ich vielleicht heruasfinden, was man meint.  Die Sail wird in BHv gestartet und eine Woche später in Amsterdam gab es dasselbe noch einmal, noch eine Sail. Auch das kann ein Symbol sein. Man spielt in BHv, meint aber Amsterdam. Ich habe aber nur Rotterdam bemerkt - an einer Stelle, die aussieht wie in Hamburg, vor 2 Wochen etwa. Die ist aber auf keiner Webcam drauf. Oft äfft man auch nur etwas nach, was schon passiert ist. Ab und zu aber noch nicht, oder es weiß keiner davon. Auch Militärübungen stehen jetzt erst in den Nachrichten, es war aber in solchen Bildern aber schon 6-18 Monate vorher zu erahnen, daß es was gibt in der Richtung. Ob das der eigentliche Grund ist, wieso man mich pasuenlos zu beobachten scheint - weil ich diese Dinger interpretieren kann, das weiß ich nicht. Ich weiß ja nicht einmal, ob ich es richtig interpretieren kann.
    In Bhv habe ich das mal zufällig bemerkt, daß die Autos in bestimmter Anordnung ein Symbol sein können, und Orte andere sind als die dargestellten. Aber ich habe mir damals nichts dabei gedacht.

    Frage ich aber danach, wird man immer ganz komisch. Als düfte man da nicht drüber reden. Man schwankt dann immer zwischen dem Eindruck, was ganz Besonderes entdeckt zu haben und dem, es mit zu alten Kindern zu tun zu haben, die auch in Entzücken ausbrechen könnten, wenn man denen einen Tintenkiller zeigt, mit dem man Tinte unsichtbar weg bekommt. So geheimnisvoll ist das eher nicht - wenn man es kennt.

    Jetzt kann man sich alles Mögliche aussuchen: ob ein gelber Poller als Poller da steht, oder Symbol für ein Lager einer Raffininerie ist, und ob gemeint ist, daß tagsüber Preise steigen, merkt man nur, wenn es weitere solcher Symbole gibt. Neu für mich auf der neuen Webcam war nur der deutliche Unterschied hell-dunkel, wo scheinbar im Dunkeln sofort andere Besetzung als im Hellen eine Rolle spielt. Sowas gibt es bei Beleuchtung, Sonne....Strahlen, Solarpanels, Solar-Kraftwerke, Solarindustrie...wobei es dabei oft an Speicher fehlt - also in der Speicherstadt in Hamburg was nicht passen könnte. Wer weiß. RER und REN steht dabei auch nicht für Metro und Elch, sondern für regenerative und erneuerbare Energiequellen, kann aber so symbolisiert werden. Nur eben nicht eindeutig. Findet man es heraus, kann jemand anders immer noch was anderes behaupten, so daß es fast immer mindestens zwei Bedeutungen gibt. In anderen Nachrichten ist von Haushaltssperre in den USA die Rede, was schon in so eine Richtung geht - aber eben auch im Klartext schon überall steht. Lustiges Spiel, wenn man Zeit hat.

    Aber eigentlich wollte ich nur wissen, wieso ich seit 7 Jahren nicht richtig mit meinem Labor arbeiten kann - und keine Geheimsprachen bemerken.


      
  • Homepage-Creator auch auf Umwegen nicht erreichbar.
    Komischerweise gilt das auch für die Apple-Mail bzw. Cloud über Linux. Kann eigentlich nix damit zu tun haben. An die mails komme ich aber übers Ipad noch. An die Homepage nicht zur Zeit – kommt aber immer mal wieder vor.


    Im Internet dämliche Bemerkungen – auch da tut man so, als sei ein Steuerberater kein Steuerberater, sondern dazu da, mein Labor zu führen. Ganz sicher nicht, ausgesucht habe ich den frei über die im Internet angebotenen Homepages, und nicht, weil der zu irgendeiner Firma gehört, zu der auch mein Labor gehört. Es war nur wie immer so, daß sich kaum einer fand, der überhaupt mal geantwortet hatte. In Wachtendonk das war schon so komisch, und hier dann auch kaum einer zu finden. Gewundert hatte ich mich über die blöde Behandlung, Beratung fiel weg, man grinste blöd und mit der ersten Mail mit Bilanzen kam auch gleich die Rechnung. Vor Gericht grinste man immer noch blöd – und ich wollet nicht eher bezahlen, bis Klarheit über diesen Salat herrscht – wieso ich nicht arbeiten kann, was diese komischen Leute in Aicha von mir wollte, was in Wachtendonk das Problem war, aber dazu kommt nichts. Nur Geld will man.

    Noch blödere Bemerkungen zu früheren Vorgängen. Etwa 2007 gab es noch ganz normalen Kontakt, sowohl zu Mitarbeitern als auch zu Kaiser und anderen, mit der GmbH – Gründung und dem Touareg fingen alle an zu spinnen.

    Auch damals gab es schon sowas, daß ich 100 Mal fragen musste, aber keine Antwort kam – hinterher hatte man angedeutet, daß das wohl Stalking sein musste. Als ich noch gar nicht wusste, daß es das Wort überhaupt gibt. Hätte ich eine sinnvolle und bruachbare Antwort bekommen, hätte ich 99 Nachfragen sparen können. Zum Beispiel, ob ich Laborgeräte in der Garage aufstellen oder nochwas mieten kann. Das hat Monate gedauert, bis sich mal jemand dazu geäußert hatte. Während bei mir das Labor vor Anfragen überlief, und aus allen Nähten platzte. Irgendwann ging es dann, wobei die Garage sowieso zur Wohnung gehörte, aber es stand noch Krempel drin. Mit dem Korrosionslabor so ähnlich, oder wenn mit der Heizung was war – aber das meiste konnte ich selber. So daß ich nur selten überhaupt fragen musste, während die SAG dauernd was hatte wegen der Heitzung, mal war es zu kalt, dann zu warm, dann ging gar nicht. Nur sind die nicht auf die Idee gekommen, mich zu fragen, und morgens um 7 war ich noch nicht wach. Für mich war das kein Problem. Irgendwann hatte ich die Tricks mit dem Thermostat und der Steuerung raus. Aber lästig. Sind die bei der SAG dann auch Stalker – oder nicht, weil die immer nur den Hausmeister und nicht Kaiser selber angerufen hatten?

    Es gab nochmal was, wo ich an einem Tag bestimmt 30 Mal versucht hatte, anzurufen – was durchaus sehr lästig sein kann, aber warum geht dann keiner dran. Oder schickt automatische Antworten. Das hatte ich bei Ford erzählt, etwa 2006 oder 2007 – und das sollte dann der Grund sein, mir jahrelang das Telefonieren unmöglich zu machen.

    Aus meiner Sicht war das höchstens eine eifersüchtige Ehefrau, Tochter oder Sekretärin, der das nicht passte, daß ich überhaupt noch Kontakt hatte. Als Mieter aber nicht ganz zu vermeiden, und wieso auch. Noch 10 Jahre später tiut man so, als hätte man mich deswegen um mein Vermögen gebracht – immerhin nachdem man mich vor 20 Jahren schon um meine Karriere gebracht hat. Irgendwann reicht es doch mal. Wenn man so empfindlich und rachsüchtig ist, soll man es dran schreiben, dann kann man solche Leute ganz aus dem Bekannten- und Firmenkontakten ausschließen. Es kann aber nicht sein, daß man – ähnlich wie heute mich immer nur dann etwas sagen lässt, wenn es einem recht - und dann auch nur das, was man hören will. Das kann ja wohl nicht sein, daß ich zweimal um mein ganzes Leben betrogen werde, weil ich ein paar Mal zu oft versucht haben soll, irgendwen zu kontaktieren. Soweit ich mich erinnere, gab es ab und zu mal eine Mail von mir, und seit Jahren gar nichts. Trotzdem kann ich seit 5 Jahren nichts verdienen. Die Mail kann man lesen oder nicht. Immerhin wollte man auch was von mir, und das war auch nicht gerade wenig. Nur nehmen funktioniert eben nicht.


    Seitdem finden andere es aber toll, genauso zu sein. Was aber nicht dieselbe Wirkung hatte bisher. Blöde Affen sind das. Mehr nicht.








    Eine alte Version der Vorgänge hier geht so, als hätte man mcih damals in der Pampe aus Rostschutz gefunden. Dann hat man mich aber vertrieben, und so getan, als hätte ich jemanden erschlagen, und die in der Wohnung sei danach tot gewesen – so daß ich an deren Stelle das Geld und das Labor hätte haben wollen. Erst 7 Jahre später findet man heraus, daß ich das selber war. Was für glorreiche Idioten sollen da denn am Werk gewesen sein, die so lange brauchen, das zu bemerken. Man wollte es so darstellen scheinbar. Aber das wurde ja wohl nichts. Woher dann die Miete die ganze Zeit kam, wenn nicht von mir – das musste man auch noch erklären, und seitdem sucht man meinen „Chef“, von dem das Geld kommt. Noch blöder geht es ja kaum. Das war mein Geld, und genau deswegen ist es ja so unmöglich, daß man mich nicht mehr hat arbeiten lassen. Trotz bezahlter Miete.







    Unklar, für ween oder was Trump steht.

    Was es gab, sind ein Rechtsanwalt in Cux, der aber nix zu tun bekam, und so aussah wie ein Prof bei einem Steuerberater in Deg, etwa 2009. Ein Angebot hatte ich davon, aber ich kannte den nicht.
    Trotzdem hatte ich nur die Adressen in Cux, und als so komische Jugendliche vor dem Gebäude waren, und da Party simulierten, hatte ich zufällig ein Handy dabei und da aufgenommen, und ohne weiter anzusehen, den Film zum Anwalt geschickt. Es soll eine von Klössingers Töchtern drauf gewesen sein. Kaum 18.

    Mna drohte mir, man könne mich anzeigen. Eine der Kröten meinte das, was ich auf dem Film aufgenommen hatte. Aber für was anzeigen, hat mir keiner gesagt. Es gab ja nichts.

    Was man erreicht hat, ist ganz einfach genau das Gegenteil von dem, was es sein sollte. Mit den Klagererein der ganzen Kölbls und Klössingers kam ja erst raus, was genau Kaiser und ich miteinander zu tun hatten. Ich habe von mir aus zwar keinen Hehl draus gemacht, bin aber auch nicht der Meinung gewesen, das sei Mißbrauch. Andere sehen das anders. Vor Gericht weiß man, wen ich meine, hier um mich herum aber nicht. Also bekam ich zig Kaisers prüsentiert, die das alle gewesen sein sollen. Allein das ist schon affig. Den echten habe ich nie wieder gesprochen.


    Am Ende hat sich ein Steuerberater eingebildet, mich wegen der Telefonlisten anzeigen zu können, bei dem Kaiser ziemlich oft vorkam, und die ich bei meinen Steuerunterlagen hatte – obwohl ich da nicht Mitarbeiter war, hatte ich Kaiser ab und zu angerufen. Das setzt aber voraus, daß jem,and schonmal schnüffelt, wen ich alles anrufe.  Man hatte aber offenbar aus Kaisers Sicht was dagegen, daß das rauskommt und mich deswegen zum Mitarbeiter deklariert. Aus meiner Sicht überhaupt nichts Besonderes, was da so einen Zirkus und so unendliche Verluste verursacht hat. 'Außerdem gab es an der Tankstelle ja schon die Nachfolgerin – zumindest demonstrierte man das in den Schauspielchen.


    Daß irgendso ein Papi nicht begeistert ist, wenn die Droherei seiner Pissnelke auf meinem Video an einen Anwalt geht, muss der sich vorher überlegen. Unklar ist aus meiner Sicht, ob die überhaupt schon 18 war und das Auto hätte fahren dürfen.

    Wenn ich danach jahrelang rauf und runter verklagt werde, weil so eine ungezogene Kröte hier Bier vor meinem Labor auf ihrem Autodach, zusammen mit ihren Freundinnen genau vor meiner Nase trinkt, dann stimmt mit der Gegend was nicht. Ich hatte die verscheucht - und dabei das gefilmt, was man zu mir gesagt hatte. Üblich war der Zirkus bei der Telis im Flur. Vor dem Gebäude das war eher selten. Das ist schon ein paar Jahre her.

    Irgendwer meinte, die eine heißt Klössinger. Die sind dann zur Tankstelle gefahren. Darum ging es aber nicht in den Prozessen. Die drei Kröten habe ich nie wieder gesehen - und ich weiß auhc nicht, wer Klössinger genau sein soll.
    Hier heißen viele so.

    Klar ist nur, man sucht in Cux einen Anwalt von mir - was auf die Zeit zurück gehen konnte, als ich dort beim Steuerberater war und auch die Adresse vom Anwalt hatte. Das hat aber nichts mit dem zu tun, was in den ganzen Klagen der Kölbl/Klössingers gegen mich bearbeitet wurde. Das habe ich selber gemacht - ohne Anwalt. Ich bekam keinen, wenn ich hier einen gesucht hatte.

    Drei Jahre meiner Zeit und meines Geldes, vielleicht nur, weil solche Kühe vor meinem Labor herum tanzen mussten, mir das zu doof war und ich die angezeigt hatte. Sollen die doch wegblieben, was haben die hier zu suchen.

    Das, wo das Auto stand, war die Stelle, wo im Labor die Spektralanalyse stand, vorn rechts. Was es dabei anzuzeigen geben sollte, weiß der Geier.

    An dem Tag war in Bad Nauheim µ-Symposium, Ich bin noch hingefahren, war aber zu spät - auch, weil mir pausenlos Staus passierten. Auch da ist immer unklar, was das ist. Bremsen mich da ein paar Autos vor mir aus, oder ist das ein echter Stau, der nur nicht in den Nachricten kommt. Bei der Veranstaltung waren alle höflich, aber es hat fast nur einer mit mir geredet. Zwei vielleicht. Ganz anders als früher. Wer das nicht weiß. merkt das nciht. Ich aber. Kaiser fährt sonst auch immer hin, den habe ich aber nicht getroffen. Auch kein Auto außer meinem aus PA gesehen, aber das muss nichts bedeuten. Es gibt viele Parkmöglichkeiten da. Ehemalige Kollegen (und Chefs) von Ford waren da, aber in Begleitung mir unbekannter Personen, oder eben solcher, die ich woanders getroffen hatte, in Cux oder bei der Hallensuche, aber es kam kein Wort zu der Zeit vorher vor, man hat alles abgewürgt, was ich sagen oder wissen wollte. Also habe ich meinen Hund genommen, bin ein bischen spazieren gewesen, ab und zu noch mal rein und seitdem war ich da auch nicht mehr. Weil ich nicht weiß, was das soll, wenn man mich auf einmal nur noch blöd anguckt und ich der Meinung bin, sowas auch nicht nötig zu haben. Soll man blöd anmachen, wen man will - mich nicht, dazu stehe ich nicht zur Verfügung. Das ist auch schon wieder ein paar Jahre her.

    Einige haben wohl erwartet, ich suche eine Stelle da. Ich will wissen, wieso ich nichts für das Labor zu tun bekomme, bis heute. Keine Stelle. Die würde ich auch nicht bei einer Bremsen-Tagung suchen.

    Gestern kam dann wieder so eine blöde Meldung, weil ich immer noch der Meinung sei, Kaiser sei irgendwas schuld, dürfe ich nach wie vor nicht arbeiten. UNklar für mich ist schon, ob er oder sie oder die Tochter gemeint ist. Ich habe doch nie behauptet, daß Kaiser etwas schuld sei. Man hat mich damals schon gewzungen, Kaiser nicht mehr zu erwähnen - sonst dürfe ich nicht mehr arbeiten. Aber es hat alles nichts genützt. Bei dem Symposium hat man mich gefragt, warum ich mich nicht mehr da gemeldet habe - nach der ganzen Sache. Habe ich ja vorher auch nicht, oder nur selten. Danach nicht, weil man es mir verboten hat, weil das angeblich fürchterliche Folgen haben sollte. Die Folgen kamen dann trotzdem, und unabhängig davon.


  • Alltag. Mir ist ein Stück von einem Zahn abgebrochen, ausgerechnet an der Front. Da, wo schon im März 2016 keiner etwas flicken wollte - zumindest nicht der Zahnarzt, den ich in NRW hatte. Ich bekam einen Termin in 3 Monaten, der dann abgesagt wurde. An den kleinen Spalt hatte ich mich gewöhnt. Jetzt war daneben der zahn aber auch schon geflickt, und diese Plombe flog raus, so daß noch ein Stückchen von beiden abbrach. Zu vermuten wäre, eine Krone und einen Flicken, für ein paar EUR. Das wäre alles und kein Problem, wenn man denn Geld hätte. Im Sommer wollte ich das mit der PKV klären, aber ich bekam nichts zu wechseln, und hätte jetzt immer noch eine so hohe Selbstbeteiligung, daß es egal ist, wie und wo ich versichert bin. Ich müsste es sowieso selber zahlen. Soweit, so gut.

    Was dann passiert: am nächsten Tag will ich zum Zahnarzt. Es tut zwar gottseideank nichts weh, aber es sieht blöd aus. ICh wioll anrufen. Beim Aussuchen der Nummer knackt es blöd um mich herum, so, wie früher gepiept und geklingelt wurde, um Fehler zu signalisieren und mich davon abzuhalten.

    ICh gehe also zu Fuß los. Beim Zahnarzt sind aber alle Rolladen unten, und keiner da.

    Wochenende.

    Montags landet als einziges Schreiben ein Vordruck mit der Bitte, zuerst 1300 EUR an die Krankenkasse zu überweisen. Alles anderen unbezahlten Beträge werden noch nicht nachgefragt, aber abgebucht wird seit Dezember nichts mehr.

    Dabei ein anderer Brief mit einer Rechnung über 20 EUR Wurmkur von einem anderen Arzt. Das ist das, weswegen man noch eine außer mir vermutet hat. Noch blöder geht es kaum, das ist die Rechnung für den Tierarzt von meinem Hund. Es wohnt also nicht noch eine hier, der mein LAbor gehört und die Würmer hat. Aber man kann es ja mal versuchen.

    Dann kommt eine Mail. Voin einem Labor, was früher für mich chemische Analysen gemacht hat. Ich antworte und daraufhin kommt eine wüste Drohumng, man würde mich anzeigen, wenn ich nicht dies und das mache, was meine Homepage betrifft. Die betrifft dieses Labor aber nicht. In keiner Weise. Ich pampe also zurück. Es kommt ein paar Tage nichts. Gestern war was in der Mail, was begann mit : wenn ich dies und das mache, würde der Absender mir helfen. Wieso muss ich immer was machen? Wenn das bei einer Firma so wäre, daß jemand immer erst etwas machen muss, um gnädigerweise eine Antwort oderr ähnliches pro Mail zu bekommen - dann würde d a alle hüpfen und springen, aber nicht arbeiten.

    Mittwoch. Beim Zahnarzt ist zwar Licht, aber mittwochs ist immer zu. Es hält ein Auto auf dem Rückweg und fragt, ob man mich irgendwo hin mitnehmen kann. Sieht aus, als käme diejenige vom Friseur, wo ich auch mal hin müsste. Aber Eging ist umständlich, daher fiel es aus, seit ich kein Auto habe.

    Vorhin latsche ich wieder zum Einkaufen, Man munkelt, die Mail sei vom Zahnarzt in Bochum gewesen - und nicht von einem Labor. Woher sollte der wissen, wann mir ein Zahn ausbricht, und wieso meldet der sich dann unter dem Namen eines Labors. Schwachsinn. Aber es hat wohl irgendwer wieder herausgefunden, daß ich überhaupt eine Mail bekam. Abends vorher tat man so, als müsse ich jetzt einen ganzen Monat etwas bezahlen, weil ja jemand etwas geantwprtet hat. Als müst ich nicht nur was tun, sondern auch noch ein paar Tausend EuR bezahlen, wenn mir jemand eine Mail schickt, die ich beantworte.

    Eine zweite Mail verschwand, als ich die erste geöffnet habe. Das its beim Telefon auch so, die Nummer, die ich zurück rufe, blieb jeweils die einzige, alle anderen besetzt und nicht erreichbar.

    Das schlimme daran ist: es gibt scheinbar welche, die sind damit groß geworden, auf diese Weise Geld bei mir zu erpressen. Die glauben, daß das so richtig ist, daß ich diesen Mist bezahlen müsse, und das das so geht.

    Mein Zähne sind ummer noch im Eimer. Auf dem Rückweg sind verschiedene Gebäude hell erleuchtet, unter anderem Kaisers obere Etage, während man bei Edeka herum spukt, als ginge es darum einen Schlüssel haben zu wollen wie die SK, bevor man mir das Labor versperrt hat.

    Ich habe bemerkt, daß es bei Edeka Angestelle gab, die in Sahlenburg dabei waren, und so getan haben, als seien das Bekannte. Zum Beispiel vom Tanzen in Aachen. Woher sollen die denn wissen, wen ich in Aachen beim Tanzen kenne - außer von Fotos in meiner Wohnung. Alternativ; was machen Leute von hier beim Tanzen in Aachen, und wieso sieht der Leiter der Uni in Passau laut Internet so aus wie jemand  eim Tanzen in Bochum, der damals angeblich den Namen seiner Frau angenommen hatte. In Bochum war ich zuerst. In Aachen danach. Beim Turnier in Groningen und Kiel waren beide - theoretisch können die sich kennen. Unklar ist dabei immer: sehen die so ähnlich aus, oder sind die das. Es wäre in Sahlenburg genauso möglich, daß meine ehemalige Bekannte statt in Kiel eben in Sahlenburg zum Polizeiball ging - oder daß es eben die andere von hier ist, die ich damals aber nicht kannte. Aus welchem Grund gibt man sich denn woanders für meine Bekannte aus? In dem Fall habe ich nichts gesagt. Andere habe ich angesprochen und ein pampige Antwort bekommen. In Bremerhaven war Turnier, was schon eine Klasse höher aufgehängt ist, mit anderem Publikum, wo das so ähnlich war. Eine kannte ich, dachte ich - am Hotel nett angegrinst, mehr nicht, aber das reichte schon wieder für blöde Kommentare. Ob das das Original oder auch eine von hier war, weiß ich nicht. Das geht zurück bis auf die Zeit, wo ich noch in Köln gewohnt habe, aber bei Kaiser schon ab und zu war. Wenn es eine Verbindung gab, die weder mit Ford noch mit Kaiser zu tun hat, dann ist es die vom Tanzen, noch lange davor.

    (Theoretisch gibt es noch eine ältere Verbindung, von Bekannten in NRW, die in Passau zu tun hatten als ich noch gar nicht wusste, wo Passau ist. Aber davon ist später keine mehr aufgetaucht. Allerdings sollte die ehemalige Verlobte meines Bekannten ausgerechnet Gabi heißen. Die müsste heute zwischen 60 und 70 sein. Ich weiss aber den Nachnamen nicht - und ob das etwas mit dem Zirkus an der Tankstelle zu tun hat. Eine Verbindung zwischen Bochum und KR und Passau gibt es dabei theoretisch nicht - höchstens über Bekannte bei der Polizei.)

    Wie auch immer, was genau berechtigt die Leute dann, mich daran zu hindern, zum Zahnarzt zu gehen.

    Man tut dann immer so, als hätte man gewettet, daß ich nicht gehen würde, weil ich mich nicht trauen würde.

    Vorher tat man so, als wäre der, wo ich hingehe, dem, dem das Labor gehört - und wenn ich zuerst zum Zahnarzt gehe, sei das falsch. Mit solchen Spielchen versucht man, zu lenken, was ich mache. Damals war es der Busfahrer, der Einfluß auf das Labor haben sollte, weil ich einmal Bus gefahren bin.


    Man muss ich diese Theater mal genauer ansehen, was man hier auslöst, wenn mir ein Zahn abbricht.


    Bei denen tickt es doch nicht richtig. Das ist so, als würde man mit Absicht alles dafür tun, daß ich nichts bekomme, und sichtbar für andere vergammeln muss. Da ist man stolz drauf, wenn man das schafft, mich davon abzuhalten, irgendwo hin zu gehen.

    Es ist für mich aber immer noch nicht klar, von wem das ausgeht.

    Es begann mit einem Kabel, was ich mir in Aicha gekauft hatte. Kaum zurück an der Halle, kam ein LKW und hat mcih von oben bis unten in eine Wolke mit Dreck und Sand gehüllt. Als ich in KR telefoniert ahtte, und meinte, der sei je ganz nett gewesen in dem Laden in Aicha. meinte man in KR nur: von wegen. Woher wollten die das wissen? Erwartet hatte man, daß ich irgendwo anrufe, wobei man die Nummer oder einen Firmennamen auf einem Auto hatte, was vor der Halle auf den Parkplätzen der Telis stand - oder daß ich eben in KR meine Brüder frage. Das ist 7 Jahre her - und man betreibt diesen Piss noch immer. Irgendwer will immer, daß ich mich für irgendwas entscheide oder eben nicht, und habe ich mich entschieden, versucht man, es in Frage zu stellen, schlecht zu machen,  und mich zu verunsichern. Es gibt dabei keine richtige Entscheidung, man macht das immer - egal, wie ich mich entscheide. Es hat aber gedauert, das zu bemerken.

    Wer ist das? Beim ersten Mal - das Telefonat fand mit meiner Mutter statt. Das kann es jetzt aber nicht sein. Scheinbar war es meine Mutter. Man hat aber oft auch nur die Stimmen simuliert. Laut Internet und Handelsregister ist das die Telis, die sowas kann - Stimmen m Telefon simulieren. Es ist aber die Frage, ob das so ist - und wieso macht man das Theater jetzt noch, nachdem die Telis seit Jahren nicht mehr hier im Gebäude ist und ich gar nicht mehr telefoniert habe. Nur, weil mir ein Zahn abbricht.

    Die Frage wäre: wenn man das schon wieder als Anlass nimmt, 1300 EUR haben zu wollen, obwohl ich gar kein Geld mehr habe - für was genau war das Geld denn vorher, was als Beitrag an meine PKV ging? Nicht nur, daß es eine Steigerung auf das 4-fache des Beitrags gab, es gab noch nie Leistungen über die Selbstbeteiligung hinaus. Also ist es egal, ob ich Beiträge bezahle. Wo geht das Geld denn hin - angenommen, ich würde die Überweisungsträger bezahlen? Der erste, den man mir per Post geschickt hatte, war der für meinen Touareg, 2011. Den habe ich bezahlt, und trotzdem wusste hinterher keiner, wem das Auto gehört. 2016  es wieder so ein Ding im Briefkasten - wo ich bis heute nicht weiß, wer genau das Geld für was genau bekam. Und beim Pass macht man seit Jahren Zirkus und tut so, als hätte ich keinen. Wieso nicht?

    Schön und gut, ich sollte gar nicht hier sein - aber dann wäre es sinnvoll, wenn man mich in den letzten 9 Jahren mal hätte umziehen lassen. Ich bin kein Aschenputtel, was sich hier zum Arbeiten gefangen halten lässt. Und wenn das so wäre - seit wann sollte ich nicht hier sein? Seit der letzten Kündigung der SK, oder schon seit der Kündigung bei Kaiser 2001? Als was bin ich denn hier? Für wen hält man mich denn? Und wieso gibt es immer einen, der mich rauswirft, und einen, der das Umziehen verhindert und/oder mehr Geld rausschlagen will, als ich habe.











  • So jetzt ert kapiere ich, was man immer mit der Geige von mir wollte. Die, die ich angeblich von meiner Mutter hätte. Es gibt keine Geige bei uns.

    Was es gibt: an dr FH in Deggendorf gibt es eine Mikroskopie. Hinter der Bücherei, rrechter Flügel, erster Stock rechts sind Labore. Soweit ich mich erinnere, heißen die "C irgendwas". Es gibt auch in der Irrenanstalt in Maikofen einen C-TRakt. Da durfte ich dann antanzen, nicht bei der FH.

    IN dem Raum steht ein REM, was damals, etwa 2004 zu Prof. Geiger und Herrn Plechaty gehörte. In demselben Raum steht ein Lichtmikoroskop und eine Trennmaschine (eigentlich muss sowas in eigene getrennten Raum, aber egal) und eine Poliermaschine. Alle drei Geräte sind so ähnlich wie die, die ich bei Kaiser hatte. Ich habe aber mal am LimI gesessen und das nicht als meines bei Kaiser wieder erkannt. Einiges war anders.

    Warum es die gleichen Geräte sind, hat einen einfachen Grund. Sowohl ich als auch ein Prof an der FH in DEG (Petersmeier) waren in Bochum am Werkstoffinstitut HiWi, fast zur gleichen Zeit. Es ist also kein Wunder, wenn jeder von uns später das aussucht und beschafft, was er kennt - und als Student schon genutzt hat. So ein Lichtmikroskop steht in Bochum auch, bei Manfred Hühner im Büro.

    Damals war es da zumindest. Auch erster Stock, oder Besser: Ebene 1, das Gebäude in BO fängt aber nicht mit Null in EG an, wenn man unten rein geht. Ebene 01 und 02 sind der Keller - weil die Uni am Hang liegt, fängt jedes Gebäude mit einer anderen Ebene an, und das EG mit Ebene 0 kann auch der vierte Stock sein. Wenn man einen von hier da  hin schickt, kann ich mir vorstellen, daß der das nicht findet, wenn er IA 1/21 suchen soll, bei 01/21 hängen bliebt, wo es keinen oder den falschen Raum gäbe. Und dann behauptet so einer später, da gibt es da nichts. Und das gab es auch noch bei IA; IB, IC.....das war alles etwas größer als in DEG, und ist heute noch viel größer.

    Für mein eigenes Labor in Neukirchen, dann Waldkirchen und danach Sommerweide musste ich aber eine etwas kleinere Ausstattung aussuchen wie die bei Kaiser oder in BO, weil ich so viel Geld nicht hatte.

    Nach Deggendorf kam ich, weil es damals bei der ZF eine Diplomarbeiterin gab, die in Ruderting wohnte, und mich nach DEG geschleppt hatte, an dieses Instutut, weil sie für ihre Diplomarbeit irgendwelche Untersuchungen brauchte, und ich sowas kann. Da hatte ich aber noch nichts eigenes, und war bei Kaiser gerade rausgeflogen.

    Das nächste REM war wohl das in DEG, und so bin ich damit in Kontakt gekommen. Die ZF hätte nur eines in Friedrichshafen gehabt.

    Ich durfte tatsächlich selber an dem Elektronenmikroskop in DEG arbeiten. Allerdings war die Technik moderner, und eben nicht 1:1 das, wo ich früher in Bochum mit gearbeitet hatte, so daß es doch noch einiger Übung bedurfte, bis da was bei rauskam, wobei überhaupt keiner mehr hätte helfen müssen. Dafür waren die Aufträge zu selten. Eine Einweisung gab es natürlich. Bezahlt habe ich ein paar EUR an Stundensatz für das Benutzen. Aber rein rechnerisch war es billiger, Untersuchungen ganz raus zu geben, und nicht selber zu machen, was den REM-Teil betraf. Als ich keine Zeit mehr hatte, habe ich REM-Proben verschickt, und dann schlief der Kontakt nach DEG ein. Dazu kam, das waren dort Spezialisten für Kunststoff, hieß es - und ausgerechnet das Material war etwas, was bei mir kaum einer in zur UNtersuchung in Auftrag gab. Deswegen gingen meine späteren UNtersuchungen, die ich raugegeben hatte, meistens an andere - je nachdem, wer was konnte. Die fehelnede Akkreditierung der FH war ein Grund, aber nicht der entscheidende, wenn es daraum ging, irgendwo etwas machen zu lassen. Meistens lohnte sich das für mich überhaupt nicht, wenn etwas woaders gemacht werden musste, also ließ man es und nahm diese Tests nur selten an. Ab und zu gab es noch was, aber insgesamt war das auch so gut wie nichts, was den Umsatz betraf. Die Rechnungen für die REM-Nutzung hatte ich direkt an die FH-Verwaltung gezahlt, was eigentlich komisch ist. In BO ging sowas an den Prof des jeweiligen Lehrstuhls. In DEg nicht, daher weiß ich nicht so genau, wie die Zuständigkeiten in den Laboren sind. 
  • Scheinbar ist das der Grund, warum man später so tat, als würde mein eigenes, zweites Labor jetzt auch an irgendeine FH gehen. Weil das in den Augen anderer mit dem ersten Labor bei Kaiser auch so gewesen sein muss. Aber erstens ist das nicht sicher, daß das Labor an der FH in DEG das ehemalige von Kaiser ist (ich glaube nicht), und zweitens hatte ich nicht vor, mein eigenes Labor abzugeben.

    Man tat so, als sei der damalige Rektor der FH (oder HS) in Bremerhaven daran interessiert gewesen, oder so, als hätte ich mich für BO entschieden. Wie kommt man denn darauf?

  • Noch schlimmer sind die Varianten, bei denen man davon ausgeht, daß ICH Kaisers Labor irgendwo verkauft hätte. Wie sollte das denn gehen. Ich hätte die Geräte ja kaum aus der Industriestrasse heraus bekommen, nachdem ich da schon lange nicht mehr eingestellt war. Außerdem hätte ich keinerlei Nachweise gehabt, wie Rechnungen. Sowas kauft doch eine FH nicht. Da wird was über zentrale Verwaltungen beschafft, und nicht im Ebay geguckt.

    Außerdem glaube ich, daß Kaisers Geräte in der Industriestrasse noch da waren, als ich schon bei der ZF war und an der FH zu tun hatte. Einmal war ich da im Werk noch drin, da stand noch alles am Platz. Abgesehen davon; in DEG gab es meines Wissens keine Einbettpresse. Die hätte dann auch dabei sein müssen. Daran erinnere ich mich nicht. Ich habe auch keine, Kaiser aber. Damals kamen da die besseren Plastikeinbettungen bei raus - inzwischen sind Kalteinbettmittel und auch die Schleifscheiben besser, so daß man nicht mehr unbedingt warm einbetten muss, wenn man spaltfreie und randscharfe Proben will. Damals ging das am besten mit warm eingebetteten Proben, was aber auch dauert, wenn man 50 Stück davon will, und jede einzeln gemacht werden muss.

    Ich habe diesen Zirkus damals gar nicht kapiert, als man in Cux mit dem Bett im Flur rum rannte, oder was von Kopfschmerzen gefaselt hat. Was ja offensichtlich ein Hinweis auf die fehlende Einbetttpresse zur Spaltfreiheit von Schliffen bei mir sein sollte. Da war ich ja schon mehr als 8 Jahre gar nicht mehr bei Kaiser und hatte da überhaupt nicht mehr dran gedacht.




  • Diese Affen, was kommentieren die eine Gerichstverhandlung, Was glauben die denn, wie man an eine Dr.-Titel kommt, und wie oft man auf Bühnen stand und Vorträge gehalten hat, und wie viel wichtige und existenzbedrohende Prüfungen es gab. Solche, nach denen das Studium vorbei gewesen wäre, wenn man durchfällt, oder das Bafög gestrichen worden wäre- Da ist eine Verhandlung lächerlich gegen, weil man ja nichts lernen muss vorher, sondern schon alles weiss, weil es einen betrifft. Neu ist nur, das da gelogen und gefuscht wird, und man nicht abgefragt oder geprüft, sondern eher noch reingelegt wird, wenn man was sagen könnte, was keiner hören will - während man noch so naiv ist und denkt, daß man nach der Wahrheit sucht. Darum geht es gar nicht. Man muss nur pausenlos aufpassen, daß man nichts sagt, was irgendwer falsch verstehen kann oder will, was sich dann auch noch gegen einen selber richtet. Sowas gibt es bei Vorträgen nicht, oder wenn, ist es nicht schlimm. wenn ein Experiment nichts wurde, ist das so. Und das kann man berichten. Man wird dafür nicht bestraft. Bei dem Gerichtsmist kann das aber sein, wenn man was dazu beigträgt, was die Sachlage richtig darstellt, was einen selber aber in ein schlechteres Licht rückt. Gefühlsmässig bedankt man sich bei diesem Zeugen für den Hinweis und tritt den Zeugen direkt danach in den Arsch, weil er nicht weiter gebraucht wird und guckt noch ein bischen, ob man ihm nicht noch was anhängen kann. So war das nicht, aber es geht in die Richtung. So kommt man sich dann vor. Muss man das?

    Die Anspielung im Fernsehen war mehr so, als würde man 3 Tage voher nervös, weil man was sagen muss und dazu fängt man dann an, sich vorzubereiten, was dann nix wird. Da man offenbar beobachtet hatte, was ich vorberietet hatte, war es leicht, das gar nicht erst dran kommen zu lassen. Genau wie zuvor. Ich hatte alles mit, was es zum Verfahren gab. Andere hatten nur ein dünnes Mäppchen. Beim nächsten Mal hatte ich nur einige Blätter dabei, alle anderen dann aber die ganzen Ordner. Wie mit Absicht. Man wühlte drin herum und ich hatte nichts. Aber ich kannte die Inhalte auch so. Das meiste war ja von mir. Aber das war alles höflich. Beim dritten Mal wurde ich eine Minute zusammen geschissen -  so daß ich mich nie auf irgendwas hätte gefasst machen können, und deswegen auch nichts passend vorbereiten konnte. Mehrmals kam gar nichts und ich stand ein paar Stunden herum, bis ich einen fand, der mich raus schickte, oder mir sagte, daß ncihts mehr kommt. Einmal bin ich gegangen, aber scheinbar gab es danach doch was. Beim nächsten Mal hat es 2 h länger gedauert, als der termin war. So, als hätte man drauf gewartet, daß ich vorher wieder gehe. Das war der Termin, wo ich hinterher eine Parkknolle hatte. Beim nöchsten Mal gab es erst gar keinen Parkplatz. Das ganze Drumherum war stressig, weil man selten fragen konnte, weit laufen musste, kaum schätzen kann, wann man pünktlich ist. Nix klappte, wie der Parkplatz. Ist man rechtzeitig da, dauert es ncoh 2 h, kommt man pünktlich, fragt noch einer was oder der Aufzug im Parkhaus kommt nicht, so daß man trotzdem zu spät ist. Vielelicht hat noch einer die Uhr verstellt oder eine Radar-Kamera aufgebaut. Sowas gab es alles. Aber die Sache an sich wäre nicht so schwer. Wenn es normale Fragen sind, die man beantworten sollte oder eben das Thema klar ist, weil man alles schon schriftlch gemacht hat und es meistens auch jede Partei bekommt. Aber solche Reinlege-Konstrukte sind schon gewöhnungsbedürftig. Ich frage mcih dann immer: habe ich das alles nötig, warum muss ich mir das antun. Wenn am Ende sowieso nur Verlust bei rauskommt, wieso gehe ich da hin.

    Den Kontostand, den ich heute habe, hätte ich nie und nimmer gehabt woanders, minus hatte ich noch nie, und schon gar nciht so, daß gar nichts mehr abgebucht wird. Trotz der ganzen Quiälerei. Das hätte ich auch allein erreicht, mein Geld los zu werden, aber mit 15 Jahren Karibik hätte es mehr Spass gemacht als mit Nerverei an der Schmerzgrenze. Egal, was ich gemacht habe, es war überflüssig. Am besten war wohl das, was ich nciht gemacht habe. Davon hätte ich am meisten gehabt. Wenigstens keine Zeit für nix verplempert.

    Es kann interessant sein, was Neues kennen zu lernen. Anfangs war das auch so. Aber doch nicht bis zum Erbrechen und immer in Richtung von Blamagen is zum Anbrüllen. Es war schon 2010 so, dass ich den Eindruck hatte, alle meine damaligen Dienstreisen waren nur dazu da, mich irgendwo zu blamieren. Tendentiell war das vor Gericht auch so. Nicht nur, aber vieles davon war immer das Gegenteil von dem, auf das ich mich eingerichtet hatte, weil es beim letzten Mal so war.

    Was am meisten gestört hat - ich sitze immer nur hier herum und kann bestenfalls das abgeben, was ich gemacht habe, aber nie etwas mit irgendwem besprechen, - bis auf die Gerichstermine habe ich mit überhaupt keinem gesprochen. Jahrelang. Oft weiss man nicht einmal, daß es von mir ist. Man vermutete einmal einen guten Anwalt und fing an den zu suchen, der das geschrieben hat - und ich denke mir immer; wenn ihr wüsstet. Ich bin gar keine Anwalt, ich bin Ingenieur. Ob es darüber hinaus noch Anwälte gab, die was gemacht haben, weiss ich nicht. Vermutlich, aber ich weiss es eben nicht. Es freut mich aber, wenn man was gut fand. Als ich nur noch sowas machen musste, habe ich weniger Mühe gegeben, weil ich nichts dafür bekam.
  • In zwanzig Jahren braucht diese Geräte gar keiner mehr. Jetzt musst edas Labor schon 5 JAhre rumstehen, weil ich woanders nichts zu mieten bekam. Aber keiner hat was daran gemacht, daß ich dann eben HIER arbeiten kann, wenn ich schon HIER die Miete bezahlen muss. Auch nicht auf Aufforderung des Vermieters und auch nicht nach Anzeigen bei der Polizei, was zu ändern. Man ist nur auf mir herum getrampelt. Herum genervt hat man wo man konnte.
  • Das blöde Pack weiß wieder nichts als Antwort und droht mit der Irrenanstalt. Vielleicht trifft man da die richtigen, die diese Gegend hinterher mal so richtig nass machen. So ein paar Tote zur Belohnung für jahrelanges Ärgern, oder was Kriminelle eben so können, wenn die hier mit einem Dr.-Ing, ncihts anfangen können. Sowas erreicht man damit. Und dann wundert man sich und heult herum.
  • Es wird immer davon geredet, daß jetzt alles von vorn beginnt.

    Es wird nicht nochmal so sein, daß ich mir den Arsch aufreisse und nichts davon habe.

    Es hat mir 7 Jahre keiner erklört, wieso ich mit meinem Labor nie weiter machen konnte. Ich denke gar nicht daran, alles von Null auf wieder neu aufzubauen, nachdem man mir alles weggenommern hat, damit das Ganze dann wieder genauso läuft und ich wieder nichts davon habe.

    Zwingt man mich dazu, mache ich nichts und nur das, was unbedingt nötig ist und keiner verdient was.

    Es gibt so alberne Erklärungen wie: irgendwer hat aber einen Mietvertrag über 10 Jahre abgeschlossen. Das kann mri doch egal sein, ich habe gar keinen - was muss ich denn darunter leiden, daß irgendwer was abschließt, was ich dann aber bezahlen soll. Dann fragt man mich gefälligst oder hat Pech gehabt.

    Irgendwr hat die Liste gefunden, in der ich handschriftlich aufgeschrieben habe, wann ich was von meinen Konten abgehoben habe. Es wurde so dargestellt, als hätte man erwartet, daß das imme rso weiter geht, ich alles bezahle, aber ein anderer behauptet, er sei das gewesen, der mich bezahlt.

    So langsam reicht es aber doch mal.

    Solte sich heraus stellen, daß sowohl Tagebcuh un den JAhren vorher nihc tzur Polizei ging, als auch die öffentliche Homepage nciht öffentlich zugänglich ist, dann mache ich da aber noch Theater. Es wird leicht zubeweisen sein, daß jemnad da seine ganzen Infos her hat, der sich dann für mich ausgibt,

    Wie so eine Zuhälter-Frau die Freundinnen ihres Mannes ausnutzen könnte. Da tickt die ach so fromme Gegend immer aus, Fremdgehen ist schlimmer als die Pest, sowas tut man nciht. Wenn die die alle wüsste, was hier so rumstand, um die Fahrer abzuholen, die ganzen jahre - und wer sich alles aufgeregt hat, da'ich immer so lange noch in der Halle war, da kann man aber kaum glauben daß das was Schlimmes sein soll. Ich weiß nicht, warum man immer bei dem Thema komplett ausrastet in der Region un mir mit totaler Vernichtung droht, wenn ich irgendwas davon erzähle. Es wusste doch sowieso jeder, was hier lief und was nicht. Trotzdem tut man immer so heilig, das ist kaum zu fassen. Ich hatte ein Büro an der Strasse und war praktisch immer da und konnte vieles sehen, was andere nicht sahen, aber es war mir egal, solange ich nichts damit zu tun hatte. Als aber scheinbar die ganze Nachbarschaft neben meinem Büro einzog und man mit zig Leuten im Flur herum lärmte, war das anders. Da hatte ich dann damit zu tun.

    Jetzt muss ich also nur eine blöde Bemerkung machen, und schon nimmt man mir alle Einträge auf dieser website weg. Damals hat man mir alle Aufträge weggenommen. Ob zufällig oder deswegen, das weiß ich nicht.

    Das ich alles sehen konnte, passte vielen nicht. Jetzt habe ich ein Büro hinten, muss aber mit dem Hund vorn rum und keiner weiß, wann. Selbst da guckt man noch oft komisch. Ich wollte nicht hier bleiben. An mir liegt das nicht. Aber man hat mein Labor festgehalten, und wo mein Labor ist, bin ich auch.

    Ich hatte sogar vorgeschlagen, man soll es auf den Hof stellen. Dann kann ich es mir holen, wann und wie ich will udn muss keine Miete mehr bezahlen - wenn es schon nicht möglihch war, LKW oder Container zu bestellen. Nix. Keine Chance, das rauszubekommen, was ich nicht selber tragen kann.

    Was auch immer mit Laborarbeiten zu tun hat, es MUSS mit mir besprochen werden und nicht mit irgendwem, oder ich stelle mcih immer quer und mache ncihts oder Zirkus. Ich will auch nicht vor Gericht angebrüllt werden, dann mache ich auch nichts. Oder nicht das, was man sich denkt. Wenn schon die Voraussetzungen falsch sind, wie kann man denn im ersten Satz was behaupten, was es gar nicht gibt. Da hätte ich den Richter schon im ersten Satz korrigieren müssen. Beim zweiten Satz habe ich dann dazwischen geredet, weil man GmbH und Einzelfirma getrennt nehmen wollte - also wieder die Option bestanden hätte, wenn man hinterher im Protokoll eins weglässt gehört mir nur eine Firma. Mir reicht dieser unsachliche und falsche und gefuschte Piss einfach. Mein Labor besteht aus EInzelfirma und GmbH bei der Steuerberatung von Centura und nicht  NOCH einer Firma, die dann auch noch NICHT der Steuerberatung unterliegt. Sowas gibt es nicht, oder wenn doch, dann sollte mich mal informieren, was das sein soll. Aber wozu schreibt man denn die ganzen Unterlagen, wenn da so ein Mist bei heraus kommt. Da kann man es doch komplett lassen. Auch zu der Klage gehört ein ganzer Ordner Papierkram. Abgesehen davon hat man mich sowieso nicht zu Wort kommen lassen wollen, dann muss ich auch nicht hin.

    ES GIBT NICHT NOCH EINEN. DAS IST MEIN LABOR. MIt allen Geräten.

  • An der Tankstelle rottet man sich irgendwie wieder zusammen, zumindest ist deutlich mehr los als sonst, Aber was. Eine dicke mit einem komischen rosa Anorak. Undefinierbares Publikum. Die meisten habe ich noch nie gesehen.


Es soll da was zu essen geben, ein paar Gerichte standen mal mit einer Karte im Internet, und als ich das einzige Mal mit dem Bus da rum gefahren bin, hatte ich gesehen, daß neue Möbel drin sind. Rot, wie meine Mikroskopie mit Theke. Sowas hätte ich mir früher vorstellen können. Jetzt eigentlich weniger. Das heisst, die, von denen ich denke, daß es zu denen passt, diesowas hätten anbieten können - die sind gar nicht mehr da. Sowas wäre früher praktisch gewesen, statt nach Eging zu fahren gleich das Mittagessen vor der Nase - aber jetzt ist es besser, sich da gar nicht erst blicken zu lassen. Mit dem Hund muss ich raus und dran vorbei.

Ich war nur einmal da seit 2010, und nur, weil der Bus da gehalten hat, statt ein Gebäude weiter bei mir, weil ich gesagt hatte, er kann an der Tankstelle halten, Ich meinte aber nur die Strasse, unten an der Kreuzung. Hinterher tat man so, als sie ich die Bekloppte von der Tankstelle von damals. Oder "die Falsche".

Übers Fernsehen blöde Kommentare: wenn ich DAS allein machen würde, wäre ich wohl nervöser. Ich machen DAS allein, es gibt keinen anderen - und ich bin nur deswegen nicht nervös, weil ich seit 5 Jahren weiss, dass eines Tages der Tag kommt, an dem das Geld ausgeht, und genau wie ich das weiß, genauso wenig war daran zu ändern. Was soll ich mich denn da auf einmal aufregen. Die ersten 6 Monate waren die schlimmsten, vor 7 Jahren, nicht die letzten.


Blöde Kommentare: wir kommen dann in einem Jahr wieder, wie zuletzt: wir kommmen in einem Monat wieder. WER - und für WAS. In einem Jahr habe ich vermutlich seit 11 Monaten kein Geld mehr. Ich glaube nicht, daß dann noch einer wieder kommen muss. Das Labor gehört mir immer noch, aber was nützt das. In einem Jahr bin ich sicher nicht mehr hier, ewnn ich in ein paar Wochen schon nichts mehr kaufen kann. Abgebucht wird schon lange nichts mehr.

Früher hieß es mal bei einem, der im Raum Stuttgart ein Labor aufmachen wollte, daß es was Besonderes gewesen sei, als Bosch endlich gekommen sei. Da hatte ich schon jahrelang Aufträge für Bosch und wusste gar nciht, daß es etwas Besonderes sein soll. Ford, Conti und andere Konzerne waren auch nicht schlecht, für die hatte ich auch schon mit dem Labor was gemacht. Bosch kam relativ früh dazu, aber nicht ganz von Anfang an. Toyota in Belgien war einer der ersten für die Korrosion - noch in Waldkirchen. Fast jeder kam mal zu Besuch, wenn man mir Arbeit geben wollte. Was da jetzt so ungewöhnliches dabei sein soll, daß "WIR" in einem Monat oder einem Jahr kommen, keine Ahnung. Hier kamen nach 2010  immer nur welche zum Heizung reparieren, aber davon gleich 30 Leute hintereinander. Das war nicht das, was man sich so denkt, wer zu Besuch kommen könnte. 









Das bekloppte Pack hat scheinbar alle Einträge hier soeben abgefischt. Widerliches Volk.

Das Dreckpack hätte gern einen aktuellen Stand, nicht den alten Mist von mir erzählt, während ich seit 7 Jahren versuche, mein Eigentum zu benutzen.

Der aktuelle Stand: mit jedem Jahr 250.000 EUR Umsatz, Zinsen seit 2010 für eine halbe Million, vorher Karriere, die auch hätte weitergehen können. Das wäre der aktuelle Stand, rund 1-2 Mio auf dem Konto, ein laufendes Labor - wenn man nciht 2010 über mich hergefallen wäre, vielleicht eine zweiten Standort, ein Gebäude.

Jetzt gäbe es nur den, wo ich in Zukunft ein bischen Geld erbetteln kann, damit irgendein affiger Vermiter VIIIEEElmehr Miete bekommt. Das interessiert die, sonst nichts. Das gibt es aber nicht - und schon gar nicht ohne Einnahmen. Es bewegt sich alles zwischen gar nichts oder Sozialhilfe, was aktuell zu erwarten ist. Ich bin froh, wenn ich immer noch etwas zu Essen auf dem Teller habe. Das ist nicht selbstverständlcih und sehr umständlich, es einzukaufen. Und in Kürze gibt es nichts mehr.

Eben weil diese blöen Affen mich seit 7 Jahren nicht in Ruhe lassen und immer noch dämlich quaken und man mir immer alles nimmt, egal, was ich wieder aufs Konto gebe, es ist weg irgendwann, und es hat sich auhc nach Jahren nichts geändert. Man fuscht in allem herum, was mir gehört, so daß nichtmal ein Kontostand eindeutig und endgültig ist, Und auch Sachwerte werden ohne Rücksprache einfach weggesperrt. Dafür soll ich auch noch eine Stelle suchen, nachschaufeln, wärhend mein Labor vergammelt? In ein Fass ohne Boden, ohne zu wissen, wieso?

Dämliches Pack, das ist sowas von ekelhaft. Man könnte auch sterben und soll nicht erst mit 87 anfange, wieder was zu machen, labert man da. Ich wollte ja gar nicht aufhören. Ich will das, was ich 2010 hatte. Nur nicht hier, weil man mich hier nicht mehr in Ruhe lassen wollte. Dazu hatte ich es mir ja aufgebaut. Und um das auch ohne Arbeit behalten zu können, habe ich mein ganzes Geld ausgegeben - immer in der Hoffnung, endlich  wieder was machen zu können damit. Es hat aber nichts genützt, trotz oder wegen Polizei, Das weiss man nicht genau. Aufträge kamen nicht mehr. Bis zum letzten cent werde ich nicht aufgeben, mein Labor zu behalten. Und bis ans Lebensende werde ich denen an den Karren fahren ,die es mir wegnehmen. Da muss jeder mit rechnen, weil nichts seit 2010 frewillig passierte, werde ich mich dafür rächen, wo es geht - was ich seitdem mitmachen musste, war nicht gerade witzig.

Blöe AFfen. Die müssen mal kapieren, daß es nicht mehr als nichts gibt, was man mir lassn kann, Wenn man mir alles genommen hat, kommt nichts mehr, was man mir noch alles nehmen kann. Minus Eigentum gibt es nicht.

Die PKW-Maut. Das habe doch alles selber bezahlt. Das war doch schon mein Geld - welcher blöde Arsch will denn, das ich meine Auto-Kosten nochmal bezahlen muss, nur, weil jemand wieder eine lukrative Einnahmequelle braucht und bei mir Geld vermutet. Dabei habe ich selber spaßeshalber mal auf einem Zettel notiert, wie hoch die Kosten im Laufe eines Auto-Lebens sind. Und jetzt will man die Summe. Die haben doch den Arsch offen, diese Dreckschweine. Zumal die meisten Kosten erst durch die affige Hallensuche verursacht wurden. Bis 2010 bin ich 70.000 km in drei Jahren gefahren, in den drei jahren nach 2010 das meiste von rund 300.000 km. Und das nur mit einem der beiden PKW.

Macht 150.000 EUR incl. Fahrzeugkauf und Werkstatt und Versicherung. Aber jeder normale Ingenieur hat auch ein Auto, was mindestens bei 600 EUR im Monat liegt, versteuertes Geld. Ein Toureg ist etwas teurer, aber diese 600 EUR sind Werte aus Zeitschriften und für 10-15.000 km im Jahr. Mit bis zu 10 l/ 100 km und 300.000 km kann sich jeder ausrechnen, was das Herumgescheuche gekostet hat. Oft 1000 EUR nur für Diesel im Monat, und 10.000 EUR Werkstatt im Jahr war auch normal. Aber das hat mir keiner bezahlt. Das war ich schon selber. Genau wie das Auto. Und es ist nicht das EInzige, damit es nicht so schnell verschleißt mit den hohen km. Ich hatte auch früher schon immer zwei deswegen. Sonst wäre der Wertverlust von dem einem höher gewesen, als die zweite Versicherung und das zweite Auto. Das war der Grund, zusätzlich zu dem, immer mobil zu sein, auch wenn eines mal kaputt ist. Das war schon an der UNi so.

Heute tut man so, als sei alles, was mir je gehört hat, auf irgendeine Gnade dieser Region zurückzuführen, Im Gegenteil. Im Durchschnitt hätte ich überall mehr verdient als 1400 EUR netto pro Monat, und das 15 Jahre lang. Ich habe zwar meistens 3000 EUR im Monat zur Verfügung gehabt, mal mehr, mal weniger abgehoben von meinen Konten - aber davon die ganzen Laborkosten und Geräte-Anschaffungen mit bezahlt. UNd nichts davon gehabt. Nur den Touareg konnte ich wirklich nutzen, so lange, wie man es an km für ein Autoleben erwartet (etwas mehr sogar, und er ist immer noch nicht kaputt). So ein teures Auto hätte ich mir vermutlich nicht gekauft, wenn ich nur eine Stelle gehabt hätte, zumindest keinen Neuwagen dieser Klasse. Aber bei Ford hatte ich auch schon Neuwagen - und selbst mein Wagen steht seit August jetzt auch noch. Mit jedem Monat, den ich selber bezahlen muss, ohne etwas verdienen zu können, sinkt das Durchschnittseinkommen der letzten 15 bzw, bald 16 Jahre. Das war 2010 noch nicht absehbar. Da gab es noch Umsatz und neues EInkommen. Bis 2012 dann noch ein bischen. Seitdem nichts mehr.

Mir gehören aber die Geräte, auch die, an die ich nicht dran komme.


Mich interssiert, wer das ist, dem ich diesen Mist seitdem zu verdanken habe, ohne etwas ändern zu können.

Diesen blöden Affen im Fernsehen die den ganzen Tag blöd quatschen, als würde man sich darüber lustig machen, wie ich versuche, mein Labor zu behalten - denen gehört die Fresse poliert, bis ncihts mehr heraus kommt an blöden Kommentarren. Man sollet denen alles wegnehmen, Job, Freunde, Famile, Geld, EIgentum, Autos -und dann mal 5 Jahre allein herum sitzen lassen, bevor diese Leute blöd quaken.  Vorher kann gar jeiner mitreden. Wenn dazu schon keiner vorher rund um die Uhr abeiten musste,um das Eigentum überhaupt zu verdienen. Das kennen die meisten ja auch nciht mit ihren 35 Stunden oder Hausfrau-Jobs ohne Ausbildung oft noch.


Als ich geschrieben hatte, daß auch die ersten Bosch-Bremsen-Aufträge (nicht die Korrosion, die sowieso) nicht Aufträge für das Labor bei Kaiser waren. Es war schon 2004 so, daß mein Labor in der Sommerweide war, Da war ich längst selbstständig, als Bosch mir die ersten Teile gab. Es war nicht Kaisers LAbor, was diese Aufträge gemacht hatte, es war immer schon meines.


2010 tat man so, als würde man die Bosch-Bremsenuntersuchungen nicht mehr vergeben. Es haben dann aber scheinbar andere bekommen, die oben im Flur waren. So, als hätte man etwas heraus genommen, was angeblich Kaisers Labor gemacht hatte. Die KAI war da relativ neu, erkennbare Arbeit gab es da aber nicht. Anfangs waren mal zwei da, aber als ich was kaufen wollte, gab es das nicht. Spät erwar auch keiner mehr da . Ab und zu kam mal eienr und gab Kunden ein Päckchen, vermutlich Bremsscheiben. Aber ein Labor habe ich da nur einmal herum stehen sehen, bevor es verschwand. Ich habe nie eines arbeiten gehört. Erst 2014 herum gab es mal Geräusche von einer Trennmaschine, als ich noch in der Wohnung war - so daß ich dachte, es sei jemand in mein Labor gegangen. Ich konnte aber nicht immer sehen, und schon gar nicht beweisen, ob was benutzt wurde. Aber das war auch nur ein paar Mal so. Oft war einer drin, ohne daß man etwas hörte.

Das Labor in der Garage ist das, was ich schon in Neukirchen hatte, Mikroskopie und Metallografie, und dann in der Sommerweide und danach in der Garage, und dann in der Wohnung. Und im Korrosionslabor war es auch schon mal - sogar gesägt habe ich da was. So oft hat die SK Handels GmbH mich hier herum gescheucht in den letzten drei Jahren mit ihrer Kündigerei. Alles vergeblich. Jedesmal habe ich das mitgenommn, was ich tragen konnte. Der Rest steht noch immer da. Nur vorn ist leer.

Erst später habe ich begrffen: die Leute tun jedesmal so, als sei es jetzt aber weg und/oder verkauft. NIe, bis jetzt nicht.

Heute kann ich mir vorstellen: man meinte mich, wusste aber nicht, daß ich nie bei Kaiser war, um dann erst zur Sommerweide zu gehen, sondern immer schon hier in der Somnmerweide.

(Irgendwer hängt wieder auf meinem Rechner, ich kann kaum etwas rausschicken, ohne daß etwas es verhindert.)


Es geht zum Beispiel um die Unteraufträge. Man hatte wie mit fast allem damit gedroht, daß Unteraufträge bei einem Kunden nicht schriftlich erlaubt worden waren. Nach allegemeinen Vertragsbedingungen muss man das, aber der Ansprechpartner, den ich hatte, der wusste, dass ich nicht alles selber kann. Das betraf aber nur 10.000 EUR insgesamt im jahr. von 250.000 EUR. Mechanisch-technologishe Tests wie Zugversuche und Analysen, bis ich selber ein Spectro hatte.

Wobei ANalysen bei mir bedeuten: Bestimmung der chemischen Zusammensetzung. Andere meinen damit die ganze Untersuchung, Die ganze habe ich schon selber gemacht, bis auf eben die chemische Zusammensetzung, die habe ich dann woanders messen lassen. Das ist nicht teuer, während die Schliffuntersuchungen sehr aufwändig waren.

Nach 2010 hat man dann versucht, mich Aufträge von bis zu 30.000 EUR woanders in Auftrag geben zu lassen, während ich selber nur ein bischen bekam davon. Ich bin kein Kreditinstutit, sondern ein Labor. ALso habe ich das nicht gemacht. Es ging um Sonnensimulation und solche Tests, die sehr teuer sind. Auch Prüfstandstests bei Bremsscheiben können so viel kosten. Wenn man mr die Aufträge gibt, und ich kann sie aber nur weitergeben, dann muss ich das Geld vorstrecken - und so viel wollte ich nicht vorstrecken. also habe ich meist nur das genommen, was ich selber mache. Mit Ausnahme der rund 10.000 EUR im Jahr in anderen Laboren, Auch einzelne REM-Untersuchungen gehörten dazu, aber alles nur bis 2010 oder 2012, dann kam nichts mehr.

Für meine Kunden hatte ich das mehr als Service betrachtet, oder gar nicht erst genommen, weil man nicht viel verdienen kann, wenn man es nur wegschicken kann, den Bericht oft kostenlos selber machen muss, und das Verpacken und Wegbringen und Organisieren kostet auch Zeit. Auhc da gibt es Ausnahmen bei Kunden, die ich von Anfang an hatte, wo ich nicht wusste, was ich in Zukunft mache, und welche Maschinen ich kaufen würde. Diese Aufträge und Kunden habe ich bin zum Schluss behalten, auch wenn ich selber nie eine Zugprüfmaschine gekauft hatte. Die Spektralanlayse kam ja immerhin noch. Aber dazu war dann auch die größere Säge nötig.

Kaum hatte ich das alles, bekam ich die Aufträge nicht mehr, für die ich das Zeug beschafft hatte. Es hätte genau umgekehrt sein müssen. Das war aber kein Drama. Das Problem war eben, daß GAR KEIN Auftrag mehr kam auf einmal.

Vorstellen kann ich mir eben nur, daß man dachte, es sei Kaisers Labor, was da arbeitet, und ich sei da Mitarbeiter. Und als ich umziehen wollte und meine Geräte einfach mitgenommen hätte, wäre bei Kaiser keiner mehr da gewesen plötzlich, und möglicherweise nichtmal mehr ein Labor, wenn er seines schon verkauft hatte. Also bekam ich meine Geräte nicht weg, und deswegen bin ich auch immer noch hier. Das war noch einigermaßen logisch. Aber meine Aufträge bekam ich nicht mehr, obwohl ich immer noch hier bin. Jetzt steht das Labor seit 2012 leer herum und ich habe nichts mehr zu essen in Kürze. Bezahlen musste ich aber immer, seit 2012 ausschließlich mit meinem eigenen Geld. Jetzt ist nichts mehr da.